Alice Schwarzer und Chantal Louis warnen in Streitschrift „Transsexualität: Was ist eine Frau? Was ist ein Mann?“

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Anne-Mette
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Alice Schwarzer und Chantal Louis warnen in Streitschrift „Transsexualität: Was ist eine Frau? Was ist ein Mann?“

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

SWR:

Alice Schwarzer – Deutschlands bekannteste Feministin – und Chantal Louis – Redakteurin bei der Zeitschrift EMMA – platzen mit ihrer Buchveröffentlichung „Transsexualität: Was ist eine Frau? Was ist ein Mann?“ in eine heiße Debatte. Im Sammelband bekennen sich die beiden Herausgeberinnen klar zum biologischen Geschlecht der Frau und möchten gleichzeitig über das Thema Transsexualität aufklären.

ich frage mich mal wieder, warum sie hier mal wieder "...über das Thema Transsexualität aufklären" wollen.
Dabei glaube ich nicht, dass sie eine Qualifikation dafür haben.

https://www.swr.de/swr2/literatur/alice ... z-100.html
Anne-Mette
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Re: Alice Schwarzer und Chantal Louis warnen in Streitschrift „Transsexualität: Was ist eine Frau? Was ist ein Mann?“

Post 2 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

BR mit einer Überschrift, die noch schlimmer ist:

"Trans ist jetzt Mode": Alice Schwarzers neue Streitschrift

Sicherlich kann darüber diskutiert werden, ob da etwas dran ist. Ein gewisses Maß an "Mode" ist sicherlcih dabei - und viele Menschen, die lautstark fordern, dass TSG abzuschaffen, sind überhaupt nicht Transsexuelle/Transident, sondern
gehören zu einem "queeren Umfeld"; aber die Überschrift finde ich trotzdem daneben.

Modephänomen oder Selbstbestimmung? Alice Schwarzers neues Buch "Transsexualität" hinterfragt ein von der Ampelkoalition geplantes Gesetz, das allen Menschen ab 14 erlaubt, ihr Geschlecht selbst zu definieren. Der Streit ist vorprogrammiert.

https://www.br.de/nachrichten/kultur/tr ... ft,T1Y6mw7
Alex_andra
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Re: Alice Schwarzer und Chantal Louis warnen in Streitschrift „Transsexualität: Was ist eine Frau? Was ist ein Mann?“

Post 3 im Thema

Beitrag von Alex_andra »

Anne-Mette hat geschrieben: Do 31. Mär 2022, 09:09 Ein gewisses Maß an "Mode" ist sicherlcih dabei - und viele Menschen, die lautstark fordern, dass TSG abzuschaffen, sind überhaupt nicht Transsexuelle/Transident, sondern gehören zu einem "queeren Umfeld"
Was hat das mit Mode zu tun?
Anne-Mette
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Re: Alice Schwarzer und Chantal Louis warnen in Streitschrift „Transsexualität: Was ist eine Frau? Was ist ein Mann?“

Post 4 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Es ist zu einem sicherlich geringen Anteil populär unter jungen Menschen, sich auch "durch äußere Einflüsse" und einem Zugehörigkeitsgefühl als transsexuell/transident zu empfinden oder Äußerungen zu tätigen,
die dieses vermuten lassen.
Mit einem Wechsel des Namens und des Personenstandes kann kein großer Schaden angerichtet werden; aber vor medizinischen Maßnahmen sollten fundierte Beratungen ermöglicht werden.
Vicky_Rose
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Re: Alice Schwarzer und Chantal Louis warnen in Streitschrift „Transsexualität: Was ist eine Frau? Was ist ein Mann?“

Post 5 im Thema

Beitrag von Vicky_Rose »

Anne-Mette hat geschrieben: Do 31. Mär 2022, 09:02 ich frage mich mal wieder, warum sie hier mal wieder "...über das Thema Transsexualität aufklären" wollen.
Man kann es auch so sehen: Da es ein "Modethema" ist, kann es auch eine AS nicht lassen, zu dem Thema etwas zu schreiben, nachdem jahrelang kaum etwas von ihr zu hören war. Und Modethemen erhalten immer Publikum.

Es bestünde ja sonst die Gefahr, dass die Dame in der Versenkung verschwindet. Das darf nicht sein ... ;-)

Die Qualifikation ist egal, denn wer Bücher schreibt, ist per se ein Experte/in und kommt in Talkshows etc. Was wieder die Auflage erhöht ... Kolateralschäden bei Transmenschen werden hingenommen.
Viele Grüße
Vicky

Respekt ist nicht teilbar.
Anne-Mette
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Re: Alice Schwarzer und Chantal Louis warnen in Streitschrift „Transsexualität: Was ist eine Frau? Was ist ein Mann?“

Post 6 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Vicky_Rose hat geschrieben: Do 31. Mär 2022, 11:48 Kolateralschäden bei Transmenschen werden hingenommen.
Diese Schäden betreffen nicht nur "Transmenschen", sondern haben gesamt-gesellschaftliche Auswirkungen.
Die Buchveröffentlichung und die Bewerbung des Produktes sorgen für eine Verhärtung der Fronten und insgesamt für eine Fehlinformation der Öffentlichkeit.
Das sorgt dafür, dass eine offene Diskussion kaum möglich ist.
Alex_andra
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Re: Alice Schwarzer und Chantal Louis warnen in Streitschrift „Transsexualität: Was ist eine Frau? Was ist ein Mann?“

Post 7 im Thema

Beitrag von Alex_andra »

Also ich bin ja selbst betroffen und kann aus der eigenen Erfahrung schreiben, dass ich bei keiner Person die ich bisher aus dem trans* Kontext kennenlernen durfte den Eindruck hatte, dass es sich um ein modisches Phänomen handelt.

Nur im speziellen Ausdruck bzw. der Erscheinung, in der sich diese so schwer fassbare Realität des "Unbehagens mit der geschlechtlichen Zuweisung" in unserer Gesellschaft zeigt und eventuell der Art, wie darüber gesprochen wird, kann ich das, was ich mit dem Begriff einer Mode verbinde, mit dem, was im Zusammenhang mit trans* gerade gesellschaftlich passiert in einen Zusammenhang bringen.

Ich bin nicht nur bezüglich meiner eigenen geschlechtlichen Lesbarkeit, meiner Entscheidung für oder gegen die einzelnen Schritte der Transition, betroffen, sondern habe auch Kontakt zu anderen Menschen, seien es Partner:innen, Freund:innen, Eltern, Familie... (s. Angehörigen Treffen) und zu Menschen die sich als Erwachsenen in verschiedenen Gruppen organisieren (s. dgti, TrIQ, Sonntags Club, Transistor...).
Außerdem bin ich Elternteil eines Kindes, das sich genau mit dieser Frage beschäftigt.
Wir sind deshalb in unterschiedlichen Gruppen aktiv, sind mit Ärzt:innen, Therapeut:innen, unserer Schule usw. in ganz engem Kontakt.

Die Ausgangslage war extrem schwierig und wir könnten von anderen "Modeerscheinungen" gesundheitlicher Art berichten, die aber sehr das Leben unseres Kindes betreffen würdenund weit über das hinausgehen würden, was ich hier schreiben möchte.
Der Schritt nach dem Outing in die Öffentlichkeit zu gehen, bei allen Zuwendung zu finden, die Thematik vonfast allen Ernst genommen zu wissen und von allen Seiten an Lösungen interessiert zu sein und eben nicht als modisches Phämonen abgekanzelt zu werden war bisher eine sehr hilfreiche Erfahrung.

Unserem Kind geht es in erster Linie nicht darum, möglichst schnell und ohne Support durch Ärzt:innen, Beratende... Peergrupen irgendwelche juristischen oder medizinischen Veränderungen vornehmen zu lassen. Die Sicherheit, dass das soziale Umfeld die Entscheidung ernst nimmt, ist aber über alle Maßen hilfreich und macht alle daran Beteiligten zu einem lösungsorientierten Team.

Es fühlt sich wie ein Schlag ins Gesicht an, die Unterstützung, die ich früher gerne gehabt hätte und die unser Kind jetzt durch sein soziales Umfeld, das fast gänzlich aus nicht trans* Menschen besteht, erfährt, als Mode (wenn mit Mode ein eher negativ konnotierter Begriff gemeint ist) bezeichnet zu wissen.

Nora Eckert hat eigentlich schon das meiste in dem hier verlinkten Artikel geschrieben und in den Interviews die mensch zu dem ebenfalls hier verlinkten Film AB HEUTE online sehen kann wird es von trans* und den dort zu Wort kommenden cis Personen deutlich, es geht um die Akzeptanz und vor allem um die niederschwellige rechtliche Sicherheit für Menschen mit dieser Besonderheit oder für Menschen mit diesem Ausdruck der so genannten Normalität geht.
Darum, dass neben all den rechtlichen Schritten auch in der Gesellschaft ein Bewusstsein geschaffen wird, dass es diese Art des Lebens eben gibt, dass viele Probleme erst durch die Leugnung dessen entstehen und dass eine Möglichkeit für viele darin besteht, dass die Gesellschaft diese Entscheidung auch ohne weiterführende medizinische Schritte akzeptiert.

Wer sollte die Menschen denn beraten, wer sich anmaßen die Erfahrung und Sachkenntnis einer gesicherten Entscheidung treffen zu können. Behandelt werden kann im besten Fall alles was es an zusätzlicher Problematik gibt, Hilfe sollte von allen Seiten angeboten werden, Sicherheit vermittelt und vor allem eine Situation geschaffen werden, in der die betroffenen Person nicht permanent den Beweis der eigenen geschlechtlichen Zugehörigkeit erbringen muss.

Das hilft mir selbst seit Jahren, in meiner Beziehung, meiner Familie und zu einem Großteil in meinem sozialen Umfeld und ich erlebe diese positive Lebenszugewandtheit vor allem bei meinem Kind, wenn es sich in einem Umfeld der Akzeptanz oder in einem Umfeld, das aus der oben beschriebenen Lesart absolut en vough ist, befindet. Unsere modische Entscheidung ist in dem Fall nicht problem- sondern lösungsorientiert.

Danke und Grüße
Alex
Jaddy
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Re: Alice Schwarzer und Chantal Louis warnen in Streitschrift „Transsexualität: Was ist eine Frau? Was ist ein Mann?“

Post 8 im Thema

Beitrag von Jaddy »

Einschätzungen zum Buch:

"9 Kritikpunkte an Alice Schwarzers gefährlichen und falschen Thesen zu "Transsexualität". Ausführliche Kritik des Lesben- und Schwulenverbands zum Sammelband „Transsexualität: Was ist eine Frau? Was ist ein Mann? - Eine Streitschrift“ von Alice Schwarzer und Chantal Louis" - https://www.lsvd.de/de/ct/6772-alice-sc ... exualitaet

"Dieses Buch schadet trans* Personen! Alice Schwarzers neues Buch verbreitet Menschenfeindlichkeit! Der Bundesverband Trans* richtet einen Appell an die Medienlandschaft!" - https://www.bundesverband-trans.de/samm ... -personen/

Die These der "ROGD", rapid onset gender disorder, also "plötzlich (und unerwartet) auftretenden Transidentität" ist widerlegt. Der Startartikel dazu sowieso(1). Die Zahlenspielereien der anti-trans Gruppen ("4000% Steigerung") auch durchsichtig: Transmännliche Kinder und Jugendliche waren früher kaum sichtbar, bzw kamen häufig erst mit einsetzender Pubertät raus. Von fast null aus die "4000%" leicht zu erreichen. Besonders wenn der Basiswert entsprechend gewählt wird.

Stand der Erkenntnis in Medizin und Psychologie ist: Akzeptierende Beratung, Freiräume lassen, Namen und Pronomen akzeptieren, gegebenenfalls körperliche Pubertät ein paar Jahre verzögern, um die Dysphorie zu lindern und nicht das Gefühl unwiderbringlicher Fehlentwicklung aufkommen zu lassen, die nachweislich zu Depressionen, Selbstverletzungen und Suizid führen. (Die Benutzung von Pubertätsblockern wird übrigens seit Jahrzehnten bei cis Kindern angewandt, die sehr früh pubertieren. Dafür wurde sie auch entwickelt.)



(1) basierte auf einer Online-Umfrage ausschliesslich in drei Foren spezielle für Eltern, die mit der transgeschelchtlichkeit ihrer Kinder nicht zurecht kommen und eh Vorbehalte gegen das Thema trans hatten. Dass die "völlig überrascht" waren und "nie irgendwelche Anzeichen" wahrgenommen hatten ist klar.
EmmiMarie
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Re: Alice Schwarzer und Chantal Louis warnen in Streitschrift „Transsexualität: Was ist eine Frau? Was ist ein Mann?“

Post 9 im Thema

Beitrag von EmmiMarie »

Alex_andra hat geschrieben: Do 31. Mär 2022, 12:40 Begriff einer Mode verbinde
hmm

ich glaube nicht, das es so gemeint ist, das alle auch modisch sind, oder?

Es ist aber ganz bestimmt so, das manche Personen, egal ob in "radikal"feministischen oder
trans*aktivistischen Kreisen einfach über das Ziel rausschiessen.
Und ich finde es richtig, das gerade bei medizinischen Eingriffen, auf alles hingewiesen wird.
Denn es gibt definitiv auch die dunklen Seiten von rosa und hellblau...

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Re: Alice Schwarzer und Chantal Louis warnen in Streitschrift „Transsexualität: Was ist eine Frau? Was ist ein Mann?“

Post 10 im Thema

Beitrag von Alex_andra »

EmmiMarie hat geschrieben: Do 31. Mär 2022, 13:02 Es ist aber ganz bestimmt so, das manche Personen, egal ob in "radikal"feministischen oder
trans*aktivistischen Kreisen einfach über das Ziel rausschiessen.
Damit hat meine Anmerkung zum etwas schwammigen Argument der Mode nichts zu tun. Das ist nicht meine Welt und auch nicht die Art, wie ich das Thema betrachte. Ich nehme auch die Ressentiments und Schwierigkeiten der heteronormativen Ciswelt wahr, versuche zu erklären und zu beschwichtigen, irgendwann nervt es mich aber. Das soll aber jetzt bitte nicht Anlass zu einer Diskussion geben. Ich bin eher emotinonal als rational bei diesem Thema und vor allem als Elternteil betroffen, deshalb schaffe ich ich es bei diesem Thema noch weniger als sonst stringent zu argumentierten und leicht lesbare Sätze zu schreiben. Deshalb halte ich mich an die Person, die meines Erachtens nach bei den meisten Themen fundiert informiert, sachlich, entsprechend dem Wissenstand... schreibt.
Jaddy hat geschrieben: Do 31. Mär 2022, 12:56 Stand der Erkenntnis in Medizin und Psychologie ist: Akzeptierende Beratung, Freiräume lassen, Namen und Pronomen akzeptieren, gegebenenfalls körperliche Pubertät ein paar Jahre verzögern, um die Dysphorie zu lindern und nicht das Gefühl unwiderbringlicher Fehlentwicklung aufkommen zu lassen, die nachweislich zu Depressionen, Selbstverletzungen und Suizid führen. (Die Benutzung von Pubertätsblockern wird übrigens seit Jahrzehnten bei cis Kindern angewandt, die sehr früh pubertieren. Dafür wurde sie auch entwickelt.)
Danke schonmal dafür und natürlich Grüße
Jasmine
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Re: Alice Schwarzer und Chantal Louis warnen in Streitschrift „Transsexualität: Was ist eine Frau? Was ist ein Mann?“

Post 11 im Thema

Beitrag von Jasmine »

Für mich sind die Äußerungen von Frau Schwarzer nichts weiter als Fake-News. Vielleicht sollte sich Frau Schwarzer mal mit der Wissenschaft und der Lebensrealität befassen. Hier sollte mal der Staat einschreiten und gegen die Frau Schwarzer wegen Volksverhetzung ermitteln. Insbesondere ihre medialen Möglichkeiten tragen dazu bei die öffentliche Ordnung zu stören. Ich sehe ihre Äußerungen nicht mehr von der Meinungsfreiheit gedeckt. Klingt vielleicht provokativ, aber das ist meine Meinung. Ich hoffen nur dass die Äußerungen von Frau Schwarzer nicht als Legitimation gesehen werden um Übergriffe auf Menschen wie mich zu rechtfertigen. Ich halte diese Frau für sehr gefährlich.
Liebe Grüße Jasmine
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Re: Alice Schwarzer und Chantal Louis warnen in Streitschrift „Transsexualität: Was ist eine Frau? Was ist ein Mann?“

Post 12 im Thema

Beitrag von Tina-K. »

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Zustimmung @Jasmine (has-o)

Ich denke das Problem Frau Schwarzer ist so ähnlich wie mit Donald Trump.
Es geht nur noch um Selbstdarstellung und die Bedienung der Follower.

Die Gesellschaft wird gespalten und die Auswirkungen sind ähnlich.

elgetina ))):s
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