Wanderausstellung “gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945 [Bremen]
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Anne-Mette
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Wanderausstellung “gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945 [Bremen]
Gestern wurde unsere Wanderausstellung “gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945” feierlich im Zentrum für Kunst (Tabakquartier Bremen) in Bremen #eröffnet.
Nach der Eröffnung durch Svea Kellner vom Zentrum für Kunst Bremen, sprach Dr. Thomas Köcher, Amtsleiter der Landeszentrale für politische Bildung Bremen, Grußworte. Gefolgt von einer Einführung in die Ausstellung durch unseren Vorstand Helmut Metzner, welcher anschließend die Gäste auch durch die Ausstellung führte. Musikalisch begleitet wurde die Eröffnung durch das Namu Ensemble. Zu hören waren Stücke von queeren Menschen, die im KZ Theresienstadt ermordet wurden.
In der Hansestadt ist unsere Ausstellung nun bis zum 15. März 2026 im Zentrum für Kunst (Tabakquartier Bremen, Hermann-Ritter-Str. 108 E) zu sehen. Die Öffnungszeiten sind mittwochs bis sonntags, jeweils 16 bis 19 Uhr. Der Eintritt ist selbstverständlich frei.
Weitere Informationen:
https://zentrum-fuer-kunst.de/kw-event/ ... sstellung/
Nach der Eröffnung durch Svea Kellner vom Zentrum für Kunst Bremen, sprach Dr. Thomas Köcher, Amtsleiter der Landeszentrale für politische Bildung Bremen, Grußworte. Gefolgt von einer Einführung in die Ausstellung durch unseren Vorstand Helmut Metzner, welcher anschließend die Gäste auch durch die Ausstellung führte. Musikalisch begleitet wurde die Eröffnung durch das Namu Ensemble. Zu hören waren Stücke von queeren Menschen, die im KZ Theresienstadt ermordet wurden.
In der Hansestadt ist unsere Ausstellung nun bis zum 15. März 2026 im Zentrum für Kunst (Tabakquartier Bremen, Hermann-Ritter-Str. 108 E) zu sehen. Die Öffnungszeiten sind mittwochs bis sonntags, jeweils 16 bis 19 Uhr. Der Eintritt ist selbstverständlich frei.
Weitere Informationen:
https://zentrum-fuer-kunst.de/kw-event/ ... sstellung/
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Re: Wanderausstellung “gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945 [Bremen]
sat1
„Gefährlich leben. Queere Menschen 1933-1945“ heißt eine Ausstellung, die ab dieser Woche in Bremen zu sehen ist. Die Wanderausstellung gastiert im Zentrum für Kunst und beleuchtet Schicksale queerer Personen zu Zeiten des Nationalsozialismus.
https://www.sat1regional.de/ausstellung ... in-bremen/
„Gefährlich leben. Queere Menschen 1933-1945“ heißt eine Ausstellung, die ab dieser Woche in Bremen zu sehen ist. Die Wanderausstellung gastiert im Zentrum für Kunst und beleuchtet Schicksale queerer Personen zu Zeiten des Nationalsozialismus.
https://www.sat1regional.de/ausstellung ... in-bremen/
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Re: Wanderausstellung “gefährdet leben. Queere Menschen 1933-1945 [Bremen]
VORTRAG „Wo stehen wir im Gedenken an queere NS-Opfer?" - Di., 24.02., 19 Uhr
Von und mit Lutz van Dijk, Historiker.
Lutz van Dijk, Historiker und Schriftsteller, früher Mitarbeiter des Anne Frank Hauses in Amsterdam, arbeitet heute vor allem mit polnischen Historiker:innen zusammen – im Kontext eines Erinnerns an sexuelle Minderheiten in Auschwitz. Er lebt und arbeitet überwiegend in Kapstadt.
Moderation: Christian Linker (Rat &Tat-Zentrum für queeres Leben e.V.).
KONZERT „Ich wandre durch Theresienstadt“ - Fr., 27.02. & Sa., 28.02., jeweils 20 Uhr
Im Rahmen der Wanderausstellung im Zentrum für Kunst Bremen „gefährdet leben. Oueere Menschen 1933-1945“ hebt das Namu Ensemble zusätzlich die Geschichten von drei queeren Musiker*innen hervor, deren Leben der Holocaust zutiefst betroffen hat:
Der*die Sänger*in und Clown Hambo, die Cellistin und Dirigentin Frieda Belinfante und der Kabarettist Robert T. Odeman. Ihre unvorstellbaren, aber auch verblüffenden Erlebnisse werden im moderierten Programm eingehend erläutert.
Ergänzte Werke:
Johann Strauss (1825-1899)
Trinke, Liebchen, trinke schnell aus Die Fledermaus, 1874
Henriette Bosmans (1895-1952)
I. Andante mo/to moderato aus dem 2. Cellokonzert, 1923
Robert T. Odeman (1904-1985)
Die Denkmalschänderin, 1934-1978
Von und mit Lutz van Dijk, Historiker.
Lutz van Dijk, Historiker und Schriftsteller, früher Mitarbeiter des Anne Frank Hauses in Amsterdam, arbeitet heute vor allem mit polnischen Historiker:innen zusammen – im Kontext eines Erinnerns an sexuelle Minderheiten in Auschwitz. Er lebt und arbeitet überwiegend in Kapstadt.
Moderation: Christian Linker (Rat &Tat-Zentrum für queeres Leben e.V.).
KONZERT „Ich wandre durch Theresienstadt“ - Fr., 27.02. & Sa., 28.02., jeweils 20 Uhr
Im Rahmen der Wanderausstellung im Zentrum für Kunst Bremen „gefährdet leben. Oueere Menschen 1933-1945“ hebt das Namu Ensemble zusätzlich die Geschichten von drei queeren Musiker*innen hervor, deren Leben der Holocaust zutiefst betroffen hat:
Der*die Sänger*in und Clown Hambo, die Cellistin und Dirigentin Frieda Belinfante und der Kabarettist Robert T. Odeman. Ihre unvorstellbaren, aber auch verblüffenden Erlebnisse werden im moderierten Programm eingehend erläutert.
Ergänzte Werke:
Johann Strauss (1825-1899)
Trinke, Liebchen, trinke schnell aus Die Fledermaus, 1874
Henriette Bosmans (1895-1952)
I. Andante mo/to moderato aus dem 2. Cellokonzert, 1923
Robert T. Odeman (1904-1985)
Die Denkmalschänderin, 1934-1978