Valeries Welt - # 78
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Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt
Australien 10
John Flynn, ein junger Engländer und Geistlicher der presbyterianischen Kirche, sah zu Beginn des 20. Jahrhunderts anders als viele andere australische Pfarrer seine Hauptaufgabe nicht in der Inneren Mission, also nicht in der Bekehrung von sogenannten Ungläubigen (so hat man die aboriginal people damals genannt), sondern er kümmerte sich hauptsächlich um die weißen Pioniere und Siedler, die außerhalb der Städte draußen im outback wohnten und dort ihre Farmen betrieben. Das Leben dieser ersten Siedler draußen in der Wildnis war oft sehr hart und primitiv, die Menschen lebten in einfachsten Verhältnissen, ohne Licht, ohne Strom, oft auch ohne Recht und Gesetz, und der nächste Arzt war oft meilenweit entfernt.
Hier kommt John Flynn ins Spiel. John war nicht nur ein Pfarrer und Menschenfreund, sondern vor allem auch auch ein enorm praktischer Mensch, ein Macher, der dort eingriff, wo etwas fehlte. Da Ärzte im outback dringend fehlten und man sich diese draußen in der Wildnis auch nicht schnitzen konnte, kam Flynn auf die Idee, Flugzeuge einzusetzen, um die weiten Strecken schnell zu überbrücken und Arzt und Patient zusammenzubringen. Der erste Weltkrieg war gerade vorbei, es gab genügend arbeitssuchende Piloten, und zusammen mit einem Kumpel erwarben sie einige ausgemusterte Doppeldecker aus Armeebeständen und gründeten damit die Flying doctors, später umbenannt in Royal Flying Doctors System, RFDS, mit Zentrale in Alice Springs.
Man kann als Tourist diese erste RFDS Zentrale in Alice besuchen, sie liegt mitten im Wohngebiet und ist heute ein Museum. Valerie war an diesem Morgen der erste und einzige Museumsgast, also bekam sie eine Privatführung, sah die alten Geräte zum Morsen, ein einfacher Tisch mit einer Pedalerie im Fußbereich, wo der Strom erzeugt wurde. Später wurde dann der Sprechfunk erfunden, was die Kommunikation zwischen den Farmen und der Zentrale natürlich vereinfachte. Heute betreuen die doctors von Alice Springs aus ein Gebiet so groß wie England, und man fliegt heute keine Doppeldecker mehr, sondern supermoderne Pilatus-Flugzeuge, ein schweizerisches Fabrikat.
Die Entfernungen in Australien sind aber so unvorstellbar groß, dass die Fliegenden Ärzte im outback oft das einzige funktionierende Glied im staatlichen Gesundheitssystem sind. Im Übrigen, so erklärte man ihr, sei der Begriff Flying doctors heute eigentlich nicht mehr korrekt, denn nur in der Anfangszeit seien die Ärzte selber geflogen, die heutige Flugzeugtechnik lasse das nicht mehr zu. Also besteht so ein Team immer aus mindestens zwei Leuten, einer pilotiert und ein zweiter, der die Diagnose stellt und den Verletzten hilft. Gelandet werde allerdings nicht auf asphaltierten Flughafenpisten, no madam, hier draußen im outback hat fast jede Farm ein eigenes simples Rollfeld, das sind also nichts anderes als staubige rote Sandpisten. Ein wenig Mut oder den alten Pioniergeist braucht man also schon, um hier zu fliegen und zu landen.
Überhaupt scheint hier draußen fast jeder einen Flugschein zu besitzen und einmotorig oder zweimotorig in der Luft herum zu gurken. In den 50er Jahren, so lernte sie, habe der RFDS die sogenannte School of the Air gegründet. Das funktioniert so: Die Schüler kommen nicht zu einer zentralen Schule, sondern bleiben dezentral auf ihren Farmen, sie bekommen alle 14 Tage entsprechendes Lernmaterial per Flugzeug zugestellt, müssen sich aber täglich zu festen Zeiten in der Zentrale melden, erhalten ihren Unterricht also über Sprechfunk. Heute, im Zeitalter des Internets, findet der Unterricht wahrscheinlich primär am Bildschirm statt.
Andere Länder, andere Sitten, wer sich darüber mokiert oder auch nur wundert, der darf keine solchen Reisen machen. Ob John Flynn, der inzwischen ja schon längst verstorben ist, die von ihm gegründete RFDS Organisation heute wiedererkennen würde, käme er je zur Erde zurück? Valerie war ein wenig nachdenklich, als sie vor dem runden Denkstein am Larapinta Drive stand, der an ihn und sein philanthropisches Werk erinnern soll. Wenn guter Wille und gute Technik zusammenkommen, so heißt es dort in etwa, kann auch draußen in der öden Wildnis Gutes entstehen und wachsen.
Einen guten Rutsch wünscht
Valerie
John Flynn, ein junger Engländer und Geistlicher der presbyterianischen Kirche, sah zu Beginn des 20. Jahrhunderts anders als viele andere australische Pfarrer seine Hauptaufgabe nicht in der Inneren Mission, also nicht in der Bekehrung von sogenannten Ungläubigen (so hat man die aboriginal people damals genannt), sondern er kümmerte sich hauptsächlich um die weißen Pioniere und Siedler, die außerhalb der Städte draußen im outback wohnten und dort ihre Farmen betrieben. Das Leben dieser ersten Siedler draußen in der Wildnis war oft sehr hart und primitiv, die Menschen lebten in einfachsten Verhältnissen, ohne Licht, ohne Strom, oft auch ohne Recht und Gesetz, und der nächste Arzt war oft meilenweit entfernt.
Hier kommt John Flynn ins Spiel. John war nicht nur ein Pfarrer und Menschenfreund, sondern vor allem auch auch ein enorm praktischer Mensch, ein Macher, der dort eingriff, wo etwas fehlte. Da Ärzte im outback dringend fehlten und man sich diese draußen in der Wildnis auch nicht schnitzen konnte, kam Flynn auf die Idee, Flugzeuge einzusetzen, um die weiten Strecken schnell zu überbrücken und Arzt und Patient zusammenzubringen. Der erste Weltkrieg war gerade vorbei, es gab genügend arbeitssuchende Piloten, und zusammen mit einem Kumpel erwarben sie einige ausgemusterte Doppeldecker aus Armeebeständen und gründeten damit die Flying doctors, später umbenannt in Royal Flying Doctors System, RFDS, mit Zentrale in Alice Springs.
Man kann als Tourist diese erste RFDS Zentrale in Alice besuchen, sie liegt mitten im Wohngebiet und ist heute ein Museum. Valerie war an diesem Morgen der erste und einzige Museumsgast, also bekam sie eine Privatführung, sah die alten Geräte zum Morsen, ein einfacher Tisch mit einer Pedalerie im Fußbereich, wo der Strom erzeugt wurde. Später wurde dann der Sprechfunk erfunden, was die Kommunikation zwischen den Farmen und der Zentrale natürlich vereinfachte. Heute betreuen die doctors von Alice Springs aus ein Gebiet so groß wie England, und man fliegt heute keine Doppeldecker mehr, sondern supermoderne Pilatus-Flugzeuge, ein schweizerisches Fabrikat.
Die Entfernungen in Australien sind aber so unvorstellbar groß, dass die Fliegenden Ärzte im outback oft das einzige funktionierende Glied im staatlichen Gesundheitssystem sind. Im Übrigen, so erklärte man ihr, sei der Begriff Flying doctors heute eigentlich nicht mehr korrekt, denn nur in der Anfangszeit seien die Ärzte selber geflogen, die heutige Flugzeugtechnik lasse das nicht mehr zu. Also besteht so ein Team immer aus mindestens zwei Leuten, einer pilotiert und ein zweiter, der die Diagnose stellt und den Verletzten hilft. Gelandet werde allerdings nicht auf asphaltierten Flughafenpisten, no madam, hier draußen im outback hat fast jede Farm ein eigenes simples Rollfeld, das sind also nichts anderes als staubige rote Sandpisten. Ein wenig Mut oder den alten Pioniergeist braucht man also schon, um hier zu fliegen und zu landen.
Überhaupt scheint hier draußen fast jeder einen Flugschein zu besitzen und einmotorig oder zweimotorig in der Luft herum zu gurken. In den 50er Jahren, so lernte sie, habe der RFDS die sogenannte School of the Air gegründet. Das funktioniert so: Die Schüler kommen nicht zu einer zentralen Schule, sondern bleiben dezentral auf ihren Farmen, sie bekommen alle 14 Tage entsprechendes Lernmaterial per Flugzeug zugestellt, müssen sich aber täglich zu festen Zeiten in der Zentrale melden, erhalten ihren Unterricht also über Sprechfunk. Heute, im Zeitalter des Internets, findet der Unterricht wahrscheinlich primär am Bildschirm statt.
Andere Länder, andere Sitten, wer sich darüber mokiert oder auch nur wundert, der darf keine solchen Reisen machen. Ob John Flynn, der inzwischen ja schon längst verstorben ist, die von ihm gegründete RFDS Organisation heute wiedererkennen würde, käme er je zur Erde zurück? Valerie war ein wenig nachdenklich, als sie vor dem runden Denkstein am Larapinta Drive stand, der an ihn und sein philanthropisches Werk erinnern soll. Wenn guter Wille und gute Technik zusammenkommen, so heißt es dort in etwa, kann auch draußen in der öden Wildnis Gutes entstehen und wachsen.
Einen guten Rutsch wünscht
Valerie
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Re: Valeries Welt
Korrektur: RFDS steht für Royal Flying Doctors Service (nicht System, wie irrtümlich geschrieben)
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Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt
Hallo ihr alle,
Nach einer halbjährigen Abwesenheit meldet sich Valerie heute in eurem schönen Forum zurück. Na ja, halbjährige Abwesenheit ist vielleicht nicht ganz richtig, denn ab und zu war ich ja schon aktiv, habe das eine oder andere geschrieben, zu Themen die mich interessierten oder zu denen ich meinte, meinen Senf dazugeben zu müssen. Ich war halt eher so der passive Mitleser / die passive Mitleserin.
Zukünftig will ich hier in Valeries Welt wieder mehr schreiben. Einen genauen Plan, worüber es in dieser Kolumne gehen wird, habe ich nicht. Genauer betrachtet, werde ich aber auch keinen Plan brauchen, denn im Grunde wird es immer nur um mich selbst gehen, also um Valeries Gefühle, Gedanken, um ihre Erlebnisse, um Valeries Welt eben.
Eure Beiträge und Kommentare lese ich gerne, also scheut euch nicht, etwas zu kommentieren, nur zu...
Lieben Gruß
Eure Valerie
Nach einer halbjährigen Abwesenheit meldet sich Valerie heute in eurem schönen Forum zurück. Na ja, halbjährige Abwesenheit ist vielleicht nicht ganz richtig, denn ab und zu war ich ja schon aktiv, habe das eine oder andere geschrieben, zu Themen die mich interessierten oder zu denen ich meinte, meinen Senf dazugeben zu müssen. Ich war halt eher so der passive Mitleser / die passive Mitleserin.
Zukünftig will ich hier in Valeries Welt wieder mehr schreiben. Einen genauen Plan, worüber es in dieser Kolumne gehen wird, habe ich nicht. Genauer betrachtet, werde ich aber auch keinen Plan brauchen, denn im Grunde wird es immer nur um mich selbst gehen, also um Valeries Gefühle, Gedanken, um ihre Erlebnisse, um Valeries Welt eben.
Eure Beiträge und Kommentare lese ich gerne, also scheut euch nicht, etwas zu kommentieren, nur zu...
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Eure Valerie
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Daniela04
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Re: Valeries Welt
Schön, dass Du zurück bist, liebe Valerie!
Ich freue mich schon, von Dir zu lesen.
Bisous
Daniela
Ich freue mich schon, von Dir zu lesen.
Bisous
Daniela
Ich will einfach der sein, der ich wirklich bin: ein Mann, der seine mittlerweile erkannte sehr bedeutende Weiblichkeit vertieft kennenlernen möchte.
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Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt
Auch dir herzliche Grüße zurück, liebe Daniela, ich habe mich über deine message gefreut.
bien à toi
Valerie
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Valerie
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Valerie Bellegarde
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Re: Valeries Welt
Mein Körper
Das Thema beschäftigt mich seit langem. Schon in Kindertagen habe ich gelegentlich gemerkt dass ich ein wenig „anders“ war als gleichaltrige Kinder. Kleiner, schwächer, vielleicht auch empfindsamer. Nicht, dass ich mit Puppen gespielt hätte oder etwa immer mit Mädchen zusammen war, nein, äußerlich habe ich mich wie ein „normaler“ Junge entwickelt, der Sport liebte und oft auf dem Abenteuerspielplatz zu finden war. Im Übrigen habe ich als Kind und Junge natürlich viel gelesen. Andere Jungen hatten ihrer Fußballklamotten, ich hatte meine Bücher. Die Schule und das spätere Gymnasium fielen mir sehr leicht.
Anders war es mit dem, was ich als meine „Mentalität“ bezeichnen möchte. Es gab Jungen, denen merkte man schon mit 12 an, dass sie später mal irgendwo zum Chef werden, das sind die Anführer. Ein solcher Anführer war ich nicht, allerdings auch kein Mitläufer, sondern eher ein Außenseiter, man könnte auch sagen, ein Individualist, dem es leicht fiel, zu allem und jedem schnell eine Sonderposition einzunehmen. Einer, der sich oft von den anderen distanzierte, der gerne mal abseits stand, anstatt sich einer Gruppe anzuschließen.
Das Gefühl, etwas Besonderes zu sein, verstärkte sich während der körperlichen Entwicklung, konkret in der Pubertät. Ich erinnere noch genau den Tag, als ich erstmals beim Sportunterricht dieses seltsame Ziehen in den Brustwarzen verspürte, die auch rot anschwollen und auf Berührung empfindlich reagierten. Jahre später, ich war dann schon erwachsen, hatte ich entwickelte Brüste, die mich durch mein ganzes Leben begleiteten, heute füllen sie ein B- oder C-Körbchen, was bequemer ist, und ich kann oder muß (oder besser gesagt ich darf) einen BH tragen.
Valerie
Das Thema beschäftigt mich seit langem. Schon in Kindertagen habe ich gelegentlich gemerkt dass ich ein wenig „anders“ war als gleichaltrige Kinder. Kleiner, schwächer, vielleicht auch empfindsamer. Nicht, dass ich mit Puppen gespielt hätte oder etwa immer mit Mädchen zusammen war, nein, äußerlich habe ich mich wie ein „normaler“ Junge entwickelt, der Sport liebte und oft auf dem Abenteuerspielplatz zu finden war. Im Übrigen habe ich als Kind und Junge natürlich viel gelesen. Andere Jungen hatten ihrer Fußballklamotten, ich hatte meine Bücher. Die Schule und das spätere Gymnasium fielen mir sehr leicht.
Anders war es mit dem, was ich als meine „Mentalität“ bezeichnen möchte. Es gab Jungen, denen merkte man schon mit 12 an, dass sie später mal irgendwo zum Chef werden, das sind die Anführer. Ein solcher Anführer war ich nicht, allerdings auch kein Mitläufer, sondern eher ein Außenseiter, man könnte auch sagen, ein Individualist, dem es leicht fiel, zu allem und jedem schnell eine Sonderposition einzunehmen. Einer, der sich oft von den anderen distanzierte, der gerne mal abseits stand, anstatt sich einer Gruppe anzuschließen.
Das Gefühl, etwas Besonderes zu sein, verstärkte sich während der körperlichen Entwicklung, konkret in der Pubertät. Ich erinnere noch genau den Tag, als ich erstmals beim Sportunterricht dieses seltsame Ziehen in den Brustwarzen verspürte, die auch rot anschwollen und auf Berührung empfindlich reagierten. Jahre später, ich war dann schon erwachsen, hatte ich entwickelte Brüste, die mich durch mein ganzes Leben begleiteten, heute füllen sie ein B- oder C-Körbchen, was bequemer ist, und ich kann oder muß (oder besser gesagt ich darf) einen BH tragen.
Valerie
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Daniela04
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Re: Valeries Welt
Chère Valéria
Mein Körper hatte aber nicht solche Veränderungen wie Deiner und deshalb kann ich mich sehr gut vorstellen, wie Dich das in der Pubertät auch verunsichert hatte.
Aus unserer Sicht ist ja sowieso das Tragen des BH ein dürfen
Bisous
Daniela
Dein Post hat mich sehr nachdenklich gemacht und ich habe meine Jugend reflektiert und mich selbst dabei gesehen, ich las sehr viel, fühlte mich aber nicht anders, ich war einfach ein ruhiger Junge, habe dann auch spielend die Matura (Abitur) abgeschlossen und danach auch erfolgreich ein Bauingenieurstudium hinter mir gebracht.Valerie Bellegarde hat geschrieben: Do 16. Jul 2026, 12:34 Nicht, dass ich mit Puppen gespielt hätte oder etwa immer mit Mädchen zusammen war, nein, äußerlich habe ich mich wie ein „normaler“ Junge entwickelt, der Sport liebte und oft auf dem Abenteuerspielplatz zu finden war. Im Übrigen habe ich als Kind und Junge natürlich viel gelesen
Mein Körper hatte aber nicht solche Veränderungen wie Deiner und deshalb kann ich mich sehr gut vorstellen, wie Dich das in der Pubertät auch verunsichert hatte.
Aus unserer Sicht ist ja sowieso das Tragen des BH ein dürfen
Bisous
Daniela
Ich will einfach der sein, der ich wirklich bin: ein Mann, der seine mittlerweile erkannte sehr bedeutende Weiblichkeit vertieft kennenlernen möchte.