Auf dem Lande!
Auf dem Lande! - # 2

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
Swenja
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Re: Auf dem Lande!

Post 16 im Thema

Beitrag von Swenja »

Na das wird ja richtig spannend
LG swenja
perle-tv
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Re: Auf dem Lande!

Post 17 im Thema

Beitrag von perle-tv »

Hallo ...sage nur tolle Geschichte. Ich weiß wie es ist auf nen Bauernhof zu arbeiten
Da träume ich dierekt in die Geschichte!! (super)
Dann noch Hof in Frauenhand
Nur weiter so!!
Swenja
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Re: Auf dem Lande!

Post 18 im Thema

Beitrag von Swenja »

Sehr schade das es nicht weiter geht, aber ich werde warten und hoffen
LG swenja
Magdalena
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Re: Auf dem Lande!

Post 19 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

ich bitte um Geduld. Private Angelegenheiten fordern jetzt mehr Zeit, so dauert es noch ein wenig bis ich weiter schreibe.

Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
Lotte
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Re: Auf dem Lande!

Post 20 im Thema

Beitrag von Lotte »

Hallo Magdalena
Ich habe Geduld. Ich habe gelernt, dass sich Warten immer auszahlt...
Sehr cshöne Geschichte.
LG Lotte
"Het leven begint op het moment waarop je je niets meer aantrekt van wat andere mensen over je denken"
(Godfried Bomans)
Magdalena
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Re: Auf dem Lande!

Post 21 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,
dieses Mal ist es nur ein kurzer teil geworden. doch die Geschichte ist noch lange nicht zu Ende.


Zu Hause angekommen, frage ich mich, ob es richtig ist, auf den Bauernhof zu fahren. Noch einmal ergreife ich den Brief, mit dem sich meinen Leben entscheidend ändern wird. Ich kann mir nicht vorstellen, was Martina und Rosemarie sich für mich ausgedacht haben. So greife ich zum Telefon und rufe die beiden an. Ich muss warten bis dieses Mal wieder Martina ans Telefon geht. "Hallo, Hof Buchner!" Hallo, Martina, ich bin's Petra." "Petra, schön! Und hast Du dich entschieden zu kommen?" ,fragt Martina. "Ja, ich war heute auf dem Bahnhof und habe eine Fahrkarte zu Euch gekauft." "Wann sollen wir dich vom Bahnhof abholen?" , stellt Martina die Frage. "Ich könnte gegen 10 Uhr mit dem Zug fahren und wäre dann in etwa 13 Uhr da, wo mich Rosemarie verabschiedet hat." "Schön, da holen wir dich ab. "Tschüss" "Tschüss!" , antworte ich, dann ist das Gespräch zu Ende.

Am Freitag stehe ich zeitig auf. Als erstes gehe ich mich duschen. Was soll ich anziehen? Da ich keine Damenkleidung habe, wähle ich eine leichte Stoffhose und ein kurzärmliges Hemd. Es soll am Wochenende sehr warm werden. alles was ich sonst noch benötige werde ich sicher wieder bei den beiden bekommen können. Wieder nehme ich das Frühstück bei dem Bäcker ein, wo ich in den letzten Tagen öfters war. So komme ich rechtzeitig auf den Bahnhof. Der Zug ist pünktlich. in dem Abteil, in dem ich einen freien Platz bekommen habe, sind viele Familien. Sie haben große Taschen und Koffer bei sich. Sicher reisen sie in ihren Urlaub. Ich dagegen habe nur die Tasche mit den Briefen bei mir, welche ich bei meiner Abreise von den Beiden mitbekommen habe. Heute kommt es mir vor, als ob der Zug langsamer fährt. Die Zeit scheint still zu stehen. Wie aber ist der Zug pünktlich. Und ich erreiche den Umsteigebahnhof. Doch ich muss mich beeilen. Die Weiterfahrt beginnt schon in 10 Minuten. Und ich muss auf einen andern Bahnsteig. Kaum bin ich in dem Zug angekommen, geht die Fahrt auch schon los. Diesen Zug müssen alle zur gleichen Zeit nutzen. Denn es gibt nur noch Stehplätze. Und es ist keine Aussicht auf einen Sitzplatz. Im Gegenteil, es steigen unterwegs mehr Menschen ein. So bin ich froh, als ich endlich den Zug verlassen habe. Schnell leerte sich der Bahnsteig. Doch wo ist eine der beiden Frauen? Den Weg zu dem Bauernhof kenn ich nicht? Was mach ich jetzt? Langsam gehe ich zum Ausgang des Bahnhofes. Auch hier nichts von den Beiden zu sehen.

Ich gehe zurück in den Bahnhof. Dann fahre ich wieder nach Hause. Dann war es wohl ein Spaß, den die Beiden sich mit mir gemacht haben. Und ich falle darauf rein. Ich schaue auf die Anzeigetafel, um zu sehen wann wieder ein Zug zurück fährt. In dem Moment, stürzen zwei Frauen im Eiltempo in die Bahnhofshalle. Sie schauen sich hektisch um. Ich drehe mich gerade um, um zum Fahrkartenschalter zu gehen. Ich bleibe auf halben Weg stehen "Rose……marie!" "Bist du es Pet !", weiter kommt sie nicht, als sie mich umklammert. "Martina! hier her!" ruft Rosemarie. Dann ist auch Martina bei mir und umarmt mich. Rosemarie findet als erste wieder ihre Worte, "Wir hatten den Koffer vergessen." "Welchen Koffer?" , frage ich. "Na, du musst dich umziehen." "Wieso?", frage ich. "Wir haben eine Einladung bekommen." meinet Rosemarie. "Kann ich nicht so mitkommen?" "Wir treffen uns mit den Landfrauen!", erklärt Martina. "Und?" ,ich verstehe immer noch nicht. "Frauen!", bestätigt Rosemarie. "Wir gehen am besten zum Auto. Und unterwegs erklären wir dir alles." Rosemarie fährt und ich und Martina nehmen auf der Rückbank Platz. "Heute ist unser Treffen mit den Landfrauen." erklärt mir jetzt Martina. "Also alles Frauen." bestätigt Rosemarie. "Da kannst du nicht als Peter erscheinen." ,sagt Martina. "Da haben wir dich als Petra angemeldet.", bestätigt Rosemarie. "Ohne mich zu fragen!", antworte ich. "Aber du hast doch den Vertrag unterschrieben?" , fragen beide wie aus einem Guss. "Noch nicht!" antworte ich.

Da tritt Rosemarie kräftig auf die Bremse. "Du hast nicht unterschrieben?" "Nein, ich dachte, dass wir auf dem Hof in Ruhe alles besprechen bevor ich unterschreibe. "Willst du überhaupt zu uns auf den Hof?", fragt Martina, und eine Enttäuschung liegt in ihrer Stimme. "Doch ich möchte schon auf euren Hof. Aber ich weiß nicht, wie es funktionieren soll, zur Frau werden?". Es herrscht Schweigen im Auto. "Petra, ich verstehe." meint Rosemarie, "Wir hätten es nicht überstürzen sollen." "Petra, könntest du die wenigstens heute vorstellen heute bei den Landfrauen Petra zu sein. Und morgen reden wir über alles. Ja!" , bittet mich Martina.

"Ich wäre ja nicht gekommen, wenn ich es nicht versuchen möchte." Es ist richtig zu spüren, wie die beiden Frauen erleichtert sind. "Wo soll ich mich denn wieder in Petra verwandeln?" "Heute findet das Treffen bei Maria statt. Wir mussten sie soweit einweihen, das wir eine weitere Frau mitbringen." ,sagt Rosemarie. "Welche von eine Reise kommt und sich daher auf dem Hof von Maria noch zurecht machen muss.", ergänzt Martina. "Ihr seid mir ja gut!", sage ich , "Dann wie weit ist es noch?" frage ich. "Wir sind gleich da." , sagt Rosemarie und startet wieder das Auto. So erreichen wir den ausgewählten Hof. Martina steigt zuerst aus und geht in das Haus. Sie kommt nach wenigen Minuten zurück. "Alles in Ordnung, Petra du kannst ins Bad dich zurechtmachen." Ich frage Rosemarie, welche mit mir noch im Auto sitzt, "Wo ist hier das Bad. Und was soll ich anziehen?" "Komm mit Petra, hier ist dein Schminkkoffer ich nehme den anderen Koffer." Rosemarie hat den Kofferraum geöffnet. "Martina hat gesagt, alles in Ordnung. Es bedeutet, wir sind ungestört und von den andern Frauen ist noch keine anwesend." Geduscht hatte ich schon am Morgen. Mit Rosemarie ging ich dennoch ins Bad. Aus dem Koffer holte Rosemarie ein Kleid für mich und passende Unterwäsche. Da wir nicht viel Zeit haben hilft mir Rosemarie beim Make-up. Auch versucht sie meine Haare etwas femininer zu gestalten. Um meinen Hals legt sie eine Kette. "Steh mal auf und dreh dich.", fordert Rosemarie. Dann holt sie noch etwas aus dem Koffer. "Bitte stecke jeweils ein Teil in deinen BH." Ich weiß nicht was es ist. Doch es füllt sich der BH. "Ja sieht besser aus." meint Rosemarie. Von draußen näherten sich Stimmen. "Zeit das Bad zu verlassen." , meint Rosemarie.

Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
Swenja
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Re: Auf dem Lande!

Post 22 im Thema

Beitrag von Swenja »

Die Geschichte zu lesen ist immer eine Freude.

LG swenja
petra0103
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Re: Auf dem Lande!

Post 23 im Thema

Beitrag von petra0103 »

Hallo Magdalena,

spannende Geschichte, freue mich schon auf die Fortsetzung.

Liebe Grüße
Petra
Lea Michele
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Re: Auf dem Lande!

Post 24 im Thema

Beitrag von Lea Michele »

Hallo Magdalena,

Dankeschönn, einfach (super)

Lea Michele (he) (ki) (he)
Das Leben ist perfekt, wenn man sich wie eine Frau fühlen und leben kann!
Magdalena
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Re: Auf dem Lande!

Post 25 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

da meine Zeit wieder knapper wird, kann ich derzeit nur kürzere Teile schreiben. so und hier ist meine heutige Ausbeute.

Rosemarie öffnet die Türe des Bades. Ich zögere. ""Nun komm Petra.", ermuntert mich Rosemarie. Das Bild im Spiegel lässt mich schwanken. Da kommt eine mir noch unbekannte Frau auf uns zu, "Hallo Rosie!", begrüßt die Frau Rosemarie. "Und wer ist diese junge Dame?", geht die Frage nun an mich oder an Rosemarie. Jedenfalls bin ich froh, als Rosemarie antwortet, "Das ist Petra, sie hat vor, bei uns auf dem Hof anzufangen." "Das ist ja toll.", meint eine Frau. Noch habe ich nicht zugestimmt und den Vertrag unterschrieben. "Petra, ich bin Heike." , reicht sie mir die Hand. "Danke Heike!" , erwidere ich. Sie nehmen mich in ihre Mitte. So gehen wir gemeinsam in eine große Stube. Es sind hier weiter Frauen eingetroffen. "Hallo, da seid ihr ja.", begrüßt uns eine schlanke blonde Frau. Rosemarie stellt mich vor, "Maria, das ist Petra, sie möchte bei uns auf dem Hof anfangen." Willkommen Petra in unserer Weiberrunde.", sagt Maria. Maria schaut in die Runde. Die Frauen kennen sich und sind miteinander in Gesprächen vertieft. Da läutet Maria mit einer Glocke, und die Aufmerksamkeit richtet sich auf Maria.

"Liebe Landfrauen, wir möchte heute auf das vergangene Jahr zurückblicken. Was passt da besser als es bei einem gemütlichen Essen zu besprechen." Es wird mit einem freundlichen Lächeln der Frauen bestätigt. "Da das Wetter es heute gut mit uns meint, bitte ich euch mir zu folge." Martina kommt jetzt zu Rosemarie und mir. Jetzt werde ich auch von den anderen Frauen wahrgenommen. Ich fühle mich unsicher. Wir gehen hinaus. Doch nicht da wo ich mit Martina und Rosemarie das Haus betreten habe. Vor dem Haus ist eine lange Tafel aufgebaut. Und auf der Tafel ist für alle Frauen, mich mit eingeschlossen, ist ein Platz eingedeckt. Als wir alle auf unseren Stühlen sitzen, beginnt Maria die offizielle Begrüßung. "Liebe Frauen, wir kennen uns ja schon lange. Da muss ich nicht viele Worte machen. Nur heute ist eine junge Frau hinzugekommen. Martina und Rosemarie hatten mich gebeten auch Petra mitzubringen." Die Blicke der Frauen richten sich auf mich.
Martina neben mir nickt mir zu, dann sagt sie, "Danke Marie, dass du unserer Bitte gefolgt bist." Martina ergreift meine Hand. "Wir hatten doch vor über einer Woche das große Unwetter." Alle Frauen nickten um die Aussage zu bestätigen. "Da fanden wir diese Frau morgens im Stall unseres Ebers." Ich spürte die Blicke auf mir." Und ein helles Lachen erfüllte die Luft. "Da,", fuhr jetzt Rosemarie fort, "wir haben sie für eine Woche bei uns aufgenommen." Rosemarie macht eine Pause. "Inzwischen hat Petra ihren Job verloren. Aber in der Woche bei uns haben Martina und ich festgestellt. Petra ist die Frau, welche zu unserem Hof passt und mit der wir unsern Hof zukunftsfähig mache können." Martina übernimmt wieder. "wir möchten, das Petra auch bei den Landfrauen aufgenommen wird!" Es herrscht eine kurze Stille. Die andern Frauen blicken sich an. Ich verstehe nicht was gerade passiert. Sie erheben ihr Glas. Und fast einstimmig sagen sie. "Willkommen Petra bei uns Landfrauen!" Ich wird gar nicht gefragt! Ich fühle mich überrannt. Artig sage ich ,"Danke für die Aufnahme!" Dann bringt Maria verschiedenes an Speisenauf dem Tisch. Martina an meiner Seite sagt zu mir, "Alles was auf dem Tisch kommt, muss vom eignen Hof sein." "Auch die Getränke?", frage ich ungläubig. "Außer die Getränke, natürlich!", ergänzt Martina.

Allmählich entwickeln sich die Gespräche auf die nächsten Vorhaben der Landfrauen. Wie soll die Erntekrone in diesem Jahr gestaltet werden. Oder was ist zum Kirchenfest geplant. Nach und nach werde ich den einzelnen Frauen vorgestellt. Zu den eigentlichen Themen kann ich nichts besteuern. Doch die Frauen geben sich Mühe und wollen natürlich wissen, welchen Bezug ich zum Landleben habe. Außer mal Urlaub als Kind mit den Eltern auf einem Bauernhof habe ich wenig Ahnung vom Landleben. Doch war ich angetan von dem, was ich in der kurzen Zeit auf dem Hof von Martina und Rosemarie erfahren habe. So greife ich dann auch mehr auf meine bisherige Tätigkeit zurück. Wobei ich einiges wegelassen habe, was sonst zu Verwirrungen gesorgt haben könnte.

Langsam wurde es Zeit auf die eigenen Höfe zu fahren. Denn auf den meisten Höfen gibt es Tiere zu versorgen. Alle halfen wir noch Maria beim Aufräumen, ehe wir zu unserm Hof fahren. "Na, wie war's?", will Rosemarie im Auto wissen. "Ich weiß noch immer nicht, wie ich alles einordnen soll!", gebe ich von mir. "Nun lass Petra doch erst mal ankommen." , dabei legt Martina ihren Arm um mich. Lange dauert die Fahrt nicht und wir sind auf dem Hof von Rosemarie und Martina angekommen. Gemeinsam gehen wir ins Haus. Ich gehe in die Küche. Noch immer steht da das Köfferchen, wie ich es bei meiner Abreise zurückgelassen habe, auf der Eckbank. Vorsichtig wie einen Schatz halte ich das Köfferchen fest. "Was soll ich tun?", spreche ich mit dem Köfferchen. Meine Gefühle fahren gerade Achterbahn mit mir. Ich bin bei den Landfrauen aufgenommen. Doch ich bin doch keine Frau, auch wenn ich hier in der Küche im Kleid sitze. Die beiden Frauen sind jetzt bei den Tieren. Die Zeit ist mir abhanden gekommen. So merke ich nicht, wie Rosemarie neben mir Platz nimmt.

"Petra, entschuldige bitte!", sagt Rosemarie mit leiser Stimme. "Es war von mir gekommen." "Was?", schaue ich sie an. "Die heutige Zusammenkunft der Landfrauen." "Ich verstehe nicht." sage ich. "Petra, als du angerufen hast, du kommst heute.", Rosemarie macht eine Pause. "Da habe ich den Frauen vorgeschlagen aus Zeitgründen die monatliche Zusammenkunft auf den heutigen Tag zu verschieben." Wieder ist Stille im Raum. "Rosemarie,", dabei blicke ich in ihre Augen, "es war richtig." , sage ich ihr. "Nur brauche ich ein wenig Zeit, um mit allem klar zu werden. Ich kann nicht so einfach alles so schnell ändern. Mein bisheriges Leben und dann gleich Landfrau sein. Was bedeutet es Landfrau zu sein? Ich habe keine Ahnung! " Ich blicke wieder auf das Köfferchen. "Ich bin müde, entschuldige, Rosemarie, ich möchte in mein Bett." Ich stehe auf und das Köfferchen nehme ich mit. "Gute Nacht Rosemarie", sage ich noch. Rosemaries Antwort habe ich nicht mehr vernommen. So gehe ich auf mein Zimmer. Das Bett ist frisch bezogen. Auch ein neues Nachthemd liegt bereit. Nur noch abschminken, und auf die Toilette, dann will ich in dieser Nacht Ruhe finden.

Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
Kerstin
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Re: Auf dem Lande!

Post 26 im Thema

Beitrag von Kerstin »

Magdalena hat geschrieben: Sa 18. Jun 2022, 22:16 Hallo,

da meine Zeit wieder knapper wird, kann ich derzeit nur kürzere Teile schreiben. so und hier ist meine heutige Ausbeute.

Viele liebe Grüße von Magdalena
Grüß dich Magdalena
Mach dir bitte keinen Stress wir können auch mal warten (flo)
Je älter ich werde um so sympathischer wird mir Darth Vader.
Magdalena
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Re: Auf dem Lande!

Post 27 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Liebe Kerstin,

ich habe keinen Stress, höchstens Strass.

Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
Magdalena
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Re: Auf dem Lande!

Post 28 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Hallo,

heue fand ich etwas Zeit um an der Geschichte weiterzuschreiben.

Der Tag war anstrengend. Vor allem der Besuch bei Maria und den Landfrauen kostete mir viel Energie. Ich war einfach nicht darauf vorbereitet. Von allen Frauen bin ich freundlich aufgenommen worden. Ich spürte nicht, dass Zweifel aufkamen, ob ich wirklich eine Frau bin. Mit diesen Gedanken lege ich mich ins Bett. Schnell falle ich in einen tiefen Schlaf. Als ich am anderen Morgen aufwache, höre ich schon die Stimmen von Martina und Rosemarie. So gehe ich vorsichtig ins Bad und nehme eine Dusche. Aus dem Schrank suche ich mir ein Kleid aus. Der Rock des Kleides ist sehr weit geschnitten. So mache ich mich auf den Weg in die Küche. Mit einem kräftigen "Guten Morgen!", trete ich in die Küche ein. Doch ich erhalte keine Antwort. Die beiden Frauen sind nicht im Raum. Auf dem Küchentisch finde ich mein Frühstück und einen Zettel.

"Entschuldige Petra , wegen gestern. Wir haben es wohl übertrieben, Dich gleich mit zu den Landfrauen mitzunehmen. Martina und ich sind schon bei unseren Tieren. Bitte bleib bis zum Mittag. Dann können wir über alles reden.

Rosemarie"


Ich lege den Zettel zur Seite. Denn obwohl es bei dem Treffen der Landfrauen reichlich Speisen angeboten wurden, hielt ich mich ein wenig zurück. Dies spüre ich jetzt und greife nach den aufgebackenen Brötchen. Der frische Kaffee aus der Thermoskanne weckt meine Lebensgeister endgültig. Als ich fertig bin schiebe ich alles zur Seite. Jetzt greife ich nach dem Köfferchen, welches noch immer auf der Eckbank steht. Ich stelle den Handspiegel so an die Thermoskanne, dass ich meine Gesicht sehen kann. Ich beginne mich zu schminken. Ich lasse mir Zeit dabei. Ich bin zufrieden mit meinem Werk. Nun werde ich den Frühstückstisch abräumen. Vom Gang vor der Küche höre ich die Stimme von Rosemarie, welche gleich darauf in der Küche erscheint. "Guten Tag Petra!", sagt Rosemarie und schaut mich staunend an, "Du trägst Make-up?" "Sollte ich nicht?", frage ich. "Nein, nein! Ich dachte nur wegen gestern.", blickt mich Rosemarie an. "Na ganz fair, war es nicht!" erwidere ich. "Doch wollten wir nicht nach dem Mittag reden?" , führe ich fort, den Zettel von Rosemarie ergreifend. "Willst du mir bei der Vorbereitung des Mittagessens helfen? Petra!" "Gerne !", antworte ich.

Rosemarie erklärt mir, was sie vorbereitet hat .Es sollte eigentlich mein Begrüßungsessen werden. Doch dann war da die Idee mit den Landfrauen gekommen. Wir haben gut zu tun. Kartoffel müssen gerieben werden. Aus der Masse sollen Klöße werden. Den Braten legte Rosemarie in einem Fond mit Kräutern ein. Dann kochte Rosemarie den Braten schon an einem anderen Tag fast drei Stunden. So muss heute der Braten nur kurz auf den Herd. Auch das Sauerkraut ist selbst gemacht, wie mir Rosemarie stolz erzählt. Den geriebenen Kartoffeln hat Rosemarie noch einige Zutaten beigefügt, ein Familiengeheimnis beteuert Rosemarie. Gemeinsam formen wir nun aus der Masse die Klöße, welch dann in Salzwasser kochen müssen. In der ganzen Küche verbreitet sich der Geruch des gekochten Mahles. Wir haben alles fertig, als Martina zu uns kommt. Ich möchte gerade beginnen den Küchentisch zu decken, als Martina meint, "Dieser Braten mit den Klößen ist zu schade um in der Küche verspeist zu werden. Ich habe schon in der Stube eingedeckt." Sie reicht mir eine Schüssel, in der die Klöße gelegt werden. Auch der Braten, die Sauce und das Sauerkraut kommen in passsende Schüsseln oder Platten. Davon nimmt sich jede von uns am Tisch etwas auf seinen Teller. So einen Aufwand habe ich bei mir zu Hause nie getrieben. Auf dem Tisch stehen auch wieder schöne Gläser. Und Martina schenkt uns einen Weißwein ein.
Rosemarie nimmt sich ihr Glas und beginnt, "Liebe Petra, wir freuen uns, dass Du heute hier bist." "Martina ergänzt, "Liebe Petra, egal wie Du dich am Ende entscheidest. Du bist uns immer willkommen." "Das weiß ich!", erwidere ich, "Aber wir haben so in der Küche gearbeitet, jetzt möchte ich wissen ob es uns gelungen ist." Ich nehme nur einen Kloß, war doch mein Frühstück ausgiebig. So gut bringe ich es nicht, ich gestehe es mir ein. Auch der Wein passt gut zu dem Essen. Nach dem wir fertig sind, möchte ich den Tisch abräumen. Nein, dies machen wir." betont Rosemarie. so bleibe ich auf meinem Platz. Beide räumen nun den Tisch ab. Nur die Weingläser bleiben noch auf dem Tisch.

Dann wird es ernster, als Rosemarie und Martina an den Tisch zurück kommen. "Liebe Petra," beginnt Martina, "wir wollen nicht um den heißen Brei herumreden." Rosemarie fährt fort, "Natürlich sollst Du alles wissen, bevor du dich entscheidest.", dabei legt sie einen dicken Ordner auf den Tisch. "Hier ist die Zertifizierung unseres Hofes", Rosemarie reicht mir den Ordner. Ich lese, "Der Hof Buchner erhält das Zertifikat und die Förderung durch den Bauernverband als Frauenfreundlicher Betrieb." Weiter ist aufgeführt, was mit der Förderung verbunden ist. Nach dem ich mir die erste Seite durchgelesen habe, sagt Martina, Verstehst Du jetzt, warum wir dich nur als Frau einstellen können." "Ja!", sage ich, "Und ich kann es mir vorstellen hier zu arbeiten." Ich mache eine Pause. "Wie stellt es ihr euch vor. Wie soll ich zu einer Frau werden?" Rosemarie ergreift meine Hand. "Petra, gestern bei den Landfrauen ist dir etwas aufgefallen, an den Frauen?" "Nein, was sollte mir auffallen?" "Eine der Landfrauen , Beate, war nicht immer eine Frau." "Wie?", frage ich mit offenen Augen. "Sie hieß mal Bernd!", sagt Martina. "Daher wissen wir, es ist möglich eine Frau zu werden." , ergänzt Rosemarie. In meinen Gedanken gehe ich die Frauen von gestern noch einmal durch. Unmöglich denke ich, bei keiner der Frauen wäre ich auf den Gedanken gekommen, sie könnte mal ein Mann gewesen sein. "Wir kennen Beate noch als Bernd.", reißt mich Martina aus meinen Gedanken. "Wenn du bei uns bleiben willst, heißt es den Weg zur Frau zu gehen. Die Entscheidung können wir dir nicht abnehmen.", führt Martina fort. "Doch wir werden dir helfen dabei.", meint Rosemarie. "Beate hatte diese Hilfe nicht." , sagt Martina. "Und heute ist sie eine erfolgreiche Bäuerin:"
"Was kommt da auf mich zu?", will ich wissen. "Denn ich hätte nicht angerufen und bin gekommen nur um hier heute den Braten mit euch zu speisen." "Wir können Beate morgen zu uns einladen!", schlägt Martina vor, "sie kann es besser erklären als wir" Ich stimme zu. Rosemarie geht zum Telefon in der Küche. "Hallo Beate, hier ist Rosie." höre ich noch Rosemarie aus der Küche sprechen. Nach eine Weile kommt Rosemarie zurück. "Beate kann morgen nicht, sie will zu ihrer Mutter.", lächelnd blickt Rosemarie in unsere Gesichter. "Ich habe dann Beate für heute eingeladen. In einer Stunde kann sie hier sein." kommt Rosemarie zu uns zurück. "Ich möchte vorher nur schnell etwas in meinem Zimmer erledigen.", sage ich und verlasse das Zimmer. In meinem Zimmer angekommen hole ich den Vertrag, welchen mir Rosemarie und Martina bei meiner Abreise mitgegeben haben. In Ruhe lese ich mir nochmal alles durch. In Gedanken sage ich ja, ich bin bereit auf dem Hof ein Leben als Frau zu führen. Mit dem Vertrag in der Hand betrete ich das Wohnzimmer. Nur Martina ist noch im Raum. "Ich brauche einen Kugelschreiber.", sage ich zu ihr. "Wozu?", kommt ihre Frage. "Na, ich möchte den Vertrag unterschreiben.", antworte ich. "Wirklich!", staunt Martina, " Auch mit der Bedingung zur Frau zu werden?" Weiter kommen wir nicht. Denn Rosemarie kommt gerade mit Beate zu uns.

Martina begrüßt zuerst Beate, "Schön Beate, dass du kommen konntest." "Hallo Martina, wenn ich euch helfen kann komme ich doch gern. Dazu sind wir Landfrauen doch da.", dann wendet sich Beate mir zu. "Guten Tag, ich bin Beate." ""Und ich bin Petra, und möchte hier auf dem Hof anfangen.", und zu Rosemarie sage ich, "Ich brauche einen Kugelschreiber, um endlich den Vertrag zu unterschreiben." Martina und Rosemarie sehen sich an und lächeln. "Deine Entscheidung steht fest liebe Petra?", fragt Rosemarie. "Wenn ich nicht bald einen Stift bekomme überlege ich es mir noch!", sage ich und wedle mit dem Vertag in meinen Händen. Aus einem Schubfach bringt Martina einen Füllfederhalter. "Es muss mit Tinte unterschreiben sein." meint Martina. Zum ersten Mal unterschreibe ich mit Petra Beetz. Dann gebe ich den Vertrag an Rosemarie und Martina, welche jetzt ebenfalls den Vertrag unterschreiben. Rosemarie ist nochmal in der Küche verschwunden um mit vier Gläsern Wein wiederzukommen.

"Auf unsere neue Kollegin Petra.", mit diesen Worten verteilt Rosemarie an uns den Wein. Wir setzen uns an den Tisch. "Und wie soll es jetzt weitergehen?", fragt Beate. "Beate, wir kennen deinen Weg , den du gegangen bist.", sagt Martina. "Petra ist eigentlich noch ein Peter.", erklärt Rosemarie. "Aha, ich verstehe.", meint Beate. "Petra, hast du es dir gut überlegt. Es ist kein einfacher, dafür aber langer Weg.", wendet sich Beate an mich. "Ja, ich habe es mir nicht leicht gemacht. Als ich bei dem Unwetter hier bei Martina und Rosemarie ankam, ist in mir etwas in Bewegung geraten. Ich kann es noch nicht ganz verstehen.". Beate blickt mich an. "Gut, ich werde dir helfen.", meint Beate. Sie reicht mir eine Karte. "Das ist die Frauenärztin, bei der ich in Behandlung bin. Bei ihr habe ich auch meinen Weg, wie es andere bezeichnen begonnen." "Danke!, sage ich. "Bedanke dich nicht zu früh!", mahnt Beate, "Es ist ein langer Weg und nicht mehr umkehrbar, wenn du es bereust." Dann schildert Beate noch, was ich noch vor mir habe. Schnell ist es spät geworden. Und Beate macht sich wieder auf den Weg zu ihrem Hof. Nach dem Beate unseren Hof verlassen hat, kommen Martina und Rosemarie noch einmal mit dem Vertrag auf mich zu. "Wir haben gehört, was Beate gesagt hat." kommt es von Martina. "Wenn du es dir jetzt noch anders überlegt hast, können wir den Vertrag zerreißen.", meint Rosemarie. "Nein!", sage ich. "Ich bin mir darüber klar geworden, als Beate bei uns war. Ich will den Weg gehen und auf dem Hof arbeiten." Martina und Rosemarie schauen mich ernst an. Dann sagt Martina, "Wir wussten nicht alles, was auf dich zukommt." "Wir wussten nur von Bernd der zu Beate wurde. Die Einzelheiten habe wir nie so mitbekommen.", ergänzt Rosemarie. "Es gibt noch ein Problem.", sage ich. "Welches?", fragt Martina. "Ich muss noch einmal zurück in meine Vergangenheit.", sage ich. Fragende Blicke sehe ich in den Gesichtern bei Rosemarie und Martina. "Ich muss meine Wohnung auflösen und mich bei den Ämtern abmelden." "Stimmt, daran haben wir nicht gedacht.", sagt Rosemarie. "Wie lange wirst du benötigen Petra?" fragt Martina. Ich überlege, ich muss die Wohnung kündigen. Meine männliche Kleidung kann ich dem Roten Kreuz spenden. Auf dem Arbeitsamt abmelden. Die Wohnung, die Möbel werde ich auch dem Roten Kreuz überlassen. "Ich denke so zwei Wochen werde ich brauchen.", sage ich. "Wann willst du fahren?" , fragt Rosemarie. Morgen ist Sonntag. "Am Montag, da haben wir noch den morgigen Tag um miteinander zu reden.

So kommt der Sonntag. Ich helfe im Haus und bereite unser Mittagessen zu. Am Nachmittag bereden wir nochmal unseren Vertag. Martina und Rosemarie machen sich wirklich Gedanken, ob sie nicht von mir zu viel verlangen. Und ich bestätige, dass es ganz alleine meine Entscheidung ist. Am Montag fährt mich Rosemarie wieder zum Bahnhof. Doch dieses Mal trage ich ein Kleid und meinen Schminkkoffer.


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Re: Auf dem Lande!

Post 29 im Thema

Beitrag von Lotte »

Hallo liebe Magdalena.

Ich freue mich immer, Ihre Fortsetzung dieser Geschichte zu lesen.
Als Niederländer muss ich manchmal den Übersetzer einschalten, bekomme dann aber oft so seltsame Sätze, dass ich schnell wieder auf Deutsch umschalte.
Eine schöne Geschichte.. und hast du ein wenig Zeit? ..dann fang bald wieder an zu schreiben. Ich und viele andere freuen uns auf deine Geschichte.
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Re: Auf dem Lande!

Post 30 im Thema

Beitrag von Magdalena »

Liebe Lotte,

Danke für Deine Antwort zu meiner Geschichte. Und die seltsamen Sätze durch das Einschalten eines Übersetzers kenne ich von anderen Portalen. Manchmal ergibt es keinen Sinn. Ich hoffe aber, Du kannst trotzdem meiner Geschichte folgen.

Viele liebe Grüße von Magdalena
Lebe jeden Tag.
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