Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 170

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2536 im Thema

Beitrag von NAREA »

Erst einmal ein Dankeschön an alle, die sich persöhnlich und mit ihren Klicks weiterhin an meinen Geschichten erfreuen.

Hat es Moni wieder geschafft ihren Uwe ins Röckchen zurück zu holen? Sicher hat sie es.
Bein letzten Gespräch hat Uwe es schon angedeutet, dass er auch mal wieder Sabine sein kann. In Monis Hinterkopf oder vielleicht auch hinter der Stirn, arbeitet ihr Gehirn schon wieder auf Hochtouren. Nicht gleich an diesem Tag aber bald wird Uwe wieder in ein Kleid schlüpfen müssen. Moni muss es nur noch mit ihm kaufen. Dazu muss er aber dabei sein.
Die wöchentlichen Gespräche mit Lena am Telefon will Moni und Uwe nicht mehr missen. Lena ist im Süden Deutschland. Mit Ronny lebt sie in München. Ronny hat eine Ausbildung als Stuntman absolviert und arbeitet in den Bavaria Filmstudios. Die Arbeit macht ihm viel Spass.
"Hallo Lena, wie geht es euch?"fragt Moni.
"Gut wie immer." "Und deine Kinder? Kommst du mit ihnen zurecht?" "Mama, das fragst du mich jedes Mal. Es ist alles in Ordnung. Ronny hat schon wieder in einem neuen Film einen Schauspieler gedoubelt. Weil es zu wenige Stuntfrauen gibt und manche Szenen auch zu gefährlich sind, macht er auch Fraustunts. Wenn er davon erzählt, dann ärgere ich ihn immer, dass er zu Hause ruhig mal eine Ronnyline spielen kann. Ich denke oft an die Zeiten als Komparsen in Wismar zurück. Jetzt mache ich Schluß, ich muss noch einkaufen gehen, sonst muss mein Stuntman hungern. Vielleicht hat er ja schon den Tisch gedeckt. Ich habe ein saubere Schürze an seinen Platz gelegt. Mal sehen, ob er meinen Wink versteht. Tschüß und Gruß an Papa."
Moni will es auch mal probieren eine Kittelschürze zum nächsten Hausputz über die Stuhllehne an Uwes Platz zu legen. Er hilft viel im Haushalt, meistens ohne Schürze. Früher war es anders. Da hat Moni bestimmt was getragen wird. Auch die Kopftuchpflicht in der Küche hat sie eingeführt. Bei Uwes langen Haaren hat war das auch notwendig.
"Hallo Moni, du warst so schnell weg. Ich habe noch den Herd von meiner übergekochten Suppe gereingt. Marianne hat mir geholfen."
"Hätte ich auch getan, aber du wußtest, dass ich zum Zahnarzt musste?" "Ja ja, alles gut. Hat sich unser Töchterlein gemeldet?"
"Ja, alles gut bei ihnen. Wollen wir heute Abend -Let's Dance- ansehen?"
"Wenn es sein muss." "Ich sehe es doch so gerne. Wir können es uns auf dem Sofa gemütlich machen. So schön in einer Decke kuscheln. Ich gebe dir auch meinen Lieblings Pyjama."
Der nächste Tag ist Samstag. Moni ist ganz verrückt danach mit Uwe einkaufen zu gehen. "Moni, wir fahren lieber gleich nach Schwerin, da gibt es mehr Kaufhäuser." "Wenn du meinst. Dir ist aber schon bewußt, dass wir für dich Sachen kaufen wollen." "Du läßt ja sowieso keine Ruhe, wenn nicht auch ein Kleid für mich im Schrank hängt. Aber denke dran, wir sind nicht mehr die Jüngsten. Ich will kein Tini Kleid."
"Ich werde mir Mühe geben." "Aber gefallen muss es mir auch. Ein Kleid in dunkel mit schmalem Rockteil, sowas könnte mir gefallen." "Auch wenn du es nicht glaubst, das ist mir gerade auch durch den Kopf geschossen. Sieh mal, da ist schon Schwerin."
Hinein ins größte(?) Kaufhaus Schwerins. Wenn man zugeben muss, dass die Mode Läden doch schon mehr auf Jugentliche fixiert sind, haben Moni und Uwe bei --Bonita--etwas gefunden. Als Moni ein hellblaues Kleid über dem Arm hat, kommt schon eine Verkäuferin. "Kann ich helfen?" "Nein danke, wir haben schon was wir suchen." Sie gehen in eine leere Kabine.
"Uwe, ich habe schon wieder den BH vergessen. Gehe doch einfach noch mal 3 Minuten raus. Ich nehme Meinen schnell ab."
Zum Glück ist in dem Laden viel los, da haben die Verkäuferinnen alle Kabinen nicht so im Blickfeld. Moni zieht ihre Bluse schnell aus legt den BH für Uwe bereit. Der kommt nach 3 Minuten wieder. "Warum machen wir hier sowas Umständliches?"
"Weil es ein Damen Ausstatter ist und eine Frau und ein Mann eher auffallen. Jetzt ziehst du das Kleid über. Wenn es paßt dann nehmen ich es und ich gehe an die Kasse." Uwe muss erst mal den BH anlegen und schlüpft in das Kleid.
"Moni, Moni, hilf mir mal mt dem Reißverschluss." Moni zieht ihn hoch und sieht gleich, dass dieses Kleid nicht richtig paßt.
"Uwe, das musst du wieder ausziehen. Den Bh behalte bitte an, wir gehen mal in ein anderes Geschäft.
Sie verlassen das Kaufhaus und gehen in ein Cafe. Die Suche geht aber weiter.........
Lotte
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2537 im Thema

Beitrag von Lotte »

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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2538 im Thema

Beitrag von NAREA »

.............."Du Moni, wozu brauche ich eigentlich noch ein Kleid? Ich glaube nicht, dass sich meine Figur noch wesentlich verändert. Wenn man älter wird dann wird man eben etwas pummiliger." "Soll das heißen, dass du dich damit abfindest? Wenn ja, dann kaufe ich dir ein anderes Kelid in dem du dich wohlfühst. Uwe, tu mir doch den Gefallen."
Uwe kann wieder nicht nein sagen. "Aber nur noch in einen Laden, versprich mir das." Moni nickt zustimment. Sie machen sich auf den Weg Kaufhof. Moni geht mit Uwe in die Damenabteilung. "Du darfst dir was aussuchen. Sieh mal hier."
"Das hat viel Ähnlichkeit mit einem Sack. Mir würde das hier gefallen." "Was, sowas hängt schon ewig in meinem Schrank. Du wolltest es nie anziehen." "Dann ziehe ich es eben jetzt an. Komm wir gehen."
"Nein nein, vielleicht passt es ja nicht mehr. Wir suchen weiter."
Wie vom Himmel gefallen steht da eine Kleider Suchassistentin und bietet ihre Hilfe an. Sie fragt nach Monis Größe. "Das was ich suche ist nicht für mich. Ich möchte gerne meinem Mann ein hübsches Kleid kaufen." Uwe wird rot. Die Verkaufskraft sieht zu Uwe. "Welche Größe tragen sie zur Zeit? Ich muss das schnell umrechnen in die Damengröße. Wie ich sehe haben sie ja schon eine sehr gute Figur." Sie geht zu einem anderen Kleider Ständer und sucht.
"Was hast du mir denn jetzt eingebrockt Moni?" "Garnichts, für die Verkäuferin scheint es das Normalste der Welt zu sein, ein Kleid für einen Mann zu suchen." Uwe schüttelt nur den Kopf. "Gehen sie schon mal in die Kabine ich komme gleich."
Moni ist begeistert. Sie schaut dem Treiben entspannt zu. Sie weiß schon, dass Uwe nachher Draußen meckern wird. Aber dann hat er das Kleid schon in einem Beutel. In der Zeit, in der Uwe sich auszieht, kommt die Verkäuferin mit drei Kleidern über dem Arm. Zu Moni: "Ich habe schon mal einen BH mitgebracht, ohne kann man die Kleider nicht tragen." Moni:"Das ist sehr nett von ihnen aber mein Mann hat schon einen um. Wir waren schon in einem anderen Kaufhaus. Da sind wir nicht pfündig geworden. Zeigen sie doch mal bitte den BH. Sehr schön. Sie haben einen guten Geschmack."
Verkäuferin:"Das kommt so mit den Jahren. Ich arbeite hier schon 14 Jahre. Ihr Mann ist nicht der Erste, dem ich ein Kleid aussuche. Die wenigen Männer, die hier her in die Damenabteiling kommen suchen ganz gezielt unisex Mode. Dazu greifen sie sehr gerne zu den Lederröcken. Auch normale Röcke, selten zu Kleidern."
Uwe werden die Kleider in die Kabine gehängt. Er zieht eins nach dem Anderen an und zeigt sich den zwei Frauen. Die Verkäuferin zieht hier und da etwas. Dann sagt sie zu Moni: "Das Kleid, das ihr Mann jetzt an hat, sitzt nicht gut. Sehen sie, die Brust muss tiefer sitzen. Darum habe ich die BH's mitgebracht." Der arme Uwe muss die Kleider mit einem anderen BH nochmal anziehen. Dabei hat es Moni nur gut gemeint. Der Erfolg ist sofort zu sehen. Der BH hat eine verstärkte Polsterung im unteren Bereich und sitzt darum fest und in der richtigen Höhe. Das Kleid sitzt perfekt.
Uwe zur Verkäuferin:"Hübsche Kleider haben sie ausgesucht. Mir gefällt dieses hier sehr gut und das mit dem Bleistift Rockteil. Sieht nicht zu jugendlich aus." "Da haben sie Recht. Und bei ihren Beinen......." "Das habe ich schon öfter gehört. Sind beide angeboren" "Sie Glückspilz. Mir tun manchmal die Frauen leid, die unbedingt einen Minirock tragen wollen und nicht die Beine dafür haben. Sie würden in längeren Kleidern oder Röcken viel besser aussehen. Wir als Verkäuferinnen haben das Problem uns das Beraten der Person lieber zu verkneifen."
Moni geht mit zwei Kleidern und einen neuen BH zur Kasse. Uwe zieht sich wieder an und bedankt sich bei der Verkaufskraft.
"Uwe Uwe, du überrascht mich immer wieder. Erst gar kein Kleid, dann gleich zwei."
"Es ist über mich gekommen. Das mit dem BH ist mir nie so bewußt gewesen aber er sitzt wirklich besser."
"Komm, ich kann nicht mehr, ich will nach Hause. Hier kannst du noch mal alles anziehen und dich freuen."...........
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2539 im Thema

Beitrag von NAREA »

Uwe ist schnell noch zum Supermarkt gelaufen. Den Einkauf wollen die Beiden mit einem Fläschchen Sekt genießen. Moni nutzt die Zeit, um mit Lena zu telefonieren. Lena staunt auch über den Sinneswandel ihres Vaters. "Das muss ich Ronny erzählen. Vielleicht läßt er sich auch von mir mal inspirieren ein Kleid zu kaufen. Das Schürzetragen in der Küche ist bei uns schon Normalität geworden." "Macht es gut Kleine, Uwe kommt schon zurück."
"So mein Schatz, jetzt machen wir uns was zu Essen und dann schwinge ich mich noch mal in meine neuen Kleider."
"Du hast nicht irgendwas getrunken? Du kommst mir auf einmal so komisch vor."
"Ach Moni, du hast mich einfach wieder mal an meinem wunden Punkt getroffen. Schön, dass wir mal wieder etwas Zeit für uns haben. Darum freue ich mich so. Das mit den Kleidern ist nur der I Punkt. Wollen wir uns nicht einen Koch für das Cafe suchen? Ich will einfach mehr Zeit mit dir verbringen."
Moni ist so überrascht, dass sie kein Wort heraus bringt. "Was ist los, hat es dir die Sprache verschlagen?" "Das kann man wohl sagen. Dieser Einkaufstag wird doch nicht neue Gefühle in dir geweckt haben. Ich erkenne dich kaum wieder."
"Schön, so kann ich dich eben auch mal zum Wundern bringen."
"Das hast du geschafft."
Beide bereiten das Abendessen vor und genießen es in vollen Zügen. Hinterher stoßen sie mit Sekt auf Uwe an.
"So, nun ziehe mal deine Kleider noch mal an." Uwe geht ins Schlafzimmer und steigt in Eines seiner neuen Kleider.
"Moni, wo ist der neue BH?"
"Enschuldige bitte, ich wollte ihn auch mal ausprobieren. Ich gebe ihn dir sofort." Sie nimmt ihn ab und hilft Uwe schnell beim Anlegen. "In Zukunft fragst du mich, wenn du so sehr persönlichche Teile von mir ausborgen möchtest. Jetzt ziehe bitte den Reißverschluss noch Oben." Moni schaut Uwe ganz entsetzt an. Uwe dreht sich um. "War nur Spass Liebes." Dann nimmt er sie ganz fest in die Arme und der Kuß scheint kein Ende zu nehmen.
"Zu dem Kleid kannst du auch Stiefel tragen. Hat eine gute Länge dafür. Ich hole dir mal welche."
Moni bringt nicht nur die Stiefel, sie hat auch gleich ihren Mantel mitgebracht. Ohne zu fragen hält sie Uwe den Mantel hin und der zieht in an. "Was willst jetzt machen." "Wonach sieht es denn aus?" "Spazieren gehen?" Sie schiebt Uwe in den Flur. Hier zieht sie sich auch einen Mantel an und setzt eine Damenmütze auf. Uwe sieht sie an. Schnell hat Moni ihm ein großes damenhaftes Kopftuch umgebunden und im Nacken verknotet. Uwe: "Ich will das nicht." "Zu spät. Ich will das so.
Nun Komm." Draußen schlendern sie eine halbe Stunde durch die Straßen. Noch viele Leute unterwegs. Keine der Personen kümmert sich um ein Frauen Paar, die untergehagt dahin schlendern. "Moni, ich fange an das hier wieder zu genießen."
"Das freut mich Sabienchen. Dann wird es dich auch nicht stören, dass ich dir mein schönstes Nachthemd heraussuche."
"Nein das tut es nicht. Wann soll ich es denn anziehen? Vorher oder nachher?"
Es war eine tolle Nacht. Moni hat Frühstück gemacht. Uwe kommt in Monis buntem Morgenmantel verschlafen an den Tisch.
Uwe:"Hast du mir gestern nicht etwas von einem Nachthemd erzählt?"
"Ja, aber das hast du ja nicht mehr gebraucht." "Schade." "Komm, beeile dich, wir müssen heute wieder zur Arbeit. Soll ich dir schöne Unterwäsche von mir geben?" "Doch nicht für die Küchenarbeit, das kannst du dir für heute Abend aufheben. Vielleicht habe ich Lust auf einen Spaziergang. Was war das für ein Mantel, den du mir gegeben hast?"
"Den habe ich dir bestellt. Der sah im Katalog sehr gut aus. Gepaßt hat er dir auch sehr gut." "Danke meine allerliebste Gemalin."
Nach dem Frühstück machen sie sich auf den Weg in ihr Cafe. Uwe ganz männlich an der Hand von Moni...........
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2540 im Thema

Beitrag von NAREA »

Ein schönes Wochenende wünsche ich euch.
Doris ist einkaufen gegangen mit der neuen Nachbarin. Ich weiß nicht was die sagen würde, wenn sie mich jetzt sehen würde. Ich bin beim Putzen und gönne mir eine kleine Pause. Weil die Sonne scheint habe ich ein Kleid an. Heute nur mal eine Latzschürze und natürlich das obligatorische Kopftuch. Werde aber langsam wieder mutiger. Leider nicht in unserer Wohngegend. Dafür fahren wir etwas weiter weg und ich kann mein Faible ausleben. Liest sich für euch etwas blöd aber ich kann nicht aus meiner Haut. Zum Glück haben wir einen direkten Zugang zu unserer Garage. So kann ich schon im Rock und bei dem Wetter in Stiefeln zu Auto gehen. Doris nimmt jetzt immer große Kopftücher mit. Nicht zu bunt. Gefällt mir gut, weil ich mein Gesicht gut verstecken kann. Manchmal nehme ich auch die Perücke. Dann aber ohne Tuch. Dafür muss Doris dann etwas Schminke für mein Gesicht opfern. Hat bis jetzt gaun gut geklappt.
Jetzt aber weiter Putzen. Der Mülleimer steht auch schon bereit. Überlege noch, wie ich den ungesehen zur Tonne bringe. Sicher ziehe ich das Kleid wieder aus.
Also, liebe Grüße Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2541 im Thema

Beitrag von NAREA »

.........Moni und Uwe kümmern sich wieder um das Cafe am Markt. Es wird Frühling und die ersten Touristen schlendern schon durch die Gassen. Es wird sicher ein toller Sommer.

Fortsetzung von Bericht Seite 169 1. Absatz.
Auch bei Ella in Berlin wird es Frühling. Sie muss und muss nach dem Tod von Robert die Firma weiter führen. Ihre Arbeitskräfte vertrauen ihr, denn die meisten kommen aus der Arbeitslosigkeit. Ihre Dienstleistungs Firma hat einen guten Kundenstamm und zuverlässige Mitarbeiter. Martina, ihre Vorarbeiterin und auch ihre Freundin, versuchen den Laden am Laufen zu halten, wie man sagt.
Martin, einer der längjährigen Mitarbeiter, ist für die gesammte mobile Technik verantwortlich. Kein Rasenmäher oder Traktor, den er noch nicht in seiner Werkstatt gepflegt hat. 99% der Belegschaft sind Frauen. Auch Martin ist ein guter Freund von Ella. Er hat damals Robert, Ellas verstorbener Mann, zum Männerballett gebracht. Auch Ella hat hier mitgewirkt. Nicht als Tänzerin Sie hat bei der Auswahl und Reparatur (wenn nötig) geholfen. Martins Frau Ina, Tina, die Leiterin der Truppe und Ella, waren die einzigen Frauen unter den 10 Herren. Für Ella war es immer eine schöne Abwechling in ihrem Alltag.
Mit Martina traf sie sich öfter, um mal Essen zu gehen oder auch mal nur zu Hause zu Quatschen.
Martina ist ledig, geht auf die Dreißig zu und macht auf Ella den Eindruck als ob sie keinen Mann braucht. Auf Ellas Frage, ob sie nicht auf Männer steht, lächelt Martina. "Das mag so aussehen aber ich liebe meine Freiheit. Ich habe mich schon oft mit Männern getroffen. War aber nie ein Funke übergesprungen. Vielleicht liegt es ja auch an mir. Ich bin scheinbar nicht bereit für eine Beziehung. Obwohl ich langsam dran denken sollte. Für mich war immer die Arbeit das Wichtigste."
"Ich weiß, du gehst richtig auf wenn es darum geht die Aufgaben an alle Mitarbeiter zu verteilen und vor allem auch zu kontrllieren. Darum habe ich auch dich zu meiner vertrauenswürdigsten Mitarbeiterin gemacht. Diese Frauen, die hier arbeiten, respektieren dich und das ist wichtig. Ob bei der Pflege der Grünanlagen, der Glasreinigung und der Maschienen Reinigung im Schlachthof, da habe nur Gutes gehört."
Martina:"Jetzt mal weg von der Arbeit. Mir ist zu Ohren gekommen, dass du mit einem Mann gesehen worden bist."
"Das kann doch nur Klaus gewesen sein. Wir haben doch schon mal über ihn gesprochen. Ich möchte noch keine neue Beziehung."
Tina vom Männerballett ruft an:"Hi Ella, ich brauche dich. Ich habe heute neue Kostüme bekommen und will sie nun den Herren anpassen. Ina kommt auch. Hast du Zeit?" "Klar, ich bin am Freitag da. Ich habe auch eine Überraschung für Alle."
Ein Freund von Robert wußte von seinen Aktivitäten im Männerballett und das Ella immer noch da mitarbeitet. Der Freund hat eine Spediton. Aus Gesprächen mit Ella hat er erfahren, dass es bei Auswärtsgastspielen immer Probleme mit dem Transport der Truppe giebt. Er hat Ella angeboten einen Bus für 20 Personen bereit zu stellen, wenn sie Auswärts auftreten müssen. Als Ella das erfahren hat ist sie dem Freund, der Hans heißt, um den Hals gefallen und hat ihm einen Kuß auf die Wange gegeben. Sie hat wahnsinnig gefreut. "Ein Problem gibt es aber. Ich habe keinen Fahrer mit einer Genehmigung für den Personentransport." "Das kläre ich am Freitag, ich habe schon eine Idee. Hans, danke danke danke." "Für einen alten Freund wie Robert es war, helfe ich gern."
Am Freitag kommt Ella etwas früher ins Vereinshaus. Ina ist auch schon da. Tina fragt gleich nach der Überraschung.
Ina:"Was für eine Überraschung? Tina:"Ella hat uns eine Überraschung versprochen, los sag schon."
"Nein, ich möchte das mitteilen, wenn alle dabei sind." "Ach nö Ella, das ist gemein." "Dann bin ich eben gemein. Es hat schon seinen Grund." Bevor die Männer kommen, legen sie alle Kostüme auf dem zusammen gestellten Tisch aus. Es sind Kleider. Tina hat einen elastischen Stoff gewählt. Aber auch Größen, die auf jeden Fall passen werden.
Ina:"Die Kleider kommen mir so lang vor." Tina:"Ja, das ist der Wunsch der Herren gwesen. Besonders von denen, die nicht mit so schönen Beinen gesegnet worden sind wie dein Martin." Ina:"Sieh mal an, da haben die Herren schon Wünsche und Tina erfüllt sie ihnen sofort." Ella mischt sich ein. "Ich finde das sehr gut von Tina. Bei den Wettbewerben hat man doch auch gesehen, dass die Männer gerne mal auch lange Kleider anziehen. Man kann ja die Kleider beim Abgang schnell fallen lassen und die Herren in schicker Damenwäsche von der Bühne gahen lassen. Was meinst du Tina?" Tina stellt sich das alles schon bildlich vor. "Was war das mit deiner Überraschung?" "Tina, wir lösen gerade ein Problem." "Ich kann nicht denken, wenn ich nicht weiß, was uns erwartet." Die Männer kommen nach und nach ins Vereinshaus. Sie sehen die Kleider liegen.
Bodo:"Martin, sind das die neuen Kittelschürzen, von denen du uns erzählt hast?" Tina:"Was hast du erzählt?" "Das wir neue Schürzen bekommen." Ina:"Ich war das, Martin hat mich so gelöchert, was für neue Kostüme sie anprobieren sollen, da habe ich eben gelogen."
Tina:"Jetzt sind wir alle zusammen und Ella kann endlich erzählen was für eine Überraschung sie für uns hat." Günter:" Was noch eine Überraschung?" Ella ist jetzt froh, dass sie endlich verkünden kann, dass niemand mehr mit seinem Privat Auto zu einem Wettbewerb fahren muß. Es gibt nun einen Haken. Jemand von den Herren oder zwei müßten eine Berechtigung zur Beförderung von Personen machen. Die Kosten dafür übernehme ich. Dann würde hier ein Bus für 20 Personen vor der Tür stehen." Allgemeines Jubeln. "Geil, das ist wirklich eine Überraschung. Ich würde mich bereit erklären diesen Schein zu machen."kommt es von Martin. "Ich mache auch mit." meldet sich Bodo.
Tina:" Zum Lehrgang wird aber ein Kleid angezogen....................."
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2542 im Thema

Beitrag von NAREA »

..........Klaus steht vor seinem Umkleide Schrank und kommt nicht aus seinem Kostüm. Er geht zu zurück in den Gemeinschaftsraum und bittet Ella um Hilfe.
"Ella, ich komme nicht aus dem Kleid."
"Hast dich wohl schlanker gefühlt als du bist? Hebe mal deine Arme."
Mit einem kleinen Kraftaufwand hat Ella ihn befreit. "Das wolltest du doch nicht von mir?" "Nein, ich will dich nur noch mal Fragen, ob ich bei dir arbeiten kann?"
" Das ist keine gute Idee. Ich habe schon bemerkt, dass du was für mich empfindest. Aber ich bin noch nicht soweit. Du verdienst viel weniger Geld als beim Supermarkt. Die Arbeit wird dir nicht gefallen. Wir haben doch schon darüber gesprochen. Vergiss es einfach." Klaus geht mit gesenktem Kopf zu seinem Schrank zurück. Ella wieder zu den Frauen und Männern. Die amüsieren sich immer noch über Tinas Idee Martin und Bodo im Kleid zur Fahrschule zu schicken.
Tina hat beobachtet, dass Ella aus dem Umkleideraum kommt. "Hat dir Klaus sein Leid geklagt? Er wurde Vorgestern gekündigt." "Nein, er hat nichts davon gesagt. Ob er bei mir arbeiten kann, das hat er noch mal gefragt. Aber ich habe es abgelehnt, weil ich dachte, dass er nur meinet wegen will. Jetzt ist die Situation ja ganz anders. Ich rede noch mal mit ihm." "Danke Ella, ich hatte schon mit ihm gesprochen. Er ist total fertig. Vielleicht findest du einen Job für ihn." "Du weißt aber auch, dass wir bis auf Martin ein Frauenbetrieb sind."
"Ja, das wird doch bei euch kein Problem werden." "Nicht wenn er sich nach den Regeln richtet."
Ella geht zu Klaus und fragt, warum er nicht gleich gesagt hat, dass er keinen Job mehr hat.
"Ich kann dich einstellen, eine Kollegin wird bald in den Schwangeren Urlaub gehen. Nur ist da eine Bedingung. Wir müssen mit den Kolleginnen reden. Das mache ich immer so. Sie sollen dich kennen lernen und in ihre Gruppe aufnehmen. Zuerst musst du Nachtschichten machen. Wir redeten schon mal darüber."
Klaus: "Kein Problem Ella, ich mache alles, Hauptsache ich kann arbeiten."

"Gut, dann kommst Montag Nachmittag und Martina weist dich ein und gibt dir deine Arbeitssachen. Dann fahrt ihr zum Schlachthof und Martina stellt dich den Kolleginnen vor." "Ja, in Ordnung."
Martina ist etwas skeptisch. "Martina, ein Versuch ist es wert. Wir müssen Elena bald ersetzen und vielleicht packt es Klaus ja doch."
Martina mit Klaus im Schlepptau, kommen im Schlachthof an. Die Frauen sitzen am Tisch und trinken noch ein Käffchen. Alle schon in ihrer Arbeitskleidung. Weiße Latzhosen, weiße Stiefel, weiße Kittel, weiße Kopftücher und lange weiße Gummischürzen. Sie begrüßen Klaus und Martina.
"Ich bringe euch einen neuen Mitarbeiter, er wird Renate vertreten." Eine der Frauen sieht zu Klaus rüber.
"Junger Mann, so wie wir jetzt aussehen, so erwarten wir es auch von ihnen. Der leere Arbeitssachen Schrank ist ihrer. Wenn sie sich anstrengen und gut arbeiten, bringen sie morgen eine Pulle Sekt mit und wir stoßen auf ein DU an. Klar?"
Martina verlässt zufrieden die Arbeitsstelle. Wird schon gut gehen. Sie kennt die Mädels ja schon lange. Am nächsten Tag will sie wieder zum Schlachthof. Sie wird vom Schichtleiter empfangen.
"Guten Abend Fräulein, sind sie der Chef der Damen?" "Ja, alles meine Frauen." "Dann bedanken sie sich mal im Namen der Beschäftigen hier für die sehr gute Arbeit. Hier ist was für die Nachtpause.
Wir haben gesammelt und wünschen guten Appetit."
Martina weiß nicht was sie antworten soll. "Danke, und schöne Grüße an ihre Kollegen."
Sie kommt zu den Frauen plus Klaus. "Schaut mal her. Schöne Grüße von den Arbeitern. Sie sind sehr Zufrieden mit eurer Arbeit." Martina sieht sich um und sucht Klaus. Erika:" Der hat gestern in der Pause erzählt was er in seiner Freizeit macht. Da haben wir beschlossen, dass hier keine Männer geduldet werden." "Habt ihr ihn verjagt?" "Im Gegenteil, da sitzt er doch."
Sie haben ihn zur Klausine gemacht. "Klaus, sie müssen das nicht machen." "Ist schon gut, ich konnte es ihnen nicht abschlagen, sie wollten unbedingt wissen, wie wir auftreten." Martina:" Da
hast du sicher genau das Falsche gemacht." " Wieso " " Weil du sicher aus den Sachen nicht mehr rauskommen wirst. Diese Frauen sind gefährlich. Dafür brauchst du heute Nacht nicht mehr arbeiten, oder." " Erika, das traue ich nur dir zu." " Macht doch Spaß. Ich habe ihn auch von zu Hause abgeholt und bringe ihn auch wieder weg. Anpassen muss er sich uns sowieso. Wir werden ihm noch eine schönen Pferdeschwanz zaubern." "Vergesst aber nicht wozu ihr hier seid."
Martina ruft noch am Abend bei Ella an...................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2543 im Thema

Beitrag von NAREA »

Guten Tag liebe Leserinnen und Leser.
Meine unregelmäßige Präsenz bitte ich zu entschuldigen. Wir hatten uns Ostern was Besonderes vorgenommen. Wir haben spontan unsere Nachbarn links und rechts zum Kaffee eingeladen.
War ein schöner gemütlicher Nachmittag. Als es Abend wurde, wollte noch keiner gehen. Wir machten schnell ein paar Schnittchen und Würstchen warm und der Abend war gerettet. Beim Abtragen haben die Frauen geholfen. Ich stieß dabei mit einer Frau zusammen. Essensreste landeten auf meiner Hose. Die Frau entschuldigte sich und sagte, wenn ich wie sonst eine Kittelschürze getragen hätte, dann wären die Hosen sauber geblieben.
"Sie brauchen nicht rot werden, ist doch nichts dabei. Mein Mann muss in der Küche immer eine Schürze tragen. Nur traut er sich nicht wie sie damit zur Mülltonne."
Ich weiß nicht wie lange meine Röte angehalten hat. Denn im Wohnzimmer, wo alle zusammen waren, erzählte die Nachbarin von ihrem Missgeschick. Natürlich auch, das sie mich schon oft mit Schürze oder Kittel an der Mülltonne gesehen hat. "Ja ihr Männer, da könnt ihr euch ein Beispiel nehmen." Die Männer blieben stumm. Ich holte schnell ein paar Biere, um das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken. Das Beste war, dass wir alle auf das Du angestoßen haben.
Peinlich war es mir hinterher doch, dass die Nachbarin das ausgeplaudert hat.
Schöne Grüße
Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2544 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, Danke für euere Lesefreude. Danke natürlich an die persönlichen Zustimmungen meiner Zeilen. Ich freue mich sehr über euch ALLE.

..........Martina ruft Ella an. "Sag mal Ella, dein Klaus fühlt sich gerade pudelwohl in der Nachtschicht. Musst du doch überlegen, ob es nicht doch dein neuer Freund werden kann."
"Martina, das ist nicht mein Freund und wird es nie werden. Ich gebe ihm eine Chanse, mehr nicht."
"Na dann Gute Nacht, wir werden es beobachten."
Beim Treffen des Männerballetts am Wochenende ist einigen Mitgliedern aufgefallen, dass Klaus anders drauf wie sonst. Fröhlicher, so kann man es beschreiben. Tina staunt sogar.
"Ella, steckst du dahinter?"
"Warum ich, vielleicht gefällt es ihm in meiner Firma so gut."
Martin:" Ich habe auch schon gehört, dass bei der Nachtschicht schon was abgeht. Aber es bleibt wohl geheim." Ella:" Ja für besonders Neugierige." Martin:" Ich will auch da hin...!"
Tina muss ein Machtwort sprechen. " Wer es wissen will, soll sich bei Ella bewerben."
Klaus sitzt amüsiert in einer Ecke.
Heute geht es um die neuen Tanzschritte. Ohne Kostüme. Aber mit viel Übung. Diese Schritte sollen die neuen Kleider mehr zur Geltung bringen.

Nächster Morgen im Garten Service Betrieb.
"Sag mal Ella, worüber tuscheln den alle. Mach mich mal schlau."
"Ach Martin, das ist was ganz Banales. Das hast du auch schon mal gemacht, und der Firma sehr geholfen."
"Was soll ich gemacht haben?"
"Du hast Damenkleidung angezogen und bist im Klostergarten herum gedüst."
"Was hat Klaus gemacht, dass so Besonders ist?" " Er hat seinen neuen Kolleginnen gezeigt, dass er kein Macho ist. Er hat alles angezogen, was auch seine Kolleginnen an haben. Das hat Eindruck hinterlassen." "Na toll, da muss ich mal überlegen, womit ich auch Eindruck schaffen kann."
.........
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2545 im Thema

Beitrag von NAREA »

Wir kommen gerade vom Wochenendeinkauf. Ich will mich an den PC setzen, da höre ich Doris rufen. "So nicht, du hast doch gehört, dass alle Nachbarn dich schon im Kittel gesehen haben. Da kannst du jetzt auch wieder einen anziehen." Ich werde das später machen. Meine Zögerung veranlasst Doris mich mit dem schlimmsten ungeliebtesten Kleidungsstück zu beglücken.
Ich hätten den Rsk schon längst im Müll verschwinden lassen müssen. Doris hätte bestimmt einen neuen gekauft. So jetzt habe fast eine 4tel Stunde verdaddelt und habe trotzdem den Kittel an.

Ella: "Martin, sei nicht albern, bleibe wie du bist. Wenn du es Klaus nachmachen willst, dann hole dir für den nächsten Lehrgang für das Rasenmäher Fahren unserer neuen Frauen doch eine Damen Latzhose und einen Kittel aus dem Lager." Martin winkt nur ab und geht wieder an seine Arbeit.
Ella trifft sich am Wochenende wieder mit Ina und Tina und dem Männerhaufen im Clubhaus. Ina ist schon voll informiert über die Arbeitswoche von Klaus. Tina ist neugierig geworden. Ella erzählt Tina das Wichtigste. An diesem Abend sollen die Proben für die neuen Wettbewerbstänze beginnen. Noch ohne Kostüme. Harte Arbeit für Tina. Nach der Probe kommt Klaus zu Ella. "Kann ich dich nachher mal Sprechen?"
"Natürlich, gibt es Probleme mit deinem Job? Wir können ja noch was trinken in der Kneipe nebenan." Nach der Verabschiedung der Mannschaft vor dem Clubhaus gehen Ella und Klaus in die Kneipe. In einer Ecke gibt es einen freien Tisch. "Was hast du für ein Problem Klaus?"
"Probleme nicht, ich will mal fragen, ob ich auch mal am Tage arbeiten kann. Die Nachtschichten machen mir Probleme." "Also doch Probleme? Ärgern dich die Frauen?" "Nein, die sind alle ganz nett und freundlich. Es ist mehr mein Körper. Diese Umstellung von Tagarbeit auf diese Nachtschichten, macht mir Schwierigkeiten. Hast du noch andere Arbeiten für mich?"
"Ja, klar. Aber ob die dir besser gefallen weiß ich nicht."
"Du brauchst mir auch keine anderen Sachen zu kaufen. Ich möchte nur am Tage arbeiten."
"Das bekommen wir hin. Ich rede mit Martina. Sie wird sich bei dir melden. Es muss ja ein Ersatz für dich gefunden werden. Einmal musst du noch in die Nachtschicht." "Danke Ella."

Am nächsten Tag berät sich Ella mit Martina, sie hat für Alles eine Lösung.
"Also, der Herr hätte gerne einen Tagesjob. Da fällt mir nur Fensterputzen ein. Gitti kann ihn einarbeiten. Ich werde mit Klaus sprechen und mit Gitti. Wie stellst du dir seine Arbeitskleidung vor, unser Lager ist sehr Damenlastig."
Ella:" Das ist mir jetzt egal. Es doch kaum zu erkennen. Wenn gearbeitet wird schaut doch kein Fremder zu, was wer und wie die Arbeitskleidung aussieht. Wenn er mal muss, dauert es eben etwas länger, sowie bei den Frauen. Klaus hat mir gesagt, dass er keine Probleme damit hat."
"Gut Ella, ich kümmere mich drum."

Das sind ja keine Probleme, die gelöst werden müssen. Martina ist die richtige Person dafür.
Ella denkt immer zu lange darüber nach. Was hätte Robert gesagt oder getan. Sie muss es jetzt alleine schaffen. Sie sitzt zu Hause auf dem Sofa. Eine Zeitschrift in der Hand. Sie liest was über Startups. Mit Interesse vertieft sie sich in die Berichte.
Wie wäre es, ihren Betrieb nicht als Startup, sondern als Frauen Betrieb darzustellen. Vielleicht mit mehr Frauen zu expandieren? Das muss sie am nächsten Tag gleich mit Martina bequatschen.
Die wird es gut finden. Aber was mit Martin und Klaus machen?..............
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

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Beitrag von NAREA »

Hallo, wir kommen gerade von einem Spaziergang zurück. Wer weiß wie das Wetter heute noch werden wird. Waren an der Elbe. Mit dem Auto 10 Minuten. Wieder zu hause, überlegt Doris gerade was es zu Mittag geben soll. Ich setze mich an den PC, da ruft sie schon aus der Küche.
--Mein Hausmännchen, was willst du heute machen? Ich hätte schon eine Idee. Im Keller stehen noch ein paar Kartons, die zur Papiertonne gebracht werden müssen. Hast du dich überhaupt schon umgezogen?--
Nein, hatte ich noch nicht. Will doch ein paar Zeilen schreiben. Doris kommt ins Zimmer und sieht mich hier sitzen. --Vergesse nicht dich umzuziehen-- Meine Antwort, warum das so wichtig ist. Es wurde nicht sofort beantwortet. Vielleicht erfahre ich es noch. Nun aber zu euch.

Ella will mit Martina am Abend in ein Restorant gehen. Mal wieder so richtig reden mit einem Glas Rotwein zu einem schönen Essen.
Ella:" Was meinst du zu der Idee mit dem Frauenbetrieb?"
Martina:" Ich glaube nicht, dass es sowas Besonderes ist. Martin und Klaus würden sich ausgestoßen vorkommen. Das können wir nicht riskieren. Wir sind doch froh, dass wir sie haben."
Ella:" Sollte ich für Klaus auch Arbeitssachen besorgen?"
"Warum? Meinst du nicht, dass er sich auch so ganz wohl fühlt. Was ist denn schon anders an seinen Sachen, die jetzt trägt? Doch nur, dass er für seine kleinen Geschäfte, so wie wir, sich einfach hinsetzen muss."
"Du hast recht. Wenn er damit Probleme hat, wird er sich schon bei dir oder mir melden."
Ella:" Der Kerl da an der Theke sieht laufend zu uns rüber."
Martina:" Ist nicht mein Typ. Kannst ihn haben, wenn er dir gefällt."
"Du spinnst wohl." "Pass mal auf Ella. Mach mal deine Augen zu." Ella gehorcht und Martina gibt ihr einen Kuss auf die Wange, gerade als er wieder schaut. "Siehst du, der dreht sich heute nicht mehr um."
"Du Martina, hast du nicht mal Lust zu einer Probe des Männerballetts zu kommen?"
"Als Tänzerin?" "Nein, so zum Helfen. Wir sind nur drei Frauen und zehn Männer, die schnell mal umgezogen sein müssen oder irgendwelche Gerätschaften müssen bereit stehen, wenn sie auf die Bühne gehen." "Da würde ich doch lieber mittanzen," kommt es von Martina. Schade, denkt sich Ella. Beim nächsten Treffen des Männerballetts hat Klaus schon Bedenken, dass er gehänselt wird, weil er in Frauen Sachen arbeitet. Aber weder Ina oder Martin haben etwas darüber erzählt.
Tina verkündet, dass sie eine Einladung zum nächsten Karneval nach Cottbus bekommen hat. Sie bekommen auch einen Wagen gestellt, was Tina aber abgelehnt hat. Wenn sie kommen, dann mit einem eigenen Wagen. "Wollen wir kommen?" Alle rufen ja und jubeln. Ella stellt die Halle für den Bau eines Karnevals Wagens zur Verfügung. Über Motto und Aussehen haben sie nun noch viel Zeit.
Bodo:" Wir stehen aber nicht im Röckchen auf dem Wagen, oder?"
Martin:" Wie denn sonst. Kannst dir ja lange Schlüpfer unter ziehen und dicke Strümpfe. Ein Wollkopftuch wird Tina sicher für uns besorgen." Nächster Jubelschrei. Tina:" Nun mal Aufstellung, wir sind zum Trainieren hier. Heute nur die Schritte und Drehungen.".....
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2547 im Thema

Beitrag von NAREA »

Ella ist am Wochenende zu hause. Sie will endlich ihre Schränke umräumen. Robert ist nicht mehr da und viele seiner Sachen sind noch in den Schränken verteilt. Mit Tränen in den Augen nimmt sie Stück für Stück heraus. Zu schade zum Wegschmeißen denkt sie. Vielleicht passen die Arbeitssachen Klaus? Nein, das will sie nicht. Aber bei einer Sammelstelle für Altkleider will sie die Sachen abgeben. Sie findet noch zwei Nachthemden von Robert. Die hatte sie ihm mal geschenkt, weil er auch mal Satin Wäsche schlafen wollte. Dieser Spaß animierte sie dann, ihm mal ein Kleid tragen zu lassen. Robert wollte aber nicht. Ella hatte eine Gabe, wie sie viele Frauen haben, wenn sie was durchsetzen wollen. Robert schlüpfte in ein Kleid. Ella wusste noch nicht, dass Ina auf sie zukommen würde. Es war die Zeit als Martin sich verletzt hatte und nicht mehr am Training beim Männerballett teilnehmen konnte. Ina hatte die Idee gehabt, dass Robert vielleicht ein Ersatz sein könnte. Robert ahnte aber nichts von der Aktion.
Er trug ein Kleid nur wenn es Ella wollte. Nur in der Wohnung. Musste aber zugeben, dass es bequemer als Jogginghosen war.
Dann sprach Ina Ella an, ob Robert sowas machen würde. "Am Besten ist, wenn Martin ihn fragen würde." Robert willigte ein und ging mit Ella zum Training des Männerballetts.
Das sind Erinnerungen, die Ella beim betrachten der Kleider bei ihr aufkamen.

Es ist Sonntag Abend, Ella macht sich einen Tee und schaut Fernsehen. Ihre Gedanken sind bei Robert. Wie lange wird das so gehen? Sie denkt auch an Klaus, der sich in sie verliebt hat. Aber er ist nicht ihr Typ, das er auch schnell begriffen hat. Das er trotzdem in ihrer Firma arbeitet ist eine gewisse Notlage gewesen. Als Filialleiter einer Supermarkt Kette war Klaus auf Dauer nicht der Richtige und er sollte versetzt werden. Natürlich mit Geldeinbußen. Vom Amt für Arbeit war nicht viel zu erwarten. Jobs, die keiner machen will brauchte er auch nicht. Ella half ihm. Mit weniger Geld und eine Arbeit, die ihm Spaß zu machen scheint, ist er zwar in Ellas Nähe aber mehr nicht.
Seine Affinität zu Damenkleidung sollten seine neuen Kolleginnen schnell herausfinden. Es macht ihnen Spaß mit Klaus zu Spielen. Der ließ alles mit sich machen und erfreute seine Kolleginnen.
Martina in Ellas Büro:" Sag mal Ella, ist bei den Tänzern gar keiner, der dir gefällt?"
"Doch schon, doch die meisten sind verheiratet oder haben Freundinnen."
"Und da hat sich gerade Klaus in dich verliebt?"
"Ja, so war es nun mal. Martina, ich warte auf den Zufall."
"Abgeneigt bist du also nicht, wenn sich jemand für dich interessiert?"
"Würde ich nicht sagen. Das Alleinsein nervt mich ganz schön." Martina überlegt, ob sie helfen soll. Sie kennt eine Menge Männer. Ella wird dann gleich fragen, warum ich selbst noch keinen Freund oder Mann habe.
"Martina, zerbreche dir nicht meinen Kopf. Wenn ich keinen Mann finde, heirate ich einfach dich."
Das kommt für Martina etwas schnell. Ob Ella was gemerkt hat oder vermutet, weil sie ja schon über dreißig ist? Martina geht zu Ella, nimmt ihre Hand und umarmt sie.
"Dich würde ich sofort heiraten. Doch wäre da ein Problem. Ich lebe schon lange mit einer Frau zusammen. Bitte erzähle es Niemanden. Ich mag das Getratsche nicht. Außerdem geht es ja auch kleinen was an."
"Nein Martina, auf mich kannst du dich verlassen." "Danke." "Dich hat noch nie Jemand mit deiner Frau gesehen?" "Von den Arbeitskollegen noch keiner. Von unseren Freunden schon viele. Und nun kommt noch eine Freundin dazu. Gabi, so heißt sie möchte dich mal kennenlernen weil ich auch schon von dir erzählt habe. Ich war mir unsicher ob ich es dir erzählen soll. Wir werden dich mal einladen."...............................
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