Hallo MayaMaya hat geschrieben: Mo 13. Okt 2025, 09:45 Diese Konstellation ist sicher auch für einen Therapeuten höchst selten.
Kind in Behandlung; Papa kommt im Kleid/Rock dazu.
Ähm ich traue mich mal zu sagen, dass das wahrscheinlich gar nicht mehr sooo selten ist.
Ich gehe mit meinem Jungen auch hin wieder zur Therapie wegen schulischen Konfrontationen.
Dabei kam das Thema um Michi auch auf den Tisch. Michi&ich, wir glaubten Michi wäre etwas Besonderes, als wir es der Therapeutin erzählten. Dem war zu unserer Überraschung gar nicht so. Soll heißen, für die Kindertherapeutin war Michi (als ein Elternteil) nicht die erste Transfrau in Ihrer Praxis und das Thema betrifft Sie im Berufsalltag immer wieder mal.
Worüber ich ehrlich gesagt froh bin, weil es zeigt, dass dieses Thema langsam aber sicher in unserer Gesellschaft an unterschiedlichsten Punkten immer sichtbarer wird
Ich will gar nicht besserwisserisch klingen, liebe Maya. Ich wollt nur erzählen, was wir erlebt hatten.