Drag Queens unterrichten an Schulen in den USA, Kanada und Großbritannien Gender-Ideologie
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Laila-Sarah
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Drag Queens unterrichten an Schulen in den USA, Kanada und Großbritannien Gender„Ideologie
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Leider ist die Berichterstattung sehr Kritisch und Konservativ aber es geht um die Kerninformation:
https://www.epochtimes.de/politik/welt/ ... 03009.html
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Re: Drag Queens unterrichten an Schulen in den USA, Kanada und Großbritannien Gender„Ideologie
Ich finde es gut. Weil die Kinder sollen nicht mit Tabus und Diskriminierungen aufwachsen. Ein geschminkter femininer Mann ist nicht kinderschädlich. Das Problem was wir alle hier heute haben wäre nicht da, wenn solche Themen nicht gesellschaftlich als Tabus etikettiert und uns von klein an eingetrichtert würden. Dagegen tun diese Menschen endlich etwas und zwar von Grund an.Delfinium hat geschrieben: Fr 17. Aug 2018, 14:17 Die Kritik ist berechtigt, nicht alle Ideen sind auch gute Ideen... Ohje
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Aria
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Re: Drag Queens unterrichten an Schulen in den USA, Kanada und Großbritannien Gender„Ideologie
Habe ich letztens auch schon woanders gelesen. Ganz ehrlich?! Finde ich schrecklich!
Klar, die Absicht die dahinter ist gut angedacht. Aber muss das in dieser Form unbedingt sein?
Würde da jetzt nicht noch Kanada und GB dabei stehen, würde ich sagen, dass das wie immer in den US ist. Zu viel von allem. Ausgewogen gibt es dort nicht.
Das mal aussen vor gelassen, ist mir beim Lesen des Titels schon der Kamm geschwollen. Auf Kosten der Steuerzahler....Es gibt hunderte, unnötigere Projekte, die vom Steuerzahler - hier wie dort - getragen werden. Aber wenn es um so ein Thema geht, muss das natürlich als aller erste Info mit zum Artikel. Spricht für die Kompetenz dieses Blattes
Klar, die Absicht die dahinter ist gut angedacht. Aber muss das in dieser Form unbedingt sein?
Würde da jetzt nicht noch Kanada und GB dabei stehen, würde ich sagen, dass das wie immer in den US ist. Zu viel von allem. Ausgewogen gibt es dort nicht.
Das mal aussen vor gelassen, ist mir beim Lesen des Titels schon der Kamm geschwollen. Auf Kosten der Steuerzahler....Es gibt hunderte, unnötigere Projekte, die vom Steuerzahler - hier wie dort - getragen werden. Aber wenn es um so ein Thema geht, muss das natürlich als aller erste Info mit zum Artikel. Spricht für die Kompetenz dieses Blattes
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Re: Drag Queens unterrichten an Schulen in den USA, Kanada und Großbritannien Gender„Ideologie
Natürlich habt ihr da eure Meinungen und dafür auch meinen vollen Respekt. Nur, ich würde dann nicht jedesmal empört aufschreien, wenn die Gesellschaft uns (und alle anderen vom sexuell/gender mäßig Abweichende) abstoßt und diffamiert. Die einzige Möglichkeit dagegen anzukämpfen ist diese Klischees überhaupt nicht in den Köpfen der Kinder (später Erwachsene) entstehen zu lassen und ihnen gestatten zu lernen mit andersartigen Menschen umzugehen bzw. zu leben. Das ist konzeptuell so etwas wie die Inklusion von Behinderten in Schulen etc. Solche Kinder können viel besser bis ganz natürlich mit Behinderten umgehen und hänseln und misshandeln sie weniger. Genau das hier wird hier auf einer anderen Ebene versucht.
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Re: Drag Queens unterrichten an Schulen in den USA, Kanada und Großbritannien Gender„Ideologie
Egal, was man über den Inhalt denkt, sollte man sich immer bewusst machen, dass es durchaus Medien gibt, die, die Wahrheit sagen wir mal, leicht färben:
https://www.zeit.de/2017/38/epoch-times ... ativmedium
Also: Lesen, andere Quellen suchen und vergleichen - dann erst die Meinung bilden
https://www.zeit.de/2017/38/epoch-times ... ativmedium
Also: Lesen, andere Quellen suchen und vergleichen - dann erst die Meinung bilden
LG
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Aria
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Re: Drag Queens unterrichten an Schulen in den USA, Kanada und Großbritannien Gender„Ideologie
Aber warum sitzen denn da Kinder? Sollten da nicht eher ihre Eltern sitzen?Laila-Sarah hat geschrieben: Fr 17. Aug 2018, 14:25Ich finde es gut. Weil die Kinder sollen nicht mit Tabus und Diskriminierungen aufwachsen.Delfinium hat geschrieben: Fr 17. Aug 2018, 14:17 Die Kritik ist berechtigt, nicht alle Ideen sind auch gute Ideen... Ohje
Kinder kennen keine Tabus oder Diskriminierung, bis sie von ihren Eltern anerzogen werden.
Was passiert denn, wenn das Kind nach hause kommt, euphorisch von der lustigen Tante im Fummel berichtet?
Da gibt es Eltern, die das evt. gut heissen und es wird welche geben, die sich darüber auslassen werden und so nachträglich die Richtung korrigieren.
Nein, bei den kleinsten muss man bei sowas nicht anfangen, sondern bei deren Vorbildern!
Gerade gestern wieder erlebt: Durch den TV gezappt, auf Pro7 hängen geblieben. Da lief so eine Spielshow, Name hat mich nicht interessiert, zu Gast: Ben und noch so ein Heini.
Die mussten Promis erraten. Aus 3 den gesuchten raus deuten. Bei einer Runde war Caitlyn Jenner dabei.
Sie wussten ihren Namen nicht, was sie wussten war: Ach ja, das ist doch die, äh, der oder das, na, eben halt diese Umoperierte Kardashian Papa dingsbums.
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Re: Drag Queens unterrichten an Schulen in den USA, Kanada und Großbritannien Gender„Ideologie
Das ändert aber nix an der Tatsache, dass ich es für den falschen Ansatz halte, egal ob das die Epoch Times, die Times, die Zeit, die FAZ die SZ berichtet.Vincent hat geschrieben: Fr 17. Aug 2018, 17:12 Egal, was man über den Inhalt denkt, sollte man sich immer bewusst machen, dass es durchaus Medien gibt, die, die Wahrheit sagen wir mal, leicht färben:
https://www.zeit.de/2017/38/epoch-times ... ativmedium
Also: Lesen, andere Quellen suchen und vergleichen - dann erst die Meinung bilden
Gleichwohl verstehe ich was du meinst. Ich beziehe mein Wissen aber generell nicht aus solchen Gazetten wie die Epoch und schon gar nicht nur von einer einzigen Quelle.
Schlussendlich bilde ich mir meine Meinung aus vielerlei oben erwähnten und nicht erwähnten, vergleichbaren, halbwegs vernünftigen Quellen
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Re: Drag Queens unterrichten an Schulen in den USA, Kanada und Großbritannien Gender„Ideologie
Das hast du in meinen Augen gut erkannt. Kinder hören es sich vielleicht interessiert an, können es aber noch nicht einordnen - die Eltern hingegen schon. So ein erstes Kennenlernen finde ich durchaus richtig, jedoch dann mit Beteiligung von Kindern UND Eltern. Auf diese Weise sorgt man erst einmal für Interesse und die Grundlage bei Außenstehenden und Eltern. Anhören und dann entscheiden wie man als Elternteil mit den Kindern damit umgeht ist somit der sinnvollste Weg.Aria hat geschrieben: Fr 17. Aug 2018, 21:44 Aber warum sitzen denn da Kinder? Sollten da nicht eher ihre Eltern sitzen?
Kinder kennen keine Tabus oder Diskriminierung, bis sie von ihren Eltern anerzogen werden.
Was passiert denn, wenn das Kind nach hause kommt, euphorisch von der lustigen Tante im Fummel berichtet?
Da gibt es Eltern, die das evt. gut heissen und es wird welche geben, die sich darüber auslassen werden und so nachträglich die Richtung korrigieren.
Nein, bei den kleinsten muss man bei sowas nicht anfangen, sondern bei deren Vorbildern!
Falsch finde ich hingegen, daß diese Aufgabe Drag Queens "übernehmen". Drag Queens sind in erster Linie "Showmenschen" und in meinen Augen unterscheiden sich diese von uns Transen, CDs,...doch sehr - wie das Bild des Artikels und ein kleiner Ausschnitt des Videos zeigt. Keine CD/Transe läuft so durch den öffentlichen Alltag. Hier werden falsche Signale gesetzt und ein falsches Bild erzeugt. Dieses Erscheinungsbild geht eher Richtung "Faschingsverkleidung". Viel besser wäre, wenn diese Aufklärungsarbeit von Leuten wie "euch und mir" kommen würde. Das macht in meinen Augen mehr Sinn, da bei uns mehr der Alltag und keine Show im Mittelpunkt steht.
Naja gut, ich kenne mich in der Kardashian-Sippe auch nicht aus (und will das auch nicht!!!), von daher sei es den Leuten verziehen, wenn niemand Caitlyn Jenner kennt. Wir fordern von den Leuten immer Toleranz, also sollten auch wir so tolerant sein und den Leute zugestehen, daß nicht jeder ein TS-"Prominentchen" kennen muß.Aria hat geschrieben: Fr 17. Aug 2018, 21:44 Gerade gestern wieder erlebt: Durch den TV gezappt, auf Pro7 hängen geblieben. Da lief so eine Spielshow, Name hat mich nicht interessiert, zu Gast: Ben und noch so ein Heini.
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Re: Drag Queens unterrichten an Schulen in den USA, Kanada und Großbritannien Gender„Ideologie
Hallo meine Lieben,
es betrifft ja den Schulbereich, also einen Bereich, wo ich wirklich kompetent bin.
--> 20 Jahre Fachleitung Mathematik - Nach dem dienstlichen CO unterrichtete ich 8 Jahre mit korrekten Papieren bis 2016.
Auch heute bin ich noch öfter an Schulen und kenne übrigens auch andere Lehrkräfte mit Transsexualität.
Das beschriebene Vorgehen halte ich für einen geschickten Propaganda-Schachzug, um gegen Betroffene zu hetzen, und passt zu aktuellen populistischen Tendenzen. Dabei geht es im Prinzip immer darum, Menschengruppen auszugrenzen und "Feindbilder" zu erzeugen...
Durch solche Aktionen, wie z.B. Obige, werden biologische Tatsachen (circa 1,7 % der Bevölkerung sind mehr oder weniger "intersexuell") geschickt vernebelt. Wenn man es in den Unterhaltungsbereich verbannt und der Lächerlichkeit preisgibt, muss man sich nicht um gewisse Inhalte kümmern...
Liebe Grüße
Andrea
P.S. Zum Diskutieren habe ich leider keine Zeit, denn ich bin im Wahlkampf für den Landtag.
Seit gestern ist die Kandidatur amtlich bestätigt und offiziell.
--> Hier der Wahlkreis --> https://www.abgeordnetenwatch.de/bayern ... t_position
es betrifft ja den Schulbereich, also einen Bereich, wo ich wirklich kompetent bin.
--> 20 Jahre Fachleitung Mathematik - Nach dem dienstlichen CO unterrichtete ich 8 Jahre mit korrekten Papieren bis 2016.
Auch heute bin ich noch öfter an Schulen und kenne übrigens auch andere Lehrkräfte mit Transsexualität.
Das beschriebene Vorgehen halte ich für einen geschickten Propaganda-Schachzug, um gegen Betroffene zu hetzen, und passt zu aktuellen populistischen Tendenzen. Dabei geht es im Prinzip immer darum, Menschengruppen auszugrenzen und "Feindbilder" zu erzeugen...
Durch solche Aktionen, wie z.B. Obige, werden biologische Tatsachen (circa 1,7 % der Bevölkerung sind mehr oder weniger "intersexuell") geschickt vernebelt. Wenn man es in den Unterhaltungsbereich verbannt und der Lächerlichkeit preisgibt, muss man sich nicht um gewisse Inhalte kümmern...
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FÜR: Respekt, Menschenrechte und eine gelebte, demokratische Zivilgesellschaft, die Minderheiten schützt
ERGO: Umfassende Bildung für alle, effektive Regeln in Alltag und Netz, eine gut ausgestattete Polizei/Justiz
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Michi
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Re: Drag Queens unterrichten an Schulen in den USA, Kanada und Großbritannien Gender„Ideologie
Ob es nicht sogar besser ist, dass die Kinder das Menschen einfach annehmen, so wie er/sie ist, ohne irgendwie "einzuordnen"? Denn damit beginnen zumeist die Probleme, dass Eltern ihre Vorurteile auf diese Weise an ihre Kinder weitergeben.Lady Jennifer hat geschrieben: Sa 18. Aug 2018, 11:17 Kinder hören es sich vielleicht interessiert an, können es aber noch nicht einordnen - die Eltern hingegen schon.
Das sehe ich so wie Andrea.Lady Jennifer hat geschrieben: Sa 18. Aug 2018, 11:17 Falsch finde ich hingegen, daß diese Aufgabe Drag Queens "übernehmen". Drag Queens sind in erster Linie "Showmenschen" und in meinen Augen unterscheiden sich diese von uns Transen, CDs,...doch sehr - wie das Bild des Artikels und ein kleiner Ausschnitt des Videos zeigt. Keine CD/Transe läuft so durch den öffentlichen Alltag. Hier werden falsche Signale gesetzt und ein falsches Bild erzeugt. Dieses Erscheinungsbild geht eher Richtung "Faschingsverkleidung".
Der Artikel in seiner Wort- und Bildauswahl und Aufmachung ist sehr darauf angelegt, das "gesunde Volksgewissen" anzustacheln und eine Welle der Empörung bei "besorgten" Eltern auszulösen.
Im besten Falle geht es der EPOCH TIMES nur um Klickzahlen, und die Macher interessieren sich einen Scheißdreck um die möglichen Auswirkungen.
Wahrscheinlicher ist jedoch, dass ganz gezielt Stimmung gegen Unsereins geschürt wird.
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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Re: Drag Queens unterrichten an Schulen in den USA, Kanada und Großbritannien Gender„Ideologie
Der Grundgedanke dieser Aktion ist vielleicht nicht der Schlechteste, die Umsetzung eben jener leider ein Katastrophe. Ich bin da ganz bei Jennifer. Dragqueens einzusetzen ist ein absoluter Griff ins Klo, sind sie doch eine stark überzeichnete Karikatur einer Frau, die an der Realität kilometerweit vorbei geht.
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Re: Drag Queens unterrichten an Schulen in den USA, Kanada und Großbritannien Gender„Ideologie
Da bin ich ganz bei Michelle.
Es wird da Kindern ein Bild von Trans vermittelt, das nur eine sehr kleine, aber umso auffälligere Gruppe betrifft, welches sie aber nachhaltig mit dem Thema verbinden werden. Outet sich dann jemand im Familien- oder Bekanntenkreis hat er nur eine Hürde mehr zu nehmen.
Ich hätte es besser gefunden, wenn man sich bemüht hätte, den Kindern quasi die Transfrau oder den Transmann von "nebenan" vorzustellen.
Alles Liebe
Luna
Es wird da Kindern ein Bild von Trans vermittelt, das nur eine sehr kleine, aber umso auffälligere Gruppe betrifft, welches sie aber nachhaltig mit dem Thema verbinden werden. Outet sich dann jemand im Familien- oder Bekanntenkreis hat er nur eine Hürde mehr zu nehmen.
Ich hätte es besser gefunden, wenn man sich bemüht hätte, den Kindern quasi die Transfrau oder den Transmann von "nebenan" vorzustellen.
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Re: Drag Queens unterrichten an Schulen in den USA, Kanada und Großbritannien Gender„Ideologie
Sorry Mädels, aber ich kann eure Empörung beim besten Willen nicht teilen.
Ich habe mal versucht zu recherchieren, was dahinter steckt ...
Tatsächlich konnte ich außer dem Artikel in der Epoch Times nur noch eine Meldung beim rechtspopulistischen Breitbart finden, sowie einen ominösen FB-Account "wohldeskindes", wo gleich ein weiterer Account auftaucht, der uns allen etwas sagt: "Demo für Alle".
Vielleicht mag sich noch jemand an der Recherche beteiligen, denn mich würde interessieren, ob diese Meldung tatsächlich einen realen Hintergrund hat und wie dann dieses Programm aussieht, oder ob das Ganze weitgehend frei erfunden ist, um Hetze gegen und zu betreiben.
Bis dahin möchte ich euch eindringlich bitten, euch nicht von solchen bekannten rechten Hetzern anstacheln zu lassen.
Danke.
Ich habe mal versucht zu recherchieren, was dahinter steckt ...
Tatsächlich konnte ich außer dem Artikel in der Epoch Times nur noch eine Meldung beim rechtspopulistischen Breitbart finden, sowie einen ominösen FB-Account "wohldeskindes", wo gleich ein weiterer Account auftaucht, der uns allen etwas sagt: "Demo für Alle".
Vielleicht mag sich noch jemand an der Recherche beteiligen, denn mich würde interessieren, ob diese Meldung tatsächlich einen realen Hintergrund hat und wie dann dieses Programm aussieht, oder ob das Ganze weitgehend frei erfunden ist, um Hetze gegen und zu betreiben.
Bis dahin möchte ich euch eindringlich bitten, euch nicht von solchen bekannten rechten Hetzern anstacheln zu lassen.
Danke.
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Re: Drag Queens unterrichten an Schulen in den USA, Kanada und Großbritannien Gender„Ideologie
Mir ging es nicht darum, dass die sich in der Kardashian-Sippe auskennen, sondern um ihre Ausdrucksweise und der damit verbundenen schlechten VorbildleistungLady Jennifer hat geschrieben: Sa 18. Aug 2018, 11:17Naja gut, ich kenne mich in der Kardashian-Sippe auch nicht aus (und will das auch nicht!!!), von daher sei es den Leuten verziehen, wenn niemand Caitlyn Jenner kennt. Wir fordern von den Leuten immer Toleranz, also sollten auch wir so tolerant sein und den Leute zugestehen, daß nicht jeder ein TS-"Prominentchen" kennen muß.Aria hat geschrieben: Fr 17. Aug 2018, 21:44 Gerade gestern wieder erlebt: Durch den TV gezappt, auf Pro7 hängen geblieben. Da lief so eine Spielshow, Name hat mich nicht interessiert, zu Gast: Ben und noch so ein Heini.
Die mussten Promis erraten. Aus 3 den gesuchten raus deuten. Bei einer Runde war Caitlyn Jenner dabei.
Sie wussten ihren Namen nicht, was sie wussten war: Ach ja, das ist doch die, äh, der oder das, na, eben halt diese Umoperierte Kardashian Papa dingsbums.
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Aber was erwarte ich auch von solchen Z-Promis, dessen Namen ich noch nicht mal weiss?
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Re: Drag Queens unterrichten an Schulen in den USA, Kanada und Großbritannien Gender„Ideologie
https://www.facebook.com/dragqueenstoryhour/
Liebe MichiWell,
ich denke mir, wir sollten hier mal auf die Initiator*innen dieser Geschichten-Stunde hören.
Diese Seiten gibt es nur auf Englisch. Die Haltung und die Rolle einer Drag Queen in den Englisch sprechenden Ländern nur schwer ins Deutsche zu übersetzen.
Die Drag Queen hat auf englischen Bühnen eine feste Rolle, entstanden auf der einen Seite aus der Tatsache, dass früher alle Rollen von Männern gespielt wurden, auf der anderen Seite die Idee der schrulligen Alten, die unbequeme Wahrheiten sagt. Die Abwertung, die wir in der Travestie sehen ist hier so nicht zu denken.
Die Grenzen von Geschlecht als soziale Idee sind hier bewusst aufgelöst.
Diese Drag Queens lesen in öffentlichen Bibliotheken vor und haben hierzu auch ein Buch entwickelt.
Ich denke, auch die für mich und Euch gegebene Trennung in schrille Tunte und Trans*Mensch, die wir als natürlich empfinden würde ein Engländer, Kanadier, Australier und Amerikaner so nicht verstehen. Selbstverständlich sind das auch in diesen Ländern zwei grundverschiedene Tatsachen, aber nicht mit der gesellschaftlichen Entwertung, die im deutschsprachigen Kulturraum damit einhergeht.
Liebe MichiWell,
ich denke mir, wir sollten hier mal auf die Initiator*innen dieser Geschichten-Stunde hören.
Diese Seiten gibt es nur auf Englisch. Die Haltung und die Rolle einer Drag Queen in den Englisch sprechenden Ländern nur schwer ins Deutsche zu übersetzen.
Die Drag Queen hat auf englischen Bühnen eine feste Rolle, entstanden auf der einen Seite aus der Tatsache, dass früher alle Rollen von Männern gespielt wurden, auf der anderen Seite die Idee der schrulligen Alten, die unbequeme Wahrheiten sagt. Die Abwertung, die wir in der Travestie sehen ist hier so nicht zu denken.
Die Grenzen von Geschlecht als soziale Idee sind hier bewusst aufgelöst.
Diese Drag Queens lesen in öffentlichen Bibliotheken vor und haben hierzu auch ein Buch entwickelt.
Ich denke, auch die für mich und Euch gegebene Trennung in schrille Tunte und Trans*Mensch, die wir als natürlich empfinden würde ein Engländer, Kanadier, Australier und Amerikaner so nicht verstehen. Selbstverständlich sind das auch in diesen Ländern zwei grundverschiedene Tatsachen, aber nicht mit der gesellschaftlichen Entwertung, die im deutschsprachigen Kulturraum damit einhergeht.
Marlene
Ich halte es mit Karl Popper im 1945 formulierten Toleranz-Paradoxon https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz-Paradoxon
Ich bin (nur) intolerant gegenüber der Intoleranz.
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