Intoleranz und Uneinigkeit der "Gemeinschaft"
Intoleranz und Uneinigkeit der "Gemeinschaft" - # 2

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heike65
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Re: Intoleranz und Uneinigkeit der "Gemeinschaft"

Post 16 im Thema

Beitrag von heike65 »

Ich denke du stehst dir selbst im weg
Karla
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Re: Intoleranz und Uneinigkeit der "Gemeinschaft"

Post 17 im Thema

Beitrag von Karla »

@Sternchen: Es ist schade, daß die Transition Deine Erwartungen nicht erfüllt hat.
Ich hätte es Dir gewünscht!
Danke dafür, daß Du Deine Gedanken mit uns teilst!
Ich selbst schwanke nach wie vor - ob es wirklich richtig war, merkt man wohl erst hinterher.
Ob eine De-Transition für Dich ein gangbarer Weg wäre?
LG Elly
Ein Leben ohne Möps(chen) ist möglich, aber sinnlos. (frei nach Loriot)
Marlene K.
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Re: Intoleranz und Uneinigkeit der "Gemeinschaft"

Post 18 im Thema

Beitrag von Marlene K. »

dunkles_sternchen hat geschrieben: Fr 22. Feb 2019, 03:22
Wally hat geschrieben: Fr 22. Feb 2019, 02:42
Anke hat geschrieben: Do 21. Feb 2019, 13:17 Beim Brustaufbau vertrete ich die Ansicht, dass da die gleichen Regeln gelten sollen, wie bei Cis-Frauen.
(...)
Und letztendlich definiert sich Frau, egal ob cis oder trans, nicht durch Äußerlichkeiten und OP's. Statt dessen ist die Persönlichkeit und die eigene Ausstrahlung die es macht. Und genau darin sehe ich auch die wichtigste Aufgabe in der Transition: zur Frau (gilt natürlich umgekehrt auch für Transmänner) zu reifen und die eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Das bedeutet nicht, dass die medizinischen Maßnahmen unwichtig wären, für mich dienen sie primär dazu, die Entwicklung meiner Persönlichkeit zu unterstützen und abzurunden.
Die Brust-Op hatte damit für mich eine völlig andere, viel gravierendere Bedeutung als für eine Cis-Frau, bei der eine Brustvergrößerung mit der geschlechtlichen Identifikation in aller Regel gar nix zu tun hat. Bei mir war sie im Wortsinn Not-wendig und deshalb auch sehr zu Recht Kassenleistung.
Das reduziert diese Maßnahme aber lediglich darauf, wie einen andere Menschen wahrnehmen. Ich finde es äußerst bedenklich solche Dinge immer nur am gesellschaftlichen Maßstab zu messen. Und ich glaube auch, dass die Transition nach dem allgemeinen Verständnis dies grundsätzlich gleich setzt - sprich - wenn man äußerlich von anderen irgendwie als Frau wahrgenommen wird, muss das so passen. So wird zumindest nach meinem Geschmack sehr oft diskutiert.

Äußerst selten spielt dabei das Gefühlserleben des Betroffenen eine Rolle. Mir ist doch völlig Wurst, was andere über mich denken. Primär muss doch mein Gefühl für mich stimmen. Und während mich andere lange fraglos als Frau einstufen, behandeln, usw. - ist mein Verhältnis zu mir gestörter wie nie. Gestörter deshalb, weil man irgendwie jahrelange (körperliche) Leiden auf sich genommen hat, ohne maßgeblich einen Durchbruch zu erzielen. Für mich persönlich ist das noch schlimmer, als zu leiden weil man nichts unternommen hat. Der Preis war wirklich verdammt hoch. Und wenn ich mir das Resultat so anschaue, ist das nix. Das ist und war es definitiv nicht Wert!
Ich höre hier, dass Du Dein persönliches, absolut perfektes Glücklichsein über körperliche Maßnahmen erreichen möchtest. Ich denke, Du wirst erkennen müssen, dass dies nicht möglich ist.

Es gibt kein perfektes Glücklichsein.
Innere Zufriedenheit erreiche ich nur durch die Anerkennung dessen, was mir möglich ist und der gegebenen Fakten unmd Möglichkeiten zur Änderung.

Körperliche Merkmale, die einen Menschen psychischmassiv belasten und bei denen es ohne möglich ist, diese ohne Gefährdung der sonstigen Gesundheit zu behandeln werden nach Abwägung durch Facchleute für jeden Menschen gleichberechtigt bezahlt. Warum sollte es hier ein Sonderrecht für irgend eine Gruppe, die unsere eingeschlossen, geben?

Unabhängig hiervon sehe ich falsche Grundannahmen in der persönlichen und gesetzlichen Bewertungen durch die Akteure. Dagegen hilft aber nur Aufklärung und eine Forderung nach GFleichbehandlung.
Marlene

Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon

Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
Anja
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Re: Intoleranz und Uneinigkeit der "Gemeinschaft"

Post 19 im Thema

Beitrag von Anja »

Moinsen (moin)
dunkles_sternchen hat geschrieben: Do 21. Feb 2019, 23:41 Dennoch hast du kein Recht anderen ihren Leidensdruck abzusprechen und kleinzureden!
Hab ich auch nicht. Ich sage nur das es sinnvoll ist, Leistungen zu begrenzen. Die primären und sekundären Geschlechtsmerkmale werden auf Wunsch angepasst. Ja es gibt Frauen ohne Brüste, aber das ist die Ausnahme, nicht die Regel. Die Brüste gehören bei Frauen unbestreitbar zum Geschlecht dazu.

Du zeigst mit dem Finger gern in der Gegend rum, nachdem du wieder einen negativen Post abgesetzt hast. Die Entscheidungen, die dich an diesen Punkt geführt haben, hast du getroffen. Keine Ärzte, keine Therapeuten. Du hast der HT zugestimmt. Du hast den OPs zugestimmt. Hinterher sind alle anderen irgendwie Schuld, nur nicht man selbst. Ist halt nicht so einfach das zu reflektieren....

Es tut mir leid, das du so unter deinem Körper leidest. Die Medizin hat anscheinend bei dir versagt (dabei schließe ich die OPs mit ein).
Nur gefällt mir nicht, wenn du deinen Frust zum Standard erhebst und hier verkündest, das eine HT nichts bringt. Um mal ein Beispiel zu nennen. Anstatt dich ständig daran festzuklammern, was alles schief gelaufen ist, würde mich mal interessieren, was denn nun zukünftig anders laufen könnte, damit es dir besser geht?
Nehmen wir mal an, es wäre ein "Wunschkonzert", was würdest du dir für dich wünschen, damit du zufrieden wärst?
Dann sortierst du in umsetzbar und nicht umsetzbar. Und was nicht umsetzbar ist, musst du als gegeben akzeptieren (lernen). Es hilft dir nicht, hier ständig deinen Frust abzulassen, wie blöd alles bei dir gelaufen ist. Keine(r) von uns lebt ein perfektes Leben. Jede(r) muss mit Widrigkeiten klarkommen.
Das Leid ist niemals das gleiche, es ist bei jedem was anderes, aber es gibt niemanden, der nicht Leiden muss(te).
Es gibt immer Dinge im Leben, die nicht so laufen, wie man es gerne hätte. Und diese muss man akzeptieren. So ist das Leben. Es ist einfach so. Du kannst dich jetzt hinstellen und sagen, alles Mist, TSG Mist, KK Mist, OP-Mist usw. oder du lernst die Umstände zu akzeptieren.
Inwieweit da ein Therapeut hilfreich sein kann, bei dem du schon X-Stunden "verbraten" hast, weiß ich nicht.
Ich war selbst eine zeitlang in Psychotherapie und habe diese dann abgebrochen, weil ich in ihr keinerlei Nutzen erkennen konnte.
Ich habe eine Freundin (cis, aus anderen Gründen in Therapie), wenn die mir von ihren Therapie-Stunden erzählt, gerät sie fast ins Schwärmen. Und der holt Dinge aus ihr raus... Sie erzählt mir natürlich nicht alles, aber was ich bisher erfahren habe, halte ich diesen Therapeuten für wesentlich fähiger als meinen. Sollte ich irgendwann wirklich den Schritt zu GaOP wollen, würde ich vermutlich versuchen, bei dem unterzukommmen.

Was ich damit sagen will, wenn du nach der genazen Transistion und Therapiestunden immer noch total unglücklich bist, vielleicht empfiehlt es sich, mal darüber nachzudenken, inwieweit die Therapie bzw. der Therapeut dir überhaupt hilft? Könnte ein anderer Therapeut helfen? Was könntest du ändern?
Du bereust, das du die Geschlechtsangleichung gemacht hast. Vielleicht ist es an der Zeit, das du dir verzeihst..?

Grüße
die Anja
Fällt der Apfel weit vom Stamm, kommt wenigstens mal Sonne dran!
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Re: Intoleranz und Uneinigkeit der "Gemeinschaft"

Post 20 im Thema

Beitrag von Jaddy »

In einem der Beiträge war das Wort "Wunschkonzert" und zwar von der Tendenz her negativ, so als ob es schlecht wäre, wenn sie alle oder zumindest möglichst viele Menschen ihre Wünsche bezüglich Maßnahmen gegen die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper und der Erscheinung erfüllen könnten. Ich sehe das eigentlich als Ziel an. Ich sehe auch keinen großen Resourcenmangel oder Rechtfertigungsprobleme, wenn ich die Folgekosten anderer freier Lebensentscheidungen betrachte, die bisweilen auch nicht immer schlau sind. Rauchen zum Beispiel. Risikosport. Bewegungsarmes Leben. Auszehrende Jobs. Das wird alles irgendwie gezahlt und von der Gemeinschaft kompensiert. Von Ausgaben für andere minder schlaue Dinge wiezum Beispiel die Aufrechterhaltung überkommener, umweltschädlicher Industrie mal ganz abgesehen.

Ich finde es also sehr erstrebenswert, dass möglichst alle Menschen alle Möglichkeiten nutzen können, um ihre Zufriedenheit mich sich und ihrem Leben zu optimieren. Und wenn das blaue Haut oder ein Katzenschwanz ist oder eben nur etwas mehr oder weniger Brust, Bart, Haare, dann ist das eben so.

Allerdings finde ich ebenso wichtig, dass möglichst viele Menschen die Fähigkeit erwerben ihre, Motivationen zu hinterfragen. Das, was mit der begleitenden Therapie im Transprozess erreicht werden soll. Ich würde das nicht auf Transpersonen beschränken, sondern hätte gerne mehr Allgemeinwissen und frühe Schulung für Selbstreflektion und eigene Psychohygiene. Vielleicht schon ab Kindergarten, spätestens in der Schule. Damit nicht mehr so viele verkorkste Menschen rumlaufen, bei denen erst richtig was schief laufen muss, damit sie lernen das richtige zu ändern.
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Re: Intoleranz und Uneinigkeit der "Gemeinschaft"

Post 21 im Thema

Beitrag von Anke »

Hallo,
dunkles_sternchen hat geschrieben: Do 21. Feb 2019, 23:58
Und letztendlich definiert sich Frau, egal ob cis oder trans, nicht durch Äußerlichkeiten und OP's. Statt dessen ist die Persönlichkeit und die eigene Ausstrahlung die es macht.
Warst schon mal auf Facebook oder Instagram, Youtube ... das ist ein Wunschgedanke. Vor allem auch im beruflichen Umfeld oder halt so im Alltag nehmen die Menschen primär dein Äußeres wahr und ordnen dich in Schubladen ein. Ich kenne ein Mädel, dass ist richtig, richtig hübsch, aber eben auch nicht besonders schlau oder als Person interessant. Die Kerle laufen der aber nach. Wie das eben so läuft ... ich kenne das doch alles seit Jahren.

[/quote]


das ist kein Wunschgedanke. Das ist die Realität wie ich sie erlebe, in der Familie, bei Freunden, Nachbarn und auch in meinem Job. Und die Realität findet nicht bei Facebook statt.

Und offen gestanden ist es mir völlig egal, wem irgendwelche Typen hinterherlaufen.
dunkles_sternchen hat geschrieben: Do 21. Feb 2019, 23:58 Ich möchte aber gar nicht hübsch sein, sondern einfach nur mal in eine Klamotte aussem Laden passen. Ne Jacke, ne Jeans, nen Kleid - irgendwas, das halt mal gescheit aussieht, anstatt nur eine Funktion zu erfüllen. Oder mal nen Bikini anziehen, ohne gleich wie ein Alien zu wirken. Mich kriegt niemand in so ein Ding. Nur über meine Leiche! Sorry, das belastet mich extrem. Manchmal zerfrisst mich der Neid auf völlig banale, weibliche Durchschnittlichkeit, die ich aber nicht bieten kann. Ich entdecke an mir nichts weibliches, außer dieses scheiß Ausweis. Solche Cis-Frauen gibt es einfach nicht. Punkt. Oder sie haben ernsthaften medizinische Probleme und genetische Fehler.
Schade, dass Du an dir nichts weibliches siehst. Mir scheint, dass Du insgesamt recht unzufrieden mit dir und deinem Leben bist. Das kann aber niemand für dich lösen. Und der Wunsch nach Durchschnittlichkeit, so verständlich er auch sein mag, ist für Transpersonen kaum erfüllbar. Ich lebe nach der Devise, dass das Leben das ist, was ich daraus mache. Und aus dem, was mir gegeben wird, versuche ich das Beste zu machen. Das funktioniert und ich führe ein sehr glückliches und erfülltes Leben.

Anders ausgedrückt: ich strebe gar nicht an, wie eine Cis-Frau rüberzukommen. Ich bin trans und stehe dazu. Und ich bin eine Frau, das lebe ich intensiv und in meinem Umfeld stellt das niemand in Frage. Nicht einmal ansatzweise.

Liebe Grüße

Anke
Sentio ergo sum. - Ich fühle, also bin ich.

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Céline
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Re: Intoleranz und Uneinigkeit der "Gemeinschaft"

Post 22 im Thema

Beitrag von Céline »

Hi Dunkles Sternchen,
Ich muss much einfach wiederholen....
Warum siehst Du immer alles so negativ und wiederholst das immer und immer wieder???
Ich glaube Dir nicht das du nie glücklich warst und große Glücksmomente erlebt hast!!!
Ich glaube einfach das du..Sorry dafür ich bin ehrlich und direkt...nicht ehrlich zu dir selbst und realistisch genug warst und vielleicht einen Traum hinterher gerannt bist denn viele von uns nie erreichen.Vorallem die vielen YouTube Videos von perfekten Transfrauen lenken doch ziemlich von der Realität ab und verleiten zu einem Wunschbild das nicht unbedingt erreicht werden kann,und wenn dann oft mit dem Einsatz von sehr viel Geld und Risiken.
Erzähl doch bitte einmal was positives wie viele Andere hier auch.
Du kannst von einem Loch ins andere Springen und darüber lamentieren aber du kannst auch Schöne Dinge erkennen!!!! und darüber schreiben.
Vielleicht beschäftigst du dich auch ständig nur mit häßlichen Dingen des Lebens als wahre Schönheiten zu erkennen.
Glaub mir auch andere machen Sachen durch die einfach nur Sch....sind .Ich auch,ich sehe morgends und Abends in den Spiegel und könnte oft weinen weil ich den Typ nicht mehr sehen will aber ich muss damit leben.Ich würde auch sofort ein FFS machen aber ich kanns mir nicht leisten und wichtiger...Ich kann das meiner Frau nicht antun.Für sie wäre das eine absolute Katastrophe.Selbst eine Nasen OP kommt nicht in Frage.Da sind wir bei Thema Egoismus,man muss in gewisser Weise egoistisch sein aber es muss auch Grenzen geben.
Und Du hast soviele Dinge geschrieben die auch Biofrauen nicht haben.
Wir sitzen da doch einem Idealbild auf das es nicht oft gibt und lassen uns damit blenden.
Als Beispiel!!!Wenn ich mich aufstyle sagt meine Frau oft sehr mürrisch "Ja du siehst gut aus"
Sie hat auch nicht meine Figur und kann nie solche Kleider anziehen wie ich.Und trotzdem ist sie nicht ständig negativ weil ihr die tollen Kleider im Laden nie passen.
Anderes Beispiel,ich war die ganze Woche als Céline in einem Seminar und konnte mich ab gestern weil ich morgen einen Termin zur Epilation habe nicht mehr rasieren.Was meinst du wie mich gefühlt habe heute als sichtbarer Mann mit Bartstoppeln sichtbar vor 19 Menschen zu sitzen???Und vorgestern Abend noch aufgestylt im Rock und hohen Schuhen bis spät in die Nacht mit den ganzen Männern und wir hatten viel gelacht.Und trotzdem unterhielten wir uns und lachten wir heute miteinander ohne irgendwelche Fragen oder schräge Blicke.Ich war einfach Céline und strahlte das auch aus.
Ich bin jetzt 50 und weis die von dir so verteufelte HRT wird keine Wunder mehr vollbringen...und genau das weis ich und aktzeptiere es weil ich so leben muss.Ich kann das nur noch negativ sehen wie du aber auch positiv.Ich habe mich für positive entschieden auch wenn das nicht immer klappt.
Ich bin jetzt einfach Céline und glücklich darüber.

Und das nicht alles von der Krankenkasse bezahlt wird finde ich auch nicht schön aber es gibt einfach Regeln und Verordnungen die man akzeptieren muss. Mann kann einfach nicht alles im Leben haben oder dann eben dafür kämpfen und hoffen.
Eine Psychologin sagte mir vor dem Beginn meiner Transition einmal zu mir"Sehen sie es so..sind etwas ganz besonderes " und genau das sind wir Alle!!
Bis dann
Céline
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Re: Intoleranz und Uneinigkeit der "Gemeinschaft"

Post 23 im Thema

Beitrag von Anke »

Hallo Wally,
Wally hat geschrieben: Fr 22. Feb 2019, 02:42 Die Brust-Op hatte damit für mich eine völlig andere, viel gravierendere Bedeutung als für eine Cis-Frau, bei der eine Brustvergrößerung mit der geschlechtlichen Identifikation in aller Regel gar nix zu tun hat. Bei mir war sie im Wortsinn Not-wendig und deshalb auch sehr zu Recht Kassenleistung
dass die Brust-Op diese Bedeutung für dich hat, glaube ich sofort. Auf meine (operierten) Brüste bin ich sehr stolz und kann mir gar nicht mehr vorstellen, ohne sie zu leben. Und ich habe sie wirklich herbeigesehnt und mit ihnen fühle ich mich körperlich vollständig.

Doch woher willst Du wissen, dass es keine Cis-Frauen gibt, denen es ganz ähnlich geht. Ich habe einige kennengelernt, die unter sehr kleinen oder kaum vorhandenen Brüsten leiden und deshalb mit ihrer eigenen Weiblichkeit über Kreuz liegen. Cis-Frauen, deren Brüste durch Schwangerschaft und Stillzeit völlig aus dem Leim gegangen, die sich deshalb für ihre Brüste schämen und sich unweiblich fühlen.

Ich vermag nicht einzuschätzen, ob deren Leidensdruck höher oder niedriger ist, als er bei dir oder mir war. Auch deshalb bin ich der Überzeugung, dass hier für alle Frauen gleiche Regeln gelten sollten.

Liebe Grüße

Anke
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Re: Intoleranz und Uneinigkeit der "Gemeinschaft"

Post 24 im Thema

Beitrag von dunkles_sternchen »

Anja hat geschrieben: Fr 22. Feb 2019, 10:28 Moinsen (moin)
dunkles_sternchen hat geschrieben: Do 21. Feb 2019, 23:41 Dennoch hast du kein Recht anderen ihren Leidensdruck abzusprechen und kleinzureden!
Ist halt nicht so einfach das zu reflektieren....
Okay, das kannst Du jetzt nicht wissen. Aber gerade ich bin einer der Menschen, der sich (zu) gut reflektieren. Im Schlechten, wie im Guten. Menschen, die mich persönlich kennen, wissen, dass ich ein guter Beobachter bin und man mir nichts vormacht. Und in erster Linie ist es natürlich mein Versagen, dass ich heute an dem Punkt stehe. Das Problem ist nur, dass es für mich nie eine Option gab: nicht als Mann und nicht als Frau. Ich bezeichne mich daher gern als Born Dead oder Natural Loser. Es gibt halt Menschen, die Pech haben. Ich habe beim Psychologen meinen Selbsthass angesprochen - aber was soll der machen? Ich könnte dir ein Buch über die Dinge schreiben, für die ich mich hasse.

Und ich bin auch lange über den Punkt weg noch Kraft zu entwickeln für neue Maßnahmen. Wenn ich Geld hätte, wäre das zuerst ein Lipotransfer, wie in meine Freundin erhalten hat. Einfach mal einen Morgen aufstehen und vorm Spiegel sagen - komm, passt. Das hatte ich 2015 vor der GaOP eigentlich schon - aber irgendwas ist seit der OP in meinem Körper "kaputt", ich nahm zu, wurde krank. Die Ärzte wissen alle keinen Rat. Mir egal. Mir ist vieles egal mittlerweile. Es gibt immer Tage, wo ich wieder alles verfluche, aber im Grunde ist es mir egal. Ich habe gelernt das zu ignorieren. Vieles zu ignorieren. Das macht meine Welt ruhiger. Es gäbe nur eine echte Alternative und auf die gehe ich hier mal nicht näher ein.

Die Leute sind manchmal nur empört über meine Ehrlichkeit. Ich kenne zahlreiche Mädels, die (sehr) unzufrieden sind, aber es eben nicht thematisieren, weil es tabuisiert wird. Entweder wird einem eine Art "Unfähigkeit" vorgeworfen oder das man sich nicht genug informiert hätte - was weiß ich. Ich habe es noch nie erlebt, dass jemand mal sagte: Ja, kann ich verstehen - wenn die Angleichung nicht funktioniert, bleibt der Leidensdruck bestehen. Es wird immer damit relativiert, dass man angeblich falsche oder zu hohe Erwartungen hatte.

Da kann man hundert Mal beteuern, dass man exakt die selben Vorstellungen hatte wie alle anderen, aber schlichtweg weniger passiert ist. Ganz so, als traue sich niemand die weiße Weste der Transition zu beschmutzen. Es gibt Menschen für die sie so nicht funktioniert. Fertig. Kann man auch mal so stehen lassen!
ExuserIn-2020-07-10
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Re: Intoleranz und Uneinigkeit der "Gemeinschaft"

Post 25 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2020-07-10 »

vielleicht hattest du vor der. op noch ein ziel und als das weg war bist du in ein loch gefallen. welches zusätzlich von nichtberfüllten erwartungshaltungen gespeist wird. zusätzlich fehlt vielleicht nun auch noch das vertraurn in den eigenen körper. mir geht es so.
Céline
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Re: Intoleranz und Uneinigkeit der "Gemeinschaft"

Post 26 im Thema

Beitrag von Céline »

Guten Morgen Dunkles Sternchen,
Es beschäftigt mich doch ziemlich wenn ich mir all dein geschriebenes durch den Kopf gehen lasse.Ich sehe da und bitte korrigiere mich falls ich da falsch liege sehr viel Verzweiflung, Traurigkeit und Unzufriedenheit.Deine Transition ist nicht so verlaufen wie du sie dir erhofft hast.Du trägst in dir und so empfinde ich das immer noch einen gewaltigen Kampf aus der dich psychisch mehr als belastet.Kann es sein das das einer der Gründe ist warum es dir körperlich und geistig immer schlechter statt besser geht???Die Psyche hat da sehr viel Einfluss darauf, diese Erfahrung mache ich und auch andere auch.
Und alle Probleme auf die Transition abzuwälzen ist vielleicht auch nicht unbedingt förderlich.Und bitte versteh mich nicht falsch, ich möchte dich nicht belehren oder angreifen das liegt mir fern aber deine Posts beschäftigen mich einfach.

Ich verstehe dich auch was du geschrieben hast was die Erwartungen bezüglich der Transition geschrieben hast.Ich stimme dir in vielen zu, es stimmt das es Tabuthemen gibt und normalerweise spricht niemand über Probleme.Die gibt es aber tatsächlich und werden verschwiegen.Ein Beispiel von mir selbst:Ich wache jede Nacht schweißgebadet auf und niemand kann mir sagen warum,kein Arzt hat eine Erklärung und ich habe mich schon komplett untersuchen lassen.
Es gibt genügend Fälle wo etwas nicht wie erhofft läuft aber genau darüber sollten wir doch reden und nicht schweigen aber!!!!!!nicht so viel negativität reinbringen.
Und über eines sollte man sich von Anfang an klar sein:Wir greifen in einen meistens gesunden Körper mit Medizinischen Maßnahmen ein und gestalten ihn um!!!. Und das mit Mitteln für die es noch nicht einmal Forschungsergebnisse vorliegen.
Und das es Menschen gibt die schlichtweg zu viele Erwartungen in die Transition gesteckt haben....ja da gebe ich Dir Recht.Sogar ich gehöre dazu und musste und muss immer noch begreifen das ich einfach keine wunderschöne Frau mehr werde.Das ist verbunden mit ganz tiefen Löchern in die ich falle bis zu anderen schlimmen Gedanken aber trotzdem bin ich meiner wahren Identität und ich meine jetzt keine körperliche so nah wie noch nie in meinem Leben und das macht mich überwiegend glücklich.
Liebe Grüße
Céline
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Re: Intoleranz und Uneinigkeit der "Gemeinschaft"

Post 27 im Thema

Beitrag von Anke »

Hallo,
Céline hat geschrieben: Sa 23. Feb 2019, 07:33 Und das es Menschen gibt die schlichtweg zu viele Erwartungen in die Transition gesteckt haben....ja da gebe ich Dir Recht.Sogar ich gehöre dazu und musste und muss immer noch begreifen das ich einfach keine wunderschöne Frau mehr werde.Das ist verbunden mit ganz tiefen Löchern in die ich falle bis zu anderen schlimmen Gedanken aber trotzdem bin ich meiner wahren Identität und ich meine jetzt keine körperliche so nah wie noch nie in meinem Leben und das macht mich überwiegend glücklich.
ich finde, dass Céline mit den Erwartungen einen wichtigen Punkt am Wickel hat. Die Transition kann einiges und mir hat sie zu einem glücklichen Leben verholfen. Sie ist aber kein Allheilmittel und nicht in der Lage jedes Problem zu lösen. Auch bei mir sind ein paar Probleme übrig geblieben, um die ich mich immer mal wieder kümmere.

Daher bin ich ganz bei ihr: keine überzogenen Erwartungen an die Transition.

Allerdings bin ich beim Thema "wunderschöne Frau" anderer Meinung. Meine Überzeugung ist, dass es die innere Ausstrahlung ist, die die wunderschöne Frau macht. Dazu gehört auch mein fester Glaube, dass ich es bin.

Den herrschenden Schönheitsidealen genüge ich genauso wenig, wie viele andere hier. Doch das lasse ich nicht an mich heran. Niemand zwingt mich, diesen Idealen zu huldigen. Zumal diese Ideale einem ständigen Wandel unterworfen sind. Ich bin meine eigene Frau und ich weiß, dass ich schön bin. Und ich bin mir sicher, dass jede hier, die ihre eigene innere Schönheit erkennt und annimmt, ebenfalls eine wunderschöne Frau ist.

Liebe Grüße

Anke
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Re: Intoleranz und Uneinigkeit der "Gemeinschaft"

Post 28 im Thema

Beitrag von Michelle_Engelhardt »

Ankes Worte in ihrem letzten und vorletzten Posting hätten von mir sein können, denn ich sehe es 100% genauso wie sie. Wer in der Lage ist, sich so anzunehmen wie er ist, ist auf dem besten Wege ein erfülltes und glückliches Leben zu führen. Natürlich sieht man auch mir an, das ich nicht ganz astrein bin, aber was will man erwarten, wenn man mit fast 45 die HRT beginnt? Ich bin so wie ich bin und das ist so ok für mich.

Liebe Grüße
Michelle
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Re: Intoleranz und Uneinigkeit der "Gemeinschaft"

Post 29 im Thema

Beitrag von ExuserIn-2020-07-10 »

Céline hat geschrieben: Sa 23. Feb 2019, 07:33 Guten Morgen Dunkles Sternchen,
Es beschäftigt mich doch ziemlich wenn ich mir all dein geschriebenes durch den Kopf gehen lasse.Ich sehe da und bitte korrigiere mich falls ich da falsch liege sehr viel Verzweiflung, Traurigkeit und Unzufriedenheit.Deine Transition ist nicht so verlaufen wie du sie dir erhofft hast.Du trägst in dir und so empfinde ich das immer noch einen gewaltigen Kampf aus der dich psychisch mehr als belastet.Kann es sein das das einer der Gründe ist warum es dir körperlich und geistig immer schlechter statt besser geht???Die Psyche hat da sehr viel Einfluss darauf, diese Erfahrung mache ich und auch andere auch.
Und alle Probleme auf die Transition abzuwälzen ist vielleicht auch nicht unbedingt förderlich.Und bitte versteh mich nicht falsch, ich möchte dich nicht belehren oder angreifen das liegt mir fern aber deine Posts beschäftigen mich einfach.

Ich verstehe dich auch was du geschrieben hast was die Erwartungen bezüglich der Transition geschrieben hast.Ich stimme dir in vielen zu, es stimmt das es Tabuthemen gibt und normalerweise spricht niemand über Probleme.Die gibt es aber tatsächlich und werden verschwiegen.Ein Beispiel von mir selbst:Ich wache jede Nacht schweißgebadet auf und niemand kann mir sagen warum,kein Arzt hat eine Erklärung und ich habe mich schon komplett untersuchen lassen.
Es gibt genügend Fälle wo etwas nicht wie erhofft läuft aber genau darüber sollten wir doch reden und nicht schweigen aber!!!!!!nicht so viel negativität reinbringen.
Und über eines sollte man sich von Anfang an klar sein:Wir greifen in einen meistens gesunden Körper mit Medizinischen Maßnahmen ein und gestalten ihn um!!!. Und das mit Mitteln für die es noch nicht einmal Forschungsergebnisse vorliegen.
Und das es Menschen gibt die schlichtweg zu viele Erwartungen in die Transition gesteckt haben....ja da gebe ich Dir Recht.Sogar ich gehöre dazu und musste und muss immer noch begreifen das ich einfach keine wunderschöne Frau mehr werde.Das ist verbunden mit ganz tiefen Löchern in die ich falle bis zu anderen schlimmen Gedanken aber trotzdem bin ich meiner wahren Identität und ich meine jetzt keine körperliche so nah wie noch nie in meinem Leben und das macht mich überwiegend glücklich.
Liebe Grüße
Céline
Nächtliche schweisausbrüche kenne ich auch. kommt durch die hrt, besonders wenn diese sehr stark schwankt.
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Re: Intoleranz und Uneinigkeit der "Gemeinschaft"

Post 30 im Thema

Beitrag von dunkles_sternchen »

Céline hat geschrieben: Sa 23. Feb 2019, 07:33 Und das es Menschen gibt die schlichtweg zu viele Erwartungen in die Transition gesteckt haben....
Anke hat geschrieben: Sa 23. Feb 2019, 10:24 Daher bin ich ganz bei ihr: keine überzogenen Erwartungen an die Transition.
Definiert doch mal "zu viele Erwartungen"! Zumindest mit mir wurde so kommuniziert, dass Brustwachstum - in welcher Form auch immer - und mit einer veränderten Fettverteilung zu rechnen ist. Nicht vollumfänglich, aber eben mit sichtbaren Veränderungen. Mir wurde auch erzählt, dass Haare besser wachsen und die Haut weicher wird. Unter anderem passierte das auch genau HIER im Forum. Was ist denn jetzt an dieser Erwartungshaltung falsch?

Ich möchte da jetzt aber auch konkrete Antwort.
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