Seite 68 von 171

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mi 21. Aug 2013, 16:00
von NAREA
...........................................dann hätten sie sich ganz verwundert angesehen und am liebsten die Wahrheit hinausgeschriehen.

Es war nicht das allerbeste Wetter und Sonja bot Moni und Uwe an, daß sie frei machen könnten, sie schaffe das schon alleine.
Davon überrascht, nahm Moni ihren Uwe am Arm und zog ihn aus dem Lokal. "Schade, ich hätte gern noch etwas gearbeitet." "Bekommst du nie genug von der Kocherei?" "Nein, das macht mir Spaß."
"Was wollen wir machen, mein Schatz."
"Schlag du was vor."
"Spazieren gehen mit meiner besten Freundin." "Ach Moni, daß macht doch viel zu viel Aufwand."
"Wieso Aufwand, du siehst immer schick aus und es wird auch ganz schnell gehen."
"Aber nicht mehr umziehen."
"Nein, nur andere Schuhe und einen Mantel drüber."
Uwe sagte nichts und Moni nahm es als Zustimmung. In ihrer Wohnung mußte Uwe doch ganz kurz ins Badezimmer, um kleine Korrekturen vorzunehmen. Dann nahm sie ihren hellen Sommermantel vom Haken und hielt ihn Uwe hin. Sie nahm noch ein Halstuch und band es ihm um. Seine Straßenschuhe tauschte er gegen Pums um. Sie schlenderten zu Hafen und beobachteten das Treiben hier. Moni ließ Uwe nicht eine Minute von ihrer Hand.
Sie kamen an einem Motorrad Shop vorbei.
Uwe blieb stehen und konnte sich nicht satt sehen. Das fiel dem Verkäufer auf.
"Moni, was hältst du von so einem Teil?"
"Schick, könnte mir gefallen."
Da stand der Verkäufer schon neben ihnen. "Na meine Damen, ein schönes Maschinchen. Mit so einer war ich mal in den Bergen. Ich sage ihnen, das hat Spaß gemacht. Wenn sie einen Moment Zeit haben, dann zeige ich ihnen ein paar Bilder. Die sagen mehr als Worte und helfen ihnen bei einer Entscheidung."
Beide ließen sich darauf ein und folgten dem Verkäufer. Er zeigte ihnen Bilder, wie sie schöner nicht sein könnten.
"Wir müssen das hier zu Hause verarbeiten und werden sicher noch mal wiederkommen."
Mehr wollte der Verkäufe nicht. Interesse wecken, nicht gleich mit technischen Daten aufwarten und den Verkauf fast erzwingen.
"Meinst du Moni, das wäre was für uns?"
"Was man nie probiert hat, kann man nicht beurteilen. Wir müssen ja nicht gleich ein Motorad kaufen aber mieten, das könnten wir machen. Nur um mal zu spüren, ob es uns Spaß macht."
"Dann mußt du das machen Moni, mich hat er ja schon gesehen und ich bin ein Mann."
"Was hat das denn nun damit zu tun?"
"Hast du nicht gesehen, wie die Fahrer gekleidet waren? Das müssen wir dann auch noch kaufen."
"Uwe, das ist doch kein Problem, ob du nun einen Motorradanzug für einen Mann oder für eine Frau kaufst, dir steht doch alles."
"Moni, mach keine Witze. Wenn wir es wirklich mal probieren wollen, dann muß ich diesen Anzug auch anprobieren."
"Ja, und wo liegt dein Problem?"
"Kann man mit dir nie ersthaft reden? Gibt es für dich nie Probleme?"
"Nein!"
"Es gibt Anzüge für Männer und Anzüge für Frauen. Wenn wir jetzt Interesse zeigen, dann besorgt er uns auch Anzüge."
"Na das ist doch toll. Dann besorgt er eben 2 Damenanzüge. Oder hst du Angst, daß du da nicht reinpaßt?"
"Quatsch, ich will keinen Damenanzug."
"Ach Schatz, bei deiner Figur steht er dir viel besser. Außerdem, was sollen wir dem Verkäufer sagen, daß wir auf einmal einen Herrenanzug brauchen. Er hat dich schon als Frau akzeptiert."
"Das weiß ich nicht, laß dir was einfallen."

Im Krankenhaus in Kassel wurde die Situation schwieriger. Tom's Mutter wollte Karl mit nach Hause nehmen, wenn er entlassen wird. Tom würde gerne sehen, daß er nach Wismar zieht, weil er dann aus dem Bannkreis seiner dominanten Frau rauskommt. Es gab Streit im Krankenzimmer. Lena, die vor der Tür wartete, konnte und durfte nicht eingreifen. Sie würde so gern mit Tom's Hilfe seinen Vater nach Wismar holen.
Tom kam aus dem Krankenzimmer. Er hatte Tränen in den Augen. Eine Schwester, die gerade vorbei kam, tröstete ihn und sagte, daß es nicht so schlimm sei und sein Vater bald wieder gesund ist.
Tom wollte den zuständigen Arzt sprechen. Er wußte sich keinen Rat mehr. Er wollte die ganze Wahrheit über das Aussehen seines Vaters preisgeben. Aber leider war der Arzt nicht der richtige Ansprechpartner. Er hatte nur für das Gesundwerden zu sorgen. Das wäre dann eine Angelegenheit der Polizei. Die Anzeige müßte sein vater dann aber schon selber machen. Tom sagte leise zu Lena, daß man dann alles vergessen kann. Er ist seiner Mutter schon zu hörig. Die Flucht nach Wismar war seine letzte Chance sich scheiden zu lassen und ein neues Leben zu beginnen.
Die jetzige Situation wird seine Unterdrückung nur fortsetzen. Tom sind die Hände gebunden.
Auch Telefonate mit Lenas Eltern brachten keine Erfolge.
Karl wird wohl sein Leben als Karla weiterführen müssen, wenn er nicht selbst eine Anzeige bei der Polizei macht. Aber das wird ihm sicher nicht mehr gelingen. Seine Frau wird ihn jetzt keine Sekunde mehr aus den Augen lassen.
Tom fuhr mit Lena wieder nach Wismar. Die Ratlosigkeit war allen anzusehen, nach dem Tom alles Moni und Uwe erzählt hatte.
Dann rief Tom's Mutter an. Der Gesundheitszustand hätte sich verschlechtert. Sie mußten Karl in einen künstlichen Tiefschlaf bringen. Sie sagte, daß sie zurück nach Frankfurt fährt und abwarten will, bis sich das Krankenhaus meldet.
Jetzt weinte Tom plötzlich los und Lena nahm ihn ganz lieb in ihren Arm.

Moni konnte mit Tom fühlen aber helfen konnte sie auch nicht.
Sie ging zu Uwe, umarmte ihn. "Morgen gehen wir uns die Maschine holen und machen eine Spritztour. Für dich habe ich mir schon was ausgedacht.""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 24. Aug 2013, 19:03
von NAREA
Hallo, wir kommen gerade von einem Ausflug aus Berlin zurück.
Ich bin so niedergeschlagen, wie ich es noch nie war.
Doris hat mich am Morgen überzeugt doch mehr Mut zu haben und mal ein Kleid anzuziehen. Ich machte es und zog auch noch viel mehr an. Ganz dünne Strumpfhosen, ein Hosenkorselett und einen Unterrock.
Kleid drüber und fertig war ich. Da das Wetter nicht sooo toll war, trug ich noch eine dünne Lederjacke.
Doris verschönerte noch etwas mein Gesicht und band mir ein Tuch um, das zum Kleid paßte.
Wir fuhren an den Stadtrand und nahmen die S-Bahn.
Das war ein Fehler.
Viele Fußballfans im Zug. Ich wurde angepöbelt. Das erweckte auch die Aufmerksamkeit der anderen Fahrgäste. Was machen? Es muß mein Gesicht gewesen sein, das die männlichen Züge nicht verleugnen konnte. Doris schaute mich sehr traurig an. Wir stiegen an der nächsten Station wieder aus.
Ich wollte nach Hause. Das ist uns in der ganzen Zeit noch nie passiert. Dashalb war ich auch so mutig. Alle anderen Ausflüge machten Spaß, weil sich niemand um mich kümmerte. Und nun kommen solche Rotzlöffel und machen mich fertig. Mir tat Doris so leid.
Sie bat mich, nicht sofort nach Hause zu fahren. Schweren Herzens gab ich nach.
Wir fuhren nach Berlin-Marzahn in den Garten der Welten. Super tolle Anlage. Hier hatte ich Ruhe vor irgentwelchen Belästigungen. Denn hier geht man hin, um zu entspannen. Das haben wir dann auch getan.
In einem Cafe sagte Doris zu mir, daß sie stolz auf mich sei. Meine Gefühle waren eher das Gegenteil. Ich fühlte mich so gläsern. Sollten wir es nicht doch lieber lassen? Mir gingen tausend Gedanken durch den Kopf. Der übrigens immer noch von dem sehr angenehm zu tragenden Tuch umhüllt wurde.
Tschüß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 24. Aug 2013, 19:43
von Bianca D.
Moin Narea,

nun,alkoholisierte Fußballfans ist nun wirklich das,was man als Crossdresser braucht.Da die ihr Hirn meist an der Haustüre abgeben,ist mit solchen Attacken immer zu rechnen.Tut mir leid für Dich,daß du diese unangenhmen Erfahrungen machen mußtest.Andererseits gehört es wohl auch dazu. Also: Don't worry-be happy! Idioten und Dummköpfe gehören nun mal zur Gesellschaft....leider!

LG Bianca

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 24. Aug 2013, 19:45
von Anne-Mette
Moin,

obwohl das eigentlich nicht so meine Art ist, würde ich Dich gern in den Arm nehmen; das war sicherlich ein schlimmes Erlebnis, das vieles in Frage stellt.
Ich kann Dir nur zuwinken )))(: und sagen: "wie gut, dass man recht selten auf solche Idioten trifft!"

Ich kann gut verstehen, wie Du Dich auch in Hinblick auf Deine Frau fühlst; ich hoffe, ihr habt das Erlebnis bald verarbeitet.

Gruß und schönes Wochenende
Anne-Mette

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 24. Aug 2013, 19:47
von Anni
Hallo NAREA )))(:

.... jaaaa - ich lebe noch :lol:

aber ich werde von Saari ja ganz gut vertreten , auch wenn ich da nicht immer gleicher Meinung bin :wink:

Nun aber zu Deinem " Aufschrei " ....

.... wo Licht ist , ist auch Schatten - So etwas kann eben auch mal passieren - so unvorbereitet und eigentlich durch Doris super motiviert , sicherlich eine herbe Enttäuschung .

Aber solche Umstände sind nicht direkt vorhersehbar und es ist schön zu lesen , das Ihr da halbwegs unbeschadet durch seid .

Es sollte insbesondere Dich aber nicht dazu veranlassen , es nicht wieder zu tun .

Ob es nun Dein Gesicht war , oder Du selbst eine gewisse Unsicherheit gezeigt hast ist wohl nicht das Entscheidende gewesen - bei dieser Klientel werden wir es noch sehr lange sehr schwer haben - Kopf hoch !!!

Euch ein schönes , erholsames WE wünscht

freche Anni

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Sa 24. Aug 2013, 21:53
von Kerstin
NAREA hat geschrieben:.....
Viele Fußballfans im Zug. .....
Fußball "fans"...... dumm gesoffene Ideoten die auser Bayern ist Sch.... krakelen nix auf der Platte haben.

Ich freue mich auch wenn die Greuther und der Club gewinnen und wenn im Derby die Cluberer den Hintern versohlt bekommen freue ich mich noch mehr.

So viel Anstand sollte aber jeder haben, das er andere nicht anpöbelt.

Kopf hoch Narea.


LG Kerstin

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 26. Aug 2013, 09:05
von NAREA
Hallo Ihr Lieben,
danke für Eure Antworten. Ihr habt alle Recht aber mir macht es immer noch zu schaffen.
Ich habe auch schon oft darüber gelesen, daß man als Crossdresser angefeindet wird. Ob nun betrunkene Fußballfans oder Normalbürger. Es schmerzt trotzdem. Ich nehme ja auch nicht für mich in Anspruch als Frau durchzugehen aber dann soll man mich in Ruhe lassen.
Weil mir das noch nie passiert ist, ärgert es mich sicher mehr. In Großstädten sollte man doch anonymer spazieren können.
Haben wir dann auch in dem Park erlebt. Da hat mich niemand beachtet. Mal ein längerer Blick aber das kennt man ja.
Worüber ich mich geärgert habe war, daß wir keinerlei männliche Kleidungsstücke mitgenommer haben.
Als wir so durch den Park schlenderten und ich immer ruhiger wurde, machte ich Doris den Vorschlag, doch in ein Kaufhaus zu fahren und mir neue Sachen zu kaufen. Hemd und Hose würden ja schon reichen. Doris hat es mir dann wieder ausgeredet. Ich solle das jetzt durchziehen. In einer stillen Ecke des Parks nahm sie mich beiseite und frischte mein Make up wieder etwas auf, so daß ich mich wieder etwas sicherer fühlen sollte. Ich wüßte nicht, was ich allein getan hätte. Hätte mich vieleicht gar nicht in die Situation gebracht. Die Rückfahrt zum Auto verlief dann ohne Probleme.
Zu Hause grillten wir uns ein paar Würstchen und redeten über den Tag. Das Kleid hatte ich immer noch an. Ich sagte zu Doris, daß ich viel lieber an die Ostsee fahre und am Strand spazieren gehe. Da gibt es keine Fußballfans.
Wunderschönen Tag noch für Euch.
NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 26. Aug 2013, 10:19
von Anne-Mette
Moin,

sicherlich gibt es auch Fußballfans, die tolerant sind und sich dafür einsetzen, dass keiner diskriminiert oder angegriffen wird.
Aber selbst wenn sich ein Verein wie z.B. Türkiyemspor Berlin e.v. 1978 und andere als Verein oder Fangemeinde gegen Fremdenhass, Homophie und andere Auswüchse wenden, so kann es doch individuelle Idiotengruppen geben, die Fußballspiele und An- und Abreise dazu nutzen, Angst und Schrecken zu verbreiten. Zu den "Zielgruppen" gehören sicherlich nicht nur "WIR", sondern auch Ausländer und Menschen, deren Nase denen einfach nicht passt. Dazu kann schon ein ganz geringer Anlass dienen.
daß ich viel lieber an die Ostsee fahre und am Strand spazieren gehe.
Da kann es aber auch merkwürdige Zeitgenossen geben. Ich hatte vor Jahren ein Erlebnis am FKK-Strand, wo ich die Menschen bis dahin als recht tolerant eingeschätzt habe. Da erzählte jemand ein paar Frauen, die um ihn herumstanden, dass bei ihm die Geschlechterzuordnung in Ordnung wäre (und Weiteres) - und das wäre auch gut so. Das war aber keine Feststellung für die kleine Gruppe, sondern wurde lautstark über den halben Platz getragen.

"Menschen wie wir" sollten immer damit rechnen, dass es zu unguten Erlebnissen kommt und sich bestmöglich wappnen. Dazu gehört auch ein Blick in S- und U-Bahnwagen beim Einsteigen. Und wenn da solche Gruppen herumhängen, die einen gewaltbereiten Eindruck machen, dann lieber einen anderen Wagen nehmen oder ein anderes Verkehrsmittel. Laut grölende Gruppen sind natürlich gut auszumachen, während das bei gewaltbereiten Einzelpersonen oder Kleingruppen nicht so gut gelingt.

Die Polizei in Flensburg bietet Kurse für Frauen an, um sie "fit zu machen", falls sie in bedrohliche Situationen kommen (De-Eskalation und notfalls Selbstverteidigung). Ich habe schonmal überlegt, da anzurufen und zu fragen, ob auch "Leute wie wir" daran teilnehmen können. Ich bin mir sicher, dass es in Berlin und Umgebung auch so etwas gibt. Die Polizei dort hat sogar schonmal einen Preis bekommen für eine "Anti-Gewalt-Initiative", wenn ich das recht in Erinnerung habe.

Gruß
Anne-Mette

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 26. Aug 2013, 11:10
von NAREA
Danke Anne-Mette,
jeden Zuspruch und Hilfe nehme ich gerne an. Ich möchte den Vorfall jetzt auch nicht überbewerten.
Du hast Recht, sowas wird es immer geben aber zu solchen Veranstaltungen der Selbsthilfe oder Beratungen, wie man damit umgehen soll, ist nichts für mich.
Dafür fühle ich mich schon zu alt.
Ich dachte immer, wenn ich über 60 bin, da juckt es doch keinen mehr wie alte Damen auf der Straße aussehen. Darum haben wir immer das altersgerechte Kleiden angewandt. Nun hat es mal nicht so geklappt.
Aber CPG, ich komme drüber weg. Will mich auch nicht davon zurückziehen. Bin so glücklich wie es ist.
Schön ist es immer, wenn man sich hier aussprechen kann. Du hast eine tolle Mitgliedergemeinde um Dich geschart, da kannst Du stolz drauf sein.

Beste Grüße NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 26. Aug 2013, 16:11
von NAREA
Geschichte..............................................."Moni, was soll das? Ich denke wir wollen Motorrad fahren?"
"Wolle wir ja auch. Aber so wird es bestimmt billiger."
Moni ging nämlich zu Uwe ins Bad und klebte ihm die im Schlafzimmer vorbereiteten Silikonbusen an. Das verstand er nicht. Moni erklärte ihm, daß sie als zwei weibliche Wesen sicher Rabatt für die Maschinen bekommen werden. Das glaubte Uwe nicht. Sie zogen sich legere Kleidung an, weil sie sowoeso in einen Motorradanzug steigen würden.
"Hallo, da sind wir wieder. Meine Freundin Sabine und ich würden gern mal 2 Maschinen bei ihnen ausleihen. Hier sind unsere Führerscheine." "Ich sehe hier keine Sabine." "Das können sie auch nicht, denn ihr neuer Ausweis und Führerschein sind noch in Arbeit. Können sie nicht mal eine Ausnahme machen? Ihr Gesicht ist doch total ähnlich."
Dem Verkäufer war der Umsatz der Vermietung aber wichtiger als die Formalitäten und er nickte zustimmend.
"Na dann gehen sie bitte nach hinten und zuchen sich den Anzug aus." "D a n k e"
"Komm Sabine und versuche gar nicht erst dir einen Herrenanzug zu suchen."
Uwe trottete hinter Moni her. Die hat sofort erkannt, wo sie suchen muß.
"Schau Schatz, das ist er. Dein Anzug." Moni half ihm beim Anziehen. Das war er dann doch nicht. Zu groß. Moni wollte es enger haben und suchte den Nächsten. Der paßte so gut, daß Uwe/Sabine wie korsettiert aussah. Helm und Stiefel dazu und Sabine sah super aus in ihrem Outfit. Moni wollte auch gut aussehen und bekam das auch erst beim zweiten Anlauf hin.
Der Verkäufer machte nur große Augen und spendete noch einige lobende Worte für die gute Wahl.
Wie von Moni vorhergesehen, ließ er ein paar Euro ab und wünsche beiden einen schönen Tag.

Tom wollte wissen, wie es um seinen Vater steht. Er rief im Krankenhaus in Kassel an. Der zuständige Arzt bat ihn zu kommen. Tom ahnte Schlimmes. Der Arzt bat Tom darum, seiner Mutter nichts zu sagen. Er müsse erst mit ihm alleine sprechen. Lena begleitete Tom wieder nach Kassel.
Der Arzt und das Personal habe sich zusammen gesetzt und beraten. Sie haben Karl's dominate Frau kennen gelernt und waren entsetzt. Sie wollten helfen und erfanden den Trick mit dem künstlichem Koma, um die Frau aus dem Krankenhaus zu bekommen.
Als Tom und Lena eintrafen, wurden sie informiert. Sie könnten Karl mitnehmen, er sei stabil. Falls seine Frau anrufen sollte, werden sie sagen, daß er sich selbst entlassen habe. Ohne Angaben einer Adresse.
Lena fragte nach Karl's Kleidung. Eine Schwester konnte sich erinnern, daß sie wohl sehr blutig war und entsorgt wurde. Karl saß auf seinem Bettrand und war froh, daß Tom da war und nicht seine Frau. Er hatte immer noch das Nachthemd an, das seine Frau ihm mitgebracht hatte.
"Tom, wir müssen in die Stadt fahren und neue Sachen kaufen," sagte Lena.
Eine Schwester, die das Gespräch mitgehört hatte, weil sie alle Geräte an Karl's Bett abgebaut hatte, gab den beiden den Rat, doch lieber weibliche Kleidung zu besorgen. Sie hatte sich auch schon mit ihren Kolleginnen ausgetauscht und alle waren der Meinung, daß es noch eine lange Zeit brauche, bis die künstlichen Veränderungen an seinem Gesicht zurückgebildet sind. Als Frau geht er sofort durch aber als Mann würde ich ihn nicht anziehen. Lena bedankte sich für die Ratschläge.
Nach zwei Stunden waren sie wieder da. Sie hatten eine Koffer gekauft, in dem alles war, was er erstmal als Erstaustattung benötigte und einiges mehr, das er in seinem neuen Zuhause brauchte.
Da Karl ja weiblich aussah, haben sie ihm ein Kleid gekauft. Nach dem Anziehen der Unterwäsche, ließ er sich das Kleid überziehen. "Kinder, meint ihr, daß es so richtig ist?" "Ja Papa, es ist gut so. Es muß sich erst alles wieder normalisieren, so lange muß du das noch aushalten."
Seine Haare waren nicht sehr weiblich und die Perücke verschollen. Lena nahm ihr Halstuch und band es Karl um den Kopf. Es sah gut aus, zumal ja sein Permanent Make-up alles raus riß. Eine dünne Strickjacke über dem Kleid und Karl war zur Karla geworden.
Er bedankte sich bei den Schwestern und Ärzten, die ihm viel Erfolg wünschschten.
Mit Lena und Tom ging es im Taxi zum Bahnhof und dann nach Wismar, wo schon eine Wohnung auf ihn wartete.

Moni und Sabine machte das Motorradfahren viel Spaß. Mittag machten sie in einer Dorfschenke. Sie konnte ihre Anzüge nicht ganz ausziehen, darum ließen sie die Oberteile herunterhängen und verknoteten die Ärme vor ihren Bäuchen. Sie hatte beide ja noch ein Top an, so daß nichts anstößig wirkte.
Wo zwei Motorräder stehen, gesellen sich gerne noch welche dazu. Als die Biker aber die zwei Mädels sahen, zeigten sie erst mal Respekt, denn die gemieteten Maschinen hatten schon einige PS aufzuweisen. man kam ins Gespräch. Die Jungs, 4 an der Zahl, kamen aus Lübeck und machten auch eine Spritztour. Nach dem alle gegessen hatten, fuhren sie noch Stück gemeinsam durch die Gegend. Am späten Abend trennten sich dann ihre Wege. Was für Uwe wieder so schlimm war, Moni hat mit den Jungs schon eine neue Fahrt beredet. Sie denkt dabei nicht, daß Sabine keine Sabine ist und verspricht schon die Teilnahme. Das gab zu Hause noch richtig Ärger.

Tom, Karl(a) und Lena waren gut in Wismar angekommen. Karl freute sich über sein neues Zimmer. Er wollte aber für die Bezahlung aufkommen. Aber wie, ohne Einkommen. "Mach dir mal keine Sorgen, mein Vater hat da schon eine Idee. Du wirst Küchenhilfe in unserem und Sonjas Lokal."
"Könnt ihr mir nicht andere Sachen besorgen?"
"Nein Papa, das würde total blöd aussehen. Da mußt du durch."
"Ich bin so unsicher. Ich sehe grausam aus."
"Warum hast du das mit dir machen lassen?" "Du kennst doch deine Mutter, oder?"
"Ja, darum habe ich ja auch Angst wieder nach Hause zu fahren. Noch weiß sie nicht wo du bist. Aber vieleicht bekommt sie es doch heraus."
Lena mischt sich ein. "Diese Wohnung läuft auf den Namen meiner Mutter. Wer hier wohnt ist egal. Das Lokal kennt sie nicht. Also, wie will sie ihn finden?"
"Du kennst meine Mutter nicht, die setzt einen Detektiv an und verucht alles Karl zu finden."
"Aber in jede Küche von 100 Lokalen werden die auch nicht suchen."
"Die brauchen doch nur uns beobachten."
"Dann müssen wir sehr vorsichtig vorgehen."
Die Diskusion ging noch eine Stunde weiter.
Lena ging in die Wohnung ihrer Eltern und Tom blieb Dank der Aufbettung die Nacht bei seinem Vater.

Als Lena die Wohnung betrat herrschte Ruhe im Wohnzimmer, obwohl Uwe und Moni anwesend waren.
"Was ist denn hier los?"
"Nur eine kleine Meinungsverschiedenheit."
"Ich höre ja gar nichts."
"Wir überlegen gerade. Deine Mutter will mich in eine Situation bringen, die ich nicht will."
"Ich gebe ja zu, daß es voreilig und falsch war aber deswegen den ganzen Abend zu schmollen, das muß doch nicht sein."
"Verratet ihr mir mal was ihr für ein Problem habt?"
"Ich habe kein Problem. Deine Mutter hat ein Problem."
"Habe ich gar nicht."
"Bitte, bitte fangt doch mal von vorne an."
"Ich und dein Vater waren heute auf einer Motorradtour. Wir haben uns welche gemietet und sind in der Gegend herumgefahren. Da haben wir andere Biker getroffen und eine gemeinsame Ausfahrt geplant. Zu der will dein Vater nicht mit."
"Du hast die Ausfahrt mit ihnen geplant, nicht ich."
"Wo liegt denn nun euer Problem. Ich verstehe es noch nicht."
"Lena, Papa ist mit mir als Sabine zum Motorradverleiher gegangen. Die Biker kennen nur Sabine, die er hervorragend gespielt hat. Ich habe einer gemeinsamen Ausfahrt zugestimmt ohne ihn zu fragen. Es tut mir Leid, ich war so europhorisch, weil ich wieder mal Motorrad gefahren bin, da habe ich nicht an Sabine gedacht."
"Und darum muffelt ihr hier rum? Ich glaube, ich hatte mal andere Eltern." Lena stand auf und ging in ihr Zimmer.
"Hast du das gehört Uwe?"
"Ich denke ich heiße Sabine, die mit dir Motorrad fährt."
"Komm, laß den Quatsch. Lena hat recht."
Wiedermal soll Uwe überrumpelt werden. Aber er...........................................................................

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 26. Aug 2013, 16:23
von NAREA
Hi, jetzt könnte ich meine Kittelschürze wieder ausziehen. Aber ich muß noch in den Garten. Es ist windig. Meine wenigen Haare, die mich so Stück für Stück verlassen, würden mir das übel nehmen.
Ich schwanke zwischen der Benutzung eines textielen Stoffteils 50 x 50 cm und dem Abwarten auf Windstille.
Ihr braucht nicht mit mir auf die Entscheidung warten.

Schönen Abend für alle.
NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 29. Aug 2013, 09:28
von NAREA
Hallo, das Thema erkannt oder nicht erkannt werden haben wir abgehakt.
Ich will mir meine Freude an weiblicher Kleidung nicht vemiesen lassen.
Habe beschlossen ab sofort nur noch Unterwäsche zu tragen, die mir gefällt. Dazu zählt auch ein BH, der meine Brust etwas größer erscheinen läßt. Aber das ist mir egal. Meine Herrenkleidung bei der Arbeit überdeckt alles. Aber zu Hause werde ich es dann mehr ausleben. Keine Rollentauschtage mehr.
Doris hat mich komich angeschaut, als ich ihr das erzählte. Sie witzelte, wie lange ich das wohl durchhalte. Ihr Kleiderschrank steht mir offen.
Ich will zu Hause mehr Klieder tragen, weil sie bequemer sind. Sie hat mich ausgelacht und glaubt nicht daran.
Jetzt stehe ich in der Beweisplicht. Sie bot mir aber an, bei der Auswahl meiner Kopfbedeckung, die wohl aus Tüchern bestehen wird, zu helfen.
Erster Vorteil ist die Tolleranz meiner Nachbarschaft. Quatsch, Doris ist mein Vorteil, die tolleranteste Frau der Welt. Dann die Nachbarn.
Am Wochenende werden wir wieder unterwegs sein. Eine Schloßanlage zwischen Leipzig und Dresden wird unser Ziel sein. Werde sicher berichten.
Gruß NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Do 29. Aug 2013, 09:49
von Anni
Hallo NAREA )))(:

Auch wenn ich wenig Zeit habe , auf Deine Beiträge zu antworten ( mit dem Lesen Deiner Geschichte bin ich fast ein halbes Jahr zurück :shock: )
hier schnell mal 'ne Bemerkung zu Deiner " Entwicklung " ...

Klasse fand ich , das Du das Kleid nach dem unschönen Zwischenfall am letzten WE NICHT ausgezogen hast :)p

Zu Deinem Entschluss - erster Gedanke : na wird ja auch Zeit !!! :lol:

Tipp an Doris - Hammer und 160er Nägel und den "Herren - Schrank " zu nageln :mrgreen:

Wie war das in dem Thread von CPG ----- DU BIST DRAN !!!!

GLG an Euch Beide (smili) (flo) (smili)

von frecher Anni

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 2. Sep 2013, 13:53
von NAREA
Hallo Anni !!
Toll, daß Du Dich mal wieder meldest. Um in meiner Geschichte wieder den Anschluß zu bekommen, brauchst Du ja einen Tag Urlaub. Leider plätschert es zur Zeit bei Moni und Uwe so dahin.
Aber mein aktueller Beitrag hat auch an meinen Gefühlen genagt.
Auch wenn es nur Pöbeleien von halbbetrunkenen waren, war es für mich das erste Mal. Du kennst das, man macht sich fertig, sieht noch mal in den Garderobenspiegel und findet sich gut. So war es bei mir. Auch Doris fand, daß ich so gehen könnte.
Das Erlebnis habe ich abgehakt.
Mir ging nur am Abend noch der Gedanke durch den Kopf, wenn ich in einer Tasche oder Beutel eine Hose gehabt hätte und kein Kleid sondern einen Rock an gehabt hätte, dann wäre die Hose sofort meine erste Wahl gewesen.
Aber so war ein Umziehen unmöglich und für mich jetzt doch positiv gelaufen. Ich mache mir mehr Gedanken über solche Situationen.
Ich habe für mich beschlossen, daß ich die Möglichkeit des Umziehens bei eventiellen ähnlichen Begegnungen entgegen wirke, in dem ich mehr Kleider anziehe. Ich befinde mich dann in einer Situation, aus der ich nicht raus kann. Klingt vieleicht etwas blöd aber mir wird es helfen.
LG NAREA

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Verfasst: Mo 2. Sep 2013, 16:28
von NAREA
Geschichte............................................Aber er machte Moni einen anderen Vorschlag.
"Moni, ich mache ja viel mit aber mit diesen Bikern fahre ich nicht mit. Schau dir die Maschinen an. Die passen nicht zu unseren schönen Motorrädern. Die sitzen wie Affen auf Schliefsteinen. Der Lenker höher als ihr Kopf. Und Frauen habe ich auch nicht gesehen. Wie kommst du auf die Idee mit denen eine Fahrt zu machen?"
"Ich, ich dachte nur."
"Ich lasse mir von dir Brüste ankleben, ich trage auch Korsetts, aber mit solchen Kerlen fahren ich nirgens hin. Wir können, wenn du willst, gerne zusammen mal die Ostseeküste abgrasen und bleiben wo es uns gefällt. Da habe ich kein Problem mit. Ich bin auch gerne deine Sabine, wenn du das mit den Unterkünften in den Griff bekommst."
Moni machte keinen entäuschten Eindruck, weil sie ja auch ihren Uwe schon lange kennt. Sie findet seine Idee sehr gut und macht sich gleich daran schon mal ein paar schöne Orte an der Strecke zu suchen. Vier Hotels hat sie schon sicher.

Karl(a) schlief in der ersten Nacht seiner absoluter Freiheit wie ein Murmeltier.
Gut daß Tom bei ihm geblieben ist, denn er wäre nie alleine aus dem Kleid gekommen. Am Morgen holte Tom frische Brötchen und bereitete das Frühstück vor. Karl war schon im Bad. Er ärgerte sich jeden Morgen über sein Gesicht, das er immer rasieren mußte, damit die Bartstoppeln nicht zu sehen waren. Dieses Make up haßte er aber mußte es ertragen. Er kam mit einem Nachthemd bekleidet und einem weißen Bademantel ins Zimmer, wo Tom schon den Tisch gedeckt hatte.
"Weißt du Tom, ich bin da in etwas hineingeschlittert, das ich nicht voraussehen konnte. Deine Mutter und natürlich meine Frau, hat sich in eine Richtung entwickelt, die ich unterschätzt habe. Das Ergebnis sitzt nun leider vor dir.
Ich schäme mich vor dir.
Meine Flucht war sehr spontan aber jetzt weiß ich, daß sie richtig war. Wenn diese blöde Schminke sich wieder aufgelöst hat, dann will ich wieder richtig Mann sein und mir hier irgendwo einen Job suchen."
"Papa, es tut mir auch alles so leid wie es gekommen ist. Aber ich konnte dir nicht helfen."
"Tom, laß gut sein, du hättest nicht helfen können. Ich bin doch auch schuld. Aber die Dominanz deiner Mutter war auch für mich zu viel. Deswegen mußt du auch genau überlegen, ob du nach Hause fahren willst. Nicht daß sie einen Ersatz für ihren verlorenen Mann sucht und dich in eine Situation bringt, die du gerade vor dir siehst."
Tom schaute auf seinen Frühstücksteller und wußte keine Antwort auf die Gedanken seines Vaters.

Tom's Mutter hatte sich wie erwartet in Kassel nach dem Befinden ihres Mannes erkundigt.
Mit der Antwort, daß er aus eigenem Willen die Klinik verlassen hat, war sie nicht zufrieden. Wohin er denn denn gefahren sei, konnte sie vom Personal zum Glück nicht erfahren.
Ihr Verstand sagte ihr aber, daß es nur Wismar sein konnte. Selbst zu suchen wäre Unsinn. Sie ließ suchen. Leider war das sehr schwierig für den Dedektiv, denn sie hatte kein aktuelles Bild ihres Mannes. Denn so wie er jetzt aussah, würde ihn kein Mensch finden. Gut für Karl(a).

Der mußte ja von was leben. Gut, daß er Tom und Lena hatte. Sonja, die das Lokal nicht alleine betreiben konnte, freute sich als Karla in der Tür stand. Etwas Erfahrung gesammelt hatte er/sie schon in der Küche bei Klaus in Frankfurt. Anspruchsvolle Küche wurde in der Abwesenheit von Uwe nicht angeboten. Und so konnte Karla die Gäste mit leichter Küche bei Laune halten.
Karla schlüpfte auch problemlos in die bereitgelegte Kochuniform. Sie hatte fast die Maße von Uwe erreicht.

Moni nahm das Angebot von Uwe dankend an und kam am Morgen mit zwei gut mit Kleber benetzten Silikonbrüsten ins Bad. Erst bekam er große Augen aber gesagt ist gesagt und Moni platzirte sie genau da, wo sie sein müssen.
"Vor dem Korsett kannst du dich auch nicht mehr drücken, mein lieber Schatz."
Das hatte er sich nun selbst eigebrockt und ging so auch ganz gefaßt, den Qualen ins Auge blickend ins Schlafzimmer. Moni legte ihm das Korsett um und schnürte es langsam zu. Bei den ersten stöhnenden lauten von nun Sabine, hörte sie auf zu ziehen. Sabine sollte ja nicht die Lust an dem Teil verlieren.
Fertig angezogen, so wie Biker aussehen, beluden sie ihre Motorräder mit ihrem Gepäck. Beide küßten sich noch mal so richtig mit voller Leidenschaft, bevor die Fahrt losging.
Blöd war nur, daß sie nie so richtig an Stellen ihrer Wahl anhalten und relaxen konnten. Der Bikeranzug ist eben nur zum Fahren praktisch. Sie holten die Zeit der entgangenen Zärtlichkeiten in ihren Unterkünften nach. Moni hat für Uwe kein einziges männliches Kleidungsstück mitgenommen. Das wußte er natürlich nicht, denn für eine Notsituation hatte Moni sonst immer etwas dabei. Ob sie in so eine Situation kommen,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,