Tina-K. hat geschrieben:Lina hat geschrieben:
Vielleicht gibt es schwerwiegende gründe bei dir. Dass können die Pappnasen doch so einfach nicht wissen. Sieht für mich eher aus wie Abwimmeln, um nicht einen Antrag bearbeiten zu müssen.
Beratung sieht anders aus.
Nee nee...das war schon so richtig.
Und im Übrigen..siehe das Posting von Heidi, da steht eigentlich alles drin.
elgetina

Heidi wird aber wahrscheinlich nicht vom Staat fürs Beraten bezahlt - ich wünsche mir, dass auch die, die dafür bezahlt werden es auch tatsächlich tun. Abwimmeln, damit der Bürger hoffentlich die Lust verliert, überhaupt zu versuchen, damit man möglichst wenige Anträge zu bearbeiten hat, ist keine Beratung.
Als mein Freund Steven die neugeborene Tochter den Namen "Stevie" geben wollte hatten die auch allerlei Probleme damit und versuchte die gleiche Taktik. Das bedeutet aber lange nicht, dass er sich das gefallen ließ. Musste er letztendlich auch nicht. Die Frage ist ja nämlich auch, ob die Lust haben, jedes mal zum Verwaltungsgericht zu laufen. Insbesondere in Fällen, wo sie nichts Konkretes zu gewinnen haben ... Für die Tatsache, dass sie jemandem verbieten können, seiner Tochter den Namen "Stevie" zu geben, kann ein Amt keine Überstunden und auch kein Kopierpapier bezahlen.