Alle meine Freunde kennen mich nicht wirklich, ist das nicht sehr schade? - # 3
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MatthiasTV
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Re: Alle meine Freunde kennen mich nicht wirklich, ist das nicht sehr schade?
Ich kann die Bedenken deiner Frau gut verstehen! Du kannst dich von und zu schreiben das sich deine Frau unterstützt , das tun leider nicht alle. Von daher wenn ein falscher etwas davon erfährt wissen es alle , Freunde , Verwandte, Nachbarschaft...... viele werden dami nicht klar kommen. Ich kenne eine Frau dessen inzwischen Ex Freund trägt gern Feinstrumpfhosen im Winter unter der Hose und dezente Oberbekleidung in Damengrößen. Also keinen Röck oder Kleider , sondern praktisch Unisexkleidung (von Farbe Design etc. nicht zu weiblich(. Alleine das da eine Damengröße drin steht , damir kam sie nicht klar. Sie hat sich deshalb von ihm getrennt. Noch heute nutzt sie jede Gelegenheit wirklich jedem zu erzählen das ihr Ex Kleidung in DAMENGRÖSSEN getragen hat und macht sich drüber lüstig das bei Ihm was nicht stimmt. Komischerweise springen dann gerade andere Frauen auf den Zug auf.... Ja also Damensachen am Mann geht gar nicht . Umgekehrt kann man das machen aber das geht nicht! Aber auch Männer kommen zu ihr hin Hey grins ich habe deinen Ex in der Stadt gesehen grins.... sie was hatte er diesmal an.... ein Damentop. Bin ich froh das ich nicht mehr mit dem zusammen sind. Viele sagen gar nichts dazu aber richtig verständnis scheint ausser mir niemand dafür zu haben. Und ich sage inzwischen auch nicht mehr viel zu dem Thema um mich selbst nicht verdächtig zu machen . Da ist eh alles verloren
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Martina-NB
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Re: Alle meine Freunde kennen mich nicht wirklich, ist das nicht sehr schade?
Also anfangs hatte ich es es - wie es sich grad ergeben hat - insgesamt mal drei Freundinnen geschrieben. (Geschrieben weil ich leider nur mit sehr wenigen Leuten sehr selten persönlichen Kontakt habe.) In den Fällen war es aber eh klar, dass ich da nichts "zu befürchten" habe. Einige Zeit später hab ich mich auf Facebook geoutet. Also natürlich nur einem ausgewähltem (aber doch recht großen, ca. 100) Kreis an Menschen. Ich weiß natürlich nicht, wie viele das gelesen haben, aber es kam ein Dutzend positiver Reaktionen, von dem Rest kam gar nichts.
Aber insgesamt habe ich den Eindruck, die Leute interessiert es gar nicht. Was ich dann auch etwas schade finde.
Aber insgesamt habe ich den Eindruck, die Leute interessiert es gar nicht. Was ich dann auch etwas schade finde.
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Juliane
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Re: Alle meine Freunde kennen mich nicht wirklich, ist das nicht sehr schade?
Moin
zusammen.
Denn will ich auch mal in die Tasten greifen.
Bei mir liegt das Outing, meiner Frau gegenüber, nun ja bereits 22 Jahre zurück. Trotzdem war sie nicht begeistert, als ich
mich, nach 21 Jahren Ehe, bei ihr endlich öffnete. Aber wir haben nach vielen langen Stunden des redens, wieder zueinander
gefunden. Und sie begann mich zu fördern und zu fordern. Fördern, indem sie mich ziemlich direkt und klar beriet, was ich
anziehen konnte und was ich besser bleiben lassen sollte. Und fordern, indem sie mich in die Öffentlichkeit schickte.
Und da dann gleich in die belebten Fußgängerzonen. Dort fällt frau in der Dämemrung kaum auf, wenn sie sich einigermaßen
typgerecht kleidet.
Nachdem sie auch meine SHG und die Frauen (Partnerinnen) dort kennengelernt hatte, wurde es für sie auch einfacher mich
in Läden, Kaufhäuser, Geschäfte, oder ins Theater zu begleiten.
Auch war sie stets dabei, wenn ich mich, nach und nach, bei Freunden, Nachbarn und im Laufe der Monate auch in der gesamten
großen Familie outete. Immer mit derselben Masche, Fotos von Juliane und der Geschichte der Zwillingsschwester. Nachzulesen hier:
viewtopic.php?p=357436#p357436
Bei zweien ist mein Tun völlig uninterressant geblieben. Einer meinte, mein Tun sei für ihn fast so wichtig, wie das sammeln von
Beckenknochen Syrischer Goldhamster. Einige können damit nichts anfangen, dass ich Frauenkleidung trage. Einer hat sich
abgewendet, für ihn bin ich pervers. Interessanterweise ist er derjenige, der seine Frau schlägt, und die ihn jetzt verlassen
hat. Er sitzt vor den Trümmern seiner Existenz. Und wer ist hier nun pervers?
Der riesige Rest hat überhaupt keine Probleme damit, dass ich gelegentlich als Frau gedresst anzutreffen bin, oder so auch unterwegs
bin. Ja, ich wurde und werde sogar expilzit, als Juliane, zu Feiern eingeladen. Begründung? Die Julie ist immer so hübsch, klassisch feminin
und toll angezogen. Und auch wegen ihres ruhigen Wesens, aber auch wegen ihrer Schlagfertigkeit ist Juliane stets eine Bereicherung.
Was soll ich da noch machen? Einfach meine Grenzen immer weiter ziehen und mich feuen, dass ich auch in dieser Version beliebt bin.
Liebe Grüße an alle, die noch zweifeln und hadern. Juliane
Denn will ich auch mal in die Tasten greifen.
Bei mir liegt das Outing, meiner Frau gegenüber, nun ja bereits 22 Jahre zurück. Trotzdem war sie nicht begeistert, als ich
mich, nach 21 Jahren Ehe, bei ihr endlich öffnete. Aber wir haben nach vielen langen Stunden des redens, wieder zueinander
gefunden. Und sie begann mich zu fördern und zu fordern. Fördern, indem sie mich ziemlich direkt und klar beriet, was ich
anziehen konnte und was ich besser bleiben lassen sollte. Und fordern, indem sie mich in die Öffentlichkeit schickte.
Und da dann gleich in die belebten Fußgängerzonen. Dort fällt frau in der Dämemrung kaum auf, wenn sie sich einigermaßen
typgerecht kleidet.
Nachdem sie auch meine SHG und die Frauen (Partnerinnen) dort kennengelernt hatte, wurde es für sie auch einfacher mich
in Läden, Kaufhäuser, Geschäfte, oder ins Theater zu begleiten.
Auch war sie stets dabei, wenn ich mich, nach und nach, bei Freunden, Nachbarn und im Laufe der Monate auch in der gesamten
großen Familie outete. Immer mit derselben Masche, Fotos von Juliane und der Geschichte der Zwillingsschwester. Nachzulesen hier:
viewtopic.php?p=357436#p357436
Bei zweien ist mein Tun völlig uninterressant geblieben. Einer meinte, mein Tun sei für ihn fast so wichtig, wie das sammeln von
Beckenknochen Syrischer Goldhamster. Einige können damit nichts anfangen, dass ich Frauenkleidung trage. Einer hat sich
abgewendet, für ihn bin ich pervers. Interessanterweise ist er derjenige, der seine Frau schlägt, und die ihn jetzt verlassen
hat. Er sitzt vor den Trümmern seiner Existenz. Und wer ist hier nun pervers?
Der riesige Rest hat überhaupt keine Probleme damit, dass ich gelegentlich als Frau gedresst anzutreffen bin, oder so auch unterwegs
bin. Ja, ich wurde und werde sogar expilzit, als Juliane, zu Feiern eingeladen. Begründung? Die Julie ist immer so hübsch, klassisch feminin
und toll angezogen. Und auch wegen ihres ruhigen Wesens, aber auch wegen ihrer Schlagfertigkeit ist Juliane stets eine Bereicherung.
Was soll ich da noch machen? Einfach meine Grenzen immer weiter ziehen und mich feuen, dass ich auch in dieser Version beliebt bin.
Liebe Grüße an alle, die noch zweifeln und hadern. Juliane
Die mich kennen mögen mich. Die mich nicht mögen können mich. Frei nach Konrad Adenauer