Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 21
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Am nächsten Morgen kam Uwe schon aus dem Bad als sich Moni noch rekelte. Sie ging an ihren Schrank und holte Uwes Brustprotesen. Nach aufbringen des Klebers setzte sie die Teile ganz sorgfältig an die richtige Stelle. Uwe mußte nun ein paar Minuten einen sanften Druck ausüben. Moni holte Uwe ein Korselett. Das fand sie besser für seine Figur. Außerdem ließ es die Protesen genau da wo sie jetzt sind. Uwe hätte lieber einen BH genommen. Da Moni das weiß, hat sie die wieder aus Uwes Koffer genommen und durch Korseletts ersetzt. Das wußte er aber nicht.
" Du kannst loslassen, die kleben schon."
" Warum muß ich dieses Korselett tragen? Das engt mich mächtig ein."
" Du kannst dir keine schlechte Figur leisten. Du wirst mal sehen wie toll dir Mutter's Kittel stehen werden."
" Aber für die Fahrt ziehe ich Hosen an. Keine Frau trägt noch Röcke, geschweige denn Kleider."
" Sei nicht so agressiv, ich gönne dir doch deine Hosen."
Uwe Zog Söckchen an, darüber die Hosen. Die Bluse, die ihm Moni reichte, ließ er über die Hosen hängen. Jetzt nur noch schmicken und Haare bürsten während Moni das Frühstück machte. So richtig zufrieden war sie immer noch nicht mit seinen Schminkkünsten. Aber so 100 % ig war es auch nicht nötig, denn wenn Uwe in die Küchen zur Kontrolle kam, schlug ihm sowieso eine Hitzewelle entgegen. Da est weniger sogar besser.
Nach langer Verabschiedung fuhr Uwe mit seinem neuen Auto zu seinem 1. Prüfungstermin. Er wurde schon erwartet. Eine etwa 50 Jahre junge Frau erwartete ihn schon. Nach kurzen Vorstellung und der Durchsicht aller Küchenpläne, schaute sich Uwe die Küche und die Nebenräume an. Es war alles wie es sein sollte. Aber darum hat Uwe ja den Job bekommen.
Der nächste Tag lief ähnlich ab. Auch hier gab es Mängel. Die Chefköchin war aber zufrieden, weil sie an manche Sachen nicht gedacht hat.
Daß Uwe am nächsten Tag schon seine erste böse Überraschung erleben mußte, hätte er auch nicht gedacht........................................
" Du kannst loslassen, die kleben schon."
" Warum muß ich dieses Korselett tragen? Das engt mich mächtig ein."
" Du kannst dir keine schlechte Figur leisten. Du wirst mal sehen wie toll dir Mutter's Kittel stehen werden."
" Aber für die Fahrt ziehe ich Hosen an. Keine Frau trägt noch Röcke, geschweige denn Kleider."
" Sei nicht so agressiv, ich gönne dir doch deine Hosen."
Uwe Zog Söckchen an, darüber die Hosen. Die Bluse, die ihm Moni reichte, ließ er über die Hosen hängen. Jetzt nur noch schmicken und Haare bürsten während Moni das Frühstück machte. So richtig zufrieden war sie immer noch nicht mit seinen Schminkkünsten. Aber so 100 % ig war es auch nicht nötig, denn wenn Uwe in die Küchen zur Kontrolle kam, schlug ihm sowieso eine Hitzewelle entgegen. Da est weniger sogar besser.
Nach langer Verabschiedung fuhr Uwe mit seinem neuen Auto zu seinem 1. Prüfungstermin. Er wurde schon erwartet. Eine etwa 50 Jahre junge Frau erwartete ihn schon. Nach kurzen Vorstellung und der Durchsicht aller Küchenpläne, schaute sich Uwe die Küche und die Nebenräume an. Es war alles wie es sein sollte. Aber darum hat Uwe ja den Job bekommen.
Der nächste Tag lief ähnlich ab. Auch hier gab es Mängel. Die Chefköchin war aber zufrieden, weil sie an manche Sachen nicht gedacht hat.
Daß Uwe am nächsten Tag schon seine erste böse Überraschung erleben mußte, hätte er auch nicht gedacht........................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, möchte Euch mit meiner Schreiberei nicht nerven.
Ich habe heute versucht Bilder von mir zu machen. Ist mir nicht so gut gelungen.
[album][album][/album][/album]
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, möchte Euch mit meiner Schreiberei nicht nerven. Macht mir einfach Spaß.
Habe heute ein paar Bilder versucht zu machen. Sind in meiner Galerie zu sehen. Sind aktuell. Leider ohne Gesicht. Bitte habt Verständnis dafür.
Wenn ich später nicht mehr arbeite und Rentner bin, dann spare ich mir das. Aber so schön ist mein Gesicht auch nicht. Ist schon alt.
Auf den Bildern sehe ich aus wie eine Oma. Ist halt so. Im Kittel fühle ich mich am Wohlsten. Habe nicht nur den Einen. Sind nur Beispielbilder. Die Röcke trage ich täglich wenn ich von der Arbeit komme. Nur immer einen pro Abend.
So nun wünsche ich Euch noch einen schönen 6. Oktober. Gruß Willfried.
Habe heute ein paar Bilder versucht zu machen. Sind in meiner Galerie zu sehen. Sind aktuell. Leider ohne Gesicht. Bitte habt Verständnis dafür.
Wenn ich später nicht mehr arbeite und Rentner bin, dann spare ich mir das. Aber so schön ist mein Gesicht auch nicht. Ist schon alt.
Auf den Bildern sehe ich aus wie eine Oma. Ist halt so. Im Kittel fühle ich mich am Wohlsten. Habe nicht nur den Einen. Sind nur Beispielbilder. Die Röcke trage ich täglich wenn ich von der Arbeit komme. Nur immer einen pro Abend.
So nun wünsche ich Euch noch einen schönen 6. Oktober. Gruß Willfried.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Einen schönen Sonntag wünsche ich Euch.
Meine Frau hat mir am Mittwoch eine neue weiße Bluse gekauft. Glatt weiß ohne Schnörkel. Gefällt mir sehr gut. Nur die Abnäher stören mich.
Sie meinte, wenn du sehr mutig bist, dann holst du dir einen BH dafür. Das bin ich von ihr nicht gewohnt, daß sie mich so auf die Probe stellt. Mein männlicher Ehrgeitz läßt manchmal zu wünschen übrig. War das jetzt eine Herausforderung, die ich nicht erfüllen kann? Soll ich mir die Blöße geben? Gehe mit Frauenkleidung in die Öffentlichkeit und bin zu feige mir einen Bh zu kaufen? Könnte ja für meine Frau sein. Das wäre aber dann wieder feige.
Ich entschloß micham Freitag mir einen eigenen BH zu kaufen. Mehr als mich aus dem Laden zu schmeißen kann nicht passieren. Ich lebe in einer ländlichen Gegen in Nord-Brandenburg. Ich bin in die Nachbarstadt gefahren. Sicher ist sicher. Ein Wäschegeschäft war schnell gefunden. Nur der Schritt über die Schwelle machte mir Probleme. So ei Streß wegen eines Büstenhalters, Doris kann mir doch einen borgen. Sie wollte mich sicher testen. Und dann komme ich mit leeren Händen zurück. Nein, so feige kann ich mich nicht hinstellen. Wenn es schief geht, dann habe ich wenigstens was zu erzählen. Ich ging erst mal einen Kaffee trinken. Dann todesmutig in den Wäscheladen. Ein Kunde, ich, stand zwischen den Ständern mit den herrlichsten Wäschestücken. " Kann ich ihnen helfen?" erschrack mich eine junge Verkäuferin. " Ja, nein, doch, ich suche einen Büstenhalter für mich." Es war raus. Dieser Satz viel so schwer und er war gesagt. Mit ruhiger Stimme als kaufen nur Männer BH's, fragte sie nach der Größe. " Wissen sie, ich habe altersbedingt ein Fettpolster im Brustbereich bekommen, das mich beim Jogging mehr und mehr stört. Nun dachte ich, wenn es fest an den Körper gedrückt wird, habe ich weniger Probleme." Da haben sie richtig gedacht. Gehen sie doch mal in die Kabine und machen den Oberkörper frei, ich messe ihren Brustumfang aus und suche ihnen das passende Modell heraus." Ich tat was sie sagte, war sehr überrascht über diesen Service, Sie kam mit einem Bandmaß und inspizierte meinen Oberkörper. " Ich hole ihnen mal drei Probestücke." Sie ging weg und war auch gleich wieder da. Sie reichte mir einen Sport-BH. Sehr weich und angenehm zu tragen. Aber unter einer Bluse? Der Zweite war sehr schön mit etwas Spitze, weil sie in der Größe gerade keinen anderen hatte. Der hat mir gefallen. Saß auch sehr fest, was mir gefällt. Der Dritte war ein Long-BH. Der saß so perfekt, daß ich ihn gleich anbehalten hätte. Nur ohne Hilfe der Verkäuferin, wäre ich da nicht reingekommen. Alle Haken auf dem Rücken. " Ich merke, daß der ihnen sehr gefällt, wollen sie ihn gleich umbehalten? Ihre Frau wird sie sicher heute Abend befreien. Aber ehrlich, der steht ihnen gut und fällt kaum auf. Der Stützeffekt für ihre Brust ist optimal." Meine Verwunderung für die Beratung war grenzenlos. Ich behilt in an.......
Meine Frau hat mir am Mittwoch eine neue weiße Bluse gekauft. Glatt weiß ohne Schnörkel. Gefällt mir sehr gut. Nur die Abnäher stören mich.
Sie meinte, wenn du sehr mutig bist, dann holst du dir einen BH dafür. Das bin ich von ihr nicht gewohnt, daß sie mich so auf die Probe stellt. Mein männlicher Ehrgeitz läßt manchmal zu wünschen übrig. War das jetzt eine Herausforderung, die ich nicht erfüllen kann? Soll ich mir die Blöße geben? Gehe mit Frauenkleidung in die Öffentlichkeit und bin zu feige mir einen Bh zu kaufen? Könnte ja für meine Frau sein. Das wäre aber dann wieder feige.
Ich entschloß micham Freitag mir einen eigenen BH zu kaufen. Mehr als mich aus dem Laden zu schmeißen kann nicht passieren. Ich lebe in einer ländlichen Gegen in Nord-Brandenburg. Ich bin in die Nachbarstadt gefahren. Sicher ist sicher. Ein Wäschegeschäft war schnell gefunden. Nur der Schritt über die Schwelle machte mir Probleme. So ei Streß wegen eines Büstenhalters, Doris kann mir doch einen borgen. Sie wollte mich sicher testen. Und dann komme ich mit leeren Händen zurück. Nein, so feige kann ich mich nicht hinstellen. Wenn es schief geht, dann habe ich wenigstens was zu erzählen. Ich ging erst mal einen Kaffee trinken. Dann todesmutig in den Wäscheladen. Ein Kunde, ich, stand zwischen den Ständern mit den herrlichsten Wäschestücken. " Kann ich ihnen helfen?" erschrack mich eine junge Verkäuferin. " Ja, nein, doch, ich suche einen Büstenhalter für mich." Es war raus. Dieser Satz viel so schwer und er war gesagt. Mit ruhiger Stimme als kaufen nur Männer BH's, fragte sie nach der Größe. " Wissen sie, ich habe altersbedingt ein Fettpolster im Brustbereich bekommen, das mich beim Jogging mehr und mehr stört. Nun dachte ich, wenn es fest an den Körper gedrückt wird, habe ich weniger Probleme." Da haben sie richtig gedacht. Gehen sie doch mal in die Kabine und machen den Oberkörper frei, ich messe ihren Brustumfang aus und suche ihnen das passende Modell heraus." Ich tat was sie sagte, war sehr überrascht über diesen Service, Sie kam mit einem Bandmaß und inspizierte meinen Oberkörper. " Ich hole ihnen mal drei Probestücke." Sie ging weg und war auch gleich wieder da. Sie reichte mir einen Sport-BH. Sehr weich und angenehm zu tragen. Aber unter einer Bluse? Der Zweite war sehr schön mit etwas Spitze, weil sie in der Größe gerade keinen anderen hatte. Der hat mir gefallen. Saß auch sehr fest, was mir gefällt. Der Dritte war ein Long-BH. Der saß so perfekt, daß ich ihn gleich anbehalten hätte. Nur ohne Hilfe der Verkäuferin, wäre ich da nicht reingekommen. Alle Haken auf dem Rücken. " Ich merke, daß der ihnen sehr gefällt, wollen sie ihn gleich umbehalten? Ihre Frau wird sie sicher heute Abend befreien. Aber ehrlich, der steht ihnen gut und fällt kaum auf. Der Stützeffekt für ihre Brust ist optimal." Meine Verwunderung für die Beratung war grenzenlos. Ich behilt in an.......
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Regina
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Wilfried,
ein schlichte weiße Bluse finde ich auch immer ganz schick. Da muss natürlich ein BH drunter getragen werden. Der schimmert dann manchmal leicht durch. Das gefällt mir auch bei den Damen sehr gut.
Schön zu lesen, dass du so gut beraten wurdest. Und das Dir die Verkäuferin dann auch noch einen Long Line BH zum anprobieren gab. So viel Auswahl gibt es da doch leider gar nicht mehr.
Liebe Grüße,
Regina
ein schlichte weiße Bluse finde ich auch immer ganz schick. Da muss natürlich ein BH drunter getragen werden. Der schimmert dann manchmal leicht durch. Das gefällt mir auch bei den Damen sehr gut.
Schön zu lesen, dass du so gut beraten wurdest. Und das Dir die Verkäuferin dann auch noch einen Long Line BH zum anprobieren gab. So viel Auswahl gibt es da doch leider gar nicht mehr.
Liebe Grüße,
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Doch Regina, ein Wäscheladen in einer Kleinstadt hat nicht nur junge Kunden. Manche Frauen werden das noch mögen. Ich kannte diese teile ja, aber selbst zu tragen wäre mir nie in den Sinn gekommen. Ich habe den normalen weiße BH auch noch gekauft. Vieleicht war das der einzige Erfolg der Verkäuferin an diesem Tag, denn vor der Tür stehen Stände von Händlern aus Indien oder Türken oder wer weiß woher, die alle Unterwäsche anbieten. Da kannst du BH's kaufen, die du als Einkaufstasche benutzen kannst.
Als ich nach Hause kam hat meine Frau mir das nicht glauben wollen. Ich wollte gleich mit ihr zu dem Laden fahren. Das war ihr dann zu peinlich. Aber ihre nächste Wäsche will sie dort kaufen. Durch den Besuch in Kaufhäusern und Supermärkten sind wir doch ordentliche Beratung und Service gar nicht mehr gewöhnt. Es gibt sie aber noch.
Gruß Willfried
Als ich nach Hause kam hat meine Frau mir das nicht glauben wollen. Ich wollte gleich mit ihr zu dem Laden fahren. Das war ihr dann zu peinlich. Aber ihre nächste Wäsche will sie dort kaufen. Durch den Besuch in Kaufhäusern und Supermärkten sind wir doch ordentliche Beratung und Service gar nicht mehr gewöhnt. Es gibt sie aber noch.
Gruß Willfried
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Regina
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Wilfried,
wir hatten hier in Hamburg früher auch viele spezielle Miederwarengeschäfte. Leider haben fast alle dicht gemacht. Die Konkurrenz durch Kaufhäuser und Internet ist einfach zu groß. Die festeren Miederwaren kann man evtl. noch in Sanitätshäusern bekommen. Das hat dann aber immer eher etwas von Bandagen.
Liebe Grüße,
Regina
wir hatten hier in Hamburg früher auch viele spezielle Miederwarengeschäfte. Leider haben fast alle dicht gemacht. Die Konkurrenz durch Kaufhäuser und Internet ist einfach zu groß. Die festeren Miederwaren kann man evtl. noch in Sanitätshäusern bekommen. Das hat dann aber immer eher etwas von Bandagen.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Regina, ich verstehe was Du meinst. Aber in ländlichen Regionen und Kleinstädten kann man solche Miederwarengeschäft noch finden. Nicht zu erwarten sind hier die neusten kreationen. Dafür eben ausgefallene Sachen.
Diese Läden sind dem Untergang geweiht. Wie Du schon sagst, Internet und Kaufhaus sind Feinde individueller Bedienung. Nur wenn die Besitzer des Ladens keine Miete bezahlen brauchen und es ein Familienunternehmen ist, hält man sich so über Wasser.
In einem großen Kaufhaus hätte ich nicht eingekauft. Höchstens noch bei Lidl oder Aldi einen BH aus dem Regal genommen.
Gruß Willfried
Diese Läden sind dem Untergang geweiht. Wie Du schon sagst, Internet und Kaufhaus sind Feinde individueller Bedienung. Nur wenn die Besitzer des Ladens keine Miete bezahlen brauchen und es ein Familienunternehmen ist, hält man sich so über Wasser.
In einem großen Kaufhaus hätte ich nicht eingekauft. Höchstens noch bei Lidl oder Aldi einen BH aus dem Regal genommen.
Gruß Willfried
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Anni
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Willfried
erst mal auch von mir Dank und Lob für Deine Geschichte
Und natürlich Gratulation für Deine bestandene " Mutprobe "
( da hätte ich doch gerne Mäuschen gespielt
)
Du schreibst : Ich lebe in einer ländlichen Gegend in Nord-Brandenburg. Na Holla - ich auch
Sag Bescheid , wenn Du wieder in dem Laden shoppen gehst - ich komme mit
LG Anni
erst mal auch von mir Dank und Lob für Deine Geschichte
Und natürlich Gratulation für Deine bestandene " Mutprobe "
Du schreibst : Ich lebe in einer ländlichen Gegend in Nord-Brandenburg. Na Holla - ich auch
Sag Bescheid , wenn Du wieder in dem Laden shoppen gehst - ich komme mit
LG Anni
Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch. George Bernard Shaw
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo Anni, ich grüße dich. Komme aus OPR.
Nochmal würde ich mich vieleicht nicht mehr trauen. Ist doch schon ungewöhnlich.
Gruß Willfried
Nochmal würde ich mich vieleicht nicht mehr trauen. Ist doch schon ungewöhnlich.
Gruß Willfried
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Weiter mit der Geschichte.
Uwe verrichtete im tiefsten Schwarzwald seine Arbeit. Konnte ein paar Mängel finden, war aber ansonsten ganz zufrieden. Am späten Nachmittag als er in sein Hotel fahren wollte, parkte ein Pkw genau hinter ihm, so daß er seine Parklücke nicht verlassen konnte. Plötzlich wurde die Beifahrertür seines Wagens geöffnet und eine Frau stieg ein. Sein Schreck war riesengroß. " Na, das hättest du nicht erwartet? Ich habe dich sofort wiedererkannt. Du hast mir die Stelle im Heim, in dem du gearbeitet hast, versaut. Ich weiß, daß du es warst." " Und du hast mich bei der Geschäftsleitung angeschmiert, so daß ich fast meinen Job verloren hätte." " Weil ich arbeitslos war und nicht bei dir arbeiten durfte, hat man mich in dieses Kaff verbannt." " Da kann ich doch nichts für."
" Das ist mir jetzt auch ganz egal. Ich habe dich nun wieder. Du schuldest mir noch eine Nacht."
" Was für eine Nacht?"
" Weißt wohl nicht mehr, daß du dich vor der letzten Nacht beim Lehrgang damals aus dem Staub gemacht hast? Das holen wir heute nach."
Uwe wollte aussteigen. Aber Elvira hielt ihn an den Haaren fest. Mit der anderen Hand nahm sie ihren Seidenschal ab und versuchte ihn um Uwes Hals und der Kopfstütze zu legen. Beim zweiten Versuch klappte es. Sie ließ die Haare los und verband die Enden des Schals. Uwe hatte seine Hände zur Abwehr zwischen Schal und Hals gesteckt. Er hatte Angst keine Luft mehr zu bekommen. Elvira zog blitzschnell den Gürtel ihres Mantels heraus und band Uwes Hände, die ja so schön nebeneinander den Schal festhielten, zusammen. Da er ja genug Luft bekam, zog sie die Enden durch das Lenkrad, nahm den Zündschlüssel, um zu verhindern, daß Uwe wegfährt, indem sie ihr Auto einparkte. Uwe hatte keine Möglichkeit zu entkommen. Er hätte schreien können, hätte nicht viel genutzt, weil der Parkplatz fast leer war. Was Elvira dann getan hätte, wollte er sich nicht vostellen. Er konnte nur abwarten und auf eine günstige Gelegenheit hoffen, ihr zu entkommen. Aber sie kam zurück, löste seine Handfesseln und befahl ihm ihrer Wegbeschreibung zu folgen. So an die Kopfstütze gebunden mußte Uwe quer durch den Ort fahren. An einem großen Mietshaus mußte er anhalten.
" Wenn du hier irgendeinen Mucks sagst, dann wirst du den Rest das Abends mit meinen Schlüpfern Bekanntschaft machen." Uwe sagte kein Wort. Elvira band wieder seine Hände zusammen, bevor sie das Tuch vom Hals löste.
" Ich traue dir dir nicht, das wirst du doch verstehen." Uwe nickte. Er wollte sie nicht provozieren. In ihrer Wohnung angekommen, schob sie Uwe ins Wohnzimmer, wo sie seine Fesseln von vorne auf den Rücken verlagerte. Sie schubste ihn auf ein Sofa und fesselte mit ihrem Tuch Uwes Beine. So konnte sie sich in Ruhe ausziehen und einen Kaffee kochen. " Möchtest du auch einen Kaffee?" Uwe rief ein "ja" in Richtung Tür. Vieleicht öffnet sie ihm dann die Handfesseln.
Uwe verrichtete im tiefsten Schwarzwald seine Arbeit. Konnte ein paar Mängel finden, war aber ansonsten ganz zufrieden. Am späten Nachmittag als er in sein Hotel fahren wollte, parkte ein Pkw genau hinter ihm, so daß er seine Parklücke nicht verlassen konnte. Plötzlich wurde die Beifahrertür seines Wagens geöffnet und eine Frau stieg ein. Sein Schreck war riesengroß. " Na, das hättest du nicht erwartet? Ich habe dich sofort wiedererkannt. Du hast mir die Stelle im Heim, in dem du gearbeitet hast, versaut. Ich weiß, daß du es warst." " Und du hast mich bei der Geschäftsleitung angeschmiert, so daß ich fast meinen Job verloren hätte." " Weil ich arbeitslos war und nicht bei dir arbeiten durfte, hat man mich in dieses Kaff verbannt." " Da kann ich doch nichts für."
" Das ist mir jetzt auch ganz egal. Ich habe dich nun wieder. Du schuldest mir noch eine Nacht."
" Was für eine Nacht?"
" Weißt wohl nicht mehr, daß du dich vor der letzten Nacht beim Lehrgang damals aus dem Staub gemacht hast? Das holen wir heute nach."
Uwe wollte aussteigen. Aber Elvira hielt ihn an den Haaren fest. Mit der anderen Hand nahm sie ihren Seidenschal ab und versuchte ihn um Uwes Hals und der Kopfstütze zu legen. Beim zweiten Versuch klappte es. Sie ließ die Haare los und verband die Enden des Schals. Uwe hatte seine Hände zur Abwehr zwischen Schal und Hals gesteckt. Er hatte Angst keine Luft mehr zu bekommen. Elvira zog blitzschnell den Gürtel ihres Mantels heraus und band Uwes Hände, die ja so schön nebeneinander den Schal festhielten, zusammen. Da er ja genug Luft bekam, zog sie die Enden durch das Lenkrad, nahm den Zündschlüssel, um zu verhindern, daß Uwe wegfährt, indem sie ihr Auto einparkte. Uwe hatte keine Möglichkeit zu entkommen. Er hätte schreien können, hätte nicht viel genutzt, weil der Parkplatz fast leer war. Was Elvira dann getan hätte, wollte er sich nicht vostellen. Er konnte nur abwarten und auf eine günstige Gelegenheit hoffen, ihr zu entkommen. Aber sie kam zurück, löste seine Handfesseln und befahl ihm ihrer Wegbeschreibung zu folgen. So an die Kopfstütze gebunden mußte Uwe quer durch den Ort fahren. An einem großen Mietshaus mußte er anhalten.
" Wenn du hier irgendeinen Mucks sagst, dann wirst du den Rest das Abends mit meinen Schlüpfern Bekanntschaft machen." Uwe sagte kein Wort. Elvira band wieder seine Hände zusammen, bevor sie das Tuch vom Hals löste.
" Ich traue dir dir nicht, das wirst du doch verstehen." Uwe nickte. Er wollte sie nicht provozieren. In ihrer Wohnung angekommen, schob sie Uwe ins Wohnzimmer, wo sie seine Fesseln von vorne auf den Rücken verlagerte. Sie schubste ihn auf ein Sofa und fesselte mit ihrem Tuch Uwes Beine. So konnte sie sich in Ruhe ausziehen und einen Kaffee kochen. " Möchtest du auch einen Kaffee?" Uwe rief ein "ja" in Richtung Tür. Vieleicht öffnet sie ihm dann die Handfesseln.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Tat sie aber nicht. Sie genoß die Hilflosigkeit von Uwe. Sie setzte die Tasse an seinen Mund, so daß er trinken konnte. Sie steckte ihm kleine Kuchenstücke in den Mund, die essen mußte. Er konnte nicht mal verhindern, daß Elvira ihm einen richtigen Zungenkuß gab. Sie hielt seinen Kopf zwischen ihren Händen, daß er dachte ein Schraubstock zerquetsche ihn.
" Davon bekommst du heute noch mehr. Ich würde mich schon freuen. Außerdem wirst du erfahren, wie zärtlich ich sein kann." Uwe gekam schon Angst. Nach ihrem kleinen Imbiß räumte Elvira alles weg. Sie löste Uwes Fußfesseln und begann ihn die Hosen und Strümpfe auszuziehen. " Was soll das werden?" Elvira ließ sich nicht stören und fesselte seine Füße wieder. Dann löste sie die Handfesseln und zog seine Oberbekleidung aus. Als sein Korseltt sah, fing sie an zu lachen.
" Sowas hast du nötig? Du bist doch schlank genug." Sie zog es ihm aus und sah nun Uwes falschen Brüste. " Das finde ich ja toll, das gefällt mir an dir. Habe ich was zum Anfassen nachher. Sie band den Gürtel ihres Mantels um seinen Hals, nicht zu fest aber straff. Dann löste sie das Tuch von den Beinen und zog ihn ins Schlafzimmer. Hier griff sie unter ihre Decke und holte ihr Nachthemd heraus. Das streifte sie ihm über den Kopf. Den Gürtel löste sie vom Hals und band ihn um Uwes Tallie. Seine Arme waren am Körper fixiert. Man könnte meinen, daß Uwe sich nicht gewehrt hat. Alle Versuche frei zu kommen, erstickte Elvira mit ihren strafenden Blicken...................................
" Davon bekommst du heute noch mehr. Ich würde mich schon freuen. Außerdem wirst du erfahren, wie zärtlich ich sein kann." Uwe gekam schon Angst. Nach ihrem kleinen Imbiß räumte Elvira alles weg. Sie löste Uwes Fußfesseln und begann ihn die Hosen und Strümpfe auszuziehen. " Was soll das werden?" Elvira ließ sich nicht stören und fesselte seine Füße wieder. Dann löste sie die Handfesseln und zog seine Oberbekleidung aus. Als sein Korseltt sah, fing sie an zu lachen.
" Sowas hast du nötig? Du bist doch schlank genug." Sie zog es ihm aus und sah nun Uwes falschen Brüste. " Das finde ich ja toll, das gefällt mir an dir. Habe ich was zum Anfassen nachher. Sie band den Gürtel ihres Mantels um seinen Hals, nicht zu fest aber straff. Dann löste sie das Tuch von den Beinen und zog ihn ins Schlafzimmer. Hier griff sie unter ihre Decke und holte ihr Nachthemd heraus. Das streifte sie ihm über den Kopf. Den Gürtel löste sie vom Hals und band ihn um Uwes Tallie. Seine Arme waren am Körper fixiert. Man könnte meinen, daß Uwe sich nicht gewehrt hat. Alle Versuche frei zu kommen, erstickte Elvira mit ihren strafenden Blicken...................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, bin wieder für Euch da.
So ein paar Tage am Meer haben doch was. Erholung poor.
Aber was hat Uwe und Elvira die ganze Zeit gemacht?
Er war dieser Frau ausgeliefert und sie hatte ihren Spaß mit ihm. Die Nacht, die er damals beim Lehrgang nicht mehr mit ihr verbringen wollte, muß er jetzt nachholen. Elvira will Uwe erst mal so richtig heiß machen. Seine Arme sind dicht am Körper fixiert. Er windet sich hin und her. Elvira setzt sich auf seine Oberschenken und er ist bewgungslos geworden. Ihre Lippen holen sich jetzt die Küsse, die er ihr immer verweigert hat. Gegen ihre körperliche Übermacht hat Uwe nichts entgegenzusetzen. Sie schlägt das Unterteil ihres Nachthemdes, das Uwe trägt, über sein Gesicht. Sie streichelt seinen Unterkörper, seine Schenkel und sein bestes Stück. Uwe will protestieren aber diese Gefühle, die Elviras Streicheleinheiten herforrufen, lähmen seine Stimmbänder. Als Elvira seinen Penis mit der Zungenspitze berührt spritzt ihr sein Samen ins Gesicht. " Du hast wohl lange keinen Sex mehr gehabt?" Uwe antwortete nicht. Es war alles anders als mit Moni. Zugeben wollte er das aber nicht. " So mein Schätzchen, das war dein Vergnügen, nachher bin ich dran." Sie bedeckte Uwes Körper wieder mit ihrem Nachthemd, nahm den Gürtel vom Körper ab und holte aus dem Nachtschränkchen vier Seidentücher.
" Was soll das denn jetzt?" fragte Uwe. " Denkst du etwa ich bin fertig mit dir? Jetzt geht es doch erst los." Elvira band Uwes Arme und Beine an den Enden des Bettes fest. " Solltest du anfangen zu meckern, wird dir das nicht bekommen. Dir meine Slips in den Mund zu stecken wäre vergebene Mühe aber ich habe viele Dildos, von groß bis klein. Mache lieber keine Bekanntschaft mit ihnen. Dafür werde ich dich küssen, bis du keine Luft mehr bekommst." " Was willst du eigentlich von mir?" " Das wirst du gleich sehen und fühlen".......................................................
So ein paar Tage am Meer haben doch was. Erholung poor.
Aber was hat Uwe und Elvira die ganze Zeit gemacht?
Er war dieser Frau ausgeliefert und sie hatte ihren Spaß mit ihm. Die Nacht, die er damals beim Lehrgang nicht mehr mit ihr verbringen wollte, muß er jetzt nachholen. Elvira will Uwe erst mal so richtig heiß machen. Seine Arme sind dicht am Körper fixiert. Er windet sich hin und her. Elvira setzt sich auf seine Oberschenken und er ist bewgungslos geworden. Ihre Lippen holen sich jetzt die Küsse, die er ihr immer verweigert hat. Gegen ihre körperliche Übermacht hat Uwe nichts entgegenzusetzen. Sie schlägt das Unterteil ihres Nachthemdes, das Uwe trägt, über sein Gesicht. Sie streichelt seinen Unterkörper, seine Schenkel und sein bestes Stück. Uwe will protestieren aber diese Gefühle, die Elviras Streicheleinheiten herforrufen, lähmen seine Stimmbänder. Als Elvira seinen Penis mit der Zungenspitze berührt spritzt ihr sein Samen ins Gesicht. " Du hast wohl lange keinen Sex mehr gehabt?" Uwe antwortete nicht. Es war alles anders als mit Moni. Zugeben wollte er das aber nicht. " So mein Schätzchen, das war dein Vergnügen, nachher bin ich dran." Sie bedeckte Uwes Körper wieder mit ihrem Nachthemd, nahm den Gürtel vom Körper ab und holte aus dem Nachtschränkchen vier Seidentücher.
" Was soll das denn jetzt?" fragte Uwe. " Denkst du etwa ich bin fertig mit dir? Jetzt geht es doch erst los." Elvira band Uwes Arme und Beine an den Enden des Bettes fest. " Solltest du anfangen zu meckern, wird dir das nicht bekommen. Dir meine Slips in den Mund zu stecken wäre vergebene Mühe aber ich habe viele Dildos, von groß bis klein. Mache lieber keine Bekanntschaft mit ihnen. Dafür werde ich dich küssen, bis du keine Luft mehr bekommst." " Was willst du eigentlich von mir?" " Das wirst du gleich sehen und fühlen".......................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
...Elvira holte eine Rolle Klebeband aus der Küche und schnitt ein Stück ab, das genau auf Uwes Mund paßte. Der grummelte etwas Unverständliches. Seine Augen verband sie mit einem weiteren Tuch.
" Ich gehe mal kurz weg."
Sie nahm den Autoschlüssel aus Uwes Hosen und ging zum Parkplatz. Hier suchte sie sein Handy, denn er muß Moni anrufen, eh sie mißtrauisch wird. Dabei schaute sie auch in seine Reistasche und sah seinen Terminkalender. Das war ja toll, Uwe blieb den Rest der Woche in dieser Gegend. Elvira hatte einen Plan. Sie wühlte in Uwes Sachen und fand einen Rock, den sie gleich mit in ihre Wohnung nahm. Uwe lag immer noch auf dem Bett. Wie sollte er auch loskommen? Elvira hat sehr feste Knoten gemacht. Diesmal sollte er nicht mehr entwischen. Sie sah auf Uwes Handy, daß Moni schon 5 mal angerufen hat. Sie nahm Uwe das Klebeband ab, nicht aber das Tuch von den Augen. " Ich habe hier dein Handy und wirst jetzt mit deiner Frau sprechen. Ich halte es dir an dein Ohr. Wehe du sagst was Falsches." Uwe sprach kurz mit Moni. Alles in Ordnung und daß er sich am nächsten tag wieder melden wolle. " So ist brav mein Süßer, ich mache uns erst mal was zu Essen. Du wartest hier." Sie machte für beide Schnitten. Die für Uwe wurden etwas kleiner geschnitten, denn sie wollte ihn füttern, weil sie ihn auf dem Küchenstuhl anbinden wollte. Sie holte ihn aus dem Schlafzimmer. Dafür band sie ihn vom Bett los, verknotete die Ender der Tücher so miteinander, daß die rechte Hand mit dem linken Fuß verbunden war und die linke Hand mit dem rechten Fuß. Natürlich hinter dem Rücken. Mit kleinen Schritten führte Elvira ihn an den Eßtisch und ließ ihn Platz nehmen. Nun kreuzten sich die Fesseltücher an seinem Po. Beim hinsetzen waren Beine und Hände wieder fixiert. Er fragte, warum er die Augen verbunden hat." Du mußt nicht sehen was ich dir zu Essen gebe." Uwe bekam schon Angst. Das wollte sie ja nur. Trotzdem hat sie aber nur ganz normalen Aufschnitt und Käse verwendet. Uwe machte es sehr nervös, nicht zu sehen was er aß. Dann schenkte sie ein großes Glas Wein ein und ließ es Uwe austrinken.
" Ich gehe mal kurz weg."
Sie nahm den Autoschlüssel aus Uwes Hosen und ging zum Parkplatz. Hier suchte sie sein Handy, denn er muß Moni anrufen, eh sie mißtrauisch wird. Dabei schaute sie auch in seine Reistasche und sah seinen Terminkalender. Das war ja toll, Uwe blieb den Rest der Woche in dieser Gegend. Elvira hatte einen Plan. Sie wühlte in Uwes Sachen und fand einen Rock, den sie gleich mit in ihre Wohnung nahm. Uwe lag immer noch auf dem Bett. Wie sollte er auch loskommen? Elvira hat sehr feste Knoten gemacht. Diesmal sollte er nicht mehr entwischen. Sie sah auf Uwes Handy, daß Moni schon 5 mal angerufen hat. Sie nahm Uwe das Klebeband ab, nicht aber das Tuch von den Augen. " Ich habe hier dein Handy und wirst jetzt mit deiner Frau sprechen. Ich halte es dir an dein Ohr. Wehe du sagst was Falsches." Uwe sprach kurz mit Moni. Alles in Ordnung und daß er sich am nächsten tag wieder melden wolle. " So ist brav mein Süßer, ich mache uns erst mal was zu Essen. Du wartest hier." Sie machte für beide Schnitten. Die für Uwe wurden etwas kleiner geschnitten, denn sie wollte ihn füttern, weil sie ihn auf dem Küchenstuhl anbinden wollte. Sie holte ihn aus dem Schlafzimmer. Dafür band sie ihn vom Bett los, verknotete die Ender der Tücher so miteinander, daß die rechte Hand mit dem linken Fuß verbunden war und die linke Hand mit dem rechten Fuß. Natürlich hinter dem Rücken. Mit kleinen Schritten führte Elvira ihn an den Eßtisch und ließ ihn Platz nehmen. Nun kreuzten sich die Fesseltücher an seinem Po. Beim hinsetzen waren Beine und Hände wieder fixiert. Er fragte, warum er die Augen verbunden hat." Du mußt nicht sehen was ich dir zu Essen gebe." Uwe bekam schon Angst. Das wollte sie ja nur. Trotzdem hat sie aber nur ganz normalen Aufschnitt und Käse verwendet. Uwe machte es sehr nervös, nicht zu sehen was er aß. Dann schenkte sie ein großes Glas Wein ein und ließ es Uwe austrinken.