Gendergerechte Sprache in Wien: Fußgänger sind jetzt „Zufußgehende"
Gendergerechte Sprache in Wien: Fußgänger sind jetzt „Zufußgehende" - # 2

Wally
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Re: Gendergerechte Sprache in Wien: Fußgänger sind jetzt "Zufußgehende“

Post 16 im Thema

Beitrag von Wally »

EmmiMarie hat geschrieben: Mo 25. Dez 2023, 23:14
Wally hat geschrieben: Mo 25. Dez 2023, 16:04 HEUTE hat "Weiber" eine ANDERE Bedeutung, mit einer - vor allem im Plural - sehr negativen Konnotation; es ist zum Schimpfwort geworden und drückt Verachtung aus.
Gendern ist was für Weiber :mrgreen:
Ich bitte doch sehr darum, das nicht sinnentstellend aus dem Zusammenhang zu reißen: der letzte Satz war ein Joke.
Zugegeben ein grimmiger, weil ich "Gendern" wirklich nicht gut finde und mich oft darüber ärgere. Aber ein Joke!
Herzliche Grüße
Wally
Patricia
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Re: Gendergerechte Sprache in Wien: Fußgänger sind jetzt "Zufußgehende“

Post 17 im Thema

Beitrag von Patricia »

Wally hat geschrieben: Mo 25. Dez 2023, 23:57 ...Aber ein Joke!
Ja, es mag als Scherz gedacht sein und dennoch hinterlässt es eben einen schlechten Nachgeschmack...In meinen Augen auch sehr männlich konotiert. Kein Satz, den eine Frau sagen würde.
Und wenn du so etwas schreibst darfst du eben auch damit rechnen, dass deine Aussagen in vielerlei Hinsicht interpretiert wird.

LG
Patricia
Wally
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Re: Gendergerechte Sprache in Wien: Fußgänger sind jetzt "Zufußgehende“

Post 18 im Thema

Beitrag von Wally »

Patricia hat geschrieben: Di 26. Dez 2023, 10:26 Ja, es mag als Scherz gedacht sein und dennoch hinterlässt es eben einen schlechten Nachgeschmack...In meinen Augen auch sehr männlich konotiert. Kein Satz, den eine Frau sagen würde.
Tja: der Ruch des Bösen... :wink:

Mal abgesehen davon, dass auch Frauen gelegentlich Witze reißen:

Ich habe noch nie verstanden, wieso mir als Frau gewisse Meinungen und Einstellungen nicht (mehr) erlaubt sein sollten.
"Wenn du eine Frau sein willst, dann musst du doch...!" Pustekuchen, gar nix muss ich.

Sowas glauben gewisse Leute ausschließlich zu Trans-Frauen sagen zu dürfen; gegenüber einer Cis-Frau würden sie das niemals wagen.
Patricia hat geschrieben: Di 26. Dez 2023, 10:26 LG
Patricia
Verzeih. dass ich das "L" in diesem Fall für nicht so ganz aufrichtig halte.
Herzliche Grüße
Wally
Blossom
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Re: Gendergerechte Sprache in Wien: Fußgänger sind jetzt "Zufußgehende“

Post 19 im Thema

Beitrag von Blossom »

Verstehe echt nicht, was an dem Wort "Weiber" so schlimm sein soll ... Mit meiner Verlobten und Freundinnen machen wir ziemlich regelmäßig einen "Weiberabend" wie wir ihn selbst nennen.
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
Billie Jean King (*1943)
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Re: Gendergerechte Sprache in Wien: Fußgänger sind jetzt "Zufußgehende“

Post 20 im Thema

Beitrag von Patricia »

Wally hat geschrieben: Di 26. Dez 2023, 13:37 Ich habe noch nie verstanden, wieso mir als Frau gewisse Meinungen und Einstellungen nicht (mehr) erlaubt sein sollten.
"Wenn du eine Frau sein willst, dann musst du doch...!" Pustekuchen, gar nix muss ich.
Siehst du, da interpretierst du etwas völlig falsch. Ich habe nie gesagt, du musst irgendetwas. Ich sagte lediglich, wie ich deine Aussagen empfinde.
Wally hat geschrieben: Di 26. Dez 2023, 13:37 Sowas glauben gewisse Leute ausschließlich zu Trans-Frauen sagen zu dürfen; gegenüber einer Cis-Frau würden sie das niemals wagen.
gewisse Leute...soso :)

Ja, vermutlich hast du letztendlich sogar in gewisser Form recht. Einer Cis-Frau würde ich sowas mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht sagen, da die meisten, die ich kenne, so eine Aussage in diesem Kontext nicht treffen würden.

Und was die lieben Grüße angeht, so liegst du auch hier daneben. Ich beteilige mich an einer öffentlichen Diskussion hier im Forum mit. Dabei treffen verschiedene Meinungen aufeinander, was auch völlig in Ordnung ist. Und dennoch kann ich mich von Dir und den anderen Beteiligten doch nett verabschieden und es auch so meinen. Nur weil du eine völlig unterschiedliche Meinung hast und Dich, denke ich, angegriffen fühlst, heißt doch nicht, dass ich Dir aufrichtig liebe Grüße senden kann.

Liebe Grüße
Patricia
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Re: Gendergerechte Sprache in Wien: Fußgänger sind jetzt "Zufußgehende“

Post 21 im Thema

Beitrag von Patricia »

Blossom hat geschrieben: Di 26. Dez 2023, 14:46 Verstehe echt nicht, was an dem Wort "Weiber" so schlimm sein soll ... Mit meiner Verlobten und Freundinnen machen wir ziemlich regelmäßig einen "Weiberabend" wie wir ihn selbst nennen.
Der Kontext macht es in diesem Fall.
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Re: Gendergerechte Sprache in Wien: Fußgänger sind jetzt "Zufußgehende“

Post 22 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Blossom hat geschrieben: Di 26. Dez 2023, 14:46 Verstehe echt nicht, was an dem Wort "Weiber" so schlimm sein soll ... Mit meiner Verlobten und Freundinnen machen wir ziemlich regelmäßig einen "Weiberabend" wie wir ihn selbst nennen.

Klar...

aber Wally hatte auch das hier geschrieben:

"HEUTE hat "Weiber" eine ANDERE Bedeutung, mit einer - vor allem im Plural - sehr negativen Konnotation; es ist zum Schimpfwort geworden und drückt Verachtung aus.

Gendern ist was für Weiber :mrgreen:"

also heisst das Wally verachtet Personen die gendern.
Ich könnte auch sagen hey super das Wally mrgreen und nicht den sich übergebenden Smiley benutzt hat, echt extrem nett.

Und wenn man selber was so nennt heisst es noch lange nicht, das das andere auch dürfen, da liegt der minimale Unterschied.
Das ist das gleiche Spiel wie mit Transe oder anderen Wörtern in der Richtung. Das ist leider verletzend wenn eine Person
das nicht möchte.

Aber wie beim eigentlichen Grundthema hier im dem Thread, habe ich auch gar nicht das Recht Verständnis zu erwarten
oder gar das jemand mitdenkt (an mitfühlen denk ich gar nicht erst) und es nicht nochmal extra mit Quellenangabe unterlegt ausgeführt werden muss.

Sorry...wenn ich an die Schublade wollte bekäme ich einen Hexen(äh Zauberinnen)schuss...

und wie das jetzt jemand geschlechtlich konotiert, geht mir wie meine Mama sagt, einmal den Buckel hoch und wieder runter.
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
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Re: Gendergerechte Sprache in Wien: Fußgänger sind jetzt "Zufußgehende“

Post 23 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Wally hat geschrieben: Di 26. Dez 2023, 13:37 ....
Ich habe noch nie verstanden, wieso mir als Frau gewisse Meinungen und Einstellungen nicht (mehr) erlaubt sein sollten.
"Wenn du eine Frau sein willst, dann musst du doch...!" Pustekuchen, gar nix muss ich.

Sowas glauben gewisse Leute ausschließlich zu Trans-Frauen sagen zu dürfen; gegenüber einer Cis-Frau würden sie das niemals wagen.
Das könnte daran...
Es ist eine Lüge, dass unsere queeren Leben niemanden etwas angehen. Das Intime ist politisch. Unsere LGBTIQ-Existenzen sind hochpolitisch. Und unsere Sichtbarkeit ist wichtig, denn was nicht sichtbar ist, existiert für andere nicht und wird daher stillschweigend diskriminiert.
........
https://www.queer.de/detail.php?article_id=47942
liegen. Mit unserer Existenz wird von anderen Politik gemacht, ob diese in unserem Sinne ist darf herzlich diskutiert werden.


Blossom hat geschrieben: Di 26. Dez 2023, 14:46 Verstehe echt nicht, was an dem Wort "Weiber" so schlimm sein soll ... Mit meiner Verlobten und Freundinnen machen wir ziemlich regelmäßig einen "Weiberabend" wie wir ihn selbst nennen.
Wer die Sprache beherrscht, beherrscht das Denken. Wer das Wort "Freiheit" nicht kennt sei weil er das Wort ansich nicht kennt oder dessen Sinn, der kann es auch nicht denken. Und bleibt somit Sklave jener welche die Sprache beherrschen.

Ein sehr schönes Beispiel
Das ist das gleiche Spiel wie mit Transe oder anderen Wörtern in der Richtung. Das ist leider verletzend wenn eine Person das nicht möchte.
Transgender, Transsexuell,....usw sind alles gute Wörter aber Transe..oooh Gewalt es könnte sich ja jemand verletzt fühlen.
So wird der Wortschatz bzw die Sprache immer weiter eingeschränkt bis nur noch die Sklavenhalter die Klappe aufreisen können und dürfen.
Ich brauche Informationen - eine Meinung bilde ich mir selbst.
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Re: Gendergerechte Sprache in Wien: Fußgänger sind jetzt "Zufußgehende“

Post 24 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Kerstin hat geschrieben: Di 26. Dez 2023, 15:42 Transgender, Transsexuell,....usw sind alles gute Wörter aber Transe..oooh Gewalt es könnte sich ja jemand verletzt fühlen.
So wird der Wortschatz bzw die Sprache immer weiter eingeschränkt bis nur noch die Sklavenhalter die Klappe aufreisen können und dürfen.
?

ich würde schon wieder gerne meine Mutter zitieren, aber ich lasse es.

Es gibt Personen die sich dadurch verletzt fühlen und deshalb kann man doch das in deren Beisein dann einfach sein lassen.
Das nennt man Rücksicht. Also zurückschauen, überlegen, Haltung dazu ändern.

Zudem ist man dann trans* wenn man sich irgendwo hinbewegt und nicht wenn man irgendwo stehen bleibt.

Und das Allerbeste ist ja den Menschen vorzuwerfen sie seien Sklavenhalter, die sich Gedanken darüber machen
wie es in Zukunft für alle besser sein könnte, es sind Gedanken, ein Probieren, damit spielen, nichts steht bisher fest.
Es sind Vorschläge und Ideen, ohne den letztendlichen Anspruch alles abzudecken.

Ich hoffe nicht das du manchen Links im Netz zu weit nach rechts folgst...
Zuletzt geändert von Lavendellöwin am Di 26. Dez 2023, 21:59, insgesamt 1-mal geändert.
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
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Re: Gendergerechte Sprache in Wien: Fußgänger sind jetzt "Zufußgehende“

Post 25 im Thema

Beitrag von Wally »

Huiuiui, da hab ich ja mal wieder was losgetreten :roll:

Darf man "Weiber" sagen? Auch nur unter sprachwissenschaftlichem Bezug, oder im Scherz? Oder als Selbstbezeichnung?
Darf man "trans" (oder gar "Transe") sagen? Wer darf sowas sagen? Wann, wo?
Wer kann, darf, soll oder muss sich wann, wo und wie von sowas angegriffen fühlen?

Mich erinnert diese Diskussion jetzt doch sehr an Monty Python: "Er hat JEHOVA gesagt!" :evil:

Nochmal zitiert, weil das im Eifer des Gefechts offenbar gar nicht wahrgenommen wurde:
Patricia hat geschrieben: Di 26. Dez 2023, 10:26 Ja, es mag als Scherz gedacht sein und dennoch hinterlässt es eben einen schlechten Nachgeschmack...In meinen Augen auch sehr männlich konnotiert. Kein Satz, den eine Frau sagen würde.
Oha :o Das heißt ja wohl im Klartext: "Wer sowas - und sei's im Scherz - schreibt, kann keine Frau sein."

Gegenseitige Fremdzuschreibungen - oder -Absprechungen - der geschlechtlichen Identität sind wohl so ziemlich das letzte, was wir in diesem Forum hier suchen und brauchen können. Das sollte man vielleicht mal bedenken, bevor man sich hier über Nuancen von Wortbedeutungen in alle Richtungen echauffiert.
Herzliche Grüße
Wally
Anne-Mette
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Re: Gendergerechte Sprache in Wien: Fußgänger sind jetzt "Zufußgehende“

Post 26 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Wollt ihr nicht mal Pause machen?

Ihr seid inzwischen ziemlich weit von Wien entfernt, ganz gleich ob ihr als Zufußgehende oder Fußgängerinnen im Forum unterwegs seid.

Gruß
Anne-Mette (nurse)
Wally
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Re: Gendergerechte Sprache in Wien: Fußgänger sind jetzt "Zufußgehende“

Post 27 im Thema

Beitrag von Wally »

Ach ja - um nun doch nochmal auf "Weiber" zurück zu kommen:

Erst vor ein paar Tagen hörte ich von meiner Frau (cis-Frau, ganz lieber Mensch, tut niemandem was zuleide) spontan, aus so richtig tiefster Seele, den Spruch:
"Blöde Weiber!"
Ob sie in dem Fall damit recht hatte, will ich hier mal offen lassen; aber unweiblich kam sie mir deshalb nicht vor :-)
Herzliche Grüße
Wally
Patricia
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Re: Gendergerechte Sprache in Wien: Fußgänger sind jetzt "Zufußgehende“

Post 28 im Thema

Beitrag von Patricia »

Wally du hast an einem Punkt recht. Ich hätte es anders, sensibler formulieren sollen. Ich will dir definitiv nichts absprechen. Niemand hat das Recht dir irgendwas abzusprechen. Das wer du bist machst du ganz alleine mit dir aus.

Was ich meinte war eher dass keine der Cisfrauen die ich kenne eine solche Aussagen in diesem Kontext treffen würde.

So und jetzt belasse ich es und richte mich an Anne-Mettes Bitte.

Falls noch weiterer Klärungsbedarf besteht, so bitte gerne in einem anderem Thema.

Liebe Grüße
Patricia
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Re: Gendergerechte Sprache in Wien: Fußgänger sind jetzt "Zufußgehende“

Post 29 im Thema

Beitrag von ExUserIn-2026-01-22 »

Anne-Mette hat geschrieben: Di 26. Dez 2023, 20:50 Wollt ihr nicht mal Pause machen?
Auch wenn Anne-Mette hier eine kleine "Warnung" ausgesprochen hat, möchte ich auch mal meine Meinung äußern:

Blossom hat geschrieben: Di 26. Dez 2023, 14:46 Verstehe echt nicht, was an dem Wort "Weiber" so schlimm sein soll ... Mit meiner Verlobten und Freundinnen machen wir ziemlich regelmäßig einen "Weiberabend" wie wir ihn selbst nennen.
Ich sehe es wie Blümchen geschrieben hat - man sollte nicht immer so viel in Wörter oder Bezeichnungen hineininterpretieren. Wenn Menschen meinen, daß sie mich als "Transe" bezeichnen oder rufen/ansprechen können, dann stehe ich ihnen das zu und fühle mich nicht gleich beleidigt. Wie ihr wissen solltet bin ich ein absoluter Film/Serien-Freak und stelle schon lange eine sehr unschön-gewordene Sitte fest - dauernd bekommt man zu hören: "das darfst du nicht sagen, daß ist beleidigend!", "das ist jetzt rassistisch", oder "das ist antisemitisch". Es ist einfach unerträglich geworden, dieses ständige Belehren. So langsam bekommt man schon ein schlechtes Gewissen wenn man nur den Mund auf macht, weil man Angst bekommt, irgendjemanden beleidigt zu haben.

Ich mag diese Entwicklung überhaupt nicht! Wenn man heutzutage Alfred Tetzlaff im TV zeigen würde (glaube, daß läuft nur noch im Nachtfernsehen...?), oh man wer würde da alles auf die Barrikaden steigen? Für mich ist die Sendung Kult und ich liebe sie - herrlichste Satire aus der guten alten Zeit. Alfred zieht da auch ganz gerne mal über die DDR her - warum sollte ich mich als ehemalige DDR-Bürgerin beleidigt fühlen?

Jennifer
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Aktueller Beziehungsstatus: Jennifer ist verliebt !-!-!

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Re: Gendergerechte Sprache in Wien: Fußgänger sind jetzt "Zufußgehende“

Post 30 im Thema

Beitrag von Blossom »

Anne-Mette hat geschrieben: Di 26. Dez 2023, 20:50 Ihr seid inzwischen ziemlich weit von Wien entfernt,
Naja, es soll auch in Wien Weiber auf Schusters Rappen geben, und möglicherweise betrachten sich von denen einige ja noch als Fußgängerinnen, während die Fortschrittlichen sich schon als Zufußgehende bezeichnen ... lächel ... und sind wir letztlich zumeist alle Perpedesianer?
Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.
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