Lob von Emma für einen Vater im Rock - # 2
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s_Roeckchen
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Re: Lob von Emma für einen Vater im Rock
Liebe Kerstin,
ich halte Dir zugute daß Du in einer Gegend wohnst wo es ein paar rechtslastige Übergriffe auf CDs gab. Nur eine Vermutung: Deshalb reagiest Du so auf dieses Thema.
(Zurechtweisungen und/oder Richtstellungen dazu bitte nur per PN wegen OT zum Thema)
Warum der Junge Kleider und/oder Röcke trägt, darüber schweigt sich der Artikel aus, alles was wir dazu sagen, ebenso wie es in einem Jahr ausschaut, ist reine Spekulation.
Hier geht es nur um das Verhalten des Vaters seines Jungen zu liebe. Den Jungen bremsen? Soll er es nur heimlich machen? Wie passt das zu unserem Wunsch nach Normalität zusammen?
Thema verfehlt.
@Salmacis, ich habe nie was anderes behauptet, als das MUC ein Dorf ist. Das erklärt sich daraus, daß alles aus dem Rest der Republik nach MUC strömt um hier zu arbeiten und zu leben. Und wenn alles aus der Republik strömt, dann eben auch aus allen Käffern der Republik. Das bischen großstädtische Tünche blättert halt leicht ab. (Obacht! Ironie!!)
ich halte Dir zugute daß Du in einer Gegend wohnst wo es ein paar rechtslastige Übergriffe auf CDs gab. Nur eine Vermutung: Deshalb reagiest Du so auf dieses Thema.
(Zurechtweisungen und/oder Richtstellungen dazu bitte nur per PN wegen OT zum Thema)
Warum der Junge Kleider und/oder Röcke trägt, darüber schweigt sich der Artikel aus, alles was wir dazu sagen, ebenso wie es in einem Jahr ausschaut, ist reine Spekulation.
Hier geht es nur um das Verhalten des Vaters seines Jungen zu liebe. Den Jungen bremsen? Soll er es nur heimlich machen? Wie passt das zu unserem Wunsch nach Normalität zusammen?
Thema verfehlt.
@Salmacis, ich habe nie was anderes behauptet, als das MUC ein Dorf ist. Das erklärt sich daraus, daß alles aus dem Rest der Republik nach MUC strömt um hier zu arbeiten und zu leben. Und wenn alles aus der Republik strömt, dann eben auch aus allen Käffern der Republik. Das bischen großstädtische Tünche blättert halt leicht ab. (Obacht! Ironie!!)
...ridicule is nothing to be scared of...
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Vincent
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Re: Lob von Emma für einen Vater im Rock
Hallo Kerstin,
Einhalt gebieten? Ich denke das könnte unter manchen Gegebenheiten Sinn machen, dazu fehlen aber in dem Artikel die Informationen.
Ich sehe grundsätzlich kein Problem darin, wenn Junge/Mann gelegentlich einen Rock trägt. Abwechslung, Gefallen oder manchmal sogar Zweckmäßigkeit im Sommer begründen das Ausreichend.
Werden nur noch Röcke getragen, sehe ich es etwas problematischer. Ständig mit Konventionen zu brechen ist eine andere Sache, als es hie und da zu tun, was sehr erfrischend für einen selbst und die Umgebung sein kann.
Wenn als Motivation eine frühe TS zu Grunde liegt, wäre das ganze eh ein völlig anderes Thema, dann wäre nur das Verhalten der Vaters etwas idiotisch.
Ich denke wenn dem Kleinen bewusst ist, was er tut, und warum er es tut und man ihm auch die möglichen Konsequenzen aufgezeigt hat, sollte man ihm in vernünftigen Rahmen gewähren lassen.
Einhalt gebieten? Ich denke das könnte unter manchen Gegebenheiten Sinn machen, dazu fehlen aber in dem Artikel die Informationen.
Ich sehe grundsätzlich kein Problem darin, wenn Junge/Mann gelegentlich einen Rock trägt. Abwechslung, Gefallen oder manchmal sogar Zweckmäßigkeit im Sommer begründen das Ausreichend.
Werden nur noch Röcke getragen, sehe ich es etwas problematischer. Ständig mit Konventionen zu brechen ist eine andere Sache, als es hie und da zu tun, was sehr erfrischend für einen selbst und die Umgebung sein kann.
Wenn als Motivation eine frühe TS zu Grunde liegt, wäre das ganze eh ein völlig anderes Thema, dann wäre nur das Verhalten der Vaters etwas idiotisch.
Ich denke wenn dem Kleinen bewusst ist, was er tut, und warum er es tut und man ihm auch die möglichen Konsequenzen aufgezeigt hat, sollte man ihm in vernünftigen Rahmen gewähren lassen.
LG
Vincent
Vincent
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Regina
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Re: Lob von Emma für einen Vater im Rock
So wird man sicher auch argumentiert haben, als die Frauen seinerzeit damit anfingen Hosen zu tragen.sandrawl hat geschrieben:Werden nur noch Röcke getragen, sehe ich es etwas problematischer. Ständig mit Konventionen zu brechen ist eine andere Sache, als es hie und da zu tun, was sehr erfrischend für einen selbst und die Umgebung sein kann.
Warum sollte das problematischer sein? Die Frauen tragen heute ja auch nur noch Hosen.Werden nur noch Hosen getragen, sehe ich es etwas problematischer. ...
Liebe Grüße,
Regina
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. (Erasmus von Rotterdam)
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Kerstin
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Re: Lob von Emma für einen Vater im Rock
Was immer du rauchst - lass die Finger da von. Es bekommt dir nicht.Joe95 hat geschrieben: ich frag mich nur wie weit du bereit bist dieses "bremsen" durchzusetzen.
würdest du dafür töten?
Eltern die ihrer Pflicht zur Erziehung ihrer Kinder nach kommen haben mehr Möglichkeiten als alles durchgehen lassen oder totschlagen.
Mfg Kerstin
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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Kerstin
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Re: Lob von Emma für einen Vater im Rock
Grüß dich
Nicht jeder Depp (egal ob männlich oder weiblich) der die Gosch aufmacht ist auch "rechts". Oftmals sind das einfach nur primitive Gestalten deren Horizont an der nächsten Bier/Schnapsflasche endet, nie etwas anderes gelesen haben als die Bild und sich einbilden sie könnten die Welt erklären oder aber sie sind so von Neid und missgunst zerfressen das sie was anderes als ihre Welt nicht akzeptieren können.
Andere haben ein so Übersteigertes Sendungsbewustsein das sie Ihre Welt als die einzige wahre warnehmen.
Das hat auch nichts mit "der Gegend" zu tun. Solche A... finden sich überall. Und ich würde auch nicht in Berlin in jedes Viertel reingehen.
Ich bin einmal angemacht worden als ich mit Kurzer Hose (BW-Style aber kein Flecktarn) und Fahrrad unterwegs war. Die Haare waren wie immer zum Schopf zusammen. Das einzig "Weibliche" war das Fahrrad. Das ist ein sogenanntes Citybike mit einem tiefen Einstieg. Zuerst hat ein Penner das glotzen angefangen kurz darauf wurde aus einem Transporter haraus als Tunte tituliert.
Herzlichen Glückwunsch.
Ich will jetzt nichts von wegen typisch Bayern hören - ein großteil des Bevölkerungswachstums kommt durch den zuzug aus anderen Bundesländern.
Das ich dir hier im Treat antworte ist absicht. Es hat absulot nichts mit OT zu tun wenn man mal die rosarote Brille abnimmt und versucht die Welt so wahr zunehmen wie sie wirklich ist.
Es ist ein großes Problem aller (mit besonderen Interessen) Foren, das sich nur die äusern die ein gewisses Mass an Freiheiten haben oder glauben sie zu haben. Die große Maße schweigt.
Liebe Grüße
Kerstin
Ob es übergriffe gegeben hatt weis ich nicht, da ich nicht in der Scene unterwegs bin. Ich wäre auch mit der aussage "rechtslastig" vorsichtig.Er-im-Roeckchen hat geschrieben:ich halte Dir zugute daß Du in einer Gegend wohnst wo es ein paar rechtslastige Übergriffe auf CDs gab. Nur eine Vermutung: Deshalb reagiest Du so auf dieses Thema.
(Zurechtweisungen und/oder Richtstellungen dazu bitte nur per PN wegen OT zum Thema)
Nicht jeder Depp (egal ob männlich oder weiblich) der die Gosch aufmacht ist auch "rechts". Oftmals sind das einfach nur primitive Gestalten deren Horizont an der nächsten Bier/Schnapsflasche endet, nie etwas anderes gelesen haben als die Bild und sich einbilden sie könnten die Welt erklären oder aber sie sind so von Neid und missgunst zerfressen das sie was anderes als ihre Welt nicht akzeptieren können.
Andere haben ein so Übersteigertes Sendungsbewustsein das sie Ihre Welt als die einzige wahre warnehmen.
Das hat auch nichts mit "der Gegend" zu tun. Solche A... finden sich überall. Und ich würde auch nicht in Berlin in jedes Viertel reingehen.
Ich bin einmal angemacht worden als ich mit Kurzer Hose (BW-Style aber kein Flecktarn) und Fahrrad unterwegs war. Die Haare waren wie immer zum Schopf zusammen. Das einzig "Weibliche" war das Fahrrad. Das ist ein sogenanntes Citybike mit einem tiefen Einstieg. Zuerst hat ein Penner das glotzen angefangen kurz darauf wurde aus einem Transporter haraus als Tunte tituliert.
Herzlichen Glückwunsch.
Ich will jetzt nichts von wegen typisch Bayern hören - ein großteil des Bevölkerungswachstums kommt durch den zuzug aus anderen Bundesländern.
Das ich dir hier im Treat antworte ist absicht. Es hat absulot nichts mit OT zu tun wenn man mal die rosarote Brille abnimmt und versucht die Welt so wahr zunehmen wie sie wirklich ist.
Es ist ein großes Problem aller (mit besonderen Interessen) Foren, das sich nur die äusern die ein gewisses Mass an Freiheiten haben oder glauben sie zu haben. Die große Maße schweigt.
Liebe Grüße
Kerstin
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Salmacis
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Re: Lob von Emma für einen Vater im Rock
Kerstin hat in so fern recht, als dass sich die Eltern der konsequenz bewusst sein müssen, ihren Sohn für immer als Freak abzustempeln.
Schön, dass sie das Verhalten tollerieren, doch die Welt ist scheiße, seht es ein. Wenn der Sohn zu hause ein Kleid anziehen will, ok. Aber in der Öffentlichkeit? Nein! Damit soll er warten bis er mündig genug ist für sich selbst zu entscheiden und sich der Konsequenzen bewusst zu werden. In dem Alter kann das der kleine einfach nicht.
Dennoch ist die Handlung des Vaters bewundernswert, das Motiv seinen Sohn zu helfen und zu lieben, egal was auch sein mag.
Wir reden also hier vom Prinzip der Elternliebe und den gesellschaftlichen Konsequenzen des Crossdressings.
Schön, dass sie das Verhalten tollerieren, doch die Welt ist scheiße, seht es ein. Wenn der Sohn zu hause ein Kleid anziehen will, ok. Aber in der Öffentlichkeit? Nein! Damit soll er warten bis er mündig genug ist für sich selbst zu entscheiden und sich der Konsequenzen bewusst zu werden. In dem Alter kann das der kleine einfach nicht.
Dennoch ist die Handlung des Vaters bewundernswert, das Motiv seinen Sohn zu helfen und zu lieben, egal was auch sein mag.
Wir reden also hier vom Prinzip der Elternliebe und den gesellschaftlichen Konsequenzen des Crossdressings.
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nicole.f
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Re: Lob von Emma für einen Vater im Rock
Hallo Ihr Lieben!
Also ich muß schon sagen, ich über den Ton in diesem Thread reichlich schockiert. Was soll denn das, gleich so "herumzubrüllen" und mit Allgemeinplätzen herumzuwerfen? Du meine Güte... das geht auch etwas gesitteter und auch etwas argumentativer und weniger spekulativ.
In dem Artikel steht nichts substantielles, was Anlaß zu solch massiver Kritik gibt.
Wir wissen bspw. nicht, ob und welchen Einfluß die Eltern auf den Bub dazu genommen haben. Also zu Unterstellen, dass diese Neigung von den Eltern induziert sei, ist schlicht eine böswillige Unterstellung.
Ebenso sind die Vorhersagen über die weitere Entwicklung des Kleinen reine Spekulation. Woher könnten wir uns jetzt schon anmaßen, wohin sich das entwickeln könnte?
Was sicherlich als einziges richtig ist, ist dass die teils negativen Reaktionen der Umwelt den Kleinen belasten werden. Doch in welchem Maße, das hängt ganz stark von seinem eigenen Nervenkostüm und dem der Eltern ab sowie dem, was sie daraus machen. Aus dem Artikel würde ich allerdings schließen, die machen das schon ziehmlich gut.
Und warum dies dauerhafte Schäden an der gesellschaftlichen Akzeptanz erzeugen soll, ist mir nicht ganz klar. Mal angenommen, diese süddeutsche Kleinstadt ist wirklich so engstirnig, dass der Kleine und seine Eltern dort bald einen reichlich negativen Ruf weg hätten, Mobbing etc. zum Alltag würde, dann ist das lange noch kein lebenslanges Stigma, mit dem sie dann gezwungen wären bis zu ihrem Ende klar zu kommen. Ganz einfache Lösung: Die Erkenntnis, dass entweder das Handeln und/oder der Ort falsch waren, umziehen und neuer Versuch. Ganz einfach.
Das einzige was ich wirklich kritisch finden würde, was aber in dem Artikel ganz und gar nicht erkennbar war, wäre, wenn irgendeine Form von Zwang gegenüber dem Kleinen erkennbar wäre. Das wäre nicht akzeptabel. Ich lese das aber eher so, dass der Zwang von dem Kleinen zu den Eltern ausgeht und nicht umgekehrt
Ich finde das also alles in allem prima, dass die Eltern ihr Kind das ausprobieren lassen, ohne gleich in Panik zu geraten. Und ich finde es prima, wie der Vater zu seinem Sohn steht! OK, "Vorbild" ist vielleicht der falsche Ausdruck in dem Zusammenhang. Vielleicht wäre soetwas wie "Halt" oder "Unterstützer" besser gewesen - aber nuja, Wortspielerei.
Wie gesagt, das wichtigste für mich ist/war, dass klar ist, dass die Eltern keinen Zwang dem Kind gegenüber ausüben.
Liebe Grüße
nicole
Also ich muß schon sagen, ich über den Ton in diesem Thread reichlich schockiert. Was soll denn das, gleich so "herumzubrüllen" und mit Allgemeinplätzen herumzuwerfen? Du meine Güte... das geht auch etwas gesitteter und auch etwas argumentativer und weniger spekulativ.
In dem Artikel steht nichts substantielles, was Anlaß zu solch massiver Kritik gibt.
Wir wissen bspw. nicht, ob und welchen Einfluß die Eltern auf den Bub dazu genommen haben. Also zu Unterstellen, dass diese Neigung von den Eltern induziert sei, ist schlicht eine böswillige Unterstellung.
Ebenso sind die Vorhersagen über die weitere Entwicklung des Kleinen reine Spekulation. Woher könnten wir uns jetzt schon anmaßen, wohin sich das entwickeln könnte?
Was sicherlich als einziges richtig ist, ist dass die teils negativen Reaktionen der Umwelt den Kleinen belasten werden. Doch in welchem Maße, das hängt ganz stark von seinem eigenen Nervenkostüm und dem der Eltern ab sowie dem, was sie daraus machen. Aus dem Artikel würde ich allerdings schließen, die machen das schon ziehmlich gut.
Und warum dies dauerhafte Schäden an der gesellschaftlichen Akzeptanz erzeugen soll, ist mir nicht ganz klar. Mal angenommen, diese süddeutsche Kleinstadt ist wirklich so engstirnig, dass der Kleine und seine Eltern dort bald einen reichlich negativen Ruf weg hätten, Mobbing etc. zum Alltag würde, dann ist das lange noch kein lebenslanges Stigma, mit dem sie dann gezwungen wären bis zu ihrem Ende klar zu kommen. Ganz einfache Lösung: Die Erkenntnis, dass entweder das Handeln und/oder der Ort falsch waren, umziehen und neuer Versuch. Ganz einfach.
Das einzige was ich wirklich kritisch finden würde, was aber in dem Artikel ganz und gar nicht erkennbar war, wäre, wenn irgendeine Form von Zwang gegenüber dem Kleinen erkennbar wäre. Das wäre nicht akzeptabel. Ich lese das aber eher so, dass der Zwang von dem Kleinen zu den Eltern ausgeht und nicht umgekehrt
Ich finde das also alles in allem prima, dass die Eltern ihr Kind das ausprobieren lassen, ohne gleich in Panik zu geraten. Und ich finde es prima, wie der Vater zu seinem Sohn steht! OK, "Vorbild" ist vielleicht der falsche Ausdruck in dem Zusammenhang. Vielleicht wäre soetwas wie "Halt" oder "Unterstützer" besser gewesen - aber nuja, Wortspielerei.
Wie gesagt, das wichtigste für mich ist/war, dass klar ist, dass die Eltern keinen Zwang dem Kind gegenüber ausüben.
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Ich bin trans* - und das ist gut so!
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exuser-12-02-2013-2
Re: Lob von Emma für einen Vater im Rock
Gut, also meine Meinung hierzu kennt ihr ja. Deswegen schreibe ich da jetzt lieber nichts. 
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SusiS
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Mann ermutigt Sohn zum Tragen eines Kleides und löst Begeisterungsstürme aus
Nun gibt was neues von Nils Pickert
https://www.focus.de/familie/erziehung/ ... 54581.html
Mann ermutigt Sohn zum Tragen eines Kleides und löst Begeisterungsstürme aus.
SusS
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