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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 19. Okt 2013, 10:58
von NAREA
Gestern Abend saßen wir im Wohnzimmer und zappten durch die Radioprogramme.
Mal schöne Musik zu hören und die Flimmerkiste aus zu lassen, macht auch Spaß.
Ich hatte meinen langen Rock an, den Doris mit Blusen farblich abstimmen wollte. Ich wollte aber nicht Blusen anziehen, ausziehen und Modepuppe spielen. Also zog ich den Rock wieder aus und legte ihn auf mein Bett. Nun konnte Doris soviele Blusen und Shirts darauf oder drunten legen, wie sie wollte.
Der Rest des Abends verging sehr wortkarg. Ob ich schuld war?

Doris sagte beim Abendessen, daß Lust hat in die Zukunft zu schweifen. Was wird wenn ich nicht mehr arbeiten muß?
Will ich mir das jetzt schon vorstellen? Jeder sehnt sich danach aber vorstellen kann man sich das nicht richtig.
Mal seine Leidenschaft so richtig ausleben?
Danach sehne ich mich auch. Aber leider wird unsere Gesellschaft nicht tolleranter. Es bleibt alles so. Ich für meinen Teil hoffe, daß man im Alter nicht mehr so wahrgenommen wird, egal ob im Kleid oder in Hosen.

Wunderschönes Wochenende wünsche ich Euch Allen.
NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 21. Okt 2013, 19:23
von NAREA
........................................................................Bei Tom's Eltern läuft es augenscheinlich gut. Wenn er von der Schule kommt, macht sein Vater Essen für ihn. Wenn am Abend seine Mutter von der Arbeit kommt, steht das Abendessen schon auf dem Tisch. Er sieht seinen Vater aber immer nur in Strumpfhosen und Kittelschürzen im Haus umherlaufen. Manchmal glaubt er, daß sein Vater ein Korsett trägt, denn einige Kittelschürzen haben einen Bindegürtel und der betont eine Tallie, die ein Mann nicht hat. Und so ist es auch. Seine Mutter besteht darauf, daß er Korsett und Mieder trägt. Dafür quählt sie ihn nicht mehr mit dem Permanent Make up. Meistens machen seine Eltern nach dem Abendessen noch einen Spaziergang. Dabei fällt Tom auf, daß sein Vater immer die Hände auf dem Rücken hat. Warum weiß er nicht. Es ist aber ganz einfach zu erklären. Seine Mutter nutzt diese Spaziergänge, um die frische Luft zu genießen und gleichzeitig ihren Mann zu demütigen. Nach dem er eine Damenhose und Mutters Bluse angezogen hat, steigt er immer in ihre kniehohen Damenstiefel. Sie hilft ihm in ihren Mantel, der Karl etwas groß ist. Aber das soll er auch, denn die längeren Ärmel verstecken gut die Handschellen, die er tragen muß. Sie vertraut ihm noch nicht so richtig und geht lieber auf Nummer sicher. Karl muß sich alles gefallen lassen, denn er will nicht provozieren. Wer weiß, was ihm sonst noch blüht. Er vermutet, daß es seiner Frau immer eine besondere Freude ist, wenn sie den Mantelkragen hochschlägt und ihm ein Halstuch umbindet. Manchmal, je nach Wetterlage, kommt sie lächelnd mit einem zweiten Tuch und verhüllt seinen Kopf darin. Da kommt dann niemand mehr auf die Idee, daß da ein Mann am Arm einer Frau spazieren geht.

Uwe arbeitet jetzt schon 10 Tage wieder in der Küche und jerder Tag mach ihm Spaß, denn durch seine langjährige Erfahrung bietet er exelente Gerichte an. Viele Gäste bitten Sonja, daß dem Koch sagen soll, daß es hervorragend geschmeckt hat. Sonja merkt es auch am Trinkgeld. Abends nach Küchenschluß wirbelt Uwe im Putzkittel durch die Küche. Bevor er mit Moni dann nach Hause geht, setzt er sich noch an den Personaltisch in einer Ecke des Lokals und genießt ein Bier. Jetzt trägt er Jeans und eine etwas lockere Bluse von Moni. Die Brüste wollen einfach nicht abfallen.
Wenn sie dann in ihrer Wohnung ankommen, schläft Lena schon. Moni und Uwe lassen den Streß den Tages von sich fallen und gehen auch ins Bett. Doch beide können nicht gleich schlafen. Sie reden über den Tag und viel über sich. Daß sie so wie es ist doch schön ist. "Ja Moni, noch schöner wird es, wenn meine Brüste abfallen."
"Ach Uwe, du bist unromantisch. Ich weiß doch, daß du das aber nicht nur meinetwegen machst. Als Sonja dich nach unserer Rückkehr gesehen hat und vor allem gelobt hat, wie gut das aussieht, da habe ich ein Funkeln in deinen Augen gesehen."
"Quatsch Moni, meine Augen funkeln immer."
"Nein, nicht wenn du ganz normal gekleidet bist."
"Du spinnst doch. Augen können nicht von alleine funkeln."
"Deine schon, so wie jetzt meine kleine Sabine."
"Dann mache mal schnell das Licht aus, daß du mich nicht noch vernascht. Wir müssen morgen wieder früh raus."
Moni kuschelte sich an ihren Uwe, und legte ihre Hand auf seine Brust. Er ließ es geschehen und schlief ein.

Am nächsten Morgen, beide saßen beim Frühstück, klingelte das Telefon. Ruth war am anderen Ende.
Mit verheulter Stimme und schluchsend erzählte sie was passiert ist. Moni, die am Hörer war, wollte es nicht glauben.
Wie soll es nun weiter gehen????????????????????????????????????????????????????????

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 23. Okt 2013, 15:03
von NAREA
................................................Ruth konnte kaum reden. Schluchsend erzählte sie, daß Klaus gestern abend entführt wurde. Drei Männer kamen kurz vor Lokalschluß herein und wollten den Chef sprechen. Klaus war gerade fertig mit dem Säubern der Küche und hatte noch seine schmutzigen Kittel an, die Männer griffen ihn und zerrten ihn aus dem Lokal. Dann kam einer zurück sagte mir in gebrochenen Deutsch, daß sie ab sofort das Viertel hier unter ihrer Kontrolle haben. Die erste Schutzgeldzahlung wollte er am nächsten Tag abholen. Den Betrag schrieb er auf einen kleinen Zettel.
Sollte ich nicht zahlen, werden sie Klaus nicht freilassen. Außerdem bekäme er noch ein Piercing, daß er immer tragen muß und das anderen Banden zeigt, wer hier schon das Sagen hat.
Ruth war dabei ganz über geworden. Was sollte werden? Sie hatte keinen Koch mehr. Marianne konnte das nicht alles schaffen.
Zwei Jahre hatten sich diese Verbrecher nicht sehen lassen. Jetzt herrschte eine neu Gang in dem Viertel und wollte nun bei allen Geststätten abkassieren. Die neue Masche war, daß sie gleich klare Fronten schaffen wollten. Klaus war nicht der Erste, der so verschleppt wurde. Andere Lokale hatten nicht so viel Geld, weil das Geschäft nicht so lief. Da mußten einige Besitzer böse Erfahrungen machen. Der Besitzer einer Bierstube hat erst kürzlich renoviert und sein Geld ins Lokal gesteckt. Seine Frau konnte das Schutzgeld nicht aufbringen. Als der erste Betrag bei ihr abgeholt werden sollte, konnte sie nicht mal die Hälfte zahlen. Am nächsten Tag als der Rest geholt werden sollte, brachte der Eintreiber ein Bild von ihrem Mann mit. Er hatte schon einen Nasenring verpaßt bekommen. Ihr wurde gesagt, daß bis zur Bezahlung, jeden Tag ein neues Piercing dazu kommt. Die Frau viel ohnmächtig hinter ihrem Tresen zusammen.
"Moni, was soll ich machen? Zur Polizei kann ich nicht, die werden ihn auch nicht finden."
"Ich spreche schnell mit Uwe und rufe dich zurück. Hast du soviel Geld oder sollen wir dir was borgen?"
"Nein, nein, schon OK. Ich hole es nachher von der Bank. Hoffentlich tun sie ihm nichts."
"Wenn du bezahlst, dann kommt er sicher frei und wir denken uns was aus, wie es weiter geht."

Klaus wurde in einer Lagerhalle eines stillgelegten Industriegeländes festgehalten. Seine Hände wurden auf dem Rücken gefesselt. Ein Seil, das von der Hallendecke hing, wurde an diese Fessel gebunden und etwas hochgezogen, so daß Klaus gerade noch so stehen konnte.
"Hee du Clown, wie siehst du überhaupt aus? So läßt dich deine Alte rumlaufen? Wenn sie nicht zahlt, dann müssen wir uns ein besonders schönes Piercing ausdenken."
Klaus stand in seinen Gesundheitslatschen, ohne Strümpfe und Hose aber in einem schmutzigen Nylonkittel, den er sich für die Reinigung der Küche über seinen weißen Arbeitskittel gezogen hatte. Auch sein weißes Kopftuch, das er immer in der Küche trägt, saß noch ganz fest auf seinem Kopf.
Sein Bewacher amüsierte es, was er da sah. Er zeigte ihm einige Fotos von anderen Männern, die nicht schnell genug von ihren Frauen ausgelöst wurden. Es sah grausam aus. Es sollte ja kein Schmuck sein, sondern Kennzeichen.
Was Klaus wohl in dem Moment dachte???????????????????????????????????????

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 24. Okt 2013, 00:09
von Kerstin
Hallo NAREA
Jetzt wird es aber brutal. Hoffentlich geht es gut aus.

LG Kerstin

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 24. Okt 2013, 18:20
von NAREA
..............................................Viel denken konnte Klaus nicht. Seine gefesselten Arme, die am Seil hingen, schmerzten wahnsinnig. Dumme Bemerkungen seines Peinigers begleiteten diese Pruzedur. -Frauen halten doch viel mehr Schmerz aus als Männer-. Wieder so ein dummer Spruch, nur weil er einen Kittel anhatte.

Moni versprach Ruth, daß sie sich gleich in den Zug setzten werde. Auch wenn sie an der Situation nichts ändern kann, ein moralische Unterstützung ist sie allemal. Ruth holte das geforgerte Schtuzgeld von der Bank. Die Erpresser wollten es am Abend abholen. Moni traf am Nachmittag in Frankfurt ein. Ruth und Marianne saßen am Tisch und tranken Kaffee.
Wie sollte das alles ausgehen? Ein Lebenlang Schutzgeld zahlen? Sie hatten keine Probleme mit Übergriffen. Die Polizei einweihen? Wird es dann schlimmer? Oder würden die Gangster sogar geschnappt werden?
Fragen über Fragen. Hauptsache Klaus kommt gesund wieder.

Klaus stand nun schon einige Stunden in dieser unnatürlichen Haltung. Keine Körperbewegung schaffte Entlastung. Er war müde. Vor Schmerzen fing er an zu schreien. Tränen standen in seinen Augen. Wenn er sich fallen lassen würde, könnten seine Arme ausgekugelt werden. Er hoffte auf Mitleid seines Aufpassers.
Der merkte auch, daß Klaus am Ende war und lockerte das Seil, das von der Decke hing. So konnte sich Klaus wenigstens an die Wand lehnen. Zum Setzen oder Liegen reichte es nicht. Die Stunden vergingen nicht. Ein Zeitgefühl hatte er auch nicht. Der Raum hatte keine Fenster.

Gegen 17 Uhr fuhr eine schwarze Limosine vor das Lokal. Zwei Männer stiegen aus und kamen ins Lokal. Auf dem Tresen lag das Geld bereit. Niemand sagte was. Einer zählte das Geld und ging hinaus. Ruth wollte wissen wo Klaus ist. Der zweite Mann übergab ihr einen Zettel und ging auch. Das Auto fuhr weg.
Auf dem Zettel stand wo sie Klaus finden werden. Keine Adresse, sondern eine Autonummer. Das Auto stand auf einem Parkplatz am Stadtrand. Ruth schrieb eine Karte mit dem Hinweis, daß das Lokal wegen Krankheit geschlossen ist. Die drei Frauen machten sich auf den Weg zu diesem Parkplatz. Hier standen hunderte Autos der Pendler, die mit der Bahn zur Innenstadt fuhren. In Mitten der vielen Autos fand Marianne den Wagen, zu dem das Nummernschild paßte. Sie wollte die Türen nicht alleine öffnen und rief Ruth und Moni. Es war ein schwarzer Van mit schwarz getönten Scheiben. Ruth zog am Griff, um die Schiebetür zu öffnen. Die ließ sich leicht zur Seite schieben. Klaus saß gegenüber der Tür auf dem Boden. Er konnte sich nicht bewegen, weil man ihn zu einem Postpaket zusammengeschnürt hatte. So schwach wie er war, hätte er sich sowieso kaum befreien können. Die Gangster gingen aber auf Nummer sicher. Aus den Augen von Klaus strahlte Erleichterung und Freude. Mit seinem Kopftuch hatten sie seinen Mund verschlossen. Er saß mit angewinkelten Knien, die von seinen Armen umfaßt wurden. Seile über Seile wanden sich um seinen Körper. Hände wurden mit den Füßen verbunden, Füße wurden mit Seilen an den Körper gepreßt. Es muß Jemand viel Zeit gehabt haben. Keine der Frauen hatte ein Messer bei. Also fingen sie an die Knoten der Seile zu öffnen. Das klappte aber nicht so gut. Marinne kam dann auf die Idee, mittels Feuerzeugflamme das Seil an einer für Klaus ungefährlichen Stelle zu trennen. Das klappte und Klaus war frei. Total erschöpft schleppte er sich mit Hilfe von Ruth und Moni in Mariannes Auto. Klaus wollte nur noch nach Hause und schlafen. Dort angekommen fiel er todmüde in sein Bett. Ruth hatte Mühe ihm den schutziegen Nylonkittel auszuziehen. Das Lokal blieb für den Tag geschlossen.
Moni war der Meinung, daß man doch die Polizei einschalten sollte. War die Idee richtig?????????????????????????

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 24. Okt 2013, 18:24
von NAREA
Hallo,
eines muß ich noch loswerden. Habe doch geschrieben, daß ich ein Jeanskleid habe. Zu sehen in meiner Galerie. Habe aber auch gesehen, daß es nicht gut an mir aussieht. Doris legt es mir immer wieder hin und äußert auch ihren Unmut über mein Sträuben, das Kleid anzuziehen. Warum wir das eigentlich gekauft hätten usw.
Zur Zeit laufe ich wie auf dem Bild 1 der Galerie herum. Mal Schürze, mal Kittel, Hauptsache meine Beine sind nicht so zusehen. Ja, so hat jeder seine Lieblingskleidung. Schön das es jetzt Herbst und Winterzeit gibt. Für mich jedenfalls. Da kann ich öfter Narea sein. Schön mit Doris im Arm Spazierengehen. Mir gefällt es besonders, wenn mein Kopf unter einer Kaputze steckt. Darunter vieleicht noch ein Kopftuch.
Ich werde ab und zu wieder darüber berichten. Nun bin ich aber mehr an einer Lösung meines Kleiderpoblems interessiert.
NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 28. Okt 2013, 17:36
von NAREA
Guten Abend, wird gleich dunkel.
Bin gerade nach Hause gekommen. Im Schlafzimmer meine Klamotten über den Stuhl gehängt und mich umgedreht, um die Wohlfühlsachen, die auf meinem Bett liegen, anzuziehen.
Ich finde Sachen, die mir nicht gehören. Hat Doris sicher liegen gelassen. Ein Zettel in weiß mit sehr gut lesbaren Buchstaben strahlte mich an.
-Hallo Schatz, ich habe vergessen dir zu sagen, daß wir zu einer Halloweenparty eingeladen sind. Nicht groß und nicht gruselig. Aber nicht ohne Verkleidung. Habe dir heute morgen schnell ein paar Sachen herausgesucht, die kannst du mal probieren. Viel Spaß.-
Na toll, wo ich doch dieses Spektakel gar nicht mag. Ich finde es total blöd einen kirchlichen Feiertag (ich bin nicht christlich) in Deutschland mit einem amerikanischen Humbugtag zu vereinen. Dieses Halloween ist ausgeartet finde ich. Bewohner von Plattenbauten haben es gut, die brauchen ihre Türen nicht zu öffnen. Hausbesitzer sind die Zielgruppe in Kleinstädten. Es ist niedlich, wenn kleine Kinder klingeln und ihr Sprüchlein aufsagen. Die bekommen immer was.
Aber es hat sich die Unsitte durchgesetzt, daß Halbwüchsige vor der Tür stehen, kein Ton sagen, dir aber ihre Alditüten entgegenstrecken. Geld wäre ihnen lieb. Das ist die Generation, die in 5 Jahren mit der Pistole vor der Tür stehen.
Einmal habe ich die Tür wieder zu gemacht. Am nächsten Morgen konnte ich mein Auto von Ketchup befreien.
Ich schweife ab.
Also, auf dem Bett lag eine Röhrenjeans von Doris, die mir viel Kraft abverlangte, um endlich meinen unteren Körper zu umschließen. Da hatte ich mit ihrem Longpulli weniger Probleme. Der reicht mir bis Mitte Oberschenkel. Rollkragen und lange Ärmel gefielen mir schon mal. Auch der breite Gürtel, der zu den langen Stiefeln paßte.
Sagen wir mal, damit kann ich Leben. Was mit meinem Kopf passieren soll, weiß ich noch nicht.
Aber bald hat sie Feierabend und ich werde schlauer sein.
Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 28. Okt 2013, 18:06
von Anni
Hallo NAREA )))(:
NAREA hat geschrieben:Was mit meinem Kopf passieren soll, weiß ich noch nicht.
...der wird durch einen ausgehöhlten Kürbis ersetzt , in dem dann ein Licht auf geht :lol: :lol: :lol:

Nu aber nicht gleich schmollen - sei eher stolz drauf - bei vielen Anderen bedarf es dieser Veränderung gar nicht !!! :mrgreen:

LG von frecher Anni

PS: Doris schon zu Hause ??? :wink:

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 28. Okt 2013, 19:48
von NAREA
Hi Anni, schön mal wieder was von Dir zu lesen.
Dann gleich so schweres Geschütz.
Meinst Du meine hole Birne muß erleuchtet werden?
Alle anderen sind schon da?
Habe schon 2 Bier getrunken und verstehe Deine Botschaft nicht ganz.

Doris ist schon da und wäscht gerade ab was ich zum Abendessen beschmutzt habe. Bei uns herrscht Gleichberechtigung. Außerdem möchte sie nicht, daß ihr Pulli, den ich noch trage, Küchengerüche aufnimmt. Die riecht noch etwas nach Fisch. Mein Abendessen für uns. Habe natürlich den Longpulli beim Kochen ausgezogen und einer Kittelschürze den schönen Düften edlen Fisches ausgesetzt.
Deine Nachricht zeige ich ich ihr später. Will keine Diskusion hervorrufen. der Abend ist so schön.
Liebe Grüße Anni, melde Dich ruhig öfter, NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 28. Okt 2013, 20:16
von Anni
Hallo NAREA )))(:

Sorry - war spaßig und nicht so ernst gemeint - mußt Du jetzt auch nicht verstehen - lass Dir Dein Bier schmecken :)p - Grundnahrungsmittel sind wichtig ! :P

Lieben Gruß auch an Doris und Euch einen schönen gemütlichen Abend

wünscht freche Anni

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 31. Okt 2013, 10:35
von NAREA
Hallo, ich sitze gerade in einer engen Hose von Doris hier und soll mich daran gewöhnen. Auch Stiefel mit 6 cm Hacken hat sie noch besorgt (ausgeliehen).
Mit den Stiefeln habe ich kein Problem aber die Hosen werde ich nicht tragen können. Mein Männlichkeit sträubt sich gegen die Enge. Signalisiert durch Schmerzen. Nun ist Doris am Suchen, denn Hosen sollen es sein. Ist mir auch recht so. Will mir gar nicht vorstellen, wie viele mögliche Hosen schon auf meinem Bett liegen.
Also bis heute Nachmittag, da wird dann wohl eine Entscheidung gefallen sein.
Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 31. Okt 2013, 15:02
von NAREA
Hi, sitze wieder hier und habe eine andere schwarze Hose an. Sie paßt sehr gut, nur nicht in die Stiefel. Also werden sie umgekrempelt und über den Stiefeln getragen.
Es gibt immer Lösungen. Auch (liebe Anni) für meinen Kopf.
Weil ja Halloween ist, hat Doris eine Perücke in blau und schulterlang besorgt.
Erspare ich mir den Kürbis mit der Kerze.
Werde Euch morgen von der Feier berichten. Außerdem gibt es sonderbare Veränderungen im Lokal von Klaus und Ruth. Eine neue alte Küchenhilfe wird eingestellt. Bis morgen. NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Fr 1. Nov 2013, 15:13
von NAREA
...................................................Moni setzte sich mit der Polizei in Verbindung. Die kannte die Masche natürlich, nur keiner wollte mit ihnen zusammenarbeiten. Sie versprachen, daß sie das Lokal überwachen lassen und wenn nötig sofort eingreifen.

Am nächsten Tag wollte Ruth und Klaus wieder das Lokal öffnen. Aber Klaus klagte über Schmerzen an seinen Handgelenken. Ruth bat Moni mit ihm zum Arzt zu fahren, rief sie Marianne an. Marianne sollte die Küche übernehmen. Sie bat Ruth um Unterstützung. Ruth dachte sofort an Karl. Aber ob dieser Gedanke realistisch war?
Sie wollte es versuchen. Als sie bei Karl anrief, war dieser alleine zu Hause. Ruth trug ihr Anliegen vor. Karl, der sowieso schon sehr verunsichert war, mußte erst seine Frau fragen. Die kam aber am Abend zurück. Er wollte sich am nächsten Tag melden.

Moni kam mit Klaus vom Arzt zurück. Er hatte beide Handgelenke bandagiert und sollte wenigstens eine Woche pausieren. Also stellte sich Moni in die Küche und half Marianne beim Kochen.

Als am Abend Karl's Frau nach Hause kam, erzählte er ihr von Ruth's Anliegen. Sie schaute ihn an und überlegte. "Eigentlich müßte ich nein sagen. Du hast damals die Situation ausgenutzt und bist abgehauhen.......... Ich werde es erlauben. Aber wenn du mir wieder Ärger machst, dann wirst du zu Hause angekettet."
"Ich mache dir keinen Ärger. Ich möchte nur wieder arbeiten."
"Na gut, dann ruf da an. Ich werde dich früh dort absetzen und abends wieder abholen."
Ruth freute sich über die Zusage von Karl. Der Abend verlief ruhig.

"Tom, dein Vater wird im PARADISO in dert Küche arbeiten. Ich habe es ihm erlaubt und dadurch kommen auf dich neue Aufgaben zu. Du wirst für die Sauberkeit der Wohnung sorgen."
"Ja Mama."
"Wenn ich am Abend nach Hause komme, möchte ich dich ordentlich angezogen mit einer sauberen Kittelschürze und Kopftuch sehen. Nach dem Abendessen kannst du dann machen was du willst."
Tom atmete auf. Es hätte auch schlimmer kommen können. Aber damit konnte er leben. Am nächsten Morgen mußte Karl sich einer individuellen Einkleidung unterziehen. Seine Frau ließ ihn KG und Schrittkette tragen. Er sollte ja keine großen Sprünge machen. Karl war das peinlich. Durch die Schrittkette konnte er auch nicht so richtig in Hosen laufen. Also bekam er einen Rock an. Knielang, so daß er nicht unter dem weißen Arbeitskittel hervorschaute. Da es in der Küche immer sehr warm ist, brauchte er keine Strümpfe. Seine Frau hatte für die Fahrt zum Lokal dafür lange Stiefel für ihn besorgt. Die brauchte er dann nur gegen die bequemen Schuhe in der Küche austauschen. Für die Fahrt gab es dann noch einen Mantel übergehangen. So setzte sie Karl vor dem Lokal ab. Ruth freute sich Karl wiederzusehen.
"Hallo Karl, schön daß du wieder da bist. Siehst aus als könntest du sofort anfangen."
"Kann ich Ruth. Wundere dich nicht über meine kleinen Schritte. Meine Frau traut mir wohl nicht so richtig."
"Karl, das hätte ich auch nicht erwartet, ich weiß doch wie du leiden mußtest. Ich freue mich aber, daß sie dich trotzdem her gelassen hat."
"Ja Ruth, sie hat immer noch ihre Methoden mich abhängig zu machen aber sie sind erträglicher geworden."
"Möchtest du einen Kittel von mir haben? Den du trägst sieht sehr gut aus und fast zu schade zum Beschmutzen. Ach was, ich hole dir schnell einen. Ziehe den schon mal aus."
Ruth holte einen ihrer weißen Arbeitskittel, eine Latzschürze und ein weißes Kopftuch. "Möchtest du den Rock anbehalten? Wird sicher warm darunter."
"Aber nicht lachen, wenn du meine Beinkettchen siehst."
"Muß sagen, das ist auch neu für mich. So kann man also Männer im Zaum halten. Früher mußtest du auch immer diese Korseletts tragen. Brauchst du das nicht mehr?"
"Schön wäre es. Heute bin ich verschont geblieben. Sonst ist meine Unterwäsche sehr weiblich."
"Na komm, ich helfe dir schnell in den Kittel."
Ruth band ihm noch die Latzschürze vor und rückte das Kopftuch zurecht.
Da kam auch schon Marianne, die sich auch freute wieder eine Hilfe in der Küche zu haben.

Als Tom aus der Schule kam, sah er einige Sachen über einen Küchenstuhl hängen. Mutter sagte doch, daß er im Kittel abends in der Küche auf sie warten soll. Was ist das denn jetzt alles? Tom nahm die Sachen und ging enttäuscht in sein Zimmer. Er wollte erst die Hausarbeiten für die Schule erledigen. Danach widmete er sich den Sachen, die seine Mutter bereitgelegt hatte. Wie es aussah, mußte er sich bis auf die Unterwäsche ausziehen. Erst mal die Strumpfhose an. Das eine Teil konnte er nicht so deuten. Es sah aus wie ein Kleid, sollte wohl doch einen Schürze sein.
Sein Handy klingelte. Lena war dran. Sie wollte wissen wie es so läuft. Eigentlich konnte Tom nicht meckern, seine Mutter war sehr zurückhaltend. Es ging ihm gut. So erzählte er Lena, was alles so Aktuelles passiert ist. Auch daß sein Vater wieder im Lokal bei Klaus arbeitet. Das wußte Lena schon von ihrer Mutter. Tom erzählte auch, daß er nun wieder im Haus mehr machen muß, weil sein Veter arbeitet.
"Sag mal Lena, meine Mutter hat mir Sachen hingelegt, die zur Hausarbeit tragen soll. Wenn sie abends nach Hause kommt, dann soll ich immer in einem ordentlichen Kittel auf sie warten. Jetzt hat sie mir zwei Kittel hingelegt und ich weiß nicht, was sie unter ordentlich versteht."
"Wie sehen die Kittel den aus?"
"Na wie Kittel eben. Einer ist bunt und der andere auch."
"Das glaube ich nicht. Einen Unterschied muß es geben."
"Ja, der eine ist lang und hat kurze Ärmel und der andere ist noch länger und hat keine Ärmel."
"Na super, du kannst Beschreibungen abgeben. Ich würde sagen, du nimmst den langen Kittel ohne Ärmel zum Putzen und den anderen für den Feierabend."
"Nach dem Abendessen darf ich mir anziehen was ich will, hat sie gesagt."
"Ha Tom, wollen wir wetten, daß du dich nach dem Abendessen nicht mehr umziehst. Ich habe es doch bei meinem Vater erlebt. Der hat auch meistens seine Schürzen anbehalten, weil es einfach bequemer ist."
Tom hörte auf Lena und erledigte schnell die anstehenden Arbeiten im langen ärmellosen Kittel.

Voller Angst warteten Moni und Ruth schon den zweiten Abend auf die Gangster, die ihr Schutzgeld holen wollten.
Statt dessen kam eine junge Frau ins Lokal und setzte sich an den Tresen. Die holte einen Ausweis heraus, der sie als Mitarbeiterin der Kripo erkennen ließ. Sie sagte, daß sie im Sonderkommando organisierter Kriminalität ermittelt.
Moni und Ruth erfuhren, daß die Schutzgelderpresser vor zwei Tagen festgenommen wurden. Einige Lokalbesitzer waren so mutig und haben es angezeigt. So hatten sie leichtes Spiel und viele Zeugen. Nur den Drahtzieher hatten sie nicht. So kann es sein, daß es wieder geschehen kann, daß Leute auftauchen und ihre unmißverständliche Hilfe anbieten.
Nächstes mal, werdet Ihr erfahren, ob es bei Tom's leichter Hausarbeit bleiben wird?
Ob Uwe in Wismar bleibt? Und wir Karl sich entwickelt.........................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 7. Nov 2013, 16:23
von NAREA
........................................Klaus muß noch ein paar Tage zu Hause bleiben. So lange will Moni Ruth noch helfen. Karl macht sich gut in der Küche. Seine Behinderung durch das Schrittkettchen macht ihm nichts mehr aus, weil er sich daran gewöhnt hat.
Seine Frau, die immer noch ihre Verbindung zum örtlichen SM-Club pflegt, wurde animiert doch ihren Mann mal wieder mitzubringen. Eine sehr dominante Dame, die ihren Ehemann als Sklaven hält, sprudelte Ideen heraus, wie man Karl seine untertänige Stellung noch nachhaltiger ausleben lassen kann.
Eigentlich ist Karl schon genug gestraft aber seine Frau ist süchtig nach neuen Quälereien.
Bei ihr zu Hause läuft auch alles nach ihrem Willen. Wenn Tom aus der Schule kommt, hat er den Nachmittag für sich. Mal trifft er sich mit Freunden, mal zieht er sich gleich den Arbeitskittel an, obwohl er nicht putzen braucht. Gewohnheit oder macht es ihm Spaß?
Wenn seine Eltern nach Hause kommen, hat er schon den Tisch gedeckt. Er hat sich dann den anderen Kittel über seine Jeans und Shirt gezogen. Er wird sogar von seiner Mutter gelobt. Sein Vater, der über seinem weißen Kittel, den aber im Lokal ablegt, einen Mantel trägt, muß sich abends immer komplett umziehen. Auch abends bleibt die Schrittkette dran. Hausarbeiten werden nach dem Essen nicht mehr groß erledigt. Tom räumt den Tisch ab und verschwindet dann auf sein Zimmer. Hier passiert es nicht selten, daß er bis zum Schlafengehen den Kittel anbehält.

Uwe und Sonja arbeiten 7 Tage die Woche. Lena ist auf sich allein gestellt, kommt aber gut damit klar. Sie trifft sich viel mit ihren neuen Freunden in Wismar.
Wenn im Lokal mal nichts los ist, dann sitzen Sonja und Uwe am Tisch und reden. Meistens über die Zukunft. Es kommt öfter vor, daß Sonja dann ihre Hand auf die von Uwe legt. "Du Uwe, wie schaffst du das alles bloß. Du arbeitest hier wie ein Tier, machst zu Hause den Haushalt und mußt noch Vater sein."
"Ach Sonja, so schlimm ist das nicht. Die Arbeit hier macht mir Spaß. Soviel Haushalt ist es nicht. Lena nimmt mir schon einiges ab. Und erziehen muß ich bei Lena auch nicht mehr so viel. Unser Verhältnis ist prima.
Nur haben wir beide keine Ahnung vom Einstellen der Waschmaschine. Da muß dann erst immer mit Moni telefoniert werden."
"Die kannst du doch auch bei mir waschen. Du kannst nachher alles ausziehen und ich borge dir was von mir. Morgen ist alles fertig."
"Das ist eine gute Idee, das können wir machen, solange Moni weg ist."
Gesagt, getan. "Laß deine Sachen im Wirtschaftsraum und komm dann in meine Wohnung." "Kannst du die Sachen nicht runterbringen?"
"Nein."
Uwe entnimmt den Blicken von Sonja, daß sie mehr will als nur Sachen für ihn heraussuchen. Schnell war sie wieder im Wirtschaftsraum und hatte einen Slip und ein Unterhemd in der Hand. "Das sind meine männlichsten Stücke, lieber Uwe." Sie hielt ihm einen normalen Damenslip und ein BH-Hemdchen hin. Sie schaute zu, wie sich Uwe die Sachen anzog. Dann ging sie zu ihm und umarmte seinen Körper, so daß er seine Arme nicht benutzen konnte. "Die anderen Sachen waren zu schwer für mich." Dabei knabberte sie schon an seinem Ohrläppchen.
Ganz ruhig wollte Uwe Sonja sagen, daß er keinen Seitensprung machen wird. Aber ihre Nähe ließ diese Gedanken schon in die Hose rutschen. Bleibt er standhaft??????

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 11. Nov 2013, 11:41
von NAREA
Habe mich lange nicht gemeldet.
Hat den Grund, daß bei uns der Haussegen schief hängt. Der Grund bin ich. Die Halloweenparty ist mir nicht bekommen. Ich habe mich betrunken. Das auch noch sehr schlimm. Ich wollte nicht nach Hause. Habe rumgezickt. Meine Hände wollten immer wieder zu den Schnapsgläsern reichen. Bis Doris dann der Geduldsfaden gerissen ist und meine Hände mit ihrem Seidenschal auf meinem Rücken zusammengebunden hat. Sie wollte sofort nach Hause gehen. Ich sträbte mich immer noch. Ich bemerkte nur noch, daß mich zwei Frauen aus dem Zimmer führten. In der Diele unserer Gastgeber nahm mir Doris den Breiten Gürtel ab und legte ihn nun um meine Arme und verschloß ihn wieder vor meinem Bauch. Dann nahm sie ihren Ledermantel, legte ihn über meine Schultern und knöpfte ihn zu. Die herunterhängenden Ärmel steckte sie in die leeren Taschen. Daß sie mir noch ein Kopftuch, das sie sich von der Gastgeberin borgte, um meine blaue Mähne wickelte, ärgerte mich gewaltig. Sie wurde mit einem Küßchen verabschiedet und ich nur schnell durch die Tür nach Draußen geschoben.
Den ganzen Weg meckerte ich und schimpfte. Sie drohte, daß sie mir ein Taschentuch in den Mund stecken werde, wenn ich nicht Ruhe geben werde. Ich schimpfte leise weiter. Zu Hause angekommen zog Doris sich meinen Annorack aus, den ich auf dem Hinweg trug. Ich freute mich schon auf meine Befreiung. Sie nahm den Mantel ab, öffnete den Gürtel, zog mir die Stiefel aus und ging mit mir ins Bad. Hier zog sie mir dann Hosen, Strümpfe und Slip aus und ließ mich mein kleines Geschäft im Sitzen machen. Auf die Frage, warum sie die Handfesseln nicht öffne, sagte sie, daß die bis zum Morgen dran bleiben. Sie hätte keine Lust sich meines aggressiven Verhaltens, die Nachtruhe rauben zu lassen. Sie ließ mich auf dem Sofa im Wohnzimmer liegen.
Eine warme Decke brachte sie mir auch noch.
Als ich dann am nächsten Morgen mit verkatertem Kopf aufwachte, war das Frühstück schon fertig. Ich fühlte mich elend. Körperlich durch meine gefesselten Hände und moralisch durch mein nicht akzeptables Verhalten. Wie soll ich das wieder gut machen. Wir habe seit dem nur das Nötigst gesprochen. Alle Entschuldigungen und Beteuerungen haben bis jetzt nichts geholfen. Wir leben nebeneinander her.
Das ist der Fakt bis heute.
Gruß NAREA