Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 159

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2371 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, konnte leider nicht eher. Hatte mit Nachfeiern meines Geburtstages zu tun. Habe ja in aller Ruhe und Chianti Wein meinen 70. in Italien gefeiert. Zu Hause dann mit Freunden und natürlich mit meinen Frauen des Clubs. Jetzt kann es weiter gehen in Richtung 80.
Werde mich nun weiter mit Robert und Ella beschäftigen.
Narea
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2372 im Thema

Beitrag von NAREA »

..........."Nehme einfach meine Hilfe an." "Danke Ella, ich muss mich beeilen, in einer Stunde muss ich beim ersten Kunden sein. Meine Kollegen warten dort auf mich."
"Robert, ich habe dir ein Unterhemd und einen Slip von mir ins Bad gelegt."
"Das soll ich anziehen?"
"Naund, sieht unisex aus." Robert geht ins Bad und macht sich fertig. Er kommt in Ellas Unterwäsche zurück. "Hast recht, so kann ich gehen. Danke." "Sehen wir uns heute noch?"
"Leider nicht, ich muss heute länger arbeiten, weil das Haus fertig werden muss. Morgen Abend komme ich gerne zu dir." Er geht zu Ella und küsst sie zum Abschied. Ella macht sich auch auf den Weg zur Arbeit und träumt auf dem Weg dorthin von dem schönen Abend mit Robert.
Ihre Kollegen bemerken auch, dass Ella etwas verändert ist. Sie ist fröhlicher, lockerer im Umgang mit ihrer Kundschaft. Soll das alles Robert hervorgerufen haben?

Robert fährt nach seinem verlängerten Arbeitstag nach hause, wo schon seine Mutter auf ihn wartet.
"Na Großer, hattest du ein schönes Wochenende? Soll ich dir schnell ein Bad einlassen?"
"Ja, das wäre lieb von dir."
Robert liegt entspannt in der Badewanne als seine Mutter herein kommt. "Ich will nur deine schmutzige Wäsche holen. Wann stellst du mir denn nun endlich deine Freundin vor?"
"Ich habe dir doch schon gesagt, dass ich sie zum Wochenende eingeladen habe."
"Ach ja, hatte ich vergessen." Dann verschwand sie aus dem Bad.
Robert bemerkt nach dem Abtrocknen, dass keine Unterwäsche mehr da liegt. Schnell rennt er in sein Zimmer und zieht seine Unterwäsche an. Da kommt schon seine Mutter und sagt, dass sie eine Damenwäsche Garnitur gefunden hat. "Hast du das getragen?"
"Wer denn sonst. Ich hatte keine frische Wäsche dabei, weil ich gleich zu Ella gefahren bin. Sie hat mir heute morgen die Wäsche geborgt."
"Ella heißt sie?"
"Ja, Mama. Und sie sieht sehr hübsch aus." Schmunzelnd sagt seine Mutter:"Und für sauberer Wäsche sorgt sie auch bei dir?"
"Nun hör doch mal auf mich auszufragen." "Warum reizt es dich so. Es ist doch nichts Schlimmes dabei. Lernst du auch mal die schöne Wäsche der Damenwelt kennen." Robert sagt nichts mehr. Er denkt nur "wenn sie wüsste was er durchgemacht hat im Internat". Er geht auf sein Zimmer und liest noch im Bett.
So gegen 22 Uhr ruft Ella noch mal an. "Ich halte es nicht aus, ich muss deine Stimme noch mal hören. Hast du deinen stressigen Arbeitstag gut überstanden?"
"Natürlich, in so schöner Wäsche verging der Tag wie im Fluge. Übrigens hat meine Mutter die Unterwäsche gleich entdeckt als sie sie in die Waschmaschine gelegt hat."
"Das ist doch schön, vielleicht kauft sie dir ab jetzt immer so schöne weiche Unterwäsche."
"Woher willst du wissen, dass meine Mutter mir die Unterwäsche kauft?"
"Robert, ein zu hause wohnender Junggeselle geht sicher nicht ins Wäschegeschäft und holt sich neue Unterwäsche. Oder machst du das Online?"
"Hast mich erwischt. Das hat immer meine Mutter gemacht."
"Schwärme aber nicht so viel über das Tragen dieser Wäsche, sonst fühlt sich deine Mutter dazu berufen, auch für dich sowas Schönes zu kaufen."
"Ella, bitte lasse uns jetzt Schluss machen, ich hatte eine langen Tag und bin müde. Dein Anruf hat mich sehr gefreut. Morgen melde ich mich."
"Ich denke Du kommst morgen zu mir?" "Entschuldigung, das hatte ich fast vergessen."
"Gut das du mich als Erinnerungsstütze hast. Schlaf gut." "Du auch."
Am nächsten Morgen hat Roberts Mutter schon Frühstück gemacht. Er kommt im Bademantel in die Küche. "Warst du schon im Bad?" "Nein, ich will erst was essen."
"ich habe dir deine Unterwäsche schon hin gelegt." "Wieso das denn, die liegt doch in meinem Schrank." "Weiß ich doch, das ist aber bessere Wäsche. Die ist aus Baumwolle und trägt sich ganz anders." "Willst du mir damit sagen, dass du mir dein Unterhemd hin gelegt hast?"
"Ja, was deine Freundin kann, kann ich auch." "Das war ein Notfall, hier habe ich eigene Wäsche."
"Mach was du willst, war nur so eine Idee von mir."
"Das mache ich auch."
Robert ist fertig mit dem Frühstück. Sein Aufenthalt im Bad lies ihn immer auf das Unterhemd seiner Mutter schielen. Er nimmt trotzdem sein Feinripp Hemd.
Wieder in der Küche, er packt seine Tasche und sagt seiner Mutter, dass er die nächste Nacht bei Ella bleibt. Die nickt zustimmend. Sein Arbeitstag ist wieder normal lang. Der stressige Auftrag ist zur Zufriedenheit des Besitzers der Immobilie fertig. Mit dem guten Ende, dass seine Reinigungsfirma den Auftrag bekommt, das Haus und den Garten in Zukunft zu betreuen. Das hat ihn gefreut, bringt aber auch Probleme. Er hat nicht so viele Angestellte, für diese Aufgabe. Er will das mit Ella besprechen. Vielleicht hat sie eine Idee.
Feierabend.
Robert fährt zu Ella. Sie begrüßt ihn als hätten sich beide wochenlang nicht gesehen.
"Einen Kaffee?" fragt Ella. Robert nickt und Ella geht in die Küche. Dann geht er hinterher und umarmt sie von hinten. "Wo kann ich mich umziehen, habe meine eigenen Sachen dabei."
"Im Schlafzimmer." "Danke." Robert zieht sich aus und kramt seine Freizeit Kleidung heraus. Da sieht er etwas Graues liegen. Er holt es heraus und erkennt einen Satin Schlafanzug. Den hat meine Mutter mir wohl geschenkt, geht es ihm durch den Kopf. Dann sieht er noch weiße Wäsche. "Du brauchst aber lange, der Kaffee wird kalt. Mach doch nachher weiter."
Sie gehen ins Wohnzimmer. "Über was denkst du jetzt gerade nach?" "Über meine Tasche. Ich habe keine weiße Unterwäsche hineingelegt. Ich trage lieber grau."
"Dann wird es meine sein, die sie zurückschickt." Wie geht es bei dir in der Firma?"
"Darüber will ich nachher noch mit dir sprechen." Sie gehen in Ellas Schlafzimmer und sehen sich die Sachen an, die Robert nicht rein getan hat. "Das ist nicht meine Garnitur. Die ist viel schicker. Hat sich deine Mutter sicher vertan. Ich bringe sie Samstag wieder mit. Was ist das denn? Hast du so einen tollen Pyjama?" "Eigentlich nicht, der war auch darin. Ich weiß nicht, was in meine Mutter gefahren ist. Sie hat schon lange nicht mehr meine Sachen gepackt." "Hat sich bestimmt was dabei gedacht. Sie wollte sicher nicht, dass deine Tasche unordentlich aussehen soll."
"So wird es sein"............................
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2373 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo, es ist wieder mal soweit.
Meine Geschichte muss erst mal auf diesem Stand bleiben. Meine Gedanken drehen sich jetzt nur noch um Klima, Winter ohne Erdgas überstehen und die Hitze, die mir auch sehr zu schaffen macht.
Ich hoffe Ihr habt Verständnis.
Irgendwann wird es weiter gehen. Sicher wenn man positiv in die Zukunft sehen kann.
Wenn die Politiker nicht mal wissen, wie sie das Volk und die Industrie über die Runden bringen sollen. Wer ist wichtiger: Industrie oder Mensch?
Ich möchte diese Frage auch nicht beantworten.

Vielleicht bleibt Ihr mir treu. Dann schaut in ein paar Wochen einfach mal rein.

Narea u. Doris
Michaela53
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2374 im Thema

Beitrag von Michaela53 »

Hallo Narea und Doris,
vielen herzlichen Dank für die tolle, interessante Geschichte. Ich lese deine Geschichte sehr gern und werde geduldig auf die nächste Fortsetzung warten. Ich bewundere Menschen, die so viel Fantasie haben, solche Geschichten zu verfassen.
Lass Dir Zeit und sammle viele neue Ideen. Den Winter werden wir überstehen. Wie heißt es doch so schön? "Wir schaffen das schon"
LG von Michaela
Tschüß von Michaela und bleibt gesund.
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2375 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo liebe Leser-und-innen.
(Toll was sich Deutsche für ein Schwachsinn einfallen lassen).

Erst mal Guten Tag. Ich schreibe, weil es mir draußen zu warm ist. Bei Euch im Süden und Westen Deutschland ist es sicher noch wärmer. Ich möchte euch nur mitteilen, dass ich immer noch der einzige Mann bin, der in unserem Dörfchen ein Kleid trägt. Bei dem Wetter laufen meine Nachbarn und auch die Männer meiner lieben Frauen Club Mitglieder noch in langen Hosen rum. 27°C und mehr können sie nicht schrecken. Erst wollte ich auch nicht mit einem Kleid auf die Strasse.
Minirock habe ich nicht. Doris auch nicht. Sie legte mir immer wieder Röcke hin. Damit kann man nicht so richtig arbeiten. Außerdem waren Jeans Röcke zu warm und dünne Röcke zu fein und zu weiblich. Dann habe ich mich in Turnhosen in den Garten getraut. Meine dünnen Beine in den großen Hosenbein Öffnungen. Sah nur lächerlich aus. Selbst unsere Nachbarin musste ihren Kommentar zu meinen Hosen geben. "Ein Kleid würde dir besser stehen Willi". Auch wenn Doris kleine Ohren hat, ist ihr der Spruch von Inge ans Ohr gedrungen. Ich habe mich von Inge nicht von meiner Arbeit abbringen lassen.
Ein kurzer Ruf von Doris forderte mich auf, Kaffee trinken zu kommen. (Kaffee bei dem Wetter??)
Sie hat mir gleich erzählt, dass sie Inges Stimme gehört hat und gleich an ihren Schrank gegangen ist. Oh nein dachte ich, jetzt wird es grausam. Doris trägt ganz selten mal ein Kleid. Sie hat wirklich mehrere ihrer Kleider (normale, keine Abendkleider oder so ähnlich) auf meinem Bett ausgebreitet. Einige kannte ich schon. Sie drängte mich nicht. Sie zeigte nur auf den Spiegel. Ich sollte sehen wie ich jetzt aussehe und dann in einem Kleid. Gut, die Frage erübrigt sich. Ich entschied mich für ein Sommerkleid, in dem ich auch im Garten arbeiten kann.
Doris: Morgen kommt der Bäcker Wagen, traust du dich?
Karla
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2376 im Thema

Beitrag von Karla »

Lieber Willfried,
solange man(N) genderinklusive Sprache noch als Schwachsinn bezeichnet, der Gender Pay Gap besteht, bei Doktor die Ärztin nicht mitgedacht wird... ...ich hör hier auf!
Sooo lange brauchen wir sie!
NAREA hat geschrieben: Do 11. Aug 2022, 14:44 Hallo liebe Leser-und-innen.
(Toll was sich Deutsche für ein Schwachsinn einfallen lassen)
LG Karla
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2377 im Thema

Beitrag von NAREA »

Liebe Karla,
ich kommentiere Deine Aussage nicht. Das Problem besteht schon seit 100 Jahren und keiner will es ernsthaft ändern. Ansätze sind schon im neuen Bundestag zu merken und die Industrie hat auch schon mehr Frauen in Führungspositionen. Trotzdem finde ich das Anhängen von weiblichen Endungen blöd und da bin ich nicht der Einzige. Ich bin auch keine Crossdresser-in.
Tschüß
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2378 im Thema

Beitrag von NAREA »

Ich hatte gerade eine Schrecksekunde. War gerade beim Staubsaugen. Da klingelte es an der Haustür. Doris ist mit Frau Nachbarin einkaufen gefahren. Sie konnten es nicht sein. Spontaner Besuch macht mir doch noch zu schaffen. Gerade wenn ich schon am Morgen in einem Kleid mit Latzschürze vor unseren Staubsauger quäle.
Ich ging zur Tür und ein Vertreter der Firma Vorwerk stand da. Mit einem Rollkoffer. Ich stand etwas perplex vor ihm. Erst dachte ich er will hier einziehen. Nein, er wollte mir einen Staubsauger der Extraklasse verkaufen.
Erst schaute er mich fragend an. So nach dem Motto, was bist du, Mann oder Frau? Ich hatte auch noch mein Kopftuch um, das hat ihn alles verwirrt glaube ich. Er hat seinen Spruch herunter gebetet, wie toll doch ein Vorwerk Sauger ist. Ich war unbeeindruckt und sagte ihm, dass ich generell keine Haustürgeschäfte mache. Das soll wohl bei VORWERK so üblich sei. Jedenfalls wimmelte ich ihn ab und machte mir erst mal einen Kaffee. Ich stellte mich noch kurz vor den Spiegel in der Diele und betrachtete mich. Was würde ich denken, wenn ich der Vertreter gewesen wäre? Ob ihm das schon mal passiert ist?
Gruß Narea
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2379 im Thema

Beitrag von NAREA »

Robert und Ella

Nach dem Robert seine Tasche ausgepackt hat, machen sich beide noch einen schönen Abend. Robert zieht den Schlafanzug an. "Steht dir super." "Aber das mit der Unterwäsche ist schief gelaufen. Meine Mutter weiß doch wo meine Sachen liegen. Nun muss ich morgen Früh doch noch mal zu hause vorbei fahren und mir andere Unterwäsche holen."
"Gefällt dir die Wäsche nicht, die in der Tasche war?" Robert schaut Ella fragend an. Denkt Ella, dass ich die anziehen werde? "Sehe mich nicht so an, die kannst du doch einfach anziehen, statt morgen durch die Stadt zu gondeln."
"Ich will nicht in der Unterwäsche meiner Mutter herumlaufen."
"Möchtest du was von mir haben?" "Das ist mir lieber, muss wohl ein ernstes Wort mit meiner Mutter reden."
Gleich nach dem Frühstück fahren Robert und Ella zu ihren Arbeitsstellen. "Heute Abend muss ich mal mit dir reden. Nichts Schlimmes. Nur eine Frage." "Du machst mich neugierig." "Vielleicht ist es für dich interessant."
Robert hat durch den letzten Kunden einen Dauerauftrag bekommen. Pflege seines Anwesens. Robert muss neue Leute einstellen, sonst schafft er es nicht alle Arbeiten zu bewältigen.
Sein Handy klingelt. Eine Stimme, klingt nach einer älteren Dame, bittet um ein Gespräch. Robert macht einen Termin für den nächsten Tag. Die Stimme sagt noch: "Hoffentlich können sie uns helfen." Dann legt sie auf.
Am Abend erzählt Robert wie sein tag war. "Was willst du mich denn fragen? Mache es nicht zu spannend."
Robert fragt Ella, ob sie sich vorstellen kann, mit ihm in einer Firma zu arbeiten. Jetzt staunt Ella.
"Ich bei dir arbeiten? Putzen gehen? Laub fegen? Rasen mähen?"
"Nein mein Schatz, ich muss mehr Leute einstellen und damit habe ich mehr Bürokratie, die ich nicht mehr alleine bewältigen kann. Darum hätte ich dich gerne bei mir. Mehr Geld bekommst du natürlich auch. Würdest du Lust haben?"
Ella weiß gerade nicht wie ihr geschieht. Natürlich wird sie ja sagen. Will sich noch etwas zieren.
"Na komm schon, Ja oder Nein? Ich kann mir das sehr gut vorstellen. Meine Firma steht auf soliden Beinen."
Ella will ihn noch etwas zappeln lassen.
"Nach dem Abendessen, ich muss noch darüber nachdenken."
"Warum musst du mich so auf die Folter spannen? Ich meine es ernst, ich brauche dich."
Mit einem Lächeln geht Ella in die Küche. Es macht ihr Spaß Robert noch etwas zu ärgern. Der kommt aus dem Schlafzimmer gelaufen. "Hast du meine Sachen versteckt?" "Welche Sachen?" "Na die ich gestern mitgebracht habe."
"Meinst du die aus der Tasche? Die Unterwäsche und den Pyjama? Die Sachen liegen im Schrank."
"Nein, die meine ich nicht. Ich habe doch meinen Jogging Anzug mitgebracht."
"Ach den meinst du. Der liegt schon in der Waschmaschine." "Ach Ella, der war doch noch nicht waschbereit."
"Da bin ich anderer Meinung. Wenn du nicht in Unterwäsche am Tisch sitzen willst, denn ziehe dir meinen Kittel über. Der hängt über deiner Stuhllehne." Was soll Robert nun machen als das Angebot annehmen.
"Nun sag schon Ella."
"Natürlich fange ich bei dir an. Ich muss aber noch alles mit meiner Firma klären, das verstehst du sicher."
Robert freut sich und geht zu Ella, um sie ganz lieb zu umarmen und ein paar Küsse los zu werden.
"Was hast du denn in deiner Kitteltasche Ella?" "Hole es heraus." Ella hat oft Schokolade in der Tasche, wenn sie zu hause rum werkelt. "Darfst dir ein Stück nehmen Robi, schokolade macht glücklich."

Am nächsten Morgen.
"Na, wie hat es sich in deinem neuen Pyjama geschlafen?" "Sehr gut Ella. Was hat der für eine magische Wirkung, dass du mich die ganze Nacht nicht loslassen konntest?" "Der Stoff ist so schön anzufassen. Den borgst du mir nächste Nacht, oK?"
"Das muss ich mir erst noch überlegen." "Für diese freche Antwort bekommst du Frühstück mach Dienst."
"Bin schon weg." Am Tisch erzählt Robert von seinem Treffen mit Frau, die eventuell eine neue Kundin sein kann. Sie wollen sich in einem Cafe am Stadtrand treffen. Ella wünscht ihm viel Glück.
Am Treffpunkt angekommen, sitzt nur eine Nonne am Tisch. Robert setzt sich an den Nebentisch und wartet. Er holt seinen Kalender heraus und blättert darin herum. Plötzlich wird er angesprochen. "Sind sie der junge Mann von der Reinigungsfirma, mit dem ich gestern gesprochen habe?" Robert nickt. Dann geht er an den Tisch der Dame.
"Wenn ich mich vorstellen dürfte. Ich bin Gerda, ich lebe mit 15 Nonnen im Kloster Himmelpfort bei Zehdenick. Wir sind alle schon sehr betagt und die Arbeit im Gelände und auch rund herum, fällt uns immer schwerer. Darum würde ich ihre Hilfe benötigen. Ein Problem gibt es. Wir sind ein Kloster, das nur von Frauen bewohnt und bewirtschaftet wird. Unser Kloster hat noch nie ein Mann betreten. Die Arbeitskräfte sollten darum auch nur aus Frauen bestehen. Ist das für sie ein Problem?"
Robert schluckt erst mal, dann versucht er der Frau zu erklären, dass er sich in der Regel neue Objekte immer erst ansieht, bevor er den Auftrag annimmt. "Kann das nicht auch eine Frau ihrer Firma erledigen?"
"Ich muss das erst abklären. Ich rufe sie morgen an, wie wir das händeln. Jedenfalls ist es ein schöner Auftrag und ich bin auch interessiert." "Gut, da wart ich auf ihren Anruf."
Am Abend erzählt Robert sein etwas merkwürdiges Gespräch mit der Nonne. Ella von ihrer Kündigung, die mit großem Bedauern angenommen wurde. Nach dem Abendessen gehen beide noch etwas spazieren.
"Hast du eine Idee, wie wir den Arbeitsaufwand einschätzen sollen, wenn ich nicht mal auf das Gelände komme?"
"Noch nicht aber fällt bestimmt was ein."
Wieder in ihrer Wohnung sind sie immer noch am überlegen. "Ella, kannst du nicht für mich dort hingehen?"
"Wie stellst du dir das denn vor? Ich habe doch gar keine Ahnung von der Materie. Ich muss mich da erst einarbeiten. Hast du keine Vorarbeiterin, die das erledigen kann?"
"Ja schon, aber ich muss das selber sehen." "Dann rufe sie jetzt an und bitte sie morgen Früh ins Büro. Mit sauberer Arbeitskleidung, am besten mit einem Arbeitskittel darüber, sieht fraulicher aus. Mir ist da gerade was eingefallen. Im Büro trift sie auf eine weitere Kollegin, die auch ebenfalls in Latzhosen und Arbeitskittel dort schon auf sie wartet. Beide tragen Kopftücher."
"Zwei Frauen von der Arbeit abziehen, das geht nicht." "Das muss gehen. Weil du die zweite Frau sein wirst."
Roberts Mund ging auf und.................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2380 im Thema

Beitrag von NAREA »

...............und nicht mehr zu. "Das kannst du von mir nicht verlangen. Ich bin ein Feigling, ein ganz Großer."
"Nun beruhige dich mal wieder, ich habe eben mit Martina gesprochen. Sie wird dich begleiten und findet die Idee richtig gut. Sie wird reden und du wirst alles aufschreiben. Gute Lösung oder?"
Robert schaut Ella ungläubig an. Die Oberin des Klosters erkennt mich doch."
"Nicht nach dem ich dich dezent geschminkt habe." "Und so soll ich dann durch die Stadt ins Büro fahren?"
"Wie denn sonst." "Das überlebe ich nicht." "Wenn ich Ahnung hätte, dann würde ich dir die Arbeit abnehmen."
"Du kannst doch mit Martina ins Kloster fahren und alles aufschreiben."
"Nein, das kann ich nicht. Ich muss noch ein paar Tage arbeiten. Meinen Urlaub habe ich verbraucht und die Kündigungsfrist will ich einhalten."
"Ella, du machst es mir aber schwer." "Quatsch, jetzt komm ins Bad, damit ich aus dir ein hübsches Mädchen zaubern kann." Zaubern ist wohl das richtige Wort, denkt sich Robert. Ella zerrt ihn ins Bad. Etwas vorbelastet ist Robert schon. Seine Gesichtszüge und der spärliche Bartwuchs sind jetzt ganz hilfreich. Ella gibt sich richtig viel Mühe. Schließlich hängt ein Auftrag dran. Ella kämt Roberts Haare (die sind fast schulterlang) über seine Stirn. Dann bindet sie ein Kopftuch ganz straff um seinen Kopf. Ein paar Haare schauen auf der Stirn hervor, den Rest versteckt sie in dem Tuch, das sie im Nacken verknotet. Jetzt darf Robert zum Spiegel gehen. "Was ist? Gefällt es dir nicht?"
"Im Gegenteil, das ist ja Wahnsinn, so traue ich mich mit Martina ins Kloster. Ich rufe die Oberin gleich an."
"Schön das ich dir helfen kann. Du kannst dich jetzt Roberta nennen." Das findet Robert nicht lustig und macht sich sofort auf ins Büro, wo Martina schon wartet.
Die ist von Roberts Aussehen begeistert. "Was wollen wir den anziehen? Ist ganz schön warm Draußen,"sagt Martina.
"Ich weiß nicht, ich habe nur Hosen."
"Da habe ich eine bessere Idee. Ich habe noch Strumpfhosen im Schrank. Kittel drüber und schon sind wir fertig."
"Ich soll auch Strumpfhosen anziehen?" "Siehst du hier noch eine andere Person? Los mach hin, dich erkennt jetzt sowieso keiner mehr. Wichtig ist doch den Auftrag zu bekommen."
Martina will Robert einen ihrer Kittel reichen. Als Robert ihn überzieht, versinkt er förmlich darin. "Ach du meine Güte, daran haben wir nicht gedacht. Vielleicht ist Elkes Schrank offen, die hat deine Größe glaube ich."
Tatsächlich ist der Schrank nicht verschlossen und es hängen sogar zwei Kittel drin. Der Kittel passt wie angegossen.
"So kannst du undercover Chef machen. Lasse uns losfahren, wird schon alles gut gehen.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 2381 im Thema

Beitrag von NAREA »

Am Klostereingang werden sie schon erwartet. Eine der 15 Nonnen bringt sie zur Oberin. Robert ist nicht ganz wohl in seiner Situation. Martina ergreift gleich das Wort. "Ich bin Martina und das ist Roberta, sie wird alle ihre Wünsche notieren."
"Na dann lassen sie uns mal das Gelände ansehen." Die Oberin des Klosters geht vorn weg und zeigt die Stellen, die Roberts Firma in Zukunft pflegen soll. Nach einer Stunde hatten sie alles gesehen und begutachtet. Martina sagt, dass sie in zwei Tagen ein Angebot vorlegen kann. Die Oberin bedankt sich ganz herzlich und hofft, dass es nicht zu teuer wird und sie endlich eine Entlastung ihrer Mitbewohner erreicht hat.
Nach der Verabschiedung will Robert sofort das Kopftuch abnehmen. "Chef, das geht jetzt nicht, die Oberin steht noch am Tor. Außerdem können sie es noch nicht abnehmen, weil ihr Gesicht noch abgeschminkt werden muss."
"Da habe ich mir ja was eingebrockt."
"Bleiben sie doch heute so. Vielleicht will ihre Freundin sie auch mal so sehen. Wir können ja beide die Fenster am Bürohaus in der Stadt putzen." "Auf keinen Fall, sie wissen ja gar nicht was für ein Herzklopfen ich gerade hatte."
"Sicher zu Unrecht, die Oberin und die Nonne haben doch nichts gemerkt." "Martina, sind sie da ganz sicher?" "Ja."
Martina fragt noch mal, ob Robert mitkommt, um ihr beim Fenster putzen zu helfen. Der windet sich und sucht nach Worten. "Aber nur, wenn sie Stillschweigen über diese Aktion versprechen." "Natürlich Chef."

Beide machen sich auf den Weg zum Bürohaus. Hier reinigen sie bis zum Feierabend die Fenster. Am nächsten Tag muss Martina noch den Rest erledigen. "Na Chef, macht doch Spaß, mal wieder so richtig ran zuklotzen. Muss ihnen ein Kompliment machen. Sie machen das besser als ich." "Darum bin ich auch ihr Chef." "Zur Zeit Chefin, oder?"
"Sie können mich nachher gleich zu hause absetzen, ich wohne hier in der Nähe. Und sie sind dann auch schneller bei ihrer Freundin. Bestellen sie schöne Grüße und loben sie uns für den tollen Einsatz."
Robert fährt nach hause und wird von Ella freudig empfangen.
"Bist du den ganzen Tag so rumgelaufen? Hosen hast du auch keine angehabt? Das finde ich aber mutig von dir."
"Ach Ella, ich hatte wahnsinnige Angst vor dem Besuch im Kloster. Weil es heute so warm war, hat Martina uns Strumpfhosen und Kittel verordnet. Wir hatten Glück, dass wir im Schrank einer Kollegin einen Kittel gefunden haben, der mir passte. Dann haben wir es so gemacht, dass Martina geredet hat und ich habe nur geschrieben. Immer mit einem komischen Gefühl im Bauch. Als wir dann fertig waren hat mich Martina gebeten, ihr beim Fenster putzen an einem Bürohaus zu helfen. Konnte nicht nein sagen."
"Das glaube ich nicht. Du, so wie du bist hast Fenster geputzt? Was war denn da mit deinem Bauchgefühl?"
"Wenn du mich so fragst, es war weg. Jetzt stehe ich vor dir und habe mich noch nicht mal ausgezogen."
"Ich helfe dir, aber nur bei den Arbeitssachen."
"Warum, ich habe Feierabend."
"Ich kann mich an deinem Gesicht nicht satt sehen, du kannst dich doch später abschminken, beziehungsweise ich schminke dich ab."
"Muss das sein?" "Muss nicht, aber wenn ich dir jetzt das Kopftuch abnehme, dann kannst du die Haare mal offen lassen. Dadurch bekommst du ein ganz süßes Gesicht. Ich würde am Liebsten mit dir so spazieren gehen. Anbieten würde ich dir Rock und Bluse oder ein Sommerkleid, wadenlang, falls du deine Beine nicht zeigen willst."
"Auf gar keinen Fall, ich habe Jogginghosen dabei. Spazieren gehen will ich auch nicht, mein Tag war schon stressig genug."
"Gut, dann drehe ich alleine mal eine Runde um den Block." "Ich kann doch mit kommen."
"In Jogginghosen, nee, so gehe ich nicht mit dir raus." Robert murmelt sich was in den Bart, den er nicht hat. Ella versteht nur, dass er dann lieber in der Wohnung bleibt. "Aber nicht abschminken, ich nehme da immer eine spezielle Creme." Der Rest des Abends verläuft normal.
Am nächsten Morgen hat Ella gute Laune. Sie freut sich schon auf die neue Arbeit im Büro der Reinigungsfirma.
Sie hat schon den Frühstückstisch gedeckt. Robert kommt aus dem Bad. Er hat sich nur schnell Ellas Bademantel über gezogen. Ella:"Ich habe dir die Sachen von gestern herausgelegt." "Was für Sachen?" "Na die Strumpfhosen und den Kittel, steht dir doch gut." Robert schaut Ella mit einem Lächeln an. "Das hättest du wohl gerne? Den Gefallen tue ich dir aber nicht." "Schade."
Die Frauen aus Roberts kleiner Firma versammeln sich morgens immer erst im Firmensitz, um sich auf den Tag vorzubereiten. "Wer war gestern an meinem Schrank? Hier fehlt ein Kittel." Alle schauen sich ratlos an. "Von euch passt doch Keiner mein Kittel. Los raus mit der Sprache." Eva:"Vielleicht war ein Dieb hier." Martina hat versprochen Robert nicht zu verraten. Wie soll sie jetzt reagieren? Die Kollegin, deren Schrank nicht verschlossen war, will zu Robert ins Büro gehen und den Vorfall melden. Sie hatte noch nie ihren Schrank verschlossen, weil eh nicht zu holen ist. Was soll Martina jetzt machen?
Sie wartet ab. Robert muss ja gleich kommen. Martina als Vorarbeiterin nimmt ihre Kollegin an die Hand und geht zu Robert ins Büro. Robert ahnt schon was vorgefallen sein könnte. "Danke Martina, ich sehe schon, dass ich das alleine klären muss." Martina geht wieder zu den Frauen, sagt aber nicht. Eigentlich ist nichts weltbewegendes passiert, nur dass dies für Robert peinlich werden kann.
Der bittet seine Kollegin sich zu setzen. Holt dann aus seiner Aktentasche den Kittel heraus. Verwundert wird er angesehen. "Ja, sie sehen richtig, ich habe ihren Kittel genommen. Martina und ich waren gestern zu einem neuen Kunden gefahren und die Umstände haben es geboten, dass ich mich verkleiden musste. Ich bitte um Entschuldigung aber es musste schnell gehen, so dass wir sie nicht mehr informieren konnten. Ich würde sagen, dass Martina ihnen auf der Fahrt zur Arbeitsstelle alles erzählt. Haben sie dann vielleicht was zu lachen. Sagen sie Martina, sie braucht nicht mehr zu schweigen."
Ob es lustig wird?
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

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Robert setzt eine Annonce auf, um noch Arbeitskräfte zu bekommen. Der Auftrag des Klosters ist umfangreicher als gedacht. Ella ist jetzt Angestellte in Roberts Firma. Sie hat aber noch viel zu tun, um ihren Arbeitsplatz einzurichten.
Seine 5 Angestellten arbeiten heute auf Grünflächen der Stadt. Hoffentlich meldet sich Jemand, der auch Lust hat zu arbeiten. Wenn ein oder zwei Männer dabei wären, würde er sich freuen, denn es gibt auch schwere Arbeiten, die er dann selbst macht.
Es klingelt, Martina ruft an. "Chef, sie werden nicht glauben, wie die Mädels auf ihren Auftritt im Kloster reagiert haben."
"Sicher schallendes Gelächter."
"Nein, nur Schmunzeln. Der Rest war Anerkennung für einen Auftrag so ein Risiko einzugehen. Es hätte ja auch schief gehen können. Dann fragte die Kollegin, deren Kittel sie an hatten, ob ich auch ihre Beine gesehen hätte und ob es stimmt, dass Männer manchmal schönere Beine hätten als wir Frauen. Ich vertröstete sie, dass vielleicht noch mal so eine Gelegenheit kommen könnte, in der sie als unsere Mitarbeiterin Rasen mähen."
"Eher nicht."
"Man soll nie nie sagen. Schönen Tag noch."
"Ella, stell dir mal vor, Martina hat mich gerade angerufen. Sie hat die Frauen von der Kloster Aktion berichtet und keine hat richtig gelacht. Sie wollten nur wissen, ob ich schöne Beine habe."
"Das ist doch normal. Sie sehen dich doch nur in Hosen. Ihr Männer schaut doch auch auf unsere Beine. "Das ist doch ganz was Anderes."
Eine Woche später.
Drei Bewerbungen sin eingetroffen. Zwei Frauen, ein Mann. Robert freut sich, nun muss er erstmal prüfen, ob das neue Mitarbeiter werden können, wollen oder sowas. Er bestellt sie nacheinander zu sich. Den Mann zuerst, denn er braucht unbedingt männliche Hilfe. Der Herr heißt Martin, ist 26 Jahre alt, ledig und ist gekündigt worden, weil die Firma Pleite ist.
Wichtig für Robert ist, dass er eine Fahrerlaubnis hat. Nach dem Gespräch hat Martin den Job. Am nächsten Tag kann er anfangen. Robert will ihn dann den Kolleginnen vorstellen. Ella hat Brocken vom Gespräch mitbekommen.
"Ich glaube das wird passen." "Ich denke auch, hoffentlich verdreht er den Mädels nicht den Kopf."
Die beiden Frauen kommen am Nachmittag. Robert will beide gleichzeitig prüfen ob sie in die Firma passen. Er hat schon aus der Bewerbung entnommen, dass sie bei einer Gärtnerei gearbeitet haben. Als die beiden Frauen (23 u. 24) bei ihm im Büro sitzen, erfährt er auch gleich warum sie selbst gekündigt haben. Sie hatten Probleme mit den Besitzern. Es war ein sehr schlechtes Betriebsklima. Sie waren auch nicht die ersten, die dort selbst gekündigt haben. Robert freute sich, dass sie sich bei ihm beworben haben. Leute vom Fach, na eher ähnlich gelagert. Gras und Büsche und Straßen und Fenster reinigen ist vielleicht doch schwerer als Blumen und Stauden pflanzen. Aber die Frauen waren bereit bei Robert anzufangen. "Ella, bist du mal so lieb und prüfst im Lager, ob die entsprechende Arbeitskleidung bereit liegt."
"Ja mein Schatz. Wenn was fehlen sollte bestelle ich es gleich. Ach, wenn ich schon dabei bin, soll ich auch gleich einen kleinen Kittel für dich mit bestellen. Ich weiß ja nun, dass du keinen hast."
Robert tut so als hätte er das nicht gehört.
"Ella, ich fahre schnell mal die Arbeitsstellen der Kolleginnen ab. Ich werde ihnen mitteilen, dass sie morgen Unterstützung bekommen." "Ist gut, ich werde mich mal in deinen Schreibkram einarbeiten."
Robert fährt zu seinen Mitarbeitern und gibt die frohe Botschaft bekannt, dass Hilfe eingestellt wurde.
Martina:"Chef, das nehmen wir gern an. Hoffentlich haben sie genau hingeschaut und es werden Flops."
"Ich habe mir Mühe gegeben aber reinschauen kann ich in die Menschen auch nicht. Einen Mann und zwei Frauen werden unser Team verstärken." Ist es ein hübscher Mann, fragt Martina. "Nein, er hat einen Bauch und eine Hakennase. Ich glaube Plattfüße hat er auch. Er soll sich um unsere Technik kümmern und euch auch helfen."
Zurück im Büro zeigt Ella die Aufstellung der Bestellung an Arbeitssachen. "Ich habe mir auch zwei Kittel bestellt. Will ja schließlich dazu gehören. Ich musste mich zurückhalten auch Kittel für dich zu bestellen. Du musst zugeben, gestanden haben dir Evas Sachen gut." Robert ist sprachlos. Er geht kopfschüttelnd in sein Büro. Es ist ein kleines Büro. Ella sitzt ihm gegenüber.
"Soll ich dir mal was zeigen, was ganz Schönes." "Bin nicht neugierig, was ist es denn?"
"Martina hat mir ein Bild geschickt, das habe ich mal schnell ausgedruckt. Schau mal, sieht das nicht toll aus?"
Robert schluckt erst mal. "Zerreiße bitte ganz schnell. Es mir peinlich." "So siehst du auf dem Bild gar nicht aus. Stehst doch total selbstbewusst neben der Oberin des Klosters." "Das sieht nur so aus." "Ich hänge das Foto einfach ans Brett mit den Merkzetteln." "Unterstehe dich, dann entlasse ich dich sofort wieder."
Auf dem Bild, welches Martina so nebenbei geschossen hat, als sie das Klostergelände abgelichtet hat, steht Robert in voller Schönheit neben der Oberin des Klosters und schreibt. Zu erkennen ist er nicht. Das Kopftuch, der Kittel, der noch die schwarzen Strumpfhosen in den gelben Gummistiefeln erkennen lässt. "Das wird hier auf keinen Fall hin gehangen."
"Du bist aber auch ein Spielverderber."
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

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Beitrag von NAREA »

Robert muss schnell raus aus dem Büro. Er will mit Ella nicht mehr, über für ihn peinliches Bild, diskutieren. Für ihn ist erst mal wichtig, dass die neuen Mitarbeiter sich gut ins Team einfügen. Schade, er hätte gerne noch einen Mann mehr eingestellt. Martin macht die Arbeit Spaß. Er kümmert sich um die Technik und arbeitet auch damit.
Robert erhält einen Anruf aus dem Kloster. "Es ist soweit, unser Rasen bzw. die Wiese rund um das Kloster müssen gemäht werden." "Ja Frau Oberin, am Ende der Woche wird das erledigt."
"Nicht böse sein, ich habe schon mit ihrer Kollegin Martina gesprochen, die sagte mir aber, dass ich die auf jeden Fall noch informieren soll." Ist schon in Ordnung, wenn Martina das weiß, dann läuft es ab wie ein Uhrwerk. Vielen Dank Frau Oberin."
Kurz vor Feierabend kommt Martina ins Büro. "Hi Ella, ist der Chef da?" "Ja, geh ruhig durch."
"Guten Tag Chef. Es soll im Kloster los gehen, mir fehlt ein Mann oder Frau. Sie haben ja die große Fläche im Innenhof gesehen, weiß gar nicht, wie die Frauen das sonst gemacht haben."
"Wir schaffen das, zur Not komme ich mit." "Das glaube ich nicht, wollen sie sich noch mal in die Höhle der Löwen begeben?" "Ach so, Entschuldigung, unser Sonderfall. Sie nehmen die zwei neuen Kolleginnen mit."
"Die kommen aus einer Gärtnerei und haben noch nie auf einem Rasenmäher gesessen."
"Dann fällt mir nur noch Martin ein. Aber ob der sowas mitmacht weiß ich nicht. Verschrecken möchte ich ihn auch nicht gleich." "Ich fühle mal ganz langsam vor. Wenn er gleich ablehnt, dann bohre ich nicht mehr weiter. Wir brauchen ihn wirklich hier in der Firma. Vielleicht stehen sie ja zum Wohle der Firma doch noch mal zur Verfügung."
Schnell ist Martina wieder raus aus dem Büro ohne eine Antwort abzuwarten. "Tschüß Ella, bis morgen."

Zu hause fragt Ella, was Martina gewollt hat. "Weißt du Ella, es läuft nicht ganz rund mit dem Auftrag im Kloster. Das da keine Männer rein dürfen halte ich in der heutigen Zeit für übertrieben." Wenn es nun mal ihr Glaube nicht zulässt."
"Ich weiß, ich will den Auftrag ja auch ausführen. Nur die neuen Mädels sind mit der Technik noch nicht vertraut. Martin hat schon mit ihnen geübt. Er braucht aber noch ein paar Tage, sagt er. Martina will Freitag mit zwei Mähern dort anfangen. Braucht aber mit allem Drum un Dran 2 komplette Tage. Martin wäre der Richtige aber den kann ich da nicht hin schicken." "Frage ihn doch einfach, ob er wie du verkleidet dort arbeiten würde."
"Das traue ich mich nicht. Darum war Martina hier, sie dachte auch schon daran. Sie will mal ganz vorsichtig bei Martin vorsprechen. Sie soll aber aufpassen, dass sie ihn nicht verschreckt." "Eigentlich wäre es aber deine Aufgabe mit Martin zu reden." "Ich weiß." Ella:"Weißt du auch, dass es diese Woche noch sehr warm werden soll?"
"Was hat das mit Martin zu tun?"
"Ganz einfach. Die Frauen Ziehen sich ihre Latzhosen an, T-Shirt, krempeln sich die Hosenbeine etwas hoch und sind fertig. Für einen Mann ist das jetzt schon schwieriger. Vielleicht hat der noch behaarte Beine. Eine Brust wäre auch gut, um eine Frau vorzutäuschen."
"Du machst mir richtig Mut. Ich könnte ja mal bei einem Schauspieler einer Travestie Show anklopfen."
"Ach Robert, das hast du nicht geahnt, als du den Auftrag übernommen hast."
"Nein, ich habe es mir leichter vorgestellt." "Dann wird dir wohl nichts Anderes übrig bleiben als selbst als Roberta auf den Rasenmäher zu steigen." "Geht nicht. Ich habe behaarte Beine und keine Brust."
"Feige Ausrede. Deine Haare an den Beinen sind so hell, dass man sie nicht sieht und eine Brust ist das kleinste Problem. Ich habe noch eine im Schrank zu liegen."
"Wozu brauchst du eine Ersatzbrust?" "Hör auf du Quatschkopf, die würde ich dir ankleben. Ich würde dich noch hübscher machen als letztes mal."

Zwei Tage später.
"Chef, ich habe mich gestern mit Martin unterhalten. So ganz zwanglos beim Nachhausegehen. Habe ihm erzählt, was sie für den Auftrag des Klostern auf sich genommen haben. Dann tranken wir noch eine Tasse Kaffee und verabschiedeten uns. Er sagte, dass er das gleich mal seiner Frau erzählen muss. Heute morgen kommt er zu mir ans Auto und erzählt mir, dass seine Frau Ina, unseren Chef dafür bewundert. Ich muss los aber heute Abend treffe ich mich nochmal mit ihm. Ich glaube er vermutet was."

"Ella, vielleicht macht es Martin doch. Martina vermutet was."
"Schade, muss ich wohl all die schönen Sachen wieder in den Schrank legen."
"Was für schöne Sachen? Bei der Arbeit trägt man keine schönen Sachen. Zweckmäßig und robust müssen die sein."
"Sag ich doch, schöne robuste Sachen für dich."
"Das war dann mal umsonst."
"Du weißt doch noch gar nicht ob Martin das so verstanden hat, dass er im Kloster helfen soll."
"Dann müssen Martina und Martin wohl aneinander vorbei geredet haben."
"Hoffentlich, dann hätte ich die Sachen nicht umsonst herausgesucht."
Robert geht in die Schlafstube. "Sag mal, das kann nicht dein Ernst sein." "Was stört dich denn? Doch nicht die süßen Höschen oder meinst du den wahrhaft alles übertreffende Brust haltende Teil?"
"Ella, ich weiß nicht was ich sagen soll. So geht doch keine Frau zur Arbeit und mäht Grünflächen."
"Aber wenn es regnen würde, dann könntest du sowas tragen." "Hör auf, ich ziehe davon nichts an, egal ob Regen oder Sonnenschein." "Komm aber nachher nicht an, ich soll dir helfen."
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Beitrag von NAREA »

Martina rechnet damit, dass sie den Klostergarten und drum herum alleine mähen muss. Gut, dauert es etwas länger. Ihre Mitarbeiterinnen haben keinen Arbeitsmaschinen Berechtigung, weil Robert mehr auf das Reinigen von Räumen und Fenstern spezialisiert war. Aber der gute Dauerauftrag am Kloster hat ihn gereizt. Martina war die Einzige mit allen Berechtigungen für die Arbeitsmaschinen. Nun ist Martin dazu gekommen und natürlich ihr Chef, die alle Berechtigungen haben. Nur das Kloster hat keine Berechtigung Personen eines anderen Geschlechtes auf das Gelände zu lassen.

Martin steht bei Robert im Büro. Ella macht Kaffee.
Robert hat Martin schon am zweiten Arbeitstag das Du angeboten. Sie verstanden sich gleich sehr gut.
"Du Robert, ich komme, weil ich dir helfen will den Kloster Auftrag schnell zu erledigen."
"Da bin ich aber überrascht."
"Ja, da hat mich meine Frau drauf gebracht, weil ich zu hause soviel von meiner Arbeitsstelle erzählt und mich gefreut habe so schnell einen neuen Job zu finden, der mir Spaß macht. Das Gerede von Martina konnte ich nicht ganz deuten. Meine Frau, der ich das erzählt habe, hat es sofort durchschaut. Du die brauchen dich als Mädchen. Darum bin ich hier. Ich mache mit, wenn du auch mit machst."
"Da bringst du mich aber in eine blöde Situation. Meine Ella hat gestern schon Sachen für mich rausgesucht, wenn du nicht mitmachst. Ich hätte dich nie dazu gezwungen, dafür bist du mir viel zu wichtig in der Firma. Jetzt kommst du mit der Idee. Ich habe gerade heute morgen nein dazu gesagt. Ella war tief betroffen. Jetzt kommst du mit dem Kompromiss."
Robert ruft Ella. "Du Ella, der Martin will im Kloster mithelfen. Aber nur wenn ich auch mitmache."
"Ist doch super. Ihr nehmt noch zwei Frauen mit, die das Gras auf den Anhäger laden und Martina bringt es erst mal zu uns auf den Hof, geht schneller. So sei ihr in 2 Tagen fertig."
"So können wir es machen. Ella, da musst du wohl die Sachen wieder raussuchen." "Brauche ich nicht, habe sie gar nicht weit weg gelegt. Wie ist es bei ihnen Martin? Soll ich noch Sachen für sie kaufen?"
"Nein, ich habe alles außer Damenstiefel und den Arbeitskittel." "Das haben wir im Lager. Welche Schuhgröße haben sie?" "41." "Kein Problem."
Robert wundert sich doch ein wenig über Martin. "Sag mal Martin, hast du keine Angst so als Frau zu arbeiten? Ich wäre neulich fast gestorben als ich mit Martina im Kloster war."
"Nein, habe ich nicht, ich bin schon seit 4 Jahren im Männerballett unseres Karneval Vereins."
"Das ist ja toll. Alle Achtung für deinen Mut."
"Um mein Gesicht brauchen sie sich nicht zu kümmern, das macht meine Frau dann schon," wendet sich Martin an Ella.
Robert bedankt sich bei Martin. Der verabschiedet sich mit den Worten:"Mach ich doch gerne."

Elle schaut Robert an. "Damit hast du wohl nicht gerechnet." "Nein Ella. Schlimm ist nur, dass ich auch mitmachen muss." "Das schaffst du schon. Ich mache aus dir eine hübsche Frau."
"Lieber nicht hübsch, sonst errege ich noch Aufsehen bei den Nonnen." "Ich probiere heute Abend schon mal was aus."
"Oh bitte nicht." "Doch."
Nach dem Abendessen will Ella Roberts Gesicht so schminken, dass es etwas weiblicher aussieht aber nicht zu bunt wirkt.
Robert gefällt das nicht. "Da musst du durch, für das Wohl der Firma. Unserer Firma."
Das Telefon klingelt. "Ella, gehst du mal ran, ich habe schon Schminke im Gesicht."
"Hallo, wer ist dran?"
"Ina, die Frau von Martin. Entschuldigen sie die Störung. Ich habe erfahren, das unsere Männer undercover arbeiten wollen." Aus dem Nebenraum ruft Martin. "Nicht wollen, müssen." "Darum will ich nachher mal schon was probieren."
"Was denn, ich probiere gerade das Gesicht meines Freundes zwar weiblich aber nicht zu viel farbige Schminke zu verwenden." "In diese Richtung denke ich auch gerade. Danke, dann bin ich auch auf dem richtigen Weg. Schade, dass wir alles nochmal morgen machen müssen."
"Ina, was wollen wir mit ihren Mini Brüsten machen?"
"Ich denke mal, wenn schon, dann richtig. Ich habe noch einen schönen Push-up-BH,den muss er umbinden."
"Seid ihr noch nicht fertig"
"Prima, ich habe noch BH Einlagen. Mal sehen, was mein Freund dazu sagt. Sicher weigert er sich."
"Das darf er nicht. Martin muss auch Busen zeigen." "Keine Angst, ich schaffe das schon. Schönen Abend noch."
"Euch auch."
"Endlich, was habt ihr euch denn für uns ausgekaspert?" "Wird nicht verraten."
Beide Männer haben bestimmt nicht gut geschlafen. Martin sicher besser als Robert. Ella verrät nichts. Auch nach der zehnten frage nicht.
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