Selbst das Erden und kurzschließen beherrscht die Deutsche Bahn bzw. deren Erfüllungsgehilfen nicht mehr…Claudia-67 hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 18:24 Hallo,
man betritt den Gleisbereich nicht ohne dienstlichen Auftrag und PSA. Der Gleisbereich hat nun einmal Gefahren, wie fahrende Züge, Stromschienen (U- und S-Bahnen) usw..
Das war bei der Kleinprofil-U-Bahn. Die hat eine oben bestrichene Stromschiene. Ohne die kurzzuschließen und zu erden, geht man da nicht ran.
Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn - # 72
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Theresaa
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
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Anne-Mette
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Was hat das mit dem tragischen Unfall zu tun?
Es solten lieber Kinder, Jugendliche und Erwachsene darauf aufmerksam gemacht werden, wie gefährlich das unbefugte Betreten von Bahntechnik ist.
Auch die "witzigen Bemerkungen" dazu finde ich unangebracht!
Es solten lieber Kinder, Jugendliche und Erwachsene darauf aufmerksam gemacht werden, wie gefährlich das unbefugte Betreten von Bahntechnik ist.
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Claudia-67
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Hallo,
Einen Personenunfall mit vielen Zuschauern am Bahnsteig muss man nicht haben, aber manche legen es darauf an. Ein PU als Fahrgast und einmal Telefonseelsorge danach machen, reicht mir...
Grüße
Claudia
die Leute gehen zum Flaschen sammeln ins Gleis, obwohl das Ausfahrsignal schon Fahrt mit 80km/h zeigt. Selbst erlebt in Gelsenkirchen. In Hagen letztens auch. Sagt man etwas, holt noch Kollegen dazu, wird gepöbelt. Da kannst Du auch ruhig in voller oranger Warnkleidung sein. Juckt die Typen nicht.Anne-Mette hat geschrieben: So 25. Jan 2026, 18:42 Was hat das mit dem tragischen Unfall zu tun?
Es solten lieber Kinder, Jugendliche und Erwachsene darauf aufmerksam gemacht werden, wie gefährlich das unbefugte Betreten von Bahntechnik ist.
Auch die "witzigen Bemerkungen" dazu finde ich unangebracht!
Einen Personenunfall mit vielen Zuschauern am Bahnsteig muss man nicht haben, aber manche legen es darauf an. Ein PU als Fahrgast und einmal Telefonseelsorge danach machen, reicht mir...
Grüße
Claudia
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Marlene
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Kann dem von Claudia Gesagtem nur zustimmen. Die heben keinerlei Sinn mehr für die Gefahren aus dem Bahnbetrieb und sind auch so völlig schmerzfrei im täglichen Leben unterwegs bis es eben dann mal zu spät ist. Was soll man dazu sagen, wenn völlige Dummheit, Dreistigkeit und Ignoranz nur noch das Sagen haben? Dann ist es eben so... Tut mir höchtens für diejenigen Leid, die mit diesem Mist dann als Rettungskräfte und Beteiligte wieder ran müssen. Der idiotische Umgang mit Feuerwerkskörpern am letzten Sylvester ist wohl schon wieder vergessen... Genauso wie in den unmöglichsten Situationen überholt wird und die Leute genötigt werden.
VG Marlene
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Inga
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Hallo,
" Was tue ich, wenn mir etwas ins Gleis fällt? "
Wenigstens kann das Publikum darüber informiert
werden wie sich in solchen und ähnlichen Fällen zu verhalten. Etwa so:
https://bahnblogstelle.com/247249/nach- ... is-faellt/
Liebe Grüße
Inga
" Was tue ich, wenn mir etwas ins Gleis fällt? "
Wenigstens kann das Publikum darüber informiert
werden wie sich in solchen und ähnlichen Fällen zu verhalten. Etwa so:
https://bahnblogstelle.com/247249/nach- ... is-faellt/
Liebe Grüße
Inga
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Helga_CD
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Hallo liebe Eisenbahnfreund*innen!
Meine Frage richtet sich an die Modellbahnexpert*innen unter Euch:
Ich habe nach nunmehr gut 30 Jahren die Märklin H0 Modelleisenbahn meines Vaters wieder aufgebaut.
Die funktioniert soweit auch einwandfrei, aber zwei Loks machen Probleme: Sie ruckeln in unregelmäßigen Abständen und machen "knarzende" Geräusche. Nach einigem Recherchieren der Symptome nehme ich an, dass nicht die Motoren defekt sind, sondern die Loks (also Motoren und Getriebe) lediglich verschmutzt bzw. verharzt sind. Die Loks wurden eigentlich immer pfleglich behandelt und waren auch die ganzen Jahre trocken und gut verpackt, sie sind aber eben schon über 60 Jahre alt.
Nun habe ich einige Anleitungen gefunden, die beschreiben, wie man verschmutze Loks in einer speziellen Reinigungsflüssigkeit eingeweicht und reinigt (gefolgt von einer sparsamen Ölung der Achsen und Zahnräder).
So richtig traue ich mich aber nicht, weil die ja schon so alt sind. Was meint Ihr, soll ich das trotzdem selbst versuchen, oder lieber von einem Profi machen lassen (ist wohl recht teuer!?)
Daher noch zwei Fragen zur "Selbstreinigung":
1. Sollte ich zwingend den Reiniger von Märklin nehmen, oder funktioniert das auch mit alternativen alkoholbasierten Reinigern (z.B. Isopropanol)? (auch vor dem Kostenhintergrund)
2. Muss ich auf jeden Fall original Märklin-Kohlen verwenden (falls die verschlissen sind und getauscht werden müssen), oder funktionieren auch andere passende?
Wenn Ihr mehr Infos benötigt, lasst es mich bitte wissen.
Ganz herzlichen Dank und ebensolche Grüße sendet
Helga
Meine Frage richtet sich an die Modellbahnexpert*innen unter Euch:
Ich habe nach nunmehr gut 30 Jahren die Märklin H0 Modelleisenbahn meines Vaters wieder aufgebaut.
Die funktioniert soweit auch einwandfrei, aber zwei Loks machen Probleme: Sie ruckeln in unregelmäßigen Abständen und machen "knarzende" Geräusche. Nach einigem Recherchieren der Symptome nehme ich an, dass nicht die Motoren defekt sind, sondern die Loks (also Motoren und Getriebe) lediglich verschmutzt bzw. verharzt sind. Die Loks wurden eigentlich immer pfleglich behandelt und waren auch die ganzen Jahre trocken und gut verpackt, sie sind aber eben schon über 60 Jahre alt.
Nun habe ich einige Anleitungen gefunden, die beschreiben, wie man verschmutze Loks in einer speziellen Reinigungsflüssigkeit eingeweicht und reinigt (gefolgt von einer sparsamen Ölung der Achsen und Zahnräder).
So richtig traue ich mich aber nicht, weil die ja schon so alt sind. Was meint Ihr, soll ich das trotzdem selbst versuchen, oder lieber von einem Profi machen lassen (ist wohl recht teuer!?)
Daher noch zwei Fragen zur "Selbstreinigung":
1. Sollte ich zwingend den Reiniger von Märklin nehmen, oder funktioniert das auch mit alternativen alkoholbasierten Reinigern (z.B. Isopropanol)? (auch vor dem Kostenhintergrund)
2. Muss ich auf jeden Fall original Märklin-Kohlen verwenden (falls die verschlissen sind und getauscht werden müssen), oder funktionieren auch andere passende?
Wenn Ihr mehr Infos benötigt, lasst es mich bitte wissen.
Ganz herzlichen Dank und ebensolche Grüße sendet
Helga
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Beatrixtg
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Hallo
Meine Empfehlung geht in erster Linie nicht an die Reinigung der Motoren oder das auswechseln der Kohlen.
Ich würde zuerst die Räder und Schienen kontrollieren. Ob sie leicht verschmutzt oder Oxidiert sind.
Ich habe / hatte keine Märklin sondern eine Spur N von Arnold. Und da hatte nach längerem Stillstand die Schienen und Räder (Der elektrische Kontakt) grössere Auswirkung.
Dies Kontrolle dürfte sich auch noch nicht gross auf Dein Budget auswirken.
Liebe Grüsse Beatrix
Meine Empfehlung geht in erster Linie nicht an die Reinigung der Motoren oder das auswechseln der Kohlen.
Ich würde zuerst die Räder und Schienen kontrollieren. Ob sie leicht verschmutzt oder Oxidiert sind.
Ich habe / hatte keine Märklin sondern eine Spur N von Arnold. Und da hatte nach längerem Stillstand die Schienen und Räder (Der elektrische Kontakt) grössere Auswirkung.
Dies Kontrolle dürfte sich auch noch nicht gross auf Dein Budget auswirken.
Liebe Grüsse Beatrix
Ich bin nicht Mann, ich bin nicht Frau, ich bin einfach ich. Und das ist gut so.
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Danke für die schnelle Antwort, liebe Beatrix.
Schienen und Oberleitung habe ich vor dem Aufbau gewissenhaft mit feinem Schleifpapier gereinigt (andere Loks laufen einwandfrei darauf).
Bei den betreffenden Loks habe ich die Schleifer und Stromabnehmer auch gereinigt, ebenso die Räder - die sind blitzblank.
Die Probleme treten bei beiden betreffenden Loks sowohl im Oberleitungsbetrieb, als auch im Schienenbetrieb auf (es sind beides e-Loks, wo ich an der Unterseite zwischen Oberleitungs- und Schienenstrom - also über den Mittelleiter - umschalten kann.
Daher meine Vermutung, dass tatsächlich die Motoren bzw. Getriebe verschmutzt sind (die Motoren an sich laufen ja - nur nicht störungsfrei).
Schienen und Oberleitung habe ich vor dem Aufbau gewissenhaft mit feinem Schleifpapier gereinigt (andere Loks laufen einwandfrei darauf).
Bei den betreffenden Loks habe ich die Schleifer und Stromabnehmer auch gereinigt, ebenso die Räder - die sind blitzblank.
Die Probleme treten bei beiden betreffenden Loks sowohl im Oberleitungsbetrieb, als auch im Schienenbetrieb auf (es sind beides e-Loks, wo ich an der Unterseite zwischen Oberleitungs- und Schienenstrom - also über den Mittelleiter - umschalten kann.
Daher meine Vermutung, dass tatsächlich die Motoren bzw. Getriebe verschmutzt sind (die Motoren an sich laufen ja - nur nicht störungsfrei).
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Claudia-67
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Hallo,
mit solch rustikalen Produkten habe ich eher wenig zu tun gehabt...
Aber das alte Fett oder Öl von der Firma hat den Ruf zu verharzen. Ich weiß nicht auf welche Lösungsmittel die Farbe der Fahrwerke empfindlich reagiert. Daher bitte erstmal an einer unauffälligen Stelle die Verträglichkeit testen. Erste Stufe ist das Fahrwerk in Waschbenzin zu baden und das alte Fett raus zu waschen. Wenn das nicht hilft, Isopropanol, Bremsenreiniger oder noch schärfere Dinge.
Wenn alles sauber ist, neu abschmieren. Ich weiß nicht, ob man bei den dort verbauten Getrieben Teflonfett sinnvoll nutzen kann. Bei meinen Zweileiterloks geht das gut, wie auch andere Mittelchen. Ich verwende ein nicht verharzendes Fett für Fernschreiber aus DDR-Produktion. Das Zeug ist sehr hochwertig und ideal für Feinmechanik die ewig halten soll und funktionieren muss.
Liebe Grüße
Claudia
mit solch rustikalen Produkten habe ich eher wenig zu tun gehabt...
Aber das alte Fett oder Öl von der Firma hat den Ruf zu verharzen. Ich weiß nicht auf welche Lösungsmittel die Farbe der Fahrwerke empfindlich reagiert. Daher bitte erstmal an einer unauffälligen Stelle die Verträglichkeit testen. Erste Stufe ist das Fahrwerk in Waschbenzin zu baden und das alte Fett raus zu waschen. Wenn das nicht hilft, Isopropanol, Bremsenreiniger oder noch schärfere Dinge.
Wenn alles sauber ist, neu abschmieren. Ich weiß nicht, ob man bei den dort verbauten Getrieben Teflonfett sinnvoll nutzen kann. Bei meinen Zweileiterloks geht das gut, wie auch andere Mittelchen. Ich verwende ein nicht verharzendes Fett für Fernschreiber aus DDR-Produktion. Das Zeug ist sehr hochwertig und ideal für Feinmechanik die ewig halten soll und funktionieren muss.
Liebe Grüße
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Ja da ist wohl ein auseinander nehmen und Revision der Motoren der nächste Schritt
Ein Grund für eine Bastelrunde
Zur Antwort von Claudia, ich würde mit einem speziellen Tuch (Brille oder andere) versuchen zu reinigen. Mein Hausmittel WD40 Kriechöl. Hilft fast wie (Uhu klebt alles)
Viel Erfolg
Liebe Grüsse Beatrix
Ein Grund für eine Bastelrunde
Zur Antwort von Claudia, ich würde mit einem speziellen Tuch (Brille oder andere) versuchen zu reinigen. Mein Hausmittel WD40 Kriechöl. Hilft fast wie (Uhu klebt alles)
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Liebe Grüsse Beatrix
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Danke für Eure Einschätzungen.
"Inspiriert" hat mich die Reinigungsmethode in folgendem Video.
Was haltet Ihr davon?
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Gutes Video, sehr detailliert beschrieben.
Übrigens das WD40 spritze ich nicht direkt auf die Teile. Sondern netze das Reinigungstuch damit. Ergebnis, nicht zu viel Öl, das wäre wieder ein Dreck Sammler.
Liebe Grüsse Beatrix
Übrigens das WD40 spritze ich nicht direkt auf die Teile. Sondern netze das Reinigungstuch damit. Ergebnis, nicht zu viel Öl, das wäre wieder ein Dreck Sammler.
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Hi,
Um welche Fahrzeuge handelt es sich denn genau? Hast du die Artikelnummern zur Hand? Da bekommst du eigentlich die Ersatzteile raus. Wenn nicht gab oder gibt es so ein Wiki zum nachgucken.
Manche haben so ihre Krankheiten. Ein Rollenprüfstand ist auch immer recht praktisch aber nicht zwingend notwendig.
Befinden Kohlen musst du genau wissen welcher Motor verbaut ist.
Es gibt Motoren mit dem sogenannten Trommelanker. Das ist so der gebräuchlichste bei Märklin. Der hat meines Wissens nach 2 Kohlebürsten. Dann gibt’s noch den Scheibenkollektormotor… da gibt es welche die haben eine Kupferbürste und eine Kohlebürste, natürlich auch welche mit 2 Kohlebürsten. Anmerkung: das sind alles Wechselstrom-Reihenschlussmotoren. Die digitalen natürlich nicht mehr. Das sind dann für gewöhnlich permanenterregte Gleichstrommotoren. Gehäuse aufmachen und mal je nach Modell den Antrieb drehen lassen.
Um welche Fahrzeuge handelt es sich denn genau? Hast du die Artikelnummern zur Hand? Da bekommst du eigentlich die Ersatzteile raus. Wenn nicht gab oder gibt es so ein Wiki zum nachgucken.
Manche haben so ihre Krankheiten. Ein Rollenprüfstand ist auch immer recht praktisch aber nicht zwingend notwendig.
Befinden Kohlen musst du genau wissen welcher Motor verbaut ist.
Es gibt Motoren mit dem sogenannten Trommelanker. Das ist so der gebräuchlichste bei Märklin. Der hat meines Wissens nach 2 Kohlebürsten. Dann gibt’s noch den Scheibenkollektormotor… da gibt es welche die haben eine Kupferbürste und eine Kohlebürste, natürlich auch welche mit 2 Kohlebürsten. Anmerkung: das sind alles Wechselstrom-Reihenschlussmotoren. Die digitalen natürlich nicht mehr. Das sind dann für gewöhnlich permanenterregte Gleichstrommotoren. Gehäuse aufmachen und mal je nach Modell den Antrieb drehen lassen.
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Das sind die beiden Loks.
Müssten so ungefähr 1965-1970 hergestellt worden sein (falls mein Vater die nicht schon damals gebraucht gekauft hat).
Was für Motoren die haben, kann ich nicht sagen, aber evtl. kann ja jemand anhand der alten Artikelnummern etwas dazu sagen. Im Zweifel muss ich die mal aufschrauben und Fotos vom Innenleben posten.
Müssten so ungefähr 1965-1970 hergestellt worden sein (falls mein Vater die nicht schon damals gebraucht gekauft hat).
Was für Motoren die haben, kann ich nicht sagen, aber evtl. kann ja jemand anhand der alten Artikelnummern etwas dazu sagen. Im Zweifel muss ich die mal aufschrauben und Fotos vom Innenleben posten.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Freundinnen und Freunde der großen und der kleinen Eisenbahn
Ich hatte früher beide Loks und ich meine, die hatten damals alle Scheibenkollektoren !!!
Bin Mann, bleibe Mann, aber festliche Glanzkleider überziehen ist für mich berauschend!