Wir finden es normal, aber ich habe immer noch die Geschichte im Gedächtnis, wo Vincents Bekannter ihm vorwarf, seine Kindern durch sein Verhalten negativ zu beeinflussen bzw. in diese Richtung zu drängenJoe95 hat geschrieben: So 21. Jul 2019, 14:06 Ich finde es auch normal, dass Kinder mit Transidenten Vorbildern in der Familie, eher dazu stehen. Egal ob Spielerei oder Veranlagung, das Vorbild in der Familie zeigt doch das es möglich ist
Mein Sohn im Kleid - # 2
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sbsr
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Re: Mein Sohn im Kleid
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Joe95
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Re: Mein Sohn im Kleid
Das ist mir gerade nicht präsent, aber auf solche Vorwürfe kann man nur auf zwei Arten reagieren:
Ihnen zustimmen, dem Jungen alles feminine verbieten und hoffen das man es damit allen recht macht oder widersprechen und sich selbst und dem Jungen ein eigenes Leben erlauben.
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Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
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Re: Mein Sohn im Kleid
Vincent, ich hoffe es ist in Ordnung für Dich, wenn ich die Geschichte nochmal raus krame.
viewtopic.php?f=6&t=17675
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ExuserIn-2019-12-22
Re: Mein Sohn im Kleid
Vincent, du schadest nicht deinen Kindern, sondern der Kontakt zu solch negativen Menschen! 
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Joe95
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Re: Mein Sohn im Kleid
Das wichtigste steht ja da:
Dem ist ja schon nichts mehr hinzuzufügen.Simon(e) hat geschrieben: Do 7. Feb 2019, 14:14 Lass euch von niemandem vorschreiben, wie ihr zu leben habt!!!
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Vincent
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Re: Mein Sohn im Kleid
Hallo, ein kleiner Update...
Die Schule läuft mittlerweile schon ein paar Wochen und gestern hatte ich ein Gespräch mit der Lehrerin von Sohn zwei.
Fast zu Anfang stellte sie direkt die Frage, ob er lieber ein Mädchen wäre.
Ich war total überrascht, hatte er doch bislang nichts in der Schule getragen, was nicht jungstypisch wäre.
Nur seine Haare sind länger.
Die Lehrerin begründete die Frage mit seinem gesamten Verhalten, seiner Art.
Meiner Frau und mir war das bislang nicht aufgefallen, anderen Kindern offenbar schon- er wir immer wieder gefragt "bist Du ein Junge oder ein Mädchen"
Den Termin haben wir etwas nachdenklich verlassen, obwohl das eigentliche Gespräch positiv war.
Die Schule läuft mittlerweile schon ein paar Wochen und gestern hatte ich ein Gespräch mit der Lehrerin von Sohn zwei.
Fast zu Anfang stellte sie direkt die Frage, ob er lieber ein Mädchen wäre.
Ich war total überrascht, hatte er doch bislang nichts in der Schule getragen, was nicht jungstypisch wäre.
Nur seine Haare sind länger.
Die Lehrerin begründete die Frage mit seinem gesamten Verhalten, seiner Art.
Meiner Frau und mir war das bislang nicht aufgefallen, anderen Kindern offenbar schon- er wir immer wieder gefragt "bist Du ein Junge oder ein Mädchen"
Den Termin haben wir etwas nachdenklich verlassen, obwohl das eigentliche Gespräch positiv war.
LG
Vincent
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ExuserIn-2019-12-22
Re: Mein Sohn im Kleid
Es gibt gar keinen Grund nachdenklich zu sein.
Ich sehe da spontan zwei Möglichkeiten:
1. Du hast eine Tochter.
2. Ihr habt euerem Kind beigebracht, dass es etwas normales ist, wenn man auch als Junge eine gewisse Femininität ausstrahlt. Und man sich gerne außerhalb der Box bewegen und denken darf.
Dein Kind wird schon von alleine irgendwann auf euch zu kommen Ich würde dort gar kein Druck machen wollen. Denn egal welcher der beiden Punkte zutreffen sollte. Ich bin mir sicher ihr seid tolle Eltern und eure Kinder können sich glücklich schätzen!
Ich sehe da spontan zwei Möglichkeiten:
1. Du hast eine Tochter.
2. Ihr habt euerem Kind beigebracht, dass es etwas normales ist, wenn man auch als Junge eine gewisse Femininität ausstrahlt. Und man sich gerne außerhalb der Box bewegen und denken darf.
Dein Kind wird schon von alleine irgendwann auf euch zu kommen Ich würde dort gar kein Druck machen wollen. Denn egal welcher der beiden Punkte zutreffen sollte. Ich bin mir sicher ihr seid tolle Eltern und eure Kinder können sich glücklich schätzen!
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Anja
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Re: Mein Sohn im Kleid
Moinsen
Wir legen wert darauf, das wir uns selbst definieren und nicht von außen bestimmt werden. Warum sollten wir das bei unseren Kindern anders handhaben?
Ich hatte schon ein paar Wortwechsel mit meinem Sohn bezüglich dieses Themas, denn er trägt gern Zöpfe. Aber wenns zur Schule geht macht er die raus, damit ihn keiner für ein Mädchen hält. Ich habe schon ein paar Mal versucht, ihm zu erklären, das ihn Zöpfe genauso wenig zum Mädchen machen wie z.B. ein Kleid. Ob er ein Junge oder ein Mädchen ist, bestimmt nur er selbst.
Also so lange mein Sohn nicht zu mir kommt und sagt "ich bin ein Mädchen" mache ich mir keine Gedanken.
Das ist nämlich etwas ganz anderes,
sich wie ein Mädchen zu verhalten, oder Zöpfe wie ein Mädchen zu tragen, oder wie der Thread-Titel ja schon sagt, ein Kleid zu tragen wie ein Mädchen;
als... ein Mädchen zu sein.
Grüße
die Anja
So lange sich dein Kind nicht dahingehend äußert, würd ich auch nicht drüber nachdenken. Genauso wie es ziemlich männlich (burschikos) wirkende Frauen gibt, gibt es auch Jungs, die weiblich wirken.Vincent hat geschrieben: Di 15. Okt 2019, 10:27 Den Termin haben wir etwas nachdenklich verlassen, obwohl das eigentliche Gespräch positiv war.
Wir legen wert darauf, das wir uns selbst definieren und nicht von außen bestimmt werden. Warum sollten wir das bei unseren Kindern anders handhaben?
Ich hatte schon ein paar Wortwechsel mit meinem Sohn bezüglich dieses Themas, denn er trägt gern Zöpfe. Aber wenns zur Schule geht macht er die raus, damit ihn keiner für ein Mädchen hält. Ich habe schon ein paar Mal versucht, ihm zu erklären, das ihn Zöpfe genauso wenig zum Mädchen machen wie z.B. ein Kleid. Ob er ein Junge oder ein Mädchen ist, bestimmt nur er selbst.
Also so lange mein Sohn nicht zu mir kommt und sagt "ich bin ein Mädchen" mache ich mir keine Gedanken.
Das ist nämlich etwas ganz anderes,
sich wie ein Mädchen zu verhalten, oder Zöpfe wie ein Mädchen zu tragen, oder wie der Thread-Titel ja schon sagt, ein Kleid zu tragen wie ein Mädchen;
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die Anja
Fällt der Apfel weit vom Stamm, kommt wenigstens mal Sonne dran!
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Vincent
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Re: Mein Sohn im Kleid
Hallo Anja,
man macht sich doch immer Gedanken wegen der Kinder
Ich vermute ich weiß was Du sagen willst - ich werde ihn sicher nicht darauf ansprechen, sondern einfach sein und machen lassen was er will, auch wenn ich von ihm schon mehrfach gehört habe "ich bin ein Mädchen "
Konkreten Einfluss hat diese Definition (derzeit) auf unserer Leben eh nicht.
Überraschend war für mich die Beurteilung einer aussenstehenden Person, die sehr viel Erfahrung mit Kindern in diesem Alter hat.
VG
Vincent
man macht sich doch immer Gedanken wegen der Kinder
Ich vermute ich weiß was Du sagen willst - ich werde ihn sicher nicht darauf ansprechen, sondern einfach sein und machen lassen was er will, auch wenn ich von ihm schon mehrfach gehört habe "ich bin ein Mädchen "
Konkreten Einfluss hat diese Definition (derzeit) auf unserer Leben eh nicht.
Überraschend war für mich die Beurteilung einer aussenstehenden Person, die sehr viel Erfahrung mit Kindern in diesem Alter hat.
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Vincent
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Re: Mein Sohn im Kleid
3. Die schulische Umgebung ist viel stärker auf binäre Klischees eingeschossen als ihr, Vincent.Keks-Marie hat geschrieben: Di 15. Okt 2019, 10:36 Ich sehe da spontan zwei Möglichkeiten:
1. Du hast eine Tochter.
2. Ihr habt euerem Kind beigebracht, dass es etwas normales ist, wenn man auch als Junge eine gewisse Femininität ausstrahlt. Und man sich gerne außerhalb der Box bewegen und denken darf.
Lange Haare? Bunte Shirts? In den 70ern und 80ern gefühlt kein Problem. Heute plötzlich wieder, jedenfalls wird es mehr berichtet.
(Twitter)
oder (Twitter)
Im 21. Jahrhundert ist sowas berichtenswert: (Twitter)
In meiner Grundschulzeit (1971..) waren warme Strumpfhosen für alle Kinder völlig normal (und damals hab ich sie gehasst).
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Mein Sohn im Kleid
Moinsen
Unser Sohn wurde diesen Sommer eingeschult, also noch ein ganz frisches Schulkind. Und die Lehrer haben es in der kurzen Zeit schon geschafft, bei mir persönlich unten durch zu sein indem sie mal eben psychologische Diagnosen (unter)stellten und auch noch verbreiteten
So sprach dann eine Lehrerein meine Frau an "Ich habe gehört ihr Sohn wäre Autist" Übrigens, das war in der 1. Woche!!!
Die können von Glück sagen, das "nur" meine Frau anwesend war, ich wäre direkt zum Schulleiter marschiert.
Innerhalb der ersten Woche so einen Stempel aufgedrückt zu bekommen, das fand ich so dermaßen fies gegenüber meinem Kind
Als mir meine Frau das erzählt hat, kam die Löwenväterin heraus und wäre beinahe explodiert...
Ist natürlich für einen Lehrer bequemer, ein unbequemes Kind als krank abzustempeln, als sich selbst etwas zu bemühen. Aber dann müssten sie ja ihren Job machen. Wer nicht vom ersten Tag an im Gleichschritt marschiert, der ist offensichtlich "daneben".
Naja, egal, ich hab jedenfalls äußerst wenig Vertrauen in die sogenannten "Pädagogen", auch weil ich selbst als Kind teilweise ziemlich üble Erfahrungen mit denen gemacht habe. Und es nun anscheinend auch nicht besser wird...
Wenn jedenfalls euer Kind schon mehrfach gesagt hat "Ich bin ein Mädchen" würde mich das eher aufhorchen lassen, als wenn das von nem Lehrer kommt...
Grüße
die Anja
Was aber nicht unbedingt einen Anspruch auf qualifizierte Äußerungen erhebt.Vincent hat geschrieben: Di 15. Okt 2019, 12:48 Überraschend war für mich die Beurteilung einer aussenstehenden Person, die sehr viel Erfahrung mit Kindern in diesem Alter hat.
Unser Sohn wurde diesen Sommer eingeschult, also noch ein ganz frisches Schulkind. Und die Lehrer haben es in der kurzen Zeit schon geschafft, bei mir persönlich unten durch zu sein indem sie mal eben psychologische Diagnosen (unter)stellten und auch noch verbreiteten
Die können von Glück sagen, das "nur" meine Frau anwesend war, ich wäre direkt zum Schulleiter marschiert.
Innerhalb der ersten Woche so einen Stempel aufgedrückt zu bekommen, das fand ich so dermaßen fies gegenüber meinem Kind
Ist natürlich für einen Lehrer bequemer, ein unbequemes Kind als krank abzustempeln, als sich selbst etwas zu bemühen. Aber dann müssten sie ja ihren Job machen. Wer nicht vom ersten Tag an im Gleichschritt marschiert, der ist offensichtlich "daneben".
Naja, egal, ich hab jedenfalls äußerst wenig Vertrauen in die sogenannten "Pädagogen", auch weil ich selbst als Kind teilweise ziemlich üble Erfahrungen mit denen gemacht habe. Und es nun anscheinend auch nicht besser wird...
Wenn jedenfalls euer Kind schon mehrfach gesagt hat "Ich bin ein Mädchen" würde mich das eher aufhorchen lassen, als wenn das von nem Lehrer kommt...
Grüße
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Re: Mein Sohn im Kleid
Hallo Vincent,
bei der Lehrerin könnte man mutmaßen, sie kennt Eure Einstellung zum Thema Geschlechter und achtet diesbezüglich deshalb (unbewusst) mehr auf das Verhalten Eures Sohns.
Diese Erklärung greift allerdings nicht für die anderen Kinder.
bei der Lehrerin könnte man mutmaßen, sie kennt Eure Einstellung zum Thema Geschlechter und achtet diesbezüglich deshalb (unbewusst) mehr auf das Verhalten Eures Sohns.
Diese Erklärung greift allerdings nicht für die anderen Kinder.
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Re: Mein Sohn im Kleid
Heute saß ich mit meinem Jüngeren im Kinderzimmer und habe ein Legomodell mit ihm aufgebaut, als meine Frau herein kam und beiläufig mit einem Lächeln meinte:
"meine Mädels, das Essen ist fertig, kommt ihr?"
Wir haben uns kurz verwundert angesehen und sind zu Essen gekommen - eigentlich belanglos und trotzdem ist es nicht nur mir aufgefallen und in Erinnerung geblieben
"meine Mädels, das Essen ist fertig, kommt ihr?"
Wir haben uns kurz verwundert angesehen und sind zu Essen gekommen - eigentlich belanglos und trotzdem ist es nicht nur mir aufgefallen und in Erinnerung geblieben
LG
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ExuserIn-2020-10-20
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Re: Mein Sohn im Kleid
Hallo Anja,
Ich denke, da solltet ihr Beide mit den Lehrern in aller Ruhe ein klärendes Gespräch führen. Damit dein Kind sich in Ruhe entwickeln kann.
In welche Richtung das sein wird, das zeigt die Zeit.
Petra Sofie
Ich denke, da solltet ihr Beide mit den Lehrern in aller Ruhe ein klärendes Gespräch führen. Damit dein Kind sich in Ruhe entwickeln kann.
In welche Richtung das sein wird, das zeigt die Zeit.
Petra Sofie
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ExuserIn-2020-07-10
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Re: Mein Sohn im Kleid
Seit wann ist ein ruhiges Kind denn ein Problem.?
Ich könnte als Kind noch nicht entscheiden wo Geschlecht aufhört. Heißt wenn mir jemand sagte ich wäre ein Mädchen wenn ich das und das mache, dann hätte ich gedacht, das mich Kleidung zu einem Geschlecht verwandelt.
Das Verbot von bestimmter Kleidung hat die Kleidung zu etwas besonderen gemacht und sie fetischisiert. Heute leide ich unter dem Fetish. Ein normalisierender Umgang mit Kleidung hätte weder zu einem Fetish geführt noch in mir den Wunsch ausgelöst Frau sein zu wollen.
Ich könnte als Kind noch nicht entscheiden wo Geschlecht aufhört. Heißt wenn mir jemand sagte ich wäre ein Mädchen wenn ich das und das mache, dann hätte ich gedacht, das mich Kleidung zu einem Geschlecht verwandelt.
Das Verbot von bestimmter Kleidung hat die Kleidung zu etwas besonderen gemacht und sie fetischisiert. Heute leide ich unter dem Fetish. Ein normalisierender Umgang mit Kleidung hätte weder zu einem Fetish geführt noch in mir den Wunsch ausgelöst Frau sein zu wollen.