Nationalrat fordert Unisex-Toiletten für Frauen und Männer
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Anne-Mette
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Nationalrat fordert Unisex„Toiletten für Frauen und Männer

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

der Artikel begründet mit "So soll die Akzeptanz für intersexuelle Menschen steigen".

Die Einrichtung von Unisex-Toiletten ist sicherlich gut und richtig, aber das damit "die Akzeptanz für intersexuelle Menschen" steigt, halte ich doch für etwas weit hergeholt.
Von der Einrichtung von Unisex-Toiletten profitieren viele Menschen - aber die "Akeptanz intersexueller Menschen" wird dadurch nicht steigen.

Ach ja, hier ist der Artikel: http://www.toponline.ch/news/schweiz/de ... r-0084494/

Gruß
Anne-Mette
Michi
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Re: Nationalrat fordert Unisex„Toiletten für Frauen und Männer

Post 2 im Thema

Beitrag von Michi »

Anne-Mette hat geschrieben: Fr 16. Mär 2018, 21:20 Die Einrichtung von Unisex-Toiletten ist sicherlich gut und richtig, aber das damit "die Akzeptanz für intersexuelle Menschen" steigt, halte ich doch für etwas weit hergeholt.
Von der Einrichtung von Unisex-Toiletten profitieren viele Menschen - aber die "Akeptanz intersexueller Menschen" wird dadurch nicht steigen.
Da stimme ich zu. Die Frage, auf welches Klo jemand geht, bewegt zwar komischerweise recht viele Menschen. Aber dass jemand auf Grund der gewählten Tür mehr Akzeptanz erfährt, wäre mir neu. Wenn man was machen will, dann sollte man die Unisex-Toiletten so anlegen, dass sie "für alle" sind, nicht explizit für "Inter" oder "Trans". Beispielsweise den Wickeltisch, der üblicherweise in der Damentoilette ist, in die Unisex-Toilette verlegen. Da wären auch Väter mit Kindern als Zielgruppe erreicht. Junge Eltern würden auch gleich (mit Blick auf den Nachwuchs) lernen, dass Unisex und was anderes als Männlein oder Weiblein nichts Schlimmes ist, und ihre Kinder womöglich mit offeneren Augen betrachten.

Soweit meine unmaßgeblichen Gedanken. :wink:


Liebe Grüße
Michi
Wenn dir jemand auf den Fuß tritt, schreist du "Aua" und erwartest eine Entschuldigung.
Mir treten andere dauernd auf die Füße und erwarten, dass ich mich dafür entschuldige, dass es mir weh tut.
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