Gender Pay Gap - Das Experiment
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Tanja Stöckel
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Gender Pay Gap - Das Experiment

Post 1 im Thema

Beitrag von Tanja Stöckel »

Hallo ihr Lieben,
hier mal wieder etwas zum Diskutieren. Ich habe etwas interessantes im Netz zum Gender Pay Gap gefunden. Hier wurde mit Transgendern der Gender Pay Gap untersucht. OK, man hätte auch einfach Schauspieler verkleiden können und hätte dafür nicht die beiden Transpersonen bemühen müssen, um das herauszufinden, was vorher eigentlich schon klar ist. Solange Menschen subjektiv die einzelnen Bewerber*innen einstufen, solange wird sich ein Ungleichgewicht der Bezahlung zu Lasten der Frauen ergeben. Deswegen wäre ich bis zum Schluss für anonymisierte Bewerbungsverfahren, dass würde nicht nur Frauen schützen bzw. gleichstellen, sondern auch andere Mitglieder von Randgruppen, wie zum Beispiel Menschen mit Migrationshintergrund oder anderer Hautfarbe.

Hier also der Stein des Anstoßes oder der Beweis des Bösen: https://www.youtube.com/watch?v=JZZ8VDgjw34&t=1s

Sehr gut und sachlich, hat das mal wieder die Mutter der Sonne Mai Thi Nguyen-Kim (maiLab, Quarks) untersucht: https://www.youtube.com/watch?v=_Ta6BH3e97I

Über Eure Meinung zu den beiden Beiträgen würde ich mich sehr freuen, vor allem, wenn hieraus eine sachliche und interessante Diskussion zur Gleichheit aller Menschen entstehen würde.

Alles Liebe, eure Tanja
Ich war schon immer eine Frau, nur niemand konnte mich wirklich sehen.
Jetzt wird es Zeit, dass alle die Frau sehen, damit ich mich erkennen kann und so sein kann wie ich bin.
Olivia
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Re: Gender Pay Gap - Das Experiment

Post 2 im Thema

Beitrag von Olivia »

Hallo Tanja,

siehe einfach mal hier:

viewtopic.php?t=15577&hilit=Pay+Gap

Gruß

Olivia
Tanja Stöckel
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Re: Gender Pay Gap - Das Experiment

Post 3 im Thema

Beitrag von Tanja Stöckel »

Olivia hat geschrieben: Do 22. Sep 2022, 15:21 siehe einfach mal hier:
Ja dann, dann brauchen wir hier ja gar nichts mehr zu schreiben, sondern nur noch zum Internet zu linken. Ein Forum lebt aber vom miteinander reden und nicht vom schlau linken.

Tanja (has-o)
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Olivia
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Re: Gender Pay Gap - Das Experiment

Post 4 im Thema

Beitrag von Olivia »

Hallo Tanja,

ich glaube, Du hast mich hier richtig falsch verstanden. Ich wollte nicht "schlau zum Internet verlinken" sondern auf eine in der Vergangenheit hier im Forum geführte Diskussion zum Thema "Gender Pay Gap" hinweisen. Nicht mehr und nicht weniger. Das Thema gab es nämlich schon öfters...

Gruß

Olivia
Tanja Stöckel
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Re: Gender Pay Gap - Das Experiment

Post 5 im Thema

Beitrag von Tanja Stöckel »

... aber deswegen kann man es doch trotzdem an anderer Stelle mit neuem Diskussionsstoff (Videos) erneut beginnen (fortsetzen).
Tanja (has-o)
Ich war schon immer eine Frau, nur niemand konnte mich wirklich sehen.
Jetzt wird es Zeit, dass alle die Frau sehen, damit ich mich erkennen kann und so sein kann wie ich bin.
Olivia
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Re: Gender Pay Gap - Das Experiment

Post 6 im Thema

Beitrag von Olivia »

Hallo Tanja,

der Hinweis auf das Thema in der Vergangenheit und der Versuch einer erneuten Diskussion ist ja kein Widerspruch - es schadet aber dennoch nicht, zu lesen, was früher dazu beigetragen wurde. Mehr sollte der Link zum alten (respektive gleichen) Thema auch nicht sein.

Gruß

Olivia
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Re: Gender Pay Gap - Das Experiment

Post 7 im Thema

Beitrag von Marit »

Nachdem es bis jetzt nur darum ging, ob im alten Thread alles gesagt ist, möchte ich mal was zum Thema sagen. Ich habe mir beide Videos angesehen und das hat mich zu meiner Antwort inspiriert.

Aus meiner Erfahrung mit Frau und Kindern muss ich zugeben, dass wir die pragmatische Lösung gewählt haben und ich weiter in Vollzeit meinen gut bezahlten Job gemacht habe und meine Frau in Teilzeit gegangen ist und auch die Krankheitstage der Kinder übernommen hat, damit ich keinen Verdienstausfall habe.
Das geschah in völligem Einvernehmen und ohne dass ich Druck ausgeübt hätte. Auch mein Umfeld hat das als vollkommen in Ordnung wahr genomen. Bei jeder anderen Lösung hätte ich vermutlich als Depp dagestanden.

Damit sehe ich hier eine gesellschaftlich verankerte strukturelle Diskriminierung von Frauen zumindest in meinem Leben, das so durchschnittlich verlaufen ist wie nur möglich. Ich hoffe nur, dass es die nachfolgenden Generationen besser machen. Leider kann ich es in meiner Familie nicht beobachten, denn Enkelkinder gibt es noch nicht und wenn, dann vermute ich leider, dass es ähnlich laufen wird. Das muss aber nichts heißen, denn hier geht es um spezielle Konstellationen, auf die ich auch keinen Einfluss habe. Meine Hoffnung ist, dass Männer der nächsten Generation sich mehr für Familie interessieren und manchmal nehme ich das im Kreis meiner jüngeren Kollegen auch wahr.

Nun bin ich gespannt auf weitere Beiträge...

Marit
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Re: Gender Pay Gap - Das Experiment

Post 8 im Thema

Beitrag von Malvine »

Da hätte ich noch ein passendes Bild dazu....
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Nicht das schwarze Schaf ist anders, die Weißen sind alle gleich
conny
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Re: Gender Pay Gap - Das Experiment

Post 9 im Thema

Beitrag von conny »

Marit hat geschrieben: Do 22. Sep 2022, 21:51
Aus meiner Erfahrung mit Frau und Kindern muss ich zugeben, dass wir die pragmatische Lösung gewählt haben und ich weiter in Vollzeit meinen gut bezahlten Job gemacht habe und meine Frau in Teilzeit gegangen ist und auch die Krankheitstage der Kinder übernommen hat, damit ich keinen Verdienstausfall habe....

Damit sehe ich hier eine gesellschaftlich verankerte strukturelle Diskriminierung von Frauen zumindest in meinem Leben, das so durchschnittlich verlaufen ist wie nur möglich.
Die von Euch gewählte pragmatische Lösung war offenbar die einkommensmäßig bessere Lösung. Warum betraf die nicht Deine Frau und was war daran diskiminierend?
In meinem Bekanntenkreis gibt es zwei Beziehungen, in denen die Frau besserverdienend ist, mit entsprechenden Entscheidungen, nachdem das erste Kind kam.
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Re: Gender Pay Gap - Das Experiment

Post 10 im Thema

Beitrag von Tanja Stöckel »

Ich glaube, die Frage ist nicht, was die Partner*innen aus den Gegebenheiten machen. Logisch ist doch, dass man denjenigen als Hauptverdiener wählt, der das meiste Einkommen hat, das ist für die gesamte Familie das sinnvollste. Die Frage stellt sich doch, warum ist das so, dass die Frau meistens das geringe Einkommen hat, ist es wirklich die Qualifikation, die das rechtfertigt?
Anscheinend ist das nicht (nur) der Grund. Manchmal ist es halt schwierig, Äpfel mit Birnen zu vergleichen, auch wenn beide an Bäumen wachsen. Das will heißen, dass 2 Menschen, die die gleiche Arbeit tun, hierfür unterschiedliche Wege zur Erreichung des Zieles wählen. Auch wenn die Ergebnisse gleich sind, wird oft die Art, wie dieses erreicht wird anders bewertet. Wenn ein männlicher Vorgesetzte, den typisch männlichen Weg (geradlinig, ...) bewertet, sieht er diesen eher als den besten weil er ihn nachvollziehen kann, als einen anderen, den er so nicht gegangen wäre oder auch nicht versteht.
Wenn es mehr weibliche Vorgesetzte gibt(irgendwann), wird sich das vermutlich ausgleichen.

Viele Frauen möchten auch gar nicht in solch eine knallharte Welt, sei es wegen ihrer eigenen Haltung, der Work-Life-Balance oder auch nur, weil sie durch ihre Erziehung so sozialisiert sind. Deswegen wird auch eine Frauenquote genau zum Gegenteil führen, weil dann Frauen, die entweder nicht gewillt oder auch nicht befähigt sind in Positionen rutschen, die sonst von Männern besetzt wären. Diese würden sich dann in ihrer Meinung mit Recht bestätigt sehen, dass manche Frauen dort nicht hin gehören.

Es bleibt schwierig - eure Tanja (has-o)
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Re: Gender Pay Gap - Das Experiment

Post 11 im Thema

Beitrag von Marit »

conny hat geschrieben: Do 22. Sep 2022, 23:30
Marit hat geschrieben: Do 22. Sep 2022, 21:51
Aus meiner Erfahrung mit Frau und Kindern muss ich zugeben, dass wir die pragmatische Lösung gewählt haben und ich weiter in Vollzeit meinen gut bezahlten Job gemacht habe und meine Frau in Teilzeit gegangen ist und auch die Krankheitstage der Kinder übernommen hat, damit ich keinen Verdienstausfall habe....

Damit sehe ich hier eine gesellschaftlich verankerte strukturelle Diskriminierung von Frauen zumindest in meinem Leben, das so durchschnittlich verlaufen ist wie nur möglich.
Die von Euch gewählte pragmatische Lösung war offenbar die einkommensmäßig bessere Lösung. Warum betraf die nicht Deine Frau und was war daran diskiminierend?
In meinem Bekanntenkreis gibt es zwei Beziehungen, in denen die Frau besserverdienend ist, mit entsprechenden Entscheidungen, nachdem das erste Kind kam.
Hi Conny,
so ganz habe ich deine Frage nicht verstanden, versuche trotzdem eine Antwort.

Was mich in Nachhinein an der damaligen Situation stört, ist, dass ich es als selbstverständlich angesehen habe, dass meine Partnerin zurücksteckt, weil ich eben das Geld heimbringe. Das habe ich auch nicht hinterfragt, war ja normal und superbequem für mich. Eine andere Aufteilung hätten wir uns vielleicht sogar leisten können. Im Rückblick bin ich nicht stolz drauf, wollte nur ein reales Beispiel für die Ursachen der 21%-Lücke aus eigener Erfahrung geben.

In unserer Gesellschaft, vielleicht auch nur in meiner Generation Babyboomer ist dieser für Männer so bequeme Pragmatismus so verankert und das sagen ja auch die Videos des Startbeitrags. Geschlechtsspezifische Sozialisierung beeinflusst Berufswahl, diese das Einkommen und das entscheidet, wer dann in der Familie die Betreuungsarbeit unentgeltlich übernimmt. Auch wenn es Gegenbeispiele gibt wie von dir angeführt, haben doch im Normalfall Frauen die schlechteren Karten.

Eine Lösung kann für mich nur aus den Familien kommen, die ihre Kinder nicht in eine Rille Junge/Mädchen setzen und damit überkommene Strukturen brechen. Idealerweise wird das dann noch von Erziehungseinrichtungen und Politik unterstützt, so dass wir wirklich das Potential aller Menschen nutzen.

Klingt nach Utopie? Ja. Was steht im Wege? Eltern, die sagen 'das war schon immmer so und hat uns auch nicht geschadet'.
Jetzt mag jeder/jede mal in sich hineinhorchen, wie es in der eigenen Familie aussieht.

Marit
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Re: Gender Pay Gap - Das Experiment

Post 12 im Thema

Beitrag von conny »

Nicht zu vergessen, dass der 21%ige Gender-Gap auch durch den höheren Anteil teilzeitbeschäftigter Frauen verursacht ist.
Tanja Stöckel
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Re: Gender Pay Gap - Das Experiment

Post 13 im Thema

Beitrag von Tanja Stöckel »

Ich finde,
man sollte bei dem Vergleich mal den Manager-Bereich vom Arbeitnehmerbereich entkoppeln. Bei den höheren Positionen sind die Gehälter (Gagen) sowieso nicht mehr unbedingt vergleichbar, da sie vom Verhandlungsgeschick der einzelnen Person abhängen und wie sie sich verkauft und irgendwelche Boni für Leistungen aushandelt.

Im Arbeitnehmerbereich, der oft in tarifgebundenen Beschäftigungen liegt, sollte es wesentlich einfacher sein, vergleichbare Tätigkeiten zu finden. Oft liegt es dort aber eher daran, das fehlende oder falsche Arbeitsplatzbeschreibungen zu ungleicher Einstufung in eine Entgeltgruppe führen, wobei das nicht nur ein Gender-Problem ist, sondern allgemein da ist. Ganz oft spielt da die Nasenpolitik eine Rolle, das ist leider bei Männlein und auch bei Weiblein heute noch ein verbreitetes Problem. Ich denke, in größeren bis mittelständischen Betrieben, wird der Gender-Pay-Gap ein sehr geringes Problem darstellen.

Der Niedriglohnsektor ist ohnehin ein schwieriger Bereich. Hier optimieren sich Firmen wie zum Beispiel Lieferdienste, indem sie ihren Mitarbeiter*innnen nur den Mindestlohn zahlen. Frauen die nach der Kindererziehung wieder ins Berufsleben einsteigen möchten, wollen oft nur eine geringe Stundenzahl zu Zeiten arbeiten, die in ihr Lebensmodel mit Familie passen. Leider landen so viele Frauen auf irgendwelchen Putzstellen und haben dadurch nicht annähernd einen Lohn, der ihrer Ausbildung entsprechen würde. Aber vielen reicht das auch, da die 400 € als steuerfreier Zuverdienst ins Famielienbudjet einfließen.

Also alles in allem finde ich, dass das Lohgefälle, welches sich statistisch zu Lasten der Frauen ergibt, überbewertet wird und nichts mit Frauendiskriminierung zu tun hat. Alles in allem, sieht es in der westlichen Welt für Frauen so gut aus wie nie zuvor in der dokumentierten Geschichte der Menschheit, gesellschaftlich sind Frauen zu 100 % gleich gestellt, ist das an einigen Stellen nicht so, dann liegt das in der bestimmten Sondersituation begründet und an den einzelnen beteiligten Personen.
Wenn ich mit einer Filiale einer Kette unzufrieden bin, weil ich nicht gut behandelt oder beraten wurde, ist es nicht das gesamte Unternehmen, das schlecht ist, sondern im spetzielen Fall liegt es nur an den Mitarbeiter*innen, die in dem Geschäft beschäftigt sind, wo ich Kundin war. Also nicht alles über einen Kamm scheren.

LG, Tanja (has-o)
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