Moin,
gestern war es bei uns winterlich mit Schnee; daher konnte ich mal wieder in der Werkstatt weiter an dem Modell der Hjejlen arbeiten. Das ist das, was ich am Modellbau so liebe; es gibt eine Problemstellung und dann gilt es eine modellbauerisch umsetzbare Lösung zu finden. Nach langen Überlegungen und Versuchen, Akkupacks im Rumpf zu plazieren, habe ich eine Lösung gefunden, die den Vorgaben meines Sohnes hinsichtlich der Ladung der Akkupacks entsprechen kann. Ich habe zur Probe 6xAA Zellen mit Klebeband flach wie käufliche zusammengesetzt und so zwei Demopacks hergestellt. diese ahbe ich dann versucht, im Platz im Maschineraum so zu plazieren, dass ich sie nach dem Einbau des Getriebemotors auch noch rausnehmen kann, um sie möglichst getrennt zu laden, wie mein Sohn es meint. Zusätzlich muss ich an den Bodenraum neben dem Motorenfundament am Kiel rankonnen, da sich dort beim Treibradbetrieb Wasser sammeln kann, das durch die Rumpfdurchführung der Treibwelle eindringen kann. Daher konnte unter der Welle kein Akkupack rein, obwohl dort ein ausreichender Freiraum einplanbar gewesen wäre.
MotorfundamentSeitenansicht Einbauplanung.jpg
Dasr zweite Akkupack kann dann quer zu der Schiffsachse auf dem längs hinter dem auf dem Kiel aufliegenden ersten Akkupack liegen und ich bekomme beide heraus. Puh, das war eine lange Probiererei. Mein Sohn lötet mir nun die beiden Akkupacks.
Den Motorträgerteile habe ich endlich gestern zugerichtet und den Motorträger zusammengebaut. Eine extra Andruckplatte, die ich nun doch auch aus Sperrholz konzipiert habe, dient dann dazu, das Getriebe auf dem Motorträger fest in der Zwangslage des Trägers zu fixieren.
Teile Motorhalterung.jpg
Grüße, Ulrike-Marisa
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