NZZ | Biologin Vollbrecht siegt vor Gericht [Anm.: "zunächst"]
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Anne-Mette
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NZZ | Biologin Vollbrecht siegt vor Gericht [Anm.: "zunächst"]

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Die Berliner Doktorandin Marie-Luise Vollbrecht hat einen ersten juristischen Erfolg gegen Trans-Aktivisten errungen. Diese dürfen nicht mehr behaupten, die Biologin leugne NS-Verbrechen.

Zitat so übernommen von
https://www.nzz.ch/international/biolog ... ld.1700343
Marlene K.
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Re: NZZ | Biologin Vollbrecht siegt vor Gericht [Anm.: "zunächst"]

Post 2 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

Wie jeder Beitrag zu dieser Debatte behauptet der Artikel neutral zu sein und ist es nicht, kann es nicht sein.

Was mir immer wieder auffällt ist die Einzigartigkeit der Shoa, da die jüdischen Europäer die einzige Gruppe sei, die systematisch vernichtet werden sollten. Dies ist falsch, da auch die Sinti und Roma vernichtet werden sollten. Ihre Opferzahl ist geringer, weil es weniger Sinti und Roma gab.
Ein Unterschied in den weiter bestehenden Vorurteilen ist das "den Juden" gleichzeitig eine höhere Macht und Minderwertigkeit zugeschrieben wird, Stichwort Verschwörungstheorie. Sinti und Roma werden immer noch von vielen Menschen als minderwertig und minderbemittelt angesehen.
Diese Tatsache macht die Begründung für die Shoa und damit diese einzigartig.

Alle anderen unterschwelligen Behauptungen, warum die queeren Opfer weniger ernst zu nehmen sein, da sie ja nur ihr Verhalten an die bestehenden Verhältnisse hätten anpassen müssen, nicht als Ethnie gesehen wurden, sind zurückzuweisen.
Marlene

Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon

Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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