BR24 | Paragraf 218 in der Diskussion - was sagen Beratungsstellen?
-
Anne-Mette
- Administratorin
- Beiträge: 27521
- Registriert: Sa 24. Nov 2007, 18:19
- Geschlecht: W
- Pronomen: sie
- Wohnort (Name): Ringsberg
- Forum-Galerie: gallery/album/1
- Hat sich bedankt: 205 Mal
- Danksagung erhalten: 2421 Mal
- Gender:
- Kontaktdaten:
-
Karla
- registrierte BenutzerIn
- Beiträge: 1539
- Registriert: Mo 1. Mai 2017, 14:12
- Geschlecht: div
- Pronomen:
- Wohnort (Name): Stuttgart
- Hat sich bedankt: 0
- Danksagung erhalten: 2 Mal
- Kontaktdaten:
Re: BR24 | Paragraf 218 in der Diskussion „ was sagen Beratungsstellen?
..Beratung halten die nach wie vor für meist erforderlich!
..ich auch!
Der -§218 gehört dahingehend geändert, daß jede Frau zeitnah-ungehinderten Zugang zu Beratung - und dann auch ggf. Abbruch hat!!!
Forderung:
-> wenn keine Behandlung am Wohnort angeboten wird, zahlt der Landkreis ALLE Mehrkosten für Fahrt, ggf. Übernachtung, Arbeitsausfall, Kosten der Kinderbetreuung...
EINE Beratung (auch u.U. vorsichtig "pro life") ist einer Frau zuzumuten, da es Fälle von bereuten Abbrüchen gibt: DANACH ist die Entscheidung der Frau zu akzeptieren,
Übergriffe Dritter gehören geahndet und ggf. im Ansatz unterbunden!
weiterhin:
Ärzt:innen, die Abbrüche vornehmen, sind vor selbsternannten "Lebensschützern" zu schützen: Frauen, die "Mutter derzeit nicht können" haben Anspruch auf Hilfe!!!
(meine Utopie wäre natürlich, daß > 50% der geplanten Abtreibungen sich durch Adoption erledigen: frau hält von SSW 12 bis 40 durch - danach sind andere am Zug!!!)
- nicht bei allen klappt es mit "genetisch eigenem Nachwuchs" - aber auch die wollen Eltern werden!!!... - und nehmen die Rolle daher mit Freuden an!!!
(und frau hört hoffentlich 18 Jahre später: liebe Bauchmama: ABI bestanden - danke fürs durchhalten! - ohne Dich gäbe es mich nicht!!! - Karte für den Abiball im Anhang - freu mich aufs Kennenlernen!)
LG Karla
..ich auch!
Der -§218 gehört dahingehend geändert, daß jede Frau zeitnah-ungehinderten Zugang zu Beratung - und dann auch ggf. Abbruch hat!!!
Forderung:
-> wenn keine Behandlung am Wohnort angeboten wird, zahlt der Landkreis ALLE Mehrkosten für Fahrt, ggf. Übernachtung, Arbeitsausfall, Kosten der Kinderbetreuung...
EINE Beratung (auch u.U. vorsichtig "pro life") ist einer Frau zuzumuten, da es Fälle von bereuten Abbrüchen gibt: DANACH ist die Entscheidung der Frau zu akzeptieren,
Übergriffe Dritter gehören geahndet und ggf. im Ansatz unterbunden!
weiterhin:
Ärzt:innen, die Abbrüche vornehmen, sind vor selbsternannten "Lebensschützern" zu schützen: Frauen, die "Mutter derzeit nicht können" haben Anspruch auf Hilfe!!!
(meine Utopie wäre natürlich, daß > 50% der geplanten Abtreibungen sich durch Adoption erledigen: frau hält von SSW 12 bis 40 durch - danach sind andere am Zug!!!)
- nicht bei allen klappt es mit "genetisch eigenem Nachwuchs" - aber auch die wollen Eltern werden!!!... - und nehmen die Rolle daher mit Freuden an!!!
(und frau hört hoffentlich 18 Jahre später: liebe Bauchmama: ABI bestanden - danke fürs durchhalten! - ohne Dich gäbe es mich nicht!!! - Karte für den Abiball im Anhang - freu mich aufs Kennenlernen!)
LG Karla
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)