Antidepressiva
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Laila-Sarah
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Antidepressiva
Hallo allerseits,
ich weiß es ist manchmal schwer mit unserer Situation und der Reaktionen der Umwelt klar zu kommen. Viel zu oft fühl man sich in einer Welt voller Probleme, die normale Menschen nicht haben. Und all zu oft gibt es hier immer wieder Mitglieder, die über Depressionen und negative Gefühle berichten und klagen. Ich habe letztens diese zwei Videos im YouTube gesehen als ich genau so ein tief hatte, wo mir nach dem Ansehen (oder sogar während) schlagartig wieder einmal bewusst wurde, wie schön, kompliziert und faszinierend das Universum ist in dem wir leben und wie viel es zu entdecken und zu machen gibt. Kurz es hilf den Fokus ein wenig von den eigenen Problemen zu nehmen und sich zu re-motivieren bzw. die eigenen Probleme als weniger relevant einzustufen. Oder - noch kürzer - einfach mal reinschauen und verzaubern lassen.
VlG
ich weiß es ist manchmal schwer mit unserer Situation und der Reaktionen der Umwelt klar zu kommen. Viel zu oft fühl man sich in einer Welt voller Probleme, die normale Menschen nicht haben. Und all zu oft gibt es hier immer wieder Mitglieder, die über Depressionen und negative Gefühle berichten und klagen. Ich habe letztens diese zwei Videos im YouTube gesehen als ich genau so ein tief hatte, wo mir nach dem Ansehen (oder sogar während) schlagartig wieder einmal bewusst wurde, wie schön, kompliziert und faszinierend das Universum ist in dem wir leben und wie viel es zu entdecken und zu machen gibt. Kurz es hilf den Fokus ein wenig von den eigenen Problemen zu nehmen und sich zu re-motivieren bzw. die eigenen Probleme als weniger relevant einzustufen. Oder - noch kürzer - einfach mal reinschauen und verzaubern lassen.
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Theresa
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Re: Antidepressiva
Hallo Laila,
Danke für den Tip. Ich praktiziere das auch schon mal. Ablenkung hilft kurzfristig.
Bei mir ist es auch Musik (hören), was mich manchmal gefangen nimt und mich das Loch, in dem ich mich befinde, vergessen lässt.
Ob es hilft ist sicher bei jedem anders und vor Allem von der Tagesform abhängig.
Danke für den Tip. Ich praktiziere das auch schon mal. Ablenkung hilft kurzfristig.
Bei mir ist es auch Musik (hören), was mich manchmal gefangen nimt und mich das Loch, in dem ich mich befinde, vergessen lässt.
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Vielen dank für ihre Aufmerksamkeit
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Anne-Mette
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Re: Antidepressiva
Moin,
ich weiß, das streift nur das Thema und ich will damit nichts über "Frauen und Männer + Depression" sagen, aber der Beitrag ist vielleicht doch - mindestens am Rande - interessant(?)
Männer leiden anders: Tabu Depression
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ ... 58894.html
Gruß
Anne-Mette
ich weiß, das streift nur das Thema und ich will damit nichts über "Frauen und Männer + Depression" sagen, aber der Beitrag ist vielleicht doch - mindestens am Rande - interessant(?)
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Laila-Sarah
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Re: Antidepressiva
Hallo,
hier ein Paar Gedanken von mir:
Also ich mit dem öffentlichen Crossdressen angefangen habe war das Passing natürlich alles andere als Optimal. Die Reaktionen waren eher negativ bis aggressiv von XY und nett oder belustigt von XX. Jetzt wo das Passing besser funktioniert, dachte ich wird es viel einfacher mit der Gesellschaft. Aber denkste. Wo früher ein Seitenblick da war glotzen mich jetzt Leute Minuten lang musternd an (z.B. in der Ubahn). Die XY sind jetzt nicht mehr feindselig aber meist beim zweiten Blick verwirrt. Die XX sind deutlich feindseliger geworden (manchmal zornige Blicke) aber sehr selten belustigt. Nett bei XX hat abgenommen. Ich habe manchmal den Verdacht, dass die Leute sich nicht an der Erscheinung stören aber am Prinzip.
Da habe ich manchmal das Gefühl ich versuche ständig etwas eckiges zu Rollen. Egal wie man es anstellt es fließt einfach nicht. Ich bin jetzt nicht unbedingt fremdgesteuert aber der Mensch ist doch ein Gesellschaftstier und auch die 0,1% an Stimmungstief bei jedem dritten Kontakt akkumuliert sich. Und ich weiß, dass andere noch viel mehr empfindsam sind als ich.
Als ich die Videos oben mir angeschaut habe überkam mich das Gefühl viel zu viel Zeit mit dem Blick nach innen zu Verschwenden und mich der Gnade irgendwelcher (eher unwichtigen) Personen zu unterwerfen. Wir wissen, das viele große Leute (Wissenschaftler, Künstler, Philosophen) eher gesellschaftlich Misfits waren und ähnliche Probleme hatten wie wir. Aber im Gegensatz zu uns (und vielleicht wegen der Zeit in der sie gelebt haben), haben viele den Blick nach außen gerichtet und sich nicht zu sehr mit sich selbst beschäftigt sondern mit den Problemen der Welt. Und haben großes Vollbracht.
Ich denke manchmal, ob es nicht der entscheidender Fehler ist den wir machen ?
Weniger nach innen, mehr nach außen schauen ?
Wie gesagt nur Gedanken.
VlG
hier ein Paar Gedanken von mir:
Also ich mit dem öffentlichen Crossdressen angefangen habe war das Passing natürlich alles andere als Optimal. Die Reaktionen waren eher negativ bis aggressiv von XY und nett oder belustigt von XX. Jetzt wo das Passing besser funktioniert, dachte ich wird es viel einfacher mit der Gesellschaft. Aber denkste. Wo früher ein Seitenblick da war glotzen mich jetzt Leute Minuten lang musternd an (z.B. in der Ubahn). Die XY sind jetzt nicht mehr feindselig aber meist beim zweiten Blick verwirrt. Die XX sind deutlich feindseliger geworden (manchmal zornige Blicke) aber sehr selten belustigt. Nett bei XX hat abgenommen. Ich habe manchmal den Verdacht, dass die Leute sich nicht an der Erscheinung stören aber am Prinzip.
Da habe ich manchmal das Gefühl ich versuche ständig etwas eckiges zu Rollen. Egal wie man es anstellt es fließt einfach nicht. Ich bin jetzt nicht unbedingt fremdgesteuert aber der Mensch ist doch ein Gesellschaftstier und auch die 0,1% an Stimmungstief bei jedem dritten Kontakt akkumuliert sich. Und ich weiß, dass andere noch viel mehr empfindsam sind als ich.
Als ich die Videos oben mir angeschaut habe überkam mich das Gefühl viel zu viel Zeit mit dem Blick nach innen zu Verschwenden und mich der Gnade irgendwelcher (eher unwichtigen) Personen zu unterwerfen. Wir wissen, das viele große Leute (Wissenschaftler, Künstler, Philosophen) eher gesellschaftlich Misfits waren und ähnliche Probleme hatten wie wir. Aber im Gegensatz zu uns (und vielleicht wegen der Zeit in der sie gelebt haben), haben viele den Blick nach außen gerichtet und sich nicht zu sehr mit sich selbst beschäftigt sondern mit den Problemen der Welt. Und haben großes Vollbracht.
Ich denke manchmal, ob es nicht der entscheidender Fehler ist den wir machen ?
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Wie gesagt nur Gedanken.
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Michelle_Engelhardt
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Re: Antidepressiva
Vor allem die anschauen, die Dich anschauen.....wirkt Wunder
Brauchst Du Hilfe oder einfach jemanden zum quatschen? Schick mir 'ne PN!
Weihnachtsmarkt ist das Wacken für Büroangestellte!
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Theresa
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Re: Antidepressiva
Da hat Michelle völlig recht. Lächeln hilft auch viel...
Mir fällt das auch nicht leicht, trägt aber sehr viel zum Passing bei. Leider verfalle ich wohl auch zu häufig in den männlich, grimmigen Gesichtsausdruck, ohne es zu merken.
Naja, ich finde die Beobachtung nach inne schon wichtig. "Juchuh, ich bin ne Transe, was kostet die Welt?" wird selten dabei heraus kommen und wenn das persönliche Umfeld nicht so ist, wie man es sich wünscht, kommt man leicht ins Grübeln.
Mein großes Problem ist, die Herzdame zu finden. Als Mann sehe ich schon nicht wo und wie. Zumindest wenn man sich schon im fortgeschrittenen Alter befindet. Mit der Teilzeitfrau im Hinterkopf erst recht nicht, wenn man wie, wie ich am Wochenende die muskelbepackte, testosteron und Potenz ausstahlende Konkurrenz betrachtet. Da kommen sich Theresa und Jochen so dermaßen fehl am Platz vor.... - da ist es ein Leichtes ins Stimmungstief zu fallen.
Mir fällt das auch nicht leicht, trägt aber sehr viel zum Passing bei. Leider verfalle ich wohl auch zu häufig in den männlich, grimmigen Gesichtsausdruck, ohne es zu merken.
Naja, ich finde die Beobachtung nach inne schon wichtig. "Juchuh, ich bin ne Transe, was kostet die Welt?" wird selten dabei heraus kommen und wenn das persönliche Umfeld nicht so ist, wie man es sich wünscht, kommt man leicht ins Grübeln.
Mein großes Problem ist, die Herzdame zu finden. Als Mann sehe ich schon nicht wo und wie. Zumindest wenn man sich schon im fortgeschrittenen Alter befindet. Mit der Teilzeitfrau im Hinterkopf erst recht nicht, wenn man wie, wie ich am Wochenende die muskelbepackte, testosteron und Potenz ausstahlende Konkurrenz betrachtet. Da kommen sich Theresa und Jochen so dermaßen fehl am Platz vor.... - da ist es ein Leichtes ins Stimmungstief zu fallen.
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evacampelli
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Re: Antidepressiva
Stimmungstief - Schwermut - Traurigkeit.
Hoffentlich werfen wir nicht alle diese mehr oder weniger verwandten Gefühle nicht zu sehr durcheinander.
Vor allem aber:
Depression ist etwas anderes. Da geht es um eine echte Erkrankung die einer Beurteilung und Behandlung bedarf.
Da kommt man alleine und ohne Hilfe nicht so ohne weiteres raus.
Mit Stimmungstiefs usw. hat jeder gesunde Mensch zu tun und kommt damit mehr oder weniger gut zurecht.
Meist hilft es soziale Kontakte zu intensivieren und das isolierte (virtuelle) durch das reale Leben zu verdichten.
Körperlich Arbeiten, Kochen, Sporteln, Spielen,...
Länger anhaltende Einsamkeit ist schwer zu ertragen und beinhaltet ein hohes Risiko für eine echte Depression.
Bei dem aktuellen Wetter hier in München gibt es auch noch den Winterblues.
Gegen den hilft mir gleich ein buntes Sommerkleid, die Beach Boys und ein Glas Annanassaft....
LG
Eva
Hoffentlich werfen wir nicht alle diese mehr oder weniger verwandten Gefühle nicht zu sehr durcheinander.
Vor allem aber:
Depression ist etwas anderes. Da geht es um eine echte Erkrankung die einer Beurteilung und Behandlung bedarf.
Da kommt man alleine und ohne Hilfe nicht so ohne weiteres raus.
Mit Stimmungstiefs usw. hat jeder gesunde Mensch zu tun und kommt damit mehr oder weniger gut zurecht.
Meist hilft es soziale Kontakte zu intensivieren und das isolierte (virtuelle) durch das reale Leben zu verdichten.
Körperlich Arbeiten, Kochen, Sporteln, Spielen,...
Länger anhaltende Einsamkeit ist schwer zu ertragen und beinhaltet ein hohes Risiko für eine echte Depression.
Bei dem aktuellen Wetter hier in München gibt es auch noch den Winterblues.
Gegen den hilft mir gleich ein buntes Sommerkleid, die Beach Boys und ein Glas Annanassaft....
LG
Eva
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Cybill
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Re: Antidepressiva
Eva hat recht.
Dazu mal etwas aus meinem Zweitjob als Einzelfallhelferin, die sich seit mehreren Jahren mit depressiven Klienten beschäftigt:
Seit einiger Zeit wird inflationär die Diagnose "Depression" gestellt. Bei den Patienten geht dann eine selbstverstärkende Leidensgeschichte los:
"Ich bin depressiv, daher geht es mir nicht gut, daher bin ich traurig. Da ich traurig bin geht es mir schlecht. Es geht mir schlecht, das macht mich depressiv."
Das schlimme an dieser Situation ist, dass oft höchstens eine depressive Episode vorliegt, die mit Psychotherapeutischen Maßnahmen (Gesprächs-, Verhaltens-, Erlebnis -, und/oder Ergotherapie ohne Medikamente gut überwunden werden kann.
Leider wird von den Ärzten oft erstmal medikamentiert.
Es ist wichtig zu wissen, dass Antidepressiva starke Psychopharmaka sind, die langsam eingeschlichen und -- beim Absetzen- wieder ausgeschlichen werden müssen.
Diese Medikamente greifen tief in den Gehirnstoffwechsel ein und haben jede Menge Nebenwirkungen. Daher ist eine Einstellung, die nicht im Rahmen einer stationären Therapie oder wenigstens in einer Tagesklinik, stattfindet, schon ziemlich fragwürdig.
Ist der Patient erstmal an die Medikamente gewöhnt, dann kommt er ohne diese auf absehbare Zeit nicht mehr aus. Abruptes Absetzen kann bis hin zu schweren Psychosen führen.
Kurz: Auch ein gesunder Mensch, der nur unter einer vorübergehenden Schwermut leidet, kann durch die Gabe von Antidepressiva unter Umständen in eine schwerwiegende psychische Krise geraten.
Ich möchte mit diesem Beitrag sensibilisieren.
Eine Depression ist nicht einfach zu diagnostizieren und nicht jede melancholische Stimmung oder Traurigkeit bedeuten, unter dieser Krankheit zu leiden. Bevor man sich medikamentös behandeln lässt, sollte eine zweite Meinung eingeholt werden.
Ein sicherer Indikator für eine Depression sind suizidale Gedanken!
Liegt tatsächlich eine Depression vor, dann ist es gut und auch für eine Therapie notwendig, zu Medikamenten zu greifen. Oft kann nur mit der Gabe von Medis eine Situation hergestellt werden, in der der Patient für eine Psychotherapie empfänglich wird.
Wer noch Fragen zum Thema hat möge sich per PN bei mir melden.
Gruß Cybill
Dazu mal etwas aus meinem Zweitjob als Einzelfallhelferin, die sich seit mehreren Jahren mit depressiven Klienten beschäftigt:
Seit einiger Zeit wird inflationär die Diagnose "Depression" gestellt. Bei den Patienten geht dann eine selbstverstärkende Leidensgeschichte los:
"Ich bin depressiv, daher geht es mir nicht gut, daher bin ich traurig. Da ich traurig bin geht es mir schlecht. Es geht mir schlecht, das macht mich depressiv."
Das schlimme an dieser Situation ist, dass oft höchstens eine depressive Episode vorliegt, die mit Psychotherapeutischen Maßnahmen (Gesprächs-, Verhaltens-, Erlebnis -, und/oder Ergotherapie ohne Medikamente gut überwunden werden kann.
Leider wird von den Ärzten oft erstmal medikamentiert.
Es ist wichtig zu wissen, dass Antidepressiva starke Psychopharmaka sind, die langsam eingeschlichen und -- beim Absetzen- wieder ausgeschlichen werden müssen.
Diese Medikamente greifen tief in den Gehirnstoffwechsel ein und haben jede Menge Nebenwirkungen. Daher ist eine Einstellung, die nicht im Rahmen einer stationären Therapie oder wenigstens in einer Tagesklinik, stattfindet, schon ziemlich fragwürdig.
Ist der Patient erstmal an die Medikamente gewöhnt, dann kommt er ohne diese auf absehbare Zeit nicht mehr aus. Abruptes Absetzen kann bis hin zu schweren Psychosen führen.
Kurz: Auch ein gesunder Mensch, der nur unter einer vorübergehenden Schwermut leidet, kann durch die Gabe von Antidepressiva unter Umständen in eine schwerwiegende psychische Krise geraten.
Ich möchte mit diesem Beitrag sensibilisieren.
Eine Depression ist nicht einfach zu diagnostizieren und nicht jede melancholische Stimmung oder Traurigkeit bedeuten, unter dieser Krankheit zu leiden. Bevor man sich medikamentös behandeln lässt, sollte eine zweite Meinung eingeholt werden.
Ein sicherer Indikator für eine Depression sind suizidale Gedanken!
Liegt tatsächlich eine Depression vor, dann ist es gut und auch für eine Therapie notwendig, zu Medikamenten zu greifen. Oft kann nur mit der Gabe von Medis eine Situation hergestellt werden, in der der Patient für eine Psychotherapie empfänglich wird.
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Gruß Cybill
Scio quid nolo! - Ich weiß was ich nicht will!
Im Übrigen: Ich bin nicht hauptberuflich transsexuell!
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Laila-Sarah
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Re: Antidepressiva
Hallo Cybill, Eva,
ich bin ja sehr dankbar für euer Fachwissen aber mit Verlaub hier ging es nie wirklich medizinisch um die besagten Medikamente oder um Diagnosen und Krankheitsbilder. Der Text ist schon ziemlich eindeutig. Einfach nochmal durchlesen bitte.
VlG
ich bin ja sehr dankbar für euer Fachwissen aber mit Verlaub hier ging es nie wirklich medizinisch um die besagten Medikamente oder um Diagnosen und Krankheitsbilder. Der Text ist schon ziemlich eindeutig. Einfach nochmal durchlesen bitte.
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Cybill
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Re: Antidepressiva
Laila-Sarah,
das weiß ich. Aber ich bitte dich nicht zu vergessen, dass viele hier mit solchen Verstimmungen zu kämpfen haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier jeder seine Störung der Geschlechtsidentität - welcher Ausprägung auch immer - ohne Scham, Wehmut, Trauer, Frust, Niedergeschlagenheit oder ähnlichem, so einfach hingenommen hat.
Oft macht dies die Menschen depressiv, ohne eine klassische Depression zu sein.
Es ist unschädlich darauf zu sensibilisieren.
Cybill
P.S.: Antidepressiva sind kein Spaß für die Patienten.
das weiß ich. Aber ich bitte dich nicht zu vergessen, dass viele hier mit solchen Verstimmungen zu kämpfen haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier jeder seine Störung der Geschlechtsidentität - welcher Ausprägung auch immer - ohne Scham, Wehmut, Trauer, Frust, Niedergeschlagenheit oder ähnlichem, so einfach hingenommen hat.
Oft macht dies die Menschen depressiv, ohne eine klassische Depression zu sein.
Es ist unschädlich darauf zu sensibilisieren.
Cybill
P.S.: Antidepressiva sind kein Spaß für die Patienten.
Scio quid nolo! - Ich weiß was ich nicht will!
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