Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 67
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi ChristaK,
beim Fernsehen war es problemlos. Ein paar Bier und mein Kleid war vergessen. Wenn es nicht Frauenfußball geweswn wäre, dann hätten meine Nachbarn sicher noch weniger Witze über mich gemacht.
Doris hat mehr Ärger mit mit mir bekommen. Warum ich so ein Kleid anziehen sollte, aus dem es kein Entrinnen gibt.
Warum hat sie mich nicht schnell versteckt und dann die Nachbarn hereingelassen.
(unter uns, das Kleid hat sich klasse getragen, muß sie aber nicht wissen)
Werde mich im nächsten Leben als mädchen anmelden.
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beim Fernsehen war es problemlos. Ein paar Bier und mein Kleid war vergessen. Wenn es nicht Frauenfußball geweswn wäre, dann hätten meine Nachbarn sicher noch weniger Witze über mich gemacht.
Doris hat mehr Ärger mit mit mir bekommen. Warum ich so ein Kleid anziehen sollte, aus dem es kein Entrinnen gibt.
Warum hat sie mich nicht schnell versteckt und dann die Nachbarn hereingelassen.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Geschichte...............................................Moni und Uwe wollten heute ihren 1. freien Tag genießen. Der Streit über die Kleidung, die getragen werden sollte, erforderte Kompromisse. Moni wollte baden und spazieren. Uwe wollte, ja was wollte Uwe? Nicht als Frau gehen.
Moni holte ein Seidentuch aus einer Schublade. Sie warf es Uwe über den Kopf und zog ihn mittels Tuch wieder ins Bett zurück. Sie zog ihn so dicht heran, daß sie ihn küssen konnte. Uwe streichelte ihren Körper. Sie nutzte die Zeit und verknotete das Seidentuch in ihrem Nacken. So war sie sher an Uwes Kopf fixiert. Sie nahm ihre Finger und streichelte Uwes Gesicht. Ganz langsam als wolle sie ihm eine Creme auftragen.
"Uwe, du hast so schöne weibliche Züge im Gesicht. Warum sträubst du dich immer so, wenn ich sie betonen will. Du hast so ein schönes Gesicht, das mit Make up so toll aussieht. Du hättest auch ein Mädchen werden können."
"Das bin ich aber nicht geworden. Und wenn ich dich nicht kennengelernt hätte, wäre das sicher auch niemanden aufgefallen."
"Ist es dir unangenehm, wenn ich dich so gerne schminke?"
"Was soll ich als Mann darauf antworten."
"Die Wahrheit Uwe. Ich liebe dich so wie du bist. Aber wenn ich in dein Gesicht schaue, dann zucken mir die Hände und ich will dich noch schöner machen."
"Das weiß Moni, ich sehe dann immer die Freude in deinen Augen. Ich kann dann nicht nein sagen. Auch wenn dann immer was anderes herauskommt als ich gerne hätte."
"Gefällst du dir nicht?"
"Doch Moni, ich gefalle mir. Das ist es ja, das gibt mir auch immer wieder zu denken. Wie kann das sein? Warum ist das so? Ich finde keine Antwort. Vieleicht ist meine Mutter Schuld, weil sie mir früher immer ihre Sachen gab, wenn ich helfen mußte."
"Mach dir doch darüber keine Gedanken. Wenn nicht mal Wissenschaftler wissen, welches Gen diese Leidenschaft auslöst, dann findest du den grund auch nicht. Genieße es mit mir."
"Moni, du bist so lieb."
"Weiß ich doch."
Sie vertieften sich wieder in Küssen und Liebkosungen bis Moni den Knoten des Tuches öffnete und es Uwe um den Kopf band. "Ich mag das nicht." "Das sieht gut aus SABINE." Uwe wurde rot. Den Namen hatte er lange nicht gehört. "Ich wünsche mir heute einen Spaziergang mit meiner Sabine." Uwe bekam ganz große Augen. "Und wenn ich nicht will?" "Dann gehe ich mit meinem Uwe aus, der es nicht lassen kann, immer wieder gerne Sachen seiner Frau zu tragen." "Du bist ein hinterlistiges Biest." "Habe ich dir das nicht schon vor unserer Hochzeit gesagt?"
"Sabine, ich erspare dir das Korsett."
"Wie gnädig von dir."
Moni wühlte in ihrem Kleiderschrank und schmiß mehr Sachen auf ihr Bett als Sabine tragen kann.
"Möchtest du Strumpfhosen?"
"Nein, nicht bei dem Wetter."
"Gut, dann kannst du meinen langen weißen Rock anziehen. Komm doch endlich mal her und fange an. Ich helfe dir mit dem BH. Was hältst du von dieser Bluse? Möchtest du auch Schmuck von mir? Saaabiiiiine!!!!!!!!"
Sabine war im Bad und hat von Allem nichts gehört. Sie rasierte sich noch mal, bevor Moni ihr Make up auflegte.
"Ach hier bist du. Hast du mich nicht rufen gehört?"
"Du hast gerufen? Was wolltest du denn?"
"Vergiß es."
Sabine zog alles braw alles an. Noch ein wenig Ruge und sie war fertig.
"Sabinchen, was sollich anziehen? Gibst du mir einen Rat?"............................................................................................
Moni holte ein Seidentuch aus einer Schublade. Sie warf es Uwe über den Kopf und zog ihn mittels Tuch wieder ins Bett zurück. Sie zog ihn so dicht heran, daß sie ihn küssen konnte. Uwe streichelte ihren Körper. Sie nutzte die Zeit und verknotete das Seidentuch in ihrem Nacken. So war sie sher an Uwes Kopf fixiert. Sie nahm ihre Finger und streichelte Uwes Gesicht. Ganz langsam als wolle sie ihm eine Creme auftragen.
"Uwe, du hast so schöne weibliche Züge im Gesicht. Warum sträubst du dich immer so, wenn ich sie betonen will. Du hast so ein schönes Gesicht, das mit Make up so toll aussieht. Du hättest auch ein Mädchen werden können."
"Das bin ich aber nicht geworden. Und wenn ich dich nicht kennengelernt hätte, wäre das sicher auch niemanden aufgefallen."
"Ist es dir unangenehm, wenn ich dich so gerne schminke?"
"Was soll ich als Mann darauf antworten."
"Die Wahrheit Uwe. Ich liebe dich so wie du bist. Aber wenn ich in dein Gesicht schaue, dann zucken mir die Hände und ich will dich noch schöner machen."
"Das weiß Moni, ich sehe dann immer die Freude in deinen Augen. Ich kann dann nicht nein sagen. Auch wenn dann immer was anderes herauskommt als ich gerne hätte."
"Gefällst du dir nicht?"
"Doch Moni, ich gefalle mir. Das ist es ja, das gibt mir auch immer wieder zu denken. Wie kann das sein? Warum ist das so? Ich finde keine Antwort. Vieleicht ist meine Mutter Schuld, weil sie mir früher immer ihre Sachen gab, wenn ich helfen mußte."
"Mach dir doch darüber keine Gedanken. Wenn nicht mal Wissenschaftler wissen, welches Gen diese Leidenschaft auslöst, dann findest du den grund auch nicht. Genieße es mit mir."
"Moni, du bist so lieb."
"Weiß ich doch."
Sie vertieften sich wieder in Küssen und Liebkosungen bis Moni den Knoten des Tuches öffnete und es Uwe um den Kopf band. "Ich mag das nicht." "Das sieht gut aus SABINE." Uwe wurde rot. Den Namen hatte er lange nicht gehört. "Ich wünsche mir heute einen Spaziergang mit meiner Sabine." Uwe bekam ganz große Augen. "Und wenn ich nicht will?" "Dann gehe ich mit meinem Uwe aus, der es nicht lassen kann, immer wieder gerne Sachen seiner Frau zu tragen." "Du bist ein hinterlistiges Biest." "Habe ich dir das nicht schon vor unserer Hochzeit gesagt?"
"Sabine, ich erspare dir das Korsett."
"Wie gnädig von dir."
Moni wühlte in ihrem Kleiderschrank und schmiß mehr Sachen auf ihr Bett als Sabine tragen kann.
"Möchtest du Strumpfhosen?"
"Nein, nicht bei dem Wetter."
"Gut, dann kannst du meinen langen weißen Rock anziehen. Komm doch endlich mal her und fange an. Ich helfe dir mit dem BH. Was hältst du von dieser Bluse? Möchtest du auch Schmuck von mir? Saaabiiiiine!!!!!!!!"
Sabine war im Bad und hat von Allem nichts gehört. Sie rasierte sich noch mal, bevor Moni ihr Make up auflegte.
"Ach hier bist du. Hast du mich nicht rufen gehört?"
"Du hast gerufen? Was wolltest du denn?"
"Vergiß es."
Sabine zog alles braw alles an. Noch ein wenig Ruge und sie war fertig.
"Sabinchen, was sollich anziehen? Gibst du mir einen Rat?"............................................................................................
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Inga
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, Narea,
ach wie schön ist es, wiedervon dir einiges zu lesen.
Besondrs nett fand ich, wie du den Nachbarn mit "Frauenfußbalgucken" eine ganz neue Bedeutung geben konntest!
Liebe Grüße
Inga
ach wie schön ist es, wiedervon dir einiges zu lesen.
Besondrs nett fand ich, wie du den Nachbarn mit "Frauenfußbalgucken" eine ganz neue Bedeutung geben konntest!
Liebe Grüße
Inga
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Inga, ich hätte vieleicht keinen Fraufußball geschaut.
Ich finde es schlimm, daß Frauen alles nachmachen, was Männer schon können. Habe mir noch nie Frauenboxen angesehen. Was haben die davon? Sollen mal lieber bei Kunstturnen bleiben. Da finde ich Männer auch total deplatziert. Aber so hat jeder seine Meinung.
Gruß NAREA
Ich finde es schlimm, daß Frauen alles nachmachen, was Männer schon können. Habe mir noch nie Frauenboxen angesehen. Was haben die davon? Sollen mal lieber bei Kunstturnen bleiben. Da finde ich Männer auch total deplatziert. Aber so hat jeder seine Meinung.
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johanna-moritz
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Danke NAREA , das du nach euerem Urlaub , die Geschichte weiter schreibst
und uns darüber hinaus an deinem Leben teilnehmen läst .
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Meine Biografhie --- http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=79&t=6564
Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo johanna-moritz,
ich freue mich auch hier schreiben zu können und ganz besonders freue mich über das Interesse. Leider fehlt mir manchmal die Zeit und Ihr müßt lange warten.
Über Doris und mich zu berichten, macht mir viel Spaß. Unsere Ehe scheint für manchen nicht alltäglich. Trozdem haben wir Freude dran. Diese Rollentauschtage finde ich immer sehr interessant. Ich habe schon sehr viel gelernt. Wenn wir manchmal total normal ausgehen, dann würde niemand vermuten, was wir so treiben. Aber Doris versucht immer mir was schönes (weibliches) anzuziehen. Mal sichtbar, mal unsichtbar.
Gruß NAREA
ich freue mich auch hier schreiben zu können und ganz besonders freue mich über das Interesse. Leider fehlt mir manchmal die Zeit und Ihr müßt lange warten.
Über Doris und mich zu berichten, macht mir viel Spaß. Unsere Ehe scheint für manchen nicht alltäglich. Trozdem haben wir Freude dran. Diese Rollentauschtage finde ich immer sehr interessant. Ich habe schon sehr viel gelernt. Wenn wir manchmal total normal ausgehen, dann würde niemand vermuten, was wir so treiben. Aber Doris versucht immer mir was schönes (weibliches) anzuziehen. Mal sichtbar, mal unsichtbar.
Gruß NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Geschichte................................................"Moni, du kannst doch auch einen Rock anziehen, bin ich nicht so alleine." Moni suchte sich auch einen Rock und ein Top. Dabei fand sie noch einen Bluse, die sie Sabine zeigte. "Ach komm, die sieht viel besser aus. Die kannst du vor der Brust verknoten und zeigst noch ein bißchen Bauch. Mach es bitte, bitte."
"Erst ist dies die beste Bluse für mich, dann die andere. Ich mache es aber dann gehen wir los, weil ich Angst habe, wir stehen heute Abend noch vor diesem Schrank."
Entsprechendes Schuhwerk wurde schnell gefunden. Sie schlenderten durch die gassen der Altstadt. In der Nähe des Hafens sahen ein Lokal, das sie noch nicht kannten. Also rein.
Sonja hielt mit Tom ihre Gaststätte in Schwung. Lena gesellte sich zu ihnen. An diesem Tag war nicht viel los. Sonja kochte, Tom und Lena kümmerten sich um die Gäste. "Sag mal Tom, hat sich deine Mutter schon gemeldet?" "Klar, jeden Tag ruft sie an. Ich soll nach Hause kommen. Habe aber ein komisches Gefühl, weil mein Vater ja weg ist."
"Ich weiß wo dein Vater ist. Er hilft Klaus in der Küche in unserem alten Lokal. Er würde gerne hier her kommen, weil deine Mutter ihn ja sucht. Nur hat Ruth und Klaus, bei denen er jetzt erstmal wohnt, ein Problem. Deine Mutter hat sein Gesicht mit Make up so verändert, daß er als Mann lächerlich aussieht."
"Warum machen sie es nicht ab?" "Weil es nicht geht. Es ich ein Langzeitstoff drin, den man nicht abwaschen kann. Nun traut er sich nicht hier her."
"Lena, ich habe hier schon viel Geld verdient, das schicke ich ihm, dann kann er sich ein Auto mieten und zu uns kommen."
"Das ist eine gute Idee, die werden wir meinen Eltern vorschlagen und die leiten dann alles in die Wege."
"Lena, du bist die Beste."
Sabine und Moni haben es sich in dem Lokal gemütlich gemacht. Sie sahen viele Touristen. Erkannten sie an der unmöglichen Anzugsordnung. Sandalen und Socken. 7/8 Hosen, die 3/4 Hosen sein sollten. Wie Frauen ihre Männer rumlaufen lassen grenzt schon an böse Absicht. "Ich würde auch als Mann bei dem Wetter lange Hosen anziehen. Aber sehr dünne. Das sieht doch besser aus als dieses Ballermanniveau."
"Sabine, laß sie doch, jeder macht sich so lächerlich, wie er kann."
Das Lokal, in das sie geraten sind, verkauft selbstgebrautes Bier. Sabine hat schon 2 getrunken und fühlte sich wunderbar. Sie plapperte und plapperte, bis Moni ein Machtwort sprach. "Sag mal, hast du nicht gesehen, daß das Bier hier mehr Prozente hat als normales Bier, das wir kennen?"
"Nein Moni, es schmeckt mir und ich trinke noch eins." "Mach das lieber nicht, wie soll ich dich denn nach Hause bekommen?" "Taxi."
Trotz einen deftigen Essens, wirkte der Alkohol auf Sabines Gleichgewichtssystem. "Moni, laß uns gehen." "Gehen?????????????????"
"Erst ist dies die beste Bluse für mich, dann die andere. Ich mache es aber dann gehen wir los, weil ich Angst habe, wir stehen heute Abend noch vor diesem Schrank."
Entsprechendes Schuhwerk wurde schnell gefunden. Sie schlenderten durch die gassen der Altstadt. In der Nähe des Hafens sahen ein Lokal, das sie noch nicht kannten. Also rein.
Sonja hielt mit Tom ihre Gaststätte in Schwung. Lena gesellte sich zu ihnen. An diesem Tag war nicht viel los. Sonja kochte, Tom und Lena kümmerten sich um die Gäste. "Sag mal Tom, hat sich deine Mutter schon gemeldet?" "Klar, jeden Tag ruft sie an. Ich soll nach Hause kommen. Habe aber ein komisches Gefühl, weil mein Vater ja weg ist."
"Ich weiß wo dein Vater ist. Er hilft Klaus in der Küche in unserem alten Lokal. Er würde gerne hier her kommen, weil deine Mutter ihn ja sucht. Nur hat Ruth und Klaus, bei denen er jetzt erstmal wohnt, ein Problem. Deine Mutter hat sein Gesicht mit Make up so verändert, daß er als Mann lächerlich aussieht."
"Warum machen sie es nicht ab?" "Weil es nicht geht. Es ich ein Langzeitstoff drin, den man nicht abwaschen kann. Nun traut er sich nicht hier her."
"Lena, ich habe hier schon viel Geld verdient, das schicke ich ihm, dann kann er sich ein Auto mieten und zu uns kommen."
"Das ist eine gute Idee, die werden wir meinen Eltern vorschlagen und die leiten dann alles in die Wege."
"Lena, du bist die Beste."
Sabine und Moni haben es sich in dem Lokal gemütlich gemacht. Sie sahen viele Touristen. Erkannten sie an der unmöglichen Anzugsordnung. Sandalen und Socken. 7/8 Hosen, die 3/4 Hosen sein sollten. Wie Frauen ihre Männer rumlaufen lassen grenzt schon an böse Absicht. "Ich würde auch als Mann bei dem Wetter lange Hosen anziehen. Aber sehr dünne. Das sieht doch besser aus als dieses Ballermanniveau."
"Sabine, laß sie doch, jeder macht sich so lächerlich, wie er kann."
Das Lokal, in das sie geraten sind, verkauft selbstgebrautes Bier. Sabine hat schon 2 getrunken und fühlte sich wunderbar. Sie plapperte und plapperte, bis Moni ein Machtwort sprach. "Sag mal, hast du nicht gesehen, daß das Bier hier mehr Prozente hat als normales Bier, das wir kennen?"
"Nein Moni, es schmeckt mir und ich trinke noch eins." "Mach das lieber nicht, wie soll ich dich denn nach Hause bekommen?" "Taxi."
Trotz einen deftigen Essens, wirkte der Alkohol auf Sabines Gleichgewichtssystem. "Moni, laß uns gehen." "Gehen?????????????????"
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Entschuldigt, daß die Geschichte zur Zeit von so kurzen Abschnitten geprägt ist. Mir macht das Wetter auch zu schaffen. Bin mehr im Garten, um die verdurstenden Blumen zu retten als kieber hier zu schreiben. Hoffentlich wird bald Winter.
Doris hat mir heute einen Nylonkittel hingelegt. No go bei dem Wetter. Ich sollte gar nicht raus gehen damit. Für Arbeiten im angenehmen kühlen Kellerräumen sei es ok. Frauenlogig.
Auch zum Schreiben hier (im Kellerraum) habe ich kein Problem mit Nylon.
Wir wissen noch nicht, was wir heute noch machen.
Erzähle ich Euch morgen.
Super Sonntag wünschen wir Euch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Doris hat mir heute einen Nylonkittel hingelegt. No go bei dem Wetter. Ich sollte gar nicht raus gehen damit. Für Arbeiten im angenehmen kühlen Kellerräumen sei es ok. Frauenlogig.
Auch zum Schreiben hier (im Kellerraum) habe ich kein Problem mit Nylon.
Wir wissen noch nicht, was wir heute noch machen.
Erzähle ich Euch morgen.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
..................................................Sabine hatte arge Probleme mit den Pumps gerade zu laufen. Nur mit Monis Hilfe konnte sie sich gerade halten. Die Reaktionen auf der Straße waren sehr depremierend. Von besoffenen Weibern bis unmöglichem Verhalten von Frauen, war alles dabei. Moni, die nicht so viel getrunken hat, war das alle sehr peinlich. Aber Sabine konnte ja nicht genug bekommen. Die merkte nicht viel von der Umwelt. Zu stark drehte es sich in ihrem Kopf. Endlich zu Hause angekommen, viel Sabine wie tot in ihr Bett. Moni ließ sie schlafen. So hatte sich Moni ihren Ausflug mit Sabine nicht vorgestellt. Sie wollte flanieren, mit Sabine am Arm schöne Schaufenster ansehen.
Nun lag Sabine in all ihren Sachen im Bett und schlief ihren Rausch aus.
Klaus und Ruth waren sehr zufrieden mit ihrer neuen Küchenhilfe. Karl machte sich sehr gut. Weil Lena ihre Eltern nicht erreichen konnte, rief sie und Tom bei Klaus in Frankfurt an. Tom sprach mit seinem Vater. Der war sehr froh über die Nachricht und sagte sofort zu. Tom wollte das Geld sfort losschicken.
"Na Karl, dann müssen wir wohl noch mal an meinen Kleiderschrank."
Klaus nahm Ruth zur Seite. "Eigentlich tut der Mann mir richtig leid. Hoffentlich lassen sich die weiblichen Merkmale wieder entfernen und er sich normal bewegen kann."
"Was mir nur Sorgen macht ist, wenn Tom zurück kommt und in die Fänge seiner Mutter gerät."
"Ruth, das möchte ich gar nicht wissen, weil wir als Außenstehende total machtlos sind. Wenn sie ihn nicht körperlich mißhandelt, dann schreitet kein Gericht ein. Ich habe noch nie gehört, daß Behörden eingegriffen haben, nur weil eine Mutter ihren Sohn in Mädchenkleidern erzieht."
"Armer Junge," denkt sich Ruth.
"Sonja, ich muß mal schnell zur Post meinem Vater etwas Geld überweisen, damit er hier her kommen kann."
"Warte mal, willst du so zur Post?"
Tom schaute an sich herunter. Er hatte seine Kellnerinnentracht an. "Ja Sonja, ich renne doch hier auch den ganzen Tag so rum."
"Ich dachte ja nur, weil es hier zum Lokal gehört so gekleidet zu sein. Die Post ist 2 Kilometer entfernt. Ich würde dir meinen Mantel und ein Tuch leihen."
"Wenn du meinst, dann nehme ich die Sachen." Sonja holte ihren dünnen Sommermantel und ein Seidentuch. Sie half Tom beim Anziehen. Vom Kellnerinnenkleid sah man nichts mehr. Nur seine dünnen Beine mit den bequemen Schuhen schauten unter dem Mantel hervor. Das Tuch band sie ihm ganz traditionell um. Er sah fast aus wie eine junge Frau. "Ich beeile mich Sonja." Und schon war er weg.
Auch Uwe, der seinen Rausch als Sabine ausgeschlafen hat, machte sich fertig, um wieder zur Arbeit zu gehen. "Schatz, sag bitte Sonja, daß ich etwas später komme, ich will nur mal sehen, ob alles mit dem Zimmer für Karl in Ordnung geht. Oder soll ich lieber Karla in das Namensschild schreiben? Wenn er wirklich so weiblich aussieht, wie Ruth ihn beschrieben hat, bekommt er sicher weniger Probleme."
"Mach wie du denkst."
"Du bist mir eine tolle Hilfe."
Uwe ging schon mal zur Arbeit. Moni ging zu der Wohnungseigentümerin. Ein sehr nette ältere Dame, die auf dem Einwohnermeldeamt getroffen haben. Sie bot ihr eine möblierte Wohnung mit Küche und Bad an. Sie sagte auch, wenn der neue Mieter ab und zu bei ihr handwerkliche Arbeiten verrichtet, dann läßt sie über Mietminderung mit sich reden. Das klang alles sehr gut.
Als Moni aus dem Mietshaus kam, ging sie in Richtung Lokal. Da wurde sie von einem kleinem Mädchen überholt. Moni erkannte, daß das Mädchen Kellnerinnenschuhe trug und flink unterwegs war. Aber so richtig wie ein Mädchen lief es nicht. Sie ging auch schneller und holte das Mädchen ein. Als sie nebeneinander liefen, schaute Tom kurz hoch und erkannte Moni. "Guten Tag Frau Weber."
Moni schaute kurz herunter und erkannte Tom's Gesicht, das vom Kopftuch eingerahmt war. "Was machst du denn hier?"
"Ich war auf der Post und habe meinem Vater Geld geschickt, daß er hier her kommen kann. Er soll sich ein Mietauto nehmen. Das geht am schnellsten."
"Das ist eine gute Idee gewesen. Ich habe gerade alles wegen seiner neuen Wohnung geregelt. Er kann kommen. Aber sage mir mal, wer dich so hübsch angezogen hat."
"Die Sachen hat mir Sonja schnell geborgt." "Das Tuch sieht sehr gut aus. Siehst richtig wie eine kleine Dame aus."Er übergab das geld
Am Nachmittag brachte ein Geldbote die überwiesenen Euros. Ein Herr Karl XY sollte sie in Empfang nehmen. Herr XY sah aber eher aus als wäre er seine Frau. Ruth hatte versucht dem Boten klar zu machen, daß das Herr XY ist, er sich aber schon für einen Auftritt als Verwandlungskünstler am Abend, zurechtgemacht hat. Er übergab das Geld und verschwand. Jetzt hatte Karl das geld für das Mietauto. "Soll ich es für dich holen Karl? Die wollen sicher einen Ausweis sehen."
"Das wäre sehr nett von dir Ruth. Ich sicher sowieso sehr aufgeregt, wenn ich als Frau die weite Strecke zurücklegen muß."
"Da mache dir mal keine Sorgen, bei dem Trubel auf den Rasthöfen, wirst du gar nicht auffallen. Morgen früh bekommst du Sachen von mir, die dich aussehen lassen als wärst du eine von uns.".......................................
Nun lag Sabine in all ihren Sachen im Bett und schlief ihren Rausch aus.
Klaus und Ruth waren sehr zufrieden mit ihrer neuen Küchenhilfe. Karl machte sich sehr gut. Weil Lena ihre Eltern nicht erreichen konnte, rief sie und Tom bei Klaus in Frankfurt an. Tom sprach mit seinem Vater. Der war sehr froh über die Nachricht und sagte sofort zu. Tom wollte das Geld sfort losschicken.
"Na Karl, dann müssen wir wohl noch mal an meinen Kleiderschrank."
Klaus nahm Ruth zur Seite. "Eigentlich tut der Mann mir richtig leid. Hoffentlich lassen sich die weiblichen Merkmale wieder entfernen und er sich normal bewegen kann."
"Was mir nur Sorgen macht ist, wenn Tom zurück kommt und in die Fänge seiner Mutter gerät."
"Ruth, das möchte ich gar nicht wissen, weil wir als Außenstehende total machtlos sind. Wenn sie ihn nicht körperlich mißhandelt, dann schreitet kein Gericht ein. Ich habe noch nie gehört, daß Behörden eingegriffen haben, nur weil eine Mutter ihren Sohn in Mädchenkleidern erzieht."
"Armer Junge," denkt sich Ruth.
"Sonja, ich muß mal schnell zur Post meinem Vater etwas Geld überweisen, damit er hier her kommen kann."
"Warte mal, willst du so zur Post?"
Tom schaute an sich herunter. Er hatte seine Kellnerinnentracht an. "Ja Sonja, ich renne doch hier auch den ganzen Tag so rum."
"Ich dachte ja nur, weil es hier zum Lokal gehört so gekleidet zu sein. Die Post ist 2 Kilometer entfernt. Ich würde dir meinen Mantel und ein Tuch leihen."
"Wenn du meinst, dann nehme ich die Sachen." Sonja holte ihren dünnen Sommermantel und ein Seidentuch. Sie half Tom beim Anziehen. Vom Kellnerinnenkleid sah man nichts mehr. Nur seine dünnen Beine mit den bequemen Schuhen schauten unter dem Mantel hervor. Das Tuch band sie ihm ganz traditionell um. Er sah fast aus wie eine junge Frau. "Ich beeile mich Sonja." Und schon war er weg.
Auch Uwe, der seinen Rausch als Sabine ausgeschlafen hat, machte sich fertig, um wieder zur Arbeit zu gehen. "Schatz, sag bitte Sonja, daß ich etwas später komme, ich will nur mal sehen, ob alles mit dem Zimmer für Karl in Ordnung geht. Oder soll ich lieber Karla in das Namensschild schreiben? Wenn er wirklich so weiblich aussieht, wie Ruth ihn beschrieben hat, bekommt er sicher weniger Probleme."
"Mach wie du denkst."
"Du bist mir eine tolle Hilfe."
Uwe ging schon mal zur Arbeit. Moni ging zu der Wohnungseigentümerin. Ein sehr nette ältere Dame, die auf dem Einwohnermeldeamt getroffen haben. Sie bot ihr eine möblierte Wohnung mit Küche und Bad an. Sie sagte auch, wenn der neue Mieter ab und zu bei ihr handwerkliche Arbeiten verrichtet, dann läßt sie über Mietminderung mit sich reden. Das klang alles sehr gut.
Als Moni aus dem Mietshaus kam, ging sie in Richtung Lokal. Da wurde sie von einem kleinem Mädchen überholt. Moni erkannte, daß das Mädchen Kellnerinnenschuhe trug und flink unterwegs war. Aber so richtig wie ein Mädchen lief es nicht. Sie ging auch schneller und holte das Mädchen ein. Als sie nebeneinander liefen, schaute Tom kurz hoch und erkannte Moni. "Guten Tag Frau Weber."
Moni schaute kurz herunter und erkannte Tom's Gesicht, das vom Kopftuch eingerahmt war. "Was machst du denn hier?"
"Ich war auf der Post und habe meinem Vater Geld geschickt, daß er hier her kommen kann. Er soll sich ein Mietauto nehmen. Das geht am schnellsten."
"Das ist eine gute Idee gewesen. Ich habe gerade alles wegen seiner neuen Wohnung geregelt. Er kann kommen. Aber sage mir mal, wer dich so hübsch angezogen hat."
"Die Sachen hat mir Sonja schnell geborgt." "Das Tuch sieht sehr gut aus. Siehst richtig wie eine kleine Dame aus."Er übergab das geld
Am Nachmittag brachte ein Geldbote die überwiesenen Euros. Ein Herr Karl XY sollte sie in Empfang nehmen. Herr XY sah aber eher aus als wäre er seine Frau. Ruth hatte versucht dem Boten klar zu machen, daß das Herr XY ist, er sich aber schon für einen Auftritt als Verwandlungskünstler am Abend, zurechtgemacht hat. Er übergab das Geld und verschwand. Jetzt hatte Karl das geld für das Mietauto. "Soll ich es für dich holen Karl? Die wollen sicher einen Ausweis sehen."
"Das wäre sehr nett von dir Ruth. Ich sicher sowieso sehr aufgeregt, wenn ich als Frau die weite Strecke zurücklegen muß."
"Da mache dir mal keine Sorgen, bei dem Trubel auf den Rasthöfen, wirst du gar nicht auffallen. Morgen früh bekommst du Sachen von mir, die dich aussehen lassen als wärst du eine von uns.".......................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo,
konnte mich eine Woche nicht melden, weil wir Besuch hatten. Die Schwester von Doris wollte nach zig Jahren mal wieder einen Kontakt herstellen. Doris war sehr froh darüber. Sie lebt seit 9 jahren am Bodensee. Ist Witwe und kein Auto. Nun hat es sich ergeben, daß Doris den Kontakt suchte und sie kurzerhand eingeladen hat. Sie ist noch da und wird wohl am Dienstag die Heimreise antreten.
Wir waren jeden tag unterwegs und da hatte ich keine Lust mehr zu schreiben. Verzeiht mir!
Als wir die Schwester vom Bahnhof abholten, Freute sich Doris wahnsinng, ihre Schwester nach so vielen Jahren wiede zu sehen.
Sicher wollt Ihr wissen, wie ich mich verhalten habe.
Ganz normal. Hatte schwarze Damenslipper an den Füßen, eine helle Hose mit seitlichem Reißverschluß, den man aber nicht sah, weil Doris mir eine Hemdbluse der maskulinen Art gegeben hatte. Meine Kleidung war so unwichtig, weil das Wiedersehen so herzlich war, daß die Umwelt verschwommen wirkte. Ich hätte auch in Badehose gehen können. Nur bei uns zu Hause, da wäre es dann aufgefallen. In der Küche beim Kaffee kochen, fragte Grit, so heißt ihre Schwester, ob Doris mir eine Bluse geborgt hätte. Trocken und locker sagte Doris, daß sie das öfter mache. Sie fände es toll, wenn sie ihren Mann mal was Richtiges anziehen lassen kann. Grit fragte gleich nach, was sie mit Richtigem meinte. Meine Doris erzählte und erzählte, so daß der Kaffee bald wieder kalt wurde. Grit's Augen wurden groß, dann wieder klein und normalisierten sich wieder. Das kannte sie nicht. Ein Mann, der gerne Frauensachen anzieht, war für sie total neu. Doris sagte gleich, daß das bei uns normal ist und sie sich also nicht wundern soll, wenn ich zu Hause in Rock und Bluse umher laufe.
Durch Grit's Unwissenheit fragte sie, ob ich schwul sei. Doris fragte zurück, ob sie verrückt ist. Wir sind über 25 Jahre verheiratet und haben ein Kind. Sie hätte doch nie einen schwulen Mann heiraten könne. Er sie sicher auch nicht. Ob sie sich denn nicht auskennt. Grit entschuldigte sich beschähmend und erkannte ihre Unwissenheit.
Doris erklärte ihr alles genau, wie es bei uns abläuft. Ob Grit es verstanden hat, bezweifele ich. Aber das Thema war durch. Aber die Frage von Grit, ob ich denn auch einen BH trage, brachte Doris auf die Palme. Die Erklärung, die Doris darauf hin machte, habe ich leider nicht gehört.
Wir zeigten ihr viel von unserer Gegend und besuchten einige Städte.
Wir wollten die Gute nicht zu sehr strapazieren und wählten meine Garderobe dezent fiminin.
Als ich dann Samstag Früh vom Bäcker kam und Grit mich im Sommermantel meiner Frau sah, kam zum ersten Mal ein posiver Spruch über ihre Lippen. Aber nur so feststellend, daß mir Damensachen auch ganz gut stehen.
An einem Tag waren wir bei sehr warmen Wetter zu einer Dampferfahrt aufgebrochen. Die Sonne knallte vom Himmel und wir oben auf dem Sonnendeck. Da ich strikter Gegner von so komischen Männermützen bin, hatte mein dünnes Haar den Sonnenstrahlen nichts entgegen zu setzen. Grit fragte Doris, was wir machen, wenn sie nicht dabei wäre. Sie hatte schon erkannt, daß wir uns sehr zurückhielten, denn Doris konnte es sich nicht verkneifen ihr viele Bilder von mir zu zeigen.
Doris sagte nur, daß sie mir dann ein Kopftuch umbinden würde.
Warum sie es denn nun nicht täte, es mache ihr nichts aus mich so zu sehen.
Doris mußte zugeben, daß sie kein Tuch mitgenommen hat. Grit bot mir ein Tuch von sich an, das sie aus ihrer Tasche holte. Ich nahm dankend an und entkam so sicher einem Sonnenbrand.
Nur ließ ich mir das Tuch von Doris umbinden, weil das unverfänglicher war. Sie machte das sehr geschickt und mein Kopf war gerettet. Die anderen Fahrgäste würdigten uns keines Blickes. Gut so.
Nicht daß es normal ist, wenn ein Mann mit Kopftuch neben zwei Frauen sitzt aber die Situation war es die vieleicht den einen oder anderen Mann neidisch werden ließ. Denn ich war nicht der Einzige ohne Kopfbedeckung gewesen. Nachgemacht hat es aber auch keiner.
Ich scheine im Ansehen meiner Schwägerin doch etwas gestiegen zu sein.
Wir essen gleich Abendbrot und ich habe mich bereit erklärt die Frauen zu bedienen. Die Idee von Doris mir einen schneeweißen Kittel zu geben, ließ lobende Worte aus Grit's Mund sprudeln.
So nun muß ich Schluß machen, die Damen warten. Hoffentlich habe ich mir nicht zu viele Falten in meinen Kittel gesessen. Sollte ich Mecker bekommen, schiebe ich alles auf Euch.
Gruß NAREA
konnte mich eine Woche nicht melden, weil wir Besuch hatten. Die Schwester von Doris wollte nach zig Jahren mal wieder einen Kontakt herstellen. Doris war sehr froh darüber. Sie lebt seit 9 jahren am Bodensee. Ist Witwe und kein Auto. Nun hat es sich ergeben, daß Doris den Kontakt suchte und sie kurzerhand eingeladen hat. Sie ist noch da und wird wohl am Dienstag die Heimreise antreten.
Wir waren jeden tag unterwegs und da hatte ich keine Lust mehr zu schreiben. Verzeiht mir!
Als wir die Schwester vom Bahnhof abholten, Freute sich Doris wahnsinng, ihre Schwester nach so vielen Jahren wiede zu sehen.
Sicher wollt Ihr wissen, wie ich mich verhalten habe.
Ganz normal. Hatte schwarze Damenslipper an den Füßen, eine helle Hose mit seitlichem Reißverschluß, den man aber nicht sah, weil Doris mir eine Hemdbluse der maskulinen Art gegeben hatte. Meine Kleidung war so unwichtig, weil das Wiedersehen so herzlich war, daß die Umwelt verschwommen wirkte. Ich hätte auch in Badehose gehen können. Nur bei uns zu Hause, da wäre es dann aufgefallen. In der Küche beim Kaffee kochen, fragte Grit, so heißt ihre Schwester, ob Doris mir eine Bluse geborgt hätte. Trocken und locker sagte Doris, daß sie das öfter mache. Sie fände es toll, wenn sie ihren Mann mal was Richtiges anziehen lassen kann. Grit fragte gleich nach, was sie mit Richtigem meinte. Meine Doris erzählte und erzählte, so daß der Kaffee bald wieder kalt wurde. Grit's Augen wurden groß, dann wieder klein und normalisierten sich wieder. Das kannte sie nicht. Ein Mann, der gerne Frauensachen anzieht, war für sie total neu. Doris sagte gleich, daß das bei uns normal ist und sie sich also nicht wundern soll, wenn ich zu Hause in Rock und Bluse umher laufe.
Durch Grit's Unwissenheit fragte sie, ob ich schwul sei. Doris fragte zurück, ob sie verrückt ist. Wir sind über 25 Jahre verheiratet und haben ein Kind. Sie hätte doch nie einen schwulen Mann heiraten könne. Er sie sicher auch nicht. Ob sie sich denn nicht auskennt. Grit entschuldigte sich beschähmend und erkannte ihre Unwissenheit.
Doris erklärte ihr alles genau, wie es bei uns abläuft. Ob Grit es verstanden hat, bezweifele ich. Aber das Thema war durch. Aber die Frage von Grit, ob ich denn auch einen BH trage, brachte Doris auf die Palme. Die Erklärung, die Doris darauf hin machte, habe ich leider nicht gehört.
Wir zeigten ihr viel von unserer Gegend und besuchten einige Städte.
Wir wollten die Gute nicht zu sehr strapazieren und wählten meine Garderobe dezent fiminin.
Als ich dann Samstag Früh vom Bäcker kam und Grit mich im Sommermantel meiner Frau sah, kam zum ersten Mal ein posiver Spruch über ihre Lippen. Aber nur so feststellend, daß mir Damensachen auch ganz gut stehen.
An einem Tag waren wir bei sehr warmen Wetter zu einer Dampferfahrt aufgebrochen. Die Sonne knallte vom Himmel und wir oben auf dem Sonnendeck. Da ich strikter Gegner von so komischen Männermützen bin, hatte mein dünnes Haar den Sonnenstrahlen nichts entgegen zu setzen. Grit fragte Doris, was wir machen, wenn sie nicht dabei wäre. Sie hatte schon erkannt, daß wir uns sehr zurückhielten, denn Doris konnte es sich nicht verkneifen ihr viele Bilder von mir zu zeigen.
Doris sagte nur, daß sie mir dann ein Kopftuch umbinden würde.
Warum sie es denn nun nicht täte, es mache ihr nichts aus mich so zu sehen.
Doris mußte zugeben, daß sie kein Tuch mitgenommen hat. Grit bot mir ein Tuch von sich an, das sie aus ihrer Tasche holte. Ich nahm dankend an und entkam so sicher einem Sonnenbrand.
Nur ließ ich mir das Tuch von Doris umbinden, weil das unverfänglicher war. Sie machte das sehr geschickt und mein Kopf war gerettet. Die anderen Fahrgäste würdigten uns keines Blickes. Gut so.
Nicht daß es normal ist, wenn ein Mann mit Kopftuch neben zwei Frauen sitzt aber die Situation war es die vieleicht den einen oder anderen Mann neidisch werden ließ. Denn ich war nicht der Einzige ohne Kopfbedeckung gewesen. Nachgemacht hat es aber auch keiner.
Ich scheine im Ansehen meiner Schwägerin doch etwas gestiegen zu sein.
Wir essen gleich Abendbrot und ich habe mich bereit erklärt die Frauen zu bedienen. Die Idee von Doris mir einen schneeweißen Kittel zu geben, ließ lobende Worte aus Grit's Mund sprudeln.
So nun muß ich Schluß machen, die Damen warten. Hoffentlich habe ich mir nicht zu viele Falten in meinen Kittel gesessen. Sollte ich Mecker bekommen, schiebe ich alles auf Euch.
Gruß NAREA
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johanna-moritz
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ich selber lebe 99% meines Lebens in femminer Kleidung 1% ist Unisex
den Begriff Frauenkleider mag ich nicht , weil Frauen alles tragen was sie
mögen mit Ausnahme von echter Männerkleidung ( Schiesser Feinripp mit Eingriff )
und deshalb bin ich mir unsicher was ich mehr mag , deine Berichte aus
deinem Leben oder deine Story ! Bitte schreibe an beidem weiter .
einen lieben gruss j m
den Begriff Frauenkleider mag ich nicht , weil Frauen alles tragen was sie
mögen mit Ausnahme von echter Männerkleidung ( Schiesser Feinripp mit Eingriff )
und deshalb bin ich mir unsicher was ich mehr mag , deine Berichte aus
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einen lieben gruss j m
Meine Biografhie --- http://www.crossdresser-forum.de/phpBB3/viewtopic.php?f=79&t=6564
Es ist nicht leicht eine Frau zu sein. Aber ich bin dankbar,so leben zukönnen .
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Saari,
ich habe auch viele Sachen aus der Damenabteilung. da ich nicht groß bin, finde ich auch nicht immer was ich will. Besonders bei Jeans ist uns das aufgefallen. Wir achten dann auf wenig Schnörkel an den Gesäßtaschen.
Eigentlich habe ich eine große Auswahl an Sachen, die ich von meiner Frau anziehen darf.
Annoracks, Mäntel, Jacken, Röcke, Kleider und vor allem Kittel und Schürzen.
NAREA
ich habe auch viele Sachen aus der Damenabteilung. da ich nicht groß bin, finde ich auch nicht immer was ich will. Besonders bei Jeans ist uns das aufgefallen. Wir achten dann auf wenig Schnörkel an den Gesäßtaschen.
Eigentlich habe ich eine große Auswahl an Sachen, die ich von meiner Frau anziehen darf.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Ja Saari, da habe wir die gleichen Probleme. Kleider passen gerade so, weil meine Frau das Enge auf dem Körper nicht so mag. Aber wie bei Dir, Blusen werden mir zu eng. Aber einige passen dann komischer weise doch. Nur sieht eine Bluse an mir ohne BH nicht gut aus. Diese kleine vorgefertigte Beule braucht einen Inhalt.
Bei den Größen bewegen wir uns in anderen Grenzen. Frau in 36 und ich passe gut in 38/40. Aber die Modeindustrie hat ja zum Glück große Tolleranzen gelassen. Mir passen mal 36 Sachen und meiner Frau sitzen 38 ger Blusen perfekt. Also immer anprobieren oder per Katalog immer zwei Größen schicken lassen.
Bei Schuhen kann ich auch nicht auf den Fundus meiner Frau zählen. Sie trägt 36 und ich habe mit 40 schon sehr kleine Füße. Macht sich bei Stiefeln bezahlt, die gibt es in Hülle und Fülle in jeder Damenabteilung.
Ja Saari, so haben wir bei allem Glück doch immer noch kleine Probleme.
Schönen Abend noch, NAREA
Bei den Größen bewegen wir uns in anderen Grenzen. Frau in 36 und ich passe gut in 38/40. Aber die Modeindustrie hat ja zum Glück große Tolleranzen gelassen. Mir passen mal 36 Sachen und meiner Frau sitzen 38 ger Blusen perfekt. Also immer anprobieren oder per Katalog immer zwei Größen schicken lassen.
Bei Schuhen kann ich auch nicht auf den Fundus meiner Frau zählen. Sie trägt 36 und ich habe mit 40 schon sehr kleine Füße. Macht sich bei Stiefeln bezahlt, die gibt es in Hülle und Fülle in jeder Damenabteilung.
Ja Saari, so haben wir bei allem Glück doch immer noch kleine Probleme.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Geschichte.......................................................Tom und Moni kamen gemeinsam im Lokal an. Moni berichtete, daß alles mit der Wohnung von Karl klar geht. Sogar eine Liege für Tom steht im Zimmer.
"Ich werde sie wohl nicht oft nutzen können, weil meine Mutter will, daß ich endlich nach Hause komme."
"Ruf sie an und bitte sie ein paar Tage noch bleiben zu dürfen, hier ist noch viel Arbeit und du bekommst so viel Trinkgeld."
"Das werde ich machen."
Klaus ist in der Küche mit dem Gemüseputzen beschäftigt als Sonja hereinkommt. Sie stellt sich neben ihm und läßt ihre rechte Hand seinen Nacken kraulen. "Gefällt es dir bei mir?"
"Das Kraulen oder die Arbeit?" "Beides." "Die Arbeit macht mir Spaß und mein bester Lohn dafür sind immer leere Teller. Dein Kraulen ist angenehm aber sehr gefährlich." "Ich mag die Gefahr."
"Schade Sonja, Meine Kraulerin liegt jede Nacht bei mir im Bett und sie darf noch mehr mit mir machen."
"Schade, hätte ich mir auch denken können. Ich will mir aber nicht vorwerfen, daß ich dir kein Zeichen gegeben habe."
"Sonja, ich mag dich als Frau, als Kollegin, auch als Freundin aber nicht als Geliebte. Du bist hübsch und berehrenswert, nur ich habe mich schon entschieden."
Sonja nahm ihre Hand von Klaus seiner Schulter, streichelte ganz sanft seine Wange und gind langsam aus der Küche.
Was war das denn? Sonja wollte ihn anmachen. Das ist aber ganz schön mutig, wenn Moni im Nebenraum steht. Klaus wollte das so schnell wie möglich vergessen. Die Gedanken daran löschen. Es ging aber nicht so schnell wie er wollte. Noch am Abend dachte er daran. Als er und Moni zum Feierabend das Lokal verließen, verabschiedete sich Sonja sehr lieb von ihm. Als Moni gerade die Tür abschloß, landete ein Küßchen auf seiner Wange. Mit einem lächeln verabschiedeten sich die Drei.
In Frankfurt wurde es hell und Ruth bat Karl in den Umkleideraum. Hier hatte sie schon ein paar Sachen bereitgelegt, die Karl zur Karla machen sollten. Der wehrte sich nicht als Ruth ihm in ein Korselett half. Seiner Figur kam das nur zugute. "Karl, ich habe dir ein Kleid herausgesucht. Ich finde es sitzt besser beim Autofahren. Ist zwar meine Erfahrung, muß nicht stimmen aber eigentlich trägt es sich sowieso besser. Ich habe leider in der kurzen Zeit keine Perücke besorgen können. Bist du mit einem Tuch zufrieden?" "Ruth, bei den Sachen, die ich anhatte, muß doch noch eine Perücke sein. Schwarz und schulterlang." "Du hast Recht, das stiimt. Habe ich total vergessen. Die hole ich schnell, ziehe du dir schon die Strumpfhosen an."
Ruth kam mit der Perücke zurück. Sie hatte sie nochmal gut durchgekämmt und nun auf Karl seinem Haupt platziert. Sein Gesicht paßte nicht zu der Frisur. Ruth holte noch ein paar Nadeln und bastelte einen Dutt. Jetzt paßte die Frisur zum altersgerechten Gsicht.
"Solltest du mal aussteigen und dir die Beine vertreten oder was essen, da kannst du meinen Mantel anziehen. Schuhe habe ich dir herausgesucht, die gut zum Autofahren gehen und trotzdem damenhaft wirken. Und nun wünsche ich dir viel Glück. Klaus hat das Mietauto schon vor die Tür gestellt."
"Ich weiß gar nicht, wie ich mich bei euch bedanken kann."
"Laß mal gut sein, wenn sich Lage beruhigt hat und du ein freier Mann bist, dann kannst du gern zu uns kommen und im Lokal arbeiten."
"Danke Ruth. Auf Wiedersehen."
Karl/Karla fuhr los in Richtung Norden. Es lief gut. Kleinere Staus hielten ihn auf aber er freute sich auf ein Wiedersehen mit Tom.
Und dann passierte es. Kasseler Berge.............................................................................
"Ich werde sie wohl nicht oft nutzen können, weil meine Mutter will, daß ich endlich nach Hause komme."
"Ruf sie an und bitte sie ein paar Tage noch bleiben zu dürfen, hier ist noch viel Arbeit und du bekommst so viel Trinkgeld."
"Das werde ich machen."
Klaus ist in der Küche mit dem Gemüseputzen beschäftigt als Sonja hereinkommt. Sie stellt sich neben ihm und läßt ihre rechte Hand seinen Nacken kraulen. "Gefällt es dir bei mir?"
"Das Kraulen oder die Arbeit?" "Beides." "Die Arbeit macht mir Spaß und mein bester Lohn dafür sind immer leere Teller. Dein Kraulen ist angenehm aber sehr gefährlich." "Ich mag die Gefahr."
"Schade Sonja, Meine Kraulerin liegt jede Nacht bei mir im Bett und sie darf noch mehr mit mir machen."
"Schade, hätte ich mir auch denken können. Ich will mir aber nicht vorwerfen, daß ich dir kein Zeichen gegeben habe."
"Sonja, ich mag dich als Frau, als Kollegin, auch als Freundin aber nicht als Geliebte. Du bist hübsch und berehrenswert, nur ich habe mich schon entschieden."
Sonja nahm ihre Hand von Klaus seiner Schulter, streichelte ganz sanft seine Wange und gind langsam aus der Küche.
Was war das denn? Sonja wollte ihn anmachen. Das ist aber ganz schön mutig, wenn Moni im Nebenraum steht. Klaus wollte das so schnell wie möglich vergessen. Die Gedanken daran löschen. Es ging aber nicht so schnell wie er wollte. Noch am Abend dachte er daran. Als er und Moni zum Feierabend das Lokal verließen, verabschiedete sich Sonja sehr lieb von ihm. Als Moni gerade die Tür abschloß, landete ein Küßchen auf seiner Wange. Mit einem lächeln verabschiedeten sich die Drei.
In Frankfurt wurde es hell und Ruth bat Karl in den Umkleideraum. Hier hatte sie schon ein paar Sachen bereitgelegt, die Karl zur Karla machen sollten. Der wehrte sich nicht als Ruth ihm in ein Korselett half. Seiner Figur kam das nur zugute. "Karl, ich habe dir ein Kleid herausgesucht. Ich finde es sitzt besser beim Autofahren. Ist zwar meine Erfahrung, muß nicht stimmen aber eigentlich trägt es sich sowieso besser. Ich habe leider in der kurzen Zeit keine Perücke besorgen können. Bist du mit einem Tuch zufrieden?" "Ruth, bei den Sachen, die ich anhatte, muß doch noch eine Perücke sein. Schwarz und schulterlang." "Du hast Recht, das stiimt. Habe ich total vergessen. Die hole ich schnell, ziehe du dir schon die Strumpfhosen an."
Ruth kam mit der Perücke zurück. Sie hatte sie nochmal gut durchgekämmt und nun auf Karl seinem Haupt platziert. Sein Gesicht paßte nicht zu der Frisur. Ruth holte noch ein paar Nadeln und bastelte einen Dutt. Jetzt paßte die Frisur zum altersgerechten Gsicht.
"Solltest du mal aussteigen und dir die Beine vertreten oder was essen, da kannst du meinen Mantel anziehen. Schuhe habe ich dir herausgesucht, die gut zum Autofahren gehen und trotzdem damenhaft wirken. Und nun wünsche ich dir viel Glück. Klaus hat das Mietauto schon vor die Tür gestellt."
"Ich weiß gar nicht, wie ich mich bei euch bedanken kann."
"Laß mal gut sein, wenn sich Lage beruhigt hat und du ein freier Mann bist, dann kannst du gern zu uns kommen und im Lokal arbeiten."
"Danke Ruth. Auf Wiedersehen."
Karl/Karla fuhr los in Richtung Norden. Es lief gut. Kleinere Staus hielten ihn auf aber er freute sich auf ein Wiedersehen mit Tom.
Und dann passierte es. Kasseler Berge.............................................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
........................................Ein LkW kam ins Schlingern, stellte sich quer zur Fahrtrichtung. Alle nachfolgenden Fahrzeuge konnten bremsen. Nichts passiert. Auch Karl hatte sein Auto im Griff. Er stand in einer Schlange wartendender Autos. Plötzlich gab es ohrenbetäubende Geräusch von hinten. Ein Lastzug, der wohl zu schnell die Bergabfahrt hinter sich bringen wollte, traf das Stauende in voller Fahrt. 9 PKW wurden zusammengeschoben. Karl stand hinter einem Lkw. Nichts mit Knautschzone. Der Unterfahrschutz rettete im noch seinen Kopf. Glassplitter seiner Autoscheiben wirbelten umher. Gefühlte 5 Stunden nach dem Unfall wachte er in einem hellen weißen Raum auf.
Durch die Menge an Verletzten, wurden alle Krankenhäuser der Region angefahren. Da Karl so blutüberströhmt war, konnte man sofort keine Diagnose stellen. Er wurde in das naheliegenste Klinikum gebracht. Frauenstation.
Hier hatten die Schwestern nach allen Reinigungsarbeiten an Karl's Körper ein Lächeln auf den Lippen.
Er hatte trotz Aerbag ein Schädelhirntrauma. Erst mal Bettruhe. Die Polizei brachte nächsten Tag die Reisetasche mit den Papieren von Karl. Die überraschten das Klinikpersonal auch nicht mehr.
Sie mußten aber die Angehörigen informieren. Also schickte man die örtliche Polizei zu der Adresse im Ausweis.
Karl wußte von allem nichts. Medikamente hielten ihn in einem Halbschlaf.
Tom freute sich, daß sein Vater kommt. Es war schon 19 Uhr und er hätte schon längst da sein müssen. Moni rief bei Ruth an. Nichts, man wußte nicht wo Karl abgeblieben ist. Also warten.
Im Kasseler Krankenhaus fiel es den Schwestern schwer Diskretion über ihren ungewöhnlichen Patienten zu bewahren. Sie unterhielten sich aber nur untereinander darüber. Warum macht ein Mann das? Mag es seine Frau? Sie wußten ja, daß er verheiratet ist. Über das viele permanent Make up wunderter sie sich schon.
Es war 1 Uhr nachts, eine Frau aus Frankfurt erkundigte sich nach ihrem Mann. Sie konnte Karl zwar sehen aber nicht mit ihm sprechen.
Sie bekam ein Zimmer im Krankenhaus und sollte später dann mit dem Arzt sprechen.
Unruhe immer noch bei Tom und Co. Auch Ruth und Klaus waren besorgt. Sie haben alle kein Auge zu getan. Was ist blos passiert?
Um 5 Uhr des nächsten Tages rief Tom seine Mutter auf Handy an. Jetzt erfuhr er, daß sein Vater einen Unfall hatte, sie schon bei ihm ist und sich um alles kümmern will. Wenn er möchte, kann er auch hinkommen. Adresse und Zimmernummer bekäme er per SMS. Tom wollte sofort hin. "Ich komme mit,"sagte Lena. Tom war dankbar, daß er nicht alleine fahren mußte.
Eisenbahn und Taxi brachten sie schnell an Karl's Krankenbett. Tom's Mutter war schon da.
Sie hat es sich nehmen lassen, die Schwestern zu bitten, ihrem Mann doch ein privates Nachthemd anzuziehen. Es sah sehr unmännlich aus.
Auf die verwunderten Blicke der Schwestern reagierend, sagte Tom's Mutter, daß ihr Mann gerade auf dem sei, sein Geschlecht zu wechseln. Sie wolle ihm eine große Hilfe sein.
Wenn das Tom und Lena gehört hätten, dann............................................................
Durch die Menge an Verletzten, wurden alle Krankenhäuser der Region angefahren. Da Karl so blutüberströhmt war, konnte man sofort keine Diagnose stellen. Er wurde in das naheliegenste Klinikum gebracht. Frauenstation.
Hier hatten die Schwestern nach allen Reinigungsarbeiten an Karl's Körper ein Lächeln auf den Lippen.
Er hatte trotz Aerbag ein Schädelhirntrauma. Erst mal Bettruhe. Die Polizei brachte nächsten Tag die Reisetasche mit den Papieren von Karl. Die überraschten das Klinikpersonal auch nicht mehr.
Sie mußten aber die Angehörigen informieren. Also schickte man die örtliche Polizei zu der Adresse im Ausweis.
Karl wußte von allem nichts. Medikamente hielten ihn in einem Halbschlaf.
Tom freute sich, daß sein Vater kommt. Es war schon 19 Uhr und er hätte schon längst da sein müssen. Moni rief bei Ruth an. Nichts, man wußte nicht wo Karl abgeblieben ist. Also warten.
Im Kasseler Krankenhaus fiel es den Schwestern schwer Diskretion über ihren ungewöhnlichen Patienten zu bewahren. Sie unterhielten sich aber nur untereinander darüber. Warum macht ein Mann das? Mag es seine Frau? Sie wußten ja, daß er verheiratet ist. Über das viele permanent Make up wunderter sie sich schon.
Es war 1 Uhr nachts, eine Frau aus Frankfurt erkundigte sich nach ihrem Mann. Sie konnte Karl zwar sehen aber nicht mit ihm sprechen.
Sie bekam ein Zimmer im Krankenhaus und sollte später dann mit dem Arzt sprechen.
Unruhe immer noch bei Tom und Co. Auch Ruth und Klaus waren besorgt. Sie haben alle kein Auge zu getan. Was ist blos passiert?
Um 5 Uhr des nächsten Tages rief Tom seine Mutter auf Handy an. Jetzt erfuhr er, daß sein Vater einen Unfall hatte, sie schon bei ihm ist und sich um alles kümmern will. Wenn er möchte, kann er auch hinkommen. Adresse und Zimmernummer bekäme er per SMS. Tom wollte sofort hin. "Ich komme mit,"sagte Lena. Tom war dankbar, daß er nicht alleine fahren mußte.
Eisenbahn und Taxi brachten sie schnell an Karl's Krankenbett. Tom's Mutter war schon da.
Sie hat es sich nehmen lassen, die Schwestern zu bitten, ihrem Mann doch ein privates Nachthemd anzuziehen. Es sah sehr unmännlich aus.
Auf die verwunderten Blicke der Schwestern reagierend, sagte Tom's Mutter, daß ihr Mann gerade auf dem sei, sein Geschlecht zu wechseln. Sie wolle ihm eine große Hilfe sein.
Wenn das Tom und Lena gehört hätten, dann............................................................