Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 8

Crossdressing und selbst Erlebtes... Erdachtes
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 106 im Thema

Beitrag von NAREA »

Am nächsten Morgen hieß es wieder arbeiten gehen. Moni mußte Uwe wieder einen Dutt machen. Bei der Gelegenheit zog sie ihm gleich ein Unterhemd mit dezenter Spitze an. Seine Slips hatte er schon an. Für Uwe war es auch nicht mehr so ungewöhnlich mit einem Hemd von Moni zur Arbeit zu gehen. War noch nie was passiert. Aber es gibt immer ein erstes Mal.
Uwe wollte gerade den Soßentopf vom Herd nehmen, als er dabei die Herdkannte streifte, schwabbte ein Teil der Soße auf seine Kochjacke und lief schön langsam am Hosenbein herunter. Er hätte heulen können. Er ging zu seinem Arbeitsschrank, um neue Sachen zu holen. Da durchfuhr ihm ein Schreck. Er hatte keine Kochhosen mehr und in seinen Jeans durfte er nicht in die Küche. Er mußte jetzt zur Frau vom Chef, weil diese das Lager verwaltete. So schmudlig wie er war klopfte er an ihre Bürotür. " Was haben sie denn gemacht ?" " Kleines Mißgeschick. Jetzt wollte ich mich umziehen und habe gemerkt, daß ich keine Hose mehr habe. Würden sie mir eine aus dem Lager geben?" " Natürlich, ziehen sie sich schon mal aus, ich komme gleich." Uwe ging zurück in den Umkleideraum und fing an sich auszuziehen. Da stand auch schon die Frau vom Chef hinter ihm. Sie hat hat natürlich sofort gesehen, daß Uwe ein Damenunterhemd trug. " Na das sieht aber schnuckelig aus. Sie müssen aber eine liebe Freundin haben, die ihnen sowas gibt. Oder machen sie das heimlich hinter ihrem Rücken?" " Nein, nein, sie hat es mir heute morgen gegeben." " Das muß aber auch gewaschen werden. Sie haben ja ganze Arbeit geleistet bei der Verschüttung der Soße." " Tut mir leid, soll nicht wieder vorkommen." " Haben sie denn noch ein Unterhemd bei?" " Nein, es wird schon so gehen." Uwe wartete jetzt darauf daß er seine neue Hose bekommt. Aber ihm wurde ein langer Kittel hingehalten. " Ich habe keine Hosen mehr im Lager, alle in der Wäscherei. Ich werde nachher mal dort anrufen, ob morgen geliefert werden kann." " Wie soll ich denn jetzt in die Küche zurück?" " Na ganz einfach, Ich habe meinen längsten Kittel herausgesucht. Der müßte ihnen passen. Dazu tragen sie einfach noch diese Stiefel und man sieht kaum, daß sie keine Hosen anhaben." " Das ist mir aber peinlich so in der Küche herumzulaufen." " Entweder so oder 1 Tag Urlaub." Uwe überlegte. Eigentlich waren alle Urlaubstage verplant. Was würde Moni sagen? Sie würde ihn sicher als Feigling hinstellen. " Was ist nun, Kittel oder Urlaub?" Uwe nahm den Kittel und zog ihn an. Er war wirklich sehr lang und die Stiefel sehr hoch. " Kommen sie, ich habe hier noch einen Gürtel zum Kittel, da können sie ihr Geschirrtuch einhängen. Oder wollen sie noch eine Latzschürze umbinden?" " Lieber nicht, meine Kollegen werden schon genug zu lachen haben, wenn sie mich sehen." " Das wollen wir mal sehen. Ich komme mit und stehe ihnen bei. Ich werde jedem der lacht oder dumme Bemerkungen macht, eine Woche lang eine Kittelschürze in rosa verordnen." So geschah es auch. Sie machte eine kurze Ansage, erklärte die Situation und niemand sagte ein Wort.
" Ich lasse das Unterhemd ihrer Freundin auf Betriebskosten mitwaschen. Leider mussen sie morgen noch mal mit meinem Kittel vorlieb nehmen." Das gefiel Uwe nicht aber er akzeptierte es.
Als er am Abend Moni alles erzählte, wollte sie alles ganz genau wissen. Sie fand das ganz schön mutig von Uwe. " Möchtest du morgen ein neues Unterhemd von mir haben?" " Nö, laß mal." " Ach komm, sie weiß es doch nun schon. Ist auch angenehmer unter dem Kittel. Wenn es ihr Kittel ist, dann macht sich doch ein BH ganz gut darunter, oder?" " Bist du verrückt? Ich bin froh wenn der Tag morgen vorbei ist. Hoffentlich klappt es mit der Lieferung der Wäscherei..............................................
Joe95
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 107 im Thema

Beitrag von Joe95 »

grins...
ob die wäscherei auch liefert?
Sei vorsichtig mit deinen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.
Natürlich ist das wahr, es steht doch im Internet!

Du hast ne Frage, brauchst Rat oder Hilfe?
Ohren verleih ich nicht, aber anschreiben darfst du mich jederzeit...
Queen-Linda

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 108 im Thema

Beitrag von Queen-Linda »

oder bekommt direkt nette Kleidung von der Cheffin gestellt :mrgreen:
Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 109 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Ganz schön keck,die Chefin.Was sucht die in der Männerumkleide? :roll:

Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 110 im Thema

Beitrag von NAREA »

Als Uwe und die anderen am Vormittag zur Arbeit kommen, hören sie einen heftigen Streit zwischen dem Chef und seiner Frau. Durch die nicht gerade leisen Töne bekommen alle mit um was es geht. Seine Frau mußte ihm beichten, daß sie vergessen hatte die Schmutzwäsche der Köche und der zwei Köchinnen frühzeitig genug von der Wäscherei abholen zu lassen. Darum verzögert sich die Rückgabe um zwei Tage. Die saubere Wäsche käme dann am nächsten Tag. " Und was sollen unsere Mitarbeiter anziehen? Mach dir mal Gedanken." Seine Frau ging in den Umkleideraum der Köchinnen und fragte sie, ob sie eventuell was zum Anziehen für einen Koch hätten. Dafür käme sowieso nur Klaus in Frage. Er hatte eine zierliche Figur und hätte mit der Paßform kein Problem. Eine der Köchinnen holte eine Kochhose und eine Kochjacke aus ihrem Schrank und gab sie der Frau vom Chef. Fehlten aber noch drei saubere Kleidungsstücke für die anderen Köche. Uwes Kittel war vom gestrigen Einsatz zu schmuddelig, um in noch mal anzuziehen. Da standen nun drei Männer und wollten arbeiten, hatten aber keine Arbeitskleidung. " Klaus fang du schon mal an das Essen vorzubereiten. Robert, du stehst heute an der Essensausgabe. Du bekommst einen Kittel von mir. Der wird dir zu groß sein aber es ist im Moment nicht zu ändern. Geh und helfe dem Klaus." Zu seiner Frau sagte er sie solle noch zwei Kittel besorgen. Die müssen nicht weiß sein. Uwe und Mike stehen sowieso am Herd und werden von niemanden gesehen. Sie hatte auch wirklich keinen weißen Kittel mehr, weil sie selten in der Küche hilft. Sie ging in die Wohnung, um nach Kittel zu suchen. Uwe und Mike saßen vor ihren Umkleideschränken in denen nichts zum Umkleiden hing. Sie standen in ihrer Unterwäsche und warteten auf ihre neue Arbeitskleidung. " Was hast du denn für komische Unterwäsche? fragte Mike. " Die ist von meiner Freundin geliehen, weil ich in letzter Zeit bei ihr wohne und noch nicht wieder in meiner Wohnung war. Außerdem trägt sich die Wäsche viel schöner als meine." Uwe war selbst von sich überrascht, wie selbstverständlich ihm das über die Lippen kam. Was hätte er auch sagen sollen. Mike hätte es sowieso gesehen. Da klopfte es und ein Arm streckte einen Berg Kleidung durch die Tür. Mike nahm das Bündel und breitete es aus. Mit (sehr) großen Augen sah er was da lag. " Meine Herren es tut mir leid aber das muß für heute gehen. Ich habe keine andere Lösung. Die Röcke müssen sie nicht anziehen. Ich dachte nur, weil es vieleicht kalt ist nur so im Kittel. Die Röcke haben einen Gummizug, müßten darum passen. Sie sind auch kürzer als die Kittel, so daß man sie nicht sehen kann. Die Entscheidung überlasse ich ihnen." Uwe und Mike schauen sich verwundert an. " Was wollen wir machen?" " Ich probiere es erst mal ohne Rock. Was sollen denn die weißen Schürzen hier?" rief Mike in Richtung Tür. Die Frau vom Chef stand immer noch davor und sagte den Männern, daß sie nur noch Nylonkittel habe, die aber in der Küche nicht so gut den Schmutz aufnehmen wie eine Baumwollschürze. Darum bat sie die Männer doch die weißen Schürzen umzubinden. Außerdem sähe es auch besser aus, falls ihr Mann in die Küche kommen sollte. Dann ging sie in ihr Büro zurück. " Da hat der Chef aber heute morgen schon schön Dampf abgelassen. So sanftmütig kenne ich seine Frau garnicht." sagte Mike. " Sie hat sich aber gut der Affäre gezogen und wir sehen jetzt aus wie zwei alte Küchenweiber." erwiederte Uwe. Er wollte es mal mit Rock probieren. Der saß wirklich ganz gut. " Hier muß sie sich aber vergriffen haben. Mein Rock sieht aus wie Leder." Mike kam und schaute. Nahm den Stoff in die Finger und stellte fest, daß es Lederimitat war. " Da hast du recht, sie hat sicher in der Eile und das Gewitter ihres Mannes noch im Kopf, einfach in den Schrank gegriffen. Mal sehen was bei mir liegt. Nur ein einfacher Stoffrock." " Das ist doch nicht einfach nur Stoff, sieh mal, er hat tausend Falten und heißt Faltenrock." Mike nahm den Rock hoch und sagte zu Uwe:" Den werde ich jetzt doch anziehen. Wenn er schmutzig wird, hat sie eben Pech gehabt." Mike und Uwe halfen sich gegenseitig beim Umbinden der Schürzen. Die sahen aus als wären sie noch nie benutzt worden. Dann stellte sich beide noch vor den Spiegel im Waschraum und konnten sich ein Lächeln nicht verkneifen. Die Röcke waren wirklich nicht zu sehen, die Kittel waren nicht zu bunt und die weiße Latzschürze vedeckte eine Großteil des Kittels. Der Chef suchte sie schon. Als er in den Waschraum kam, konnte auch er sich ein Lächeln nicht verkneifen. " Sowas kann nur Frauen einfallen. Na morgen kommt die Normalität wieder in die Küche." Die beiden gingen an ihre Arbeitsplätze und wurden von den beiden Kolleginnen mit wohlwollenden Pfiffen begrüßt. "Willkommen im Klub Mädels. Hoffentlich habt ihr auch die richtige Unterwäsche an?" Mike mußt gleich petzen. "Ich nicht aber Uwe, der hat beszimmt gewußt, was heute hier abgeht." Uwe wurde ganz rot und wandte sich schnell ab. Eine Kollegin rief Mike dann zu, daß er in der nächsten Pause zu ihr kommen soll, sie hätte noch schöne Unterwäsche im Schrank. Das war jetzt für Mike zu viel und er verschwand in die andere Ecke der Küche. Uwe dachte sich, daß er es dem Mike gönnen würde mal in Damenwäsche gesteckt zu werden. Muß er hier rumerzählen, daß ich weibliche Wäsche an habe. Vor lauter Arbeit verging der Tag sehr schnell. Als alle Feierabend machen wollten kam der Chef und verkündete...............................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 111 im Thema

Beitrag von NAREA »

Vor der Tür steht ein Reisebus mit einer elusteren Karnevalstruppe und hat Hunger. Ihr müßt alle noch 2 Stunden ranhängen heute. Soll auch nicht euer Schaden sein. Die Kellner machen auch mit. Wir bieten nur ein Essen für alle, so habt ihr es leichter. Klaus und eine Köchin helfen bedienen, da sicher mehr getrunken als gegessen wird.
Der Chef schaute zu den Köchinnen. " Ihr Mädels habt doch sicher noch was Schöneres für Klaus. Die Truppe im Saal sieht auch sehr lustig aus." Also nochmal ran an die Arbeit. Klaus weigerte sich ohne seine männliche Kleidung vor 50 Leute zu treten. Der Chef konnte ja keinen zwingen nur bitten mal eine andere Tätigkeit auszuführen. " Chef, gehen sie schon mal los und nehmen die Bestellungen auf, wir machen das hier schon." mischte sich eine Köchin ein.
" Du Uwe, würdest du als Kellnerin gehen? Ist doch Karneval und für die Gäste sowieso ein Spaß?" Uwe überlegte nicht lange und stimmte zu. " Dann zieh den häßlichen Kittel aus, binde die weiße Schürze von Mike um, weil die sauberer ist. Daß du einen super schicken Rock anhast, habe ich heute Mittag schon gesehen. Ohne Schürze kannst du aber nicht bedienen." Mike und Uwe tauschten die Schürzen. " Und du Klaus ziehst den Kittel von Uwe an, damit meinen Kochanzug nicht noch schmutziger wird."
Die Leute im Saal bemerkten gar nicht, daß Uwe keine Frau ist. Er hatte vorsichtshalber seinen Dutt geöffnet und ließ die Haare schön über die Schulter hängen. Die Idee war gut, die Folgen nicht. Bei jedem Gang durch die Reihen der Gäste mußte er einige Kniffe in seinen Hintern überstehen. Das Geschäft brummte.
Uwe hatte vergessen Moni Bescheid zu sagen. Die machte sich schon Sorgen, warum Uwe nicht kommt. An sein Handy ging er auch nicht. Wie sollte er auch, als Kellnerin im Dauerstreß.
Moni machte sich auf den Weg zu Uwes Arbeitsstelle. Draußen ein Schild "Geschlossene Gesellschaft". Die Eingangstür abgeschlossen. Moni konnte durch das Fenster aber erkennen, daß hier noch Betrieb war. Also mußte Uwe noch arbeiten. Plötzlich sah sie ihn. Mit offenen Haaren, ein Tablett in der Hand und Getränke verteilen. Sie sah, daß er einen Rock trug. Sie sah auch, daß er eine weiße Latzschürze trug.
Kannte sie ihren Uwe eigentlich so richtig? Bei ihr zierte er sich oft, wenn er mal was Neues anziehen sollte. Hier lief er vor 50 Leuten als Kellnerin rum, daß konnte sie nicht sofort verarbeiten. Sie ging wieder nach Hause und überlegte den ganzen Weg, was sie Uwe alles fragen wollte.
Dazu kam es aber nicht. Aus den 2 Stunden wurden 4 Stunden und Moni schlief schon als Uwe heimkam. So trafen sich die beiden erst am nächsten Morgen.
" Hast du mir nichts zu sagen?"
" Ja, doch, bitte entschuldige, daß ich nicht angerufen habe, wir haben zum Feierabend noch Gäste bekommen, die versorgt werden mußten."
" Ach, so gut versorgt, daß du im Röckchen bedienen mußtes?"
" Nein, daß war nur ein unglücklicher Umstand, um dem Chef zu helfen."
" Ach so?"
" Komm Moni, ich erzähle dir heute Abend alles ganz genau."
" Weißt du Uwe, mir reicht, was ich gesehen habe. Du zierst dich, wenn ich dich hübsch machen will. Mal spazieren gehen in freier Natur, wo wir weniger als 50 leute treffen, mal gestylt zu einer Freundin gehen, alles ist dir nicht angenehm. Aber in deiner Kneipe, entschuldigung, deinem Restaurant, da läufst du rum, als wenn es normal wäre."
" So war es doch gar nicht."
" Nein, was habe ich denn dann gesehen?????????"
" Eine Verkettung unglücklicher Umstände."
" Das ich nicht lache, so unglücklich hast du gar nicht ausgesehen. Und außerdem, was du da anhattest, war doch auch nicht von der Stange, oder?"
" Das weiß ich nicht"
" War das Leder?"
" Nein mein Schatz, nur ein simples Imitat. Zufrieden?"
" Natürlich nicht. Es sah gut aus an dir. Wie trägt es sich denn?"
" Moni, jetzt wird es mir zu blöd. Meinst du es hat mir den Spaß gemacht, den du vermutest?"
" Ja, du sahst recht entspannt aus."
" Ich habe keine Lust mehr mit dir darüber zu reden. Ich gehe jetzt ins Bett."
" In deins oder in meins?"
" Natürlich in meins."
" Schatz paß auf, ich habe dir eines meiner scharfen Nachthemden in dein Bett gelegt. Würde mich freuen, wenn du es nachher trägst."
Moni hat wirklich ein scharfes Teil herausgesucht. Schmale Träger, seidenweich und einen seitlichen Schlitz bis zum Oberchenkel. Sie hatte Angst, daß in dem Restaurant, in dem Uwe arbeitete, mehr vorgeht als sie dachte.
Daß sich alles so harmlos entwickelte, konnte sie nicht wissen, weil Uwe nicht die Gelegenheit bekam alles zu erklären.
Uwe schlüpfte in das Nachthemd und war schon eingeschlafen, bevor Moni mit ihrer Abendwäsche fertig war.
Schade, der nächste Tag bringt vieleicht wieder was Neues.

Schön neugierig bleiben. Gruß an Euch Allen Willi
lindatv

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 112 im Thema

Beitrag von lindatv »

wow :) :) und wie neugierig isch bin :lol:
Gruß Linda
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 113 im Thema

Beitrag von NAREA »

Moni hat den Wecker mal kurz 1/2 Stunde früher gestellt, um mit Uwe noch zu schmusen. Der hatte auch nichts dagegen. Moni streichelte seinen ganzen Körper. Der Stoff seines Nachthemdes fühlte sich ganz toll an, daß es nicht lange dauerte bis sein bestes Stück eine Riesenbeule verursachte. Moni schob das Nachthemd ein Stück nach oben und führte sein Glied ganz langsam ein. Es war wohl zu langsam. Uwe konnte sich nicht beherrschen und war schon fertig als Moni mit ihren rythmischen Bewegungen anfing. " Sorry, Moni, ich konnte es nicht mehr verhindern. Was hast du mir eigentlich für ein Nachthemd gegeben? Das trägt sich ja traumhaft."
" So traumhaft soll dein Tag auch weitergehen." " Das geht aber nicht, ich muß zur Arbeit." Uwe wälzte sich aus dem Bett und verschwand im Bad. Zehn Minuten später ging Moni hinterher. Sie hatte ein Unterbrustkorsett in der Hand. " Nein Moni, bitte nicht, das kann ich bei der Arbeit nicht gebrauchen." " Doch, das kannst du. Hätte ich gewußt, daß bei euch so hübsche Kellnerinnen rumlaufen, dann hätte ich dich schon viel früher in meine Sachen gesteckt. Ich bin nämlich eine Frau, die sehr eifersüchtig sein kann." " Also zier dich nicht so und laß mich machen." Das gefiel Uwe gar nicht. Moni zog das Teil nicht sehr fest, er sollte sich ja noch in der Küche bewegen können. Sie machte aber ein paar Knoten mehr als erforderlich. " So, nun bist du gut behütet und ich habe keine Angst mehr." " Die hättest du auch so nicht haben brauchen, ich war dir immer treu." Moni hörte gar nicht hin und half Uwe in die anderen Sachen. Er mußte wieder eines ihrer Unterhemden tragen. Als er dann endlich seine Jeans anziehen wollte, bemerkte er, daß sie nun um seine Tallie schlabberten. Einen Gürtel hatte er noch nie gebraucht. " Moni schau mal. So kann ich nicht gehen. Hast du einen Gürtel für mich?" " Nein, aber eine andere Hose." " Das glaube ich jetzt nicht. Ich kann doch nicht in deiner Hose durch die Stadt fahren." " Dann nehme dir doch einen Rock, die passen dir jetzt auch." " Du spinnst wohl, dann halte ich lieber meine Hosen die ganze Zeit fest." " Du bist gestern den ganzen Abend in einem Rock durch das Lokal geflitzt und nun genierst du dich. Bist wohl doch ein kleiner Feigling." Wohl oder Übel suchte er sich aus Monis Schrank ein paar Hosen. War gar nicht so einfach. Er fand nur ein paar Stoffhosen, die nicht zu weiblich aussahen. Mit einem langen T-Shirt ging das gerade so. Nur die Hosen hatten keine Taschen. " Tja Uwe, zu den Hosen gehört ja auch ein Jacket und das hat Taschen." Moni holte es aus dem Schrank und hielt es Uwe hin. Der probierte es über. Es paßte in der Tallie dank des Korsetts wunderbar. Aber darüber war ein großer Hohlraum. " Ja mein Uwe, das ist auch eine Damenjacke, die für Frauen mit etwas Busen gefertigt wurde. Wenn du dich traust, dann hole ich dir einen Push up BH." " Nein, ich traue mich nicht." " Ziehe mir das Korsett wieder aus und alles ist in Ordnung." " Das werde ich sicher nicht tun." Entäuscht zog Uwe das Jacket wieder aus. Er ging in die Küche und suchte sich ein etwas stärkeres Band, das er statt Gürtel um seine Tallie band. Für seine Sachen, die sonst in den Hosentaschen landeten nahm er diesmal einen Plastebeutel.
Vor dem Umkleideraum wartete schon die Frau vom Chef mit den gewaschenen Arbeitssachen. " Wir haben heute vegetarische Küche, da brauchen wir nicht alle Köche. Sie, Uwe werden unsere Vorratskammer aufräumen und reinigen. Wenn das fertig ist haben sie Feierabend. Und ziehen sie nicht ihre frischen Kochsachen dafür an. Sie haben ja noch den Nylonkittel und die weiße Schürze. Die Sachen kommen sowieso in die Wäsche. Sie brauchen sich nicht vorzusehen." Uwe wartete noch mit dem Umziehen bis er alleine war. Mußte ja niemand sehen, was Moni mit ihm gemacht hat. Das Umziehen fiel ihm dank des Korsetts auch schwer. Er hatte ihr nie einen Anlaß zur Eifersucht gegeben und nun das. Weil keiner da war, um ihm die Schürzenträger ordentlich zu befestigen, knotete er sie nur im Nacken zusammen. Er ging in den Vorratsraum und begann mit seiner Arbeit. Plötzlich stand die Frau vom Chef in der Tür. " Ich wollte mal sehen, ob sie noch was brauchen." " Nein danke, alles in Ordnung." " Das sehe ich nicht so. Wie schlampig laufen sie denn hier rum? Ihre Schürze sitzt nicht am Körper, sie hängt. Kommen sie mal her." Uwe ging zu ihr. Sie öffnete die Schleifen und wollte sie neu binden. Da bemerkte sie, daß sich die Enden der Schürze ein Stück überlappten. "Sie haben aber eine enge Tallie. Ist es Das was ich vermute?" Uwe wußte nicht so richtg wie er antworten sollte. Da hat sie schon seine Tallie mit ihren Händen abgetastet. Sie band die Träger der Schürze zusammen und drehte Uwe um, so daß sie ihm in sein Gesicht sehen konnte. Uwe hatte jetzt eine sehr weibliche Figur und fühlte sich dadurch sehr unsicher. Er wurde umarmt und auf die Wange geküßt. " In der Mittagspause kommen sie zu mir, ich mache uns Kaffee." dann ging sie los. Gerade als sie weg war kam Mike. Der bemerkte aber nichts von seiner schmaleren Figur. Das hätte auch schief gehen können, dachte sich Uwe. Als die Pause nahte, überlegte er, ob er das Angebot annehmen soll. Er ging zu ihrem Büro, klopfte und ging hinein. Er sollte auch gleich den Schlüssel umdrehen, so daß kein Anderer unverhofft eintreten konnte. Uwe trat an den Schreibtisch, auf dem schon der Kaffee und etwas Gbäck stand. Ihm wurde die Latzschürze abgenommen, da schon mächtig schmutzig war. Jetzt sah er wieder aus wie eine schmale Tonne in seinem Nylonkittel. Uwe kam aber nicht zum Sitzen. Ihre Hände fingen an überall herumzufummeln. Jetzt küßte sie Uwe auf den Mund, so wie er noch nie geküßt wurde. Er konnte nicht sagen, daß ihm das alles nicht gefällt. Jetzt bewegten sich auch seine Arme und umschlossen ihren Körper. In einer kleinen Atempause sagte Uwe:" Das dürfen wir nicht." " Was wir dürfen und was nicht, bestimme ich." Sie war schon mit einer Hand unter Uwes Kittel und öffnete seine Hose. Sie wurde immer wilder. Sie hat gar nicht gemerkt, daß sie dabei mit ihren Fingernägeln den Kittel auf dem Rücken zerrissen hat. Uwes Hose fiel zu Boden und sie hatte seinen Schwanz in der Hand. Uwe hatte weniger Arbeit. Schon auf das Treffen vorbereitet, hatte sie kein Höschen mehr an. Ein paar Minuten später saß Uwe auf dem Stuhl und sie saß auf seinem Schoß. Beide waren immer noch vereint und küßten sich. Der Kaffee war natürlich schon kalt und die Pause ging auch zu Ende. Uwe konnte nun nicht mehr mit dem Kittel, der die Spuren der Leidenschaft trug, seine Arbeit fortsetzen. Schnell lief sie in den Keller ihres Hauses und holte einen anderen Kittel, den ihre Putzfrau immer trug. Der war 3 Nummern zu groß. Sie knöpfte ihn nicht zu, sondern wickelte ihn Uwe um den Körper und band die Latzschürze darüber. Jetzt wirkte Uwe noch schlanker. Der zu große Kittel ging ihm bis zu den Waden. So beendete er seine Arbeit und fuhr mit sehr gemischten Gefühlen zu Moni. Was war mit ihm geschehen? In Ruhe wollte er alles verabeiten aber Moni stand schon in der Tür........................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 114 im Thema

Beitrag von NAREA »

Uwe, Uwe ich habe eine große Überraschung für dich. Laß uns essen gehen. Uwe wurde aus seinen Gedanken gerissen. Eigentlich waren die jetzt wichtiger als Monis Überraschung. Er wußte nicht was jetzt werden soll. Wenn sein Chef das erfährt fliegt er aus der Firma. Was wird seine Frau noch versuchen, um ihn rumzukriegen?
Da hörte er wieder Monis Stimme: "Uwe komm zieh dich um, wir wollen doch essen gehen." " Ja, Moni, und ich will das Korsett loswerde." " Bitte nicht, ich habe dir gerade eine schöne Bluse zurechtgelegt, die du zu den Hosen und der Jacke tragenkannst." " Was ich schon wieder als Mädchen mit dir ausgehen?" " Ja mein Lieber, du gefällst mir in meinen Sachen so gut."Uwe ließ sich wie immer breitschlagen. Er mußte nicht nur die Bluse anziehen, sondern auch noch einen BH, der den Leerraum über seinem Korsett ausfüllen mußte. Wow, Bluse und Jacket saßen perfekt. Seine Haare wurden zum Pferdeschwanz. Ohne Schminke aber mit einem doch schon femininen Gesicht, das ihn von Natur aus schmückte, sah er in dem Hosenanzug ganz toll aus. Das mußte er auch selbst zugeben. Moni legte ihm noch einen langen Mantel über die Schultern. Uwe dachte ernsthaft darüber nach, ob er Moni von dem Vorfall in der Küche erzählen sollte. Aber er verwarf den Gedanken ganz schnell, denn dann wäre alles aus. Er war noch nie so in ein Mädchen verliebt, wie in Moni. Er mußte sich in Zukunft zusammenreißen, um nichts kaputt zu machen.
Beim Essen lüftete Moni ihre Überraschung..........................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 115 im Thema

Beitrag von NAREA »

Na Angelina, laß Dich überraschen. Wenn ich Zeit habe, geht es morgen weiter.

Gruß Willi
lindatv

Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 116 im Thema

Beitrag von lindatv »

Was wird das wohl sein :shock: ,ich wäre gern an seiner Stelle.Bis jetzt :D
Gruß Linda
Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 117 im Thema

Beitrag von Bianca D. »

Hallöchen,

Hm- Überraschende Wende in der Geschichte,obwohl ich sowas schon geahnt habe.Aber ob das gut geht für Uwe?

Gruß Bianca
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 118 im Thema

Beitrag von NAREA »

Moni und Uwe saßen in einem schicken, neuen Restaurant. Moni hatte die Werbung gesehen. Es war mäßig gefüllt. Moni bestellte als Erstes zwei Gläser Sekt. " Uwe, ich möchte mit dir auf unsere gemeinsame Zukunft anstoßen. Wir werden ELTERN." " Das ist ja Wahnsinn, Moni, du machst mich zum glücklichsten Menschen der Welt. Komm laß dich küssen." " Ich freue mich auch ganz riesig darüber." Beiden sah man ihr Glück schon von weiten an. Als die Kellnerin kam, um die Bestellung des Essens aufzunehmen, verkniff sie sich die Frage nach dem Anlaß der guten Laune. Sie wies aber gleich darauf hin, daß es mit dem Essen länger dauern würde, weil ihre Cheffin alleine in der Küche ist. Die neu eigestellte Köchin habe kurzfristig wieder abgesagt. Sie entschuldigte sich nochmals. Uwe ging blitzschnell ein Gedanke durch den Kopf. Ob er sich hier bewerben sollte? Dann müßte er nicht mehr an seine alte Arbeitsstelle zurück. Er könnte sich krank schreiben lassen und hier schon mal reinschauen. Da stieß ihn Moni an als hätte sie seine Gedanken erraten. " Wäre das nichts für dich hier?" " Die Sache habe ich mir eben auch schon überlegt. Laß uns aber erst mal essen, dann kann ich schon mal fragen gehen."
" Sag mal Moni, wenn wir nachher 3 sind, brauchen wir doch eine größere Wohnung." " Ja natürlich. Wir haben aber noch viel Zeit eine zu besorgen." " Das glaube ich nicht oder willst du mit einem dicken Bauch die Wohnung malern?" " Nein, will ich nicht, dafür habe ich dich doch."
Die Kellnerin brachte das Essen. Moni fragte gleich, ob ihr Freund mal mit der Cheffin sprechen kann. Die Kellnerin wolle sie mal fragen und ging in die Küche. Das Essen schmeckte vorzüglich. Ein Hinweis auf eine sehr gute Köchin, bei der Uwe auch noch was lernen könnte.
" Die Cheffin bittet noch um etwas Geduld, sie muß noch einige Essen zubereiten. Sie sehen ja was hier los ist."
" Mal eine ganz private Anmerkung der Herr. Das Kostüm sitzt ihnen perfekt." Da meldete sich Moni: " Das habe ich verbrochen. Ich habe ihn provoziert, daß er sich nicht traut in einem Hosenanzug mit mir essen zu gehen. Da war seine Ego gerfagt und er stürzte sich todesmutig in dieses Abenteuer. Leider ging es nicht ohne Korsett. Aber sein Essen hat er trotzdem geschafft." " Danke und entschuldigung für meine Neugierde. Ich sage ihnen nachher Bescheid, wenn die Cheffin Zeit hat."
" Meinst du wirklich ich soll so mit der Cheffin sprechen?" " Glaubst du im Ernst, daß die Kellnerin ihr noch nicht von dir erzählt hat. Vieleicht ist sie ja auch neugierig, was du von ihr willst."
" Weißt du Uwe, ich habe keine Lust so lange zu warten und werde schon nach Hause gehen und meine Arbeit für morgen vorbereiten." " Ok, Moni, bis nachher." Uwe wartete noch eine halbe Stunde, dann kam die Cheffin an seinen Tisch. Eine etwas dickliche Frau, bekleidet mit weißer Kittelschürze, fragte ihn ob er mit ihrem Essen nicht zufrieden gewesen ist. Warum sollte sonst ein Koch zu einem Gast gehen. " Nein, nein, alles prima. Es hat mir sehr gut geschmeckt." " Wissen sie, junger Mann, ich habe viel Streß in letzter Zeit. Womit kann ich helfen?" " Ich habe von ihrer Kellnerin gehört, daß sie einen Koch suchen und würde mich gerne bewerben. Ich arbete zur Zeit im Hotel " Am Stadtrand" und möchte da weg, weil ich da nicht das richtige Kochen lerne. Mal nur Soße, mal den ganzen Tag nur Fleisch braten, nie selbst ein Essen auf einem Teller anrichten." Die Köchin hörte sich alles an und vereinbarte mit Uwe ein Probekochen in zwei Tagen. " Haben sie private Dienstkleidung?" " Nein, wir bekommen alles gestellt." " Das kann ich ihnen auch anbieten, nur nicht gleich. Die Neueröffnung hat viel Geld gekostet. Entweder sie kaufen sich selbst eine entsprechende Kochbekleidung, doppelte Ausführung bitte, oder sie nutzen vorerst die Kleidung, der Köchin, die leider abgesagt hat. Da haben sie dann sofort die Vollausstattung. Wie ich sehe, haben sie kein Problem mit Damenkleidung. Ich habe zwar nur Größe 40, die paßt ihnen sicher. Als Kopfbedeckung kann ich auch erst mal noch Kopftücher anbieten." Uwe nickte bei allen Worten der Frau sehr zustimmend. Sie verabschiedeten sich. Es war spät geworden. Uwe zog Monis Mantel jetzt an, denn es war schon etwas Kühl geworden. Auf dem Heimweg dachte er noch über das Gespräch nach. Eigene Kochkleidung kaufen war viel zu teuer. Schließlich standen noch so viele Ausgaben für die Zukunft an. Nein er wollte es mal mit der gestellten Kleidung probieren. 40 hört sich groß an. Er wollte gleich mal Moni fragen. Zu Hause angekommen stand schon wieder Sekt auf dem Tisch. Moni wollte sofort seinen neuen Job begießen. "Woher wußtest du denn, daß er geklappt hat?" " Mein inneres Gefühl." " Aber so richtig bin noch nicht eingestellt. Ich muß erst noch zum Probekochen." " Egal, ich glaube an dich."
" Sag mal Moni, sie hat mir angeboten die Arbeitskleidung ihrer Fast-Köchin zu tragen, bis ich eigene bekomme. Ansonsten müßte ich mir Kleidung kaufen, das auch noch doppelt." " Was hat denn deine Fast-Vorgängerin für eine Größe?" " Größe 40 hat sie mir gesagt." " Das ist doch gut. Dann passen dir die Sachen ganz prima. Sei froh, daß sie nicht 36 oder 38 hat, dann könntest du dich schon mal an dein Korsett gewöhnen." " Das ist nicht mein Korsett und jetzt könntest du mich auch langsam wieder befreien." " Das steht dir aber so gut. Ich werde es die nächsten Monate sowieso nicht brauchen." " Nun soll ich es für dich tragen?" " Na klar, ich habe noch viele schöne Hosen im Schrank." " Das kannst du vergessen, was soll denn unser Kind denken?" " Du kannst Sorgen haben." sagte Moni und streckte ihm ihr Sektglas entgegen.
Ob das Probekochen nun ein Erfolg war oder Uwe wieder zu der Frau des Cheffs ins Hotel muß, ?????????????????????
NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 119 im Thema

Beitrag von NAREA »

Es war soweit, Uwe mußte zum Vorkochen in das neue Lokal, das nicht mal weit von seiner Wohnung lag. Er wurde herzlichst von der Cheffin begrüßt. Das Lokal öffnete in 2 Stunden. Die Köchin und Cheffin wollte, daß Uwe mit ihr als Team die Küchenarbeit bewältigen. Einiges wollte sie kochen, andere Gerichte Uwe.
Zuerst ging es in den kleinen Umkleideraum. Sie zeigte ihm seinen Schrank mit all den Sachen, die er jetzt nutzen kann. " Da sind Sachen bei, die sie gerne tragen können aber nicht müssen. Wichtig ist eine Kopfbedeckung, eine Schürze und die Schuhe für die Küche." Uwe schaute sich alles an und fing an sich aus und an zuziehen. Die Cheffin wartete in der Küche auf ihn. Er betrachtete sich die Sachen und mußte feststellen, daß gar keine Hosen dabei waren. Nur weiße Söckchen. Die zog er an. Auch Unterwäsche als Arbeitskleidung lag im Schrank. Was sollte er machen? Also rein ins Damenunterhemd. Sogar an einen BH hatte sie gedacht. Den ließ Uwe aber weg. Sie sprach von einer Schürze. Hier war aber keine. Nur 2 weiße Kittelschürzen und eine bunte, sicher für die Reinigungsarbeiten nach Küchenschluß. Er nahm einen Kittel heraus und zog ihn an. Es war ein Wickelkittel. So etwas hatte Uwe noch nie getragen. Tat sich auch schwer bis er die Technik begriff. War dann aber angetan vom Tragegefühl. Nun nur noch die Kopfbedeckung. Natürlich ein Kopftuch in einer Frauenküche. Moni hatte ihm am Morgen einen schönen französischen Zopf geflochten, der fast an der Stirn begann. So schaute hinten nur noch ein kurzes Schwänzchen heraus. Uwe band sich das weiße Tuch um und ging in die Küche. Hier fragte er gleich, ob es denn keine Hosen gäbe. " Nein, weil ich mich mit ihrer Vorgängerin geeinigt hatte, da sie keine Hosen in der Küche brauchte. Sie können mir heute Abend ja mal ihre meinung sagen, ob eine Hose hier nötig ist." Uwe wollte es bzw. mußte es ausprobieren ohne Hose nur im Slip unter dem Kittel zu arbeiten. " Sieht doch ganz nett aus, wie ihre Beine da herausschauen. Sind die rasiert?" Uwe wurde rot. " Ja, meine Freundin wollte das so. Es gehörte zu der Mutprobe vor zwei Tagen als wir hier bei ihnen waren." Uwe kam sich vor wie ein Kind, das gerade bei einer Dummheit überrascht wurde. " Sie brauchen sich doch nicht zu schämen. Wenn ihnen kalt werden sollte, habe ich Stropfhosen und auch Strümpfe da." Uwe sagte nichts. " Na dann laß uns mal anfangen."
Uwe arbeitete eine volle Schicht. Es machte ihm Spaß. Dabei merkte er auch nicht, wie schnell die Zeit verging. " Feierabend Herr Uwe, sie können nach Hause gehen. Den Rest mache ich alleine." "Ich möchte ihnen aber helfen, schließlich habe ich auch zu dem Schmutz beigetragen." " Das ist eine sehr professionelle Einstellung von ihnen. Das ist jetzt aber nicht ausschlaggebend für meine Meinung über sie und ihre heutige Arbeit. Ich möchte sie gerne behalten. Sie können nachher gleich ihren Arbeitsvetrag unterschreiben. Sie passen gut hier her. Ich bin sehr zufrieden mit ihnen gewesen." " Vielen Dank, das mache ich sofort." " Dann kommen sie nachher in mein Büro. Vorher machen wir noch sauber. Ihren Reinigungskittel haben sie schon gesehen? Eine Latzschürze für sehr anspruchsvollen Schmutz hängt in der Besenkammer." " Alles klar."
In seinem Schrank standen sogar Stiefel für solche Reinigungsarbeiten. Nur paßten sie nicht. Das machte aber nichts, denn seine Cheffin hatte größere Füße. Ihre Stiefel waren 1 Nummer zu groß, damit konnte er leben. Gemeinsam waren sie schnell fertig. Da kam die Kellnerin in die Küche und bat die beiden in die Gaststube. Hier wurden sie von einem tollen Anblick üerrascht.
Ein Tisch, auf dem ein großer Blumenstrauß stand, auf dem 4 gefüllte Sektgläsen standen und eine überglückliche Moni. Sie wußte schon nach dem Mittag, daß Uwe den Job bekommt. Die Cheffin hat es der Kellnerin gesagt, daß sie Uwe einstellen wird und als Moni es vor Neugierde nicht mehr aushielt und anrief, konnte die Kellnerin die Neuigkeit auch nicht für sich behalten.
Uwe freut sich natürlich riesig. Nur daß diese kleine Feierlichkeit im Putzkittel abgehalten wurde, wunderte ihn dann doch. Es war ja auch eine Überraschungsaktion. Die Cheffin lobte die morgentliche Arbeit, die sich Moni mit Uwes Haaren gemacht hat. " Er hat schöne Haare, die würde ich auch nicht abschneiden. Einen Dutt könnte er hier auch tragen." " Das kennt er schon, von der anderen Arbeitsstelle." sagte Moni.
Dann zog sich Uwe um und beide gingen nach Hause.................................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau

Post 120 im Thema

Beitrag von NAREA »

Hallo,
ich möchte mich auch mal wieder melden. Habe heute den zweiten Tag Urlaub. Meine Frau leider nicht. So habe ich das Vergnügen den Haushalt zu erledigen.
Meine Gutmütigkeit immer alles anzuziehen, was sie mir hinlegt, überschreitet manchmal meine Mutgrenze. Hier zu Hause hat sie mich total als Hausfrau hergerichtet.
Schon nach dem Aufstehen trägt sie mir die Sachen hinterher. Eigentlich ganz normale Frauensachen. Ich wäre vieleicht auch mal raus gegangen, auf den Wochenmarkt Zum Beispiel. Über Rock und Bluse habe ich im Haus in der Regel eine Kittelschürze zu tragen. Heute schon den zweiten Tag. Heute morgen band sie mir noch ein Kpftuch um, weil es morgens noch sehr kalt sei, wenn ich den Müll rausbringe. Umziehen wäre auch eine Möglichkeit aber ich weiß manchmal nicht, ob sie einen Kontrollbesuch macht. Ihr kennt ja sicher alle die tollen Kleidungsstücke mit dem Rückenverschluß. Was habe ich da schon alles versucht. Ich habe es nie geschafft mich daraus zu befreien. Das weiß meine Frau auch. Heute habe eine alte Bluse ihrer Mutter an, die genau die Knöpfe auf dem Rücken hat. Die erreiche ich mit meinen Händen gar nicht. Natürlich darf dann der Kittel auch nicht fehlen, der aber nur zu solchen Anlässen herausgeholt wird.
Heute um 10 Uhr war ich gerade beim Diele wischen als es klingelte. Hochgeschreckt und nach Sachen gesucht, die gar nicht da waren. Es war nur ein Postbote mit einem Paket. Wenn er mich schon im Kittel und Strumpfhosen sieht, dann brauche ich das Kopftuch auch nicht abnehmen. Ich dann an die Tür und geöffnet. Er hielt mir ein Paket entgegen und sagte: " Frau XY, sie müssen hier nur unterschreiben." ich tat es und er ging wieder. Frau XY hat er zu mir gesagt. Das war dann aber ein sehr flüchtiger Blick von ihm. Eigentlich sehe ich ja auch jetzt noch aus wie eine alte Putzfrau. Hoffentlich vergeht die ganze Woche nicht so. Wenn meine Frau nach her nach Hause kommt, wird mir hoffentlich der Kittel ausgezogen. Sie mag es lieber, wenn ich zum Rock eine Latzschürze trage. Irgendwas hat sie von Bettwäsche waschen und neu beziehen erzählt. Wird wohl doch keine Woche der Erholung. Freitag habe einen Kumpel eingeladen. Will hoffen, daß ich da nicht gerade den Staubwedel schwinge. Als ich meiner Frau davon erzählte, gab sie mir gleich zur Antwort, daß sie mich an dem Tag ganz besonders schön anziehen werde. Hoffentlich war das nur ein dummer Satz, um mir Angst zu machen.
Gruß Willi
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