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Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Di 20. Dez 2016, 22:00
von Jalana
"Trauermarsch für Rikard Nordraak" von Edvard Grieg
Edvard Hagerup Grieg (* 15. Juni 1843 in Bergen, Norwegen; " 4. September 1907 ebenda) war ein norwegischer Pianist und Komponist der Romantik.
In Gedanken an Berlin
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mi 21. Dez 2016, 22:08
von Jalana
"Hexenritt" aus der Oper 'Hänsel und Gretel' von Engelbert Humperdinck
Engelbert Humperdinck (* 1. September 1854 in Siegburg; " 27. September 1921 in Neustrelitz) war ein deutscher Komponist der Spätromantik.
Hänsel und Gretel ist eine spätromantische Oper in drei Akten, die in den frühen 1890er Jahren entstand. Die Musik stammt von Engelbert Humperdinck, das Libretto schrieb seine Schwester Adelheid Wette nach dem Märchen Hänsel und Gretel aus den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Die Werkbezeichnung der Autoren lautet Märchenspiel in drei Bildern, Humperdinck nannte sein Werk in ironischer Anspielung an Richard Wagners Oper Parsifal ein Kinderstubenweihfestspiel.
Es singt Karin Goltz.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Fr 23. Dez 2016, 22:14
von Jalana
"Morgen, Kinder, wird"™s was geben" ist ein deutsches Weihnachtslied.
Zur Entstehung des Liedes gibt es verschiedene Darstellungen. Max Friedlaender druckt in seinem Buch Das deutsche Lied im 18. Jahrhundert die erste Strophe ab und gibt an, dass sie 1795 in der 2. Auflage der Lieder zur Bildung des Herzens von Karl Friedrich Splittegarb (1753—1802) aus Mittel Steinkirch bei Lauban in der Oberlausitz zum ersten Mal veröffentlicht worden ist. Der Text trägt bei Splittegarb den Titel Die Weihnachtsfreude und besteht aus sieben Strophen. Er geht aber auf ein älteres Lied zurück, das mit den Worten Morgen! Morgen wird"™s was geben! beginnt und in der 1779—82 erschienenen Kleinen Kinderbibliothek von Joachim Heinrich Campe (1746—1818) abgedruckt ist. Wohl wegen des Titels Frizchens Weihnachtsfreude wird in manchen Auflagen von Büchmanns Geflügelten Worten die Vermutung ausgesprochen, hinter dem unbekannten Autor dieses Gedichts könne sich eventuell Christian Adolph Overbeck verbergen. In Overbecks Sammlung Fritzchens Lieder ist das Gedicht jedoch nicht nachweisbar. Dieses Lied war 1783 von Johann Philipp Kirnberger (1721—1783) und 1787 von Johann Friedrich Reichardt (1752—1814) vertont worden.
Vertonungen von Splittegarbs neuem Text erschienen unter anderem 1809 in der Neuen praktische Singschule für Kinder von Carl Gottlieb Hering (1766—1853) und 1811 in den Melodien zur Liedersammlung von Martin Friedrich Philipp Bartsch (1770—1833)[8]. Friedlaender gibt für letztere Melodiefassung (mit Fragezeichen) Bartsch als Komponisten an. In mehreren Liederbüchern wird der Text des Liedes fälschlich Bartsch zugeschrieben. Er soll ihn 1809 auf eine Berliner Volksweise verfasst haben.
Es singen die Fischer Chöre.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Sa 24. Dez 2016, 21:34
von Jalana
"Adeste Fideles"
Adeste fideles ist der Titel eines bekannten Weihnachtsliedes. Trotz des lateinischen Textes, der an eine lange Tradition denken lassen könnte, ist die Cantio verhältnismäßig jungen Ursprungs; sie ist seit der Mitte des 18. Jahrhunderts überliefert. Die volkstümliche deutsche Version ist Herbei, o ihr Gläub'gen; im katholischen Kirchengesang ist die Fassung Nun freut euch, ihr Christen gebräuchlich. Die bekannteste englische Version lautet O Come All Ye Faithful.
Die Herkunft der Melodie ist nicht geklärt, und in Liederbüchern finden sich viele unterschiedliche und widersprüchliche Angaben.
Es singen Ursula Langmayr, Angelika Kirchschlager, Joel Prieto, Luca Pisaroni, die Wiener Singakademie sowie die Wiener Sängerknaben. Erwin Ortner leitet das ORF Radio-Symphonieorchester Wien.
Euch allen wünsche ich eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: So 25. Dez 2016, 21:50
von Jalana
"Das Weihnachtsoratorium Teil 5" von Johann Sebastian Bach
Das Weihnachtsoratorium BWV 248 ist ein sechsteiliges Oratorium für Soli (SATB), gemischten Chor und Orchester von Johann Sebastian Bach. Die einzelnen Teile wurden erstmals vom Thomanerchor in Leipzig in den sechs Gottesdiensten zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag 1734 und dem Epiphaniasfest 1735 in der Nikolaikirche und der Thomaskirche aufgeführt. Feierliche Eröffnungs- und Schlusschöre, die Vertonung der neutestamentlichen Weihnachtsgeschichte in den Rezitativen, eingestreute Weihnachtschoräle und Arien der Gesangssolisten prägen das Oratorium. Die sechs Teile werden durch die Freude über die Geburt Christi verbunden. Von der musikalischen Gattung steht das Weihnachts-Oratorium Bachs oratorischen Passionen nahe. Es ist das populärste aller geistlichen Vokalwerke Bachs und zählt zu seinen berühmtesten geistlichen Kompositionen. Das Oratorium wird heute häufig in der Advents- und Weihnachtszeit ganz oder in Teilen aufgeführt. S.a.:
https://de.wikipedia.org/wiki/Weihnacht ... ium_(Bach)
Alle 6 Teile des Weihnachtsoratoriums dauern zusammen ca. 2,5 Stunden. Sie werden an mehreren kirchlichen Festtagen in der Weihnachtszeit aufgeführt. Für den 1. Sonntag nach Neujahr ist der Teil V: "Ehre sei dir, Gott, gesungen" vorgesehen.
Es spielen und singen Combattimento Consort Amsterdam sowie Cappella Amsterdam unter der Leitung von Jan Willem de Vriend.
Als Fortsetzung der Posts der letzten Jahre an den Weihnachtsfeiertagen.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mo 26. Dez 2016, 21:55
von Jalana
"Das Weihnachtsoratorium Teil 6" von Johann Sebastian Bach
Das Weihnachtsoratorium BWV 248 ist ein sechsteiliges Oratorium für Soli (SATB), gemischten Chor und Orchester von Johann Sebastian Bach. Die einzelnen Teile wurden erstmals vom Thomanerchor in Leipzig in den sechs Gottesdiensten zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag 1734 und dem Epiphaniasfest 1735 in der Nikolaikirche und der Thomaskirche aufgeführt. Feierliche Eröffnungs- und Schlusschöre, die Vertonung der neutestamentlichen Weihnachtsgeschichte in den Rezitativen, eingestreute Weihnachtschoräle und Arien der Gesangssolisten prägen das Oratorium. Die sechs Teile werden durch die Freude über die Geburt Christi verbunden. Von der musikalischen Gattung steht das Weihnachts-Oratorium Bachs oratorischen Passionen nahe. Es ist das populärste aller geistlichen Vokalwerke Bachs und zählt zu seinen berühmtesten geistlichen Kompositionen. Das Oratorium wird heute häufig in der Advents- und Weihnachtszeit ganz oder in Teilen aufgeführt. S.a.:
http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachts ... %28Bach%29
Alle 6 Teile des Weihnachtsoratoriums dauern zusammen ca. 2,5 Stunden. Sie werden an mehreren kirchlichen Festtagen in der Weihnachtszeit aufgeführt. Für den 6. Januar ist der Teil VI: "Herr, wenn die stolzen Feinde schnauben" vorgesehen.
Es spielen und singen Combattimento Consort Amsterdam sowie Cappella Amsterdam unter der Leitung von Jan Willem de Vriend.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Do 29. Dez 2016, 14:42
von Jalana
Programmhinweise: Samstag 31.12.2016 17:25 auf ARD
Silvesterkonzert 2016 mit Sir Simon Rattle und Daniil Trifonov
Ein mitreißendes Programm und ein brillanter Solist — das Silvesterkonzert der Berliner Philharmoniker unter Leitung von Sir Simon Rattle besitzt sämtliche Ingredienzen, das Publikum in Feierstimmung zu versetzen, als rauschender Auftakt in eine festliche Silvesternacht. Starpianist Daniil Trifonov brilliert in Sergej Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 3, einem hochvirtuosen Werk, das wahrhaft herausragende pianistische Fähigkeiten verlangt.
Virtuos und emotional
Es gilt vielen als schwierigstes Klavierkonzert aller Zeiten. Rachmaninow - so Trifonov — würde die Themen auf einfache und schlichte Weise einführen, sie dann jedoch immer komplexer gestalten. Der Russe, der 2011 mit nur 20 Jahren den Rubinstein-Wettbewerb in Tel Aviv und den Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau gewann, sieht die Schwierigkeiten des Stücks nicht in der technischen Realisation: -»Das Konzert verlangt vom Interpreten eine große spirituelle Energie. Es sind die emotionalen Anforderungen, die mich nach der Aufführung erschöpft zurücklassen.-« Das übrige Programm des Silvesterkonzerts gibt sich witzig, beschwingt und tänzerisch: Zur Eröffnung erklingt Dmitri Kabalewskys mitreißende Ouvertüre zur Oper Colas Breugnon. Mit Orchesterstücken aus William Waltons Façade entführt Sir Simon Rattle in die Welt des britischen Humors. Schwungvoller Ausklang bilden AntonÃn Dvoráks virtuose Slawische Tänze.
Sonntag 1.1.2017 11:15 auf ZDF
Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2017 mit Gustavo Dudamel
Am 1. Jänner 2017 findet das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Gustavo Dudamel im Musikverein statt. Der 1981 in Barquisimeto, Venezuela geborene Maestro wird somit der jüngste Dirigent in der über 75-jährigen Geschichte des Neujahrskonzerts sein. 2007 dirigierte Gustavo Dudamel in Luzern erstmals die Wiener Philharmoniker. Sein Debüt bei den philharmonischen Abonnementkonzerten erfolgte 2011. 2012 dirigierte Dudamel das Sommernachtskonzert Schönbrunn und 2014 leitete er das Orchester bei der traditionellen Wiener Philharmoniker-Woche in Japan.
Das Neujahrskonzert 2017 wird in über 90 Länder weltweit übertragen und von mehr als 50 Millionen TV-Zusehern verfolgt.
Programm:
Franz Lehár - Nechledil Marsch aus der Operette Wiener Frauen
Émile Waldteufel - Les Patineurs. Walzer, op. 183
Johann Strauß (Sohn) - S' gibt nur a Kaiserstadt,s' gibt nur a Wien. Polka, op. 291
Josef Strauß - Winterlust. Polka (schnell), op. 121
Johann Strauß (Sohn) - Mephistos Höllenrufe. Walzer, op. 101
So ängstlich sind wir nicht! Schnell-Polka, op. 413
Franz von Suppé - Ouvertüre zu Pique Dame
Carl Michael Ziehrer - Hereinspaziert! Walzer aus der Operette "Der Schätzmeister", op. 518
Otto Nicolai - "Mondaufgang" aus der Oper "Die lustigen Weiber von Windsor"
Johann Strauß (Sohn) - Pepita-Polka, op. 138
Rotunde-Quadrille, op. 360
Die Extravaganten. Walzer, op. 205
Johann Strauß (Vater) - Indianer-Galopp. op. 111
Josef Strauß - Die Nasswalderin. Polka mazur,op. 267
Johann Strauß (Sohn) - Auf zum Tanze! Polka schnell, op. 436
Tausend und eine Nacht. Walzer nach Motiven der Operette "Indigo"
Tik-Tak. Polka schnell, op. 365
Gute Unterhaltung und viel Spaß!
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Do 29. Dez 2016, 21:58
von Jalana
Ouvertüre der Oper "Die sizilianische Vesper" von Giuseppe Verdi
Giuseppe Fortunino Francesco Verdi (* 9. Oktober oder 10. Oktober 1813 in Le Roncole, Département Taro, Französisches Kaiserreich; " 27. Januar 1901 in Mailand) war ein italienischer Komponist der Romantik, der vor allem durch seine Opern berühmt wurde.
Les vêpres siciliennes (italienisch I vespri siciliani, deutsch Die sizilianische Vesper) ist eine Oper in fünf Akten aus der mittleren Schaffensperiode von Giuseppe Verdi und thematisiert den sizilianischen Aufstand aus dem Jahre 1282. Die Oper auf ein Libretto von Eugène Scribe und Charles Duveyrier wurde am 13. Juni 1855 in französischer Sprache am Théatre Impérial de L"™Opéra im Rahmen der Pariser Weltausstellung uraufgeführt.
Es dirigiert Zubin Mehta.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Fr 30. Dez 2016, 21:59
von Jalana
"Se in fiorito" aus der Oper 'Giulio Cesare' von Georg Friedrich Händel
Georg Friedrich Händel (laut Taufregister Georg Friederich Händel *23. Februar 1685 in Halle (Saale); " 14. April 1759 in London) war ein deutsch-britischer Komponist des Barock. Sein Hauptwerk umfasst 42 Opern und 25 Oratorien — darunter Messiah mit dem weltbekannten Chor "Halleluja" —, Kirchenmusik für den englischen Hof, Kantaten, zahlreiche Werke für Orchester sowie Kammer- und Klaviermusik. Händel, dessen künstlerisches Schaffen sich auf alle musikalischen Genres seiner Zeit erstreckte, war gleichzeitig als Opernunternehmer tätig. Er gilt als einer der bedeutendsten Musiker der Geschichte.
Giulio Cesare in Egitto, deutsch auch Julius Cäsar (HWV 17) ist eine Oper (Dramma per musica) in drei Akten von Georg Friedrich Händel.
"Se in fiorito" ist eine Arie aus dem 2. Akt und wird normalerweise von einer Mezzosopranistin gesungen.
Es singt die Mezzosopranistin Dame Janet Baker.
Der Countertenor David Hansen kann es auch.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Sa 31. Dez 2016, 21:37
von Jalana
"Nein, mit solchen Advokaten" aus der Operette 'Die Fledermaus' von Johann Strauss Sohn
Die Fledermaus ist eine Operette von Johann Strauss. Sie wurde 1874 in Wien uraufgeführt (Wiener Operette) und gilt als Höhepunkt der Goldenen Operettenära.
Es singen Hermann Prey, Ferry Gruber und Julia Varady.
Als Zugabe aus "Mein Herr Marquis" (hatten wir bereits): Achtet nach 50 Sekunden auf die Sängerin!
Der Komponist hat sicher nicht mit dieser Interpretation von Lindsay Sutherland Boal gerechnet.
Einen guten Rutsch und alles Gute für das neue Jahr wünscht Euch allen
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: So 1. Jan 2017, 21:35
von Jalana
"Variationen und Fuge über ein Thema von Johann Sebastian Bach op. 81" von Max Reger
Max Reger (* 19. März 1873 in Brand/Oberpfalz; " 11. Mai 1916 in Leipzig; eigentlich Johann Baptist Joseph Maximilian Reger) war ein deutscher Komponist, Organist, Pianist und Dirigent.
Reger wurde 1873 in Brand in der Oberpfalz geboren und wuchs in der nahegelegenen Stadt Weiden auf. Er erhielt schon früh musikalische Unterweisung. Nach Studien bei dem Musiktheoretiker Hugo Riemann an den Konservatorien in Sondershausen und Wiesbaden (dort bei Albert Fuchs) erlitt Reger infolge seiner Militärdienstzeit und beruflicher Rückschläge einen nervlichen und physischen Zusammenbruch und kehrte 1898 ins Elternhaus zurück. Dort steigerte sich Regers musikalische Tätigkeit enorm. 1901 siedelte er nach München um, wo er sich mehr musikalische Anregungen erhoffte als in der Oberpfalz.
Es spielt Rudolf Serkin.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mo 2. Jan 2017, 21:10
von Jalana
"Duett Anna und Fenton" aus der Oper 'Die lustigen Weiber von Windsor' von Otto Nicolai
Carl Otto Ehrenfried Nicolai (* 9. Juni 1810 in Königsberg; " 11. Mai 1849 in Berlin) war ein deutscher Komponist. Bekannt wurde vor allem seine Oper Die lustigen Weiber von Windsor; außerdem gründete er die Wiener Philharmoniker.
Die lustigen Weiber von Windsor ist eine komisch-fantastische Oper in drei Akten von Otto Nicolai. Das Libretto verfasste Salomon Hermann Mosenthal nach der gleichnamigen Komödie von William Shakespeare. Die Uraufführung fand am 9. März 1849 am Königlichen Opernhaus zu Berlin unter dem Dirigat des Komponisten statt.
Es singen Jana Thomas und Da Pan.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Di 3. Jan 2017, 22:01
von Jalana
"Cataluña (Courante)" aus der 'Suite española op. 47' von Isaac Albéniz
Isaac Manuel Francisco Albéniz (* 29. Mai 1860 in Camprodon, Girona; " 18. Mai 1909 in Cambo-les-Bains, Département Pyrénées-Atlantiques, Frankreich) war ein spanischer Komponist und Pianist.
Suite española op. 47 von 1886: bestehend aus 8 Stücken, die eine Hommage an bekannte Regionen und Städte seines Heimatlandes darstellen: Granada, Cataluña, Sevilla, Cádiz, Asturias, Aragón, Castilla und Cuba
Cataluña, die Heimat des Komponisten, ist das kürzeste Stück der Suite und wartet mit einem kurzen Tanz in g-Moll auf. Der B-Teil des Stücks ist in C-Dur gehalten.
Es spielt Wolfgang Lendle.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Mi 4. Jan 2017, 22:02
von Jalana
"Oh fiamma soave" aus der Oper 'La donna del lago' von Gioachino Rossini
Gioachino Antonio Rossini (* 29. Februar 1792 in Pesaro; " 13. November 1868 in Paris-Passy) war ein italienischer Komponist. Er gilt als einer der bedeutendsten Opernkomponisten des Belcanto; seine Opern Der Barbier von Sevilla und La Cenerentola ("Aschenputtel") gehören weltweit zum Standardrepertoire der Opernhäuser.
La donna del lago (Die Dame vom See) ist eine romantische Oper (Originalbezeichnung: "melodramma") in zwei Akten von Gioachino Rossini. Das Libretto verfasste Andrea Leone Tottola nach dem Versepos The Lady of the Lake von Walter Scott. Die Uraufführung erfolgte am 24. Oktober 1819 im Teatro San Carlo in Neapel.
Es singt Juan Diego Flórez.
LG
Jalana
Re: Für die Klassikfreunde
Verfasst: Fr 6. Jan 2017, 16:38
von Jalana
Programmhinweis: Samstag 7. Januar 20:15 auf 3SAT
Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker 2017
Wiener Musikverein
Mit dem Wiener Staatsballett und der Wiener Ballettakademie
Kostüme: Christof Cremer
Choreografie: Renato Zanella
Orchester: Wiener Philharmoniker
Musikalische Leitung: Gustavo Dudamel
Bildregie: Michael Beyer
Auch im 175. Jahr ihres Bestehens präsentieren die Wiener Philharmoniker zum Jahreswechsel ein heiteres und zugleich besinnliches Programm, im Jahr 2017 besonders temperamentvoll.
Ein Ausschnitt aus dem reichen Repertoire der Strauss-Dynastie und deren Zeitgenossen. Zum ersten Mal hat der philharmonische Vorstand den Schritt gewagt und mit Gustavo Dudamel den jüngsten Dirigenten engagiert, der je das Neujahrskonzert leiten durfte.
Das überschäumende Temperament des venezolanischen Dirigenten hat sich auch in der Programmwahl bemerkbar gemacht und lässt ein paar zündende Momente im Konzert erwarten. Wie sehr er sich auf seinen Auftritt vor dem millionenfachen Fernsehpublikum in aller Welt freut, hat er jedenfalls schon im April anlässlich der Playbackaufzeichnung für die Balletteinlage zu "Hereinspaziert" von Carl Michael Ziehrer kundgetan. Die Musikwelt erwartet gespannt, wie er traditionelles Wiener Flair mit südamerikanischem Temperament verbindet.
Ein ausführlicher Blick hinter die Produktion gilt unter anderem den zwei Balletteinlagen mit Solisten des Wiener Staatsballetts - zum ersten Mal - in der Hermesvilla und den Eleven der Ballettakademie, die live im Musikverein tanzen. Renato Zanella (Choreografie), Christof Cremer (Kostüme) und Michael Beyer (Bildregie) sorgen - gemeinsam mit dem eingespielten Fernsehteam - schon im Vorfeld des Konzerts für die entsprechende Neujahrsstimmung.
(ORF)
LG
Jalana