Wenn ich Beiträge gesehen habe, die sich mit seiner Person beschäftigten, hatte ich meistens den Eindruck "der kümmert sich" (um sein Bundesland und die Bürgerinnen und Bürger).
Es mag auch eine Protestwahl gegen die AFD gewesen sein und nicht nur eine Zustimmung aus Überzeugung, wobei auch die Bundespolitik eine große Rolle gespielt hat.
Eine Schande sind wiederum die knapp 30% für die AFD. Dafür fehlt mir jedes Verständnis
Aufrechte Bürgerinnen und Bürger wurden nicht müde, in vielen wunderbaren Aktionen bis zuletzt zu zeigen, dass ein Weg der "rechten Politik" weder gut noch richtig ist und womöglich sogar ins Verderben führt.
Es überrascht mich immer wieder, wie viele Wählende auf eine Frau reinfallen, die mit Rattenfänger-Methoden 12% oder sogar darüber einfährt - und wenn das mal mit dem Ergebnis der AFD zusammengerechnet wird, dann
sind es über 40%, die offen gegen "queere Politik" (im weitesten Sinne) Stimmung machen und gemacht haben und ihre Ziele nicht nur anvisieren, sondern auch durchsetzen wollen.