Rechtsgutachten gendergerechte Sprache
Rechtsgutachten gendergerechte Sprache - # 3

Mary
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Re: Rechtsgutachten gendergerechte Sprache

Post 31 im Thema

Beitrag von Mary »

Grundsätzlich bezeichnen sich die Einwohner als "First-Nations" , was eigentlich perfekt ist, sie waren ja zuerst da.

Und ich bin da bei Blümchen, die Menschen, die es angeht, sind oft wesentlich entspannter, als die Leute,die sich da einen Kopf drum machen. Was nicht heißen soll, dass es verkehrt wäre, sich einen Kopf zu machen und Dinge auch mal zu hinterfragen.
Wenn dir das Leben in den Hintern tritt, nutze den Schwung um vorwärts zu kommen....
Lina
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Re: Rechtsgutachten gendergerechte Sprache

Post 32 im Thema

Beitrag von Lina »

Blossom hat geschrieben: Mo 20. Dez 2021, 14:08
Lina hat geschrieben: Mo 20. Dez 2021, 13:47 der das "Indianer" plötzlich auch rassistisch sein soll - insbesondere weil das Wort "Indian" Teil des offiziellen Namen einer Vielfalt der Ureinwohner-Mini-Staaten, die in den USA verstreut sind. Die heißen fast alle "xxx Indian Nation".
Leider nicht ganz korrekt ausgedrückt ... Die indigene Bevölkerung versteht sich als Natives. "XXX Indian Nation" ist ein aufgedrückter Stempel der Eingewanderten.
Ich habe einige Natives in meinem Freundeskreis aus meiner Zeit in den Staaten ... die lehnen dergleichen strickt ab.

Desweiteren habe ich erst kürzlich für die Betreuten meiner Wohngruppe mit einer "farbigen" Kollegin (Vater aus Kenia) Schaumküsse gekauft ... Als wir vor den Regalen standen, meinte sie grinsend: "Negerküsse müssen wir auch mitnehmen. "Die" lieben die Dinger". Auf dem Rückweg haben wir uns über Ausgrenzung und Sprache unterhalten und festgestellt, dass wir beide das ziemlich locker sehen ... Ich erwähnte den "Sarotti-Mohr", sie die "Mohren-Apotheke", in die sie immer geht ... Wir haben gelacht und für uns festgehalten: Da muss man nichts ändern ... wir sehen uns als die Menschen, die wir sind ... Sie farbig mit rabenschwarzen Locken, ich eine Transfrau ... beide vorurteilsfrei und offen.

Stempel oder nicht - viele haben einen Namen von anderen bekommen - das ist der offizielle Name der sich auch wiederfindet im Domainnamen ihrer Websites.
Wenn das diskriminierend waere - würden sie sich anders benennen.

Wenn es darauf ankäme wäre "Germany" und "Germans" auch diskriminierend. Ebenfalls "Dänen" für alle, die im jetztigen Königreich Dänemark leben ... und so könnte ich ohne Ende weiter machen.
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Re: Rechtsgutachten gendergerechte Sprache

Post 33 im Thema

Beitrag von Anke »

Hallo,

das Thema ist erneut auf Abwege geraten. Beim Thema Sinti & Roma ging es nur um ein Beispiel zur Veränderung von Sprache und nicht darum, jede mögliche sprachliche Diskrimierung zu erörtern.

Liebe Grüße

Anke
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Blossom
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Re: Rechtsgutachten gendergerechte Sprache

Post 34 im Thema

Beitrag von Blossom »

Lina hat geschrieben: Mo 20. Dez 2021, 15:18 Stempel oder nicht
Da ich dir im Grundsatz nicht widersprochen, nur eine Anmerkung gemacht habe, verstehe ich nicht, warum du immer noch eins oben draufsetzen musst. Kannst du Dinge nicht einfach mal so stehen lassen - oder gehörst du etwa zu denen, deren Selbstwertgefühl ins Bodenlose fällt, wenn sie nicht das letzte Wort haben können (alternativ nicht recht bekommen)?
Anke hat geschrieben: Mo 20. Dez 2021, 16:38 das Thema ist erneut auf Abwege geraten.
Stimmt. (ki)
»Jeder hat in seinem Leben Menschen um sich, die schwul, lesbisch, transgender oder bisexuell sind.
Sie wollen es vielleicht nicht zugeben, aber ich garantiere, sie kennen jemanden.«
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Re: Rechtsgutachten gendergerechte Sprache

Post 35 im Thema

Beitrag von Dali »

Hi.
Blossom hat geschrieben: Mo 20. Dez 2021, 14:08 Desweiteren habe ich erst kürzlich für die Betreuten meiner Wohngruppe mit einer "farbigen" Kollegin (Vater aus Kenia) Schaumküsse gekauft ... Als wir vor den Regalen standen, meinte sie grinsend: "Negerküsse müssen wir auch mitnehmen. "Die" lieben die Dinger". Auf dem Rückweg haben wir uns über Ausgrenzung und Sprache unterhalten und festgestellt, dass wir beide das ziemlich locker sehen ... Ich erwähnte den "Sarotti-Mohr", sie die "Mohren-Apotheke", in die sie immer geht ... Wir haben gelacht und für uns festgehalten: Da muss man nichts ändern ... wir sehen uns als die Menschen, die wir sind ... Sie farbig mit rabenschwarzen Locken, ich eine Transfrau ... beide vorurteilsfrei und offen.

Genau das selbe habe ich heute morgen auf dem Weg in die Arbeit auch gedacht. :lol:
Negerküsse und Sarotti-Mohr.
Irgendwie finde ich es bedenklich, wenn man politisch sooo korrekt werden will, dass es päpstlicher als der Papst wird.
Angeblich haben sie es ja schon geschafft, dass Jim Knopf von der Augsburger Puppenkiste immer heller wird.
Es geht mir nicht um Diskriminierungen, aber müssen wir immer alles übertreiben???

LG

Dali
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Re: Rechtsgutachten gendergerechte Sprache

Post 36 im Thema

Beitrag von Mary »

Und dabei ist der Jim Knopf ja eine total positiv besetzte Figur. Davon mal ganz ab interessiert Kinder sowas eh nicht, es sei denn Erwachsene stoßen sie drauf ...
Wenn dir das Leben in den Hintern tritt, nutze den Schwung um vorwärts zu kommen....
Aria
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Re: Rechtsgutachten gendergerechte Sprache

Post 37 im Thema

Beitrag von Aria »

Ich finde es zwar gut, dass sich in der Richtung etwas tut, finde aber gleichzeitig, dass es mit Druck selten das bewirkt,was man eigentlich beabsichtigt. Das polarisiert nur noch mehr und treibt diejenigen in das falsche Lager, die evt. noch unentschlossen dem Thema gegenüberstehen.
Ich würde es zB gut finden, wenn gegen offenen Rassismus - so wie letztes WE wieder in der 3. Liage geschehen - noch viel härter vorgegangen wird. Da hat man zwar folgerichtig das Spiel abgebrochen, doch besser würde noch finden, wenn derjenige in Regress genommen wird. ZB. für Ausfall entgangener Einnahmen an Essen- und Getränkeständen u.ä. Dann würde man vielleicht eher mal nachdenken über das was man so sagt und wie es beim anderen ankommt. Ich habe früher auch Negerkuss gesagt - weil man es halt so gemacht hat. Ich habe mir aber angewöhnt Schokokuss zu sagen und - oh Wunder - es geht mir heute genau so einfach über die Lippen wie damals Negerkuss. Ich finde es sogar heute merkwürdig das zu sagen.
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Re: Rechtsgutachten gendergerechte Sprache

Post 38 im Thema

Beitrag von Lina »

Mary hat geschrieben: Mo 20. Dez 2021, 17:50 Und dabei ist der Jim Knopf ja eine total positiv besetzte Figur. Davon mal ganz ab interessiert Kinder sowas eh nicht, es sei denn Erwachsene stoßen sie drauf ...
Ich kenne nicht Jim Knopf, aber so wie einige es betrachten, würde ich auch bei Pippi Langstrumpf "Rassismus" finden.

Es gibt aber inzwischen immer mehr Beispiele, wo es wirklich zu weit geht. Das nervt und lenkt von wirklichem Rassismus und Freundlichkeit gegenüber fremde Kulturen - zwei ähnliche aber nicht identische Phänomene.

Während wiederum Rassismus in Mainstream Medien of glatt durchgeht - wie in einem Artikel neulich: Da wollte man darstellen, dass Muslime weniger lesen würden als z.B. Ostasiaten.
Dass dies ein hirnloser Widerspruch ist, sieht wohl hier jeder
Blossom
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Re: Rechtsgutachten gendergerechte Sprache

Post 39 im Thema

Beitrag von Blossom »

Lina hat geschrieben: Di 21. Dez 2021, 10:31 würde ich auch bei Pippi Langstrumpf "Rassismus" finden.
Beim Anführen solcher Beispiele solltest du bedenken, dass auch eine Astrid Lindgren ein Kind ihrer Zeit war und wann sie die Geschichte geschrieben hat. Daher hinkt ein solcher Vergleich, denn heute würde sie das ganz sicher nicht mehr so machen.
Da ich von Zeit zu Zeit auch Romane schreibe, die im 19ten Jahrhundert angesiedelt sind, muss ich mich in der Ausdrucksweise meiner Protas durchaus mal einer befleißigen, die heute durchaus nicht mehr angebracht ist - nur würde ich es nicht, wären meine Figuren nicht authentisch.

Betreffs Mainstream/aktuelle Artikel würde es mich freuen, wenn du dazu auch eine Quelle benennst. So kann man sich einen eigenen Eindruck verschaffen, ohne auf deine diesbezügliche Meinung angewiesen zu sein.
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Re: Rechtsgutachten gendergerechte Sprache

Post 40 im Thema

Beitrag von Lina »

Blossom hat geschrieben: Di 21. Dez 2021, 10:54
Lina hat geschrieben: Di 21. Dez 2021, 10:31 würde ich auch bei Pippi Langstrumpf "Rassismus" finden.
Beim Anführen solcher Beispiele solltest du bedenken, dass auch eine Astrid Lindgren ein Kind ihrer Zeit war und wann sie die Geschichte geschrieben hat. Daher hinkt ein solcher Vergleich, denn heute würde sie das ganz sicher nicht mehr so machen.
Da ich von Zeit zu Zeit auch Romane schreibe, die im 19ten Jahrhundert angesiedelt sind, muss ich mich in der Ausdrucksweise meiner Protas durchaus mal einer befleißigen, die heute durchaus nicht mehr angebracht ist - nur würde ich es nicht, wären meine Figuren nicht authentisch.

Betreffs Mainstream/aktuelle Artikel würde es mich freuen, wenn du dazu auch eine Quelle benennst. So kann man sich einen eigenen Eindruck verschaffen, ohne auf deine diesbezügliche Meinung angewiesen zu sein.
"Astrid Lindgren ein Kind ihrer Zeit" ... und der Autor von Jim Knopf etwa nicht? Oder Herge? Oder viele andere.
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Re: Rechtsgutachten gendergerechte Sprache

Post 41 im Thema

Beitrag von EmmiMarie »

Lina hat geschrieben: Di 21. Dez 2021, 17:38 "Astrid Lindgren ein Kind ihrer Zeit" ... und der Autor von Jim Knopf etwa nicht? Oder Herge? Oder viele andere.
Moment...

ich verehre Michael Ende-er hat nämlich mit Momo, Der unendlichen Geschichte und Jim Knopf
meine Phantasie in der Kinder und Jugendzeit beflügelt...

Er war ein Kind seiner Zeit und als er mit 15 den Stellungsbefehl zur "Heimatverteidigung" erhielt, hat
er den zerrissen und ist in
in den Widerstand gegangen..also war er ein gutes Kind seiner Zeit!

Alles Liebe Marie (flo)
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Re: Rechtsgutachten gendergerechte Sprache

Post 42 im Thema

Beitrag von Dali »

Hi.
Blossom hat geschrieben: Di 21. Dez 2021, 10:54 Beim Anführen solcher Beispiele solltest du bedenken, dass auch eine Astrid Lindgren ein Kind ihrer Zeit war und wann sie die Geschichte geschrieben hat. Daher hinkt ein solcher Vergleich, denn heute würde sie das ganz sicher nicht mehr so machen.
Vielleicht würden die Autoren heute anders schreiben. Sicher sogar.
Aber was ich für falsch halte ist, wenn man "alte" Figuren in die heutige Zeit einpressen will, um ja keine Diskriminierungsdiskussion auszulösen. Sei es Jim Knopf oder Pippi Langstrumpf. Sogar Jesus wurde schon als blond und blauäugig dargestellt, obwohl das wahrscheinlich mit politischer Korrektheit nix zu tun hat. :lol:

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Re: Rechtsgutachten gendergerechte Sprache

Post 43 im Thema

Beitrag von Mary »

Ich bin da ganz bei Dir, Dali. Ich kann auch nicht verstehen, dass alles nicht mehr sein darf. Klar, "Negerkönig" würden wir heute sicher nicht mehr sagen, aber es ist halt das originale Wort in der Geschichte. Und seinen Kindern kann man das ja auch erklären.

Die Mohrenapotheken sind wohl durch die Mauren und ein akustisches Missverständnis entstanden....
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Re: Rechtsgutachten gendergerechte Sprache

Post 44 im Thema

Beitrag von Lina »

EmmiMarie hat geschrieben: Di 21. Dez 2021, 17:54
Lina hat geschrieben: Di 21. Dez 2021, 17:38 "Astrid Lindgren ein Kind ihrer Zeit" ... und der Autor von Jim Knopf etwa nicht? Oder Herge? Oder viele andere.
Moment...

ich verehre Michael Ende-er hat nämlich mit Momo, Der unendlichen Geschichte und Jim Knopf
meine Phantasie in der Kinder und Jugendzeit beflügelt...

Er war ein Kind seiner Zeit und als er mit 15 den Stellungsbefehl zur "Heimatverteidigung" erhielt, hat
er den zerrissen und ist in
in den Widerstand gegangen..also war er ein gutes Kind seiner Zeit!

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So du siehst wohl auch ein, dass die Hysterie ein Ende haben müsste und das ganze wieder ein bisschen mehr nach Kontext bewerten sollte?
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