Einsame Wölfin vs. im Schwarm schwimmen - # 2
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heike65
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Re: Einsame Wölfin vs. im Schwarm schwimmen
Geh doch mit deiner Frau auf Tour, ist doch das einfachste, und es gibt keine Heimlichkeiten.
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Marlene K.
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Re: Einsame Wölfin vs. im Schwarm schwimmen
Hallo, liebe Laila-Sarah,
eine gute Frage...
Ich habe an ihr gemerkt, dass ich mich anscheinend nicht wirklich verstellen und dafür auch lügen kann. Schon während meiner Pubertät hatte ich das Gefühl, dass ich die Frau, die ich geliebt habe und mit der ich gerne eine Familie gegründet hätte, betrügen würde, wenn ich zärtlich werden würde. Sie war verliebter in mich als ich in sie... da war ich 13 oder 14 Jahre und das ganze verlief mit 15 im Sande.
Sie wusste da vermutlich das ich schwul war. Ich habe es erst ein Jahr später benennen können. Darüber reden konnte ich erst mit 19 Jahren. Ab diesem Zeitpunkt war es Teil meines Lebens. Nur kurz wie eine Monstranz vor mir her getragen, dann bei Nachfrage selbstverständlich... meine armen Eltern bekamen schnell die Auswahl meine Freunde zu akzeptieren als gleichwertige Partner im Vergleich zu meiner Schwägerin oder keinen Sohn mehr (die Kämpfe waren heftig und schlossen ein halbes Jahr Schweigen gegenüber dem Vater ein).
Das ist aber auch mit der Grund neben der karrikierenden Weiblichkeit mancher schwuler Männer, warum ich meine weibliche Seite erst kurz vor dem Tod meiner Mutter zulassen konnte. Aber das war auch innerhalb eines halben Jahres von Null auf Hundert. Seitdem lebe ich, wie ich mich fühle, was immer das auch heißt. Ich selber kann es nicht eindeutig definieren.
Was mich jetzt interessieren würde, gibt es jemanden, der sich in Teilen in einer solchen Selbstwahrnehmung widererkennt?
liebe Grüße. eine verwirrte
eine gute Frage...
Ich habe an ihr gemerkt, dass ich mich anscheinend nicht wirklich verstellen und dafür auch lügen kann. Schon während meiner Pubertät hatte ich das Gefühl, dass ich die Frau, die ich geliebt habe und mit der ich gerne eine Familie gegründet hätte, betrügen würde, wenn ich zärtlich werden würde. Sie war verliebter in mich als ich in sie... da war ich 13 oder 14 Jahre und das ganze verlief mit 15 im Sande.
Sie wusste da vermutlich das ich schwul war. Ich habe es erst ein Jahr später benennen können. Darüber reden konnte ich erst mit 19 Jahren. Ab diesem Zeitpunkt war es Teil meines Lebens. Nur kurz wie eine Monstranz vor mir her getragen, dann bei Nachfrage selbstverständlich... meine armen Eltern bekamen schnell die Auswahl meine Freunde zu akzeptieren als gleichwertige Partner im Vergleich zu meiner Schwägerin oder keinen Sohn mehr (die Kämpfe waren heftig und schlossen ein halbes Jahr Schweigen gegenüber dem Vater ein).
Das ist aber auch mit der Grund neben der karrikierenden Weiblichkeit mancher schwuler Männer, warum ich meine weibliche Seite erst kurz vor dem Tod meiner Mutter zulassen konnte. Aber das war auch innerhalb eines halben Jahres von Null auf Hundert. Seitdem lebe ich, wie ich mich fühle, was immer das auch heißt. Ich selber kann es nicht eindeutig definieren.
Was mich jetzt interessieren würde, gibt es jemanden, der sich in Teilen in einer solchen Selbstwahrnehmung widererkennt?
liebe Grüße. eine verwirrte
Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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Kerstin65
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Re: Einsame Wölfin vs. im Schwarm schwimmen
Hallo Heike.
nachdem ich mich gegenüber meiner Frau erst vor Kurzem geoutet habe, braucht es noch Zeit, bis sie mit mir enfemme raus geht. So wurde es mir hier im Forum gesagt und so ist es auch.heike65 hat geschrieben: Fr 22. Feb 2019, 21:18 Geh doch mit deiner Frau auf Tour, ist doch das einfachste, und es gibt keine Heimlichkeiten.
Liebe Grüße aus Franken
Kerstin
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heike65
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Re: Einsame Wölfin vs. im Schwarm schwimmen
ok, meine Frau war da anders, sie wollte mit mir zusammen raus, oder besser gesagt, sie hat mich gepusht
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Kerstin65
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Re: Einsame Wölfin vs. im Schwarm schwimmen
Das hätte ich auch gerne so.heike65 hat geschrieben: Fr 22. Feb 2019, 22:27 ok, meine Frau war da anders, sie wollte mit mir zusammen raus, oder besser gesagt, sie hat mich gepusht
Liebe Grüße aus Franken
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Petra_67
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Re: Einsame Wölfin vs. im Schwarm schwimmen
Hallo ,
Ich bin gern "total integriert" mit meinen Arbeitskollegen unterwegs. Alle mit denen Petra unterwegs ist , sind gern mit ihr zusammen. Ob in München im Biergarten oder beim kleinen Italiener in Fürstenfeldbruck fühlt sich Petra in Begleitung von "Bio-Frauen und Bio-Männern" sehr wohl. Offen gesagt besser als in einer großen Gruppe "Mädels".
Heute waren wir zu viert, ein Mädel mit Frau und Petra mit Frau, in Hamburg beim Italiener. Das ist für mich persönlich die richtige Mischung.
Liebe Grüße
Petra
Ich bin gern "total integriert" mit meinen Arbeitskollegen unterwegs. Alle mit denen Petra unterwegs ist , sind gern mit ihr zusammen. Ob in München im Biergarten oder beim kleinen Italiener in Fürstenfeldbruck fühlt sich Petra in Begleitung von "Bio-Frauen und Bio-Männern" sehr wohl. Offen gesagt besser als in einer großen Gruppe "Mädels".
Heute waren wir zu viert, ein Mädel mit Frau und Petra mit Frau, in Hamburg beim Italiener. Das ist für mich persönlich die richtige Mischung.
Liebe Grüße
Petra
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heike65
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Re: Einsame Wölfin vs. im Schwarm schwimmen
Mir ist das völlig egal wer mit uns ausgeht, ob das ein Cis Paar oder 10 Transmenschen sind, völlig egal, Hauptsache ich mag die Menschen, dann ist das Gefühl auch gut
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Michelle_Engelhardt
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Re: Einsame Wölfin vs. im Schwarm schwimmen
Ich umgebe mich gern mit Menschen.....egal ob cis, CD/TV, TS, groß, klein, dick, dünn, schwul, lesbisch, hetero oder was auch immer....Hauptsache sie sind nett und man kann sich mit ihnen vernünftig unterhalten. Alleine shoppen oder im Straßencafé ist auch ok, macht zu zweit oder dritt aber mehr Spass.
Liebe Grüße
Michelle
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Weihnachtsmarkt ist das Wacken für Büroangestellte!
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Re: Einsame Wölfin vs. im Schwarm schwimmen
Michelle, das geht mir ganz genauso. Wie heißt es so schön, alleine ist es im Himmel nicht schön.Michelle_Engelhardt hat geschrieben: Sa 23. Feb 2019, 06:01 Ich umgebe mich gern mit Menschen.....egal ob cis, CD/TV, TS, groß, klein, dick, dünn, schwul, lesbisch, hetero oder was auch immer....Hauptsache sie sind nett und man kann sich mit ihnen vernünftig unterhalten. Alleine shoppen oder im Straßencafé ist auch ok, macht zu zweit oder dritt aber mehr Spass.
Liebe Grüße
Michelle
@ Daniela und Astrid, ich freue mich auch riesig aufs XXL Treffen und auch darauf, Euch persönlich kennenzulernen.
Liebe Grüße
Bea
ich bin keine Frau, leider
und werde bedauerlicherweise auch nie eine Frau (100%) werden können.
Aber: ich fühle mich als Simulation einer Frau und dabei bin ich mega glücklich!
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Gaby Bergmann
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Re: Einsame Wölfin vs. im Schwarm schwimmen
Moin moin,
ich sag mal so, eigentlich habe ich alle Stadien "durch"...
Von "Vierjähriger zieht ein Kleid an" über "macht das heimlich, weil der Rest der Familie das nicht so geil findet", über "als Jugendlicher in den 90ern konnte man das kaum ausleben" (zum Glück ging wenistens dann und wann mal ne Leggings zum Fahrradfahren) hin zu "eigene Wohnung, hier kann ich endlich sein wie ich bin, kriegt ja keiner mit"...
Dann kommt natürlich der verständliche Drang rauszugehen, das geht los, irgendwo nachts alleine (total bescheuert, da fällt frau am allermeisten auf, wenn sie jemanden trifft, nicht ungefährlich isses obendrein), später in die Stadt, wenn hoffentlich nicht so viel los ist (auch Blödsinn, je mehr los ist, um so unauffälliger ist es), und irgendwann war das ganze dann so entwickelt, dass ich auch tagsüber relativ normal raus ging, aber immer nur alleine, um gezielt irgend etwas zu erledigen, und dann wieder nach Hause.
Das waren meine ersten 35 Jahre, während derer ich mir vorgenommen hatte "DAS soll nie jemand erfahren, und DAS nimmst Du eines Tages mit ins Grab".
Irgendwann hatte ich die Schnauze voll von dem Alleinsein und fragte mich, warum eigentlich. Dann habe ich mir Kontakte und Freundinnen gesucht. Lebensfreude, Mut und Selbstbewußtsein stiegen plötzlich exponentiell. Daraufhin habe ich "ES" meiner damaligen Ex-Partnerin und besten Freundin gesagt. Meine beste Freundin ist sie nun nicht mehr, dafür aber endlich wieder...
Also dahingehend alles richtig gemacht und natürlich auch eine Portion Glück gehabt, das ist schon richtig. Eine Partnerin, die Dich annimmt, wie Du bist, ist von unschätzbarem Wert.
Zu zweit oder generell nicht-allein macht alles mehr als doppelt so viel Freude, eher zehn mal. Ja klar, mehrere T*-Mädels fallen mehr auf, dann ist das eben so. Stört mich nicht. Jede*r darf doch so sein, wie er/sie/* das möchte. Da draussen laufen Tag für Tag hunderte und tausende "schräge Vögel" aller Art herum, das stört niemanden und das ist auch gut so. Ausserdem, "schräg" ist unser Thema absolut nicht - das ist eben eine "nicht so häufig auftretende Normvariante". Und wer die Möglichkeit hat, mit PartnerIn loszuziehen, noch besser - da fällt frau meiner Erfahrung nach dann so gut wie gar nicht auf in der Menge.
Der Mensch ist nunmal ein Sozialwesen und "ab Werk" nicht für das Alleinsein vorgesehen. Das gilt für Trans*-Menschen genau so wie für alle anderen auch.
Mädels, traut Euch. Es beißt euch niemand.
Liebe Grüße
die Gaby.
ich sag mal so, eigentlich habe ich alle Stadien "durch"...
Von "Vierjähriger zieht ein Kleid an" über "macht das heimlich, weil der Rest der Familie das nicht so geil findet", über "als Jugendlicher in den 90ern konnte man das kaum ausleben" (zum Glück ging wenistens dann und wann mal ne Leggings zum Fahrradfahren) hin zu "eigene Wohnung, hier kann ich endlich sein wie ich bin, kriegt ja keiner mit"...
Dann kommt natürlich der verständliche Drang rauszugehen, das geht los, irgendwo nachts alleine (total bescheuert, da fällt frau am allermeisten auf, wenn sie jemanden trifft, nicht ungefährlich isses obendrein), später in die Stadt, wenn hoffentlich nicht so viel los ist (auch Blödsinn, je mehr los ist, um so unauffälliger ist es), und irgendwann war das ganze dann so entwickelt, dass ich auch tagsüber relativ normal raus ging, aber immer nur alleine, um gezielt irgend etwas zu erledigen, und dann wieder nach Hause.
Das waren meine ersten 35 Jahre, während derer ich mir vorgenommen hatte "DAS soll nie jemand erfahren, und DAS nimmst Du eines Tages mit ins Grab".
Irgendwann hatte ich die Schnauze voll von dem Alleinsein und fragte mich, warum eigentlich. Dann habe ich mir Kontakte und Freundinnen gesucht. Lebensfreude, Mut und Selbstbewußtsein stiegen plötzlich exponentiell. Daraufhin habe ich "ES" meiner damaligen Ex-Partnerin und besten Freundin gesagt. Meine beste Freundin ist sie nun nicht mehr, dafür aber endlich wieder...
Zu zweit oder generell nicht-allein macht alles mehr als doppelt so viel Freude, eher zehn mal. Ja klar, mehrere T*-Mädels fallen mehr auf, dann ist das eben so. Stört mich nicht. Jede*r darf doch so sein, wie er/sie/* das möchte. Da draussen laufen Tag für Tag hunderte und tausende "schräge Vögel" aller Art herum, das stört niemanden und das ist auch gut so. Ausserdem, "schräg" ist unser Thema absolut nicht - das ist eben eine "nicht so häufig auftretende Normvariante". Und wer die Möglichkeit hat, mit PartnerIn loszuziehen, noch besser - da fällt frau meiner Erfahrung nach dann so gut wie gar nicht auf in der Menge.
Der Mensch ist nunmal ein Sozialwesen und "ab Werk" nicht für das Alleinsein vorgesehen. Das gilt für Trans*-Menschen genau so wie für alle anderen auch.
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* ich mach' ein glückliches Mädchen aus mir *
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steffiSH
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Re: Einsame Wölfin vs. im Schwarm schwimmen
ich kanns schon bestätigen ...heike65 hat geschrieben: Fr 22. Feb 2019, 20:22also das kann ich nicht bestätigen, ob CD/TV/TS/Inter und bei unserem auch homosexuell, völlig egal, Hauptsache buntNicole Doll hat geschrieben: Fr 22. Feb 2019, 20:10 Hallo,
Bei SHG's sind oft fast nur "echte" Transmenschen vertreten, und die sind auf CD/TV nicht gut zu sprechen. Stammtische gibt es beispielsweise in meiner Nähe nicht.
sum sum sum - no Latein
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ExuserIn-2023-06-22
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Re: Einsame Wölfin vs. im Schwarm schwimmen
Sehr schöne Worte Michelle. Auch wir gehen lieber mit ein paar Freundinnen zum shoppen. Gute Gespräche, gegenseitige Tipps von Jasmine oder meinen Freundinnen waren mir bisher wichtig.Michelle_Engelhardt hat geschrieben: Sa 23. Feb 2019, 06:01 Ich umgebe mich gern mit Menschen.....egal ob cis, CD/TV, TS, groß, klein, dick, dünn, schwul, lesbisch, hetero oder was auch immer....Hauptsache sie sind nett und man kann sich mit ihnen vernünftig unterhalten. Alleine shoppen oder im Straßencafé ist auch ok, macht zu zweit oder dritt aber mehr Spass.
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Re: Einsame Wölfin vs. im Schwarm schwimmen
Hallo Daniela,FallenMycraft hat geschrieben: Fr 22. Feb 2019, 17:37 Dann will ich auch mal
Daniela war bisher erst ein einziges mal alleine. (Meine Frau hat mir morgens mit dem Schminken geholfen und ist dann zur Chorprobe losgezogen, während ich einen Mädelsabend vorbereitet habe)
Sonst war entweder meine Frau dabei. Oder Freunde auf der Halloweenparty. Oder halt die Mädels vom Mädelsabend.
So ganz ohne soziale Interaktion ist ein großer Teil des Reizes weg, denke ich. Man kann sich ja nicht den ganzen Tag im Spiegel bewundern. (hihi)
Ich bin auch schon sehr gespannt auf das XXL Treffen. Das ganze Wochenende von früh bis spät als Frau, egal ob im geschützten Rahmen, oder unterwegs. Ein bisschen Muffensausen ist da schon dabei. Aber da muss ich jetzt durch
LG Daniela![]()
du hast schon einen sehr diagonal Ansatz zu der Sache. Während 99,9% aller CDs sehr verwirrt sind, sich schämen und im Geheimen mehr über sich wissen wollen, hast du dich von Anfang an mit deiner Frau und Freundeskreis auf die Reise begeben. Dazu gehört sehr viel Mut und Vertrauen aber auch zu wissen wo man ist und was mit einem geschieht. Chapeau
VlG
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Re: Einsame Wölfin vs. im Schwarm schwimmen
Hallo Mara,
a) dass eine sich verplappert und die ganze Arbeit es weiß und
b) dass alles mit der Freundschaft und gegenseitigen Respekt so bleibt wie früher
Da frage ich mich ob es nicht unkomplizierter wäre (fürs erste) sich neue Freundinnen gleich en femme zu machen. Langzeitig werden es eh alle später wissen aber ich rede von den Anfängen.

VlG
Au ja Mara, da würde ich mich aber riesig freuen. Mach das mal bitte. Ich meine es ernstMaraE hat geschrieben: Fr 22. Feb 2019, 19:25 Oder ich komme Euch mal in Berlin besuchen, da gibt es bessere Flugverbindungen![]()
Genau, aber wie geht man halt diesen Schritt, von man zu Teilzeitfrau ohneMaraE hat geschrieben: Fr 22. Feb 2019, 19:25 Zur zweiten Frage: ich würde sehr gerne mal mit meinen Arbeitskolleginnen als Frau um die Häuser ziehen. Wir gehen zwar immer wieder mal nach der Arbeit ein oder zwei Bier trinken, gut meist werden es dann doch ein paar mehr Bier und das Ganze endet in irgeneiner Disco, aber ich bin da halt als Mann dabei.
a) dass eine sich verplappert und die ganze Arbeit es weiß und
b) dass alles mit der Freundschaft und gegenseitigen Respekt so bleibt wie früher
Da frage ich mich ob es nicht unkomplizierter wäre (fürs erste) sich neue Freundinnen gleich en femme zu machen. Langzeitig werden es eh alle später wissen aber ich rede von den Anfängen.
Ja das stimmt so, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigenMaraE hat geschrieben: Fr 22. Feb 2019, 19:25 Grundsätzlich würde ich schon sehr gerne mit anderen Menschen egal ob CD/TS oder Cis rausgehen, ich würde mich da einfach etwas sicherer fühlen und ein Erfahrungsaustausch mit anderen CD/TS wäre sicherlich auch sehr spannend.
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Laila-Sarah
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Re: Einsame Wölfin vs. im Schwarm schwimmen
Im Sonntags Club ?steffiSH hat geschrieben: Sa 23. Feb 2019, 08:56ich kanns schon bestätigen ...heike65 hat geschrieben: Fr 22. Feb 2019, 20:22also das kann ich nicht bestätigen, ob CD/TV/TS/Inter und bei unserem auch homosexuell, völlig egal, Hauptsache buntNicole Doll hat geschrieben: Fr 22. Feb 2019, 20:10 Hallo,
Bei SHG's sind oft fast nur "echte" Transmenschen vertreten, und die sind auf CD/TV nicht gut zu sprechen. Stammtische gibt es beispielsweise in meiner Nähe nicht.
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