Hallo Zusammen
Hier nun mal ein Modell von meiner Machbarkeitsstudie zum Thema Fahrradwohnwagen.
Die Masse wären: L - 190 cm B - 90 cm H - 100 cm
Da ich die Form einfach etwas aerodynamischer haben wollte, als das was im Netz so rumgeistert - bin ich eigentlich ganz von alleine auf die Bootsform gekommen.
Etwas weniger bremsend bei Gegenwind und unterstützend bei Rückenwind.
Trotzdem nicht zu viele Rundungen, die den Bau erschweren würden.
Eigentlich mein Favorit, da hier die Räder und Achsen geschützter sind.
Die Gefahr, dass man mit dem Rad mal hängen bleibt ist nämlich nicht zu unterschätzen.
Meist hat dann auch die Achse gleich noch einen Treffer.
So würde das der Aufbau schlucken.
WW 1.jpg
Hier wäre dann der Einstieg über das Heck gegeben. Auch bei einer Fahrt bei Regen wäre so das größte "Loch" über das ein Wassereinbruch erfolgen könnte im Windschatten.
Hinten hätten der Deckel und die Wände auch noch 10 cm Überstand.
Version 2 hätte die Räder außenliegend. (Daher jetzt kein Bild)
Das würde sich natürlich auf die Breite und auch auf das Gewicht auswirken. Allerdings finde ich es dann nicht ganz so elegant.
Ich habe ziemlich eifrig gerechnet und käme beim Aufbau (Bodenplatte/Wände/Deckel/Heck) ohne Anbauteile auf rund 30 Kilogramm.
Ausführung in Holzbauweise. Da kann ich im Pannenfall zu jedem Schreiner "humpeln".
Wenn ich die Deichsel und die Räder + Achse dazurechne, werde ich bei 40 kg liegen.
Auf jeden Fall möchte ich unbedingt unter 50 kg bleiben, da der Hänger sonst eine Auflaufbremse benötigt.
Und das ist für mich ein zu großer konstruktiver Aufwand. Ohne Werkstatt geht da nix.
Vielleicht hat ja eine/r von Euch eine Idee dazu - ich würde mich über Input sehr freuen - zumal ja noch Solar/Lüftung/Laden und Licht geplant ist.
Ich trage mich schon fest mit dem Gedanken, das Projekt umzusetzen - aber nicht jetzt und sofort (erst wenn alles passt

)
LG
Christiane
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