Ist immer noch nicht zu Ende. Ein Teil kommt nochSophia69 hat geschrieben: Di 19. Dez 2023, 15:58 Danke für dein literarisches Werk, ich habe alle sieben Teile regelrecht verschlungen.
Hexen - # 2
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Wally
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Re: Hexen
Herzliche Grüße
Wally
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Nicole Fritz
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Re: Hexen
Hallo Wally,
ich dachte zuerst: was für ein Quatsch!? - Dann begann ich zu lesen. - Irgendwie hat es jetzt mit meiner Vorstellung von Hexen nicht so recht etwas zu tun.
Aber vielleicht ist es genau das, was uns in dieser Welt heute fehlt.
LG Nicole
ich dachte zuerst: was für ein Quatsch!? - Dann begann ich zu lesen. - Irgendwie hat es jetzt mit meiner Vorstellung von Hexen nicht so recht etwas zu tun.
Aber vielleicht ist es genau das, was uns in dieser Welt heute fehlt.
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Re: Hexen
Sorry, Nicole, dass ich Deine Vorstellung von Hexen in meiner Erzählung so verfehlt habe; ich bin untröstlich
Um den Fauxpas wieder gutzumachen, hier eine Sonderversion der Geschichte extra für Dich:
Hix hax hex, abra kadabra,
Klöten sind weg, Titten du habra.
Dreimal im Kreis, einmal schau:
Mann gewesen, bist jetzt Frau!
Besser? Nö? Aber doch zumindest schneller...
Um den Fauxpas wieder gutzumachen, hier eine Sonderversion der Geschichte extra für Dich:
Hix hax hex, abra kadabra,
Klöten sind weg, Titten du habra.
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Besser? Nö? Aber doch zumindest schneller...
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Re: Hexen
Geht aber noch schneller:
Aba kadabra, hick hack hau,
Klöten weg, bist jetzt Frau!
Da schaugste, was?
Aba kadabra, hick hack hau,
Klöten weg, bist jetzt Frau!
Da schaugste, was?
Herzliche Grüße
Wally
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Re: Hexen
Ach was das geht noch besser
Eene mene marmorbau aus mann werd eine vollständige Frau Hex-Hex
Mit lieben Gruß die Bibi-Melina
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Glaube an Wunder, Liebe und Glück! Schaue nach vorn und niemals zurück! Tu was du willst, und steh dazu, denn dieses Leben lebst nur du
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Wally
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Re: Hexen
Teil 8
Ich genierte mich meiner Nacktheit. Gerade vor diesem mir zeitlebens so wohlbekannten - und jetzt doch plötzlich so wildfremden - Mann schämte ich mich noch weitaus mehr, als ich mich gegenüber irgend jemand anderem hätte schämen können. Die gönnerhaft joviale Übergabe "meines" Büstenhalters ausgerechnet durch mein ehemaliges, männliches alter Ego wirkte auf mich wie eine abschätzige Degradierung - um so mehr, da zwei bei jeder Bewegung haltlos an mir herumschaukelnde Glocken nur allzu deutlich demonstrierten, wie dringend ich tatsächlich der Unterstützung durch dieses mir dargebotene Dessous bedurfte.
Es forderte mir eine gehörige Portion Demut ab, mit hochrotem Kopf vor den Augen Gerhards und der Frauen in den BH zu schlüpfen. Der meine Brüste sanft umfassende und haltende Druck verstärkte und verstetigte noch das beschämende Gefühl, mich damit in eine andere, animalischere, kindlichere Kategorie des Menschseins zu fügen: mehr lockendes Objekt als zugreifendes Subjekt, mehr verspielte Zierde als steife Würde, mehr kapitulierende Hingabe als kraftvolle Eroberung. Eine Kategorie, von der sich dieser fremde Gerhard nun - hinter seiner jovialen Geste versteckt - genauso ängstlich ehrbedacht distanzierte, wie es auch mein ehemaliges, männliches "ich" schon immer getan hatte.
Beim weiteren Ankleiden — Nela reichte mir dazu ein mehrfach zusammengelegtes Tuch, um es als Monatsbinde in das Höschen zu legen - wurde mir erst bewusst, dass Gerhard nicht nur meine Kleidung trug, sondern auch meinen Rucksack in der Hand hielt. Er setzte sich damit an den Tisch und begann, gänzlich ungeniert darin herumzuwühlen und den Inhalt bis ins Kleinste genau zu inspizieren: den Inhalt der Geldbörse, den Schlüsselbund, die Papiere, meine Wäsche...
Kalter Zorn stieg in mir hoch: das waren meine Sachen! Wie kam der dazu, sich das alles einfach so anzueignen? Mit mühsam unterdrückter Wut stellte ich ihn zur Rede; die noch ungewohnte, weibliche Stimmlage machte es mir dabei schwer, angemessen Nachdruck in meine Stimme zu legen, ohne gleich hysterisch schrill zu klingen. Ich fühlte mich hilflos, was mich prompt noch wütender machte. Für einen kurzen Moment ertappte ich mich bei dem Wunsch, mir das ganze, demütigende Weiberzeug vom Leib zu reißen und wie ein Gorilla mit den Fäusten auf die Brust zu trommeln.
Der Mann hob lächelnd den Kopf. Ruhig und bestimmt sprach er mich an: "Ich bin jetzt Gerhard. Das ist mein Rucksack, meine Kleidung, mein Geldbeutel; es sind meine Ausweise, die meinen Namen und mein Foto enthalten. Diese Sachen könnten dir doch gar nichts mehr nützen. Du kannst dich damit nicht mehr ausweisen; man würde sie dir nur wegnehmen und als gestohlen melden. Du bist jetzt Shay - eine Frau, ein völlig anderer Mensch." Nach einer kurzen Kunstpause fügte er in versöhnlichem Ton hinzu: "Dafür gehört jetzt alles dir, was mir als Shay gehört hat. Die Anderen werden es dir zeigen, wenn ich weg bin."
Gerhards Stimme irritierte mich: sie klang so, wie ich es auf ein paar seltenen Tonbandaufnahmen von mir selber kannte; gleichzeitig trug sie Shays unverkennbare, charmante Lautbildung und Sprachmelodie. Noch mehr irritierten mich aber seine Augen: es waren Shays aparte, lichtgrüne Augen, in die ich mich schon am ersten Abend hier oben verliebt hatte.
"Du verlässt uns?" fragte ich entgeistert. Mein Zorn war völlig verflogen, obwohl mir Gerhards Erklärung eiskalte Schauer über den Rücken jagte: offenbar hatte er vor, sich an meiner Stelle, in meiner Kleidung, mit meinem Auto und meinen Habseligkeiten in mein Leben einzunisten - oder wenigstens in einen Teil davon.
Er hatte ja recht: die Sachen waren jetzt für mich wertlos. Ich konnte nicht mehr in mein altes Leben zurückkehren - nicht mit diesem Körper. Auch für Gerhard würde es schon schwierig genug werden - nicht wegen der Augenfarbe, das ließe sich wohl noch als Behördenirrtum regeln. Aber ihm fehlte nahezu jegliches Wissen, das die Grundlagen meines Lebens bildete: er kannte weder die Menschen noch die Gegenstände meiner persönlichen Umgebung, er hatte auch meinen Beruf nicht erlernt. Vermutlich wußte er noch nicht einmal, wie man ein Auto fährt, obwohl er einen auf seinen Namen ausgestellten Führerschein vorweisen konnte. Er würde sich wohl auf eine Amnesie berufen müssen, um wenigstens teilweise in meine Rechte einzutreten.
Aber für mich selber war es gänzlich unmöglich, zurückzukehren. Niemand würde mich erkennen und in meiner wahren Identität bestätigen. Jeder würde mich stattdessen für eine Betrügerin halten, die sich unter falschem Namen mit gestohlenen Dokumenten irgendwo einzunisten versuchte; und angesichts des Aberwitzes eines solchen Vorhabens würde man mich vermutlich in ein Irrenhaus stecken. Mein altes Leben lag brach.
Hier oben dagegen konnte ich mich einfach in ein gemachtes Nest setzen, willkommen geheißen bei liebgewonnenen Genossinnen, in einer kleinen, paradiesisch heilen Welt in freier Natur. Worüber beklagte ich mich eigentlich? Das einzige, was da ein wenig in mir bohrte und meine Eitelkeit ankratzte, war die Tatsache, dass diese Entscheidung nicht so ganz freiwillig erfolgt war.
Aber hatte man mir nicht soeben erklärt, dass meine körperliche Verwandlung zur Frau und Hexe - diese Ansteckung mit Weiblichkeit, wie sie es nannten - unausweichlich war und nicht rückgängig gemacht werden konnte? Wie war es dann möglich, dass Shay nun plötzlich als Gerhard hier am Tisch saß und sich anschickte, mein Leben zu übernehmen? War all das womöglich Lüge, ein abgekartetes Spiel, ein schrecklicher, fauler Zauber?
"Ja, Ich gehe. Ich halte es hier nicht mehr aus."
"Aber warum?"
Gerhard holte mehrmals tief Atem; man sah ihm deutlich an, wie schwer ihm dieser Entschluss gefallen sein musste. Auch die anderen Frauen, die schon seit seinem Hereinkommen über seine männliche Erscheinung ähnlich überrascht schienen wie ich, horchten atemlos gespannt auf seine Antwort.
"In meinem alten Leben, bevor ich vor ungefähr 50 Jahren hierher zu euch kam, war ich ein bisexueller Mann. Frauen bedeuteten mir zwar schon auch etwas; ich führte sogar eine Ehe, um den öffentlichen Schein zu wahren. Männliche Homosexualität galt damals als Verbrechen. Trotzdem konnte ich nicht davon lassen; letztlich bedeuteten mir Männer mehr als Frauen. Aber es musste im Geheimen geschehen, es war immer mit Angst und Gewissensbissen belastet; wir fühlten uns pervers und sündig und wünschten uns nichts sehnlicher, als dass wir uns irgendwie von dieser verhängnisvollen Veranlagung befreien könnten.
Als ich dann zu euch stieß und zur Hexe verwandelt wurde, glaubte ich für lange Zeit, die perfekte Lösung meines Problems gefunden zu haben: hier gab es keine Männer, und somit auch keine Versuchung mehr. Das Zusammenleben mit euch Frauen erwies sich als liebevoll und harmonisch, die ewigen Ängste und Gewissensbisse waren weg - eigentlich war alles gut. Ich dankte Gott für diese Fügung des Schicksals.
Aber irgend etwas fehlte. So perfekt hier oben alles war: Frieden, eine liebevolle Gemeinschaft, keine Krankheiten, kein Altern, keine schwerwiegenden Sorgen - wenn man Jahrzehnte in so einem Paradies lebt, stellt man sich irgendwann die Sinnfrage. Ich hatte selber schon lange vergessen, was mir eigentlich das Liebste und Wichtigste im Leben war; in meinem alten Leben hatte ich es ja auch nur in sehr verzerrter, belasteter Form kennenlernen dürfen. Irgendein Defizit nagte an mir, ich war unausgefüllt - und wusste doch nie, was es eigentlich war.
Als dann vor ein paar Tagen Gerhard hier auftauchte, wusste ich es endlich: ich habe mich auf den ersten Blick verliebt."
"Du hättest mich haben können," warf ich ein; "auch ich hatte mich in dich verliebt!"
"Nein," erwiderte er traurig. "Ich konnte dich nicht haben. Nicht als Mann. Ich wusste ja, dass du kein Mann bleiben würdest. Der Ansteckungs-Effekt: wie gewonnen, so zerronnen"¦ Aber immerhin wusste ich nun auch endlich, was mir fehlt - und dass ich das hier oben niemals gewinnen kann, auch in Jahrhunderten nicht. Über all die Jahrzehnte bin ich hier nie wirklich angekommen - nur immer vor etwas anderem davongelaufen.
Carol hat als Kind von ihren Eltern noch die uralten Überlieferungen der Hexen und Zauberer übermittelt bekommen; sehr vieles davon hat sie an uns weitergegeben. Danke, Carol!" Gerhard nickte ehrerbietig zu unserer blutjungen Ältesten, die ihn nur unverwandt anstarrte.
"Eine dieser Überlieferungen beschrieb die Transformation. Normalerweise kennen wir das ja so, dass sich dabei nur der Mensch verändert, nicht die Hexe. Der Mann wird zu einer ihm weitestgehend ähnlichen Frau, als ob er in seine eigene Zwillingsschwester verwandelt würde - und zu dem, was wir "Hexe" nennen.
Die Alten erzählten aber auch noch von einer anderen Art der Transformation: wenn eine Hexe mit ihrem Dasein sehr unglücklich ist und es sich ehrlich und reinen Herzens wünscht, dann kann es geschehen, dass die Transformation in beide Richtungen stattfindet: nicht nur der Mensch wird zur Hexe verwandelt, auch die Hexe verwandelt sich gleichzeitig in einen normalen Menschen zurück - unter unmittelbarem Austausch des Körpers.
Ich habe das immer für eine Legende gehalten; aber genau das ist jetzt geschehen. Ich bin wieder ein Mann, und als solcher will ich nochmal mein Glück versuchen. Wenn ich es finden kann, nehme ich dafür Krankheit und Tod eines normalen Menschen gerne in Kauf. Wenn nicht, dann hilft mir Unsterblichkeit erst recht nicht weiter. Es gibt Wichtigeres, als ewig zu leben."
Eine lange, bedrückte Stille folgte auf diese Worte. Hände kramten umständlich nach Taschentüchern; hier und da wurde mühsam unterdrücktes Schluchzen hörbar, bis Gerhard endlich aufstand und sich der Reihe nach von jeder einzelnen der Frauen verabschiedete, unter heißen Tränen und schier endlos langen, innigen Umarmungen.
Ich stand derweil draußen vor dem Spiegel und flocht mir das inzwischen getrocknete, lange, rote Haar zum Zopf. Gerhard ging mit seinem Rucksack an mir vorbei zur offenen Haustür; erst da drehte er sich nochmal nach mir um. Mit unser beider Verwandlung hatten unsere Körper ihre Attraktion füreinander verloren; nur unsere Augen verabschiedeten sich in einem sehnsüchtig stummen Blick voneinander.
Ich sah ihm noch lange nach, wie er, bedächtig Schritt vor Schritt setzend, immer kleiner wurde und schließlich hinter einer Kante des Hangs verschwand. Erst in diesem Moment verkrampfte sich mir das Herz, und eine tiefe Trauer legte sich über meine Seele. Gerhard hatte nun unwiderruflich mein altes Leben mit sich fortgetragen. Aber nicht darum trauerte ich - sondern um Shay, die mit ihm fortgegangen war. Shay, die ich liebte.
-----
Epilog
Das alles ist nun schon viele Jahrzehnte her. Von Gerhard haben wir nie wieder etwas gehört; falls er noch lebt, muss er inzwischen hoch betagt sein.
Das Leben in unserer kleinen Frauengemeinschaft folgt eigenen Regeln; weitab von der immer hektischer, schnelllebiger werdenden Menschenwelt atmen wir ruhig im wiederkehrenden Rhythmus unseres vertrauten Alltags. Nicht Veränderung, sondern Beständigkeit prägt unser Dasein; und Weisheit ist für uns kein Privileg des Alters, sondern ganz im Gegenteil ein Merkmal uralter, lebendig gebliebener Jugendlichkeit, die es zu bewahren gilt. Noch immer ist Carol unsere Älteste und Jüngste zugleich. Noch zwei weitere, liebe Menschen haben über die Jahrzehnte neu den Weg zu uns gefunden.
Trotz unserer erzwungenen Abgeschiedenheit halten wir doch stetig Kontakt zu den Menschen. Die modernen Kommunikationsmittel ermöglichen uns, unter Wahrung unserer Anonymität die aktuellen Entwicklungen zu verfolgen und an dem schnell wachsenden Wissen der Menschheit ebenso teilzuhaben wie an der noch viel schneller wachsenden Fülle neuer, offener Fragen. Gerade in letzteren liegen doch die größten Chancen der Menschheit, im Überlebenskampf der Evolution siegreich zu bleiben - anstatt im Korsett vermeintlich gesicherten Wissens vor lauter Angst vor dem Sterben kollektiv Suizid zu begehen. Obwohl und gerade weil wir Hexen aus Sicht der Evolution in einer Sackgasse stecken, könnte uns - aufgrund unserer robusteren, langfristigen, individuellen Überlebensfähigkeit - eines Tages die Aufgabe zufallen, das Überleben der ganzen Menschheit zu sichern.
So leben wir hier weiterhin glücklich und zufrieden in unserem kleinen, weiblichen Paradies, das freilich im Ablauf der Jahrzehnte und Jahrhunderte manchmal auch recht eintönig sein kann. Wir freuen uns deshalb über jede Abwechslung. Wenn also Sie, geneigter Leser dieses Berichts, den Wunsch verspüren sollten, uns zu besuchen, so sind Sie gerne willkommen. Aber seien Sie auch gewarnt: es wird Sie verändern. Sie werden danach nicht mehr derselbe Mensch sein. Wie sagte doch der brave Werkstattmann unten im Dorf, der nun schon seit über 50 Jahren tot ist: "Einige sind angeblich nie zurückgekommen; andere waren danach nicht mehr sie selbst." Seien Sie gewarnt!
---------------- ENDE ---------------
Ich wünsche Euch allen schöne, geruhsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Ich genierte mich meiner Nacktheit. Gerade vor diesem mir zeitlebens so wohlbekannten - und jetzt doch plötzlich so wildfremden - Mann schämte ich mich noch weitaus mehr, als ich mich gegenüber irgend jemand anderem hätte schämen können. Die gönnerhaft joviale Übergabe "meines" Büstenhalters ausgerechnet durch mein ehemaliges, männliches alter Ego wirkte auf mich wie eine abschätzige Degradierung - um so mehr, da zwei bei jeder Bewegung haltlos an mir herumschaukelnde Glocken nur allzu deutlich demonstrierten, wie dringend ich tatsächlich der Unterstützung durch dieses mir dargebotene Dessous bedurfte.
Es forderte mir eine gehörige Portion Demut ab, mit hochrotem Kopf vor den Augen Gerhards und der Frauen in den BH zu schlüpfen. Der meine Brüste sanft umfassende und haltende Druck verstärkte und verstetigte noch das beschämende Gefühl, mich damit in eine andere, animalischere, kindlichere Kategorie des Menschseins zu fügen: mehr lockendes Objekt als zugreifendes Subjekt, mehr verspielte Zierde als steife Würde, mehr kapitulierende Hingabe als kraftvolle Eroberung. Eine Kategorie, von der sich dieser fremde Gerhard nun - hinter seiner jovialen Geste versteckt - genauso ängstlich ehrbedacht distanzierte, wie es auch mein ehemaliges, männliches "ich" schon immer getan hatte.
Beim weiteren Ankleiden — Nela reichte mir dazu ein mehrfach zusammengelegtes Tuch, um es als Monatsbinde in das Höschen zu legen - wurde mir erst bewusst, dass Gerhard nicht nur meine Kleidung trug, sondern auch meinen Rucksack in der Hand hielt. Er setzte sich damit an den Tisch und begann, gänzlich ungeniert darin herumzuwühlen und den Inhalt bis ins Kleinste genau zu inspizieren: den Inhalt der Geldbörse, den Schlüsselbund, die Papiere, meine Wäsche...
Kalter Zorn stieg in mir hoch: das waren meine Sachen! Wie kam der dazu, sich das alles einfach so anzueignen? Mit mühsam unterdrückter Wut stellte ich ihn zur Rede; die noch ungewohnte, weibliche Stimmlage machte es mir dabei schwer, angemessen Nachdruck in meine Stimme zu legen, ohne gleich hysterisch schrill zu klingen. Ich fühlte mich hilflos, was mich prompt noch wütender machte. Für einen kurzen Moment ertappte ich mich bei dem Wunsch, mir das ganze, demütigende Weiberzeug vom Leib zu reißen und wie ein Gorilla mit den Fäusten auf die Brust zu trommeln.
Der Mann hob lächelnd den Kopf. Ruhig und bestimmt sprach er mich an: "Ich bin jetzt Gerhard. Das ist mein Rucksack, meine Kleidung, mein Geldbeutel; es sind meine Ausweise, die meinen Namen und mein Foto enthalten. Diese Sachen könnten dir doch gar nichts mehr nützen. Du kannst dich damit nicht mehr ausweisen; man würde sie dir nur wegnehmen und als gestohlen melden. Du bist jetzt Shay - eine Frau, ein völlig anderer Mensch." Nach einer kurzen Kunstpause fügte er in versöhnlichem Ton hinzu: "Dafür gehört jetzt alles dir, was mir als Shay gehört hat. Die Anderen werden es dir zeigen, wenn ich weg bin."
Gerhards Stimme irritierte mich: sie klang so, wie ich es auf ein paar seltenen Tonbandaufnahmen von mir selber kannte; gleichzeitig trug sie Shays unverkennbare, charmante Lautbildung und Sprachmelodie. Noch mehr irritierten mich aber seine Augen: es waren Shays aparte, lichtgrüne Augen, in die ich mich schon am ersten Abend hier oben verliebt hatte.
"Du verlässt uns?" fragte ich entgeistert. Mein Zorn war völlig verflogen, obwohl mir Gerhards Erklärung eiskalte Schauer über den Rücken jagte: offenbar hatte er vor, sich an meiner Stelle, in meiner Kleidung, mit meinem Auto und meinen Habseligkeiten in mein Leben einzunisten - oder wenigstens in einen Teil davon.
Er hatte ja recht: die Sachen waren jetzt für mich wertlos. Ich konnte nicht mehr in mein altes Leben zurückkehren - nicht mit diesem Körper. Auch für Gerhard würde es schon schwierig genug werden - nicht wegen der Augenfarbe, das ließe sich wohl noch als Behördenirrtum regeln. Aber ihm fehlte nahezu jegliches Wissen, das die Grundlagen meines Lebens bildete: er kannte weder die Menschen noch die Gegenstände meiner persönlichen Umgebung, er hatte auch meinen Beruf nicht erlernt. Vermutlich wußte er noch nicht einmal, wie man ein Auto fährt, obwohl er einen auf seinen Namen ausgestellten Führerschein vorweisen konnte. Er würde sich wohl auf eine Amnesie berufen müssen, um wenigstens teilweise in meine Rechte einzutreten.
Aber für mich selber war es gänzlich unmöglich, zurückzukehren. Niemand würde mich erkennen und in meiner wahren Identität bestätigen. Jeder würde mich stattdessen für eine Betrügerin halten, die sich unter falschem Namen mit gestohlenen Dokumenten irgendwo einzunisten versuchte; und angesichts des Aberwitzes eines solchen Vorhabens würde man mich vermutlich in ein Irrenhaus stecken. Mein altes Leben lag brach.
Hier oben dagegen konnte ich mich einfach in ein gemachtes Nest setzen, willkommen geheißen bei liebgewonnenen Genossinnen, in einer kleinen, paradiesisch heilen Welt in freier Natur. Worüber beklagte ich mich eigentlich? Das einzige, was da ein wenig in mir bohrte und meine Eitelkeit ankratzte, war die Tatsache, dass diese Entscheidung nicht so ganz freiwillig erfolgt war.
Aber hatte man mir nicht soeben erklärt, dass meine körperliche Verwandlung zur Frau und Hexe - diese Ansteckung mit Weiblichkeit, wie sie es nannten - unausweichlich war und nicht rückgängig gemacht werden konnte? Wie war es dann möglich, dass Shay nun plötzlich als Gerhard hier am Tisch saß und sich anschickte, mein Leben zu übernehmen? War all das womöglich Lüge, ein abgekartetes Spiel, ein schrecklicher, fauler Zauber?
"Ja, Ich gehe. Ich halte es hier nicht mehr aus."
"Aber warum?"
Gerhard holte mehrmals tief Atem; man sah ihm deutlich an, wie schwer ihm dieser Entschluss gefallen sein musste. Auch die anderen Frauen, die schon seit seinem Hereinkommen über seine männliche Erscheinung ähnlich überrascht schienen wie ich, horchten atemlos gespannt auf seine Antwort.
"In meinem alten Leben, bevor ich vor ungefähr 50 Jahren hierher zu euch kam, war ich ein bisexueller Mann. Frauen bedeuteten mir zwar schon auch etwas; ich führte sogar eine Ehe, um den öffentlichen Schein zu wahren. Männliche Homosexualität galt damals als Verbrechen. Trotzdem konnte ich nicht davon lassen; letztlich bedeuteten mir Männer mehr als Frauen. Aber es musste im Geheimen geschehen, es war immer mit Angst und Gewissensbissen belastet; wir fühlten uns pervers und sündig und wünschten uns nichts sehnlicher, als dass wir uns irgendwie von dieser verhängnisvollen Veranlagung befreien könnten.
Als ich dann zu euch stieß und zur Hexe verwandelt wurde, glaubte ich für lange Zeit, die perfekte Lösung meines Problems gefunden zu haben: hier gab es keine Männer, und somit auch keine Versuchung mehr. Das Zusammenleben mit euch Frauen erwies sich als liebevoll und harmonisch, die ewigen Ängste und Gewissensbisse waren weg - eigentlich war alles gut. Ich dankte Gott für diese Fügung des Schicksals.
Aber irgend etwas fehlte. So perfekt hier oben alles war: Frieden, eine liebevolle Gemeinschaft, keine Krankheiten, kein Altern, keine schwerwiegenden Sorgen - wenn man Jahrzehnte in so einem Paradies lebt, stellt man sich irgendwann die Sinnfrage. Ich hatte selber schon lange vergessen, was mir eigentlich das Liebste und Wichtigste im Leben war; in meinem alten Leben hatte ich es ja auch nur in sehr verzerrter, belasteter Form kennenlernen dürfen. Irgendein Defizit nagte an mir, ich war unausgefüllt - und wusste doch nie, was es eigentlich war.
Als dann vor ein paar Tagen Gerhard hier auftauchte, wusste ich es endlich: ich habe mich auf den ersten Blick verliebt."
"Du hättest mich haben können," warf ich ein; "auch ich hatte mich in dich verliebt!"
"Nein," erwiderte er traurig. "Ich konnte dich nicht haben. Nicht als Mann. Ich wusste ja, dass du kein Mann bleiben würdest. Der Ansteckungs-Effekt: wie gewonnen, so zerronnen"¦ Aber immerhin wusste ich nun auch endlich, was mir fehlt - und dass ich das hier oben niemals gewinnen kann, auch in Jahrhunderten nicht. Über all die Jahrzehnte bin ich hier nie wirklich angekommen - nur immer vor etwas anderem davongelaufen.
Carol hat als Kind von ihren Eltern noch die uralten Überlieferungen der Hexen und Zauberer übermittelt bekommen; sehr vieles davon hat sie an uns weitergegeben. Danke, Carol!" Gerhard nickte ehrerbietig zu unserer blutjungen Ältesten, die ihn nur unverwandt anstarrte.
"Eine dieser Überlieferungen beschrieb die Transformation. Normalerweise kennen wir das ja so, dass sich dabei nur der Mensch verändert, nicht die Hexe. Der Mann wird zu einer ihm weitestgehend ähnlichen Frau, als ob er in seine eigene Zwillingsschwester verwandelt würde - und zu dem, was wir "Hexe" nennen.
Die Alten erzählten aber auch noch von einer anderen Art der Transformation: wenn eine Hexe mit ihrem Dasein sehr unglücklich ist und es sich ehrlich und reinen Herzens wünscht, dann kann es geschehen, dass die Transformation in beide Richtungen stattfindet: nicht nur der Mensch wird zur Hexe verwandelt, auch die Hexe verwandelt sich gleichzeitig in einen normalen Menschen zurück - unter unmittelbarem Austausch des Körpers.
Ich habe das immer für eine Legende gehalten; aber genau das ist jetzt geschehen. Ich bin wieder ein Mann, und als solcher will ich nochmal mein Glück versuchen. Wenn ich es finden kann, nehme ich dafür Krankheit und Tod eines normalen Menschen gerne in Kauf. Wenn nicht, dann hilft mir Unsterblichkeit erst recht nicht weiter. Es gibt Wichtigeres, als ewig zu leben."
Eine lange, bedrückte Stille folgte auf diese Worte. Hände kramten umständlich nach Taschentüchern; hier und da wurde mühsam unterdrücktes Schluchzen hörbar, bis Gerhard endlich aufstand und sich der Reihe nach von jeder einzelnen der Frauen verabschiedete, unter heißen Tränen und schier endlos langen, innigen Umarmungen.
Ich stand derweil draußen vor dem Spiegel und flocht mir das inzwischen getrocknete, lange, rote Haar zum Zopf. Gerhard ging mit seinem Rucksack an mir vorbei zur offenen Haustür; erst da drehte er sich nochmal nach mir um. Mit unser beider Verwandlung hatten unsere Körper ihre Attraktion füreinander verloren; nur unsere Augen verabschiedeten sich in einem sehnsüchtig stummen Blick voneinander.
Ich sah ihm noch lange nach, wie er, bedächtig Schritt vor Schritt setzend, immer kleiner wurde und schließlich hinter einer Kante des Hangs verschwand. Erst in diesem Moment verkrampfte sich mir das Herz, und eine tiefe Trauer legte sich über meine Seele. Gerhard hatte nun unwiderruflich mein altes Leben mit sich fortgetragen. Aber nicht darum trauerte ich - sondern um Shay, die mit ihm fortgegangen war. Shay, die ich liebte.
-----
Epilog
Das alles ist nun schon viele Jahrzehnte her. Von Gerhard haben wir nie wieder etwas gehört; falls er noch lebt, muss er inzwischen hoch betagt sein.
Das Leben in unserer kleinen Frauengemeinschaft folgt eigenen Regeln; weitab von der immer hektischer, schnelllebiger werdenden Menschenwelt atmen wir ruhig im wiederkehrenden Rhythmus unseres vertrauten Alltags. Nicht Veränderung, sondern Beständigkeit prägt unser Dasein; und Weisheit ist für uns kein Privileg des Alters, sondern ganz im Gegenteil ein Merkmal uralter, lebendig gebliebener Jugendlichkeit, die es zu bewahren gilt. Noch immer ist Carol unsere Älteste und Jüngste zugleich. Noch zwei weitere, liebe Menschen haben über die Jahrzehnte neu den Weg zu uns gefunden.
Trotz unserer erzwungenen Abgeschiedenheit halten wir doch stetig Kontakt zu den Menschen. Die modernen Kommunikationsmittel ermöglichen uns, unter Wahrung unserer Anonymität die aktuellen Entwicklungen zu verfolgen und an dem schnell wachsenden Wissen der Menschheit ebenso teilzuhaben wie an der noch viel schneller wachsenden Fülle neuer, offener Fragen. Gerade in letzteren liegen doch die größten Chancen der Menschheit, im Überlebenskampf der Evolution siegreich zu bleiben - anstatt im Korsett vermeintlich gesicherten Wissens vor lauter Angst vor dem Sterben kollektiv Suizid zu begehen. Obwohl und gerade weil wir Hexen aus Sicht der Evolution in einer Sackgasse stecken, könnte uns - aufgrund unserer robusteren, langfristigen, individuellen Überlebensfähigkeit - eines Tages die Aufgabe zufallen, das Überleben der ganzen Menschheit zu sichern.
So leben wir hier weiterhin glücklich und zufrieden in unserem kleinen, weiblichen Paradies, das freilich im Ablauf der Jahrzehnte und Jahrhunderte manchmal auch recht eintönig sein kann. Wir freuen uns deshalb über jede Abwechslung. Wenn also Sie, geneigter Leser dieses Berichts, den Wunsch verspüren sollten, uns zu besuchen, so sind Sie gerne willkommen. Aber seien Sie auch gewarnt: es wird Sie verändern. Sie werden danach nicht mehr derselbe Mensch sein. Wie sagte doch der brave Werkstattmann unten im Dorf, der nun schon seit über 50 Jahren tot ist: "Einige sind angeblich nie zurückgekommen; andere waren danach nicht mehr sie selbst." Seien Sie gewarnt!
---------------- ENDE ---------------
Ich wünsche Euch allen schöne, geruhsame Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Herzliche Grüße
Wally
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- Registriert: Mo 20. Mär 2017, 17:38
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- Hat sich bedankt: 126 Mal
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Re: Hexen
Hallo alle,
lassen wir mal abra-kadabra und ähnliches weg. Kann es sein, dass es eine ganz Tiefe Botschaft in dieser Geschichte gibt? - Falls ja, antworte bitte per PN, liebe Wally. Ein Schlagabtausch über "Verschwörungs-Unsinn" gehört hier nicht hin.
Ich verstehe es so: Es gibt keine Zauberer mehr - weise, geistig reife und charakterfeste Männer, die uns als Gemeinschaft weiter bringen können. Einige Männer fühlen aber den Zauberer, der irgendwo ganz tief in ihnen schlummert. Kommen sie dann mit echten Hexen zusammen, erleben sie exakt die Welt, die sie sich herbei wünschen. Als Mann können sie das aber nicht leben, also verwandeln sie sich in Frauen und werden zu Hexen (siehe hierzu auch mein Foto). Wären sie also echte Männer, könnten sie zum Zauberer reifen, und den Hexen Kinder schenken, die sich zu geistig reifen Hexen und Zauberern entwickeln können. Der Weg zurück zum Ursprung, zu Mutter Natur und zur Schöpfung.
Liebe Grüße
Nicole
PS: Wer etwas über die "Verschwörungstheorie" erfahren möchte, auf die meine Gedanken basieren, der schaue hier:
https://www.youtube.com/watch?v=vVnj-FjxtGk
lassen wir mal abra-kadabra und ähnliches weg. Kann es sein, dass es eine ganz Tiefe Botschaft in dieser Geschichte gibt? - Falls ja, antworte bitte per PN, liebe Wally. Ein Schlagabtausch über "Verschwörungs-Unsinn" gehört hier nicht hin.
Ich verstehe es so: Es gibt keine Zauberer mehr - weise, geistig reife und charakterfeste Männer, die uns als Gemeinschaft weiter bringen können. Einige Männer fühlen aber den Zauberer, der irgendwo ganz tief in ihnen schlummert. Kommen sie dann mit echten Hexen zusammen, erleben sie exakt die Welt, die sie sich herbei wünschen. Als Mann können sie das aber nicht leben, also verwandeln sie sich in Frauen und werden zu Hexen (siehe hierzu auch mein Foto). Wären sie also echte Männer, könnten sie zum Zauberer reifen, und den Hexen Kinder schenken, die sich zu geistig reifen Hexen und Zauberern entwickeln können. Der Weg zurück zum Ursprung, zu Mutter Natur und zur Schöpfung.
Liebe Grüße
Nicole
PS: Wer etwas über die "Verschwörungstheorie" erfahren möchte, auf die meine Gedanken basieren, der schaue hier:
https://www.youtube.com/watch?v=vVnj-FjxtGk