Basler Zeitung: Wann ist der Mann ein Mann?
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Anne-Mette
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Basler Zeitung: Wann ist der Mann ein Mann?
Moin,
auch wenn das aus der überschrift nicht hervorgeht: der Artikel beschäftigt sich mit intersexuellen Menschen und ihrem Stand in der Gesellschaft - heute und in der Vergangenheit. In dem Beitrag gibt es vielleicht sogar einige Anregungen für das Thema Transidentität und Selbstkategorisierung
"Während heute eine starke Zweiteilung zwischen Mann und Frau herrscht, waren die körperlichen Übergänge im Mittelalter viel fliessender", sagt Almut Höfert, Historikerin an der Universität Zürich. Sie forscht...
http://bazonline.ch/wissen/medizin-und- ... y/20332504
Gruß
Anne-Mette
auch wenn das aus der überschrift nicht hervorgeht: der Artikel beschäftigt sich mit intersexuellen Menschen und ihrem Stand in der Gesellschaft - heute und in der Vergangenheit. In dem Beitrag gibt es vielleicht sogar einige Anregungen für das Thema Transidentität und Selbstkategorisierung
"Während heute eine starke Zweiteilung zwischen Mann und Frau herrscht, waren die körperlichen Übergänge im Mittelalter viel fliessender", sagt Almut Höfert, Historikerin an der Universität Zürich. Sie forscht...
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Gruß
Anne-Mette
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Ulrike-Marisa
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Re: Basler Zeitung: Wann ist der Mann ein Mann?
Moin,
interessante Frage; der Mann ist ein Mann, wenn er in Aussehen, Erscheinung und seinem Handeln den allgemeinen gelernten, erfahrenen und tradierten Vorstellungen der meisten Mitglieder unserer Gesellschaft entsrpricht. Da gibt es natürlich ähnlich der Gaußschen Normalverteilungskurve auch beim Mann Auspägungen von Mann sein von wenig bis viel.
...nur mal ein kurzer Erklärungsversuch...
LG, Ulrike-Marisa
...nix ist so wie es scheint...
interessante Frage; der Mann ist ein Mann, wenn er in Aussehen, Erscheinung und seinem Handeln den allgemeinen gelernten, erfahrenen und tradierten Vorstellungen der meisten Mitglieder unserer Gesellschaft entsrpricht. Da gibt es natürlich ähnlich der Gaußschen Normalverteilungskurve auch beim Mann Auspägungen von Mann sein von wenig bis viel.
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LG, Ulrike-Marisa
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Anne-Mette
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Re: Basler Zeitung: Wann ist der Mann ein Mann?
Moin,
ich denke, dass die Überschrift völlig unpassend ist. Es geht doch in dem Artikel eher darum, dass es in der Vergangenheit fließende Geschlechtergrenzen gab,
dass Intersexuelle bei Erreichen der Volljährigkeit selbst aussuchen konnten, welchem Geschlecht sie "zugeordnet werden wollten"- und um andere Themen und Aspekte.
Auch war die Anerkennung intersexueller Menschen in der Gesellschaft teilweise eine ganz andere...
Gruß
Anne-Mette
ich denke, dass die Überschrift völlig unpassend ist. Es geht doch in dem Artikel eher darum, dass es in der Vergangenheit fließende Geschlechtergrenzen gab,
dass Intersexuelle bei Erreichen der Volljährigkeit selbst aussuchen konnten, welchem Geschlecht sie "zugeordnet werden wollten"- und um andere Themen und Aspekte.
Auch war die Anerkennung intersexueller Menschen in der Gesellschaft teilweise eine ganz andere...
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Anne-Mette
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Ulrike-Marisa
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Re: Basler Zeitung: Wann ist der Mann ein Mann?
...die Überschrift ist in der Tat unpassend für den Artilel; ich habe nur die Frage aufgegriffen, die natürlich nur am Rande zu dem Artikel passt.Vorstellungen, wie Mann und FRau sein sollten, gab es damals ganz bestimmt auch, nur wedern die damals lebenden Menschen z.T. andere Vorstellungen davon gehabt haben als wir heute. Da hat sich viel verändert - aber wahrlich nicht alles ist besser geworden.
Gruß, Ulrike-Marisa
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Anne-Mette
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Re: Basler Zeitung: Wann ist der Mann ein Mann?
Moin,
das war auch keine Kritik an Deinem Posting
Ich wollte nur vermeiden, dass eine Diskussion in die Richtung "Wann ist der Mann ein Mann?" geht - die haben wir schon an anderer Stelle
... oder auch nicht
Gruß
Anne-Mette
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Ulrike-Marisa
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Re: Basler Zeitung: Wann ist der Mann ein Mann?
..tja, manche Fragen des Lebens sind so grundlegend, dass sie immer wieder gestellt und beantwortet werden(versucht zumindest).
Gruß, Ulrike-Marisa
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*~Laura~*
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Re: Basler Zeitung: Wann ist der Mann ein Mann?
Da fällt mir spontan eine ketzerische Bemerkung zu ein: Im Mittelalter hatte ein Großteil der Menschen einfach keine Zeit, sich über solche Themen großartig Gedanken zu machen und die medizinischen Möglichkeiten, diverse körperliche Erscheinungsformen zu korrigieren gab es auch nicht. Mal ganz davon abgesehen, daß der Mensch als gottgegeben angesehen wurde und damit wäre so etwas auch eine Todsünde gewesen. Man denke an da Vincis späteren Ärger mit der Kirche aufgrund seiner Studien des menschlichen Körpers... Heutzutage sieht das halt -oftmals leider- anders aus: die medizinischen Möglichkeiten existieren, Menschen haben viel mehr Zeit, sich über so etwas Gedanken zu machen, was gepaart mit der Tendenz zu immer mehr Verlust von Selbstwertgefühl (aus verschiedensten Gründen) und damit Selbstbewußtsein, nun bei etlichen zu einem fast zwanghaften Wunsch der Einsortierung in Schubladen führt. Ich zitiere mal eine Bekannte, die es -so meine ich- in einer Hinsicht auf den Punkt gebracht hat: Man kann als Mann nur Rock tragen, wenn man sich seiner selbst/seiner Männlichkeit besonders sicher ist.
VG,
*~Laura~*
VG,
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