Die Behandlung von Kindern wegen Transsexualität beruht auf einer queeren Ideologie, nicht auf Beweisen | These | DK
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Anne-Mette
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Die Behandlung von Kindern wegen Transsexualität beruht auf einer queeren Ideologie, nicht auf Beweisen | These | DK
Ich beobachte die Diskussionen zu Transgeschlechtlichkeit in Dänemark schon länger und und bin auf aktuelle Texte (8.4.2024) gestoßen, die ich hier in Teilen übersetzt (nach bestem Wissen und Gewissen)
einstellen werde.
Quelle: https://www.information.dk/debat/2024/0 ... gi-evidens
Lasse Sørensen
Speciallæge i børne- og ungdomspsykiatri og lægefaglig rådgiver for Dansk Regnbueråd
Eine sogenannte geschlechtsbejahende Behandlung birgt die Gefahr, dass körperlich gesunde Kinder zu chronischen Patienten werden, die lebenslang Medikamente benötigen, anstatt ihre zugrunde liegenden psychiatrischen Erkrankungen zu lindern.
Bei jeder medizinischen Behandlung kommt es auf ein Gleichgewicht zwischen erwarteter Wirkung und Nebenwirkungen an. Die Behandlung von Kindern zur Geschlechtsumwandlung muss als sehr invasive Behandlungsform mit einem hohen Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen angesehen werden, schreibt Lasse Sørensen, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und medizinischer Berater des Danish Rainbow Council.
"Bürgerliceh Parteien führen eine unvernünftige Kampagne gegen die geschlechtsangleichende Behandlung von Kindern." Das ist die Schlagzeile der Chronik der ehemaligen Psychologieprofessorin Lisa Agervold in einer nahestehden Zeitung. Allerdings würde ich die Behauptung wagen, dass es umgekehrt ist. In diesem Fall sind es die Bürgerlichen (Parteien), die das ethische Grundprinzip der medizinischen Praxis schützen: Erstens, keinen Schaden anrichten.
Agervold lässt es so klingen, als sei die medizinische Geschlechtsumwandlung bei Kindern genauso harmlos wie Panodil, so gut erforscht wie Penicillin und so lebenswichtig wie Insulin. Sie stellt ihre Position als wissenschaftlich fundiert und allgemein akzeptiert dar, sodass jede kritische Frage nicht nur überflüssig ist, sondern Ausdruck dafür sein muss, dass der Fragesteller entweder ein Gesundheitsskeptiker oder vielleicht sogar ein Verschwörungstheoretiker sein könnte.
Bei jeder medizinischen Behandlung kommt es auf ein Gleichgewicht zwischen erwarteter Wirkung und Nebenwirkungen an. Es muss Verhältnismäßigkeit gegeben sein. Die geschlechtsmodifizierende Behandlung von Kindern muss als sehr invasive Behandlungsform mit einem hohen Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen, einschließlich der Unfruchtbarkeit der Patienten, betrachtet werden.
Ebenso glaube ich, dass es große Unsicherheiten bei der Diagnose gibt, da nicht vorhergesagt werden kann, ob eine Geschlechtsdysphorie bestehen bleibt oder nicht. Es besteht daher die Gefahr, dass somatisch gesunde Kinder zu chronischen Patienten werden, die auf unsicherer Basis lebenslang Medikamente benötigen.
(wird fortgesetzt)
Der "Regenbogenrat" ist mir schon einmal aufgefallen wegen seiner Aussagen zu Transgeschlechtlichkeit.
Leider habe ich noch nicht weitere Erkenntnisse darüber erlangen können, welchen Stand diese Organisation in der Gesellschaft und in der Community hat und welchen Wert oder Schaden die Aussagen haben.
Siehe auch hier: Gleichstellungsministerin Marie Bjerre zur Geschlechterfrage
einstellen werde.
Quelle: https://www.information.dk/debat/2024/0 ... gi-evidens
Lasse Sørensen
Speciallæge i børne- og ungdomspsykiatri og lægefaglig rådgiver for Dansk Regnbueråd
Eine sogenannte geschlechtsbejahende Behandlung birgt die Gefahr, dass körperlich gesunde Kinder zu chronischen Patienten werden, die lebenslang Medikamente benötigen, anstatt ihre zugrunde liegenden psychiatrischen Erkrankungen zu lindern.
Bei jeder medizinischen Behandlung kommt es auf ein Gleichgewicht zwischen erwarteter Wirkung und Nebenwirkungen an. Die Behandlung von Kindern zur Geschlechtsumwandlung muss als sehr invasive Behandlungsform mit einem hohen Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen angesehen werden, schreibt Lasse Sørensen, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und medizinischer Berater des Danish Rainbow Council.
"Bürgerliceh Parteien führen eine unvernünftige Kampagne gegen die geschlechtsangleichende Behandlung von Kindern." Das ist die Schlagzeile der Chronik der ehemaligen Psychologieprofessorin Lisa Agervold in einer nahestehden Zeitung. Allerdings würde ich die Behauptung wagen, dass es umgekehrt ist. In diesem Fall sind es die Bürgerlichen (Parteien), die das ethische Grundprinzip der medizinischen Praxis schützen: Erstens, keinen Schaden anrichten.
Agervold lässt es so klingen, als sei die medizinische Geschlechtsumwandlung bei Kindern genauso harmlos wie Panodil, so gut erforscht wie Penicillin und so lebenswichtig wie Insulin. Sie stellt ihre Position als wissenschaftlich fundiert und allgemein akzeptiert dar, sodass jede kritische Frage nicht nur überflüssig ist, sondern Ausdruck dafür sein muss, dass der Fragesteller entweder ein Gesundheitsskeptiker oder vielleicht sogar ein Verschwörungstheoretiker sein könnte.
Bei jeder medizinischen Behandlung kommt es auf ein Gleichgewicht zwischen erwarteter Wirkung und Nebenwirkungen an. Es muss Verhältnismäßigkeit gegeben sein. Die geschlechtsmodifizierende Behandlung von Kindern muss als sehr invasive Behandlungsform mit einem hohen Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen, einschließlich der Unfruchtbarkeit der Patienten, betrachtet werden.
Ebenso glaube ich, dass es große Unsicherheiten bei der Diagnose gibt, da nicht vorhergesagt werden kann, ob eine Geschlechtsdysphorie bestehen bleibt oder nicht. Es besteht daher die Gefahr, dass somatisch gesunde Kinder zu chronischen Patienten werden, die auf unsicherer Basis lebenslang Medikamente benötigen.
(wird fortgesetzt)
Der "Regenbogenrat" ist mir schon einmal aufgefallen wegen seiner Aussagen zu Transgeschlechtlichkeit.
Leider habe ich noch nicht weitere Erkenntnisse darüber erlangen können, welchen Stand diese Organisation in der Gesellschaft und in der Community hat und welchen Wert oder Schaden die Aussagen haben.
Siehe auch hier: Gleichstellungsministerin Marie Bjerre zur Geschlechterfrage
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Jaddy
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Re: Die Behandlung von Kindern wegen Transsexualität beruht auf einer queeren Ideologie, nicht auf Beweisen | These | DK
Allein die dänische Wiki-Seite ist schon sehr eindeutig, wo die stehen: https://da-m-wikipedia-org.translate.go ... r_pto=wapp
Der 1. Vorsitzende, Marcus Dib Jensen, ist sozusagen der dänische Till Randolph Amelung.
Der 1. Vorsitzende, Marcus Dib Jensen, ist sozusagen der dänische Till Randolph Amelung.
Marcus Dib Jensen is a conservative Danish transgender activist.
Jensen uses the nickname "The Offensive Tranny" and has been affiliated with extremist group Gays Against Groomers.
Jensen lives in København, Denmark. Jensen identifies as "not a real man but a biological woman living life as a man."