Ausgangspunkt für die Fertigung eines Männerkleids war dieses Foto einer Modenschau.
Quelle: https://i92.servimg.com/u/f92/18/64/71/84/dscf7681.jpgDas Rohmaterial.
Quelle: https://i92.servimg.com/u/f92/18/64/71/84/dscf7747.jpgDazu kommt ein langer Reißverschluss und passendes Garn.
Ferner ein passendes Kleid zum Abnehmen eines Schnittmusters.
Quelle: https://i92.servimg.com/u/f92/18/64/71/84/dscf7247.jpgDanach gut 20 Arbeitsstunden, verteilt auf acht Abende. Sowie eine gute Lehrerin, eine erfahrene Schneidermeisterin bei der VHS. Ohne die hätte ich es nicht hinbekommen.
Fotos vom fertigen Produkt, aufgenommen am Donnerstag, als es noch einigermaßen warm war. Nach der Session bin ich noch mal mit feuchtem Tuch und heißem Bügeleisen drüber gegangen, um den Stoff glatter zu bekommen.
Quelle: https://i92.servimg.com/u/f92/18/64/71/84/dscf0054.jpgIch habe das Kleid länger gemacht als auf der Vorlage. Das ist entspannender, weil ich beim Tragen nicht auf meine Kronjuwelen achten will. Und auch etwas weiter, weil bequemer.
Quelle: https://i92.servimg.com/u/f92/18/64/71/84/dscf0053.jpgGenügend Beinfreiheit ist gewährleistet Der Unterrock hat hinten einen kleinen Gehschlitz.
Quelle: https://i92.servimg.com/u/f92/18/64/71/84/dscf0056.jpgEin Test mit Gürtel. Kann sein, muss aber nicht.
Quelle: https://i92.servimg.com/u/f92/18/64/71/84/dscf0057.jpgZur kommenden Betriebs-Weihnachtsfeier ziehe ich vielleicht einen schwarzen, langärmeligen Lederbolero drüber. Und eine passende, langärmelige Spitzenbluse im gleichen Farbton drunter. Möglicherweise habe ich Stiefeletten im passenden Farbton. Oder ich belasse es bei schwarzem Schuhwerk.
LG
Dolores