Mein Weg - # 38
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Magdalena
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Re: Mein Weg
Hallo,
mal wieder nimmt manches eine ungeahnte Wendung. Dachte ich noch, die Freundschaft hat sich wieder gefestigt. So ist es nun doch zum endgültigen Bruch gekommen. Die "Dame" hat die Maske fallen lassen. Auslöser, ein Missverständnis? Oder des nicht Verstehens meiner Welt. Ich außer der "Dame" noch andere Freundinnen in mein Leben gelassen habe? Ich kann es nicht und will es nicht beurteilen, was mit ihr los ist. Die Brücken sind für immer eingestürzt. Gut, mit dieser "Freundin" war es nicht immer leicht. Doch ich habe um diese Freundschaft gerungen. Bis von ihrer Seite die Kündigung der Freundschaft kam, unerwartet für mich. Eigenartiger Weise macht sich aber bei mir auch eine Erleichterung breit. Wie gesagt, die Freundschaft mit der "Dame" forderte schon mache Belastung. Ich habe es jetzt abgelegt. Habe ich ja noch weiter gute Freundinnen an meiner Seite, auf die ich zählen kann.
Mit einigen war ich am1. Mai nach Kleinwelka in den dortigen Saurierpark gefahren. Die Anfänge dieses Parkes gehen auf einen Mann zurück, der anfing in seinem Garten die ersten Saurier aus Beton aufzustellen. Heute ist es in der Region um Bautzen ein Besuchermagnet. Wir Mädels hatten viel Spaß an diesem Tag.
Dann trat ich im Mai auch meine neue Arbeitsstelle an. Hier wurde ich mit offenen Armen empfangen. Schon in den nächsten Tagen stehen für mich die ersten Schulungen an. Ja der Job ist sehr anspruchsvoll. Und es reizt mich, mich diesen Aufgaben zu stellen. Dieses noch einmal gefordert werden tut mir besonders nach der Aktion der "Dame" richtig gut. Ich fühle mich einfach besser. Was auch mein Blutduckmessgerät bestätigt. Nach einigen Turbolenzen sind die Werte jetzt wieder auf einem guten Niveau.
Es hat vielleicht auch damit zu tun, dass ich jetzt das Radfahren wieder für mich entdeckt habe. Gestern war also wieder mit dem Rad (E-Bike) unterwegs. Wenn nicht unbedingt notwendig, schalte ich die Unterstützung aus. Gestern ging es von Dresden nach Meißen mit dem Rad. Der Elbradweg ist sehr gut ausgebaut. In Meißen besuchte ich meine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen der Porzellanmanufaktur. Ganz möchte ich den Kontakt nicht abreisen lassen. Nach zwei Stunden fuhr dann etwas entspannter zurück. Hier und da mal ein Stopp um ein Foto zu machen.
Viele liebe Grüße von Magdalena
mal wieder nimmt manches eine ungeahnte Wendung. Dachte ich noch, die Freundschaft hat sich wieder gefestigt. So ist es nun doch zum endgültigen Bruch gekommen. Die "Dame" hat die Maske fallen lassen. Auslöser, ein Missverständnis? Oder des nicht Verstehens meiner Welt. Ich außer der "Dame" noch andere Freundinnen in mein Leben gelassen habe? Ich kann es nicht und will es nicht beurteilen, was mit ihr los ist. Die Brücken sind für immer eingestürzt. Gut, mit dieser "Freundin" war es nicht immer leicht. Doch ich habe um diese Freundschaft gerungen. Bis von ihrer Seite die Kündigung der Freundschaft kam, unerwartet für mich. Eigenartiger Weise macht sich aber bei mir auch eine Erleichterung breit. Wie gesagt, die Freundschaft mit der "Dame" forderte schon mache Belastung. Ich habe es jetzt abgelegt. Habe ich ja noch weiter gute Freundinnen an meiner Seite, auf die ich zählen kann.
Mit einigen war ich am1. Mai nach Kleinwelka in den dortigen Saurierpark gefahren. Die Anfänge dieses Parkes gehen auf einen Mann zurück, der anfing in seinem Garten die ersten Saurier aus Beton aufzustellen. Heute ist es in der Region um Bautzen ein Besuchermagnet. Wir Mädels hatten viel Spaß an diesem Tag.
Dann trat ich im Mai auch meine neue Arbeitsstelle an. Hier wurde ich mit offenen Armen empfangen. Schon in den nächsten Tagen stehen für mich die ersten Schulungen an. Ja der Job ist sehr anspruchsvoll. Und es reizt mich, mich diesen Aufgaben zu stellen. Dieses noch einmal gefordert werden tut mir besonders nach der Aktion der "Dame" richtig gut. Ich fühle mich einfach besser. Was auch mein Blutduckmessgerät bestätigt. Nach einigen Turbolenzen sind die Werte jetzt wieder auf einem guten Niveau.
Es hat vielleicht auch damit zu tun, dass ich jetzt das Radfahren wieder für mich entdeckt habe. Gestern war also wieder mit dem Rad (E-Bike) unterwegs. Wenn nicht unbedingt notwendig, schalte ich die Unterstützung aus. Gestern ging es von Dresden nach Meißen mit dem Rad. Der Elbradweg ist sehr gut ausgebaut. In Meißen besuchte ich meine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen der Porzellanmanufaktur. Ganz möchte ich den Kontakt nicht abreisen lassen. Nach zwei Stunden fuhr dann etwas entspannter zurück. Hier und da mal ein Stopp um ein Foto zu machen.
Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Anne-Mette
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Re: Mein Weg
Moin,
Das gehört wohl zum Leben dazu(?)
Ich bekomme Einladungen zu Workshops mit unterschiedlichen Themen.
Das nächste angekündigte Thema wird "Loslassen" sein, eines, das sicherlich viele Menschen beschäftigt.
Ich wünsche dir, dass weiterhin die guten Aspekte die weniger guten überflügeln.
Herzliche Grüße
Anne-Mette
na, das ist ja eine "gemischte Tüte" mit weniger schönen und richtig schönen Zutaten.
Das gehört wohl zum Leben dazu(?)
Ich bekomme Einladungen zu Workshops mit unterschiedlichen Themen.
Das nächste angekündigte Thema wird "Loslassen" sein, eines, das sicherlich viele Menschen beschäftigt.
Ich wünsche dir, dass weiterhin die guten Aspekte die weniger guten überflügeln.
Herzliche Grüße
Anne-Mette
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Daniela04
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Re: Mein Weg
Liebe Magdalena
Endlich habe ich mir Zeit genommen, Deine Auf und Ab Deines Lebens durchzulesen. Deine Trauer, Deine Enttäuschungen, aber auch die Hochs sind mir nahe gegangen. Ich will nicht auf einzelne Themen eingehen, Deine Reiseberichte, Deine Entwicklung, die schweren Entscheidung pflastern einfach Dein Leben, wie auch das meine. Das Leben ist eine Baustelle wurde Dir gesagt und von Dir bestätigt. Diesen Eindruck habe ich auch, wenn ich nur auf die letzten 4 Jahre zurückschaue: Trennung, Scheidung, meine Weiblichkeit anerkennen, den Tod meines Vaters im letzten September verarbeiten und selbst unters Messer gehen (Rücken-OP).
Ich möchte von nun an Deine Berichte verfolgen und Dich gedanklich in Deiner Weiterentwicklung, Suche nach einem neuen Partner unterstützen.
Herzlicher Gruss
Daniela
Endlich habe ich mir Zeit genommen, Deine Auf und Ab Deines Lebens durchzulesen. Deine Trauer, Deine Enttäuschungen, aber auch die Hochs sind mir nahe gegangen. Ich will nicht auf einzelne Themen eingehen, Deine Reiseberichte, Deine Entwicklung, die schweren Entscheidung pflastern einfach Dein Leben, wie auch das meine. Das Leben ist eine Baustelle wurde Dir gesagt und von Dir bestätigt. Diesen Eindruck habe ich auch, wenn ich nur auf die letzten 4 Jahre zurückschaue: Trennung, Scheidung, meine Weiblichkeit anerkennen, den Tod meines Vaters im letzten September verarbeiten und selbst unters Messer gehen (Rücken-OP).
Ich möchte von nun an Deine Berichte verfolgen und Dich gedanklich in Deiner Weiterentwicklung, Suche nach einem neuen Partner unterstützen.
Herzlicher Gruss
Daniela
Ich will einfach der sein, der ich wirklich bin: ein Mann, der seine mittlerweile erkannte sehr bedeutende Weiblichkeit vertieft kennenlernen möchte.
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Magdalena
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Re: Mein Weg
Liebe Daniela,
ich danke Dir für Deinen Beitrag. Das Leben ist nichts für Feiglinge, wurde mir einmal mitgegeben. Jeden Tag bestätigt es sich aufs neue. Viele Aufs und Abs, schöne und auch weniger schöne Erlebnisse gibt es. Und mal ehrlich, gäbe es die weniger schönen Erlebnisse nicht, würde ich dann die schönen Dinge im Leben schätzen?
Jetzt erlebe ich wieder so einen Moment, in dem mal wieder alles zusammen kommt. Beruflich entschied ich mich noch einmal eine neue Herausforderung anzunehmen. Ich hätte mich auch auf den eingefahrenen Gleisen weiterbewegen und bald ganz aus dem Berufsleben zurückziehen können. Doch ich suchte mir einen anderen spannenden Weg. Dazu gehört auch Lehrgänge zu besuchen. In den ersten Tagen konnte ich schon Bereiche kennenlernen, welche mir noch vor Jahren noch eine fremde Welten waren. Geschweige den einmal damit beruflich zu tun zu haben, lag außerhalb meines Vorstellungsvermögens. Somit bewahrheitet sich auch wieder der Spruch, "Wo eine Türe zugeht, öffnet sich eine andere." Und hinter jeder neuen Türe lauert noch Unbekanntes.
Liebe Daniela, als ich hier vor 12 Jahren zu diesem Forum kam, war es genauso. Mit dem Eintritt in dieses Forum öffnete sich mir eine Tür. Ich entdeckte eine Welt, in der ich jetzt meinen Platz gefunden habe. Der Austausch mit Menschen, welche sich vielleicht genau in der gleichen Situation befinden wie ich in der Zeit, half mir, mich zu finden. So bin ich zu der Frau geworden, welche ich heute bin.
Was sich auch in meinem Privatleben widerspiegelt. Für einige bin ich als Frau zu stark geworden. Ich bin nicht mehr der eingeschüchterte Mensch, der macht was andere sagen. Und Andere schätzen mich genau deswegen, weil ich "Meinen Weg" gegangen bin.
Viele liebe Grüße von Magdalena
ich danke Dir für Deinen Beitrag. Das Leben ist nichts für Feiglinge, wurde mir einmal mitgegeben. Jeden Tag bestätigt es sich aufs neue. Viele Aufs und Abs, schöne und auch weniger schöne Erlebnisse gibt es. Und mal ehrlich, gäbe es die weniger schönen Erlebnisse nicht, würde ich dann die schönen Dinge im Leben schätzen?
Jetzt erlebe ich wieder so einen Moment, in dem mal wieder alles zusammen kommt. Beruflich entschied ich mich noch einmal eine neue Herausforderung anzunehmen. Ich hätte mich auch auf den eingefahrenen Gleisen weiterbewegen und bald ganz aus dem Berufsleben zurückziehen können. Doch ich suchte mir einen anderen spannenden Weg. Dazu gehört auch Lehrgänge zu besuchen. In den ersten Tagen konnte ich schon Bereiche kennenlernen, welche mir noch vor Jahren noch eine fremde Welten waren. Geschweige den einmal damit beruflich zu tun zu haben, lag außerhalb meines Vorstellungsvermögens. Somit bewahrheitet sich auch wieder der Spruch, "Wo eine Türe zugeht, öffnet sich eine andere." Und hinter jeder neuen Türe lauert noch Unbekanntes.
Liebe Daniela, als ich hier vor 12 Jahren zu diesem Forum kam, war es genauso. Mit dem Eintritt in dieses Forum öffnete sich mir eine Tür. Ich entdeckte eine Welt, in der ich jetzt meinen Platz gefunden habe. Der Austausch mit Menschen, welche sich vielleicht genau in der gleichen Situation befinden wie ich in der Zeit, half mir, mich zu finden. So bin ich zu der Frau geworden, welche ich heute bin.
Was sich auch in meinem Privatleben widerspiegelt. Für einige bin ich als Frau zu stark geworden. Ich bin nicht mehr der eingeschüchterte Mensch, der macht was andere sagen. Und Andere schätzen mich genau deswegen, weil ich "Meinen Weg" gegangen bin.
Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
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Daniela04
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Re: Mein Weg
Liebe Magdalena
Vielen Dank für Deine liebe Rückmeldung.
Herzliche Grüsse
Daniela
Vielen Dank für Deine liebe Rückmeldung.
Gestern hatte ich meinen Sohn zu Besuch und er hat seine Sorgen (Baustellen) im Geschäft und mit seiner Frau "ausgeschüttet", ich war da um zuhören und Ideen zu bringen, damit er das besser verarbeiten kann, da stellte ich fest, dass meine Sorgen nun an einem so winzigen Punkt sind und ich glücklich mit meiner jetzigen Situation bin. Ich bin ja nicht geoutet und habe keinen Druck, so kann ich für meine Familie da sein.Magdalena hat geschrieben: Mi 13. Mai 2026, 10:50 Das Leben ist nichts für Feiglinge, wurde mir einmal mitgegeben.
Ja, genau: In meinem Leben haben sich vo viele Türe verschlossen und es sind neue aufgegangen, das macht das Leben auch so spannend! Du bist noch voll im Erwerbsleben und erlebst wieder das Spannende. Das geht auch nach der Pensionierung weiter, wenn man im "Unruhestand" bleibt und neugierig ist.Magdalena hat geschrieben: Mi 13. Mai 2026, 10:50 Somit bewahrheitet sich auch wieder der Spruch, "Wo eine Türe zugeht, öffnet sich eine andere." Und hinter jeder neuen Türe lauert noch Unbekanntes.
Ich bin ja seit dem 1.8.24 im Forum hat sich auch eine Riesentüre geöffnet und meine Weiblichkeit hat endlich Platz. Aus körperliche Sicht will ich keine Veränderungen vornehmen, meine gesundheitliche Risiken sind da und ich habe Angst, dass ich solche Veränderungen von Hormonen bis zu GAOP nicht verkraften würde, ich lebe aber gut damit (Man muss sich nicht mit Sachen beschäftigen, die man nicht verändern kann). In den 12 Jahren Deines Wegs hier im Forum hast Du Dich auch blidlich sehr stark entwickelt, die Fotos in Deinen Posts zeigen es sehr gut.Magdalena hat geschrieben: Mi 13. Mai 2026, 10:50 Liebe Daniela, als ich hier vor 12 Jahren zu diesem Forum kam, war es genauso. Mit dem Eintritt in dieses Forum öffnete sich mir eine Tür. Ich entdeckte eine Welt, in der ich jetzt meinen Platz gefunden habe.
Du sprichst Dein Seelenfrieden an. Der ist so wichtig, damit man auf beiden Beinen im Leben stehen kann. Dein Weg geht ja weiter, wie meiner auch und ich bin gespannt wie es bei Dir und bei mir weiter geht.Magdalena hat geschrieben: Mi 13. Mai 2026, 10:50 Für einige bin ich als Frau zu stark geworden. Ich bin nicht mehr der eingeschüchterte Mensch, der macht was andere sagen. Und Andere schätzen mich genau deswegen, weil ich "Meinen Weg" gegangen bin.
Herzliche Grüsse
Daniela
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Re: Mein Weg
Hallo,
ich bin aus dem Urlaub aus dem schönen Saarland zurück. In der gebuchten Ferienwohnung wurde ich wieder herzlich empfangen. Wo dem Gebucht nicht ganz richtig ist. Denn ich bin inzwischen mit der Vermieterin über WhatsApp und FB in Verbindung. Ein Anruf genügte, und ich konnte die Ferienwohnung beziehen.
Wie ich schon geschrieben habe, wollte ich eine Freundin wiedersehen. Wir kennen uns nun schon viele Jahre. Über ihren viel zu früh verstorbenen Mann ist diese Freundschaft einst entstanden. Und meine Freundin brachte mir wieder ihr Saarland näher. Gemeinsam besuchten wir auch eine Aufführung im Staatstheater in Saarbrücken.
Doch etwas wird mir in besonderer Erinnerung bleiben. Davon möchte ich gern berichten.
Meine Freundin hat sich, nach dem sie im Ruhestand ist, eine ehrenamtliche Beschäftigung gesucht. Sie stellte mir die Frage, ob ich sie nicht zu der Begegnungsstätte begleiten möchte. Es handelt sich um eine von der katholischen Kirche getragene Begegnungsstätte. Der Termin war am Nachmittag. Vorher waren wie in der Stadt Neunkirchen unterwegs. So tat es ganz gut, mal irgendwo sitzen zu können, ohne gleich etwas verzehren zu müssen. An einem der Tische suchte ich mir einen Platz. Ein Mann bot mir ein Wasser an. Auch fand ich eine Zeitung, welche mir einige interessante Artikel anbot.
Am Nachbartisch nahm eine Gruppe Frauen platz. Ohne es zu wollen, konnte ich Teile der Gespräche mitbekommen. Es ging mich ja eigentlich nichts an. Und so las ich weiter in der Zeitung. Bis ich angesprochen wurde. Es war die Zeit, dass die Gespräch zu ende waren. Man wollte die Begegnungsstätte verlassen. Nu in der Gruppe, welche meine Freundin betreute, fand in einem anderen Raum statt. Und die Gesprächsrunde dauerte länger. Man bat mich den Schlüssel für die Begegnungsstätte entgegen zu nehmen. Meine Freundin sollte dann alles abschließen. Und eine der Frauen vom Nachbartisch war der Meinung mich schon mal in der Begegnungsstätte gesehen zu haben. Was aber nicht möglich war. Jetzt konnte ich nicht anders.
So erzählte ich etwas über mich und meine transidente Geschichte. Meinen Lebensweg! Und gerade weil ich von den Gesprächen am Nachbartisch einiges mitbekommen hatte, wollte ich besonders einer der Frauen Mut machen. Über den Inhalt der Gespräche möchte und darf ich hier nichts schreiben. Nur so viel, es hat nichts mit Transidendität gemein. Am Ende wurde meine Offenheit von allen positiv aufgenommen. Selbstverständlich nahm ich jetzt den Schlüssel an mich. Auf der Fahrt zurück zu meiner Ferienwohnung besprach ich das Erlebte mit meiner Freundin.
Inzwischen bin ich wieder zu Hause. Und es haben auch schöne Dinge aus dem Saarland mit mir die Reise nach Sachsen angetreten.
Vieleliebe Grüße von Magdalena
ich bin aus dem Urlaub aus dem schönen Saarland zurück. In der gebuchten Ferienwohnung wurde ich wieder herzlich empfangen. Wo dem Gebucht nicht ganz richtig ist. Denn ich bin inzwischen mit der Vermieterin über WhatsApp und FB in Verbindung. Ein Anruf genügte, und ich konnte die Ferienwohnung beziehen.
Wie ich schon geschrieben habe, wollte ich eine Freundin wiedersehen. Wir kennen uns nun schon viele Jahre. Über ihren viel zu früh verstorbenen Mann ist diese Freundschaft einst entstanden. Und meine Freundin brachte mir wieder ihr Saarland näher. Gemeinsam besuchten wir auch eine Aufführung im Staatstheater in Saarbrücken.
Doch etwas wird mir in besonderer Erinnerung bleiben. Davon möchte ich gern berichten.
Meine Freundin hat sich, nach dem sie im Ruhestand ist, eine ehrenamtliche Beschäftigung gesucht. Sie stellte mir die Frage, ob ich sie nicht zu der Begegnungsstätte begleiten möchte. Es handelt sich um eine von der katholischen Kirche getragene Begegnungsstätte. Der Termin war am Nachmittag. Vorher waren wie in der Stadt Neunkirchen unterwegs. So tat es ganz gut, mal irgendwo sitzen zu können, ohne gleich etwas verzehren zu müssen. An einem der Tische suchte ich mir einen Platz. Ein Mann bot mir ein Wasser an. Auch fand ich eine Zeitung, welche mir einige interessante Artikel anbot.
Am Nachbartisch nahm eine Gruppe Frauen platz. Ohne es zu wollen, konnte ich Teile der Gespräche mitbekommen. Es ging mich ja eigentlich nichts an. Und so las ich weiter in der Zeitung. Bis ich angesprochen wurde. Es war die Zeit, dass die Gespräch zu ende waren. Man wollte die Begegnungsstätte verlassen. Nu in der Gruppe, welche meine Freundin betreute, fand in einem anderen Raum statt. Und die Gesprächsrunde dauerte länger. Man bat mich den Schlüssel für die Begegnungsstätte entgegen zu nehmen. Meine Freundin sollte dann alles abschließen. Und eine der Frauen vom Nachbartisch war der Meinung mich schon mal in der Begegnungsstätte gesehen zu haben. Was aber nicht möglich war. Jetzt konnte ich nicht anders.
So erzählte ich etwas über mich und meine transidente Geschichte. Meinen Lebensweg! Und gerade weil ich von den Gesprächen am Nachbartisch einiges mitbekommen hatte, wollte ich besonders einer der Frauen Mut machen. Über den Inhalt der Gespräche möchte und darf ich hier nichts schreiben. Nur so viel, es hat nichts mit Transidendität gemein. Am Ende wurde meine Offenheit von allen positiv aufgenommen. Selbstverständlich nahm ich jetzt den Schlüssel an mich. Auf der Fahrt zurück zu meiner Ferienwohnung besprach ich das Erlebte mit meiner Freundin.
Inzwischen bin ich wieder zu Hause. Und es haben auch schöne Dinge aus dem Saarland mit mir die Reise nach Sachsen angetreten.
Vieleliebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.