Zwangsberatung über ein nicht existierendes Syndrom (Spanien) | taz
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Anne-Mette
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Zwangsberatung über ein nicht existierendes Syndrom (Spanien) | taz

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Die konservative Partido Popular beschließt mit der rechtsextremen Vox für Madrid eine Zwangsberatung über ein angebliches „Post-Abtreibungssyndrom“.

https://taz.de/Angriff-auf-Frauenrechte ... /!6117447/
Michi
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Re: Zwangsberatung über ein nicht existierendes Syndrom (Spanien) | taz

Post 2 im Thema

Beitrag von Michi »

Zitat:
Abtreibung könne zu „Depression, tiefem Schuldgefühl, Anorexie und Bulimie“ sowie „Alkohol- und Drogenkonsum (…), Selbstmordgedanken (…) und einem Anstieg von Krebserkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane“ führen.

Externes Bild, es gelten die Datenschutz- und Nutzungsbestimmungen der ausgewählten Seite.Quelle: https://media0.giphy.com/media/v1.Y2lkP ... w/200.webp
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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