
Ähh, das verstehe ich jetzt aber nicht so ganz
Wenn mit 250mA geladen wird, wie kommst Du dann auf 100mA in 31 Min. ?
Das sind rein rechnerisch knapp 130mA (129,16)
Wenn Du hier schon die Verluste mit eingerechnet hast, solltest Du das erwähnen.
Kann man aber auch einfacher rechnen.
Wenn mit 250mA geladen wird, wurden nach 10 Std. also 2500mA in den Akku gepumpt.
(Die Zellenzahl spielt keine Rolle)
Das halte ich für zu viel, da NiMh Akkus Überladungen nicht mögen.
Ausserdem, woher weisst Du, wie voll Dein Akku noch ist, wenn Du ihn ans Ladegerät hängst?
Mal angenommen, er wäre noch zu 25% geladen, und Du hängst ihn für 10 Std ans Ladegerät, würdest Du den Akku hoffnungslos überladen.
Und wie würdest Du ihn vorher entladen?
Mit dem Glühbirnchen?
Kann man machen, wenn man nix besseres zu tun hat, als ein Messgerät anzuschliessen und ständig zu schauen, wann die Entladeschlusspannung von 1V erreicht wird.
Noch schlimmer, wenn Deine alten Ladegeräte so alt sind, dass sie gar nicht für NiMh Akkus geeignet sind.
Dann könnten das, eine für NiCd Akkus gedachte Ladeschlusserkennung nach delta-U haben, die bei NiMh nicht funktioniert.
Und die tatsächliche Kapazität, also den Zustand Deiner alten Akkus, kennst Du immer noch nicht.
Ich höre jetzt auf mit der Klugscheisserei. Ist wahrscheinlich eh nur für Wenige hier interessant.
Das soll jetzt nur mal zum Nachdenken anregen. Da gibts noch viel mehr zu bedenken. Z.B wenn mehrere Zellen in Reihe geladen/entladen werden sollen.
All die genannten Probleme meistert das o.g. extrem preiswerte Ladegerät, ohne jegliche Überwachung deinerseits.
Es kann sogar evtl. vorhandene Trägheitseffekte entfernen, indem es z.B. 5x hintereinander die Akkus artgerecht entlädt und anschliessend wieder auflädt.
Und das alles für 33 EUR.
LG Maya
Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
Hakuna Matata