Was hat denn Dein Arzt damit zu tun ? Erst regst Du Dich über die Apotheke auf, dann bringst Du den Arzt ins Spiel. Bist Du Dir sicher, dass es Dir wirklich um das Thema geht, dass Du mit der Apotheke verbindest ?
Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau - # 2
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Vicky_Rose
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau
Meine Rezepte, die ich bei der Apotheke einreiche, werden vom Arzt verschrieben und ausgestellt. Das ist m. W eigentlich üblich in der Branche.Vicky_Rose hat geschrieben: Mo 18. Aug 2025, 06:14Was hat denn Dein Arzt damit zu tun ? Erst regst Du Dich über die Apotheke auf, dann bringst Du den Arzt ins Spiel. Bist Du Dir sicher, dass es Dir wirklich um das Thema geht, dass Du mit der Apotheke verbindest ?
Und mir sagt der Arzt immer auch, wie und in welcher Dosis die verschriebenen Medikamente einzunehmen sind. Von der Apotheke hole ich die verschriebenen Medikamente ab.
Warum soll mir neuerdings die Apotheke empfehlen, in welcher Dosis ich das verschriebene Medikament nehmen soll? Mich behandelt ja (durch das ausgestellte Rezept nachgewiesen) der Arzt, und nicht die Apotheke.
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Claudia
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau
Üblich ist in der Branche vor allem, dass die Apotheke sicherheitshalber nachfragt, ob vom Arzt eine Dosierung genannt wurde. So kenne ich das zumindest.Inga hat geschrieben: Do 21. Aug 2025, 23:41 Meine Rezepte, die ich bei der Apotheke einreiche, werden vom Arzt verschrieben und ausgestellt. Das ist m. W eigentlich üblich in der Branche.
Und ob das Medikament vertraut ist meist gleich hinterher.
Nur weiß genau das die Apotheke nicht und sichert sich deshalb ab.Inga hat geschrieben: Do 21. Aug 2025, 23:41 Und mir sagt der Arzt immer auch, wie und in welcher Dosis die verschriebenen Medikamente einzunehmen sind.
Das macht sie in der Regel nur, wenn vom Arzt keine Dosierung genannt ist oder die unklar ist. Manchmal mit dem deutlichen Hinweis, sicherheitshalber nochmal in der Praxis nachzufragen.Vicky_Rose hat geschrieben: Mo 18. Aug 2025, 06:14 Warum soll mir neuerdings die Apotheke empfehlen, in welcher Dosis ich das verschriebene Medikament nehmen soll? Mich behandelt ja (durch das ausgestellte Rezept nachgewiesen) der Arzt, und nicht die Apotheke.
LG Claudia
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Christiane
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau
Das Nachfragen, ob man mit dem Medikament und seiner Dosierung
vertraut ist, ist für die Apotheke eigentlich Pflicht.
Ich hab gestern mal gefragt.
Denn auch ich wurde wieder gefragt.
Ich wurde bislang hier noch in keiner Apotheke unhöflich behandelt. Egal, ob MM, FM, oder im Hybrid-Modus.
Beim med. Fachpersonal in den Praxen, siehts da schon anders aus.
Die praktische Ärztin und ich, sind uns nicht unbedingt grün.
Da muß ich wohl weiter suchen.
Hautarzt hab ich bislang noch keinen gesucht.
Solange meine Pso so "klein" und friedlich ist, spar ich mir das.
Die Medis darf mir auch der prakt. Arzt verschreiben.
Und auch hier wird jedes Mal in der Apotheke gefragt.
Ich sehs gelassen.
Gruß
Christiane
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Ich hab gestern mal gefragt.
Denn auch ich wurde wieder gefragt.
Ich wurde bislang hier noch in keiner Apotheke unhöflich behandelt. Egal, ob MM, FM, oder im Hybrid-Modus.
Beim med. Fachpersonal in den Praxen, siehts da schon anders aus.
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Da muß ich wohl weiter suchen.
Hautarzt hab ich bislang noch keinen gesucht.
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Vicky_Rose
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau
Hallo Claudia,Claudia hat geschrieben: Fr 22. Aug 2025, 00:54 Vicky_Rose hat geschrieben: Mo 18. Aug 2025, 05:14
Warum soll mir neuerdings die Apotheke empfehlen, in welcher Dosis ich das verschriebene Medikament nehmen soll? Mich behandelt ja (durch das ausgestellte Rezept nachgewiesen) der Arzt, und nicht die Apotheke.
Das macht sie in der Regel nur, wenn vom Arzt keine Dosierung genannt ist oder die unklar ist. Manchmal mit dem deutlichen Hinweis, sicherheitshalber nochmal in der Praxis nachzufragen.
hier hast Du mich leider falsch zitiert. Das habe ich niemals geschrieben und würde ich auch nie schreiben.
Viele Grüße
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau
Wow! Das ist schon ein richtiger Hammer! Hoffe du hast eine andere Praxis in Reichweite. In diese würde ich keinen Fuss mehr setzen. Was für eine bodenlose Frechheit. Da ist ja jedes Vertrauen zu der Ärztin und den MFA weg. Von solchen Menschen könnte ich mich gar nicht mehr behandeln geschweige denn untersuchen lassen. Schon der Gedanke daran verursacht richtige Panik in mirMichiWell hat geschrieben: Mi 6. Aug 2025, 14:09 Dazu kann ich ein aktuelles Erlebnis beisteuern.
Noch als Vorab-Info: Mittlerweile lasse ich meine Haare seit 1 Jahr wachsen, und seit April föhne ich sie nicht mehr glatt, sondern lasse meine Naturlocken zur Geltung kommen. Meine Erscheinung ist auf jeden Fall nicht mehr explizit cis*.
Vor ein paar Tagen war ich bei meiner Hausärztin, die mich eher unfreundlich und forsch darauf angesprochen hat, seit wann ich denn eine neue Frisur habe. Darauf hin kam ein Kommentar aus dem Hintergrund von ihrer Gehilfin: "Der müsste auch mal wieder Haare scheiden."
Die Gehilfin kenne ich (leider) persönlich. Sie ist die Exfrau eines Bekannten, und ich traue ihr leider zu, dass sie auch Dinge nach draußen trägt, die die Praxis eigentlich nicht verlassen dürften. Darum möchte ich auf jeden Fall den Hausarzt wechseln, bevor ich irgendwas offiziell mache .. und sei es nur, zur Psychotherapie zu gehen.
LG Bev
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau
Da hast Du vollkommen Recht, das Problem von Zitaten in Zitaten. Da habe ich nicht aufgepasst, kann es jetzt aber nicht mehr ändern.Vicky_Rose hat geschrieben: Fr 22. Aug 2025, 06:56 Hallo Claudia,
hier hast Du mich leider falsch zitiert. Das habe ich niemals geschrieben und würde ich auch nie schreiben.
So müsste das dort stehen.
LG ClaudiaInga hat geschrieben: So 17. Aug 2025, 19:25 Warum soll mir neuerdings die Apotheke empfehlen, in welcher Dosis ich das verschriebene Medikament nehmen soll? Mich behandelt ja (durch das ausgestellte Rezept nachgewiesen) der Arzt, und nicht die Apotheke.
Das macht sie in der Regel nur, wenn vom Arzt keine Dosierung genannt ist oder die unklar ist. Manchmal mit dem deutlichen Hinweis, sicherheitshalber nochmal in der Praxis nachzufragen.
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau
Hallo Ihr,
ich weiß garnicht wo da das Problem ist? Es ist doch sehr nett wenn die Apotheker*in sicherheitshalber noch einmal nachfragt. Ich habe es in der Tat schon erlebt, dass mein Hausarzt die Dosierung nicht auf das Rezept geschrieben hat und ich dann sehr dankbar für die Beratung war. Außerdem finde ich es immer sehr angenehm ein paar Worte mit meinen Mitmenschen wechseln zu dürfen. Ich sehe da nichts skandalöses drin.
LG Joo
ich weiß garnicht wo da das Problem ist? Es ist doch sehr nett wenn die Apotheker*in sicherheitshalber noch einmal nachfragt. Ich habe es in der Tat schon erlebt, dass mein Hausarzt die Dosierung nicht auf das Rezept geschrieben hat und ich dann sehr dankbar für die Beratung war. Außerdem finde ich es immer sehr angenehm ein paar Worte mit meinen Mitmenschen wechseln zu dürfen. Ich sehe da nichts skandalöses drin.
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau
Tatsächlich kommt die ursprüngliche Diskussion von ganz anderen Fragen in der Apotheke, nur irgendwie wurde ich mehrmals missverstanden, und jetzt geht es um was anderes.Joo hat geschrieben: Fr 22. Aug 2025, 12:26 ich weiß garnicht wo da das Problem ist? Es ist doch sehr nett wenn die Apotheker*in sicherheitshalber noch einmal nachfragt. Ich habe es in der Tat schon erlebt, dass mein Hausarzt die Dosierung nicht auf das Rezept geschrieben hat und ich dann sehr dankbar für die Beratung war. Außerdem finde ich es immer sehr angenehm ein paar Worte mit meinen Mitmenschen wechseln zu dürfen. Ich sehe da nichts skandalöses drin.
Val44721 hat geschrieben: Di 12. Aug 2025, 00:14 Hab das Gefühl meine Antwort wurde etwas falsch verstanden. Ich wurde nicht gefragt, ob ich mit der Einnahme vertraut bin, sondern ob das Rezept mit meinem Arzt abgesprochen ist.
Die erste Frage wär ja sinnvoll, die zweite fand ich eher ungeil.
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau
Da gebe ich dir recht, wie kann ein Rezept das vom Arzt ausgestellt wird nicht mit dem Arzt abgesprochen sein?
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Re: Wie queere Menschen im Gesundheitswesen diskriminiert werden | Apothekenumschau
Leider habe ich da kaum eine Wahl. Hausarztpraxen sind hier jetzt schon sehr knapp, und in den nächsten Jahren wird es noch vieeel schlimmer werden, weil ein Großteil unserer HausärztInnen kurz vor der Rente steht. Ich hatte es auch schon in einer anderen Praxis versucht, bevor ich in meiner aktuellen untergekommen bin, und wurde dort am Empfang sehr barsch und völlig unempathisch abgewiesen. Das war damals ganz besonders schlimm für mich, weil ich zu dieser Zeit unter Depression und schweren Panikattacken gelitten habe, und von meiner vorherigen Hausärztin weg wollte, weil die mir nur von ihren Krankheiten und Problemen erzählt und mich damit noch mehr runter gezogen hat, anstatt sich um mich zu kümmern.Beverly hat geschrieben: Fr 22. Aug 2025, 08:40 Wow! Das ist schon ein richtiger Hammer! Hoffe du hast eine andere Praxis in Reichweite. In diese würde ich keinen Fuss mehr setzen. Was für eine bodenlose Frechheit. Da ist ja jedes Vertrauen zu der Ärztin und den MFA weg. Von solchen Menschen könnte ich mich gar nicht mehr behandeln geschweige denn untersuchen lassen. Schon der Gedanke daran verursacht richtige Panik in mir![]()
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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