nun noch einmal ernsthaft
Frau Engelken legt nach - oder vor und zeigt mir auch dabei, dass sie von persönlichen egoistischen Gefühlen geleitet wird
Aber ist es notwendig, dass gerade Frauen ihre Räume für Transfrauen öffnen müssen? Können die sich keine eigenen Räume schaffen? Ich gestehe, dass ich mittlerweile allergisch reagiere, wenn ein solches Ansinnen an mich herangetragen wird. Ganz egal, ob trans oder nicht trans.
Das klingt ein wenig wie die "EU-Flüchtlingsfrage", finde ich. Also doch wieder "Transtoiletten", "Transschwimmen"...
"Eigentlich" habe ich nichts gegen transsexuelle Menschen, ABER...
Sie macht einige Umwege in ihrem Artikel "Die Stories, mit denen das Patriarchat Frauen verdrängt", aber auch die führen wieder zu "ihrem Thema", sieht Frauen mit einem transsexuellen Hintergrund/einer transsexuellen Vergangenheit als Bedrohung und, so ist fast mein Eindruck, als Trojanisches Pferd, das vom Patriarchat genutzt wird, um Frauenrechte weiter zu beschneiden.
Die Frage ist, wie "wir" damit umgehen und wie eine sachliche Diskussion geführt werden kann, die einen Nutzwert hat.
Weiterhin: WO und mit WEM sollte die Diskussion geführt werden?
Hier im Forum scheint es überwiegend andere Interessen zu geben als über politische Fragen zu diskutieren(?)
Gruß
Anne-Mette