Kinder, die sich als Eunuchen identifizieren
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Olivia
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Kinder, die sich als Eunuchen identifizieren

Post 1 im Thema

Beitrag von Olivia »

Karla
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Re: Kinder, die sich als Eunuchen identifizieren

Post 2 im Thema

Beitrag von Karla »

Böser Witz hierzu:
treffen sich 2 Planeten:
Einer von beiden klagt: ich habe homo sapiens!
Darauf der andere: Tröste Dich, hatte ich auch: Das geht vorbei!

Meine eigene Familienplanung ist mit ü60 definitiv abgeschlossen, eine meiner Töchter kann für sich Mutterschaft nicht verantworten: irgendwo kann ich sie verstehen!

vor 60 Jahren habe ich mit meiner Cousine im Sandkasten Familie gespielt! - damals hat meine heile Welt noch funktioniert, obwohl sie auf der anderen Seite des eisernen Vorhangs lebte.

Houston, wir haben ein Problem!!! ... langsam geht Verdrängen nicht mehr!!!
(Kondom ist allerdings deutlich günstiger als Kastration - auch Enthaltsamkeit wäre möglich - BITTE NOCHMALS NACHDENKEN!!!

LG Karla
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
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Re: Kinder, die sich als Eunuchen identifizieren

Post 3 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Was hat das mit dem Thema zu tun?
Wally
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Re: Kinder, die sich als Eunuchen identifizieren

Post 4 im Thema

Beitrag von Wally »

Karla hat geschrieben: So 25. Sep 2022, 18:12 Meine eigene Familienplanung ist mit ü60 definitiv abgeschlossen, eine meiner Töchter kann für sich Mutterschaft nicht verantworten: irgendwo kann ich sie verstehen!
Kann ich NICHT verstehen! Als mich meine Eltern "auf Kiel gelegt" haben (1948; ich bin Januar 1949 geboren), da lebten sie in einer völlig zusammengebrochenen Welt: im zerbombten München, noch vor der Währungsreform, Inflation 1000 % - pro MONAT, nicht pro Jahr, nichts hat mehr funktioniert, sämtliche nicht kaputtgebombte Industrie wurde von den Besatzungsmächten demontiert, die guten Fachleute fast alle zwangsverschleppt, ein sehr großer Teil der Männer waren immer noch unter unmenschlichen Bedingungen als Kriegsgefangene interniert und mußten danach erst mal als Kranke und Bedürftige hochgepäppelt werden, bevor sie an Arbeit auch nur denken konnten; den nicht zerbombten Wohnraum mußte man zudem mit Millionen Heimatvertriebener aus den Ostgebieten teilen. In ganz Restdeutschland wurde gehungert und gefroren, die von den Besatzungsmächten geschlossenen Schulen konnten und durften noch nicht wieder geöffnet werden, die Krankenhäuser waren von den Besatzungsmächten für deren Zwecke beschlagnahmt, es gab so gut wie keine Medikamente (meine zwei Jahre ältere Schwester wäre deshalb beinahe schon als Baby am Keuchhusten gestorben) - es fehlte schlichtweg an ALLEM. Die Leute starben auch 4 Jahre nach Kriegsende immer noch wie die Fliegen, in diesen Nachkriegsjahren kamen mehr Deutsche um als im Krieg! Die waren wirklich in JEDER Hinsicht am Boden, materiell, wirtschaftlich, gesundheitlich, kulturell, moralisch (was vorher breitester, gesellschaftlicher Konsens war, wurde nun plötzlich pauschal als "Kriegsverbrechen" verurteilt - von derselben Macht, die ohne miltärische Notwendigkeit, als pure Machtdemonstration, die ersten Atombomben auf bewohnte Städte geschmissen hatte). Es gab nicht einmal mehr irgendwelche moralischen Werte (außer - VIELLEICHT - die Religion), an denen man sich zu dieser Zeit noch hätte festhalten und orientieren können.

Zu unserem großen Glück haben es unsere Eltern in dieser wahrlich verzweifelten, chaotischen Situation trotz allem gewagt, uns auf die Welt zu bringen - mit dem Ergebnis, dass meine Generation dann tatsächlich ein besseres Leben hatte als jemals eine ganze Generation vor uns...

Verglichen mit den damaligen Problemen unserer Eltern sind doch die heutigen, wegen denen manche Leute glauben, keine Kinder mehr "verantworten zu können", - ähem, Verzeihung: LUXUS-Probleme. Man muß schon himmelschreiend verwöhnt sein, um wegen sowas gleich grundsätzlich das (Weiter-)Lebensrecht der gesamten, eigenen Gattung in Frage zu stellen. Die wissen doch vor lauter Luxus schon gar nicht mehr, was "Leben" heißt!

A propos: Leben heißt - nicht nur, aber sehr zentral AUCH - sich fortpflanzen. Ohne das wäre es mit dem menschlichen Leben nämlich schnell vorbei - viel schneller, als es selbst ein atomarer Weltkrieg bewerkstelligen könnte, vor dem uns Gott bewahren möge, geschweige denn ein steigender CO2-Ausstoß durch Fossilienverbrennung. Es liegt deshalb auch - weit mehr noch als eine "nachhaltige" Umweltpolitik - in unserer Verantwortung für zukünftige Generationen, dass wir unsere Kinder das LEBEN lehren, nicht das Aussterben. Wenn die sich dann als Erwachsene individuell entscheiden, sich lieber kastrieren zu lassen, ist das denen ihr Bier; es muß (und kann) ja nicht jeder Einzelne zum Fortbestand der Menschheit beitragen. Aber schon unwissende und unschuldige Kinder auf eine solche Schiene zu bringen, indem man ihnen eine Kastration als eigenständiges Lebenskonzept und angeblichen Wert an sich verkauft, das ist ein Verbrechen an zukünftigen Generationen - m. E. schlimmer als die schlimmsten Umweltdelikte.
Herzliche Grüße
Wally
Lina
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Re: Kinder, die sich als Eunuchen identifizieren

Post 5 im Thema

Beitrag von Lina »

Warum überhaupt so viel Zeit mit dem Thema verbringen?
Die Headline ist Clickbait und hat nichts mit der Realität zu tun.
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