Logisch, da immer mehr sich trauen Ihren Weg zu gehen, sind es auch mehr die sich geirrt haben.Toni Smith hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 09:33 Meine Beiträge sind recht polarisierend,
da sie eben nicht ins Transtrendhorn blasen, sondern den realistischen Blick aufs Leben lenken. Gerade die jenigen die Transition als Allerheilmittel bewerten, ist das ein Dorn im Auge. Aber sie schaden sich selbst damit. Die Detransitionszahlen gehen in den USA bereits hoch. Ein Trend der auch hier folgen wird.
Na ja, wie willst du das diagnostizieren? Wenn jemand beschließt den Weg zu gehen, dann hat er sich doch schon mit seiner "Geschlechtsidentitätsstörung" abgefunden/sie akzeptiert. Wenn diese Person sich dann wohler fühlt ist doch alles ok. Des weiteren gibt es neben der Transitentität viele weitere Dinge, welche einen Menschen glücklich/unglücklich machen.Toni Smith hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 09:33 Warum?
Transaktivisten haben die medizinische Versorgung sehr aufgeweicht. Damit ist es jeder Person möglich geworden recht früh mit der HRT zu beginnen. Dabei wird aber keine Körperdysphorie mehr als nötig empfunden.
Nun ja, solch eine Aussage kann man aber mehr oder weniger (klar mit anderen Zielen) auf jede Krankheit übertragen.Toni Smith hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 09:33 Folge ist nun das vermehr Personen mit Sozialdysphorie (Leiden unter gesellschafrlichen Anpassungsdruck) eine Transition machen aber damit sehr unglücklich sind. Sie machen eine Detransition. Getrieben von Transaktivisten (meist sind es selbst welche) haben sie zu schnell mit der Transition begonnen. Dabei wurden gewisse Traumata gar nicht behandelt.
Wie Jetzt, wo inzwischen bekannt ist, dass man trans nicht wirklich medizinisch diagnostizieren kann, bist du für das wohlwollen des Psychologen, ob man einen Transition machen darf?Toni Smith hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 09:33 Was passiert dann?
Wenn herauskommt das die Medizin zu lax damit umgeht aber augenscheinlich viele Detransitionieren kann das zu einer Verschärfung der Gesetzeslage führen.
Das möchte ich verhindern, denn wer unter echter Körperdysphorie leidet sollte es nicht schwerer haben.
Durch die Medien wird legendlich erreicht, tastransidente Personen akzeptiert werden. Um zu sehen, was in der Realität mit einer möglich ist, dafür gibt es ja die SHGs. Gerade hier in Berlin, da haben wir viele MöglichkeitenToni Smith hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 09:33 In den sozialen Medien wird die Transition sehr einseitig dargestellt. Sie wird häufig romantisiert. Plötzlich wird aus dem Holzfäller eine wunderschöne Prinzessin. Dabei werden die Veränderungen den Hormonen zugeschrieben. Dadurch erlangen die Menschen ein falsche Vorstellung von dem was eine Hormontherapy (HRT) machen kann. Sie sind dann endtäuscht und können dann depressiv werden.
Nun ja, ich hatte auch eine FFS (allerdings nur die Seitenansicht, da mein Budget nicht mehr hergegeben hat). Wie die meisten anderen, die ich kenne, die eine FFS machen lassen haben, hatte ich die FFS vor der GaOP.Toni Smith hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 09:33 Ein zusätzlicher Faktor den gerade US Transgender verschweigen ist die Durchführung einer Gesichtsoperation. Diese wird meist noch vor einer Genitalenangleichung gemacht und gehört dort zum Standardweg.
In Deutschland wird üblicherweise die GaOP von der Kasse bezahlt, die FFS jedoch nicht. Deswegen gehört die FFS in Deutschland nicht zum Standartweg.
Dafür gibt es ja wieder die SHG, wo ,man sieht was möglich ist.Toni Smith hat geschrieben: So 17. Feb 2019, 09:33 Fakt ist, die Wirkung der HRT sind sehr unterschiedlich. Gerade beim Gesicht darf man keine Wunder erwarten.
Einen realistischen Blick habe ich in deinem Beitrag nicht erkannt, trotzdem schönen Sinntagabend,
Britt