Mein Weg - # 8
-
Magdalena
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2704
- Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Dresden
- Hat sich bedankt: 355 Mal
- Danksagung erhalten: 451 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Mein Weg
Hallo,
lange habe ich hier nichts mehr geschrieben, weil es nichts gab, worüber ich hätte schreiben können. Das gesellschaftliche öffentliche Leben war eingeschlafen. Vieles fand nur in den eigenen vier Wänden und am Computer statt. Auf dem Weg zur Arbeit begegneten mir kaum Menschen. Ja ich durfte während der ganzen Zeit arbeiten gehen. Immer schön mit Maske. Einen Schönheitspreis gab es damit nicht zu gewinnen. Doch langsam öffnet sich unser Leben hin zu einer gewissen Normalität. Und die Normalität begann so auch an diesem Freitag. Die Gastwirte durften ihre Lokale wieder in Sachsen öffnen. Und welch ein Zufall, gerade an diesem Tag stand wieder Stammtisch in meinem Kalender. Vorher noch einige Mails geschrieben, hat das Lokal wirklich offen? Wie sind die Verhaltensregeln? Und dann war es besser sein Kommen anzumelden, damit die Anzahl der Gäste pro Quadratmeter nicht überschritten wird.
Obwohl ich an diesem Freitag schon recht zeitig zur Arbeit musste, und auch am Sonnabend ein Arbeitstag auf mich wartete, wollte ich unbedingt zum Stammtisch. Einmal weil jetzt zu zeigen wir sind noch da und der Wirt kann weiter auf uns zählen. Und dann natürlich auch die Freundinnen des Stammtisches alle gesund wieder zu sehen.
Und da war es wieder, die bange Frage, was ziehe ich an. Da hat Frau nun einen vollen Kleiderschrank. Und doch jedes Mal die gleiche Frage. Passt des auch alles zu meiner Maske, Frau möchte doch auch immer wieder schön sein. Hält das Make-up unter der Maske. Und obwohl ich schon öfter zum Stammtisch gehe, war da eine gewisse Spannung. Kurz vor dem Lokal traf ich dann eine liebe Freundin und gemeinsam betraten wir das Lokal. Dies tat mir zumindest wieder richtig gut. Ich verstand es auch als Zeichen, wenn wir uns an gewisse Regeln halten, ist wohl das Schlimmste überstanden. Es war übrigens mal wieder ein schöner Abend nach langer Zeit.
Viele liebe Grüße Magdalena
lange habe ich hier nichts mehr geschrieben, weil es nichts gab, worüber ich hätte schreiben können. Das gesellschaftliche öffentliche Leben war eingeschlafen. Vieles fand nur in den eigenen vier Wänden und am Computer statt. Auf dem Weg zur Arbeit begegneten mir kaum Menschen. Ja ich durfte während der ganzen Zeit arbeiten gehen. Immer schön mit Maske. Einen Schönheitspreis gab es damit nicht zu gewinnen. Doch langsam öffnet sich unser Leben hin zu einer gewissen Normalität. Und die Normalität begann so auch an diesem Freitag. Die Gastwirte durften ihre Lokale wieder in Sachsen öffnen. Und welch ein Zufall, gerade an diesem Tag stand wieder Stammtisch in meinem Kalender. Vorher noch einige Mails geschrieben, hat das Lokal wirklich offen? Wie sind die Verhaltensregeln? Und dann war es besser sein Kommen anzumelden, damit die Anzahl der Gäste pro Quadratmeter nicht überschritten wird.
Obwohl ich an diesem Freitag schon recht zeitig zur Arbeit musste, und auch am Sonnabend ein Arbeitstag auf mich wartete, wollte ich unbedingt zum Stammtisch. Einmal weil jetzt zu zeigen wir sind noch da und der Wirt kann weiter auf uns zählen. Und dann natürlich auch die Freundinnen des Stammtisches alle gesund wieder zu sehen.
Und da war es wieder, die bange Frage, was ziehe ich an. Da hat Frau nun einen vollen Kleiderschrank. Und doch jedes Mal die gleiche Frage. Passt des auch alles zu meiner Maske, Frau möchte doch auch immer wieder schön sein. Hält das Make-up unter der Maske. Und obwohl ich schon öfter zum Stammtisch gehe, war da eine gewisse Spannung. Kurz vor dem Lokal traf ich dann eine liebe Freundin und gemeinsam betraten wir das Lokal. Dies tat mir zumindest wieder richtig gut. Ich verstand es auch als Zeichen, wenn wir uns an gewisse Regeln halten, ist wohl das Schlimmste überstanden. Es war übrigens mal wieder ein schöner Abend nach langer Zeit.
Viele liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
-
Andrea aus Sachsen
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2503
- Registriert: Mi 30. Nov 2011, 08:43
- Geschlecht: Transfrau
- Pronomen: sie
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 19 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Weg
.
Danke, Magdalena, dass du uns auf deinem Weg mitnimmst!
Auch ich freue mich, dass allmählich wieder normales Leben einzieht und z.B. Restaurantbesuche wieder möglich sind. Da fällt mir beim Thema Stammtisch gleich ein, dass ich schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr dabei war. Ich würde also gern mal wieder vorbeikommen. Weißt du schon etwas zu den nächsten Terminen?
Danke, Magdalena, dass du uns auf deinem Weg mitnimmst!
Auch ich freue mich, dass allmählich wieder normales Leben einzieht und z.B. Restaurantbesuche wieder möglich sind. Da fällt mir beim Thema Stammtisch gleich ein, dass ich schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr dabei war. Ich würde also gern mal wieder vorbeikommen. Weißt du schon etwas zu den nächsten Terminen?
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
Andrea aus Sachsen
-
Magdalena
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2704
- Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Dresden
- Hat sich bedankt: 355 Mal
- Danksagung erhalten: 451 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Mein Weg
Liebe Andrea,
ja langsam zieht wieder normales Leben ein. Und Restaurantbesuche sind wieder möglich. Und so eben auch der Stammtisch im Valentino. Und jeden dritten Freitag im Monat findet ab neunzehn Uhr der Stammtisch statt. Es kommt, wer kommen mag. Auch ich kann nicht immer dabei sein. Das bringt die Arbeit mit sich. Die nächsten Termine wären dann der 19. Juni, 17. Juli, 21. August, 18. September, 16. Oktober, 20. November und der letzte Termin in diesem Jahr ist der 18. Dezember. Im Juni werde ich nicht kommen können, liebe Andrea. Einmal habe ich Urlaub, und so wie sich die Dinge entwickeln, kann ich sogar verreisen. Denn ich treffe mich mit einer anderen Freundin zu einem gemeinsamen Urlaub in Deutschland. Und wir werden wohl die Ersten sein, welche dann wieder in dem Hotel Urlaub machen dürfen. Die Reise wurde nicht storniert.
Viele liebe Grüße Magdalena
ja langsam zieht wieder normales Leben ein. Und Restaurantbesuche sind wieder möglich. Und so eben auch der Stammtisch im Valentino. Und jeden dritten Freitag im Monat findet ab neunzehn Uhr der Stammtisch statt. Es kommt, wer kommen mag. Auch ich kann nicht immer dabei sein. Das bringt die Arbeit mit sich. Die nächsten Termine wären dann der 19. Juni, 17. Juli, 21. August, 18. September, 16. Oktober, 20. November und der letzte Termin in diesem Jahr ist der 18. Dezember. Im Juni werde ich nicht kommen können, liebe Andrea. Einmal habe ich Urlaub, und so wie sich die Dinge entwickeln, kann ich sogar verreisen. Denn ich treffe mich mit einer anderen Freundin zu einem gemeinsamen Urlaub in Deutschland. Und wir werden wohl die Ersten sein, welche dann wieder in dem Hotel Urlaub machen dürfen. Die Reise wurde nicht storniert.
Viele liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
-
Magdalena
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2704
- Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Dresden
- Hat sich bedankt: 355 Mal
- Danksagung erhalten: 451 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Mein Weg
Hallo,
heute möchte ich von meinem Urlaub mit meiner Freundin Gina berichten.
Es gibt mal wieder etwas zu berichten. Ich war eine Woche im Urlaub. Gemeinsam mit einer lieben Freundin planten wir unseren Urlaub im Bayrischen Wald. Alles noch lange bevor überhaupt von Corona gesprochen wurde. Und dann kam Corona. Ständig war ich im Kontakt mit meiner Freundin, welche die Reise gebucht hat. Auch der Reiseveranstalter und das Hotel wussten lange nicht, ob und wie es möglich ist die gebuchten Leistungen zu erbringen. Noch eine Woche vor Reiseantritt war nicht sicher ob wir fahren können. Nun kommen wir aus verschiedenen Regionen in Deutschland, und es sollte ein Wiedersehen werden. Endlich, nach dem meine Freundin erneut nachgefragt hatte, stand es fest. Wir können die Reise antreten. Am vorhergehenden Wochenende öffnete das Hotel wieder für seine Gäste. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Mit dem Pflegedienst war ja schon alles abgesprochen. Der Vertrag zur Verhinderungspflege meiner Eltern lag zur Unterschrift bereit.
Dann dachte ich, Magdalena, du brauchst noch einen Termin bei der Kosmetikerin. Da ich noch nicht sicher war ob wir reisen können, hatte ich noch abgewartet. Doch so auf die Schnelle noch einen Termin zu bekommen ist fast aussichtslos. Ich fragt Mister Google nach einem Studio . Viele Studios haben noch geschlossen. Sie könne die Vorgaben zur Öffnung nach Corona noch nicht umsetzen. Die verbliebenen Studios werden förmlich überrannt. Die Damenwelt hat Nachholbedarf. Ich hatte also die Hoffnung schon aufgegeben. Einen Versuch habe ich noch, war mein Credo. Ich wähle die Nummer. die Dame antwortete mir, sie sehe noch eine Möglichkeit. Ich wollte mir die Augenbrauen zupfen lassen sowie die Wimpern und Augenbrauen färben. Auch meine Fingernägel ,brauchen dringend eine Auffrischung. Durch das ständige desinfizieren, sahen meine Hände nicht mehr schön aus. Da die Dame aber gerade nicht auf das Bestellbuch zugreifen konnte, sollte ich am folgenden Tag noch einmal anrufen. Dies tat ich auch. Doch es sah nicht gut in ihrem Terminkalender aus, es sei denn, ich würde mich auch von der Auszubildenden im letzten Lehrjahr behandeln lassen. Was konnte schon schief gehen. Ich nahm den Termin dankend an.
Noch sind es wenige Tage bis zur Abreise. Und ich stehe vor meinem Kleiderschrank. Und die quälende Frage was ziehe ich an. noch wusste ich ja nicht , was alles am Urlaubsort möglich ist. Welche Einschränkungen gibt es? Viele Bestimmungen sind in jedem Bundesland anders geregelt. Und oft bleibt es den Betreibern vor Ort überlassen, wie sie die Bestimmungen umsetzen können. Und so habe ich für alles Möglichkeiten meinen Koffer gepackt. Über die Hälfte hätte ich gut und gerne zu Hause lassen können.
Nun der Tag der Anreise. Vorher ist noch der Kosmetiktermin. Meinen Koffer hatte ich schon einen Tag eher in meinem Auto verstaut. So war am Morgen kein Stress, dass ich nicht rechtzeitig im Kosmetikstudio ankomme. An diesem Morgen frühstückte ich noch gemeinsam mit meinen Eltern. Mein Kleid und alles andere war schnell angezogen. Mit Make-up brauchte ich nicht viel zu machen. Ab ins Auto und los ging es. Vor dem Kosmetikstudio begann die Suche nach einem Parkplatz, der war natürlich kostenpflichtig. Nach wenigen Metern war das Kosmetikstudio erreicht. Doch die Tür ist verschlossen. An der Seite befindet sich eine Klingel. Wie durch Geisterhand öffnete sich dann die Tür. Es ging eine Treppe hinauf zum Studio. Nach dem ich mein Anliegen erläutert hatte. Also ich einen Termin habe, wurde mir der Weg zur Toilette gewiesen. Hände desinfizieren war angesagt. Meinen Mundschutz musste ich auch tragen. Zumindest im Wartebereich. Wie sollte die Gesichtsbehandlung mit Mundschutz auch funktionieren. Dann durfte ich auf der Liege im Behandlungsraum es mir gemütlich machen. Die junge Frau lies über die Musikanlage entspannende Musik einspielen. Zuerst kamen ja Augenbrauen und Wimpern an die Reihe. Als die junge Frau damit fertig war, gingen wir zu einem andern Platz. Da bekamen meine Fingernägel die wohltuende Behandlung. Maniküre und Lackieren wollte ich haben. Nach über zwei Stunden konnte sich das Ergebnis sehen lassen.
Jetzt musste ich mich beeilen, um meine Freundin nicht zu lange auf mich warten zu lassen. Abe es waren fast dreieinhalb Stunden Fahrzeit. Unterwegs meldete ich mich bei ihr, damit sie wusste wann ich ankomme. Und um allen die gute gemeinte Mahnung zu entgegnen ,ich benutzte eine Freisprecheinrichtung in meinem Auto und brauchte so meine Hände nicht vom Steuer zu nehmen. Es waren ja auch keine langen Gespräche. Sondern eben nur die Zeitangabe meines Navis, wann ich am Ziel bin. Ab fünfzehn Uhr konnten wir ja sowieso erst auf die Zimmer. Und ich war dann nach sechzehn Uhr eingetroffen.
Viele liebe Grüße Magdalena
Magda
heute möchte ich von meinem Urlaub mit meiner Freundin Gina berichten.
Es gibt mal wieder etwas zu berichten. Ich war eine Woche im Urlaub. Gemeinsam mit einer lieben Freundin planten wir unseren Urlaub im Bayrischen Wald. Alles noch lange bevor überhaupt von Corona gesprochen wurde. Und dann kam Corona. Ständig war ich im Kontakt mit meiner Freundin, welche die Reise gebucht hat. Auch der Reiseveranstalter und das Hotel wussten lange nicht, ob und wie es möglich ist die gebuchten Leistungen zu erbringen. Noch eine Woche vor Reiseantritt war nicht sicher ob wir fahren können. Nun kommen wir aus verschiedenen Regionen in Deutschland, und es sollte ein Wiedersehen werden. Endlich, nach dem meine Freundin erneut nachgefragt hatte, stand es fest. Wir können die Reise antreten. Am vorhergehenden Wochenende öffnete das Hotel wieder für seine Gäste. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Mit dem Pflegedienst war ja schon alles abgesprochen. Der Vertrag zur Verhinderungspflege meiner Eltern lag zur Unterschrift bereit.
Dann dachte ich, Magdalena, du brauchst noch einen Termin bei der Kosmetikerin. Da ich noch nicht sicher war ob wir reisen können, hatte ich noch abgewartet. Doch so auf die Schnelle noch einen Termin zu bekommen ist fast aussichtslos. Ich fragt Mister Google nach einem Studio . Viele Studios haben noch geschlossen. Sie könne die Vorgaben zur Öffnung nach Corona noch nicht umsetzen. Die verbliebenen Studios werden förmlich überrannt. Die Damenwelt hat Nachholbedarf. Ich hatte also die Hoffnung schon aufgegeben. Einen Versuch habe ich noch, war mein Credo. Ich wähle die Nummer. die Dame antwortete mir, sie sehe noch eine Möglichkeit. Ich wollte mir die Augenbrauen zupfen lassen sowie die Wimpern und Augenbrauen färben. Auch meine Fingernägel ,brauchen dringend eine Auffrischung. Durch das ständige desinfizieren, sahen meine Hände nicht mehr schön aus. Da die Dame aber gerade nicht auf das Bestellbuch zugreifen konnte, sollte ich am folgenden Tag noch einmal anrufen. Dies tat ich auch. Doch es sah nicht gut in ihrem Terminkalender aus, es sei denn, ich würde mich auch von der Auszubildenden im letzten Lehrjahr behandeln lassen. Was konnte schon schief gehen. Ich nahm den Termin dankend an.
Noch sind es wenige Tage bis zur Abreise. Und ich stehe vor meinem Kleiderschrank. Und die quälende Frage was ziehe ich an. noch wusste ich ja nicht , was alles am Urlaubsort möglich ist. Welche Einschränkungen gibt es? Viele Bestimmungen sind in jedem Bundesland anders geregelt. Und oft bleibt es den Betreibern vor Ort überlassen, wie sie die Bestimmungen umsetzen können. Und so habe ich für alles Möglichkeiten meinen Koffer gepackt. Über die Hälfte hätte ich gut und gerne zu Hause lassen können.
Nun der Tag der Anreise. Vorher ist noch der Kosmetiktermin. Meinen Koffer hatte ich schon einen Tag eher in meinem Auto verstaut. So war am Morgen kein Stress, dass ich nicht rechtzeitig im Kosmetikstudio ankomme. An diesem Morgen frühstückte ich noch gemeinsam mit meinen Eltern. Mein Kleid und alles andere war schnell angezogen. Mit Make-up brauchte ich nicht viel zu machen. Ab ins Auto und los ging es. Vor dem Kosmetikstudio begann die Suche nach einem Parkplatz, der war natürlich kostenpflichtig. Nach wenigen Metern war das Kosmetikstudio erreicht. Doch die Tür ist verschlossen. An der Seite befindet sich eine Klingel. Wie durch Geisterhand öffnete sich dann die Tür. Es ging eine Treppe hinauf zum Studio. Nach dem ich mein Anliegen erläutert hatte. Also ich einen Termin habe, wurde mir der Weg zur Toilette gewiesen. Hände desinfizieren war angesagt. Meinen Mundschutz musste ich auch tragen. Zumindest im Wartebereich. Wie sollte die Gesichtsbehandlung mit Mundschutz auch funktionieren. Dann durfte ich auf der Liege im Behandlungsraum es mir gemütlich machen. Die junge Frau lies über die Musikanlage entspannende Musik einspielen. Zuerst kamen ja Augenbrauen und Wimpern an die Reihe. Als die junge Frau damit fertig war, gingen wir zu einem andern Platz. Da bekamen meine Fingernägel die wohltuende Behandlung. Maniküre und Lackieren wollte ich haben. Nach über zwei Stunden konnte sich das Ergebnis sehen lassen.
Jetzt musste ich mich beeilen, um meine Freundin nicht zu lange auf mich warten zu lassen. Abe es waren fast dreieinhalb Stunden Fahrzeit. Unterwegs meldete ich mich bei ihr, damit sie wusste wann ich ankomme. Und um allen die gute gemeinte Mahnung zu entgegnen ,ich benutzte eine Freisprecheinrichtung in meinem Auto und brauchte so meine Hände nicht vom Steuer zu nehmen. Es waren ja auch keine langen Gespräche. Sondern eben nur die Zeitangabe meines Navis, wann ich am Ziel bin. Ab fünfzehn Uhr konnten wir ja sowieso erst auf die Zimmer. Und ich war dann nach sechzehn Uhr eingetroffen.
Viele liebe Grüße Magdalena
Magda
Lebe jeden Tag.
-
ChristinaF
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2948
- Registriert: So 26. Feb 2012, 09:06
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Bayern
- Hat sich bedankt: 243 Mal
- Danksagung erhalten: 271 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
-
Magdalena
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2704
- Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Dresden
- Hat sich bedankt: 355 Mal
- Danksagung erhalten: 451 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Mein Weg
Liebe Christina,
ja es gibt eine Fortsetzung. Nur dauert es noch etwas. Ich möchte ja auch einige Fotos beisteuern. Und da bin ich noch dabei die entsprechenden Bilder auszusuchen und auf handliche Forumsgröße zu bearbeiten. Dann muss ich ja auch noch darauf achten, dass ich nicht Unbeteiligte mit ins Forum stelle. Bei Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen lässt es sich nicht immer vermeiden, dass fremde Personen mit abgelichtet werden. Und ich möchte auch nicht, dass unsere Admin eines Tages unliebsame Post bekommt. Also bitte ich einfach noch um Geduld.
Viele liebe Grüße Magdalena
ja es gibt eine Fortsetzung. Nur dauert es noch etwas. Ich möchte ja auch einige Fotos beisteuern. Und da bin ich noch dabei die entsprechenden Bilder auszusuchen und auf handliche Forumsgröße zu bearbeiten. Dann muss ich ja auch noch darauf achten, dass ich nicht Unbeteiligte mit ins Forum stelle. Bei Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen lässt es sich nicht immer vermeiden, dass fremde Personen mit abgelichtet werden. Und ich möchte auch nicht, dass unsere Admin eines Tages unliebsame Post bekommt. Also bitte ich einfach noch um Geduld.
Viele liebe Grüße Magdalena
Lebe jeden Tag.
-
ChristinaF
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2948
- Registriert: So 26. Feb 2012, 09:06
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Bayern
- Hat sich bedankt: 243 Mal
- Danksagung erhalten: 271 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
-
Magdalena
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2704
- Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Dresden
- Hat sich bedankt: 355 Mal
- Danksagung erhalten: 451 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Mein Weg
Hallo,
hier nun ein Weiterer Bericht von meinem Urlaub mit Gina.
In der Nähe des Hotel, in dem wir gebucht hatten, ist ein großer Parkplatz. Dennoch war es nicht immer leicht einen freien Platz für das Auto zu finden. Noch im Auto rief ich meine Freundin an, wo wir uns treffen können. Sie war ja schon eine Weile vor mir angekommen. Ich sollte zur Rezeption kommen. Da musste ich mich sowieso anmelden. In einer Seitentasche meines Koffers waren meine Buchungsunterlagen, welche mir Gina zugesandt hatte.
Mit Koffer und Beautycase in der einen Hand und der Handtasche in der Anderen Hand ging ich zur Rezeption unseres Hotels für diesen Urlaub. An der Rezeption legte ich meinen Beleg vor. Aber ich brauchte ihn nicht, denn meine liebe Freundin, die in diesem Moment zu mir kam, hatte uns schon eingecheckt. Die freundliche Dame an der Rezeption übergab mit das Bändchen, mit dem wir die gebuchten Leistungen, in dem Fall die Mahlzeiten und freien Getränke, im Hotel nutzen konnten, und meinen Zimmerschlüssel.
So nun erst einmal aufs Zimmer, Gina begleitete mich. Obwohl es eine Buchung war, lagen unserer Zimmer nicht nebeneinander. In meinem Zimmer angekommen, konnten wir uns erst einmal richtig begrüßen. Zum Dresdner Tuntenball sahen wir uns das letzte Mal. Auf dem Zimmer schaute auch keiner, dass wir hier gerade gegen die Corona-Auflagen verstießen. Wir sind ja nicht aus einem gemeinsamen Haushalt. Aber bei einer tiefen Freundschaft, denke ich, kann man mal ein Auge zudrücken. Der Kleiderschrank in meinem Zimmer war groß. Es war ja auch ein Doppelzimmer, welches ich zur Alleinbenutzung nutzte. Da die Wettervorhersagen viel Spielraum boten, wie sich das Wetter während unseres Aufenthaltes entwickeln konnte, war ich auf vieles Kleidungstechnisch vorbereitet. Und entsprechend viel nahm ich mit.
Endlich ist der Koffer ausgepackt. Und uns blieb noch ein wenig Zeit. Eine gute Gelegenheit noch einen Kaffee zu trinken. Noch war das Wetter angenehm mild. So gingen wir an die Bar im Garten. Wir suchten uns einen freien Tisch. An der Bar herrschte Selbstbedienung. Nach der Kosmetikbehandlung und der Autofahrt genoss ich diesen Kaffee. Und es war Zeit Pläne zu schmieden. Was können zwei Mädels wie wir in den nächsten Tagen unternehmen. Gern wollten wir ja eine Wanderung unternehmen. Corona - oder Wetterbedingt fuhren manche Bergbahnen nicht und entsprechend waren auch manche Einkehrmöglichkeiten noch geschlossen. Wlan steht im gesamten Hotel zur Verfügung. So konnten wir unser Datenvolumen sparen. Wir suchten also nach Alternativen im Netz. Für unsern ersten Ausflug schlug ich den Besuch von Regensburg vor. Selber war ich schon zweimal in Regensburg, nur Gina noch nicht. So saßen wir noch eine Weile bis es Zeit war, sich auf das Abendessen vorzubereiten.
Das Abendessen gab es in Buffet-Form. Und jeder Gast bekam seinen Tisch schon beim einchecken zugewiesen, der während des gesamten Aufenthaltes für uns reserviert war. Am Buffet ist Maskenpflicht, nicht nur für die Angestellten auch für die Gäste ist das Tragen einer Maske vorgeschrieben. Am Zugang sind die Hände zu desinfizieren. die Hauptspeise wurde von den angestellten ausgegeben. Bei den Beilagen konnten wir uns selbst bedienen. Dabei war schon viele in Portionen abgepackt. So konnte vermieden werden, dass die Gäste schon vorher mit den Speisen in Berührung kamen. Unseren ersten Abend ließen wir bei einem Gläschen Wein ausklingen. Dabei gingen unsere Gespräche auf das, was wir alles unternehmen können.
Viele liebe Grüße Magdalena
hier nun ein Weiterer Bericht von meinem Urlaub mit Gina.
In der Nähe des Hotel, in dem wir gebucht hatten, ist ein großer Parkplatz. Dennoch war es nicht immer leicht einen freien Platz für das Auto zu finden. Noch im Auto rief ich meine Freundin an, wo wir uns treffen können. Sie war ja schon eine Weile vor mir angekommen. Ich sollte zur Rezeption kommen. Da musste ich mich sowieso anmelden. In einer Seitentasche meines Koffers waren meine Buchungsunterlagen, welche mir Gina zugesandt hatte.
Mit Koffer und Beautycase in der einen Hand und der Handtasche in der Anderen Hand ging ich zur Rezeption unseres Hotels für diesen Urlaub. An der Rezeption legte ich meinen Beleg vor. Aber ich brauchte ihn nicht, denn meine liebe Freundin, die in diesem Moment zu mir kam, hatte uns schon eingecheckt. Die freundliche Dame an der Rezeption übergab mit das Bändchen, mit dem wir die gebuchten Leistungen, in dem Fall die Mahlzeiten und freien Getränke, im Hotel nutzen konnten, und meinen Zimmerschlüssel.
So nun erst einmal aufs Zimmer, Gina begleitete mich. Obwohl es eine Buchung war, lagen unserer Zimmer nicht nebeneinander. In meinem Zimmer angekommen, konnten wir uns erst einmal richtig begrüßen. Zum Dresdner Tuntenball sahen wir uns das letzte Mal. Auf dem Zimmer schaute auch keiner, dass wir hier gerade gegen die Corona-Auflagen verstießen. Wir sind ja nicht aus einem gemeinsamen Haushalt. Aber bei einer tiefen Freundschaft, denke ich, kann man mal ein Auge zudrücken. Der Kleiderschrank in meinem Zimmer war groß. Es war ja auch ein Doppelzimmer, welches ich zur Alleinbenutzung nutzte. Da die Wettervorhersagen viel Spielraum boten, wie sich das Wetter während unseres Aufenthaltes entwickeln konnte, war ich auf vieles Kleidungstechnisch vorbereitet. Und entsprechend viel nahm ich mit.
Endlich ist der Koffer ausgepackt. Und uns blieb noch ein wenig Zeit. Eine gute Gelegenheit noch einen Kaffee zu trinken. Noch war das Wetter angenehm mild. So gingen wir an die Bar im Garten. Wir suchten uns einen freien Tisch. An der Bar herrschte Selbstbedienung. Nach der Kosmetikbehandlung und der Autofahrt genoss ich diesen Kaffee. Und es war Zeit Pläne zu schmieden. Was können zwei Mädels wie wir in den nächsten Tagen unternehmen. Gern wollten wir ja eine Wanderung unternehmen. Corona - oder Wetterbedingt fuhren manche Bergbahnen nicht und entsprechend waren auch manche Einkehrmöglichkeiten noch geschlossen. Wlan steht im gesamten Hotel zur Verfügung. So konnten wir unser Datenvolumen sparen. Wir suchten also nach Alternativen im Netz. Für unsern ersten Ausflug schlug ich den Besuch von Regensburg vor. Selber war ich schon zweimal in Regensburg, nur Gina noch nicht. So saßen wir noch eine Weile bis es Zeit war, sich auf das Abendessen vorzubereiten.
Das Abendessen gab es in Buffet-Form. Und jeder Gast bekam seinen Tisch schon beim einchecken zugewiesen, der während des gesamten Aufenthaltes für uns reserviert war. Am Buffet ist Maskenpflicht, nicht nur für die Angestellten auch für die Gäste ist das Tragen einer Maske vorgeschrieben. Am Zugang sind die Hände zu desinfizieren. die Hauptspeise wurde von den angestellten ausgegeben. Bei den Beilagen konnten wir uns selbst bedienen. Dabei war schon viele in Portionen abgepackt. So konnte vermieden werden, dass die Gäste schon vorher mit den Speisen in Berührung kamen. Unseren ersten Abend ließen wir bei einem Gläschen Wein ausklingen. Dabei gingen unsere Gespräche auf das, was wir alles unternehmen können.
Viele liebe Grüße Magdalena
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Lebe jeden Tag.
-
Magdalena
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2704
- Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Dresden
- Hat sich bedankt: 355 Mal
- Danksagung erhalten: 451 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Mein Weg
Hallo,
weiter geht mein Bericht von meinem Urlaub mit meiner Freundin Gina.
Nach dem Aufstehen ging unter die Dusche. Dann der Blick aus dem Fenster, und die Frage des Tages. Wie wird das Wetter? Daraus resultiert, was ziehe ich an? wir entschieden uns ja nach Regensburg zu fahren. Also stadtfein machen, ich wählte eine Bluse mit langen Ärmeln und ein Kostüm. doch zunächst ging es erst einmal zum Frühstück. Wer zuerst fertig war holte die Ander an. Einmal kam Gina zu mir, ein anders mal war ich schneller. Gemeinsam gehen wir zunächst frühstücken. Das Frühstück gab es auch als Büfett. Das Frühstück war reichhaltig. So brauchte wir eigentlich wenig, um über den Tag zu kommen.
Bevor wir dann unseren Ausflug starten, ging es nochmal zurück auf unsere Zimmer. Das Make-up muss ja nach dem Frühstück nachgebessert werden. Ja und sicher noch das eine und andere in die Handtasche eingepackt werden. Wichtig in der Coronazeit die Maske. Nur nicht beim Auto fahren die Maske tragen. so kam es immer mal, wieder vor, dass ich meine Maske suchte. Doch dann ging es los. Heute war ich mit fahren dran. Wir wechselten uns immer ab. Was ich als angenehm empfand. Und da ich schon nicht nur einmal in Regensburg war, lag es auf der Hand , dass ich heute fahre. Schnell im Navi das Ziel angegeben, und los ging es. nach gut über einer Stunde sind wir in Regensburg angekommen. In der Nähe des Zentrums fand sich ein Parkhaus, in dem wir mein Auto abstellen konnten. Zu Fuß bummelten wir zuerst zum Regensburger Dom. Am Hauptzugang waren Bauarbeiten zu Gange. Also einen der Seiteneingänge benutzen und wir waren im Dom. Mich bewegen die Besichtigungen solcher Bauwerke immer wieder. Doch der Regensburger Dom ist für bayrische Verhältnisse sehr schlicht. Da Regensburg auch eine sehr schöne Altstadt hat mit vielen Geschäften spazierten Gina und ich durch die kleinen Straßen und Gassen. Bei meinem letzten Aufenthalt bekam ich damals von Regensburgerinnen den Tipp Schloss Thurn und Taxis- St Emmeram zu besichtigen. Das wollte ich Gina unbedingt zeigen, weil ich es in guter Erinnerung hatte. Nur leider war heute eine Besichtigung und Führung durch die Räume nicht möglich. nur in die Basilika des Klosters konnten wir besichtigen. So mussten wir den Weg zurück in die Altstadt in Richtung Dom gehen. Und in einer Stadt zu laufen ist anstrengend. Eine kleine Pause wäre nicht schlecht.
Viel essen wollen wir nicht. So schauen wir uns einige Lokale und ihr Angebote an Wir entscheiden für den Bischofshof am Dom. nun war es nicht möglich sie einfach so an einen Tisch zu setzen. Wir werden diese Erfahrung noch öfter machen. Corona lässt grüßen. Nein wir wurden zum Tisch begleitet. Und obligatorisch übergab man uns einen vorgedruckten Bogen Papier, auf dem wir unsere Kontaktdaten hinterlassen sollen.
Was unternehmen wir am Nachmittag. Auf der Fahrt nach Regensburg sahen wir die Walhalla bei Donaustauf, einen Gedächtnisort, an dem verdiente deutschsprachige Männer und Frauen gewürdigt werden sollten. Auf der Fahrt zur Walhalla setzte der Regen ein. Doch als wir ankamen, lies der Regen nach. Die Walhalla liegt über der Donau. Und bei schönerem Wetter, als wir an diesem Tag hatten, muss die Aussicht sicher hervorragend sein. Der Besucherandrang war nicht sehr groß als wir ankamen. So brauchten wir nicht lange warten um in die Walhalla zu gehen. Es durften sich nur eine vorher festgelegte Anzahl von Personen in de Walhalla aufhalten. Ein doch sehr freundlicher Wachmann hatte die Übersicht. In der Walhalla war Mundschutzpflicht. Da waren nun die Büsten all der bedeutenden Persönlichkeiten aneinander gereiht. Der Bau an sich ist schon beindruckend für mich gewesen. Am Ausgang stand, wie meist so üblich, der Souvenirstand. Doch wir kauften nichts. Langsam wurde es Zeit zurück nach Neukirchen beim Heiligen Blut zu fahren, zu unserem Hotel. Vor dem Abendessen wollen wir uns ja noch ein wenig hübsch machen.
Nach dem Abendessen planten wir schon für den folgenden Tag, gemütlich bei einem Gläschen Wein.
Viele liebe Grüße Magdalena
weiter geht mein Bericht von meinem Urlaub mit meiner Freundin Gina.
Nach dem Aufstehen ging unter die Dusche. Dann der Blick aus dem Fenster, und die Frage des Tages. Wie wird das Wetter? Daraus resultiert, was ziehe ich an? wir entschieden uns ja nach Regensburg zu fahren. Also stadtfein machen, ich wählte eine Bluse mit langen Ärmeln und ein Kostüm. doch zunächst ging es erst einmal zum Frühstück. Wer zuerst fertig war holte die Ander an. Einmal kam Gina zu mir, ein anders mal war ich schneller. Gemeinsam gehen wir zunächst frühstücken. Das Frühstück gab es auch als Büfett. Das Frühstück war reichhaltig. So brauchte wir eigentlich wenig, um über den Tag zu kommen.
Bevor wir dann unseren Ausflug starten, ging es nochmal zurück auf unsere Zimmer. Das Make-up muss ja nach dem Frühstück nachgebessert werden. Ja und sicher noch das eine und andere in die Handtasche eingepackt werden. Wichtig in der Coronazeit die Maske. Nur nicht beim Auto fahren die Maske tragen. so kam es immer mal, wieder vor, dass ich meine Maske suchte. Doch dann ging es los. Heute war ich mit fahren dran. Wir wechselten uns immer ab. Was ich als angenehm empfand. Und da ich schon nicht nur einmal in Regensburg war, lag es auf der Hand , dass ich heute fahre. Schnell im Navi das Ziel angegeben, und los ging es. nach gut über einer Stunde sind wir in Regensburg angekommen. In der Nähe des Zentrums fand sich ein Parkhaus, in dem wir mein Auto abstellen konnten. Zu Fuß bummelten wir zuerst zum Regensburger Dom. Am Hauptzugang waren Bauarbeiten zu Gange. Also einen der Seiteneingänge benutzen und wir waren im Dom. Mich bewegen die Besichtigungen solcher Bauwerke immer wieder. Doch der Regensburger Dom ist für bayrische Verhältnisse sehr schlicht. Da Regensburg auch eine sehr schöne Altstadt hat mit vielen Geschäften spazierten Gina und ich durch die kleinen Straßen und Gassen. Bei meinem letzten Aufenthalt bekam ich damals von Regensburgerinnen den Tipp Schloss Thurn und Taxis- St Emmeram zu besichtigen. Das wollte ich Gina unbedingt zeigen, weil ich es in guter Erinnerung hatte. Nur leider war heute eine Besichtigung und Führung durch die Räume nicht möglich. nur in die Basilika des Klosters konnten wir besichtigen. So mussten wir den Weg zurück in die Altstadt in Richtung Dom gehen. Und in einer Stadt zu laufen ist anstrengend. Eine kleine Pause wäre nicht schlecht.
Viel essen wollen wir nicht. So schauen wir uns einige Lokale und ihr Angebote an Wir entscheiden für den Bischofshof am Dom. nun war es nicht möglich sie einfach so an einen Tisch zu setzen. Wir werden diese Erfahrung noch öfter machen. Corona lässt grüßen. Nein wir wurden zum Tisch begleitet. Und obligatorisch übergab man uns einen vorgedruckten Bogen Papier, auf dem wir unsere Kontaktdaten hinterlassen sollen.
Was unternehmen wir am Nachmittag. Auf der Fahrt nach Regensburg sahen wir die Walhalla bei Donaustauf, einen Gedächtnisort, an dem verdiente deutschsprachige Männer und Frauen gewürdigt werden sollten. Auf der Fahrt zur Walhalla setzte der Regen ein. Doch als wir ankamen, lies der Regen nach. Die Walhalla liegt über der Donau. Und bei schönerem Wetter, als wir an diesem Tag hatten, muss die Aussicht sicher hervorragend sein. Der Besucherandrang war nicht sehr groß als wir ankamen. So brauchten wir nicht lange warten um in die Walhalla zu gehen. Es durften sich nur eine vorher festgelegte Anzahl von Personen in de Walhalla aufhalten. Ein doch sehr freundlicher Wachmann hatte die Übersicht. In der Walhalla war Mundschutzpflicht. Da waren nun die Büsten all der bedeutenden Persönlichkeiten aneinander gereiht. Der Bau an sich ist schon beindruckend für mich gewesen. Am Ausgang stand, wie meist so üblich, der Souvenirstand. Doch wir kauften nichts. Langsam wurde es Zeit zurück nach Neukirchen beim Heiligen Blut zu fahren, zu unserem Hotel. Vor dem Abendessen wollen wir uns ja noch ein wenig hübsch machen.
Nach dem Abendessen planten wir schon für den folgenden Tag, gemütlich bei einem Gläschen Wein.
Viele liebe Grüße Magdalena
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Lebe jeden Tag.
-
Michi
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 5925
- Registriert: Mo 19. Dez 2016, 09:45
- Pronomen: sie
- Forum-Galerie: gallery/album/11
- Hat sich bedankt: 671 Mal
- Danksagung erhalten: 810 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Weg
Liebe Magdalena,
darf ich das sagen ... gut siehst du aus.
Liebe Grüße
Michi
darf ich das sagen ... gut siehst du aus.
Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
-
ChristinaF
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2948
- Registriert: So 26. Feb 2012, 09:06
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Bayern
- Hat sich bedankt: 243 Mal
- Danksagung erhalten: 271 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Mein Weg
Liebe Magdalena,
danke für die Fortsetzung. Und ja, du schaust richtig klasse aus. Einfach alles stimmig, selbst dein Lächeln.
In welchem Ort im Bayer. Wald ward ihr beide eigentlich?
LG Christina
danke für die Fortsetzung. Und ja, du schaust richtig klasse aus. Einfach alles stimmig, selbst dein Lächeln.
In welchem Ort im Bayer. Wald ward ihr beide eigentlich?
LG Christina
-
Magdalena
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2704
- Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Dresden
- Hat sich bedankt: 355 Mal
- Danksagung erhalten: 451 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Mein Weg
Liebe Christina
ich mache es kurz, Neuenkirchen beim Heiligen Blut.
Viele liebe Grüße von Magdalena
ich mache es kurz, Neuenkirchen beim Heiligen Blut.
Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
-
Magdalena
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2704
- Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Dresden
- Hat sich bedankt: 355 Mal
- Danksagung erhalten: 451 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Mein Weg
Hallo
ich möchte weiter von meinem Urlaub mit Gina berichten.
Wohin soll den die Reise gehen, Gut Aiderbichl bei Deggendorf ist an diesem Tag unser Ziel. Es regnet nicht doch es ist bewölkter Himmel. Auch ist es nicht zu warm. Also gerade richtig für unser Ziel. Da sind sicher auch die Tiere agil. Heute bin ich Beifahrerin. Wir wechselten uns immer mit dem Fahren ab. Da kann jede mal auch einen Blick auf die Landschaft abseits der Fahrbahn werfen. Dem Navi vertrauen wir uns an, damit wir ans Ziel kommen. Kein mühsames Kartenstudium mehr ist notwendig. Was allerdings auch seinen Nachteil haben kann. So wie es an diesem Tag der Fall war. Auf der Hinfahrt begegnete uns ein Glasdorf. In der Region ist die Glasherstellung zu Hause. Auf der Rückfahrt wollten wir hier einen Stopp einlegen. Das Glasdorf trägt den Namen Weinfurtner. Doch ist dies nicht der Name des Ortes. Das wir auf dem Rückweg den Ort nicht gefunden haben, brauche ich wohl nicht erst zu erwähnen. Doch nun weiter, wir sind noch immer auf dem Weg nach Gut Aiderbichl. Zeitweise war eine relativ gute Fernsicht. Ganz hinten am Horizont erblickte ich die schneebedeckten Gipfel der Alpen. Aber ganz soweit brauchen wir nicht fahren. Vor den Toren des Gutes konnte Gina, die heute mit fahren dran war, ihr Auto abstellen.
Schon am Kassenhäuschen merkten wir worauf es bei gut Aiderbichl ankommt. Neben der Kassendame arbeitete noch eine Kassenhündin, welche uns freundlich begrüßte. Erst einmal einen Überblick verschaffen, was uns nun erwartet. Es soll eine Führung über das Gut geben. Einige Tiere laufen frei auf dem Gelände herum. Wir merken gleich, hier steht das Tier an erster Stelle. Ja und wenn es dem Tier gut geht, geht es auch dem Menschen gut.
Und wo lässt es sich nicht eindrucksvoller erleben als im Katzenhaus. Dahin führt Gina und mich der Weg an verschieden Koppel vorbei. Alles wirkt sehr entspannt. Wir erreichen das Katzenhaus, nach dem wir durch eine Sicherheitsschleuse eine Garten betreten. Da steht ein altes Bauernhaus. Und in dem Bauernhaus leben die Katzen. Auf einer Bank vor dem Haus saß ein älteres Ehepaar. Auf dem Schoß jeder eine Katze. Wem tat hier die Streicheleinheit gut? Es ist eine typische Win-win-Situation. Es Tat beiden gut, Katze wie Mensch. Da brauchte es nicht viel, um sich zu verstehen. Wir sahen uns noch in dem Haus um. Einige Katzen kamen auf uns zu schnupperten, ließen sich streicheln oder gingen einfach weiter. Die Tiere bestimmen hier. Doch wir wollten noch mehr von Gut Aiderbichl erfahren. Vorbei wieder an den schon erwähnten Koppeln erreichen wir den Gutshof. Hier sind Informationstafeln. Ein sehr mitteilungsfreudiger Angestellter des Gutes kommt auf uns zu. Ob wir Interesse an einer Führung über das Gut hätten. Natürlich hatten wir Interesse. Es ginge in wenigen Minuten los. Und damit jede Gruppe sich nicht verläuft, gab es tierische Begleiter. Unser tierische Begleiter war ein kleiner aber liebenswerter Faulpelz. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit legte er sich hin. Und wenn er am Bauch gekrault wurde, war alles zu spät. Da kommt Frau schon ans überlegen, ob sie sich nicht ein Tier mitnimmt. Aber Gut Aiderbichl gibt keine Tiere ab. Es ist ja kein klassisches Tierheim. Und zweitens sollte gut überlegt sein, ob Frau oder Mann auch in der Lage ist so ein Tier artgerecht bei sich aufzunehmen. Nur mit Futter geben und einmal am Tag Gassi gehen, damit ist es nicht getan. Auch an anfallende Kosten, wie Tierarzt sollte gedacht werden. Es begann also nun die Führung. Es war sehr unterhaltsam und ich habe wieder einiges gelernt. Auch über artgerechte Tierhaltung habe ich vieles erfahren. Vieles verdrängte ich bisher beim wöchentlichen Einkauf im Supermarkt. Oder anders geschrieben, vieles wusste ich so nicht. Das Leid der Tiere, der Preisdruck durch die Lebensmittelkonzerne. Oder auch die Unterhaltungsindustrie! Was passiert mit Zirkustieren, die nicht mehr in der Manege auftreten, die in Freizeitparks niedlich sind, wenn sie klein sind. Was wird aus den alten und kranken Tieren? Deutlich wurde auch auf Schimpansen eingegangen, die in der Nähe von Wien aus einem Versuchslabor zu Gut Aiderbichl kamen. Die Schimpansen sind in der Nähe von Wien geblieben. Das Team von Gut Aiderbichel hat versucht etwas von dem was den Tieren angetan wurde gut zu machen. Darüber wurde sogar schon im Fernsehen berichtet. Also für mich war der Rundgang sehr informativ. Es hat mich zum Nachdenken gebracht mal wieder über meine eigenes Handeln nachzudenken.
Doch auch der schönste Rundgang geht einmal zu Ende. Und es wird Zeit für eine Pause. Wir sind wieder am Startpunkt des Rundganges angekommen. Und hier ist auch ein kleines Café. Und wie auf dem ganzen Gut geht es auch hier nicht ohne Tiere. Uns leistete ein Kätzchen Gesellschaft. Nur was wir auf unseren Tellern hatten ist nicht die richtige Kost für so eine Mieze. Und Trotz Corona achtete sie nicht auf den Mindestabstand. Und einen Mundschutz trug die Mieze natürlich auch nicht. Dem Café angeschlossen ist ein kleines Lädchen. Ich schaute, ob sich nicht etwas für zu Hause finden lässt. Gut ein Tier ist es nicht geworden. sie verkaufen hier ja sowieso keine Tiere. Aber ein Küchenhandtuch mit Tiermotiv musste mit.
Dann machten wir uns auf den Rückweg. Wir wollten ja noch zu dem Glasdorf. Doch das Navi lenkte uns auf eine andere Strecke. Viel Zeit war eh nicht mehr. Denn die Essenszeiten im Hotel sollte eingehalten werden. Unter anderem Coronabedingt gab es mehrere Durchgänge, um allen Gästen den nötigen Abstang zu gewähren.
Nach dem Essen ließen wir die Erlebnisse von Gut Aiderbichel Revue passieren.
Viele liebe Grüße Magdalena
ich möchte weiter von meinem Urlaub mit Gina berichten.
Wohin soll den die Reise gehen, Gut Aiderbichl bei Deggendorf ist an diesem Tag unser Ziel. Es regnet nicht doch es ist bewölkter Himmel. Auch ist es nicht zu warm. Also gerade richtig für unser Ziel. Da sind sicher auch die Tiere agil. Heute bin ich Beifahrerin. Wir wechselten uns immer mit dem Fahren ab. Da kann jede mal auch einen Blick auf die Landschaft abseits der Fahrbahn werfen. Dem Navi vertrauen wir uns an, damit wir ans Ziel kommen. Kein mühsames Kartenstudium mehr ist notwendig. Was allerdings auch seinen Nachteil haben kann. So wie es an diesem Tag der Fall war. Auf der Hinfahrt begegnete uns ein Glasdorf. In der Region ist die Glasherstellung zu Hause. Auf der Rückfahrt wollten wir hier einen Stopp einlegen. Das Glasdorf trägt den Namen Weinfurtner. Doch ist dies nicht der Name des Ortes. Das wir auf dem Rückweg den Ort nicht gefunden haben, brauche ich wohl nicht erst zu erwähnen. Doch nun weiter, wir sind noch immer auf dem Weg nach Gut Aiderbichl. Zeitweise war eine relativ gute Fernsicht. Ganz hinten am Horizont erblickte ich die schneebedeckten Gipfel der Alpen. Aber ganz soweit brauchen wir nicht fahren. Vor den Toren des Gutes konnte Gina, die heute mit fahren dran war, ihr Auto abstellen.
Schon am Kassenhäuschen merkten wir worauf es bei gut Aiderbichl ankommt. Neben der Kassendame arbeitete noch eine Kassenhündin, welche uns freundlich begrüßte. Erst einmal einen Überblick verschaffen, was uns nun erwartet. Es soll eine Führung über das Gut geben. Einige Tiere laufen frei auf dem Gelände herum. Wir merken gleich, hier steht das Tier an erster Stelle. Ja und wenn es dem Tier gut geht, geht es auch dem Menschen gut.
Und wo lässt es sich nicht eindrucksvoller erleben als im Katzenhaus. Dahin führt Gina und mich der Weg an verschieden Koppel vorbei. Alles wirkt sehr entspannt. Wir erreichen das Katzenhaus, nach dem wir durch eine Sicherheitsschleuse eine Garten betreten. Da steht ein altes Bauernhaus. Und in dem Bauernhaus leben die Katzen. Auf einer Bank vor dem Haus saß ein älteres Ehepaar. Auf dem Schoß jeder eine Katze. Wem tat hier die Streicheleinheit gut? Es ist eine typische Win-win-Situation. Es Tat beiden gut, Katze wie Mensch. Da brauchte es nicht viel, um sich zu verstehen. Wir sahen uns noch in dem Haus um. Einige Katzen kamen auf uns zu schnupperten, ließen sich streicheln oder gingen einfach weiter. Die Tiere bestimmen hier. Doch wir wollten noch mehr von Gut Aiderbichl erfahren. Vorbei wieder an den schon erwähnten Koppeln erreichen wir den Gutshof. Hier sind Informationstafeln. Ein sehr mitteilungsfreudiger Angestellter des Gutes kommt auf uns zu. Ob wir Interesse an einer Führung über das Gut hätten. Natürlich hatten wir Interesse. Es ginge in wenigen Minuten los. Und damit jede Gruppe sich nicht verläuft, gab es tierische Begleiter. Unser tierische Begleiter war ein kleiner aber liebenswerter Faulpelz. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit legte er sich hin. Und wenn er am Bauch gekrault wurde, war alles zu spät. Da kommt Frau schon ans überlegen, ob sie sich nicht ein Tier mitnimmt. Aber Gut Aiderbichl gibt keine Tiere ab. Es ist ja kein klassisches Tierheim. Und zweitens sollte gut überlegt sein, ob Frau oder Mann auch in der Lage ist so ein Tier artgerecht bei sich aufzunehmen. Nur mit Futter geben und einmal am Tag Gassi gehen, damit ist es nicht getan. Auch an anfallende Kosten, wie Tierarzt sollte gedacht werden. Es begann also nun die Führung. Es war sehr unterhaltsam und ich habe wieder einiges gelernt. Auch über artgerechte Tierhaltung habe ich vieles erfahren. Vieles verdrängte ich bisher beim wöchentlichen Einkauf im Supermarkt. Oder anders geschrieben, vieles wusste ich so nicht. Das Leid der Tiere, der Preisdruck durch die Lebensmittelkonzerne. Oder auch die Unterhaltungsindustrie! Was passiert mit Zirkustieren, die nicht mehr in der Manege auftreten, die in Freizeitparks niedlich sind, wenn sie klein sind. Was wird aus den alten und kranken Tieren? Deutlich wurde auch auf Schimpansen eingegangen, die in der Nähe von Wien aus einem Versuchslabor zu Gut Aiderbichl kamen. Die Schimpansen sind in der Nähe von Wien geblieben. Das Team von Gut Aiderbichel hat versucht etwas von dem was den Tieren angetan wurde gut zu machen. Darüber wurde sogar schon im Fernsehen berichtet. Also für mich war der Rundgang sehr informativ. Es hat mich zum Nachdenken gebracht mal wieder über meine eigenes Handeln nachzudenken.
Doch auch der schönste Rundgang geht einmal zu Ende. Und es wird Zeit für eine Pause. Wir sind wieder am Startpunkt des Rundganges angekommen. Und hier ist auch ein kleines Café. Und wie auf dem ganzen Gut geht es auch hier nicht ohne Tiere. Uns leistete ein Kätzchen Gesellschaft. Nur was wir auf unseren Tellern hatten ist nicht die richtige Kost für so eine Mieze. Und Trotz Corona achtete sie nicht auf den Mindestabstand. Und einen Mundschutz trug die Mieze natürlich auch nicht. Dem Café angeschlossen ist ein kleines Lädchen. Ich schaute, ob sich nicht etwas für zu Hause finden lässt. Gut ein Tier ist es nicht geworden. sie verkaufen hier ja sowieso keine Tiere. Aber ein Küchenhandtuch mit Tiermotiv musste mit.
Dann machten wir uns auf den Rückweg. Wir wollten ja noch zu dem Glasdorf. Doch das Navi lenkte uns auf eine andere Strecke. Viel Zeit war eh nicht mehr. Denn die Essenszeiten im Hotel sollte eingehalten werden. Unter anderem Coronabedingt gab es mehrere Durchgänge, um allen Gästen den nötigen Abstang zu gewähren.
Nach dem Essen ließen wir die Erlebnisse von Gut Aiderbichel Revue passieren.
Viele liebe Grüße Magdalena
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Lebe jeden Tag.
-
Magdalena
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2704
- Registriert: Di 4. Feb 2014, 10:17
- Geschlecht: weiblich
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Dresden
- Hat sich bedankt: 355 Mal
- Danksagung erhalten: 451 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
Re: Mein Weg
Hallo,
endlich fand ich die Zeit weiter über meinen Urlaub mit Gina zu schreiben.
Wir wollen eine Schifffahrt unternehmen. Am Vorabend informierten wir uns wann eine Rundfahrt startet. Da das Wetter wenig zum Wandern einlud, wählte ich eine Strecke, die mitten durch den Wald führte. Damit wir so etwas von den viel beschrieben Wald erleben. Auf der Rückfahrt aber mussten wir uns beeilen, so sind wir dann ein Stück die Autobahn gefahren. Doch noch ist es nicht soweit. Es ist Sonntag und wenig Verkehr. Zuletzt tankte ich in Dresden . So wurde es Zeit dem Auto wieder etwas zugeben. Kurz vor Passau den Blinker setzen und zur nächsten Tankstelle. Alles ging recht flott, so waren die restlichen Kilometer kein Problem mehr. Wir erreichten Passau. Gina hat von Passau schon einmal eine Schiffsreise unternommen. So vertraute ich ihr, auf der Suche nach einem Parkplatz. Ganz in der Nähe der Schiffsableger konnten wir unser Auto abstellen. Mit Hochwasser war in den nächsten Stunden nicht zu rechnen. Doch wo bekommen wir die Karten für eine Schifffahrt. Wir wussten, viel Zeit blieb nicht mehr für die Tour, an der wir teilnehmen wollten. Noch immer ist Coronazeit. Und nicht alle Fahrten, die im Normalfall ablegen, starteten auch jetzt. Zunächst ging es also erst einmal an dem Schiff vorbei, mit den wir dann die Donau unsicher machten. An einem der anderen Anleger ist der Verkauf der Tickets. Wir entschieden uns für die Kristallfahrt. Das Schiff mit dem wir schipperten, hatte einen Bezug zu der Region, in der sich vieles um Glas und deren Herstellung dreht.
Nun aber zurück zum Schiff. Wir werden nach der Kontrolle unsere Tickets zu einem Tresen am Eingang weitergeleitet. Wir bei einer Rezeption in einem Hotel werden wir empfangen. Jetzt müssen wir uns entscheiden, wo wir während der nächsten zwei Stunden auf dem Schiff sitzen möchten. Das Wetter war angenehm und Regen war nicht in Sicht. Also auf das Sonnendeck wollen wir. Die freundliche Dame erklärt uns, wo wir den Tisch auf dem Sonnendeck finden. Auf dem Weg dahin sollen wir noch unseren Atemschutz tragen. Uns führt der Weg über das ganze Schiff. Es geht eine Treppe nach oben. Da ist ein Wasserspiel. Wie bei einer Gardine fällt in dünnen Strahlen Wasser wie ein Vorhang in ein Becken. Die nächste Tür, es geht an die Luft und noch eine kleine Treppe. Dann endlich sind wir am Tisch, und wir können die Maske abnehmen.
Bald danach legte das Schiff in Passau ab. Gleich ist der Punkt erreicht, wo sich Inn, Donau und Ilz vereinen. Das Wasser der drei Flüsse ist unterschiedlicher Farbe, entsprechend ihrer Herkunft. Und es dauert noch eine Weile bis sich das Wasser vermischt hat. Unser Fahrt geht in Richtung Oberösterreich. Mitten im Fluss verläuft jetzt hier die Grenze. Auf der einen Seite Bayern und auf der anderen Uferseite Oberösterreich.
Vorbei geht es an der Burg Krämpelstein auf der österreichischen Seite. Auf der bayrischen Seite passieren wir Obernzell. Nach zirka einer Stunde kommt die große Wende. Es geht zurück nach Passau. Kurz bevor wir wieder in Passau anlegen, bezahlen wir, was wir an Bord verzehrten.
Jetzt wollen wir Passau erobern. Zunächst ging es eine Treppe hinauf und verwinkelte Gassen entlang zum Passauer Dom St. Stephan. Gleich neben dem Dom befindet sich eine öffentliche Toilette. Ja, es musste wieder hinaus, was wir auf dem Schiff verzehrten. Nun konnten wir uns in Ruhe den Dom ansehen. Nach der Dombesichtigung bummelten wir durch die Altstadt. Und obwohl Sonntag war, waren einige kleine Läden geöffnet. Und da stöbern durch kleine Geschäfte, auch wenn man eigentlich nichts braucht, mir eine Freude bereitet, bin ich mal wieder fündig geworden. Ein kleines Mitbringsel für die heimische Küche ist es geworden. Genauer gesagt ist es ein Küchenkalender.
Die Region des Bayrischen Waldes und des nahen Böhmerwaldes ist bekannt für seine Glaskunst. Uns davon zu überzeugen können wir im Passauer Glasmuseum. Der Zugang zu diesem Museum führt über ein Hotel. So standen also Gina und ich an der Rezeption des Hotels Wilder Mann. Hier lösten wir den Eintritt. Mit einem Aufzug gelangten wir jetzt in das oberste Stockwerk. Viel gibt es da zu bestaunen. Wir vergaßen die Zeit. Und ja in dem Museum kann Frau sich verlaufen. Von einem Zimmer geht es ins nächste. Ein Blick auf die Uhr. Es wird langsam Zeit sich auf den Weg zu machen. Wo geht es hier wieder hinaus? Bis zu unserm Hotel lag noch über eine Stunde Autofahrt. Doch im dem Hotel schnell noch einmal auf die Toilette muss sein. Die Dame an der Rezeption wies mir freundlich den Weg. Ach wo stand jetzt das Auto? Nein lange suchen mussten wir nicht. das Hotel samt Museum liegt in der Nähe der Schiffsanleger. Und als ob Passau traurig wäre, als wir Passau verließen, fing der Regen an, gegen die Autoscheibe zu trommeln.
Viele liebe Grüße Magdalena
endlich fand ich die Zeit weiter über meinen Urlaub mit Gina zu schreiben.
Wir wollen eine Schifffahrt unternehmen. Am Vorabend informierten wir uns wann eine Rundfahrt startet. Da das Wetter wenig zum Wandern einlud, wählte ich eine Strecke, die mitten durch den Wald führte. Damit wir so etwas von den viel beschrieben Wald erleben. Auf der Rückfahrt aber mussten wir uns beeilen, so sind wir dann ein Stück die Autobahn gefahren. Doch noch ist es nicht soweit. Es ist Sonntag und wenig Verkehr. Zuletzt tankte ich in Dresden . So wurde es Zeit dem Auto wieder etwas zugeben. Kurz vor Passau den Blinker setzen und zur nächsten Tankstelle. Alles ging recht flott, so waren die restlichen Kilometer kein Problem mehr. Wir erreichten Passau. Gina hat von Passau schon einmal eine Schiffsreise unternommen. So vertraute ich ihr, auf der Suche nach einem Parkplatz. Ganz in der Nähe der Schiffsableger konnten wir unser Auto abstellen. Mit Hochwasser war in den nächsten Stunden nicht zu rechnen. Doch wo bekommen wir die Karten für eine Schifffahrt. Wir wussten, viel Zeit blieb nicht mehr für die Tour, an der wir teilnehmen wollten. Noch immer ist Coronazeit. Und nicht alle Fahrten, die im Normalfall ablegen, starteten auch jetzt. Zunächst ging es also erst einmal an dem Schiff vorbei, mit den wir dann die Donau unsicher machten. An einem der anderen Anleger ist der Verkauf der Tickets. Wir entschieden uns für die Kristallfahrt. Das Schiff mit dem wir schipperten, hatte einen Bezug zu der Region, in der sich vieles um Glas und deren Herstellung dreht.
Nun aber zurück zum Schiff. Wir werden nach der Kontrolle unsere Tickets zu einem Tresen am Eingang weitergeleitet. Wir bei einer Rezeption in einem Hotel werden wir empfangen. Jetzt müssen wir uns entscheiden, wo wir während der nächsten zwei Stunden auf dem Schiff sitzen möchten. Das Wetter war angenehm und Regen war nicht in Sicht. Also auf das Sonnendeck wollen wir. Die freundliche Dame erklärt uns, wo wir den Tisch auf dem Sonnendeck finden. Auf dem Weg dahin sollen wir noch unseren Atemschutz tragen. Uns führt der Weg über das ganze Schiff. Es geht eine Treppe nach oben. Da ist ein Wasserspiel. Wie bei einer Gardine fällt in dünnen Strahlen Wasser wie ein Vorhang in ein Becken. Die nächste Tür, es geht an die Luft und noch eine kleine Treppe. Dann endlich sind wir am Tisch, und wir können die Maske abnehmen.
Bald danach legte das Schiff in Passau ab. Gleich ist der Punkt erreicht, wo sich Inn, Donau und Ilz vereinen. Das Wasser der drei Flüsse ist unterschiedlicher Farbe, entsprechend ihrer Herkunft. Und es dauert noch eine Weile bis sich das Wasser vermischt hat. Unser Fahrt geht in Richtung Oberösterreich. Mitten im Fluss verläuft jetzt hier die Grenze. Auf der einen Seite Bayern und auf der anderen Uferseite Oberösterreich.
Vorbei geht es an der Burg Krämpelstein auf der österreichischen Seite. Auf der bayrischen Seite passieren wir Obernzell. Nach zirka einer Stunde kommt die große Wende. Es geht zurück nach Passau. Kurz bevor wir wieder in Passau anlegen, bezahlen wir, was wir an Bord verzehrten.
Jetzt wollen wir Passau erobern. Zunächst ging es eine Treppe hinauf und verwinkelte Gassen entlang zum Passauer Dom St. Stephan. Gleich neben dem Dom befindet sich eine öffentliche Toilette. Ja, es musste wieder hinaus, was wir auf dem Schiff verzehrten. Nun konnten wir uns in Ruhe den Dom ansehen. Nach der Dombesichtigung bummelten wir durch die Altstadt. Und obwohl Sonntag war, waren einige kleine Läden geöffnet. Und da stöbern durch kleine Geschäfte, auch wenn man eigentlich nichts braucht, mir eine Freude bereitet, bin ich mal wieder fündig geworden. Ein kleines Mitbringsel für die heimische Küche ist es geworden. Genauer gesagt ist es ein Küchenkalender.
Die Region des Bayrischen Waldes und des nahen Böhmerwaldes ist bekannt für seine Glaskunst. Uns davon zu überzeugen können wir im Passauer Glasmuseum. Der Zugang zu diesem Museum führt über ein Hotel. So standen also Gina und ich an der Rezeption des Hotels Wilder Mann. Hier lösten wir den Eintritt. Mit einem Aufzug gelangten wir jetzt in das oberste Stockwerk. Viel gibt es da zu bestaunen. Wir vergaßen die Zeit. Und ja in dem Museum kann Frau sich verlaufen. Von einem Zimmer geht es ins nächste. Ein Blick auf die Uhr. Es wird langsam Zeit sich auf den Weg zu machen. Wo geht es hier wieder hinaus? Bis zu unserm Hotel lag noch über eine Stunde Autofahrt. Doch im dem Hotel schnell noch einmal auf die Toilette muss sein. Die Dame an der Rezeption wies mir freundlich den Weg. Ach wo stand jetzt das Auto? Nein lange suchen mussten wir nicht. das Hotel samt Museum liegt in der Nähe der Schiffsanleger. Und als ob Passau traurig wäre, als wir Passau verließen, fing der Regen an, gegen die Autoscheibe zu trommeln.
Viele liebe Grüße Magdalena
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Lebe jeden Tag.
-
Andrea aus Sachsen
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 2503
- Registriert: Mi 30. Nov 2011, 08:43
- Geschlecht: Transfrau
- Pronomen: sie
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 19 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Mein Weg
.
Danke Magdalena für deine informativen und anschaulichen Urlaubsberichte!
In Passau war ich vor 5 Jahren schon mal und hatte darüber auch hier berichtet: viewtopic.php?p=134008#p134008
Eine sehr schöne Stadt — an den Dom und das Glasmuseum kann ich mich noch bestens erinnern. Letzteres bestach durch eine schier unerschöpfliche Vielfalt an Formen und Farben, welche die Glasmacherkunst vergangener Epochen hervorgebracht hat.
Ich hoffe, dein bzw. euer Urlaub ging genauso erlebnisreich weiter wie er begonnen hatte.
Danke Magdalena für deine informativen und anschaulichen Urlaubsberichte!
In Passau war ich vor 5 Jahren schon mal und hatte darüber auch hier berichtet: viewtopic.php?p=134008#p134008
Eine sehr schöne Stadt — an den Dom und das Glasmuseum kann ich mich noch bestens erinnern. Letzteres bestach durch eine schier unerschöpfliche Vielfalt an Formen und Farben, welche die Glasmacherkunst vergangener Epochen hervorgebracht hat.
Ich hoffe, dein bzw. euer Urlaub ging genauso erlebnisreich weiter wie er begonnen hatte.
Viele Grüße
Andrea aus Sachsen
Andrea aus Sachsen