Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 76

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1126 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo liebe Leser meiner Seite hier,
ist das nicht ein ideales Wetter für unentschlossene oder ägstliche Crossdresser?
So habe ich auch angefangen mal in die Öffentlichkeit zu gehen. Dunkelheit und Kälte macht Mut.
So wie damals haben meine Frau und ich eben einen Abendspaziergang beendet. Fast partnerlookähnlich haben wir uns angezogen.
Bei - 7-°C kann man sich schon schön warm anziehen. Wier haben es gemacht.
In einem anderen Forum habe ich gelesen, ob ein Mann einen langen Damenwintermantel tragen kann. Klar kann er. Wer soll es ihm verbieten? Wadenlang, leicht talliert (was bei Damenmänteln nicht zu verhindern ist) stört mich nicht. Ich habe so einen Mantel heute getagen. Doris hatte einen Annorak an. Natürlich wir beide mit Kaputzen. Ich habe, ebenso wie Doris Jeans getragen, die wir in unsere Stiefel gesteckkt haben. Auch hatten wir Strickkleiden an. Meines unsichtbar, das von Doris bedeckte ihre Knie. Eng eingehakt schlenderten wir durch unsere Wohnsiedlung. Das machen wir jeztz jeden Abend und sollte es mal wärmer werden, dann lassen wir den Mantel und den Annorak einfach weg.

Was ich sagen will ist, daß einige von Euch noch in der Wohnung ihre Leidenschaft ausleben. Diese Jahreszeit bietet doch mehr als der Sommer, mal in Damenkleidung rauszugehen. Erkannt zu werden ist doch fast unmöglich. Aber Selbstsicherheit zu trainieren, da hat mir die Dunkelheit geholfen.
Ich habe schon viele Berichte gelesen, in denen Betroffene ihr Crossdressing nur in der eigenen Wohnung ausleben.
Ich möchte nicht schulmeisterisch rüberkommen aber meine Erfahrungen fingen damals so an.
Das wollte ich heute einfach nur mal schreiben.
Danke, schönen Abend noch, Narea
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1127 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, bitte entschuldigt, daß die Geschichte nicht weiter geht. Sollte sie aber, denn gestern Abend habe ich 1 Stunde lang geschrieben. Als ich dann auf "Absenden" drückte, schickte mich mein PC auf Anfang und ich sollte mich anmelden. Aber ich war ja angemeldet, sonst hätte ich nicht schreiben können.
Mein Text war weg und ich maßlos sauer.
Habt Ihr das auch schon mal gehabt?
Tschüß Narea
Frida
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1128 im Thema

Beitrag von Frida »

Hallo Narea,

ja mir ist das auch schon passiert und ich war richtig gefrustet,
aber ich habe den Text dann beim Zurückblättern der Seiten
wiedergefunden und es hat dann mit dem Absenden geklappt.
Ich war sehr erleichtert, weil es auch ein längerer Text war und
ich nicht der flotteste Schreiber bin.

LG Dita
Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1129 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Moin Narea,

dit iss doch schon ein alter Hut. Du mußt bei der Anmeldung immer das Häkchen setzen bei "dauerhaft angemeldet sein" ,dann passiert dir so ein Malheur nicht mehr.

LG Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
SusiS
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1130 im Thema

Beitrag von SusiS »

Eine andere Möglichkeit wäre, kurz vor absenden einen weiteren Reiter aufzumachen. In diesen neuen Reiter das Forum laden. Dann sieht man, ob man noch angeledet ist oder abgemeldet bist. Sollte man abgeledet sein, einfach nochmals anmelden. Dann auf den Reiter gehen, welcher den abzusenden Text enthält und abschicken.

SusiS
Regina
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1131 im Thema

Beitrag von Regina »

Hi Narea,

das ist doch nichts Neues.

Lösungsmöglichkeit:
Ganz wichtig: Nicht ärgern. Nicht aufregen.
Anmeldung durchführen. Dann den "Zurück" Button am Browser so lange klicken bis der Text wieder da ist. Nun "senden" klicken.

Liebe Grüße,
Regina
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. (Erasmus von Rotterdam)
johanna-moritz
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1132 im Thema

Beitrag von johanna-moritz »

Hallo und Hey Narea
Das passierte mir in anderen Foren auch schon öfter deshalb kopiere ich mein geschreibsel vor dem Abschicken .
Wenn es dann ein Problem gibt melde ich mich neu an und brauche es dann nur wieder einfügen .
Es ist mir aber auch schon passiert das , dass Forum Probleme hatte , dann habe ich alles als word-datei gespeichert .
Doch das beste ist , offline in word schreiben und speichern und dann in Ruhe abschicken .

Einen lieben gruss von mir J - M

P.S.
Wenn deine Geschichte wirklich enden sollte schreibe doch bitte eine neue über Tom und Lena .
So können alle anderen Personen immer wieder einmal auftauchen . (he)
Meine Biografhie --- http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=79&t=6564

Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .

Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
franziskabeata

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1133 im Thema

Beitrag von franziskabeata »

Hallo Freund-Innen
Ich mache das auch immer so bei umfangreichen Texten - in Word schreiben und hier auch als Datei abspeichern - und dann einkopieren ins Forum - . Wie wohl viele andere auch von uns, habe ich ja auch noch andere Interessen wo ich immer mal wieder einen umfangreichen Text hinlege. Da mache ich das auch immer so. Sollte dann mal irgendwas sein - etwa ein schwerer Serverschaden wie kürzlich bei meinem lokalen E-Mail Dienst - Bürgernetz - und Daten verloren gehen, dann bin ich froh, einfach über meine andere Mailadresse den Text wieder einkopieren und neu absenden. Ein weiterer wichtiger Effekt ist da für mich, dass ich alles auf meinem Rechner sauber ordnen und nachvollziehen kann.
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1134 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hi, DANKE, DANKE für Eure Hinweise, werde sie mir merken und versuchen zu befolgen.
So ist es, wenn man Freundinnen hat.

...........................Unglück.
Karl wollte in seinem Übereifer 2 Treppenstufen auf einmal nehemen. Das ging schief und er hatte zwei gebrochene Arme. Der Krach der umherfliegenden Teller wurde vom Küchenpersonal des Altenheimes gehört und so kam auch schnell Hilfe. Im Krankenhaus wurden seine Knochen wieder in die Lage gebracht, in der sie mal waren. Zwei Gipsarme liegen nun neben ihm im Krankenbett.
Ein Baby hat mehr Bewegungsfreiheit als Karl.
Eva, seine Chefin wurde sofort informiert. Sie kam, um nach Karl zu sehen.
"Karl, was machen sie für Sachen?"
"Entschuldigen sie Eva, ich wollte alles richtig machen und auch noch schnell sein. Das war wohl mein Fehler."
"Ich weiß oder kann es mir vorstellen, daß man als Neuer in einer Firma immer sein Bestes geben will. Sie brauchen sich aber nicht sorgen, wenn sie gesund sind, geht alles weiter. Kann ich ihnen mit irgedetwas helfen, ist was zu regeln?"
"Ja meine Freundin müßte benachrichtigt werden, sie hat ein Lokal am Markt. Adresse...................."
"Das mache ich gleich."
Eva versuchte sich mit dem Lokal in Verbindung zu setzen. Erst nahm ein Aushilfskellner ab. Der konnte Sonja nicht finden und bat um Rückruf. (Uwe und Moni waren schon auf den Weg nach Frankfurt)
Noch zwei Mal versuchte es Eva, dann gab sie auf. Sie packte zu Hause eine Tasche mit Sachen, die Karl brauchte. Schnell noch in die Drogerie, um Rasierzeug zu kaufen. Vorher hatte sie noch in ihren Schrank gesehen, welcher ihrer Bademäntel maskulin genug aussehen würde. Es war ein Schneeweißer.
Karl freute sich sehr, daß Eva alles für ihn besorgte. Sie sagte ihm aber auch, daß sie Sonja nicht erreicht hätte, die ja viel besser wisse, was er alles benötigte.
"Danke Frau Eva, es ist alles ok. Ich freue mich. Wer muß denn nun für mich das Essen ausfahren?" "Dieser WER bin ich. Ich habe niemanden mehr. Aber ihre Einsatzbereitschaft hat mich überzeugt, daß ich sie behalten will."
Aus Karl's Mund kam ein dankendes "Vielen Dank".
Da nun ja Weihnachten war und Karl im Krankenhaus lag, hatte er schon Angst, sein einsamstes Fest seinen Lebens erleben zu müssen. Sonja war am Abend gekommen und Karl freute sich sehr.
"Du Karl, ich kann Heiligabend nicht kommen. Meine Kinder haben mich eingeladen. Ich hoffe du verstehst das." "Natürlich verstehe ich das." "Ich komme am 2.Feiertag und bringe Kuchen mit. Freust du dich?"
"Na klar Sonja." "Na dann bis Donnerstag." Einen kleinen Schmatzer (Küßchen ) auf jede Wange und weg war sie.
Heiligabend. Gegen 19 Uhr klopfte es an Karl's Krankenzimmertür. "Herrein". Die Tür öffnete sich und Eva stand im Zimmer. Einen großen Korb stellte sie vor Karl's Bett ab. "Karl, ich konnte es mir nicht vorstellen, daß sie hier alleine im Krankenzimmer liegen und den wichtigsten Tag im Jahr alleine verbringen. Wie ich sehe, haben sie keine private Wäsche hier?" "Nein Frau Eva, es hat sich noch nicht ergeben." "Aber ich habe doch mit der Sonja lelefoniert." "Sie war hier, hat aber sicher die Sachen vergessen."
"Ich habe vorsichtshalber einige Sachen mitgebracht. Weibliche Intuion. Wenn sie aus dem Krankenhauskostüm raus wollen, dann habe ich einen Pyjama für sie mitgebracht."
"Das kann ich doch nicht annehmen."
"Warum nicht?"
"Weiß ich nicht."
"Na dann probieren sie ihn an. Ich hoffe, sie haben nichts gegen hellblau. Habe ich mir mal gekauft und nie angezogen, weil ich dachte, blau ist eine Männerfarbe. Außerdem war er mir zu groß."
Karl war froh dieses Nachthemd des Krankenhauses los zu werden. Der Pyjama war auch ihm zu groß.
"Schade, ich dachte er paßt dir, Karl."
"Eva, ich möchte ihn trotzdem anbehalten. Besser als dieses Nachthemd."
"Ich hoffe hier kommt keine Schwester zum nachsehen, denn ich habe uns ein Glas Sekt mitgebracht, das sie ja nicht trinken dürfen."
"Das ist eine gute Idee, der Weihnachtsrundgang der Ärzte ist schon vorbei. Diese Gebäckschale haben sie hier gelassen."
"Ich habe ihnen und mir was Besseres mitgebracht."
Eva entnahm ihrem Korb viele leckere Sachen. Der kleine Eßtisch am Bett sah aus wie ein Minibuffet.
"Aber frau Eva, wie soll ich denn das essen?" Sie schaute Karl lächelnd an. "Ich werde sie füttern, wie sonst?" "Das kann ich doch nicht von ihnen verlangen. Lassen sie uns eine Schwester holen."
"Die werden sich sicher freuen, daß ein Patient gefüttert werden will, wenn eine Frau an seinem Bett sizt. Außerdem kann ich dann nicht den Sekt mit ihnen trinken."
Ein kurzes Klopfzeichen und eine Schwester stand in der Tür. Eva dachte Karl hätte sie gerufen und schaute deshalb sehr verwundert.
"Na, alles in Ordnung? Wenn sie Hilfe brauchen, dann einfach klingeln. Wir sitzen auch gerade zusammen im Schwesternzimmer. Also, einen schönen Abend noch." Weg war sie.
"Ich habe sie nicht gerufen."
"Schon gut Karl, ich hatte nur so einen Verdacht. Jetzt wissen wir, daß sie vorläufig nicht wiederkommt und können unseren Sekt in Ruhe genießen."
Eva holte 2 kleine Sektfläschchen und 2 Gläser aus ihrem Korb. "Frau Eva, es tut mir leid, daß sie nun die ganze Arbeit haben, um mir ein schönes Weihnachten erleben zu lassen."
"Wissen sie Karl, zuerst trinken wir einen Schluck. Versuchen sie mal das Glas zu halten."
Jetzt wollte Karl zeigen, daß er es kann. Mit viel Mühe und Geduld hielt er es wie von zwei Roboterhänden eingeklemmt zwischen seinen Händen. Eva öffnete die erste Flasche und goß ein. Dann stieß sie mit Karl an. Ihre Hände hielten Karl's Glas, ohne es aus seinen Händen zu nehmen. Sie führte es zu Karl's Mund. Und er trank. Sie nahm auch ihr Glas und Trank.
"So Karl, nach dieser schwierigen Geburt sagen wir DU zueinander." Sie half Karl das Glas wieder abzustellen. Dann beugte sie sich zu ihm herüber und gab ihm einen Kuß.
"Wenn ich meine Hände frei hätte oder mir nur die Beine gebrochen hätte, dann wäre der Kuß aber länger ausgefallen." "Wenn ich das gewußt hätte, dann hätte ich mich auch für so einen kurzen Kuß nicht so verrenkt. Aber wir haben ja noch ein Glas für jeden. Jetzt essen wir erst mal. Was möchtest du denn haben?" "Danke liebe Eva, ich hätte ....................................................."
Sie aßen und erzählten viel aus ihrem Leben. So erfuhr Karl, daß Eva schon früh Witwe wurde. Ihr Mann und ihre Tochter (14) kamen während einer Urlaubsreise in der Türkei ums Leben. Die Beiden wollten unbedingt einen Ausflug in die Berge mitmachen, wozu Eva keine Lust hatte. Ein tragischer Unfall, an dem der hoteleigene Kleinbus keine Schuld hatte, nahm ihr mann und Kind. Ein LKW hatte die Kurve geschnitten und den Kleinbus von der Straße geschoben. Er stürzte 200 m in die Tiefe.
Eva mußte mit einem Schock ins Krankenhaus und hatte noch lange mit der Verarbeitung des Verlustes zu kämpfen.
Auch Karl erzählte, was er so durchmachen mußte und wie er nach Wismar kam. Und daß ihm Sonja sehr geholfen hat.
"Warum besucht sie dich nicht am Heiligen Abend?"
"Weil sie bei ihren Kindern feiert. Sie kommt Übermorgen."
Wie soll Eva jetzt reagieren? Sie hatte Karl in ihr Herz geschlossen und wollte mehr. Aber eine Beziehung zerstören wollte sie auch nicht.
"Karl, darf ich dich morgen wieder besuchen?"
"Natürlich, ich würde mich sehr freuen."
"Wenn ich das Essen ausgefahren habe, dann komme ich gleich vorbei und bringe Kuchen mit. Kaffe wird es hier ja geben."
"Danke Eva."
Schon kam die Schwester und mahnte zur Nachtruhe. Eva fuhr nach Hause. Sie nahm sich vor, Karls Zuneigung zu erobern. Sie wollte ihn haben. Aber nicht um jeden Preis.
Am 1. Weihnachtsfeiertag wr Eva schon um 14 Uhr im Krankenhaus bei Karl.
Als so bei Kaffe und Kuche saßen, ging die Tür auf und Tom stand im Zimmer. Er ist schon früh aus Frankfurt losgefahren. Lena holte ihn vom Bahnhof ab und sie fuhren gleich zu Karl.
"Hallo Papa, Frohe Weihnachten wünsche ich dir." "Ich auch." kam es von Lena. Karl bedankte sich und stellte Eva seinem Sohn und Lena vor. Eva schnitt gleich noch zwei Stückchen Kuchen ab und gab sie den Kindern. "Ja Tom, das ist Eva, meine Cheffin. Sie leistet mir Gesellschaft. Ich darf ja noch nicht raus hier." Tom schaute zu Eva und sagte, daß es sehr freundlich von ihr sei. "Ach Tom, ich darf doch Tom sagen, das ist kein Problem für mich."
Wenig später verabschiedete sich Eva mit dem Grund, daß sie noch das Essengeschirr im Auto hat und es noch abgewaschen werden muß. "Beeile dich mit dem Gesundwerden, du fehlst uns."
"Mensch Papa, das ist aber eine hübsche Frau." "Das muß ich auch sagen."sagte Lena.
"Ja sie war sogar Heiligabend bei mir und wir haben Brüderschaft getrunken. Und weil ich Sonja nicht erreichen konnte, hat sie mir Sachen gebracht. "Hat ja einen guten Geschmack, der Pyjama steht dir gut. Hat sie keine Familie?"
"Nein, die ist bei einem Unfall ums Leben gekommen." "Das ist ja traurig." "Ja aber ich glaube sie vertieft sich in ihre Arbeit und ist eine Cheffin, die man nicht jeden tag trifft. Erst habe ich die Arbeit angenommen, obwohl es mir keinen Spaß machte. Dann hab ich nach ein paar Tagen gemerkt, daß das Klime dort sehr gut ist. Bis auf ein paar Ausnahmen halten alle zusammen. Aber daß Eva über Weihnchten bei mir war rechne ich ihr hoch an."
"Vielleicht gefällst du ihr, Papa. "Meinst du?" "So wie sie dich angesehen hat, muß du das gemerkt haben." "Das ist sogar mir aufgefallen Tom."
"Ja aber ich habe auch Sonja viel zu verdanken. Sie hat sich auch sehr um mich gekümmert. Darum wollte ich sofort eine Arbeit haben, um auch endlich Geld zu verdienen und ihre Auslagen begleichen."
"Ja Papa, da hast du wohl ein Problem."
"Das sind doch aber schöne Probleme, Tom."
Sie redeten noch eine ganze Zeit bis sie dann zu Lena gingen. Sie waren allein, denn ihre Eltern waren ja in Frankfurt.
"Ich habe schon ein Fach für dich frei gemacht, da kannst du deine Sachen reinlegen."
Als Tom anfing seine Reisetasche auszupacken, war Lena beeindruckt von den korrekt zusammengelegten Kleidungsstücken. "Die tasche hast aber nicht du gepackt, oder?"
"Nein, das war meine Mutter." Beim Herausnehmen der letzten Stücke kam ihm ein -oh nein- über die Lippen. "Was ist denn los?" "Schau mal was sie mir zum Schlafen eingepackt hat."
"Sieht doch toll aus Tom, weiß gar nicht was du hast."
"Lena, das ist ein Nachthemd. Und nicht mal meines." "Und wie kommt sie auf die Idee dir eins ihrer Nachthemden einzupacken? Sag jetzt nicht, du weißt es nicht."
"Ich habe dir bestimmt schon mal erzählt, daß ich zu Hause viel im Haushalt helfe und dabei Kittelschürzen trage. Meine Mutter hat es mir frei gestellt, ob ich sie trage oder nicht. Ich ziehe sie weterhin an. An einem Abend als ich alles fertig hatte, kam sie mit einer Schachtel Pralinen, die gemeinsam aßen. Dann sagte sie zu mir, daß sie etwas auf mein Bett gelegt hat.
Weißt du meine Mutter ist total verändert seit Papa weg ist. Aber sie akzeptiert es, weil sie eingesehen hat, daß sie alles falsch gemacht hat. Dafür muß sie nun büßen. Auch die Ankündigung der Scheidung hat sie hart getroffen.
"Was lag denn nun auf deinem Bett?"
"So ein Nachthemd, bloß in rosa. Lena, ich habe nicht lange überlegt und habe es angezogen. Ich habe mich so wohl gefühlt darin. Ich habe mir einen Bademantel übergezogen und bin wieder ins Wohnzimmer gegangen. Ich mußte aufpassen, daß ich nicht hinfalle, denn das Nachthemd ging mir bis zu den Knöcheln. Sie sagte nichts, weil sie sah, daß ich mich freute. Sie meinte nur, daß ich auch ihren Morgenrock nehmen könnte, wenn ich wollte. Weißt du was in mir vorging? Ich kannte meine Mutter nicht mehr wieder. Sie hat mir eines abends sogar mal ihr Abendkleid anziehen lassen."
"Das ist wirklich erstaunlich Tom. Da hat sich deine Mutter aber mächtig geändert."
Tom nickte.
"Laß uns noch mal in die Stadt gehen, mal sehen wo was los ist."
Am 2. Weihnachtsfeiertag ging Sonja zu Karl ins Krankenhaus. Wird Eva auch da sein?????????????
johanna-moritz
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1135 im Thema

Beitrag von johanna-moritz »

Vielen Dank für die schöne Fortsetzung . Vor allem weil du sie zweimal schreiben musstest .
Ich war schon einmal in der lage von Karl , beide Arme in Gips ist grausam .
Nicht nur beim Essen und Trinken braucht man hilfe , sondern auch bei sehr intimen Dingen
wie Toilettengang und Körperpflege . Selbst eine juckende Nase kann da schon zum
Wahnsinn führen . Man wird zum Baby und das für etwa 6 Wochen . Ein Rock ohne Schlüpfer
gibt schon die Möglichkeit alleine pinkeln zukönnen . Nach einer Woche durfte ich damals
nach Hause , wenn dann die Pflegerin ( Oma ) neben einem vor dem Fernseher sitzt ist es
viel besser als wenn man jedesmal Klingeln muss . Denn Krankenschwestern haben mehr
als einen Patienten .

NAREA vielen Dank für deine Arbeit an der Geschichte und mache bitte bald weiter !
Meine Biografhie --- http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=79&t=6564

Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .

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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1136 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, meine Geschichte geht Mittwoch weiter. (Zeitmangel)

Aber jetzt mak kurz -Narea privat-.

Bin zur Zeit betriebsbedingt kuriermäßig unterwegs. Also mehr Warenauslieferung. Kunden warten, Produktion kommt kaum nach.
Diese Situation kann ich aber schön ausnutzen, um mich mehr und mehr in weibliche Kleidung zu hüllen.
Gut, Unterwäsche kein Thema. Aber wenn ich in meinem kleinen Lieferwagen sitze, dann habe ich Stumpfhosen der wärmeren Art an. Die stecken in kniehohen Stiefeln mit flachen Absätzen. Darüber trage ich ganz normal einen Pulli und eine Baumwollkittelschürze (Damenberufsmantel in dunkelblau).
Je nach Befindlichkeit der Kundschaft, habe ich immer eine Hose dabei, die gegebenenfalls unter den Kittel gezogen werden kann.
Diese neue Freiheit gibt mir richtig die Zufriedenheit, die ich mir wünsche.
Aber die Zeit ist leider begrenzt.
Nächste Woche muß ich wieder den MANN geben und darf mein Inneres nicht zeigen.
Aber wem erzähle ich das?
Ihr kennt es. Wir leben damit bis endlich mal einer kommt und sagt: MACHT DOCH WAS IHR WOLLT.
Schönen Abend noch, Eure Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1137 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
meine Frau Doris ist krank und darum ist mir nicht so nach schreiben. Sie hat es auch erwischt. Magen-Darm Grippe. Habe schon mal 3 Tage Urlaub genommen aber das wird nicht reichen.
Bin jetzt Multiman. Hausmann und Krankenpfleger. Natürlich immer in der entsprechenden Kleidung.
Kann nicht mehr anders.
Aber habe auch Angst mich anzustecken. Darum wechsele ich auch mehrmals am Tag meine Kleidung.
Wenn ich zu Doris ins Schlafzimmer gehe, dann nur im weißen Kittel mit Mundschutz und Kopftuch.
Kann übertrieben sein aber wenn ich auch noch krank werde, dann wird es schlimm.
Habe noch nie erlebt, daß so eine Grippe einen Menschen niederschlägt. Der Arzt meint nur, daß es seine Zeit braucht und der Körper erholt sich dann schnell wieder.
Die Hausarbeit hält sich so in Grenzen. Doris braucht nicht viel und ich achte eigentlich nur darauf, daß ich ihr jeden Wunsch sofort erfülle.
Ansonsten kleide ich mich normal. Es ist auch ein Kleid dabei. Doris sieht sofort, wenn ich es unter meinem weißen Kittel trage. Wir sind so ein kleiner Frauenhaushalt geworden.
Also habt bitte Geduld, die Geschichte geht weiter.
Allen Gesunden und Kranken wünsche ich einen schönen Abend.
Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1138 im Thema

Beitrag von Kerstin »

NAREA hat geschrieben:Hallo,
meine Frau Doris ist krank und darum ist mir nicht so nach schreiben. Sie hat es auch erwischt. Magen-Darm Grippe. Habe schon mal 3 Tage Urlaub genommen aber das wird nicht reichen.
....
Narea
Grüß dich Narea
Ich wünsche deiner Frau eine schnelle Genesung und das du dich nicht ansteckst.

Grüße an dich und deine Frau
Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1139 im Thema

Beitrag von NAREA »

Danke Kerstin, wird schon werden. Ich hoffe meine Pflege trägt zur Genesung bei. Der Arzt sagte nur, daß es einfach Zeit braucht. Minimal geht es schon besser. Ich bin immer in der Nähe. Nachts schlafe ich auch in meinem Bett. Doris will das nicht, weil ich mich anstecken kann. Aber ich glaube, wenn ich einen Mundschutz trage, der mich nicht stört, kann mir nichts passieren.
Lg. Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 1140 im Thema

Beitrag von NAREA »

Geschichte......................................Eva wußte ja, daß Sonja Karl besuchen will. Eine direkte Konfrontation wollte sie aber vermeiden.
Sonja kam am 2. Weihnachtstag so gegen 14 Uhr ins Krankenhaus. Sie erzählte Karl von der Weihnachtsfeier mit ihrer Familie und vom Lokal, das nicht so toll lief, weil alle Stammgäste scheinbar verreist waren. Sie schaffe das gut alleine.
Als die Krankenschwester kam und Karl nach seinen Wünschen fragte, bestellte er zwei Kaffe und etwas Gebäck. "Wie machst du das mit dem Essen, Karl?"
"Ich hoffe du hilfst mir, sonst geht das nicht."
"Gigt es keine Schwester dafür?"
"Nicht wenn ich Besuch habe."
"Wer kommt denn außer mir noch?"
"Tom und Lena zum Beispiel."
Sonja ist natürlich nicht entgangen, daß Karl einen hellblauen Pyjama trug.
"Haben die hier im Krankenhaus neuerdings auch Pyjama?"
"Nein, der ist von meiner Cheffin, die ihn mir gebracht hat. Ich habe versucht dich nach dem Unfall zu erreichen aber es nicht geschafft. So hat sie mir sofort Hilfe angeboten, weil es ja sowas wie ein Arbeitsunfall war."
"Entschuldige, ich hatte mein Handy abgestellt. Wer was wollte, hätte ja kommen können. Mit sowas rechnet man ja nicht. Und weil ich wußte, daß Tom kommt, glaubte ich er kümmert sich um dich."
"Tom kam erst gestern hier an."
"Oh. das wußte ich nicht. Tut mir leid Karl."
"Ist schon gut. Ist ja alles in Ordnung und ich muß geduldig auf die Heilung warten."
Sonja hatte ihren Kaffe ausgetrungen und ihr Gebäck verzehrt. Sie mußte auch nun gehen, weil sie zu Hause noch Besuch erwartete. "Vielen Dank für deinen Besuch Sonja."
"Werde schnell gesund Karl."

Als dann die Schwester das Kaffegeschirr holen wollte, wunderte sie sich etwas. "Na, keine Appetit gehabt?" "Eigentlich schon aber wenn jemand nicht merkt, daß man das nicht alleine kann, dann dränge ich sie nicht."
"Wenn sie diese Haltung beibehalten, dann werden sie verhungern. Ich bringe ihnen frischen Kaffe und belegte Brot und dann essen wir gemeinsam."
"Danke Schwester Anja."

Eva hat den Tag sehr sinnvol verbracht. Sie wollte nicht mit Sonja zusammentreffen aber zu Karl wollte sie doch noch. Sie ging an ihren Schrank im Schlafzimmer und suchte einen frischen Pyjama heraus. Helles grau ist ja nicht gerade unmännlich. Es war Nachmittag. Eva wollte am Abend ins Krankenhaus, da konnte sie ihm beim Essen helfen.
Sie kam auf die Idee in der Zwischenzeit als sie den Pyjama einpacken wollte, einfach Karls Inizialien auf die Brusttasche zu sticken. Mal sehen, ob er sich freut. Eine Stunde später standen zwei K's in weiß auf der Brusttasche. Eva war mit sich zu frieden. Ohne auf die Uhr zu schauen, packte sie noch etwas Obst in ihre Tasche und fuhr einfach los.
Kurz vor dem Abendessen, das in Krankenhäusern immer etwas früher ist als im normalen Leben, traf sie bei Karl ein.
"Hallo Karl, geht es dir schon besser?"
"Ja jetzt, weil du da bist."
"War deine Freundin nicht hier?"
"Ja schon aber das ist nicht das Selbe."
"Komm, mach mich nicht verlegen."
"Mach ich nicht Eva, es ist so. Euch beide trennen Welten. Liebevoll und nüchtern, so würde ich es beschreiben. Sonja hatte sich keine Gedanken gemacht, ob ich hier Sachen brauche. Sie meinte nur, daß mein Sohn sich darüm gekümmert hat. Aber der Schlafanzug ist ihr aufgefallen."
"Karl, ich möchte mich jetzt aber nicht über das Verhalten deiner Freundin äußern, das verstehst du sicher. Ich weiß nicht wie du dich nach deinem Aufenthalt hier entscheidest. Du sollst nur wissen, daß ich genug Platz habe."
Da Karl ein Mann ist, der immer schon dicht am Wasser gebaut hat, konnte er nach diesen Worten auch nicht verhindern, daß sich ein Tränchen den Weg über seine Wange suchte.
"Ich abe dir einen neue Pyjama von mir mitgebracht. Willst du ihn gleich anziehen?"
"Gerne Eva, komm helf mir mal."
Eva legte das Oberteil breit vor Karl hin. Die weißen Buchstaben stachen gleich in seine Augen.
"Danke Eva, extra für mich?"
"Heißt hier noch jemand Karl?"
Die Krankenschwester brachte das Abenessen. Tee und belegte Brote, die schon mundgerecht geschnitten waren. "Soll ich das machen?" "Aber nein, ich bin doch hier. Sie haben sicher noch mehr zu tun." Die Schwester bedankte sich und verließ das Zimmer aber nicht ohne die schöne Stickerei auf der Pyjamajacke zu bewundern. "Das sieht aber sehr hübsch aus. Aber leider wird die Jacke nicht passen. Sehen sie, der jetzige Schlafanzug spannt stark auf dem Gips. Wäre schade wenn die Ärmel reißen sollten. In seiner Situation wäre etwas Elastisches besser. Ein Nachthemd könnte uns bei der Körperpflege auch entgegenkommen."
"Ich besorge es nachher." sagte Eva.
"Warum hat sie so komisch gefragt, ob sie dir das Essen reichen soll?"
"Weil sie heute Nachmittag den Kaffe mit Gebäck gebracht hat und Sonja nicht aufgefallen ist, daß auch ich gerne Kaffe getrunken hätte. Sie hat nur von ihrer Familienfeier erzählt. Als Sonja weg war, kam die Schwester mit neuem Kaffe."
"Das tut mir leid für dich."
"Eva, ich, ich weiß nicht wie ich es sagen soll, ich möchte dir einen Kuß geben."
"Und warum machst du es nicht?"
"Weil du so weit weg bist."
Eva setzte sich auf die Bettkannte und umarmte Karl. Der Kuß dauerte länger als Karl erwartet hatte. Sie schauten sich in die Augen und bei beiden trat ein Lächeln in ihr Gesicht.
"Als ich dich das erste Mal sah, dachte ich, wenn das jetzt noch ein anständiger Kerl ist, dann könnte ich mich in ihn verlieben."
"Du hast mir auch gefallen aber so weit reichten meine Gefühle noch nicht. Ich habe es erst nach dem Unfall gemerkt. Deine Hilfsbereitschaft, deine Führsorge für mich und daß du sogar an so einem Tag wie Heiligabend an meinem Bett sitzt, mußte mehr sein wie Zuneigung. So gut wie du aussiehst, da habe ich mir doch keine Hoffnungen gemacht und geschweige, daß du dich in mich verlieben könntest."
"Ja Karl, du hast es gesagt. Ich habe mich verliebt. Ich würde mich sehr freuen, wenn du nicht schon versprochen bist, daß du zu mir kommst."
"Wie meinst du versprochen? Sonja ist eine Freundin, die mir hier geholfen hat."
"Du hast ja noch ein paar Tage hier zu liegen und Zeit darüber nachzudenken. Eigentlich überstürzt man in unserem Alter solche Entscheidungen nicht."
"Doch ich stürze."
Gleich am nächsten Morgen kam Eva mit zwei kurzärmligen Nachthemden zu Karl. Die sahen nicht sehr weiblich aus, hatten aber einen großen Brustausschnitt. Den Pyjama, den er trug, nahm sie gleich mit. In zwei Tagen ist Silvester.

Uwe und Moni haben auf der Fahrt nach Frankfurt in einem romantischen Hotel in Thüringen die Weihnachtsfeiertage verbracht. Moni wollte keine Geschenke, sie wollte nur Uwe. Mal wollte sie auch Sabine. Uwe ließ es geschehen und wunderte sich immer wieder über Monis Kreativität. Mal wieder hatten es ihr seine Haare angetan. Die reichten fast bis auf die Schultern. So kämmte und flechtete Moni seine Haare, bis ihr die Ideen ausgingen. Einmal holte sie sogar die Geishaperücke heraus und setzte sie Uwe auf. "Das wird ganz schön warm darunter, das halte ich einen ganzen Abend nicht aus."
"Das mußt du aber, wie soll das Kostüm ohne Haare wirken?"
"Dann muß deine Freundin meine Haare eben hochstecken."
"Ob das funktioniert weiß ich nicht. Soll ich mal probieren?"
"Hast du nicht schon alles probiert?"
Moni frisierte Uwes Kopf mal so mal so. "Ja das könnte klappen." "Na siehst du."
Sie kämmte seine Haare nach hinten, so daß sie einen Pferdeschwanz machen konnte.
"So mein Schatz, jetzt gehen spazieren. Du darfst sogar Hosen tragen. Meine."
"Warum den das?"
"Weil du nicht so enge Hosen bei hast, die du in die Stiefel stecken kannst. Ich habe deine kniehohen Stiefel mit dem kleinen Absatz mitgenommen, weil ich mit dir spazieren gehen will."
"Das hast du zu Hause schon beschlossen?"
"Natürlich."
"Was hast du noch alles beschlossen?"
"Wenn du schon die Stiefel träst, dann muß der Rest auch stimmen. Also los nimm den BH und die Bluse."
"Ist das nicht zu kalt?" "Sicher nicht, du hast doch noch den warmen Annorack."
"Ach Moni, der gefällt mir nicht."
"Ums gefallen geht es hier nicht. Er hällt schön warm und hat eine Kaputze. Oder möchtest du lieber meine Schlupfmütze tragen?"
"Wenn ich schon aussehe wie du, dann nehme ich die Mütze und einen warmen Mantel."
"Ach sieh mal, der Mantel liegt aber noch im Auto. Wir tauschen dann den Annorack wenn wir losgehen."
Moni hatte eigentlich den gefütterten Ledermantel für sich mitgenommen. Aber so soll es ihr auch recht sein. Sie machten einen sehr langen Spaziergang.
"Du Uwe, ich freue mich schon auf Silvester. Vor allem auf die großen Augen von Ruth und Klaus. Schön sie mal wiederzusehen."

"Lena, kommst du mit ins Krankenhaus?"
"Heute nicht Tom, ich habe noch eine Verabredung mit meinem Freund."
"Ok, gehe ich alleine."
"Nimm dir einen Schlüssel mit, damit du nicht auf der Straße stehen mußt."
Als Tom zu seinem Vater ins Krankenhaus kommt, saß Eva schon da. Sie sah aus wie eine Krankenschwester, weil sie schnell mal von der Arbeit zu Besuch gekommen ist. Sie unterhielt sich mit Tom. Irgendwie freute sich Karl, daß die beiden scheinbar gut miteinander konnten.............................
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