Das denke ich auch. Die meisten Leute kommen mit Entweder-Oder besser klar. Vor allem gibt es nur ein Outing und nicht immer und immer wieder ein neues. Die Kollegen müssen sich nur einmal mit der Veränderung auseinandersetzen. Das merkt man wohl auch an sich selbst, man ist gerne bereit, sich einmalig mit den Problemen eines Kollegen, mit den man nicht eng befreundet ist, auseinanderzusetzen, aber nicht ständig. Verlangt der Kollege ständige Aufmerksamkeit, nimmt man ihn irgendwann nicht mehr ernst.Lina hat geschrieben: Fr 27. Feb 2026, 09:52 aber di Frage ist trotzdem dem, ob die Schritt-fuer-Schritt Methode gut funktioniert. Leute haben oft das Problem mit "etwas dazwischen".
In der engen Familie, gegenüber Ehefrau, Eltern und Kindern, ist das aber genau anders. Da muss man den Familienmitgliedern Zeit geben, sich auf jeden Schritt einzustellen, aber andererseits besteht bei den Familienmitgliedern eine ganz andere Bereitschaft, sich immer wieder mit der sich verändernden Person auseinanderzusetzen.