Gerade das Rangieren gefällt mir interaktiv mit einer analogen Anlage.Claudia-67 hat geschrieben: Sa 20. Dez 2025, 14:16 Hallo,
der Vorteile vom Digitalbetrieb ist halt, dass man gerade wenn man auf einer kleinen Anlage rangiert, keinerlei vorbildfremde Schalthandlungen machen muss. Man kann beispielsweise problemlos mehrere Loks im Bw abstellen, wo es gerade passt. Es geht bei mir nicht darum möglichst viele Fahrzeuge gleichzeitig zu fahren, sondern darum einfach wie beim Vorbild fahren zu können.Sabrina Verena hat geschrieben: Sa 20. Dez 2025, 13:03 Ich noch mal.
Also auf Großanlagen, wie sie Vereine betreiben oder auf Ausstellungen stehen, geht es nicht ohne Digitalisierung.
Aber auf einer Zimmeranlage sehe ich da keine Notwendigkeit. Und wer lässt auf einer 3 mal 4m Meter Anlage schon 60 Locks gleichzeitig laufen?
Selbst wenn man mehr Locks hat, weil man sie ja auch irgendwie sammelt, fahren die ja nicht gleichzeitig auf der Anlage.
Andererseits kann man mit Verbindungs- Programmierung auch Einiges Steuern.
Man hat halt den Kabelsalat und braucht mehr Schalt- und Steuerelemente (Schalt- Stellpulte und -gleise, Kontaktgleise, Lichtschranken usw.).
Liebe Grüße
Claudia
Verschiedene Stromkreise machen es möglich.
Auch die analogen Signale von Märklin erleichtern den Spielbetrieb.
Man kann selber entscheiden, ob man es wie Gomez Adams krachen lassen will.
LG Verena