Intersexuelles Kind - eine Elternsicht: „Man muss viel erklären"
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Anne-Mette
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Intersexuelles Kind „ eine Elternsicht: "Man muss viel erklären“

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Moin,

ein Artikel der FRANKFURTER (FAZ): http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft ... 88358.html

Gruß
Anne-Mette
Karla
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Re: Intersexuelles Kind „ eine Elternsicht: "Man muss viel erklären“

Post 2 im Thema

Beitrag von Karla »

interessanter Artikel - danke!
Mit dem Zulassen des Stimmbruchs werden allerdings Fakten geschaffen.
Ich wünsche ihr(?), daß sie das nicht später bereut!
LG Elly
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fsh-lover
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Re: Intersexuelles Kind „ eine Elternsicht: "Man muss viel erklären“

Post 3 im Thema

Beitrag von fsh-lover »

Elizabeth hat geschrieben: Di 14. Nov 2017, 14:20 Mit dem Zulassen des Stimmbruchs werden allerdings Fakten geschaffen.
LG Elly
Und damit sind wir wieder bei dem Thema "Eingriff in die Geschlechtsentwicklung".
Ein schwieriges Thema.
Die Natur schafft Fakten. Wenn wir es zulassen oder nicht, greifen wir in die natürliche Entwicklung ein,
genau wie bei der operativen Angleichung eines Kindes in Junge oder Mädchen.
Die Natur entscheidet doch, ob und wie stark der Stimmbruch wird.
Sollen wir da eingreifen und ev. einem Jungen dadurch eine Mädchenstimme, oder etwa das, was wir dafür halten, geben?

Durch das neue 3.Geschlecht müssen wir erst mal lernen, damit umzugehen und den Mensch nicht gleich wieder
in eine der beiden Schubladen stecken.

LG Fsh-lover
Karla
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Re: Intersexuelles Kind „ eine Elternsicht: "Man muss viel erklären“

Post 4 im Thema

Beitrag von Karla »

Die Mutter spricht von "sie".
Was Testosteron bewirken kann, zeigt Balian Buschbaum (früher Yvonne) - die m.E. gut gelungene Geschlechtsanpassung beeindruckt mich.
Wenn Stimmbruch und Bart erst einmal da sind, ist der Rückweg aufwendig - Thema Nadel-Epilation usw. erscheint hier im Forum ja hinreichend oft.
Daher kam mir der Gedanke, vorerst alle 3 Schubladen offenzulassen.
LG Elly
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