Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau - # 6
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
"Eva kommt nach her, wir wollen einen kleinen Spaziergang machen." "Ohne mich." "Ach Uwe, sei doch nicht böse wegen den Fingernägeln, ich gebe dir einem weinroten pulli von mir und die Nägel passen perfekt." "Gib mir lieber Lackentferner." Moni hatte fest damit gerechnet, daß Uwe mitgeht. Vor ihrer Freundin brauchte er sich nicht verstecken, die wußte schon von Monis Spielchen mit Uwe. "Wenn du wirklich nicht mitkommst, dann mußt du aber den Kaffetisch decken und alles vorbereiten. Ich werde dir ein paar Sachen auf dein Bett legen, die du aber anziehen mußt." Es klingelte und Moni ging mit Eva in den Park, um die Sonne an diesem Frühlingstag zu genießen. Uwe ließ es ruhig angehen. Er schaute sich erst mal die Sachen an, die auf seinem Bett lagen. Sollte er das wirklich anziehen. Moni hatte nicht übertrieben, die Sachen waren so normal, daß Uwe einfach beschloß, Moni die Freude zu machen. Was Eva denken würde, war ihm jetzt eigentlich egal. Er wollte die Sachen tragen. Irgendetwas trieb ihn. Moni hat es ihm ganz leicht gemacht. Slip, Strumpfhosen, BH, Hemdchen und ein Jeanskleid mit kurzem Arm. Kann man gut tragen, dachte er sich. Den BH ließ er weg. Leider war das Kleid aber ober sehr feminin geschnitten, so daß der Stoff, der hohl vor seiner Brust hing, das ganze Kleid verunstaltete. Also wieder ausziehen und doch BH um. Sah wirklich besser aus. Dazu noch seine neue Zopffrisur und die tollen bunten Fingernägel. Uwe machte alles fertig und wartete auf die Frauen. Als erste kam Eva ins Zimmer und begrüßte Uwe mit einem Küßchen und den Worten der Anerkennung für seine gute Figur. Das war es, kein Wort mehr über seine Sachen. Auch Moni sagte nichts. Das verdstand er nicht. Eva blieb sehr lange, so daß sie erst spät ins Bett kamen. Moni bedankte sich, weil Uwe ihren Wunsch gefolgt ist, und die Sachen angezogen hat. Morgen wollten die beiden dann alleine in den Park gehen. Uwe hat sich auch schon eine Überraschung ausgedacht.
"Möchtest du deinen Zopf behalten oder soll ich ihn wieder zum Pferdeschwanz binden." "Nein laß alles so wie es ist. Ich bin schon angezogen und warte im Flur." Moni kam in den Flur und Uwe erwartete sie schon mit dem Gürtel ihres Mantels in der Hand. "Was soll das denn werden?" Ohne zu antworten legte er den Gürtel um Moni herum und zog ihn fest. Moni wehrte sich zottelte herum aber zwecklos. "Heute bist du meine kleine Gefangene." Monis Arme waren mit gefangen. Uwe holte einen Umhang, den Moni gar nicht mochte. Den hatte sie sicher aus Versehen gegauft. Machte sich aber gut für den Spaziergang. Moni schimpfte. "Wenn du nicht ruhig bist, dann klebe ich dir den Mund zu." "Das traust du dich nicht." Schon holte Uwe ein Pflaster und klebte ihr den Mund zu. So große Augen hatte er bei Moni noch nie gesehen. Dann nahm er ein Tuch aus der Garderobe und band es Moni vor den Mund, damit man das Pflaster nicht sehen konnte und verknotete es im Nacken. Jetzt noch ein Tuch um den Kopf und es ging los.....................
"Möchtest du deinen Zopf behalten oder soll ich ihn wieder zum Pferdeschwanz binden." "Nein laß alles so wie es ist. Ich bin schon angezogen und warte im Flur." Moni kam in den Flur und Uwe erwartete sie schon mit dem Gürtel ihres Mantels in der Hand. "Was soll das denn werden?" Ohne zu antworten legte er den Gürtel um Moni herum und zog ihn fest. Moni wehrte sich zottelte herum aber zwecklos. "Heute bist du meine kleine Gefangene." Monis Arme waren mit gefangen. Uwe holte einen Umhang, den Moni gar nicht mochte. Den hatte sie sicher aus Versehen gegauft. Machte sich aber gut für den Spaziergang. Moni schimpfte. "Wenn du nicht ruhig bist, dann klebe ich dir den Mund zu." "Das traust du dich nicht." Schon holte Uwe ein Pflaster und klebte ihr den Mund zu. So große Augen hatte er bei Moni noch nie gesehen. Dann nahm er ein Tuch aus der Garderobe und band es Moni vor den Mund, damit man das Pflaster nicht sehen konnte und verknotete es im Nacken. Jetzt noch ein Tuch um den Kopf und es ging los.....................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Das gefiel Moni nicht, da sie doch die dominante Person war. Uwe mußte sie öfter anschubsen, daß sie weiterlief. Ihm hat es gefallen, denn viele Leute waren im Park. Moni wollte den Weg verlassen, um Uwe etwas mitzuteilen. Ihre Augen verrieten Hilflosigkeit. Uwe zog das Tuch vom Mund und löste das Pflaster. "Bitte, bitte, ich will nach Hause, du hast doch nun deinen Spaß gehabt." Uwe klebte das Pflaster nicht mehr auf ihren Mund, schob aber das Tuch wieder bis unter ihre Nase. Dann drehten die beiden um und gingen zurück. Moni sagte kein Wort. Uwe lamentierte über das schöne Wetter. In der Diele befreite Uwe seine Freundin von all den Sachen. Moni sagte ihm, daß es ihr nicht gefallen hat. Uwe erwiederte dann sofort, daß er auch nicht in die Luft gesprungen ist als sie ihm das Kopftuch umgebunden hat. Waren sie jetzt quitt?
"Weißt du Uwe, nächst Woche hast du deine Kochprüfung. Ich habe für den Abend deine Mutter eingeladen. Du wirst uns was Schönes kochen." "Das ist eine gute Idee von dir, laßt euch überraschen."
Am Abend der bestandenen Prüfung legte sich Uwe alle Zutaten zurecht und bereitete alles vor. Er wollte am Abend nicht so lange in der Küche stehen. Auch Moni bereitete alles vor. Sie legte die Sachen raus, die Uwe am Abend tragen soll.
Als Uwe die sachen sah, bekam er einen Schreck. "Nein, das geht gar nicht." "Sei doch mal ein bischen locker, deine Mutter würde sich sicher sehr freuen. Sie hat dich doch schon Jahre nicht mehr so gesehen. Mach ihr doch noch mal die Freude. Sie hat dich auch in deinen Jugendjahren gerne unterstützt, eigentlich bist du ihr das schuldig." Moni redete noch lange auf Uwe ein, bis er ein Einsehen hatte. Was soll denn schon dabei sein, wenn er im Rock und Schürze das Abendessen serviert. Moni wollte aber alles perfekt haben. Zu den hautfarbenen Strumfhosen trug er einen weißen knielangen Rock. Moni hat auch lange nach der weißen Rüschenbluse gesucht. Das sah ganz toll aus, so daß auch seine Mutter ihn mit Komplimenten überhäufte. Sie hat sich sehr gefreut, weil sie damit nicht gerechnet hatte. Für das Auftragen des Essens zog Uwe sich einen weißen Kittel über, der aber super zur Bluse paßte. Das Slimmste für ihn war aber die Erinnerung seiner Mutter, die jetzt von den Zeiten erzählte, als Uwe immer mehr von ihren Sachen tragen wollte. Auch der Versuch das Thema zu wechseln, gelang Uwe nicht. Moni hörte aber sehr aufmerksam zu freute sich darüber, wie Uwe sich ärgerte. "Du kanst ja abwaschen gehen, ich lausche deiner Mutter noch ein wenig." Uwe räumte den Tisch ab und verschwand in der Küche. So wohl fühlte er sich hier nicht, denn er bekam nichts mit, was seine Mutter erzählte. Uwe hätte bestimmt nicht gewollt, daß Moni erfährt, wie gern er in der Nachtwäsche seiner Mutter geschlafen hat. Sie gab ihm sogar einen Schlafanzug mit als er ins Wohnheim der Kochlehrlinge ging. Uwe hat ihn aber nie angezogen. Hat sich halt geschämt. Seine Mutter fuhr am Abend wieder nach Hause.
Moni hat noch mit Uwe, der immer noch in weißem Rock und weißer Bluse war, auf dem Sofa angefangen zu schmusen. Sie landeten schließlich im Bett. Moni, die schon ausgezogen war, machte das jetzt auch mit Uwe. Ganz langsam knöpfte sie die Bluse auf. Eine große Beule war am Rock sichtbar und signalisierte, daß es ihm zu langsam ging. Moni streifte die Bluse von Uwes Schultern und Armen. Den Rock schob sie nur hoch, um die Strumpfhosen auszuziehen. Uwe wollte aber auch frei von allen Sachen sein. Das wollte Moni aber nicht. Uwe kam nicht an den Verschluß des Rockes, weil Moni auf ihm saß. Sie nahm seine Hände und preßte sie gegen seine Brust. "Uwe, ist dir aufgefallen, daß deine Mutter nichts zu deinen roten Fingernägeln gesagt hat.?" "Nein, ich habe auch nicht mehr daran gedacht, ich war zu beschäftigt. Sie dachte sicher, daß es zu meiner Kleidung gehörte." Als die beiden diesen Abend mit einem glücklichen Liebesspiel beendeten, fragte Moni, ob er auch mal einen Pyjama von ihr anziehen würde. "Warum nicht, hat dir meine Mutter wohl einen Floh ins Ohr gesetzt."
Hat er?................................
"Weißt du Uwe, nächst Woche hast du deine Kochprüfung. Ich habe für den Abend deine Mutter eingeladen. Du wirst uns was Schönes kochen." "Das ist eine gute Idee von dir, laßt euch überraschen."
Am Abend der bestandenen Prüfung legte sich Uwe alle Zutaten zurecht und bereitete alles vor. Er wollte am Abend nicht so lange in der Küche stehen. Auch Moni bereitete alles vor. Sie legte die Sachen raus, die Uwe am Abend tragen soll.
Als Uwe die sachen sah, bekam er einen Schreck. "Nein, das geht gar nicht." "Sei doch mal ein bischen locker, deine Mutter würde sich sicher sehr freuen. Sie hat dich doch schon Jahre nicht mehr so gesehen. Mach ihr doch noch mal die Freude. Sie hat dich auch in deinen Jugendjahren gerne unterstützt, eigentlich bist du ihr das schuldig." Moni redete noch lange auf Uwe ein, bis er ein Einsehen hatte. Was soll denn schon dabei sein, wenn er im Rock und Schürze das Abendessen serviert. Moni wollte aber alles perfekt haben. Zu den hautfarbenen Strumfhosen trug er einen weißen knielangen Rock. Moni hat auch lange nach der weißen Rüschenbluse gesucht. Das sah ganz toll aus, so daß auch seine Mutter ihn mit Komplimenten überhäufte. Sie hat sich sehr gefreut, weil sie damit nicht gerechnet hatte. Für das Auftragen des Essens zog Uwe sich einen weißen Kittel über, der aber super zur Bluse paßte. Das Slimmste für ihn war aber die Erinnerung seiner Mutter, die jetzt von den Zeiten erzählte, als Uwe immer mehr von ihren Sachen tragen wollte. Auch der Versuch das Thema zu wechseln, gelang Uwe nicht. Moni hörte aber sehr aufmerksam zu freute sich darüber, wie Uwe sich ärgerte. "Du kanst ja abwaschen gehen, ich lausche deiner Mutter noch ein wenig." Uwe räumte den Tisch ab und verschwand in der Küche. So wohl fühlte er sich hier nicht, denn er bekam nichts mit, was seine Mutter erzählte. Uwe hätte bestimmt nicht gewollt, daß Moni erfährt, wie gern er in der Nachtwäsche seiner Mutter geschlafen hat. Sie gab ihm sogar einen Schlafanzug mit als er ins Wohnheim der Kochlehrlinge ging. Uwe hat ihn aber nie angezogen. Hat sich halt geschämt. Seine Mutter fuhr am Abend wieder nach Hause.
Moni hat noch mit Uwe, der immer noch in weißem Rock und weißer Bluse war, auf dem Sofa angefangen zu schmusen. Sie landeten schließlich im Bett. Moni, die schon ausgezogen war, machte das jetzt auch mit Uwe. Ganz langsam knöpfte sie die Bluse auf. Eine große Beule war am Rock sichtbar und signalisierte, daß es ihm zu langsam ging. Moni streifte die Bluse von Uwes Schultern und Armen. Den Rock schob sie nur hoch, um die Strumpfhosen auszuziehen. Uwe wollte aber auch frei von allen Sachen sein. Das wollte Moni aber nicht. Uwe kam nicht an den Verschluß des Rockes, weil Moni auf ihm saß. Sie nahm seine Hände und preßte sie gegen seine Brust. "Uwe, ist dir aufgefallen, daß deine Mutter nichts zu deinen roten Fingernägeln gesagt hat.?" "Nein, ich habe auch nicht mehr daran gedacht, ich war zu beschäftigt. Sie dachte sicher, daß es zu meiner Kleidung gehörte." Als die beiden diesen Abend mit einem glücklichen Liebesspiel beendeten, fragte Moni, ob er auch mal einen Pyjama von ihr anziehen würde. "Warum nicht, hat dir meine Mutter wohl einen Floh ins Ohr gesetzt."
Hat er?................................
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Bianca D.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallöchen,
Immer wieder schöne spannende Fortsetzung..
Gruß Bianca
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Gruß Bianca
Ick wees nüscht,kann nüscht,hab aba jede Menge Potenzial
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hi Bianca, es ist immer schön mal eine Reaktion zu lesen. Viele Klicks sagen nicht aus, ob auch gelesen wurde.
Ich werde weiter schreiben.
Gruß Willi
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gaby37
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo,
ich gehöre bisher auch nur zu den "Klickproduzenten"
Schöne Geschichte - bitte schreib weiter
Gruß Gaby
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Frauen werden aus Blumen geboren, Männer aus Kohlköpfen. Ich bin aus einem Blumenkohl.
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, vielen Dank für die netten Kommentare, so macht das Weiterschreiben gleich viel mehr Spaß.
Also, wie ihr Euch denken könnt, hat Uwe natürlich Monis Schlafanzug angezogen. Er war aus Satin und man kann sehr gut darin schlafen. Diese tolle Erfahrung habe ich auch gemacht.
Moni tat das Gleiche, schmiegte sich ganz dicht an Uwe, der seine Freude in dem neuen Nachttextil nicht zähmen konnte und richtige Gefühle bekam. "Das wird ja immer schlimmer mit dir, du reagierst ja immer öfter auf meine Sachen. Ab morgen werde ich dir Miederhosen verordnen." Der Morgen war schneller da als gewünscht. Keiner wollte aufstehen. Uwe wollte noch schmusen und hatte schon die Pyjamahose ausgezogen. Moni dagegen, nahm sein steifes Glied in die Hand und zog Uwe ins Bad. Nahm in mit in die Dusche und wollte erst kaltes Wasser aufdrehen. Aber der Mut hat sie verlassen. So duschten beide in ihrer Nachtwäsche. Immer wenn Uwe zu nahe kam, drehte Moni das Wasser kälter. Uwe hatte noch keinen eigenen Bademantel, den sollte er wohl auch nicht bekommen. Moni hatte noch einen ganz altmodischen Mantel von ihrer Mutter gerbt aber nie angezogen. Nun hatte sie wieder Verwendung dafür. Der hatte noch riesen Knöpfe vorne und ging bis unter das Kinn. "Das ziehe ich nicht an." Moni nahm den Gürtel ihres Bademantels und hat ihn blitzschnell um Uwes Körper geschlungen und hinten verknotet. Uwes Hände waren an der Seite seines Körpers gefangen. "Du mußt ihn auch nicht anziehen, ich hänge ihn dir um." Dann schloß Moni die vier knöpfe und schob Uwe in die Küche. Der sah jetzt zu wie Moni den Tisch deckte Kaffee machte. "Und wie soll ich essen ?" "Wenn du den Mantel anziehst, dann mache ich dich los." "Ich will ihn nicht, ich hole lieber meinen eigenen von zu Hause." "Na dann nicht, dann mußt du essen was ich dir in den Mund stecke." Uwe fing an auf dem Stuhl hin und her zu wackeln. Moni holte aus dem Küchenschrank 2 Latzschürzen. Eine nahm sie, wickelte sie um Uwes Körper und der Stuhllehne. Die zweite Schürze band sie ihm so um, daß der Latzt unter seinem Kinn war, der Rest Bauch und Knie bedeckte. "So, was hättest du denn gern mein kleiner Schatz? Es wird mir ein Vergnügen sein dich zu füttern." Das Frühstück dauerte natürlich etwas länger. Aber Moni hat ihren Willen durchgesetzt. Mit dieser Aktion hat sich Uwe keinen guten Dienst erwiesen. Nach dem Frühstück gingen beide ins Schlafzimmer, Uwe immer noch gefangen im ungeliebten Bademantel, um sich für den Tag anzuziehen. Eigentlich wollte Moni mit Uwe zu einem Fußballspiel gehen. Uwe dann ganz normal als Mann gekleidet. Aber diese Zickigkeit sollte bestraft werden.................................
Also, wie ihr Euch denken könnt, hat Uwe natürlich Monis Schlafanzug angezogen. Er war aus Satin und man kann sehr gut darin schlafen. Diese tolle Erfahrung habe ich auch gemacht.
Moni tat das Gleiche, schmiegte sich ganz dicht an Uwe, der seine Freude in dem neuen Nachttextil nicht zähmen konnte und richtige Gefühle bekam. "Das wird ja immer schlimmer mit dir, du reagierst ja immer öfter auf meine Sachen. Ab morgen werde ich dir Miederhosen verordnen." Der Morgen war schneller da als gewünscht. Keiner wollte aufstehen. Uwe wollte noch schmusen und hatte schon die Pyjamahose ausgezogen. Moni dagegen, nahm sein steifes Glied in die Hand und zog Uwe ins Bad. Nahm in mit in die Dusche und wollte erst kaltes Wasser aufdrehen. Aber der Mut hat sie verlassen. So duschten beide in ihrer Nachtwäsche. Immer wenn Uwe zu nahe kam, drehte Moni das Wasser kälter. Uwe hatte noch keinen eigenen Bademantel, den sollte er wohl auch nicht bekommen. Moni hatte noch einen ganz altmodischen Mantel von ihrer Mutter gerbt aber nie angezogen. Nun hatte sie wieder Verwendung dafür. Der hatte noch riesen Knöpfe vorne und ging bis unter das Kinn. "Das ziehe ich nicht an." Moni nahm den Gürtel ihres Bademantels und hat ihn blitzschnell um Uwes Körper geschlungen und hinten verknotet. Uwes Hände waren an der Seite seines Körpers gefangen. "Du mußt ihn auch nicht anziehen, ich hänge ihn dir um." Dann schloß Moni die vier knöpfe und schob Uwe in die Küche. Der sah jetzt zu wie Moni den Tisch deckte Kaffee machte. "Und wie soll ich essen ?" "Wenn du den Mantel anziehst, dann mache ich dich los." "Ich will ihn nicht, ich hole lieber meinen eigenen von zu Hause." "Na dann nicht, dann mußt du essen was ich dir in den Mund stecke." Uwe fing an auf dem Stuhl hin und her zu wackeln. Moni holte aus dem Küchenschrank 2 Latzschürzen. Eine nahm sie, wickelte sie um Uwes Körper und der Stuhllehne. Die zweite Schürze band sie ihm so um, daß der Latzt unter seinem Kinn war, der Rest Bauch und Knie bedeckte. "So, was hättest du denn gern mein kleiner Schatz? Es wird mir ein Vergnügen sein dich zu füttern." Das Frühstück dauerte natürlich etwas länger. Aber Moni hat ihren Willen durchgesetzt. Mit dieser Aktion hat sich Uwe keinen guten Dienst erwiesen. Nach dem Frühstück gingen beide ins Schlafzimmer, Uwe immer noch gefangen im ungeliebten Bademantel, um sich für den Tag anzuziehen. Eigentlich wollte Moni mit Uwe zu einem Fußballspiel gehen. Uwe dann ganz normal als Mann gekleidet. Aber diese Zickigkeit sollte bestraft werden.................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
"Uwe, du kennst mich, ich gehe gerne mit dir zum Fußballspiel deiner Lieblingsmannschaft, aber nur wenn ich dir die Sachen aussuchen darf." "Ich wollte doch ganz normal meine Sachen anziehen, außerdem hast du dich heute morgen schon gerecht." "Das war doch gar nichts. Entweder ich bestimme was du trägst oder ich bleibe hier." Das wollte Uwe auch nicht. Also klein bei geben. "Du brauchst nicht mal Strumpfhosen anziehen. Hier, aber das versprochene Miederhöschen wird getragen. Mein Unterhemd steht dir sowieso besser. Deine Jeans kannst du jetzt anziehen, darüber aber mein neues Strickkleid." "Nein, nein und nochmals nein." "Sieh mal Üwchen, das geht dir bestimmt nur bis zum Knie und mein Sommermantel ist sicher länger." "Was, ich soll deinen Mantel anziehen? Soll ich mich auf dem Fußballplatz lächerlich machen?" "Das kannst du doch gar nicht sagen, wenn du es nicht im Spiegel gesehen hast. Probiere es mal und ich schließe mich deiner Meinung an." Uwe zog das Strickkleid an. Das saß perfekt, langer Arm, kleiner Kragen, schicker Gürtel und reichte nur bis zum Knie. "Sieht doch toll aus zu den Jeans." Moni holte den Mantel aus der Diele. Uwe zog den Mantel an, Moni knöpfte ihn zu. Sie zog noch den Gürtel des Mantels fest, zupfte hier und da. Uwe sah kritisch in den Spiegel und konnte keinen so richtigen Grund finden, ihn wieder auszuziehen. Sah alles unisex aus, wie man sagt. das Kleid war nicht zu sehen, hielt schön warm. Also ergab er sich seinem Schicksal und behielt die Sachen an. Und wirklich, in dem Fußballstadion nahm eh keiner Notiz von den beiden. Nur beim Herausgehen, da trafen sie eine Arbeitskollegin von Moni, die die beiden spontan zu einer Tasse Kaffee zu sich nach Hause einlud. Uwe zog Moni am Ärmel als Zeichen, zu verzichten. Moni dachte aber nicht daran, hakte Uwe ein und ging mit ihrer Kollegin mit. Die war verheiratet, war auf dem Fußballplatz, weil ihr Mann wegen einer Blinddarm-OP nicht gehen konnte. Diese Nachricht nahm Uwe erleichtert zur Kenntnis. Aber wie wollte Moni Uwes Kleid erklären? Ganz einfach. Als die drei in der Wohnung der Kollegin ankamen, zierte sich Uwe, den Mantel auszuziehen. Was passiert nun? "Du Britta, bitte wundere dich nicht, mein Uwe hat ein Kleid von mir an und schähmt sich jetzt. Er hat mir so viele Komplimente gemacht als er mich das erste Mal darin sah, daß es schon wie Neid rüber kam. Ich machte ihm heute einfach die Freude, es auch mal zu tragen. Wir konnten ja nicht wissen, daß wir jemanden treffen. Nun ist die Situation für ihn natürlich sehr peinlich." Britta reagierte sehr gelassen, was Uwe sehr wunderte. Sie brachte auch zum Ausdruck, daß ihr das Kleid, so mit den Hosen, am Mann sehr gut gefällt. Uwe konnte die Aussage nicht so richtig einordnen. War Britta nur höflich oder meinte sie es ernst? Eigentlich ist es doch ungewöhnlich, einen Mann im Kleid zu sehen und es gleich gut zu finden. Moni war es egal. Uwe ordnete es unter 'höflich' ein und wartete nur auf das Ende des Wiedersehen. Aber er mußte noch lange warten, weil Britta ein Fotoalbum herauskramte. Urlaub im Riesengebirge. Warum denn das gerade? Sie blätterte und blätterte. Dann hat sie die Bilder gefunden, die so wichtig sein sollten. Weil ich nun da im Kleid saß, wollte sie auch einige Bilder zeigen, die ihren Mann in einem dicken Damenpelzmantel zeigten. Erklärung: Britta und Mann, Winterurlaub im Riesengebirge, nicht Skifahren, nur Wandern, Saukalt, Herbergsmutter hatte Mitleid aber nur Damenmantel. Britta fand das super nett von der Frau. Die Herbergsmutter hat auch gesehen, daß ihr Mann mit einem Basekap und den Mantel losziehen wollte. Heimlich steckte sie Britta noch ein dickes Wollkopftuch zu. Oben auf der Schneekoppe pfiff der Wind Brittas Mann die Mütze vom Kopf. Kalt wie verrückt, super Aussicht und kahler Kopf. Da zog Britta das Tuch aus der Tasche. Sie hat selbst gestaunt, wie schnell ihr Mann sich das Tuch umgebunden hat. Tja, die Einheimischen kennen ihre Heimat. Das hat Britta dann mit vielen Bildern dokumentiert. Wenn ihr Mann da gewesen wäre, hätten wir die Bilder nicht gesehen, gestand sie uns. Der Nachmittag war schön, für Uwe nicht.
Fortsetzung.............
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Er wollte nach Hause. Da machten Moni und Uwe es sich erst mal gemütlich. Uwe wollte sich umziehen aber moni lies ihn nur die Hosen ausziehen. "Wenn dir kalt ist ziehe einfach Strumpfhosen an. Ich möchte dir gerne deine Haare wieder zu einem Zopf flechten, das gefällt mir so gut. Außerdem werde ich dir nach dem nächsten Haarewaschen mal ein paar Lockenwickler reindrehen." "Das kommt gar nicht in Frage." "Wenn ich ganz lieb zu dir bin, dann vieleicht?" "Mal sehen." Der Abend endete wieder im Bett. Nur daß diesmal ihre Pyjams tauschten. Warum, das ist nicht überliefert. Der nächste Tag war wieder für die Arbeit reserviert. Moni machte Frühstück. Dabei fragte sie Uwe, ob er sich trauen würde ein Spitzenunterhemd von ihr unter seiner Kochjacke zu tragen. Er nickte. "Dann komm mit, ich gebe dir eins." "Wenn du schon ein Hemd anhast, kanst du auch den Slip nehmen." "Was ist denn das für ein Hemd?" "Ein BH-Hemd. Das fällt gar nicht auf, ist nur ein wenig enger und erinnert dich den ganzen Tag an mich." "Na toll, gibt man dir den kleinen Finger, dann bekommt man gleich eine ganze Wäschegarnitur." Uwe schaute nach dem Umziehen auf seiner Arbeitsstelle in den Spiegel, ob nicht doch verräterische Stellen auf seiner Kochjacke zu sehen sind. Waren aber nicht. Er hatte trotzdem Angst, daß er sich beschmutzen würde und die Jacke wechseln. Dummerweise ist jede Woche ein Tag dabei, an dem die Kochkleidung gewechselt wird. An diesem Tag hat man nichts zumWechseln im Schrank. Einem Kollegen passierte ein Mißgeschick, kurz nach dem die Wäsche abgeholt wurde. Sie ist in der Regel abends wieder da. Keiner konnte ihm was borgen. Da mußte er leider zur Cheffin gehen und beichten. Die lächelte ihn an und meinte nur, daß er Glück hätte, daß er so ein Hämfling ist. Er würde sehr gut in ihren Kittel passen. Der Kollege wurde rot und wollte lieber in seinen Straßensachen kochen. Das ging aber nicht. Entweder Kittel oder einen Tag Urlaub. Dafür war ihm der Urlaub zu schade. Wir anderen warteten schon gespannt was wohl wird, denn er war ganz schön lange bei der Cheffin. Die hatte natürlich keinen 08/15 Kittel im Schrank. Der Kittel war auf Tallie genäht, hatte 3/4 Arm und ging bis unters Knie. Weil sie Angst vor grober Verschmutzung hatte, mußte der Kollege noch eine bunte Latzschürze umbinden. So kam er zurück in die Küche. Uwe und seine Kollegen schmunzelten nur. Keiner sagte etwas, denn dieses Mißgeschick hätte jeden passieren können. Jedenfalls fühlte er sich nicht sehr wohl in den Sachen, obwohl Uwe doch etwas neidisch schaute. Er hatte so einen schönen Kittel noch nicht gesehen. Ob er sich auch mal an so einem Tag die Soße über seine Jacke gießen sollte?
Am Abend erzählte Uwe alles seiner Freundin. "Wenn ich dich auch mal in meine Kittel verpacken soll, dann sag es nur. Aber warte mal, ich werde es gleich für dem Hausputz am Samstag vormerken. Dann darfst du, nein dann wirst du den ganzen Tag schön in meinen Kitteln und Schürzen verpackt. Vorher bekommst du noch die Lockenwickler ins Haar und ein großes Kopftuch umgebunden. Wie gefällt dir das?" "Gar nicht." "Schade, das stört mich aber nicht." In Monis Kopf arbeitete es schon...........................
Am Abend erzählte Uwe alles seiner Freundin. "Wenn ich dich auch mal in meine Kittel verpacken soll, dann sag es nur. Aber warte mal, ich werde es gleich für dem Hausputz am Samstag vormerken. Dann darfst du, nein dann wirst du den ganzen Tag schön in meinen Kitteln und Schürzen verpackt. Vorher bekommst du noch die Lockenwickler ins Haar und ein großes Kopftuch umgebunden. Wie gefällt dir das?" "Gar nicht." "Schade, das stört mich aber nicht." In Monis Kopf arbeitete es schon...........................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo, vor lauter Geschichten vergesse ich auch noch was über mich zu schreiben.
Bin ja seit 10 Tagen krank und muß zu Hause bleiben. Nichts Schlimmes, kann Montag schon wieder los.
Für diese 10 Tage haben wir einen Rollentausch vorgenommen. Ich habe Zeit und mache den Haushalt, meine Frau geht arbeiten und abends absolute Ruhe. Findet sie wunderbar. Bei ihr hat Rollentauch auch was mit Kleidertauch zu tun. Sie freut sich jeden Morgen mich dementsprechend einzukleiden. Mir macht es natürlich auch Spaß. Für das Einkaufen im Supermarkt darf ich eine Hose anziehen. Obenherum gibt es keine Kompromisse. Seit 4 Tagen verziert ein BH meine Brust. Durch ein paar Strümpfe zeichnet sich eine kleine Oberweite ab. Zu Hause kein Problem, Bluse und Kittel sind dafür ja vorbereitet. Aber mein Annorack nicht. Meine Frau hat mir gesagt, daß sie schon bei den Hosen Zugeständnisse gemacht hat. Ich solle mir was aus ihrem Schrank nehmen, das ich draußen tragen kann. Nach mehreren Anproben habe ich einen Annorack gefunden, der meine künstliche Brust kaschiert.
In der Wohnung trage ich, wie jetzt auch, nur Strumpfhosen, Rock, Bluse und ein Kopftuch. Meine langen Haare hat sie mir heute zu einem Dutt gemacht. Sonst trage ich Pferdeschwanz. Die gravierensten Erlebnisse der paar Tage waren der versuchte Verkauf eines Vertreters für Hand-u.Fußmalerei. Da soll man ein Päckchen mit Karten (Postkartengröße) erwerben, um bedürftigen Menschen zu helfen. Aber die sehr überzogenen Preise schrecken gleich ab. Dieser Vertreter hat erst mal große Augen bekommen als er mich sah. Aber zu Hause kann ich ja rumlaufen wie ich will (oder meine Frau). Das Gespräch war auch sehr kurz. Aber als dann unsere Postbotin kam und ein Päckchen abgeben wollte, sie schon 2 mal geklingelt hatte, ging ich einfach an die Tür. Sie kennt mich nur als Mann, mal im Kittel, mal mit Schürze. Heute habe ich erst überlegt, denn mit Rock und Kopftuch war Premiere. Das Kopftuch wollte ich noch abnehmen aber meine Frau hatte unter dem Dutt das Tuch mit einem richtigen Knoten gesichert. Ach sch..ß, jetzt war es mir egal, ich ging zur Tür und lächelte die Frau von der Post an. Sie lächelte zurück und bemerkte nur kurz:"Ihre Frau hat wohl eine neue Putzhilfe?" Leider hatte sie keine Zeit für eine Tasse Kaffee.
Dieser Auftritt hat mich, ehrlich gesagt, doch ein paar Nerven gekostet. Ich wollte ihr die Situation ja beim Kaffee erklären. Ich hatte einfach ein Mitteilungsbedürfnis.
Gestern habe ich den Müll zur Tonne gebracht. Einmal quer durch den Garten. Meine Frau hat mir einen knielangen Rock gegeben, weil der sich besser für die Hausarbeit eignet. Die Kittelschürze war natürlich länger. Ich zog mir im Keller meine Gummistiefel an und stiefelte Richtung Mülltonne. "Hallo Herr Xxxx.., das finde ich aber toll wie sie ihrer Frau zur Hand gehen." Es war leider kein Loch in der Nähe, in dem ich versinken konnte. So hatte mich unsere Nachbarin noch nie gesehen. Feuerrot grüßte ich und ging zur Mülltonne. Die Frau blieb aber stehen. Was sollte ich machen? Tausend Gedanken schwirrten durchs Gehirn. Sie so stehen lassen? Nein, wer weiß, was sie rumerzählt?
Ich, todesmutig, sagte zu ihr, daß ich sie in 10 Minuten bei mir zum Kaffee erwarte. Jetzt stieg bei ihr komischerweise Röte ins Gesicht. Sie nickte und ging ins Haus. Ich jetzt natürlich in die Küche und setzte den Kaffee an. Ich dachte ans Umziehen. Wäre aber Quatsch gewewesen, sie hatte mich ja schon gesehen. Sie klingelte an der Haustür, ich ließ sie rein und führte sie an den schon gedeckten Tisch im Esszimmer (bin auf kurzen Strecken sehr schnell). Ich habe sogar noch geschafft den Kittel auszuziehen. So stand ich also im Rock und Bluse vor ihr. (das blöde Kopftuch wollte ich nicht abnehmen, weil ich noch mehr Hausarbeit vor mir hatte und meine Frau sicher kontrollierte, ob der Knoten noch stimmte).
Unsere Nachbarin bedankte sich für die Einladung und ich begann bei der ersten Tasse Kaffee, ihr die Situation zu beschreiben. Statt zu lächeln oder irgendeine Bemerkung zu machen, sagte sie: " Das finde ich mal eine orginelle Idee seiner Frau zu zeigen, wie schwer Hausarbeit wirklich ist." Ich war regelrecht geschockt.
Ich möchte mal hier aufhören und wenigstens eine Meinung eines Lesers haben. Mich hat das beeindruckt, was die Frau sagte.
Gruß Willi.
Bin ja seit 10 Tagen krank und muß zu Hause bleiben. Nichts Schlimmes, kann Montag schon wieder los.
Für diese 10 Tage haben wir einen Rollentausch vorgenommen. Ich habe Zeit und mache den Haushalt, meine Frau geht arbeiten und abends absolute Ruhe. Findet sie wunderbar. Bei ihr hat Rollentauch auch was mit Kleidertauch zu tun. Sie freut sich jeden Morgen mich dementsprechend einzukleiden. Mir macht es natürlich auch Spaß. Für das Einkaufen im Supermarkt darf ich eine Hose anziehen. Obenherum gibt es keine Kompromisse. Seit 4 Tagen verziert ein BH meine Brust. Durch ein paar Strümpfe zeichnet sich eine kleine Oberweite ab. Zu Hause kein Problem, Bluse und Kittel sind dafür ja vorbereitet. Aber mein Annorack nicht. Meine Frau hat mir gesagt, daß sie schon bei den Hosen Zugeständnisse gemacht hat. Ich solle mir was aus ihrem Schrank nehmen, das ich draußen tragen kann. Nach mehreren Anproben habe ich einen Annorack gefunden, der meine künstliche Brust kaschiert.
In der Wohnung trage ich, wie jetzt auch, nur Strumpfhosen, Rock, Bluse und ein Kopftuch. Meine langen Haare hat sie mir heute zu einem Dutt gemacht. Sonst trage ich Pferdeschwanz. Die gravierensten Erlebnisse der paar Tage waren der versuchte Verkauf eines Vertreters für Hand-u.Fußmalerei. Da soll man ein Päckchen mit Karten (Postkartengröße) erwerben, um bedürftigen Menschen zu helfen. Aber die sehr überzogenen Preise schrecken gleich ab. Dieser Vertreter hat erst mal große Augen bekommen als er mich sah. Aber zu Hause kann ich ja rumlaufen wie ich will (oder meine Frau). Das Gespräch war auch sehr kurz. Aber als dann unsere Postbotin kam und ein Päckchen abgeben wollte, sie schon 2 mal geklingelt hatte, ging ich einfach an die Tür. Sie kennt mich nur als Mann, mal im Kittel, mal mit Schürze. Heute habe ich erst überlegt, denn mit Rock und Kopftuch war Premiere. Das Kopftuch wollte ich noch abnehmen aber meine Frau hatte unter dem Dutt das Tuch mit einem richtigen Knoten gesichert. Ach sch..ß, jetzt war es mir egal, ich ging zur Tür und lächelte die Frau von der Post an. Sie lächelte zurück und bemerkte nur kurz:"Ihre Frau hat wohl eine neue Putzhilfe?" Leider hatte sie keine Zeit für eine Tasse Kaffee.
Dieser Auftritt hat mich, ehrlich gesagt, doch ein paar Nerven gekostet. Ich wollte ihr die Situation ja beim Kaffee erklären. Ich hatte einfach ein Mitteilungsbedürfnis.
Gestern habe ich den Müll zur Tonne gebracht. Einmal quer durch den Garten. Meine Frau hat mir einen knielangen Rock gegeben, weil der sich besser für die Hausarbeit eignet. Die Kittelschürze war natürlich länger. Ich zog mir im Keller meine Gummistiefel an und stiefelte Richtung Mülltonne. "Hallo Herr Xxxx.., das finde ich aber toll wie sie ihrer Frau zur Hand gehen." Es war leider kein Loch in der Nähe, in dem ich versinken konnte. So hatte mich unsere Nachbarin noch nie gesehen. Feuerrot grüßte ich und ging zur Mülltonne. Die Frau blieb aber stehen. Was sollte ich machen? Tausend Gedanken schwirrten durchs Gehirn. Sie so stehen lassen? Nein, wer weiß, was sie rumerzählt?
Ich, todesmutig, sagte zu ihr, daß ich sie in 10 Minuten bei mir zum Kaffee erwarte. Jetzt stieg bei ihr komischerweise Röte ins Gesicht. Sie nickte und ging ins Haus. Ich jetzt natürlich in die Küche und setzte den Kaffee an. Ich dachte ans Umziehen. Wäre aber Quatsch gewewesen, sie hatte mich ja schon gesehen. Sie klingelte an der Haustür, ich ließ sie rein und führte sie an den schon gedeckten Tisch im Esszimmer (bin auf kurzen Strecken sehr schnell). Ich habe sogar noch geschafft den Kittel auszuziehen. So stand ich also im Rock und Bluse vor ihr. (das blöde Kopftuch wollte ich nicht abnehmen, weil ich noch mehr Hausarbeit vor mir hatte und meine Frau sicher kontrollierte, ob der Knoten noch stimmte).
Unsere Nachbarin bedankte sich für die Einladung und ich begann bei der ersten Tasse Kaffee, ihr die Situation zu beschreiben. Statt zu lächeln oder irgendeine Bemerkung zu machen, sagte sie: " Das finde ich mal eine orginelle Idee seiner Frau zu zeigen, wie schwer Hausarbeit wirklich ist." Ich war regelrecht geschockt.
Ich möchte mal hier aufhören und wenigstens eine Meinung eines Lesers haben. Mich hat das beeindruckt, was die Frau sagte.
Gruß Willi.
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Weiter mit Moni und Uwe.
(Würde mich trotzdem freuen, Meinungen zum vorherigen Thema zu erfahren) danke.
Als das Wochenende nahte, wurde Uwe immer unruhiger. Moni wußte noch nicht so richtig wie sie Uwe in die Situation bringen konnte, daß er sich alles gefallen lassen würde.
Ein Anruf ihrer Freundin brachte die Rettung. Eine Party. Moni sagte sofort zu. mit dem Ende dieser Party lag auch Uwe total beschwipst in seinem Bett. Die Gelegenheit für Moni den Nächsten Tag (Samstag/Wochenende) vorzubereiten. Uwe hatte sicher schon längst vergessen, daß er Hausmädchen werden sollte. Moni wollte ihm am Morgen aber noch die Lockenwickler in Haar zaubern. Also muß Uwe so vorbereitet werder, daß jegliche Gegenwehr unterdrückt wird. Ziemlich betrunken lag Uwe im Bett. Moni holte ihre niedlichen, plüschbezogenen Handschellen aus dem Schrank. Seine Hände zu fesseln wäre zu auffällig. Sie nahm eine Handschelle und verband damit seine beiden Fußgelenke. Ganz voesichtig. Die zweite Schelle benutzte sie um seine Beine ans bettgestell zu fixieren. Das Erwachen von Uwe hatte gleich einen negativen Beigescmack. Moni schlief zwar noch aber nicht mehr lange. "Was hast du mit mir gemacht?" "Bleib mal ganz ruhig Uwe." "Mach mich sofort los." "Nein mein Lieber, heute ist dein Haus-und Putztag. Und daß du mir nicht entwischt, habe ich Maßnamen getroffen. Du kennst mich doch. Nichts dem Zufall überlassen."
Was sollte er machen? Moni wollte ihm zuerst die Haare waschen und eindrehen. Dazu mußte Uwe seine Hände auf den Rücken legen und Moni nahm die Handschellen vom Bettgestell und fesselte Uwe damit. Sie hatte Angst er würde sich ihren Plänen noch wiedersetzen. Mit einer innerlichen Freude drehte sie Uwe ihre Lockenwickler ins Haar. Der schrie, weil Moni es zu gut meinte mit der Festigkeit der Rollen im Haar. Aber dann kam endlich das Haarnetz, das signalisierte, es ist geschafft. Moni war der Meinung, daß ein Kopftuch über dem Haarnetz doch besser aussah. Uwe konnte nicht mehr viel machen, darum durfte er auch ohne Handschellen frühstücken.
Eigentlich war er auf das Ergebnis dieser Haarkur auch gespannt. Aber darauf ließ Moni ihn noch lange warten. .....................................................................
(Würde mich trotzdem freuen, Meinungen zum vorherigen Thema zu erfahren) danke.
Als das Wochenende nahte, wurde Uwe immer unruhiger. Moni wußte noch nicht so richtig wie sie Uwe in die Situation bringen konnte, daß er sich alles gefallen lassen würde.
Ein Anruf ihrer Freundin brachte die Rettung. Eine Party. Moni sagte sofort zu. mit dem Ende dieser Party lag auch Uwe total beschwipst in seinem Bett. Die Gelegenheit für Moni den Nächsten Tag (Samstag/Wochenende) vorzubereiten. Uwe hatte sicher schon längst vergessen, daß er Hausmädchen werden sollte. Moni wollte ihm am Morgen aber noch die Lockenwickler in Haar zaubern. Also muß Uwe so vorbereitet werder, daß jegliche Gegenwehr unterdrückt wird. Ziemlich betrunken lag Uwe im Bett. Moni holte ihre niedlichen, plüschbezogenen Handschellen aus dem Schrank. Seine Hände zu fesseln wäre zu auffällig. Sie nahm eine Handschelle und verband damit seine beiden Fußgelenke. Ganz voesichtig. Die zweite Schelle benutzte sie um seine Beine ans bettgestell zu fixieren. Das Erwachen von Uwe hatte gleich einen negativen Beigescmack. Moni schlief zwar noch aber nicht mehr lange. "Was hast du mit mir gemacht?" "Bleib mal ganz ruhig Uwe." "Mach mich sofort los." "Nein mein Lieber, heute ist dein Haus-und Putztag. Und daß du mir nicht entwischt, habe ich Maßnamen getroffen. Du kennst mich doch. Nichts dem Zufall überlassen."
Was sollte er machen? Moni wollte ihm zuerst die Haare waschen und eindrehen. Dazu mußte Uwe seine Hände auf den Rücken legen und Moni nahm die Handschellen vom Bettgestell und fesselte Uwe damit. Sie hatte Angst er würde sich ihren Plänen noch wiedersetzen. Mit einer innerlichen Freude drehte sie Uwe ihre Lockenwickler ins Haar. Der schrie, weil Moni es zu gut meinte mit der Festigkeit der Rollen im Haar. Aber dann kam endlich das Haarnetz, das signalisierte, es ist geschafft. Moni war der Meinung, daß ein Kopftuch über dem Haarnetz doch besser aussah. Uwe konnte nicht mehr viel machen, darum durfte er auch ohne Handschellen frühstücken.
Eigentlich war er auf das Ergebnis dieser Haarkur auch gespannt. Aber darauf ließ Moni ihn noch lange warten. .....................................................................
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
"Eigentlich bist du heute nur im Haus, da brauchst du ja keine besondere Unterwäsche. Einen BH für den besseren Sitz der Sachen mußt du aber tragen." Uwe ging mit Moni ins Schlafzimmer. Sie gab ihm Strumpfhosen. So auf nackter Haut hat er sie noch nie getragen. Dann reichte sie ihm ein Unterkleid, das bis zu den Knien ging. Es war leicht talliert und mit dem BH sah Uwes Körper richtig gut aus. Nun holte Moni den Kittel, den Uwe sollte ja die Rolle einer Hausfrau übernehmen. Sie wählte einen Rsk, den sie sich von ihrer Mutter geliehen hat. Uwe machte nur große Augen als Moni mit zwei kleinen Bindfäden kam. Sie sagte ihm, daß sie zwei der Knöpfe so sichern wolle, daß er den Kittel nicht alleine ausziehen kann. Sie werde dann am Abend oder später die kleinen Bänder mit der Schere entfernen. Er brauche gar nicht erst nach Schleifen zu suchen. Jetzt sah Uwe schon sehr gut aus mit Kittel und Wicklerkopf. Die erste Aufgabe war der Abwasch des Frühstücksgeschirrs. Dazu verpaßte Moni ihm noch eine gummierte Latzschürze mit Blumenmuster. Da er an den Füßen so nackt aussah, holte sie ein paar Gummistiefel der besseren Sorte. Sie stürzte sich in Unkosten und kauft Damenstiefel mit kleinem Hacken in Größe 41. Darin wolte er nicht den ganzen Tag rumlaufen und drohte sie wieder auszuziehen. Moni wußte das aber zu verhindern. Sie holte zwei Seile und band sie Uwe einmal um seine Oberarme aber auf dem Rücken, so daß er zwar noch abwaschen konnte aber nicht bis zu seinen Knien kam, um die Stiefel auszuziehen. Zum Anderen fesselte sie noch seine Knie, so daß er die Stiefel nicht mit den Füßen abstreifen konnte. Da mußte auch Uwe staunen. Eigentlich sollte Uwe noch Wäsche waschen und aufhängen. Waschen ging noch. Aufhängen nicht. So ließ sie ihn nach dem Abwasch und Staubsaugen noch schnell den Rasen mähen. Damit die Nachbarin nichts merkt, hat sie das Seil an den Beinen etwas gelockert. Obenherum hat sie ihm einfach eine Strickjacke von sich umgehängt und den oberen Knopf geschlossen. Von den Seilen war nun nichts mehr zu sehen. Uwe war gefangen aber noch arbeitsfähig. Peinlich wäre es gewesen, wenn die Nachbarin doch noch aufgetaucht wäre. Zum Einen, sah er mit seinem Lockenwicklerkopf und Kopftuch nicht sehr gartenfreundlich angezogen aus und zum Anderen, konnte auch nicht gut im Gras laufen, weil das Seil und die Hacken am Stiefel alles Erschwerten. Schon vor dem Mittagkochen erlöste Moni ihn von den Seilen. Sollte er sich an den Stiefeln vergreifen, würde ihn eine schlimme Strafe erwarten. ...........................
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lindatv
Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Hallo ,oh mann wann kommt die Fortsetzung
schaue schon fast jeden Tag rein und warte
.
Tolle Geschichte
,echt super Gruß Linda
Tolle Geschichte
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NAREA
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Uwe stand mit Moni am Herd und sie brutzelten Hühnerbrüste. "Moni, wann nimmst du mir die blöden Lockenwickler heraus?" "Gleich nach dem Essen, mein Schatz."
Uwe war schon gespannt wie seine Haare aussehen würden. Moni machte es in der Küche, so daß Uwe nichts sehen konnte, wie füllig sein Haar jetzt war. Moni kämmte und kämmte. "So, jetzt darfst du zum Spiegel gehen." Ein sehr ungewohnter Anblick. Uwes Haare schienen sich verdoppelt zu haben. Eine richtige Löwenmähne zierte seinen Kopf. "So gehe ich aber nicht mit dir raus." sagte Uwe. "Das sieht doch super aus. Ein wenig Farbe ins Gesicht und du wirst von Keinem erkannt." Uwe suchte noch andere Argumente, um diese neue Rolle nicht öffentlich presentieren zu müssen. "Sieh mal Moni, ich habe krumme Beine und kann nicht wie eine Frau laufen und ich habe Angst." "Das sind für mich nur Ausreden. Deine Beine sehen gut aus. Außerdem gibt es lange Röcke und Kleider. Das Laufen in Damenschuhen kann man über. Du hast den ganzen Nachmittag Zeit. Und das Argument Angst zählt bei mir nicht. Ich bin doch immer in deiner Nähe. Ich will doch nur mit dir eine Runde um drei Häuserblocks gehen. Du darfst auch selbst entscheiden, was du tragen möchtest. Ist das ein Angebot?" "Ja schon, dann ziehe ich meine Jeans und ein hemd an." "Das könnte dir so passen. Aber wenn du das so willst, dann kommt aber noch ein größerer BH unter dein Hemd und du trägst Stiefel mit 10 cm Hacken über den Hosen. Ob das unbedingt besser aussieht weiß ich nicht." Uwe, der noch immer im Kittel und Gummistiefel war, ging wieder seiner Hausfrauentätigkeit nach. Er wollte überlegen, wie er Moni von ihrer Idee abbringen kann. Er stiefelte in den Keller, leerte die Waschmaschine, die heute richtig gequählt wurde. Das letzte Stück der Wäscheleine wurde so auch noch voll. Als er den Wäschekorb nahm und ins Haus hegen wollte, schallte es vom Nachbarsgrundstück. "Guten Tag Herr Xxx. Die neue Frisur steht ihnen aber gut. Ich habe sie heute Morgen schon gesehen und war gespannt auf das Ergebnis." "Ja Frau Yyy, gefällt mir auch prima, ist aber nur für die Wochenenden gedacht." Uwe verschwand schnell im Haus. Das wollte er nun gar nicht, daß er so gesehen wird. "Na mein Schatz, hast du eine nette Unterhaltung gehabt? Der Frau entgeht hier nichts." "Aber wenn sie es überall rumerzählt? Das kann doch peinlich für uns werden." "Mach dir keine Gedanken, manchmal sind die Leute viel tolleranter als wir denken. Außerdem stellen sich nur noch wenige mit Frau Yyy hin, um den neusten Tratsch zu hören." Uwe war etwas beruhigter. Moni bat ihn in den Flur. Sie holte die Stiefel mit den hohen Absätzen und gab sie Uwe. "Du kanst schon mal über für heute Abend. Hosen brauchst du dafür nicht." Uwe sah sich die Stiefel an. "Das schaffe ich nicht, kaputtmachen will ich sie dir auch nicht." " Deine Gedanken sind lobenswert, denn ich habe sie für dich geborgt. Aber du kannst es doch mal versuchen." Uwe zog unter großem Kraftaufwand seine Gummistiefel aus und wollte in die anderen Stiefel steigen. Moni hielt ihn davon ab, denn seine Füße waren ganz feucht von den Gummistiefeln. Sie gingen ins Bad, um die Füße zu waschen und neue Strumpfhosen anzuziehen. Uwe hatte immer noch den Kittel und die bunte Latzschürze an. "Moni, ich möchte was anderes anziehen." "Du bist doch aber heute meine kleine Putze. Ich erlasse dir die bunte Schürze. Dafür mußt du einen Rock anziehen." Uwe machte es, denn er kam an diesem Tag aus Monis Sachen sowieso nicht mehr raus. Er bekam diesmal auch ein Höschen unter die Strupfhosen. Langes Unterkleid und Kittel blieben an. Nun kamen die Hammerstiefel. Die reichten bis zum Knie. Er ging die ersten Meter nur auf Zehenspitzen, was er natürlich nicht lange durchhielt. Er hatte Angst die filigranen Hacken zu belasten. "Nun mach schon und laufe mal richtig. Du mußt versuchen den Hacken und die Sohle fast gleichzeitig aufzusetzen.
Es begann eine Lehrstunde, die für Uwe in einem erfrischenden Fußbad endete. Die Füße taten ihm weh. Aber seine Hochachtung für Frauen, die damit laufen können, stieg enorm. ..........................
Uwe war schon gespannt wie seine Haare aussehen würden. Moni machte es in der Küche, so daß Uwe nichts sehen konnte, wie füllig sein Haar jetzt war. Moni kämmte und kämmte. "So, jetzt darfst du zum Spiegel gehen." Ein sehr ungewohnter Anblick. Uwes Haare schienen sich verdoppelt zu haben. Eine richtige Löwenmähne zierte seinen Kopf. "So gehe ich aber nicht mit dir raus." sagte Uwe. "Das sieht doch super aus. Ein wenig Farbe ins Gesicht und du wirst von Keinem erkannt." Uwe suchte noch andere Argumente, um diese neue Rolle nicht öffentlich presentieren zu müssen. "Sieh mal Moni, ich habe krumme Beine und kann nicht wie eine Frau laufen und ich habe Angst." "Das sind für mich nur Ausreden. Deine Beine sehen gut aus. Außerdem gibt es lange Röcke und Kleider. Das Laufen in Damenschuhen kann man über. Du hast den ganzen Nachmittag Zeit. Und das Argument Angst zählt bei mir nicht. Ich bin doch immer in deiner Nähe. Ich will doch nur mit dir eine Runde um drei Häuserblocks gehen. Du darfst auch selbst entscheiden, was du tragen möchtest. Ist das ein Angebot?" "Ja schon, dann ziehe ich meine Jeans und ein hemd an." "Das könnte dir so passen. Aber wenn du das so willst, dann kommt aber noch ein größerer BH unter dein Hemd und du trägst Stiefel mit 10 cm Hacken über den Hosen. Ob das unbedingt besser aussieht weiß ich nicht." Uwe, der noch immer im Kittel und Gummistiefel war, ging wieder seiner Hausfrauentätigkeit nach. Er wollte überlegen, wie er Moni von ihrer Idee abbringen kann. Er stiefelte in den Keller, leerte die Waschmaschine, die heute richtig gequählt wurde. Das letzte Stück der Wäscheleine wurde so auch noch voll. Als er den Wäschekorb nahm und ins Haus hegen wollte, schallte es vom Nachbarsgrundstück. "Guten Tag Herr Xxx. Die neue Frisur steht ihnen aber gut. Ich habe sie heute Morgen schon gesehen und war gespannt auf das Ergebnis." "Ja Frau Yyy, gefällt mir auch prima, ist aber nur für die Wochenenden gedacht." Uwe verschwand schnell im Haus. Das wollte er nun gar nicht, daß er so gesehen wird. "Na mein Schatz, hast du eine nette Unterhaltung gehabt? Der Frau entgeht hier nichts." "Aber wenn sie es überall rumerzählt? Das kann doch peinlich für uns werden." "Mach dir keine Gedanken, manchmal sind die Leute viel tolleranter als wir denken. Außerdem stellen sich nur noch wenige mit Frau Yyy hin, um den neusten Tratsch zu hören." Uwe war etwas beruhigter. Moni bat ihn in den Flur. Sie holte die Stiefel mit den hohen Absätzen und gab sie Uwe. "Du kanst schon mal über für heute Abend. Hosen brauchst du dafür nicht." Uwe sah sich die Stiefel an. "Das schaffe ich nicht, kaputtmachen will ich sie dir auch nicht." " Deine Gedanken sind lobenswert, denn ich habe sie für dich geborgt. Aber du kannst es doch mal versuchen." Uwe zog unter großem Kraftaufwand seine Gummistiefel aus und wollte in die anderen Stiefel steigen. Moni hielt ihn davon ab, denn seine Füße waren ganz feucht von den Gummistiefeln. Sie gingen ins Bad, um die Füße zu waschen und neue Strumpfhosen anzuziehen. Uwe hatte immer noch den Kittel und die bunte Latzschürze an. "Moni, ich möchte was anderes anziehen." "Du bist doch aber heute meine kleine Putze. Ich erlasse dir die bunte Schürze. Dafür mußt du einen Rock anziehen." Uwe machte es, denn er kam an diesem Tag aus Monis Sachen sowieso nicht mehr raus. Er bekam diesmal auch ein Höschen unter die Strupfhosen. Langes Unterkleid und Kittel blieben an. Nun kamen die Hammerstiefel. Die reichten bis zum Knie. Er ging die ersten Meter nur auf Zehenspitzen, was er natürlich nicht lange durchhielt. Er hatte Angst die filigranen Hacken zu belasten. "Nun mach schon und laufe mal richtig. Du mußt versuchen den Hacken und die Sohle fast gleichzeitig aufzusetzen.
Es begann eine Lehrstunde, die für Uwe in einem erfrischenden Fußbad endete. Die Füße taten ihm weh. Aber seine Hochachtung für Frauen, die damit laufen können, stieg enorm. ..........................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
" Na Uwe, das war nicht so dein Ding? Aber trotzdem mußt du es lernen. Für den heutigen Abendspaziergang gibt es mildernde Umstände. Ich möchte so gerne mit dir rausgehen. Schau mal, morgen mußt du arbeiten, dann haben wir wieder am Wochenende Zeit füreinander. Deine schönen Haare sollen doch mal an die Luft. In der Abenddämmerung kannst du dann ruhig den Rock anbehalten. Schade, daß das mit den Stiefeln noch nicht geklappt hat. Ich habe auch noch flache Schuhe für dich."
Uwe willigte ein und ließ sich von Moni einkleiden. Es wollte aber nicht dunkel werden. Moni beschloß einfach, daß es dunkel genug ist. Sie holte die flachen Pumps. Vorher bekam Uwe auch noch richtige Draußenkleidung. Statt Kittel einen weichen Pulli. Monis Mantel hatte einen hohen Kragen, so daß Uwe sein Kinn gut verstecken konnte. Seine Haare umspielten seinen Kopf, daß kaum zu erkennen war, ob Mann oder Frau. Uwe hatte erwartet, daß er schief angesehen wird oder Leute tuscheln. Nichts von Alledem war geschehen. Moni sprach ihm Mut zu und er solle sich selber mal als Mann beim Spazierengehen beobachten. Man schaut nicht jeden ins Gesicht, man ist mit sich selbst oder mit seinem Partner beschäftigt. Man will sich erholen und nicht über fremde Leute reden, die einem gerade entgegenkommen. Das mußte Uwe dann auch zugeben. Wenn er doch aber in dieser Situation steckt, die Blicke auf sich ziehen könnten, muß man sich die Gedanken machen dürfen.
Schade, der Spaziergang, der Tag und das Wochenende waren vorbei. Noch mal richtig auf dem Sofa geschmust, den nächsten Tag vergessen, kam Moni mit ihrem Pyjama. " Du Uwe, ich möchte, daß du heute Nacht meinen Pyjama anziehst. Ich habe schon deinen an." Sie öffnete den Bademantel. " Wir müssen morgen früh noch was mit deinen haaren machen. Mit so einer Mähne lassen sie dich nicht mal in die Nähe einer Küche." " Ja Moni, morgen früh."
" Sag mal, was hättest du denn mit mir gemacht, wenn ich heute Nachmittag die Gummistiefel ohne dein Einverständnis ausgezogen hätte. Du hast von einer schlimmen Strafe gesprochen. Nun kannst du es mir doch erzählen."
" Klar kann ich das. Ich hätte es mir gewünscht, daß du ungehorsam gewesen wärest. Ich habe mir von meiner Freindin ein Paar hammermäßige Stiefel geborgt, die dir bis zum Oberschänkel gegangen wären. Das Schöne daran ist, daß sie vorn mit Band und Ösen geschlossen werden." " Was ist daran so schlimm?" " Ganz einfach, du hättest deine Knie nicht mehr richtig beugen können, wärest vieleicht garnicht mehr vom Stuhl hochgekommen. Das habe ich dir erspart. Dafür hast du ja andere Laufübungen gemacht." ...........................................
Uwe willigte ein und ließ sich von Moni einkleiden. Es wollte aber nicht dunkel werden. Moni beschloß einfach, daß es dunkel genug ist. Sie holte die flachen Pumps. Vorher bekam Uwe auch noch richtige Draußenkleidung. Statt Kittel einen weichen Pulli. Monis Mantel hatte einen hohen Kragen, so daß Uwe sein Kinn gut verstecken konnte. Seine Haare umspielten seinen Kopf, daß kaum zu erkennen war, ob Mann oder Frau. Uwe hatte erwartet, daß er schief angesehen wird oder Leute tuscheln. Nichts von Alledem war geschehen. Moni sprach ihm Mut zu und er solle sich selber mal als Mann beim Spazierengehen beobachten. Man schaut nicht jeden ins Gesicht, man ist mit sich selbst oder mit seinem Partner beschäftigt. Man will sich erholen und nicht über fremde Leute reden, die einem gerade entgegenkommen. Das mußte Uwe dann auch zugeben. Wenn er doch aber in dieser Situation steckt, die Blicke auf sich ziehen könnten, muß man sich die Gedanken machen dürfen.
Schade, der Spaziergang, der Tag und das Wochenende waren vorbei. Noch mal richtig auf dem Sofa geschmust, den nächsten Tag vergessen, kam Moni mit ihrem Pyjama. " Du Uwe, ich möchte, daß du heute Nacht meinen Pyjama anziehst. Ich habe schon deinen an." Sie öffnete den Bademantel. " Wir müssen morgen früh noch was mit deinen haaren machen. Mit so einer Mähne lassen sie dich nicht mal in die Nähe einer Küche." " Ja Moni, morgen früh."
" Sag mal, was hättest du denn mit mir gemacht, wenn ich heute Nachmittag die Gummistiefel ohne dein Einverständnis ausgezogen hätte. Du hast von einer schlimmen Strafe gesprochen. Nun kannst du es mir doch erzählen."
" Klar kann ich das. Ich hätte es mir gewünscht, daß du ungehorsam gewesen wärest. Ich habe mir von meiner Freindin ein Paar hammermäßige Stiefel geborgt, die dir bis zum Oberschänkel gegangen wären. Das Schöne daran ist, daß sie vorn mit Band und Ösen geschlossen werden." " Was ist daran so schlimm?" " Ganz einfach, du hättest deine Knie nicht mehr richtig beugen können, wärest vieleicht garnicht mehr vom Stuhl hochgekommen. Das habe ich dir erspart. Dafür hast du ja andere Laufübungen gemacht." ...........................................
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Re: Mein Leben als Crossdresser an der Seite einer Frau
Am nächsten Morgen mußte Moni sich sofort um Uwes Haare kümmern. Diese volle Pracht mußte jetzt gebändigt Werden. Das ging nur mit einem Zopf, den sie schön straff geflochten hat. Begleitet von Uwes wehleidigen kommentaren, daß er so nicht gehen will, weil es ein dicker Zopf war. Moni drohte ihm, die Haare wieder zu öffnen, dann kann er ja mal sehen was seine Cheffin sagt. " Dann kannst du auch mal den ganzen Tag mit einem Haarnetz in der Küche stehen. Ich würde dir ein Kopftuch verpassen. Vieleicht schickt sie dich auch zum Friseur?"
" Super, da hast du mir ja was Schönes eingebrockt. "
" Wenn ich dir jetzt noch sage, daß du ein Höschen und ein Hemd.......................
" Super, da hast du mir ja was Schönes eingebrockt. "
" Wenn ich dir jetzt noch sage, daß du ein Höschen und ein Hemd.......................