T-Mobile streicht in den USA offenbar Diversitätsinitiativen | Spiegel
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Anne-Mette
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T„Mobile streicht in den USA offenbar Diversitätsinitiativen | Spiegel
Unter der Trump-Regierung werden Diversitätsprogramme im ganzen Land zusammengestrichen. Die US-Tochter der Telekom hat sich laut einem Bericht nun angepasst. Womöglich spielten dabei auch Übernahmepläne eine Rolle.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/usa-t ... 333977d07f
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Lina
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Re: T„Mobile streicht in den USA offenbar Diversitätsinitiativen | Spiegel
Das ist ja nicht auszuhalten. Sie mischen sich ja auch in die Firmenpolitik Firmen ein, die nicht mal in USA ansässig sind. Könnten wir nicht alle, die bei der einen oder anderen betroffenen Firmen Aktionäre sind - oder werden - uns bei den Versammlungen zu Wort melden? Wir könnten dann auch mal zusammen ein Brainstorming machen und entscheiden, was wir sagen wollen.
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girlnamedliz
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Re: T„Mobile streicht in den USA offenbar Diversitätsinitiativen | Spiegel
Es geht hier zunaechst einmal nur um die T-Mobile USA, an der die Deutsche Telekom lediglich 51% haelt. Generell ist es der amerikanischen Regierung nicht moeglich, DEI Programme in Firmen zu unterbinden. Als Druckmitten hat die Regierung nur das Federal Funding, welches sie fuer unliebsame Firmen zu stoppen versucht. T-Mobile USA ist in dieser Hinsicht angreifbar ueber Regierungsauftraege bzgl:Lina hat geschrieben: Do 10. Apr 2025, 14:11 Das ist ja nicht auszuhalten. Sie mischen sich ja auch in die Firmenpolitik Firmen ein, die nicht mal in USA ansässig sind.
* den Ausbau des 5G Netzwerkes
* Public Safety and Emergency Services
* Healthcare Connectivity
* Defense & Homeland Security
Schwierig ist in diesem Zusammenhang, dass der Begriff DEI nicht definiert ist, und aus den Executive Orders nicht hervorgeht, welche Taetigkeiten genau der Regierung ein Dorn im Auge sind. Deshalb haben viele (aber definitiv nicht alle) Firmen beschlossen, solche Programme einfach pauschal zu streichen.
LG, Liz
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Lina
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Re: T„Mobile streicht in den USA offenbar Diversitätsinitiativen | Spiegel
girlnamedliz hat geschrieben: Di 15. Apr 2025, 01:39Es geht hier zunaechst einmal nur um die T-Mobile USA, an der die Deutsche Telekom lediglich 51% haelt. Generell ist es der amerikanischen Regierung nicht moeglich, DEI Programme in Firmen zu unterbinden. Als Druckmitten hat die Regierung nur das Federal Funding, welches sie fuer unliebsame Firmen zu stoppen versucht. T-Mobile USA ist in dieser Hinsicht angreifbar ueber Regierungsauftraege bzgl:Lina hat geschrieben: Do 10. Apr 2025, 14:11 Das ist ja nicht auszuhalten. Sie mischen sich ja auch in die Firmenpolitik Firmen ein, die nicht mal in USA ansässig sind.
* den Ausbau des 5G Netzwerkes
* Public Safety and Emergency Services
* Healthcare Connectivity
* Defense & Homeland Security
Schwierig ist in diesem Zusammenhang, dass der Begriff DEI nicht definiert ist, und aus den Executive Orders nicht hervorgeht, welche Taetigkeiten genau der Regierung ein Dorn im Auge sind. Deshalb haben viele (aber definitiv nicht alle) Firmen beschlossen, solche Programme einfach pauschal zu streichen.
LG, Liz
Nein, tut es eben nicht. Es geht auch um Firmen, die in irgend einer Form Lieferanten sind. Bis jetzt habe ich von deutschen, dänischen und französischen Firmen gehört, die von der Botschaft angeschrieben wurden und direkt beordert sich zu rechtfertigen - oder sie könne keine Lieferanten für USA sein. Ich habe noch nicht gehört, was die Firmen geantwortet haben - falls überhaupt. Aber da werden viele sicherlich klein beigeben und meinen, es sei besser zu kooperieren. So wie man auch in den besetzten Ländern während des 2. Weltkriegs.
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girlnamedliz
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Re: T„Mobile streicht in den USA offenbar Diversitätsinitiativen | Spiegel
Ob eine Firma in die USA exportieren kann ist vollstaendig unabhaengig davon, ob diese Firma DEI Programme hat, oder nicht.Lina hat geschrieben: Di 15. Apr 2025, 13:50 Bis jetzt habe ich von deutschen, dänischen und französischen Firmen gehört, die von der Botschaft angeschrieben wurden und direkt beordert sich zu rechtfertigen - oder sie könne keine Lieferanten für USA sein.
ABER: Per Executive Order kauft die Amerikanische Regierung von solchen Firmen nicht.
Es ist an dieser Stelle auch noch anzumerken, dass es sich hier um eine Bestimmung auf foederaler Ebene handelt. Auf der Ebene der Bundesstaaten sieht das anders aus und blaue Bundesstaaten (wie z.B. Kalifornien oder Washington State) lassen sich davon wenig beeindrucken.
LG, Liz
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Re: T„Mobile streicht in den USA offenbar Diversitätsinitiativen | Spiegel
girlnamedliz hat geschrieben: Di 15. Apr 2025, 17:47Ob eine Firma in die USA exportieren kann ist vollstaendig unabhaengig davon, ob diese Firma DEI Programme hat, oder nicht.Lina hat geschrieben: Di 15. Apr 2025, 13:50 Bis jetzt habe ich von deutschen, dänischen und französischen Firmen gehört, die von der Botschaft angeschrieben wurden und direkt beordert sich zu rechtfertigen - oder sie könne keine Lieferanten für USA sein.
ABER: Per Executive Order kauft die Amerikanische Regierung von solchen Firmen nicht.
Es ist an dieser Stelle auch noch anzumerken, dass es sich hier um eine Bestimmung auf foederaler Ebene handelt. Auf der Ebene der Bundesstaaten sieht das anders aus und blaue Bundesstaaten (wie z.B. Kalifornien oder Washington State) lassen sich davon wenig beeindrucken.
LG, Liz
Wenn das so where, warum schreiben die dann such noch Firmen an, die lediglich Lieferanten Der Auslandavertretungen sind?
Es os ist doch ein Faktum, dad's USA such jetzt dazu anmast, hire Politik such I'm Ausland gelten zu lassen
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girlnamedliz
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Re: T„Mobile streicht in den USA offenbar Diversitätsinitiativen | Spiegel
... weil die Auslandsvertretungen an das Department of State (Marco Rubio) berichten, also mit foederalen Geldern finanziert sind.Lina hat geschrieben: Do 17. Apr 2025, 00:55 Wenn das so where, warum schreiben die dann such noch Firmen an, die lediglich Lieferanten Der Auslandavertretungen sind?
Es os ist doch ein Faktum, dad's USA such jetzt dazu anmast, hire Politik such I'm Ausland gelten zu lassen
Lina, verstehe mich nicht falsch - das ist alles zum kotzen. Ich habe einen Logenplatz zu dieser Show, denn ich lebe seit 18 Jahren in den USA. Es ist trotzdem wichtig zu verstehen, was da geht, und was eben nicht geht. Die US-Regierung hat wenig Handhabe, um eine Firma zu zwingen, DEI Programme einzustellen. Aber: dort wo Firmen direkt oder indirekt aus foederalen Toepfen bezahlt werden, wird die US-Regierung versuchen, diese Firmen zu erpressen.
Um wieder zur urspruenglichen Frage zurueckzukehren: Nein, die US-Regierung kann T-Mobile nicht zwingen, DEI Programme einzudampfen. Aber: wenn T-Mobile das nicht tut, dann laufen sie Gefahr, lukrative Regierungsauftraege zu verlieren. T-Mobile hat leider - wie so viele andere Firmen auch - kein Rueckrad.
LG, Liz