Ja nee is klar. Oder der Vergewaltiger, der sich dann ins Frauengefängnis reinklagt, um dort weiter ungestört Frauen vergewaltigen zu können. Auch die Kinderficker, die sich als Erzieherin ausgeben können und an die Kleinsten in Kindergarten ranmachen. Oder die Horden von vergewaltigenden Männern, die die Damentoiletten und die Frauenumkleiden der Hallenbäder einfallen.Elizabeth hat geschrieben: Do 18. Feb 2021, 23:41 Die Bedenken der TERFs bzgl. Offenbarungsverbot, Chancengleichheit z.B. im Sport, Schutz- und Quotenregelungen für Frauen bei Wegfall aller Bremsen durch das TSG kann ich aber auch zum Teil nachvollziehen:
Ein Mensch im Anzug und mit Vollbart könnte sich sonst nach einem Federstrich beim Standesamt in eine Stelle als Frauenbeauftragte o.ä. reinklagen...
Seien wir doch mal ehrlich:
Wie realistisch sind diese ganzen Geschichten? Nein! Für mich sind das keine Bedenken, sondern in extrem bemüht konstruierte Feindbilder, projezierte Wahnvorstellungen und ganz viel Hass.
Wie erreicht man Frauen?
Sicherlich nicht mit vernünftigen Argumenten. Wahrscheinlich überhaupt nicht.
Und mit Sicherheit erreicht man bei unbeteiligten, noch normal denkenden Menschen nichts positives für uns als Betroffene, wenn man die Wahnvorstellungen der TERFs von unserer Seite her noch bestätigt.